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3.3V Midi Optokoppler
5mA Strom. Momentan funktioniert mein 6n137 tatsächlich ohne Probleme an 3,3V, möchte mich da aber nicht drauf verlassen. Am besten noch pinidentisch, aber ein Redesign wird sowieso erfolgen. Eine Pegelwandlung möchte ich nicht verwenden
im Beitrag #4894297: > Welchen Optokoppler könnte ich für 3.3V und in DIP Package verwenden Den 6N137 von LiteOn, oder HCPL-260L-00E/FOD260L/TLP2962. Oder einfach einen PC900/H11L1.
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Ladeelektronik Bleivliesakku
verträgt sicher mehr, schau ins Datenblatt. Wenn du dennoch Bedenken hast, dann nimm L200 statt des PB137.
vergessen? Jetzt wo du es weisst checkst du es einfach aus... Wenn nötig setzt du eine Diode *vor* den PB137.
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Frage wegen Problem mit Attiny84V
Hi zusammen Müsste beim 6n137 Optokoppler nicht das Eingangssignal auf low geschaltet werden, das er durchschaltet, und deshalb ein Pullup Widerstand eingebaut werden?
Stefan W. schrieb im Beitrag #5696058: > Ja wechselte von von ca. 3,6V und 2,9V Sehr eigenartig. Mit dieser Beschaltung sollte das eigenlich nicht passiere, sondern der Pin sollte zwischen nahezu 0V bis nahezu 5V wechseln. Denn der 6N137 ist ein Digitalkoppler. Stefan
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Näherung für ArcusTangens?
Hallo, hier die Ausgabe von [c] printf("%4.2f %18.16f %18.16f %11.4e\n", x, atan_137(x), atan(x), atan_137(x)-atan(x)); 0.00 0.0000000000000000 0.0000000000000000 0.0000e+00 0.05 0.0499583957219434 0.0499583957219428 6.4532e-16 0.10 0.0996686524911621 0.0996686524911620
Ordnung aus, ergibt sich: -130023561/165541376 ~ -pi/4 - 4.6E-5 das sind 14.5 Bits. Warum auch immer verschwindet jeder 4. Term, d.h. man braucht nur ca. 3N/4 Terme für Ordnung N.
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Glavannisch Getrennter Analog Ausgang fürn PIC
schrieb im Beitrag #7302913: >> 5V PWM (15khz) > > Probier mal einen schnellen Digitalkoppler z.B. 6N137, da müsste das PWM > Signal unverändert rüber kommen. In der Standardschaltung lt. DB invertiert der 6N137 das PWM Signal. grün = Ausgang blau = Eingang
schrieb im Beitrag #7302913: >>> 5V PWM (15khz) >> >> Probier mal einen schnellen Digitalkoppler z.B. 6N137, da müsste das PWM >> Signal unverändert rüber kommen. > > In der Standardschaltung lt. DB invertiert der 6N137 das PWM Signal. > grün = Ausgang > blau = Eingang Da hast du recht, sehe ich
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Transistor raucht ab und ich versteh nicht warum
Berechnung zum induktiven Spannungsabfall an der Source des FETs beim schalten. Wenn du jetzt deine 6A in 100nS schaltest hast du an den Anschluss induktivitaeten des Transistor eine Spannungsspitze von : U = L * di/dt = 7.5nH * 6A/100nS = 0.45V. Die 7.5nH sind aus dem Datenblatt des Transistors
den Widerstand das Gleiche ergibt, wie das Produkt aus Spannung und Strom? > Wenn du jetzt deine 6A in 100nS schaltest hast du an den Anschluss > induktivitaeten des Transistor eine Spannungsspitze von : > U = L * di/dt = 7.5nH * 6A/100nS = 0.45V. > Die 7.5nH sind aus dem Datenblatt des Transistors
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Suche schnelle SMD-Optokoppler
6N137
Der 6N137 braucht, durch seine aktive interne Auswerteschaltung relativ viel Strom (ca. 8mA bei no-load auf Receiverseite). Ich hatte mir mal alternativ den VOD213T ausgesucht. Das ist ein reiner Optokoppler
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Ist dieser Optokoppler geeignet? ( PC817 )
der ist zu langsam, du brauchst ehr 6N137
sehr langsam, irgendwo zwischen 1 und 10 kHz. Der typische Midi-Optokoppler heißt wie schon genannt 6N137, der kann bis zu 10 MHz, braucht allerdings Versorgungsspannung da ein Schmitt-Trigger schon drin ist. http://www.alldatasheet.com/view.jsp?Searchword=6N13 (da kommen auch ähnliche Typen wie 6N135
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Arduino Micro SPWM
17,-16,-16,-16,-15,-15,-14,-14,-14,-13,-13,-12,-12,-12,-11,-11,-10,-10,-10,-9,-9,-9,-8,-8,-7,-7,-7,-6,-6,-5,-5, -5,-4,-4,-3,-3,-3,-2,-2,-1,-1,-1,0,0}; //Dreiecksignal int D[16]={0,137,275,412,550,412,275,137,0,-137,-275,-412,-550,-412,-275,-137}; void setup(){ pinMode(5,OUTPUT); pinMode(6,OUTPUT
); //Aktivieren des Timer-Vergleichs-Interrupt } ISR(TIMER1_COMPA_vect){ // Interrupt if (D[n] < val*S[m]) { bitSet(PORTC, 6); // Pin 5 HIGH } else { bitClear(PORTC, 6); // Pin 5 LOW } if (D[n] < val*S[m]) { bitSet(PORTD, 7); // Pin 6 HIGH } else { bitClear(PORTD, 7); // Pin 6 LOW
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DDS erster Versuch
würde nicht einmal eine normale 50 Ohm Last gut vertragen, geschweige denn einen Kurzschluss. Bei 6 V und 100 Ohm fließen 60 mA, und das macht dann für den Transistor 360 mW an Verlustleistung. Im Fall eines Kurzschluss dann ewta das doppelt. Die Transistoren sollten also eher so etwas wie 2N2905 und
Wenn da jetzt 1 Ohm Emitterwiderstaende drin sind dann fliessen bei 38mV locker 38mA Strom. 38mA * 6V = 228mW Verluste im Ruhezustand. Das ist jetzt fuer die beiden Transistoren schon reichlich viel. Hast du eventuell BD137/138 da?
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Scintillator: keV / Photomultiplier Spannung?
Hier wird angegeben, das bei einem Nai(Ti) Crystal 38'000 Photonen per MeV erzeugt werden. Bei Cs137 wärehn es ja 661 keV, also 25'000 Daraus resultiert ja die % der Photonen die erkannt werden können: 25000*3/10^6 = 7.5% = 1875 Photonen werden erkannt Hier meine bevorzugte PMT: https:
völlig zum Kalibrieren und erfordert keine Umgangsgenehmigung, die für Cs137 ab 10000 Beq benötigt wird. 5 uCi entspricht 185000 Beq, rechnet man das runter, so käme man auf 5,6 cps für das SBM bei 660 Beq. Viel hilft hier also nicht automatisch viel, man wählt einfach
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highspeed-Optokoppler
Ich habe mal eine grundlegende Frage zum Highspeed-Optokoppler 6N137. Im Datenblatt wird geschrieben, dass das Bauelement mit 10MBit/s funktioniert. Was genau sagt dieser Wert denn nun aus? Aus meiner Sicht müsste der Optokoppler doch Signalferquenzen bis 10MHz übertragen
Testschaltung (siehe 2a oben) ist außerdem dem Datenblatt zu entnehmen! http://www.fairchildsemi.com/ds/6N/6N137.pdf Abbildung 12 - Seite 7 (Den 47 Ohm Widerstand aber rausnehmen, der ist nur, wenn man den Diodenstrom messen will, was Du ja nicht willst)
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Optokopplerausgang als Darlington
6N137 - Darlington inside, spart Bauteile. Ansonsten beeinflusst der Photostrom natürlich deine Schaltung wenn die Senderseite bestromt ist.
Peter D. schrieb im Beitrag #7433008: > Anselm 6. schrieb: >> 6N137 - Darlington inside, spart Bauteile. > > Nö, der hat nur 19% CTR. Nö, der ist digital. 6N135: Fotodiode+Transistor, CTR 7 % 6N136: Fotodiode+Transistor, CTR 19 % 6N137:
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Gesucht: OK low current
und das Digitalsignal über einen Optokoppler verabreicht. Die typische Schaltung dazu sieht einen 6N137 (https://www.vishay.com/docs/84732/6n137.pdf) vor: https://www.opendcc.de/elektronik/HW1/platine_v12_schaltung.jpg Der Spannungshub des Signal kann von 7V bis 22V reichen: https://www.opendcc.de/info/dcc/dcc.html Damit der 6N137 genügend Strom zum sicheren Durchschalten bekommt, darf der Vorwiderstand max. 1k1 haben - also 1k. Bei der höchsten Eingangsspannung ist der Strom aber schon leicht über 20mA und damit schon in
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Isolationskoppler, flott und billig, bidirektional
viele Megabaud ausgelegt, und entsprechend teuer. Nimm einen Digital-Optokoppler, z.B. H11L1 oder 6N137: https://www.digikey.de/products/de/isolators/optoisolators-logic-output/902
L. schrieb im Beitrag #5001824: > Reicht der: PC410 von Sharp Ist ein Klon der SMD-Version des 6N137. Warum schlägt hier eigentlich jeder Chips vor, die schon lange nicht mehr hergestellt werden? ;-)
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uShell - ein universeller Parser für uCs
HASH10(n, 0,_1,_2,_3,_4,_5,_6,_7,_8,_9) #define HASH8( n, _1,_2,_3,_4,_5,_6,_7,_8) \ HASH9( n, 0,_1,_2,_3,_4,_5,_6,_7,_8) #define HASH7( n,_1,_2,_3,_4,_5,_6,_7) \ HASH8( n, 0,_1,_2,_3,_4,_5,_6,_7) #define HASH6( n,_1,_2,_3,_4,_5,_6) \ HASH7( n, 0,_1,_2,_3,_4,_5,_6) #define HASH5( n,_1,_2,_3,_4,_5) \ HASH6( n, 0,_1,_2,_3,_4,_5) #define HASH4( n,_1,_2,_3,_4)
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Frage zu Voltcraft Digi 35 reparatur
Ausgangsspannung 0V? Kollektorspannung gleich Zwischenkreisspannung? Basisspannung am 2N3055 mehr als 0,6V -> tot. Basisspannung weniger als 0,6V -> Treiberschaltung tot. Gibts für dieses tolle Netzteil keinen Schaltplan? Such Dir mal das Datenblatt zum LM723 raus, so alte Netzteile
Such nicht lang..tausch den BC137 und beide 2n3055 aus...schwieriger wirds beim OPAMP..den kann ich Dir aber schicken, falls Du den brauchst
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Triacs stören sich gegenseitig?!
V_GT/R_1(GK)) = ... = 70,43 ohm -> R3 = 15 ohm C1 = V_line(peak) / R3 / (dV/dT) = ... = 54,21 nF -> also passen die 10nF doch nicht? Somit insgesamt (Bezeichnung nach meinem Schaltplan): R1 = 390 ohm R2 = 56 ohm R3 = 15 ohm C1 = 56 nF ?? -> 100 nF ??
Zählers. Doch, doch! Er Alex hat 10nF in der Schaltung verbaut. Da ist bis zu den 1nF nun wirklich noch Luft nach unten.
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Optokoppler bei 30 kHz
Optokoppler mit Digital-Ausgang (hat einen Schmitt-Trigger meist schon eingebaut), z.B. H11L1 oder 6N137?
Optokoppler mit Digital-Ausgang (hat > einen Schmitt-Trigger meist schon eingebaut), z.B. H11L1 oder 6N137? Die eigentlich verwendete Frequenz wird sich zwischen 20 kHz bis maximal 30 kHz befinden (im Normalbetrieb etwa 25 kHz). Den 6N137 hab ich auch schon entdeckt und wird auch im Unternehmen verwendet
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HF Optokoppler
6N137?
Optokoppler bis 1MHZ beziehungsweise beim Letztgenannten bis zu 10MHZ ein stabieles Rechteck liefern? 6N135, 6N136 -> High speed – 1 MBit/s 6N137 -> Very high speed – 10 MBit/s Danke.
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AVR SDA-SCL One-Wire I2C Optokoppler
Schaltung getestet habe. In allen Kombinationen funktioniert die Übertragung bis 100KHz: P82B96 mit 6N137, 6N135 und TLP759 PCA9600 mit 6N137, 6N135 und TLP759 Die höchste Übertragungsfrequenz bieten die 6N137 mit P82B96. Die Schaltung ist geeignet sowohl die 2 Leitung I2C als auch die OneWire
für I2C gesucht und finde letzte Woche hier gleich eine fertige Schaltung. Habe erfolgreich den 6N137 auf dem Steckbrett ohne Bustreiber an der SDL Leitung meines Displays mit einem ATtiny85 getestet. (3,3k pullup an PIN6 vom 6N137) Funktioniert bis 400kHz. Kanal 1 ist der Eingang vom Opto, Kanal
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Was alles so vom Laster fällt, unglaublich.
ausland/australien-sucht-irgendwo-zwischen-newman-und-perth-radioaktive-kapsel-a-a848e37a-945e-41e4-b61e-6eb86d927e1c
, auf einer Seite 137Cs, auf der anderen Dosimeter/Ionisationszelle. Je nach dem, wieviel Dampf da zwischen drinne ist, kommt mehr oder Strahlung an. Da 137CS mit Beta zerfällt, kann man vermutlich sogar einfach ne Platte
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Mosfet Driver gesucht
werden ihrerseits vom FPGA angesteuert, das könnte man mit schnellen digitalen Optokopplern wie 6N137 machen, > Ich kann die Treiber nicht direckt an den FPGA anschließen? gruß Dete
Abblockkondensatoren die Ich der Übersicht >halber rausgelassen habe, Bauteile vergessen? Ja. Die 6N137 haben Open-Kollektor-Ausgänge. Da fehlen Pull-Ups. MfG Spess
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Optokoppler mit 1500Hz PWM betreiben
Joachim B. schrieb im Beitrag #6756840: > Max M. schrieb: >> Stimmt, ein 6N136 ist dafür besser geeignet. > > oder 6N137 Für ein Ventil? Welchen Sinn macht es überhaupt, so ein Ventil mittels PWM anzusteuern? Max M. schrieb im Beitrag #6756805: > Stefan ⛄ F. schrieb
Beitrag #6756851: > Joachim B. schrieb im Beitrag #6756840: >> Max M. schrieb: >>> Stimmt, ein 6N136 ist dafür besser geeignet. >> >> oder 6N137 > > Für ein Ventil? > Welchen Sinn macht es überhaupt, so ein Ventil mittels PWM anzusteuern? > > Max M. schrieb im Beitrag #6756805: >> Stefan
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2m Vorverstärker auslegen und vermessen
leider keine zufriedenstellende Einfügedämpfung hin. Versucht habe ich so gut wie alles zwischen 1 und 6 Wicklungen, bifilar oder einzeln, eng zusammen oder gegenüberliegend. Die beste Einfügedämpfung die ich bei 137 MHz erreicht habe, waren -2,5dB mit bifilaren Wicklungen. Allerdings fällt mir auf, dass
abkönnen. Wenn möglich werde ich die dann mal mit den von Ralph verlinkten vergleichen. B e r n d W. schrieb im Beitrag #5190536: > Der Wert 1nF ist einfach zu groß für >100MHz. Schalte mal zwei > Kondensatoren mit je 330pF oder 220pF parallel. Andere Werte als 1 nF hatte ich jetzt leider
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CPU Kühler als Durchlauferhitzer
springen direkt ins kalte Wasser, und zwar ins richtig kalte: https://www.youtube.com/watch?v=8MqbdX6n6yY
leichten Wasser aufstellen. Wenn du große Mengen an Masse hast und die radioaktiven Spaltprodukte nach n Halbwertszeit nur noch in Spuren vorkommen, dann ist das so gut verteilt, dass das völlig harmlos ist. Außerdem, da bei einem radioaktiven Zerfall immer Elementumwandlungen stattfinden, Cäsium 137
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Octave und Serial Port / USB Port unter Windows
-gFfuCg35bPwyOYi3IkYQEWauS1b9SJrHz8odRMRSziQvV4yc6wJRPcVg0RqT1jtVTf7C3gT2J3lJqi2l_s6rHrdxtJHQ9Qr6GjI5WJ5AlwSBrCpNhh6N9gsubL86tf54NafyF0nRLJHxJXcoTfr76oJ72jSI1TsclLJaD5K3YrAp5CPsDDsllHUSpcHWRutW9xHLSkLKNToVCteZZvkXtBXxPvmGYjKp-0EiuqsFUGbIXcVrPvnI__oF3x57cmnBXfm0xCjsmyLSfI910n7VyJSoc7g8OhEB
-gFfuCg35bPwyOYi3IkYQEWauS1b9SJrHz8odRMRSziQvV4yc6wJRPcVg0RqT1jtVTf7C3gT2J3lJqi2l_s6rHrdxtJHQ9Qr6GjI5WJ5AlwSBrCpNhh6N9gsubL86tf54NafyF0nRLJHxJXcoTfr76oJ72jSI1TsclLJaD5K3YrAp5CPsDDsllHUSpcHWRutW9xHLSkLKNToVCteZZvkXtBXxPvmGYjKp-0EiuqsFUGbIXcVrPvnI__oF3x57cmnBXfm0xCjsmyLSfI910n7VyJSoc7g8OhEB
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Schnellerer Optokoppler
z.B.: 6N137, HCPL2601, HCPL2631, ... Propagation-Delay <100ns laut Spec. Sowas?
eine Versorgungsspannung von typisch 5V und haben einen Mindeststrom auf der Sendeseite (der genannte 6N137 z.B. 6.3mA). Keine Ahung ob sowas für dich paßt. Deine Aufgabenbeschreibung ist mehr als nebulös.
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UART Optokoppler Beschaltung korrekt? (Pullup)
Habe ganz komune 1k genommen, allerdings mit einem 6N137. Habe mit dem Oszi geschaut bis ich die schönsten Flanken hatte... Deine Diode braucht unbedingt einen Vorwiderstand! Gruss Chregu
Olaf schrieb im Beitrag #5466279: >> 6N137 > > Ich hoffe du hast dir das ueber den Temperaturbereich deiner Schaltung > angeschaut, einen Typen mit dem niegdrigsten CTR zum testen verwendet Der 6N137 ist wie ein digitaler Optokoppler
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Stirbt die Monozelle / LR20 aus oder wie?
https://www.bueroshop24.de/ansmann-batterie-flachbatterie-4-5-v-106500?srpId=367601532c1195ecc3af389c4c6e73b6&lkz=624763&gclid=EAIaIQobChMIiI3b4sWK3AIVBpSyCh2nUw3yEAQYAiABEgKAd_D_BwE&obt=1
Alkali-Batterien. Würde mich wundern. Die IEC-Bezeichnung des 9-V-Blocks in Alkali-Mangan-Ausführung ist 6LR61, was auf die Verwendung von Rundzellen deutet, während die der Kohle-Zink-Ausführung 6F22 ist, für flache Zellen. Percy N. schrieb im Beitrag #5501127: > Soeben ausgegraben ... Vielleicht
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RS232 isoliert durch DCDC-Wandler - nur bis 2400Baud möglich - was läuft falsch?
Conrad/etc. Standardtypen, welche den > Anforderungen gerecht werden? Was setzt ihr denn so ein? 6N137
ganze natürlich schon geätzt :-\ Tja, Pech... Nicht unbedingt. Vergleiche mal das Pinout vom CNY17 (6pin) und 6N137 (8pin). Mit etwas Glück kann du den VCC Pin fliegend verdrahten. Pin1 (gegenüber davon) wird nicht verwendet und der Rest passt bereits.
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µC-Kommunikation über vorhandene Kabel
Aha... ist logisch... Also kurz gesagt: MAX232 raus und bei jedem µC in der TxD-Leitung einen 6N138 oder 6N139 rein. Korrekt? Zusatz-Frage: Kann ich ohne Bedenken auch einen 6N137 nehmen?
6N138 und 6N139 gibt es bei einem lokalen Elektronikstore leider nicht. Die Alternativen dazu sind 6N136 und 6N137. Hab mir dazu 2 Schaltungen rausgesucht (Bild). Welche von den beiden Schaltungen
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verstärkerschaltung
im Beitrag #2630127: > diese bausteine hab ich leider nicht... > ich hab nur > BD138 (pnp) und BD137 (npn) transistoren > und > KT818 (p-kanal) und KT819 (n-kanal) mosfets Was wolltest Du denn für die Vorstufe/Treiberstufe nehmen?
Log.Potentiometer P2 = 100K Log.Potentiometer R1 = 820R R2, R4, R8 = 4K7 R3 = 500R Trimpot R5 = 82K R6, R7 = 47K R9 = 10R R10 = 0.22 4W Resistor (wirewound) D1 = 1N4148 IC1 = NE5532 C1,C8 = 470nF C2,C5 = 100uF/25V C3,C4 = 470uF/25V C6 = 47pF C7 = 10nF C9 = 100nF Q1 = BC547B Q2 = BC557B Q3
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Geschwindigkeit Optokoppler für RS232
Bitrate hängt dann eigentlich nur noch vom Schnittstellentreiber ab, denn der 6N137 schafft bis zu 10MBit/s. Dank integriertem Schmitt-Trigger im Empfänger liefert der ein sauberes Digitalsignal am Ausgang. Der 6N137 braucht zwar 5V Versorgung für seine Empfangsseite, dank Open-Collector
achja: Den 6N137 gibts für 0,53€ bei Reichelt.
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Welcher Optokoppler für 57600bps?
Klassiker ist 6N137.
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2367638: > Koppler mit Transistorausgang (6N137) sind ohne spezielle > Zusatzschaltung entweder zu langsam oder liefern keinen Logikpegel. Dazu gibts Appnotes der Hersteller. Mit 6N137 sind jedenfalls 115kBd kein Problem.
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Diskussion zum Artikel "Single Chip Frequenzumrichter" für den 2. MC Wettbewerb
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3353568: > Da > die 6N137 normale Optokoppler sind Nicht ganz, die haben eine Treiberstufe drin die 5V Versorgung braucht. Ich hab auch die 6N137 in meiner Schaltung. Bei mir ist der Trafo auf der HV Seite, also
Ausgang high), was nicht zu verachten ist. Andere Empfehlungen stehen im Artikel, der HCPL2630 und der 6N137 sind ausreichend schnell.
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Signal mit Optokoppler übertragen
seine Geschwindigkeitsanforderungen nicht, die hat er NATÜRLICH nicht dazugeschrieben, die 1MHz des 6N137 macht er jedenfalls mit den 10k am MOSFET wieder kaputt.
Software sieht es nicht). Aus diesem Grund waren wir zunächst der Meinung, dass ein schneller OK, der 6N137, Abhilfe schaffe könnte.
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Drehzahlregelung einer Laing Ecocirc Pumpe durch Ersatz eines analogen poti mit einem digitalen poti
genau nachgesehen - schlußendlich ist es leicht anders im Einsatz, da ich zwischen VCC und GND des 6N137 noch 100nF gehängt habe. Ich glaube in der Doku zum IC stand da was drin!? Sorry hatte mich nicht mehr daran erinnert, hoffe hast noch nicht geäzt. Übrigens, ich hatte den R3 aufgeteilt, damit
Strom gespart hab ich auch ;-) Mein Atmel läuft mit 5V. Klingt super, für mich brauchst du keine 6N137 drauf machen, hab noch zuviel rumliegen. Gruss, Samuel
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Bascom UART Interrupt Problem
,N,00000.0000,E,0,0,,137.0,M,13.0,M,,*44<\r> <\n><\r> <\n>$G33.760,V,8960.0000,N,00000.0000,E,0.00,0.00,190110,,,N*7E<\r> <\n>M,,*44<\r> <\n><\r> <\n>$GPGGA,205133.961,8960.0000,N,00000.0000,E,0,0,,137.0,M,13.0,M,,*4B<\r> <\n><\r> <\n>$G33.961,V,8960.0000,N,00000.0000,E,0.00,0.00,190110,,,N*71<\r> <\n>M,,*4B<\r> <\n><\r> <\n>$GPGGA,205134.160,8960.0000,N,00000.0000,E,0,0,,137.0,M,13.0,M,,*45<
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Motor mit Gleichstrom-Ansteuerung
an 12 V ergibt einen Strom von 360 mA. Deshalb auch einen Kollektorwiderstand von 35 Ohm. Der BD137 hat einen (Mindest-)h_FE-Faktor von 63, d.h. ich brauche zum Ansteuern einen Strom von 6 mA. Wenn ich den Transistor direkt an einen Atmega-Pin anschließen würde, bräuchte ich als Vorwiderstand:
Berechnung von T1 (habe mir gedacht, für eine einfache Logik-Invertierung bräuchte ich keinen IC): Der BD137 braucht 6mA zu durchschalten. Der BC547 hat einen h_FE von ca. 100. Da er als Schalter fungieren soll, also die Hälfte davon - 50. Der BC547 muss also mit 0,12mA angesteuert werden. (5V - 0,7V)
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Galvanische Trennung WS2812 / "Neopixel" LEDs
funktioniert. Aber der ist realtiv teuer - ich würde da gerne irgendeinen Standard-Opto draufsetzen. 6N137 ? Gerne auch mit 2 oder am besten 4 Kanälen, aber das wäre kein muss. Gerne auch etwas kleiner als der 6N137, 2.54er Pitch muss ned sein ;) Was könnt ihr mit da empfehlen?
auch etwas kleiner als der 6N137, 2.54er Pitch muss ned sein ;) Es gibt den 6N137 als 2-Kanal Version, nennt sich HCPL-2601. Es gibt auch kleinere in SOIC8, Z.B. HCPL-2201/11. Aber ich wette, daß der Optokoppler nicht wirklich
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Anschluss und Verwendung von Geiger Müller SBM-20
größere Totzet durch die Impulsverlängerung bedacht? Sehe ich das richtig, dass sie die Größe T = C6 * R17 hat. Die steigende Flanke wird bei mir auch noch bei 1nF an C6 erkannt. Damit liegt mein T mit 47us deutlich unter der Totzeit der Röhre. oder: 15kE * 10nF = 150us
schwer zu bekommen - Für die Spule L1 habe ich eine mit 22mH genommen (Reichelt L-HBCC 22M) - C6 auf 100nF verringert (für kürzere Impulse), das reicht locker für die LED und einen Piezo-Schallwandler und verringert die Stromaufnahme nochmal deutlich. - R4 und R11 zusammengefasst zu 150k
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Isolation eines Servo-PWM-Signals per Optokoppler
Hast du übersehen, das der 6N137 negierten Ausgang hat? In Ruhe ist der Ausgang high und bei aktiver LED ist er low. Je nach Beschaltung ist das auch bei 'normalen' Optokopplern der Fall.
Matthias S. schrieb im Beitrag #7977542: > Hast du übersehen, das der 6N137 negierten Ausgang hat? Und Pull-Up vergessen! Gruss Chregu
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Spannung I/0 Atmega16
ok: d.h. ich hab das etwas falsch aufgefasst... ich hab den Optokoppler 6n137 (bei 10mA besagt die Diodenkennlinie 1.4V umgefähr) --> ein Vorwiderstand, um die 5V-Spannung vom Atmega16 auf 1.4V runterzubrechen... ok 360 Ohm Widerstand, fertig. strommäßig hab ich dann 10mA
über VCC aufgenommen werden; diese werden beim Atmega16 auf 32 I/O Ports aufgeteilt - 200mA / 32 = 6.25mA pro Port. 1. reicht das aus, wenn man alle I/O Ports verwendet? Zu dem Optokoppler 6N137 müssen ja schon 10mA geschickt werden... (was ich in der TQFP-Ausführung zur Verfügung hätte); wieviel
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Labornetzteil Funkschau 76/23
. Rechnet man die Raumtemperatur von 25°C hinzu, dann hat sich der Halbleiter des Transistors auf 137°C aufgeheizt. Der Kühlkörper selbst ist dabei nur um 224 W * 0,1°C/W = 22,4 °C kühler als der Halbleiter selber. Das sind immer noch 137°C – 22,4°C = 114,6°C
? >> 12.5 hält er offiziell aus, >> reicht für 1A bei 40V nicht aus. > > Ja, dann macht der BD137 also doch keinen Sinn. > > Bei 40V/5A hat man 200W. Geteilt durch 10 sind 20W. Das ergäbe > etwa 6°/W. Wenn man die gleichmässig auf Transistor und Kühlkörper > aufteilt hätte man 3°/W für den
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CPLD: 200MHz Counter
MC100E137NG arbeitet mit +5V , positive ECL logik. siehe Datenblatt. https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/mc10e137-d.pdf Ausserdem, MC100E137NG arbeitet weit über 2200 MHz ...
Jiri R. schrieb im Beitrag #6935555: > MC100E137NG arbeitet mit +5V , positive ECL logik. siehe > Datenblatt. > https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/mc10e137-d.pdf > Ausserdem, MC100E137NG arbeitet weit über 2200 MHz ... Schon nett zu sehen
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PB137 zum Akku laden
Schutzschaltung aufbauen. Die übliche aus der d.s.e FAQ 2A BYV27/400 PB137 flinke +------+ UBat --Sicherung--47uH--+--|>|--+------+--|Regler|--+-- | | | +------+ | Transil P6KE36A
Anfängersache mehr! Lösbar ist die Sache! Notfalls suboptimal mit Relais und Widerstand. Den PB137 ganz ohne Last zu betreiben, ist vermutlich ganz blöde. Ohne seinen Kondi wird er vermutlich instabil. 100nF aufwärts brauch der ganz bestimmt! Heiß werden, heißt wenn nicht genug Strom weg kann ->
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Schneller Optpkoppler (40khz)
Nimm einen 6N137 (bis 10MHz) und ein bisschen glue logic...
Hallo, der 6N137 ist für bis zu 10 MHz gut. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/30862/TOSHIBA/6N137.html Gruss Klaus.