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ARM Prozessor mit DAC oder DSP
den TOSLINK-Sender nimmst Du das hier: https://www.reichelt.de/latch-single-4-5-5-5-v-sot-353-5-74ahc-t1g125gw-p219156.html?r=1 https://www.diodes.com/assets/Datasheets/74AHCT1G125.pdf Damit wären alle Deine Probleme erstmal gelöst, und zwar auf einem ziemlich guten Niveau und gar nicht mal teuer
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sd-karte an max3372 angeschlossen (5 zu 3V)
Eingang und Ausgang ist. Damit haben manche ICs ein Problem. Mein Tip. Mach es old school. 5V->3,3V 74HC4050. 3,3V -> 5V (MISO) mit 74AHCT1G125. Oder kauf den RICHTIGEN MAX, z.B. MAX3390, der hat ersten 3+1 UNIdirektionale Wandler, ideal für SPI, ausserdem schafft er bis zu 16 Mbit/s bei 3,3/5V Umsetzung
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SPI Kommunikationsproblem (MISO always HIGH)
wenn keine Lust etwas mit Modul zu machen, dann einfach MISO über Puffer schalten, so etwa wie HC125. Hier braucht man allerdings ~CS. Ich benutze für SD-Card 74AHCT1G125DBVR auf MISO als 3,3/5 Pegelwandler und 74LVC14A für 5/3,3, man kann die Inverter sehr bequem zu zweit schalten, so bekommt man
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Zwei Leitungen über elektronischen Schalter mit Raspberry verbinden
> wenn mir jemand die Lösung mit dem CD4066 und > allen benötigten Bauteilen ich würde ja den 74HC4053 als Umschalter wählen, der 4066 ist ja "nur" ein Schalter! alle 3 Schalter des 74HC4053 können parallel geschaltet werden um den Durchgangs R zu minimieren
günstigsten Fall 0,7 x 5 = 3,5V erreicht der PI nicht. Man könnte Pegelwandler zwischenschalten 74AHCT125 oder ähnliche die sicher ab 2V high erkennen. aber vielleicht reicht ja 3,3V als Versorgung, welches Videosignal ist denn größer?
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3,3V Hardware betreiben an 5V Arduino
#3530988: > Gibt genug von denen die 5V Tolerante > Eingänge haben, aber 3V3 Speisung z.B. den 74HC4050
externen Hardware verbinden? Für CMOS-ICs (Schaltschwelle bei 1/2 VDD) gilt allgemein: 3.3V -> 5V: 74HCT* oder 74AHCT*, mit 5V versorgt 5V -> 3.3V: 74LVC* oder 74AHC*, mit 3.3V versorgt Eventuell hat Dein 5V-IC eine TTL-kompatible Schaltschwelle, dann kannst Du direkt Dein 3.3V Signal auf den Pin
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Suche einen extrem langsamen Schwingquarz
Baustein selbst aber sehr klein ist, könnte man ihn sicherlich noch mit einem kleinen 3,3V-LDO, einem SN74AHCT1G125 als Pegelwandler und zwei Abblockkondensatoren ganz locker auf der Fläche von 8*11 mm² unterbringen.
Im schlimmsten Falle einen 1MHz oder 10MHz Oszillator nehmen und darauf ein paar 74HC90 o.ä. gestapelt kleben und handverdrahten....
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Probleme bei Leistungsregelung mit Kemo M028N und Kemo M150
GPIO-Mode to ALT5 for HW-PWM GPIO.set_mode(PIN_PWM, pigpio.ALT5) print("Start") #PIN, Frequency (max.125MHz), Duty Cycle (max 1Mio) GPIO.hardware_PWM(PIN_PWM,FREQ_PWM,10000) try: while True: for i in range (100000, 900000,10000): GPIO.hardware_PWM(PIN_PWM,FREQ_PWM,i)
Mehrkanalpegelwandler konnte ich die Kanäle parallel schalten. Morgen werde ich noch den Pagelwandler 74AHCT125N testen. Dieser liefert Ströme von 7,8mA am Ausgang, was für den M150 reichen sollte. Liebe Grüße Gunnar
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ICSP für 3,3V PIC-System
exakten Wert der "13V" Programmierspannung kontrollierbar macht. Die als Pegelwandler eingesetzten 74HC125 und 126 sind jedenfalls drin. Der für den Eingangspegel zuständige 74HC126 läuft mit 3,3V, was bei einer Targetspannung von nur 2,0V zwar nicht offiziell passt, aber in der Praxis vielleicht noch funktionieren wird. Nebadje verwendet 74AHCT, was aufgrund deren asymmetrischer Charakteristik bei 2,0V möglicherweise besser funktioniert, aber bei Vdd=3,3V genauso inoffiziell ist. Für die Begrenzung der Eingangsspannung bei einer Targetspannung
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IRF5305S - Hitzentwicklung - Alternative
vorallem die Seite nach dem Ck1408 stark vereinfacht. Hier ist ein entsprechender Levelshifter (SN74AHCT125N), ein Display (I2C SSD1306), Temperatursensor (DS18B20), ein Spannungsteiler, damit ich die Akkuspannung mit ESP32 ausmessen kann, verbaut. Das funktioniert auch alles sehr schön und genau so
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Spannung für Mosfet vom ESP Mit LevelShifter anheben?
5V-LevelShifter kann aus 3.3 V 5 V machen. Benutze einen Puffer mit TTL-kompatiblen Eingang wie (SN)74AHCT1G125, oder einen Levelshifter wie (SN)74LVC1T45 oder TXU0101, oder für größere Ströme oder Spannungen einen Gatetreiber wie z.B. UCC27517.
dachte ich schicke das PWM-Signal über einen 3.3v-5V LevelShifter > Geht das? Ja, das geht, ein 74HCT14 teicht schon. Aber es gibt auch MOSFETs die mit 3.3V klar kommen. Und es gäbe LevelShifter aka MOSFET Treiber auf 12V, damit geht dann jeder MOSFET.
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Arduino Bibliotheken funktionieren nicht beim AVR128DB-Prozessor
bisher nur eine akzeptable Variante gefunden: SG5032CAN mit 3,3 Volt (1,8 mA max) und danach noch 74AHCT1G125 für 5 Volt. Aber auch so, mit Quarz ist Stromverbrauch kleiner als mit einem externen Oszillator. Zum Vergleich: SG5032CCN für 16 MHz verbraucht bis 20 mA (bei mir waren ca. 17 mA). 17 mA allein
Anwendung sondern beschränkten Sinus, deshalb ist danach noch ein Inverter ohne Puffer notwendig, so wie 74LVC1GU04.
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Ambilight mit STM32F4discovery und TVP5150AM1
also 5V) erwarten. Ich habe jetzt zwischen PB0 und dem Digital-IN der LEDs einen einfachen Buffer (SN74AHCT1G125) geschaltet. Dieser hebt den Pegel von 3V auf die 5V Versorgungsspannung an. Funktioniert wunderbar... Da einige Bekannte von mit auch schon Interesse daran geäußert haben, bin ich am Überlegen