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ATTiny13 Schieberegister 74HC595 an 2 Pins
Der BC107 ist nicht so verkehrt. Das ist eine etwas ältere Type und wird heute oft duch BC547/ BC548 oder ähnliches ersetzt. Die neuen Typen sind bei fast gleichen Daten meistens etwas günstiger. 10 K als Basisvorwiderstand um eine LED zu treiben ist ungefähr richtig. Wenn man den RCK einagn der 74HC595 nicht normal nutzt, könnte man auch gleich Schieberegister ohne diese Funktion nehemen. Eine Alternative um mit weniger pins auszukommen, ist es das Daten und Taktsignal zusammenzufassen. Der
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Auch schön ist das Drumrum. Eine kunterbunte Mischung aus 74HC, 74HCT, 74LS, 74-Std und CD4000. Fehlt eigentlich nur 74S. Und der HC138 an einer NMOS CPU wirkt etwas schräg. An alle Freunde von Bustreibern, von wegen knappem Timing, Fanin, Fanout und so: findet
A. K. schrieb im Beitrag #3807537: > Auch schön ist das Drumrum. Eine kunterbunte Mischung aus 74HC, > 74HCT, > 74LS, 74-Std und CD4000. Fehlt eigentlich nur 74S. Ich finde keine 74HCT in dem Bild. iInteressant finde ich die 4584B die alle gesockelt sind. > Und der HC138 an einer NMOS CPU
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Schneller Transistorschalter als komplettes Modul verfügbar?
//www.nexperia.com/products/analog-logic-ics/logic/buffers-inverters-transceivers/inverters/series/74HC1G04-74HCT1G04.html Kleinere Spannungen schalten schneller https://www.ti.com/lit/gpn/sn74auc1g04 geht bis knapp 500MHz.
meiner Ingenieur - Arbeit verwendet. Sie hatte da noch eine weitere Stufe. Es wurde ein gewöhnlicher BC107 eingesetzt. In der nachfolgenden Stufe kam ein BC177 zum Zuge. Die Schaltung nutzt die Vorteile ungesättigter Transistoren. Die Flankensteilheit war mit einem guten 10 MHz Oszi nicht zubestimmen. Ich
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BEENDET [T]ausche div. Fachbücher gegen alte RPB-Bände
gegen vernünftig aufgerundetes Maxibrief-Porto. Anfragen bitte per pn. BTW: falls jemand noch HC08/HC11-Datenbücher gebrauchen kann: https://www.mikrocontroller.net/topic/334627
Neu hinzugekommen Pos. 74: http://www.mikrocontroller.net/topic/334411?goto=3664137#3664137
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AVR Ethernet Platine
weil den die wenigsten zu Hause rumliegen haben, ist für die Chipselectgenerierung vielleicht ein 74HC138 interessant. Dann könnte man z.B. 32kByte SRAM auf Adresse 0x8000 - 0xFFFF legen und 8 CS-Signale mir A14,A13,A12 machen. Man könnte dann auch eine Schnittstelle definieren, wobei 8 CS-Signale
Stand bei ispf.de? Ein Fehler hat sich dabei eingeschlichen. Die Reichelt-Bestellnummer für den 74HCT573 ist falsch. Sie muß lauten "SMD HC 573" statt "74HCT 573". ciao, Stefan.
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Compilerfehler Programm springt aus der Initialisierung zum Start zurück
Hc Zimmerer schrieb im Beitrag #1852749: > Annehmen darfst Du alles; ausgeschlossen ist es ja nicht. > Veröffentlichen wird es nur ein C-Programmierer, der eher nicht nur bei > AVRs Anfänger ist. Das
34,35,35,36,37,38,39,39,40,41,42,43,44, 45,46,47,48,49,50,51,52,53,55,56,57,58, 60,61,62,64,65,66,68,69,71,72,74,76,77, 79,81,83,84,86,88,90,92,94,96,98,100,103, 105,107,109,112,114,117,119,122,125,127, 130,133,136,139,142,145,148,152,155,158, 162,165,169,173,177,180,184,189,193,197, 201,206,210,215,219,224,229,234,239,245,250,255
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Messgeraetchen aus Pollin Spiel bauen
irgendwie schade um's Material. Die Kunst ist eben, trotzdem was daraus zu machen. Wie wärs mit eine 74hc595 am ISP-Anschluss zum anstecken? Dann hätte man schon 8 digital out zur Verfügung.
. Exakt genauso war es bei mir auch. chris schrieb im Beitrag #2010722: > Wie wärs mit eine 74hc595 am ISP-Anschluss zum anstecken? Dann hätte man > schon 8 digital out zur Verfügung. Warum hat Pollin nicht schon den 74HC595 auf die Platine gebaut? Irgendwann verliert es für mich den Sinn
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ca. 100mA schalten, Transistor sehr klein
allemal (16 Pin DIP - bleiben halt eben 2 Darlies unbeschaltet). Sonst gehen auch FETs, wie z.B. BS107 oder BS170, da spart man sich die Vorwiderstände. Gruß
sollten die Teile schon schaffen. Eine andere Möglichkeit wäre ein Latch. Ich nutze z.B. einen 74HC573N da legt man die Daten an die Eingänge des Latches gibt ein Signal das die Daten übernommen werden. Danach kann man die Ausgänge des Tiny wieder frei benutzen sogar wieder als Eingang. Da gibts
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poor man's Ethernet-oszi mit STM32, FIFO und AD9288
stabil kommunizieren. Krieg ich das auch noch über den STM hin? Oder einfach Gatterlaufzeiten eines 74HC? Klingt das jetzt alles machbar? Hat das schon mal jemand gemacht? Wenn ich es nirgends im Detail beschrieben seh' - ist das, weil es nicht klappt, oder weil es so straightforward ist, oder es
clock-Signal gebe, liegt das Lesefenster des FIFO ziemlich mittig im data-valid-Fenster des AD - Die 74HC-Serie wird bei 3,3 V schon recht langsam. 10 ns delay sind bei 25 ns Zyklus ein no-go. Die Simulation zeigt nur mehr Dreiecks- statt Rechtecksignale. - Ich denke, die Serie LVC ist hier angesagt.
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[V] uC, Digtal, Analog, Transistoren, Evalboards
PCF8574TS, NXP: I²C IO-Expander -> 0,25€/Stk. Halbleiter Logik: 4325x 74AHCT86PW, Nexperia: Quad 2-input EXCLUSIVE-OR -> 0,05€/Stk. 1875x 74AHCT08PW, Nexperia: Quad 2-input AND -> 0,05€/Stk. 1925x 74LVC08APW, Nexperia: Quad 2-input AND -
PCF8574TS, NXP: I²C IO-Expander -> 0,25€/Stk. Halbleiter Logik: 4325x 74AHCT86PW, Nexperia: Quad 2-input EXCLUSIVE-OR -> 0,05€/Stk. 1875x 74AHCT08PW, Nexperia: Quad 2-input AND -> 0,05€/Stk. 1925x 74LVC08APW, Nexperia: Quad 2-input AND -
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Als Mikro noch Makro war: Die "Dicke Tal- Uhr"
Elektronik zu kaufen, aber welcher Schüler hatte damals das Geld dafür? Ein TTL-Grab mit ICs der 74xx-Serie, dazu jede Mengen BC107, BC177 u.ä. Hat mich einiges von meinem Taschengeld gekostet, aber so habe ich Digitaltechnik gelernt. Frequenz-'Normal' waren die 50 Hz aus der Steckdose. Die Uhr hat
bringt. Den Zähler könnte man in verschiedensterweise ausführen. mC14569, CD4060 mit Rückstellung, 74HC192... Die zweite Methode würde anstelle der CMOS Zähler einen uC verwenden; z.B. einen Arduino oder ATiny. Ist nur ein Vorschlag. Gruß, Gerhard
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Hackbarer(?) 21 EUR Quadcopter
Beitrag #3409959: > dann bräuchte man nur noch 128 Microcontroller Bei SPI? Man nehme neun 74HC154 (4,32€). Oder sehe ich das zu naiv? Oder lohnt sich die Arbeit nicht? Da ich den NRF24L01 plane, als "Hausbus" einzusetzten, wäre so ein Funk-Logger vielleicht nicht übel.
nicht das V202 Protokoll sein. Torsten C. schrieb im Beitrag #3410073: > Bei SPI? Man nehme neun 74HC154 (4,32€). So ein Scanner wäre vermutlich der beste Ansatz um rauszufinden, wo was los ist. Oder halt ein Spektrum Analyzer, damit würde man ja auch sehen, welche Kanäle verwendet werden. Leider
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Newbie: Welches FPGA verwenden?
Fuer die Freunde von ST: Da waere der kleinste wohl der STM32F107. Der braucht fuers Ethernet leider noch eine externe PHY. Ob man mit dem dann noch 64 freie IOs zusammengekratzt bekommt, musst Du selber eruieren. Wenn man das nicht will, hat TI im ARM-Berein
Umsetzung wenn du die Anzahl der benötigten I/O verringerst: jeweils 8 Fototransistoren an ein Latch (74hc373 o.ä.) schalten und zu einem Bus verbinden. Das wären dann nur noch 8+8+1 Anschlüsse (Daten+OE+LE). Mit einem Adressdecoder würde sich das noch weiter verringern und du könntest es an einen STM32
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Tipps zum Routen
), MCP3204 ( 12 Bit ADC,4CH,SPI ) 2 Operationsverstärker ( OPA2340 ) einen TL431 und noch einen 74HCT4052. Die Versorgungspannung kommt von einen 78L05 und die Versorgungsspannung für die Analog IC's wird erst über eine Spule Entkoppelt und jeweils immer mit einen Tiefpass von 10 Ohm und 100nF
Wie ich dann den Stromverstärker Eingang schütze wüsste ich nicht, zumal ich dann 4 Eingänge am 74HC4052 schützen müsste. Mit den 4052 möchte ich die Gates von Leistungstransistoren umschalten und schalte gleichzeitig die Messshuntwiderstände um damit ich verschiedene Strombereiche erhalte.
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8x8 Tastaturmatrix simulieren
2 Analogmultiplexer (74HC4051). Wenn bestimmte Tasten gleichzeitig gedrückt werden müssen, wirds aber aufwendiger. Peter
hier schon einen Thread: http://www.forum64.de/wbb3/board2-c64-alles-rund-um-den-brotkasten/board107-sonstiges/board44-bastelecke/60148-projekt-pc-tastatur-an-c64-board-anschliessen/#post907573 (Ist nicht der allerletzte Stand dort, aber man bekommt auf jeden Fall nen Eindruck, was ich da treibe
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Datenblatt VECTRON OCO100-67
flossen zunächst ca. 403mA (entspr. 1,97W), der Strom begann dann nach ca. einer Minute langsam auf 107mA (nach ca. 15min) zu sinken (entspr. 0,535W @ nun 5,0V); die Werte decken sich also gut mit den Angaben im Datenblatt, womit die vorgesehene Betriebsspannung des Typs 0C0100-67 tatsächlich 5V betragen
Ausgangssignal ist ein recht schönes Rechteck, welches ich dann auf dem zu entwerfenden Board einem 74HC1G14 (Schmitt-Trigger Inverter) als Puffer zuzuführen gedenke, um etwaigen Lastabhängigkeiten aus dem Weg zu gehen. Dann kommt bei einem Blick auf den Abschnitt "RF output" im Datenblatt bei mir
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Welche Art Schaltung/Relais um 18W direkt mit MCU zu schalten?
alternativ zahlreiche seriell steuerbare Chips. Mir fallen spontan diese ein: * Schieberegister 74HC595 oder noch besser TPIC6B595 (da sind die Transistoren schon drin). * I²C Port Expander PCF8574
Simulation 2.11V und 1.09A (trans) bzw. 1.10A (mcu) aus. Wenn der µC abschaltet, dann ist der Strom 107.28nA bei beiden Schaltungen laut Simulation. Ist also der Simulator kaputt? http://www.falstad.com/circuit/ Die LED wird laut Simulation genau dann ein- bzw. ausgeschaltet, wie ich es erwarte
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KS107 an Agress/Datenbuss
Hallo Ich möchte ein 12864 Display mit KS107 Controller an einen Adress/Datenbuss anschließen. µp '535 er 8 Bit Mir ist unklar wie ich " E ,CS1.CS2 RS anschließen muss. Enabel über Adressdecoder ist klar. CS1 ,CS2 über A0 A1 ????
Da muß irgendeine Adressdecodierung dazwischen, ein 74 HC138 zum Beispiel, sonst belegt das Display den gesamten 64k Adressraum. Mit einem '138 an den obersten 6 Adressbits angeschlossen reduziert sich das schon auf 1 kByte verschwendete Adressen, wo eigentlich
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LED Matrix 7x22
(schaltet 2,9A). Zur Decodierung der Zeilen muß es kein 595 sein, es reicht ein 1:8 Decoder wie 74HC138 (active low, passend für MOSFET). Dir ist klar, daß 40mA Pulsstrom nur zu 5.7mA mittleren Strom und somit Helligkeit führen, also ca. 1/4 der Helligkeit nach Datenblatt ? > Sollte ich Kondensatoren
missing-pulse-detector --1k--|I | | | BS107 GND GND
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Beleuchtungsplatine
komplett mit 5V. Und wenn man noch cool und echt hip sein will, nimmt man 3 Schieberegister ala 74HC595 und steuert damit die LEDs. Dann braucht man nur noch einen 6-10pol Stecker für Ansteuerung (seriell) und Stromversorgung. Das Thema Entkoppelkondensator müsst ihr nochmal überarbeiten. Da fehlen
Spannung gering ist. https://www.digikey.de/product-detail/de/murata-electronics-north-america/GRM32ER61A107ME20L/490-9969-2-ND/4905633 Da hat man schon mal nie mehr das Prpblem einer falschen Polung. Was den Schaltplan angeht, wurde ja schon einiges geschrieben. Man könnte das ganze Thema auch anders
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2 Potis an einem Analog-Anschluss auslesen
verwenden wie https://www.nexperia.com/products/analog-logic-ics/i-o-expansion-logic/analog-switches/74AHC1G66GV.html dann braucht er nun 1 Digitalausgang
irgendwo > rumliegen. Gut. Wenn du den da hast nimm den. Besser, vor allem bei kleinen Spannungen: 74HC405x. Gibt auch sehr spezialisierte und kleine Analogmultiplexer, DG4157E z.B. im SC70-6
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Uhrenquarz Genauigkeit messen
PPS-Ausgang. Einen Phasendetektor kann sich auch recht einfach mit einem binaeren Up/Downconter (74x193) selbst zusammenbauen.
aus 77,5 kHz per PLL erzeugten 10 MHz. Ungefähr während 10% der Zeit würde in dieser Anwendung eine 74HC393 mit 10 MHz statt 0 bis 0.x Hz laufen. Das "rechtfertigt" nicht nur den größeren Aufwand.
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Frage zu Elektor
- Steuergeräten (ECU) Baujahr 2010+, weil Doppeldiode und Widerstand günstiger als ODER Gatter in 74HC Bauweise sind. Lediglich das Germanium mußte modernen Silizium Dioden weichen :-) Ist schon faszinierend welche "uralt" Schaltungen zu tragen kommen, wenn pro Gerät 0.3 €ct eingespart werden können
Steuergeräten (ECU) Baujahr 2010+, > weil Doppeldiode und Widerstand günstiger als ODER Gatter in 74HC > Bauweise sind. Für Weckleitungen, also quasistatische Signale. Nicht um ChipSelects für Speicherbausteine zu erzeugen, wo einige MHz drübergehen. Damit kämst Du durch kein Review.
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Energie kontaktlos übertragen
@ Andreas R. (redegle) >h.ttp://4hv.org/e107_files/public/1249943491_89_FT0_slika1_large.jpg >Einfach den Punkt in h.ttp entfernen. Das Ding kenn ich, sehr schön gemacht. >Die Primärspule würde ich 2 mal wickeln. Also 2 offene Kreise.
steuern. Ein NE555 als astabiler Multivibrator mit ca. 10s Periodendauer und ein [[FlipFlop]] ala 74HC74. Alle 10s schaltet der NE555 den MOSFET kurz ein (Preset am FlipFlop), dabei wird der Strom gemessen. Das Ergebnis wird im [[FlipFlop]] gespeichert. Siehe Anhang. MFG Falk
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CP/M auf ATmega88
Schaut euch mal 512k AS6C4008 + 74HC374 + 74HC138 an. Ist nicht teuer und gibt sogar banked her :)
Detlev T. schrieb im Beitrag #1811326: > Statt des 74HC165 sollte man eher ein 74HC166 nehmen Gute Idee, schon geändert. >Mir leuchtet nicht ganz ein, wozu die 74HC244 Treiber nötig sind. Das waren Relikte aus der s/w Darstellung - auch geändert
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Temp-Messung mit AVR
Ohm -30°C 88,22 Ohm -20°C 92,16 Ohm -10°C 96,09 Ohm 0°C 100,0 Ohm 10°C 103,9 Ohm 20°C 107,79 Ohm 30°C 111,67 Ohm 40°C 115,54 Ohm 50°C 119,4 Ohm 60°C 123,24 Ohm 70°C 127,07 Ohm 80°C 130,89 Ohm 90°C 134,7 Ohm 100°C 138,5 Ohm Ps. Es gibt auch ferige Meßumformer auf PT100
OP Schaltung empfehle ich einen Differenzverstärker (Subtrahierer) dem über einen Multiplexer z.B. 74HC4053 die Spannungen des Vorwiderstandes bzw. PT1000 zugeführt wird. Wichtig ist noch, dass bei einem PT100 (beim einem Pt100 ist es nicht ganz so kritisch) in Vierleitertechnik gemessen wird. Will heißen
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Transistoren - Die-Bilder
Marek N. schrieb im Beitrag #6264382: > Mein einziger Ge-Transistor, den ich geöffnet habe, war ein AC107(?) Der Bastlertyp war AC125 (PNP), etwa das, was in Sizilium später der BC107 (NPN) wurde. Habe ich beide noch als Einzelstück da! Der AC107 hat ein Glasgehäuse, die fettartige Füllung habe ich
2n376, 2n3771, 2n3790, 2n456b, 2n4906, AEG TD3F, b2v, bd142, bdy58, bdy90, bdy92, bStC0540, bux48, hc4015a, mje3001, tba325b, MJ3001, 2N3054, 2N3442, 2N4906, 2N6258, 2SC1172A, RCA40312, BD107, BDX87C, BU126, BU208, BU323, BUX20, CTP1500, IRF250, LM309K, ua309kc Was auch immer ein B2V ist? :-)
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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Card12 mit EVAL-AD5781 verbinden
Hi Jochen, Dem einen Scan entnehme ich, das du einen HC12DG60(A) verwendest, also ist die SPI-Schnittstelle an PortS. Was du in jedem Fall (genau so) miteinander verbinden musst: HC12 AD5781 -------------- SCK SCLK MISO SDO MOSI SDIN
Hallo Jochen, 8Mhz hat der HC12? Dann haben wir seine Grenze erreicht. Ich stelle mal ein par Behauptungen auf: der HC12 braucht 2 Taktzyklen / Befehl (das erscheint mir optimistisch) damit kann der HC12 effektiv nur 4 Mhz
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MiniLA Version MockUp
ich denke sollte man auf den lpt anschluss verzichten wollen > werden es 8mA weniger sein da der 74HC4053 nicht benötigt wird (so wie > es Wolfgang beim coolLA gemacht hat). das hat nix gebraucht, im gegenteil, die zusätzliche logik in dem CPLD frisst noch mehr strom. Da es kein feedback/fragen
der LED Test läuft auch. Montag oder Dienstag sollten von Kessler dann die richtigen 74HC4053 kommen. Ich habe übrigens direkt den 1M x 32 RAM besorgt, wenn schon denn schon....:-) An dieser Stelle möchte ich allen Beteiligten für dieses großartige Projekt danken! Ich weiß weiß wie
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
Q2 bis Q9 sind immer noch überflüssig. Dein IC kann die LEDs direkt > ansteuern. Aber für die 74HC595 gilt doch das gleiche, was ich oben schon mal für den µC schrieb: im NXP-Datenblatt steht „supply current Max. 70 mA“ (Absolute Maximum). Ich habe pro Segment ca. 12…15 mA, also maximal 120 mA insgesamt
die nur noch bis 200 mA Absolute Maximum spezifiziert sind. Scheinbar hatte ich die 70 mA mit den 74HC595 verwechselt ...
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SP14Q002-A1 aus eBay - Erfahrungsaustausch
bin ich ersteinmal dabei noch die Ansteuerung für die -22V zu machen, wie im Schaltplan mit einem 74HC04. @ All : Nun mein Problem, welchen Pin kann ich von Marks Board nutzen, um nach dem Controller Init die -22 V Freizugeben ?? Anscheinend hat der SED 1335 nich den Pin YDIS, der ja laut meinem
1,70 PLatine Bungard ds: 2,40 62256-70 Speicher: 1,40 Ihr braucht 2 Stück 74HC04: 0,18 74HC32: 0,17 SUB-D 25: 0,40 10HC-18 10Mhz 0,44 und andere kleinteile, wie Kondensatoren, Widerstände, Stiftleisten und Dioden evtl.
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(Push-Pull-)Treiber für uC-Ausgang, der auch als Eingang arbeitet
Datenleitung, jeder aktive open-drain Ausgang den entgegengesetzten Pegel. Open-drain kann man z.B. mit dem 74HC125 treiben. Mark K. schrieb im Beitrag #7794316: > An den Pin schließe ich über z.B. 100k einen PNP an Vergiß das Gebastel, Pegel erkennt man mit einem CMOS-Eingang.
habe). Ein Exot vergangener Zeiten. Ist aber nichts gegen einzuwenden, ich verbaue noch immer BC107 oder BC238. Hier würde ich vielleicht ZTX312 einbauen, die ich in großer Menge habe.
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EleLa - Elektronik Lagerverwaltung
geahnt, daß Du das etwas anders nutzt. Bei IC-Bezeichnungen geht das aber nicht, oder? Bei den 74ern schlägst Du ja in der Hilfe vor hier den allgemeinen Typ (zum Beispiel 7400) einzutragen. Die Spezialisierung wie 74HC00 oder 74LVX00 ist ja mittendrin und damit hat man hier dann die Doppelt-Eintragung
nicht mehr als Bezeichnung in der Bestellung drin steht. Beispiel: Bauteil: 4011 Lager/Gehäuse: 74HC4011 Daraus die Bestell-Bezeichnung: 74HC4011 Vorher machte EleLa das: 4011 74HC4011 Und jetzt sieht das schöner aus. PS: EleLa hatte bei der Reichelt Bestellnummer noch ein Problem, wenn die
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MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR
00 00 00 00 > write 2.txt 0 < jetzt funkt's < danke an Roland < > cat 2.txt 00000000: 6a 65 74 7a 74 20 66 75 00000008: 6e 6b 74 27 73 64 61 6e 00000010: 6b 65 20 61 6e 20 52 6f 00000018: 6c 61 6e 64 6e 20 52 6f >[/c] Sobald ich einen weiteren Shell Befehl, egal ob "ls" oder "touch" zusätzlich
Spannungsteiler als Pegelwandler für die SD-Karte durch etwas anständiges zu ersetzen. Z.B durch einen 74HC4050B den ich auch erfolgreich verwende. Kostet nur ein paar Cent.
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MMC SD library FAT16 FAT32 read write
mal ein paar bytes verloren gehen wenn die kabel zu lang oder so. bin selber jetzt auch auf einen 74hc4050 umgestiegen um die karte zuverlässiger anzuschließen (kostet 40 cent). grüße daniel
habe es im Arbeitsplatz per Rechtsklick und dann auf Formatieren formatiert. Ich werde dann mal die 74HC4050 von reichelt bestellen und alles neu aufbauen. Schonmal danke für die schnelle Hilfe.
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Klix Key auslesen/beschreiben? Gesperrt
search%3Fq%3Dklixkey%26num%3D10%26hl%3Dde%26gbv%3D2%26biw%3D1280%26bih%3D869%26tbm%3Disch&itbs=1&iact=hc&vpx=685&vpy=109&dur=842&hovh=288&hovw=165&tx=107&ty=125&sig=106354923239151471977&sqi=2&page=1&ndsp=25&ved=0CEwQrQMwAw]]
werden. > > > Viel Spaß Wie kommt man auf die prüfsumme von =47 03 (03) +E8(232) +12(12) +4A(74) and FF (255) = über 47 Verstehe das nicht. Kann mir jemand die rechenschritte erklären?
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Widerstandsnetzwerk mit 1-2-4-8 Gewichtung gesucht
bei höheren Strömen mehrere 10mV ... Wir haben das vor vielen Jahren mal mit invers betriebenen BC107 probiert. Hat allerdings nur für einen 6-Bit Wandler ganz gut funktioniert.
verschieden schnell aufladen. Dafür reicht ein einzelner Widerstand, der über einen Analogschalter (74HC4066) mit einer PWM eingeschaltet wird. Das Tastverhältnis der PWM bestimmt dann die Aufladezeit. Die PWM erzeugt wahlweise ein Zähler mit etwas Logik drumrum oder ein MC.
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SAMMELBESTELLUNG: 12V LED Streifen 5m lang
Wie bekommt man denn von einer Firma 107 Samples?
Zeit selberzu schauen wegen > Klausuren... :-/ Also man kann sie (5 meter non-waterproof) für 74 Euro verzollt und märchensteuer plus Fracht bekomen und die Water-Proof kosten 88 Euro für 5 meter, was dann in Deine Bereich liegt oder? Grüße Michelle
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Bitte um Hilfe bei Code-Optimierung
bei der die Segmente "gemultiplext" werden müssen (Ansteuerung über 3 kaskadierte Schieberegister 74HC595 - ich habe den Schaltplan dem Archiv beigepackt). Die Bedienung habe ich auf einem Mega mit LCD-Anzeige ausprobiert und wollte das Ganze jetzt auf einen ATtiny2313 bringen. Leider mit diesem
Array-Variante: [pre] AVR Memory Usage ---------------- Device: attiny2313 Program: 2196 bytes (107.2% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 30 bytes (23.4% Full) (.data + .bss + .noinit) [/pre]
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
führen nur 8 Eingänge aus und können daher auch nur 8 Kanäle lesen. Ausserdem ist praktisch immer ein 74HC245 als Schutz/Buffer für den CY7C68013A drinnen, der bei 3.3V eventuell schon ein bisschen zu langsam ist. Richtig sinnvoll ist das wohl nicht, insbesondere da der CY7C68013A 5V tolerante Eingänge
Beschreibungstext wirklich? Siehe Bild. Ich überlege gerade, wie ich daraus mit einem MCP23S17, einem 74HC4052, einem HC-05, einem LiPo-Akku, einem MCP73831 und einem NRF24L01+ eine universelle Fernbedienung für Bluetooth, RS485 und http://www.mikrocontroller.net/topic/314298 mache. ;) PS: http://misc.ws
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LTO über Solar laden
halte ich für etwas viel. Kein Problem. Wiedereinschalten neu berechnet für 2,28V: R1=287k R2=107k R3=267k R4=2M (1M+1M) Die anderen Schaltpunkte sind hierbei minimal verschoben. Vmax=2,796V Vmin=1,986V
ist beim TLVH421 ~1V, gemessen 0,88, da muss man anpassen, wenn man mit der Versorgungsspannung des 74LVC14 (das ist er eigentlich, kein HC14) auf ~2,2V herunten ist. Das mit dem IRLML2502 als Low-Side-Switch hat auch nicht geklappt, deswegen ein zweiter AO3415. Ist die Schaltschwelle mal erreicht, die
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Bitfeld zuweisen: Warum optimiert der Compiler nicht?
Hier mal ein Ausschnitt aus einer älteren Steuerung (ATmega8): Die Eingänge werden über 74HC165 eingelesen, die Ausgänge über 74HC595 ausgegeben und die LEDs über MAX7219. Im RAM befinden sich quasi die virtuellen Pins. Über Macros werden sie dann so definiert, wie sie sich aus dem Schaltplan
interpreted as a signed or unsigned integer type consisting of the specified number of bits.107) If the value 0 or 1 is stored into a nonzero-width bit-field of type _Bool, t he value of the bit-field shall compare equal to the value stored. Hmm... das ist der Standard strenger
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Zweifarbiges LED ansteuern
etwas über Leuchtdioden, Vorwiderstände und Transistoren oder Logikgatter, insbesondere Inverter. Der 74HC04 fällt mir spontan ein. Der Schaltungsentwurf beginnt damit, heraus zu finden, wie hoch die verfügbare Versorgungsspannung ist (vermutlich 3,3 Volt) und welche Spannung das Signal vom Bluetooth
"Der Mann von Welt" spielt nicht mit dem Blinki-Falstad herum, sondern baut das einfach auf. Ein BC107, BC148, BC847, BC547, 2N2222 oder sonstwas ist ziemlich egal, Hauptsache NPN.
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Inselanlage gebaut und nun?
4x 800,- + 1x 1500,- = 4.700,- (für 13 kWh) durch 6,4ct = Entnahmepreis, du hast also gesamt: 74.000 kWh in 2 Jahren entnommen ? Hast eine Neu-Lauterbach'sche Cannabis-plantage oder was ? Oder ein vollklimatisiertes Haus ?
das mal sehen. Ich habe ja unlängst bei ~62° Anwinkelung und auf die Sonne gerichtet bis 135.000lx = 107% (1070W/m²) gemessen, was mich stark erstaunt hat, für Ende Oktober. Aber jetzt senkt sich eh der Winterschlaf übers Land ....
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Hilfe bei GAL für Anfänger
GAL richtig bist? Das sind keine Prozessoren, die ein Programm ausführen, sondern Logikbausteine wie 74er TTL oder CMOS Gatter, nur mehr davon in einem Chip. Ich frage, weil du von Tastern, Anzeigen usw. schreibst, das ist eher das übliche für Prozessorsysteme. So oder so, zuerst musst du dir einen
Klinke mit den Fuses. Bei Microchips PIC Prozessoren wohl nicht, LOL. Ja, ich fand damals die 68HC11 auch sehr gut, ran an die serielle Schnittstelle und losprogrammieren, aber die AVR haben sich nicht ohne Grund bei den Hobbyisten so weit verbreitet: Sie sind billig und einfach zu erstehen und
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Auseinandergenommene Geräte
https://www.youtube.com/user/20000000VOLT/playlists https://www.youtube.com/channel/UCjzKo74tD8KNIANycqK45cA/videos https://www.youtube.com/channel/UCVRkN0kY4fvVVi4syIvwWmQ/playlists https://www.youtube.com/channel/UCOgLejsj_k8ow16F6XLrlKg/playlists https://www.youtube.com/user/kuttiization
C3 = Aufschrift 2A681J C5 = Aufschrift DY 2A223J D5 = Uf -> 628mV; C=11pF; Ir=4nA; Aufschrift FR107 MIC D6 = Uf -> 632mV; C=12pF; Ir=4nA; Aufschrift FR107 MIC D7 gehört noch zur Sekundärseite und ist die dicke Schottky-Dide die von mir keine Bezeichnung im SP erhalten hatte : D7 = Uf -> 363mV
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Padauk PFS154 und Rambelegung
abgespecktem printf (logischerweise OHNE float-Unterstützung) - I2C - serielle Schieberegister (74HC595 / HEF 4094) - generellen Abstraktionslayer für die GPIO Pins Und das alles, damit man eben auf die Schnelle ein Progrämmchen bei Bedarf auf dem Padauk "hinrotzen" kann. Ob das alles einen
der am linken Rand das untere Ende des Empfangbereichs (88 MHz) und am rechten Rand das oberen Ende (107 MHz) angezeigt wird (oder je nach eingestelltem Sender dann dazwischen) und eine LED zur Anzeige, welcher Modus aktiv ist. Das Radio hat 3 Tasten: "MODE" "<<" und ">>". Mit MODE kann zwischen
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
einem 24-Bit-Zähler zusammengelötet - komplett mit Rücksetz-Taster. Laut Datenblatt vertragen die 74HC4040 etwa 20MHz aber ich bin mir da nicht so sicher. Auch sind die 24 Bit Zähltiefe etwas viel - bei wenigen MHz blinkt die letzte LED recht langsam :-) Auf Hartpapier-Lochrasterplatine ... die
- LED-Polarität an PC0 in 'led.h' invertiert (an = high, aus = low) Dann noch dem Progger bzw. HC-06 einen anständigen *g* Namen geben (der HC06 behält zum Glück alle Einstellungen für Baudrate und Namen auch nach dem Poweroff, sonst hätte man im AtMega8 noch AT-commands dazufrickeln müssen), die
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MMC/SD ansteuern mit AVR
verändert. Der aber bei Stefans Version schon seit Anfang an dabei ist. Bei Inizialisieren müssen 74 Clock Impulse an die MMC gesendet werden ich hatte dabei 0x0f stehen hin gehörte aber 0xff das ist die einzige Änderung. Mfg Ulrich Radig
SPI Takt betreibt Ihr die MMC Karten ? Ich komme nicht über 1 MHz mit der Schaltung von Holger (74LVX04 + 74HCT125). Ich habe eine kleine Adapterplatine über 15cm Flachbandkabel am STK500. Ich komme auf 104,5 KBytes/sec lesen, und 62,1 kBytes/sec schreiben (ohne Dateisystem). Wie sind eure