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USB-Schalter - Bastelproblem
zum Radio) und 3 74HC4066 Transmission-Gates-Bausteinen. Die Schlater und die zu schaltenden USB-Buchsen gehen bei jedem IC auf die gleichen Pinns. Damit werden Plus 5V, Daten- und Daten+ geschalten - Masse habe ich
Laut meinem Datenbalatt liegt die Knickfrequenz eines 74HC4066 bei ca. 4*10^4 kHz was 40 MHz sind. Das entspricht nur 5 Mbit/s. Führt das bei der USB1.1 Übertragung echt schon zu Problemen?
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LED-Matrix (Wortuhr - frage)
denn ? Da gäbe es offenbar viel Verbesserungspotential zu erlernen. Glaubst du etwa mit OE der 74HC595 dimmen zu können ? MOSFETs mögen nicht angeschlossene Gates gar nicht, die gehen dann nicht einfach aus. OE der 74HC595 müsste in deiner Schaltung dauerhaft an Masse. Es ist nicht dasselbe wie
problemlos mit nur einem Ausgangspin des PIC18F2550 dimmen. Der Vorschlag war übrigens, sich die 74HC595 komplett zu ersparen und 7 Ausgänge des PIC18F2550 deirkt zu nutzen, und sie nicht ungenutzt rumhängen zu lassen.
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Matrixtastatur und 2 AVRs
als auswahl weil der andere ein fertiger ic ist. Leider. Hab was gefunden, und zwar ein Cmos IC 4016 oder 4066. Damit sollte dies doch kein Problem sein? Oder gibt es alternative ICs? Hab keine anderen gefunden.
74HC4066 tun das was du willst.
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LED-MATRIX-IC
waren mir zu unflexibel bzw. zu teuer. Für die Zeilen hab ich 8x P-Mosfets genommen, angesteuert von 74HC595, für die Spalten 3x CAT4016, das spart nen Haufen Bauteile und kostet nicht mehr als der Klassiker 6x HC595 + 6x UDN 2803 + 48x Widerstand. Damit klappts bei mir sogar mit ner ganz brauchbaren Einzel-PWM
möchte gerne die Große Matrix aufbauen und damit experimentieren also über einen Controller und keine 74hc595 verwenden die habe ich schon zuhause!!!
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Must Have 47er Logikbausteine
? externe parallele IO-Erweiterungen sind out. > 74xx244 > 74xx374 veraltet (blöde Pinbelegung) besser 74HC573, 74HC574, braucht man aber kaum > 74xx540 wozu? > 74xx595 und als Gegenstück (Eingangserweiterung) den 74HC165 > 74xx4094 macht doch das gleiche, wie der 74HC595 > 74xx4017 wozu? Wie wärs noch mit Zählern: 74HC161 74HC393 Analogmultiplexer sind auch ganz praktisch: 74HC4051 > xx4011 > xx40109 > xx4517 > xx4049 > xx4050 Hochvolt-CMOS
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Schaut jemand mal über meinen Schaltplan?
bauen und bräuchte mal eine Meinung zu meinem Schaltplan. Ich nutze den ATMega32U2, der per 8x 74HC595er Register die Säulen speisen und die Ebenen durch 8x IRLML 2402 MOSFETs auf Ground zieht. Die Register halten maximal 8,75mA pro Pin aus. An die 64 Ausgänge kommen noch Widerstände, die den
1.09mA ? Ersetze die 74HC595 durch Konstantstromtreiber wie CAT4016 (darisus) oder PCA9626B (Reichelt), dann kommen als MOSFETs eben P-Kanal MOSFETs wie IRF7410 hin oder welche 6.4A LogicLevel P-Kanal MOSFETs Reichelt auch
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RS232 Daisy Chain Überbrückungschalter
abgeschaltet werden. Entweder der µC hängt in der Daisy Chain Kette dann ist der Analogschalter 74HC4016/4066 der überbrückt offen also es geht über den µC oder er ist geschlossen und überbrückt die DaisyChain Kette. Damit die Analogschalter nie ohne Versorgung sind bekommen sie die VCC über Dioden
noch VCC hat hat es der Analogschalter auch. Besser noch, den Signalweg per Analog Multiplexer 74HC4051/52/53 als Umschalter (bypass) ausführen somit wäre auch der Signalweg zum abgeschalten µC unterbrochen.
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1024 Lämpchen ansteuern (dimmen)
als Treiber entschieden. Nicht doch besser TPIC6B595 oder PCA9626B/STP16CP05/TLC5921/TB62708/CAT4016/A6276=TB62706=HM6276 ?
index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=22086&artnr=ULN+2804A&SEARCH=uln2804 http://www.reichelt.de/74HC-595/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=3269&artnr=74HC+595&SEARCH=74hc595 Sind 0,38+0,36€ * 128 = ~95€ TPIC liegt eher bei 1,5€, soweit ich weiß Klar würde ich gern Abreit sparen, und einen
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[V] 4-5 Quadratmeter ICs
ALSTTL 4 Matten LSTTL 9 Matten HCCMOS 6 Matten TTL 4 Matten TTL 1 Matte Beispiele: 74F652F 74LS297N 74S273 74S260 74S280 74S373 74S436N 74S225N 74S10 74S11 74S20 74S37 74S85 HCT 574 573 564 563 HCTL646 HC 74 10 08 161 162 163 164 153 174 109 112 123
257 377 374 640 541 F 543 533 534 AS 762 804 1008 1004 1002 CD 4042 4011 4016 4027 4028 4048 4049 4034
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MOSFET mit geringen Leckströmen in Gate und Drain
notwendig war und funktionierte bis unter -70C. https://experimentalistsanonymous.com/diy/Datasheets/CD4016.pdf
.. https://www.mouser.de/c/?q=74ac14
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IC zum Schnittstelle trennen gesucht.
davon ab wieviel Strom geschaltet werden muss. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC4016.pdf https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4066.pdf Relais würde ich auch nicht ausschließen. 40 Stück müssen es nicht sein wenn welche mit mehreren Kontakten verwendet
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Zeitbasis nichtlinear, Jitter HM1005
Die HC4066 sind unterschiedlich je nach Hersteller. Beim Philips steht im Datenblatt bis 11V ok. Bei TI hingegen steht max. 7V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc4066.pdf Man muss also sehr aufpassen
/analog-switches-multiplexers/MAX4614.html. Der würde wohl passen: "MAX4614 pin compatible with 74HC4066. On-resistance 10Ω max and is flat (1Ω max) over the specified signal range. Each switch handles V+ to GND analog signal levels. Maximum off-leakage current is only 1nA at TA = +25°C and 6nA at
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Spannungsstabilisierung ULN2803 Darlington
Aufgabenstellung: Versorgung: 5.1V Netzteil Über einen Arduino soll mit einem Shift Baustein (74HC595) eine menge Leds gesteuert werden. Weiße Leds 3V/30mA (dzt. 22 Ohm Vorwiderstände) Um den Leds genügend Strom zu liefern habe ich einen ULN2803 Treiber dazwischengeschaltet. Von der Funktion
LED stabilisiert man schlauerweise den Strom, denn der ist für die Helligkeit zuständig, und ersetzt 74HC595, ULN2893 und die 22 Ohm Widerstände gegen EINEN von selbst Spannungsschwankungen ausregelnden Konstantstromtreiber ST2221A, STP08CDC596, TLC5916 https://www.ebay.ie/itm/165415518156 mit EINEM für
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Ausgänge vom Operationsverstärker zusammenhängen
https://www.reichelt.de/ICs-74HC40-DIL/74HC-4051/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2933&ARTICLE=3229 Da ist er doch EDit:ähm ich möchte nicht weiter drüber sprechen, habe vergessen das es nicht um 8 sondern um 16 Kanäle geht.
DIL zu > kaufen? Bei Ebay gibt es "Breakout Boards", kleine Platinen mit fertig verlöteten SMD HC4067 und Anschlüssen im DIP-Raster. http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2047675.m570.l1313.TR0.TRC0.H0.XHC4067.TRS0&_nkw=HC4067&_sacat=0
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Viele LEDs mit Mikrocontroller (Arduino) ansteuern Gesperrt
halber Helligkeit betreiben kann. Man nutzt besser elektrisch 320x5 angeordnete LEDs an 20 CAT4016 o.ä. 100mA Konstantstromtreibern und 5 32A LogicLevel P-MOSFETs wie STD95P3LL als Zeilentreiber. Mechanisch kann man ja trotzdem 40x40 bauen. Unterschätze nicht die 3200 Lotstellen.
an die LEDs angeschlossen werden können und bei 5 V etwa 5 mA liefern. Alternativ Schieberegister 74HC4094 oder 74HC595 welche pro Ausgang zusätzlich einen Reihenwiderstand (220 Ohm) brauchen, aber auch einen höheren Strom liefern können. Ein Schaltungsbeispiel für 48 LEDs ist hier zu sehen: http:
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Braucht ein CPLD einen schnellen Takt?
habe die Eingänge jetzt auf 3.3V LCMOS gestellt. Vorher hatte ich das an einem Pendel was per 74hc123 Monoflop einen 75ms langen Puls schickt, die machen eigentlich anständige Pulse. Hier kommen noch 2 Bilder wie ich den 4017 gemalt habe. Dafür habe ich die Vorlage von NXP für einen 74hc4017
takten. Thomas G. schrieb im Beitrag #5215881: > Vorher hatte ich das an einem Pendel was per 74hc123 Monoflop einen 75ms > langen Puls schickt, die machen eigentlich anständige Pulse. Und wie lange ist die Zuleitung zu diesem Takt? Letztlich gilt als Takt nur das, was der Takteingang sieht.
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25-Segment-Display DYSR00P40110 Ansteuerung
Michael B. schrieb im Beitrag #6427019: > Ich würde strombegrenzte Treiber wie CAT4016 oder STP16CP05 > oder DM13C... TLC5940 oder andere aus der TLC59xx Reihe. Damit lassen sich die Displays sogar dimmen. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc5940.pdf
/Hardware/Pdf/snc98_Display_15x7-Seg_3-digit_LTD056_sch.pdf Die Eingänge der Mosfets werden mit 74HC4051 auf GND gelegt. https://github.com/JensGrabner/snc98_Slash-Number-Calculator/blob/master/Hardware/Pdf/snc98_main_cpu_sch.pdf auf Seite 2. Bei 15x8 Digit geht das bei mir sehr gut.
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74HC4066 für +-15V
zwischen -15 und +15 Volt liegt mittels Analog Schalter auf meine Schaltung geben. Ich kenne nur den 74HC4066, aber der kann nur positive Spannungen schalten. Kennt jemand einen Analogschalter IC?
Analogschalter: CD4016 (alt), CD4066 (15V), LC4966 (37V), DG210/211 (36V), DG411/412/413 (44V), Audio: SSM2402/04 (Analog) TDA1028 (ST), NJM2750 (JRC)
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Signal Relais per MosFet oder ähnlichem
Zwischenzeit noch eingefallen ist * AND Gatter (mit Inverter am uC Ausgang) * Bilaterater Switch wie 74HC4016
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Matrixtastatur "überbrücken"
Mit den "klassischen" Analogschaltern der CMOS-Reihe (4016, 4066) wird es sicher gehen. Joe
2 * 74HC4051 Peter
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Analogschalter
bemerkbar macht. Ich selbst baute vor Jahren mal einen diskreten ADC im Dual-Slope-Verfahren mit 4016-ern. Das sind die Vorgänger vom 4066, mit höheren Innenwiderständen. Der Ursprung liegt etwa beim Jahr 1975. Irgendwann in den 1980-ern gab es den verbesserten 4066, und später in den 1990-ern nochmals verbesserte 74HC4066. Analog schalten und multiplexen geht sogar mit 2 gleichen bipolaren Kleintransistoren, wobei man die B parallel schaltet, und C und E antiparallel. Das ist gut um den Faktor 10 billiger als
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Audiosignal schalten on/off
4016 oder 4066 oder deren 74HC Typen, ggffs. noch mit R + C um einen DC Offset hinzuzufügen und wieder zu trennen. Auch ein PT2258 https://www.radiomuseum.org/tubes/tube_pt2258.html als I2C 6-channel
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HD44780-kompatibles Display zwischen zwei Microcontrollern umschalten
Hallo Stefan, es gibt in CMOS-Technologie entweder den 4016 oder den 4066 den du für dein Vorhaben wahrscheinlich suchst. Finde die Lösung aber nicht das gelbe vom Ei... Dann gäbe es noch den 4019 (Multiplexer mit 4x 2Bit), wohl eher eine Lösung. Oder um
beschreiben. Und der µC schreibt danach in die 2 unteren. Zum Bus auftrenn könnte man einfach nen paar 74hc245 benutzen. aber man braucht davon dann schon nen paar. hmm. Also das wären 2x12 inputs und 1x12 outputs macht also 36 Pins. Dann noch VCC und GNC macht 38 Pins. Das heißt dein IC muß mindesten 38
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8x32 Matrix ein paar Fragen
Du bräuchtest einen zusätzlichen Pin, um ihn rückzusetzen oder auszulesen. Einfach einen weiteren 74HC595, der mit RCK der Spaltenregister weiter schiebt. Oder einen 74HC164. Stefan B. schrieb im Beitrag #4837309: > Der Strom jeder Spalte soll durch einen Vorwiderstand auf 20 mA > beschränkt werden
Der sinnvollste Weg für die Schaltung sind stromgeregelte Konstantstromsenken wie TLC5921, CAT4016, STP16CP05, dann darf die LED auch an eine von 9V bis runter auf 5.6V schwankende Versorgungsspannung. Allerdings schalten die die LEDs der Sopalten nach Masse, also müssten die Zeilen nach plus schalten
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Gut geeigneter Konstantstrom-Ansteuer-IC für viele (188Stk.) LEDs gesucht
Bauteile, die für mein Problem optimal wären, unbekannt. Spannung in Nähe der Flusspannung der LEDs, 24x 74HC595 plus Buffer und Vorwiderstände ist sicher realisierbar (es handelt sich um ein Einzelstück bzw. sehr wenige Exemplare) - doch nicht besonders elegant, da es inzwischen ja zig ICs gibt die speziell
deine Anforderuengen sind gering (Strom wohl unter 20mA). SCT2024 für 99c bei ulrichradig.de, CAT4016 bei darisus.de, PCA9626B bei reichelt.de, viele Typen über eBay.de, es ist deine Gecshicktheit, welche du als preiswerteste findest, selbst ein PCA9532 täte es wohl.
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Zeigerinstrument mit LED's ersetzen
Die LM3914 sind Schrott. Nimm einen AVR oder PIC und haeng die LED per 74HC595 an den SPI.
Auflösung. Aber nicht im d0nklen! 100 LEDs sind deutlich heller! Ansteuern ist einfach mit 13 x HC595.
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Programmer incl. neuem Code für Atmel AN910
AVR910-Programmer zu bauen, da der ISP-Programmer aus dem Tutorial so seine Tücken hat (ich mußte 6 (!) 74HC244 ausprobieren, bis ich einen funktionierenden IC hatte). Bisher scheiterte der Bau daran, daß ich keinen auf die neuen Modelle upgedateten 910-Programmer gefunden hatte. Aus den Informationen auf
über einen 4016 bzw. 4066 (bilateraler Analog-Switch) schalten? Danke nochmal wegen dem Programmer LG Hans
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Audio Umschlter
also MUTE mit PT2258 hatte ich ja schon beschrieben, evtl. reicht am Ausgang vor dem Kondensator ein 74HC4016/4066 Analogschalter, aber je nach Pegel 1 und 2 Differenz schätze ich es reicht nicht, siehe: Stefan U. schrieb im Beitrag #5117644: > Ist keine geeignete Methode, Klicken/Knacken zu vermeiden
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Digitalpins I/O
verwendet man im Multiplex, Stichwort MAX7219, oder an Schieberegistern mit Stromsenken, Stichwort CAT4016 oder TLC5916.
man die LEDs über Schieberegister mit serieller Eingabe und paralleler Ausgabe ansteuert, z.B. über 74HC595 oder tpic6b595 Wenn es nur darum geht, bei einer Reihe von vielen LEDs jede einzeln anzusteuern, kannst du auch LEDs mit integriertem Controller verwenden, z.B. die WS2812B. Dann brauchst du
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Absoluter Anfänger
einfachsten wäre es mit dem Schieberegistervorschlag. Der erfordert aber fünf externe Zusatzbausteine (74HC164). Vorschlag für diese Variante: probiere es erst mal mit einem Schieberegister ... > Ein kleiner einfacher soll der ATTiny13 sein, dieser hat nur 6. Ist > soetwas damit möglich Möglich ist
Widerstände. Einfacher kann man LED an strombegrenzten Treibern wie STP16CP05 (100mA/20V ST), CAT4016 (100mA/5.5V OnSemi), STP16CL596 (90mA/16V ST), A6276=TB62706=TC62D748 (90mA/17V), MBI5026 (90mA/17V Macroblock) SCT2210 (16*90mA 17V) DM13C (16*90mA SiTi), ST2221C (16*85mA SiTi) TLC5921 (16*80mA, Darisus
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analoge Orgel reparieren
man den Hauptoszillator mit 12 x AVRs mit DDS-Sinus-Erzeugung aufbauen. Für den HF-Takt ginge ein 74HC4046 mit, sagen wir mal, 10MHz Mittenfrequenz, den man dann +/- eine Oktave verstimmen könnte. Die Krönung wäre natürlich, jeden Sinus einzeln per AVR-DDS zu erzeugen: 60 Stück für fünf Oktaven
abgeleitet werden und dem eigentlichen Oszillator als Regelgröße zugeführt werden. Der Wersi DT 74 Generator verwendet als Hauptoszillator einen LC Oszillator mit einer MV 1401 Kapazitätsdiode ( 500 pF !! ) wie sie seinerzeit in AM Empfängern üblich war.
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Gute alte Zeiten :)
mal hervorkramen. Am selben Tag zogen wir in die Schillerstraße, um uns mit Fassung, Oszillator, 74F... und 74S... einzudecken. Möchtest Du noch mehr wissen?
hier gibt es alte NEWs: http://www.stcarchiv.de/hc1985/06_atarist.php *träum*
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
old school LED-Uhr mit 74HCxx ICs. Technik der 80er Jahre, aber alles noch aus aktueller Fertigung erhältlich. Die Uhr hat als Zeitbasis die Netzfrequenz und eine Datumsanzeige mit Schaltjahrerkennung
arbeitet mit einen NEC-ähnlichen Code. Das Herz der Schaltung ist nun der ATMEGA32-16PU und der 74LS123. Der 74LS123 soll mir die richtigen Flanken vom IR-Empfänger liefern und auch am Bedienteil optisch anzeigen, das der Empfänger funktioniert. Der ATMEGA32 steuert und verarbeitet den Rest. Der Steuert