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(V) verschiedene ICs, Transistoren, etc.
0,85 / 1,70 15 x 74HC74 1,05 / 2,10 15 x 74HC164 1,20 / 2,40 15 x 74HC273 1,35 / 2,70 25 x 74HC42 1,90 / 3,80 25 x 74HC257
1,70 / 3,40 5 x 74HC32 1,00 / 2,00 10 x 74HC08 0,95 / 1,90 5 x 74HC74 1,05 / 2,10 5 x 74HC164 1,20 / 2,40 5 x 74HC273 1,35 / 2,70 15 x 74HC42 1,90
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Hackbarer(?) 21 EUR Quadcopter
Beitrag #3409959: > dann bräuchte man nur noch 128 Microcontroller Bei SPI? Man nehme neun 74HC154 (4,32€). Oder sehe ich das zu naiv? Oder lohnt sich die Arbeit nicht? Da ich den NRF24L01 plane, als "Hausbus" einzusetzten, wäre so ein Funk-Logger vielleicht nicht übel.
nicht das V202 Protokoll sein. Torsten C. schrieb im Beitrag #3410073: > Bei SPI? Man nehme neun 74HC154 (4,32€). So ein Scanner wäre vermutlich der beste Ansatz um rauszufinden, wo was los ist. Oder halt ein Spektrum Analyzer, damit würde man ja auch sehen, welche Kanäle verwendet werden. Leider
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schneller Counter gesucht
Nimm den 74HC40103 (8 bit) oder 74xx491 (10bit), da du sicher mehr als eine 4-Bit Adresse hast.
Ach ja, jetzt weiß ich es wieder: Der 74HC40103 geht nicht. Das ist ein Down-Counter. Der hat nur einen Ausgangspin, welcher schaltet wenn der IC auf 0 runtergezhlt hat. Aber die Rubrik ist bei Farnell schonmal die richtige. :)
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Stromsparender Sekundentakt
paar uA werd ich wohl trotzdem brauchen, z.b. mit diesem IC hier. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc4020.pdf Irgendwie doch noch ziemlich viel.
werd ich wohl trotzdem brauchen, z.b. mit diesem > IC hier. > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc4020.pdf > Irgendwie doch noch ziemlich viel. Dein DS32kHz "zieht" ja auch ein paar µA. Alternativ kannst du auf einen RTC-Baustein (PCF8563, 200 - 500 nA(!)) wechseln.
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Uhrenquarz am Atmega 8 nur an TOSC1
frequenzteiler ic, der durch acht oder 32 oder > sowas teilt? Ja, haufenweise. Schau doch mal bei der 74HCxxx-Serie. Beispiele: 74HC4020, 74HC4024, 74HC4040, 74HC4060, .... Beim 74HC4060 kannst Du bei geeigneter Quarzfrequenz auch bis genau 1Hz runterteilen. Gruß Dietrich
Uhrenquarz-Oszillatoren gibt, es gibt irgendwie nur Quarze. Einen einfachen Quarz kann ich aber nicht an so einen 74HC4060 schalten. Darum war meine Idee, nehm ich einfach einen kleinen Attiny. Z.B. Attiny13, weil ich diesen noch in der Bastelkiste habe. Bei diesem kann ich den Timer mit einer externen Quelle am T0
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Atmel Quarz-sharing für 4 µCs
auch schnelle Gatter 74ACxx. Je nach dem, was man braucht.
Unsinn?) oder einen Clock-Buffer zwischen den Master-µC und die Slaves schalten. Dafür reicht schon ein 74 HC/AC Gatter. Den dezidierten CLKO Pin braucht man nur, wenn man das Signal eines *internen* Oszillators synchron an alle µC verteilen will. Oder wenn man richtig viel Last treiben will ohne selber
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Analoge Verzögerungsschaltung bis in den Stundenbereich hinein
ausserdem die Schwellspannungen anders liegen. Nur noch 200µA Stromspitzen. Sein schneller Bruder 74HC4060 zieht bei 5V bis zu 3mA, weil er deutlich niederohmiger ist. Satz mit X. War wohl nix. Da muss man wohl zu einem besseren IC greifen. 4060 tut es nicht sonderlich stromsparend. Im Anhang
prima. Kondensator steckbar. Beim 470 nF mit den 0,084 Hz kommt dann also das höchste Bit Q14 des 4020 nach etwas mehr als einem Tag erstmalig auf "1". Wer längere Zeiten braucht, kann den 4521 einsetzen, der schaltet dann nach gut 3 Jahren, wenn ich richtig gerechnet habe. Mit den restlichen Nands
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Frequenzteiler
Ehm... ich benutze die 74xx. Im Grunde ist es ein Frequenzgenerator genau ;) gr Max
zumindest bei AVRs) der Takt nicht verändert werden. Also: Reset-Taster, ein 20 MHz Oszillator, ein 74HC4040 und ein 74HC4020. Damit lässt sich fast (!) alles von 10 MHz bis < 1 Hz in 2er-Potenz-Schritten abgreifen. Jeweils Reset drücken und einen anderen Abgriff wählen. Mit einem µC gehts
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Rechteckgenerator zum Takten von Controllern und PWM-Erzeugung
verdoppeln kann? Wie weit kann man das treiben? @ Wilhelm Ferkes: :) Einfacher geht es ja nicht, den 74HC4060 bestelle ich mir mal. Wie kommst du auf die 10Mhz? Chris
etwa 20 Jahren. Mit den Standard-4000-ern geht es nur bis etwas über 2MHz, darüber streiken die. Die 74HC-Typen sind schneller und kräftiger, können aber nur Versorgungsspannungen bis 6V. Zieh dir aus dem Internet mal das Datenblatt des 4060 bzw. 74HC4060. Er hat einen eingebauten Inverter, der direkt
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Monoflop mit großer Dauer
lieber zumindest ein bißchen Digital auf, in der 4000-Serie gibt es etliche ICs mit vielen FF drin (4020, 4040) damit lässt sich sowas ganz gut realisieren. Ein kleiner MC ist, wie du schon erkannt hast, die mehr oder weniger perfekte Lösung, ein kleiner 8Pin-Tiny reicht aus.
mit einem normalen Logikchip (74HC4060) ist dies wohl die einfachste Variante (bis zu 24h). http://uk.geocities.com/ronj_1217/c4060s.html Frank
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Expertenhilfe für Bauteilauswahl gesucht.
Ausgang kommt) 3. Und Gatter...ich find ums verrecken nur Nand Nor Xor. Als Zähler will ich den 74HC4020 vom Reichelt nehmen. Die T- Flip Flop wollt ich mit J&K Flipflops basteln. Taktung von einem 1MHz Quarzoszi...vom Reichelt. Jemand Tipps? MfG und einen schönen Abend noch. Matthias
Q1 = 74xx74
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Comparator für signal conditioning
Ich suche auch noch einen Vorteiler für 1:1024 Momentan habe ich da den 74HC4020 in Verwendung. Kennt jemand einen im kleineren Package? Habe gerade diese Schaltung gesehen: http://www.linuxfocus.org/common/images/article253/schematic_big.gif Da wird der MAX903 für
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RFM12 - Funkmodul
weiterhelfen könnte. Ausserdem progge ich in bascom, ... naja. Also ich habe folgende Werte für Rfm02 &Hc0e0 &H8e80 ' 5 Mhz &Ha620 '433,92 MHz Freq Setting &Hc823 ' Baudrate 4800 weiss nicht ob das stimmt &Hc220 'bit sync ein &Hc039 'TX aktivieren dananch dann &HAA Die Taktumstllung des
auf der Platine nötig ist. Eine 50 Ohm Stripline zur Antenne wäre fein, in der Not kann man auch RG74 verwenden. LG Michael
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Taktteilung
anstellen, gibt es da eventuell ein Bauteil der sowas schon kann oder muß ich mich mit z.B. einem 74AC4020 auseinander setzen. Ich habe leider von dieser Materie noch garkeine Ahnung, betrete da neuland. Was ich auch nicht möchte ist eine Fertige Schaltung zu bekommen, denn nur durch Doit by self kann
mit steigemder, der andere mit fallender Flanke, am Ende wird das MSB verodert. >Takt/5 = 8MHz 74HC40103 Oder wenns ein wenig uptodate sein soll, DDS. www.analog.com/DDS MFG Falk
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Avr-Frequenzzähler+Überlegung
Frequenzen (<16Hz) ist es natürlich sinnvoll, den Vorteiler überbrücken zu können, aber das geht ja mit dem 74HC193 sehr einfach. Peter
Countereingang des Professors basteln. Das wollte ich vermeiden. Gut, da versuch ich es mal mit den 2 74HC590, die hier liegen. MfG Paul
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Genaue Phasenmessung
www.mikrocontroller.net/forum/read-1-312348.html#new Da kam nur heraus, einen schnellen Zähler zu benutzen (z.B. 74HC4020), der von Schaltungen wie 2, 3 oder 4 gesteuert wird. Allerdings wird dort vorgeschlagen, die Rechtecksignale durch Übersteuerung zu erzeugen, was wahrscheinlich bessere Resultate gibt als
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Phasenverschiebung messen
Ich kann den 74LV4020 leider nicht finden. Ich finde zwar unter 4020 14Bit Zähler, jedoch nur bis 8MHz. Wo kann ich den denn bekommen? (inkl. Datenblatt) Gruß, Moritz Becker
Hat sich erledigt. Der 74HC4020 kann 100Mhz.
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PAL PLL
13,5 MHz erzeugen. 864 ist der exakte Wert für 13,5 MHz. Ein Teiler durch 216 läßt sich mit einem 74HC40103 herstellen, dann noch zwei D-Flipflop im 74HC74 (für ein symmetrisches Rechteck am Ausgang in dieser Reihenfolge, der 40103 liefert einen Nadelimpuls ) oder einen 74HC4020, dann hat man noch Zählausgänge für irgendwelche Zusatzfunktionen und den 74HC4064, das sollte funktioneren.
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Nichtflüchtiger 64bit Zähler???
Pufferakku und HCMos oder CMOS z.B. 4* 74HC590 oder 592 oder CD4520 / 74HC4520 oder 74HC393
Berichtigung: Muß natürlich 28BIT heißen, oder 3 mal HEF4020 =42 BIT.