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Mit Atmega16 externes EPROM auslesen?
vor einigen Jahren mal gemacht, war ein EEPROM mit 12 oder 13 Adresspins ich habe diese mittels 2 74HC573 Latches angesteuert. Und nur 1 Port für die Latches +4 Pins für die Steuerung des EEPROMs und der Latches benutzt. Auf die schnelle habe ich die ersten Versuche noch hier, habe Sie gerade durchgesehen
Du kannst die Adressen auch über 2 * 74HC4040 erzeugen, dann brauchst Du nur 2 IO-Pins zum MC (Rücksetzen, Zählen). Also insgesamt 10 IOs. Peter
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Programmierbarer Frequenzteiler (max. 1 MHz : 100 Hz)
Zählerbaustein (z.B. Binär) und dann ein Multiplexer zum Auswählen des Ausgangs. Möglich wäre z.B. 74HC4020/74HC4040 (ggf. 2 Stück) und ein 74HC4051 zur Auswahl des Teilers. Man hätte da dann 8 Teiler zur Wahl, z.B. in Stufen 1:4. Alternativ zum MUX IC könnte man auch einen Stufenschalter nehmen.
Für hohe einstellbare Teilungen sind 74HC40103 oder 74HC4059 die üblichen Verdächtigen. Für das symmetrische Tastverhältnis muss noch ein D-Flipflop nachgeschaltet werden, z.B. ein halber 74HC74. Ein 40103 teilt durch 3...256, wenn man den
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40Mhz Pixelclock einfach und gut puffern
4V and 4 MHz @ 2.7V. When operating at conditions above these frequencies, the typical old style _74HC_ series latch becomes inadequate. The External Memory Interface is designed in compliance to the 74AHC series latch. However, most latches can be used as long they comply with the main timing parameters
Ich verwende einen HC14 als Eingangspuffer in einem Frequenzzähler. Dahinter kommt ein HC4040. Messen tut das Ding bis 75MHz, soviel zur Obergrenze. 40MHz sind für HC kein Problem. AC ist zwar schneller, aber verursacht
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Spannungsmessung an LIPO Akkus
multiplexer/demultiplexer um jede Zelle separat weiterleiten zu können 3) OP AMP als Impedanzwandler (74HC4051BQ) --> Schaltung soll Spannungsquelle möglichst nicht belasten um 4) Referenzspannung (LM4040) zur Erhöhung der Meßgenauigkeit 5) 10-bit ADC am Mikrocontroller (ATTINY85) zur Spannungsmessung
belastungsfreie und dabei genau messende Schaltung verwendet zwei billige CD4052-Analogmultiplexer (keine 74HC4052), die an verschiedenen Spannungspegeln angeschlossen werden, und einen Mikrocontroller an der 4. Zelle, also etwa in der Mitte. Die beiden Multiplexer, die jeweils max. 20 V vertragen, laden einen
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ATMega8 und Transistorschaltung
im Anhang gehen? Nöö. Schalte die direkt mit dem AVR. Wen dir das nicht reicht, schalte ein paar 74HC125 Gates parallel, die bringen dann schon genug Strom und man kann sie abschalten. MFG Falk
und im MegaDrive-Pad ist auch nur >ein 74LS157 drin, nur beim CD32 kommt ein LS125 und ein LS165 >Schieberegister dazu. Wie schaut das dann aus? Immer noch alles <1mA in Summe. >Und wie soll das mit dem HC125-Gatter laufen? Die 125
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Suche nach Clock Generator bis 192 kHz
Und schon brauchen wir nur noch einen 74HC74.
einfach das MCLK signal (wie schon erwähnt). für die frequenzen 48, 96 und 192 braucht man nur einen 74HC4040 plus einen quarz mit 12.288 MHz. aber für 44.1 kHz (was für eine überflüssige samplerate heute) braucht man schon wieder einen extra quarz, so wie ich das sehe. auf der anderen seite... das ist
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Digitales Oszi im Selbstbau
jetzt schon ein frisches 1MBit SRAM rum also 17 Bit Adressenbreite. Ich steuere die im Moment mit 2 74HCT373 D Latches an. Früher hab ich einfache 4040er oder 4060 Zähler verwendet aber ich befürchte die werden jetzt schon zu langsam sein... MfG Martin
so ein CPLD (programmierbare Logik) sehr schnell ist. Aber als Zähler kannst du natürlich auch ein 74HC4040 nehmen. Der kann maximal 80MHz Zähltakt ab. Matthias
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PLL mit Atmega8 läuft + Fragen!
steht bei 0pF/100R typisch max 12MHz, d.h. nicht garantiert: http://www.fairchildsemi.com/ds/MM/MM74HC4046.pdf Peter
Platinenlayout für einen ähnlichen Generator anzubieten: µC ist Tiny2313, Software in ASM, PLL 74HC4046 mit Teiler (74HC4040) und MUX dazu (HC151). Der Ref takt wird vom µC gereriert per Teiler mit "Nochkommastellen", d.h etwa 16 Bit Auflösung. Wer mag kann auch noch einen einfachen Software DDS
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aufzeichnen eines bit-streams von 14mhz mit mikrocontroller?
anstatt einen adresscounter in ein cpld/fpga zu programmieren koennte man einfach einen 4040 oder aehnlich nehmen. grad gefunden, vllt sind ein paar denkanstoesse dabei: http://www.mikrocontroller.net/topic/37493
>>4040 oder aehnlich nehmen. Wenn, dann mehrere und dann auch nur 74HC4040 oder 74F4040, der Schnelligkeit wegen.
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LED Blinken 4 Fach
Update durch Googlen, Der 74HC2G14 ist erstmal nicht lieferbar :(
Wenn 5V reichen, dann besser den SN74HC4066 statt des CD4066 nehmen. CD4066: R_on = 470Ω SN74HC4066: R_on = 50Ω
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Ein 74HC241 könnte hier auf jeden Fall noch vorrätig sein. Mal was anderes, habe den Frequenzzähler hardwaremäßig so weit fertig (Vorteiler mit HCF4040 und Auswertung/LCD-Darstellung per M168. Er läuft
> Mach das mal mit einem 74HC14 Es ist aber ein 74HC244E über den Weg gelaufen!
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Gibt es "Dezimal zu Binär Wandler" als Bauteile???
Suchst du einen 74HC147/148 ? Ich würde den AD Wandler anderst bauen: Ein 74HC4040 an dessen 8 Ausgängen ein 8bit DAC angeschlossen wird. Bei jedem Takt wird also die Spannung um 1/256 erhöht. Diese wird mit der
In meinem ECA-Telefonbuch steht das hier zu 74HC147
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Clock Divider
Wenn dir ein Teiler von 512 auch genehm ist: 74HC4040.
Mit 74HC592 kann man einen feinen Vorwahlzehler machen. Einfach das Latch laden mit einer Zahl. Mit dem Carry kann man den reload machen.
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PAL PLL
13,5 MHz erzeugen. 864 ist der exakte Wert für 13,5 MHz. Ein Teiler durch 216 läßt sich mit einem 74HC40103 herstellen, dann noch zwei D-Flipflop im 74HC74 (für ein symmetrisches Rechteck am Ausgang in dieser Reihenfolge, der 40103 liefert einen Nadelimpuls ) oder einen 74HC4020, dann hat man noch Zählausgänge für irgendwelche Zusatzfunktionen und den 74HC4064, das sollte funktioneren.
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Frequenzzähler mit ATMega32
durch das Torgatter (HC74) - da könnte schon bei 20-30 MHz das Limit (Setup beim HC590 plus Delay vom HC74) erreicht sein. Im Normalfall ist der Unterschied gering: Es stört kaum, wenn die Zahl der Perioden (und damit die
schrieb im Beitrag #3444385: > Eine kleine Einschränkung > gibt es durch die Geschwindigkeit beim HC590 und der Laufzeit durch das > Torgatter (HC74) - da könnte schon bei 20-30 MHz das Limit (Setup beim > HC590 plus Delay vom HC74) erreicht sein. Das ist korrekt. Mit ~13ns Laufzeit durch den
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VGA Grafikkarte an uC
nie direkt an die Karte? Gibt es da irgendwelche gefahren? selbst für den Takt benutzt du ja einen 74HC4040N - ist das nicht ein wenig übertrieben? Was für informationsquellen hast du benutzt? Hast du es mitlerweile geschafft irgendwas an zu zeigen?
74HC574 genommen und bei den unteren einen 74HC245 ?
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Kompleete Werkstattauflösung
Stück Stange L7805CV 950 Stück Stange ENC28J60-SO 8 Stück Stange ENC28J60-SP 5 Stück Stange HC4050BF 69 Stück Stange CD4093BE 5 Stück Stange 74HC02 94 Stück Stange 74HC04 50 Stück Stange 74HC08 SMD 55 Stück Stange 74HC20 5 Stück Stange 74HC123 22 Stück Stange 74HC126 16 stück Stange 74HC132 24 Stück Stange 74HC138 8 Stück Stange 74HC157 25 Stück Stange 74HC163 12 Stück Stange 74HC164 50 Stück Stange 74HC175 24 Stück Stange 74HC4066 10 Stück Stange 74LVC4245 SMD 5x Stange
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Dekadenzeller mit „echtem“ 0
natürlich > möglich, würde ich aber gerne vermeiden. Dir wird nichts anderes übrig bleiben. CD4514, 74HC154 usw. mit entsprechender Logik davor. Oder 2 Stück 4017 kaskadieren. Alternativ ein uC mit genügend Ausgängen.
alldatasheet.com/pdfjsview/web/viewer.html?file=//pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/15558/PHILIPS/74HC192/+04W59UL.hKpRudCvMIYHw+/datasheet.pdf Und mit den 74HC47 oder 74LS47 kannst du dann 7-Segment LED- Anzeigen anschließen. https://hallroadlahore.pk/7447-74hc47-74ls47-bcd-to-7-segment-decoder-driver-dip
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Ersatztyp für TC-4040-BP
Hallo zusammen, ich benötige als Ersatzteil einen TC-4040-BP(=12 Stage CMOS Divider). Ich habe nun bei Reichelt folgende Typen gefunden: 74HC 4040 74HCT 4040 MOS 4040 Kann ich einen dieser ICs verwenden? (Ich benötige den IC zur nachrüstung
Der MOS 4040 ist der richtige Typ, die anderen gehen bei 5V aber notfalls auch.
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Turorial/Buch für CPLD (95XL...) speziell Dual-Zähler
50.000.000 Ereignisse pro Sekunde zählen können. Angedacht hatte ich zunächst ein TTL-Grab (pro Zähler 2*74AC4040, 1* 74HC393, 4*74HC245). Das Layout habe ich bereits mit Eagle erstellt. Der Aufwand ist immens und sowas steckt doch so ein CPLD locker weg -oder? Ich möchte zwei Zähler haben mit 28 Bit, Enable
synchron, das sind schon 56 Register und jede Menge Gatter davor. Ein Ripple-Zähler im CPLD wie der 74AC4040 wäre denkbar, das spart wenigstens Gatter, aber das Ergebnis steht erst nach kurzer Wartezeit still. Ich habe schon mal einen Frequenzzähler mit Zeitbasis und 4-Digit-LCD-Decoder in einem ispLSI1016
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Modulo 60 Zähler
einzig saubere Lösung ist daher, mit 2 74HC00-Gattern einen RS-FF zu bauen, der den Presetpuls bis zur steigenden Taktflanke verlängert. Oder man nimmt gleich Zähler mit synchronem Preset, z.B. 74HC161. Dann braucht man keine extra Gatter
der nichts versteht. Der erste 74HC193 kriegt durch NAND1 (Q3 AND Q1) -> NAND2 beim Übergang von 9 auf 10 einen Reset Impuls. Dieser Reset Impuls clockt gleichzeitig den zweiten 74HC193 welcher durch NAND3(Q2 AND Q1) -> NAND4 beim
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Avr-Frequenzzähler+Überlegung
Frequenzen (<16Hz) ist es natürlich sinnvoll, den Vorteiler überbrücken zu können, aber das geht ja mit dem 74HC193 sehr einfach. Peter
Countereingang des Professors basteln. Das wollte ich vermeiden. Gut, da versuch ich es mal mit den 2 74HC590, die hier liegen. MfG Paul
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[S] EPROM Programmer leihweise oder als Dienstleistung
basteln muß, kann man die halbe Adresse auch ganz > klassisch latchen. Oder mit zwei kaskadierten 74HC4040 für die Adressbits, da wird das Auslesen programmtechnisch noch simpler ... 10 oder 11 GPIOs, und dann ist noch Luft nach oben.
Andreas B. schrieb im Beitrag #6819251: > Oder mit zwei kaskadierten 74HC4040 für die Adressbits, da wird das > Auslesen programmtechnisch noch simpler ... 10 oder 11 GPIOs, und dann > ist noch Luft nach oben. und noch ein HC245 und hat das 5V Problem auch grad gelöst
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Zwischen 2 Quartzen umschalten
takten. Kontrollieren, ob der µC mit 5V oder mit 3,,3V betrieben ist. Passenden Quarzoszillator suchen, 74HC390 o.ä. als Teiler dahinter, dann die Ausgänge des Zähler an einen 74HC151. Ob XTAL1 oder 2 richtig ist sagt das Datenblatt des µC oder ein Versuch... Gruß aus Berlin Michael
ist einfach. Nimm einen QuarzOSZILLATOR, welcher ein TTL/CMOS Signal ausspuckt. Den kann man mittels 74HC4040 oder anderen ICs durch 4 teilen, Mittels Multiplexer ala 74HC153 kann man zwischen dem ungeteilten Takt und dem /4 Takt umschalten. Die Steuerleitung für den Mux kann man nahezu beliebig lang machen
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SN74LS04N low-level output current Verständnisfrage
Werte hinaus zu gehen. Genau so, wie es eine doofe Idee ist, seit 40 Jahren veraltete Technik, hier 74LS, zu vereenddn und keine Nachteile gegenüber z.B. 74HC zu erwarten. Eine moderne LED braucht auch eher 2mA statt 20mA. Na ja, immerhin benutzt du einen Vorwiderstand, erste Hürde also erfolgreich
können die Bausteine CD4049 (invertieren) oder CD4050 (nicht invertierend) liefern, die es auch in der 74HC-Familie als 74HC4040 bzw. 74HC4050 gibt.
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Schneller Zähler/Counter IC für SRAM
Es gibt auch noch den 74HC4040, der um einiges schneller ist. Trotzdem ist und bleibt dies ein asynchroner Zähler, dessen Ausgänge zeitlich versetzt schalten, so daß man nach dem Zählpuls noch etwas warten muß, bevor man die
74F161A: Zyklus mindestens 30ns (1x CP->TC, 2x CET->TC, 1x CET->CP).
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Frage / Suche nach / zu Oszillatoren im DIP16-Gehäuse
auch jemand einen Geheimtipp um aus 100 Hz 10 zu > zaubern, und kritzelt mir eine Skizze? CD4017, 74HC4017
hat ja auch jemand einen Geheimtipp um aus 100 Hz 10 zu > zaubern, und kritzelt mir eine Skizze? 74HC(T)90, erst durch 5 und dann durch 2 teilen, falls der Ausgangstakt symmetrisch werden soll. CD74HC390 divide-by-2, 4, 5, 10, 20, 25, 50, 100
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Diskrete Logik / prog. Logik
Frage ist, lässt sich auch eine programmierbare Logik einsetzen? Ich setze folgende IC-Typen ein: 74F00, 74F04, 74F08, 74F393, 74F74, 74HC4040. Lassen sich diese IC-Typen in prog.Logik umsetzen? Für Eure Meinung bin ich dankbar. Tipper
Also ich habs jetzt mit 74 LS/HC/AC 14 probiert, aber ein Rechteck kam nirgends raus. Nur beim AC wars ein schöner Sinus.
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Einfache Blinkschaltung mit LED
ansteigend von ~1Hz bis ~10Hz >4V (+-0.5V einstellbar): LED an Versorgung aus +5V Eine Lösung mit 74HC4046 und nachgeschaltetem Teiler (74HC4040) funkzioniert prinzipiell, allerding ssind die Ein/Ausschaltschwellen nicht genau und es kann passieren, dass die LED auch bei >4V aus ist, wenn das Eingangssignal
Dann bräuchte ich hinter dem 4040 Teiler noch eine Stufe und logik mit AND und NOT und da wächst der Aufwand halt...
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Uhrenquarz am Atmega 8 nur an TOSC1
frequenzteiler ic, der durch acht oder 32 oder > sowas teilt? Ja, haufenweise. Schau doch mal bei der 74HCxxx-Serie. Beispiele: 74HC4020, 74HC4024, 74HC4040, 74HC4060, .... Beim 74HC4060 kannst Du bei geeigneter Quarzfrequenz auch bis genau 1Hz runterteilen. Gruß Dietrich
Uhrenquarz-Oszillatoren gibt, es gibt irgendwie nur Quarze. Einen einfachen Quarz kann ich aber nicht an so einen 74HC4060 schalten. Darum war meine Idee, nehm ich einfach einen kleinen Attiny. Z.B. Attiny13, weil ich diesen noch in der Bastelkiste habe. Bei diesem kann ich den Timer mit einer externen Quelle am T0
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[T] Teilekiste geleert
-) SED1341F (LCD controller) D71051C (serial interface) TMP82C79P-2 (keyboard inerface) sn74als299n (8bit universal shift register 2x) 74hc241ap (octal bus buffer) tms 4464-12nl (RAM 4x) cd74hc174e 74hc74ap P51256SL-10 (DRAM Speicher 28 pin Version, 3x) M80C85A-2 (alter OKI Prozessor) hef40240bp (octal inverting buffer 3-state 3x) cd74hc4040e (high speed CMOS 12stage binary counter) cd74hc373e (CMOS Logic Octal Transparent Latch 3x) nec d72020c-8 (prozessor) RECOM R05A12 (dc/dc wandler, 5V>12V@42ma) SYKO SRI.S60.24 (DC
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Frequenzzähler eigenbau, Jitter beim Interrupt
mir gestern kurzerhand einen Frequenzzähler aufgebaut. Zwei Kanäle mit je 24bit Zählerstufe (zwei HC4040) pro Kanal. Für die Datenausgabe der 48bit zum Controller dienen sechs Schieberegister (HC165). Das funktioniert soweit so gut. Meine idee war, dass ich auf dem Mikrocontroller genau 1s
Holger K. schrieb im Beitrag #5053806: > Zwei Kanäle mit je 24bit Zählerstufe (zwei HC4040) pro Kanal. > > Für die Datenausgabe der 48bit zum Controller dienen sechs > Schieberegister (HC165). Den Aufbau der ganzen Bits in Hardware kannst du dir normalerweise sparen. Sofern die
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DCO-Chip gesucht
wäre, mit einem µC eine quarzgenaue Frequenz im Bereich 3,4 - 4,0 kHz zu erzeugen und diese dann mit HC4046 (Osz. + PLL) und HC4040 (Teiler/4096) auf den gewünschten Frequenzbereich zu bringen. Als µC reicht ein ATtiny4313/ATmega48. Alles THT und Kosten < € 5. Der µC kann dazu noch die Sollfrequenz anzeigen
mit einem µC eine quarzgenaue Frequenz im Bereich > 3,4 - 4,0 kHz zu erzeugen und diese dann mit HC4046 (Osz. + PLL) und > HC4040 (Teiler/4... Ohne es jetzt gerechnet oder ausprobiert zu haben: Die aus einem uC-Timer erzeugten 3,4-4.0 kHz Jittern vermutlich entweder schon ganz ordentlich oder
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FM-Tuner mit AVR ansteuern
Hey du hast mich auf eine Idee gebracht. Ein Zähler. Der 4040 ist ein 16Bit zähler...nur zu langsam, selbst der HC4040 kann nur bis 90MHz am clock. Dazu kommt noch "Oscillator Level across 520Ohm ~160mV" wie kann ich die Spannung verstärken bei 100MHz? Da brauch
Hallo, die 74AS.. -Serie kann bis 200MHz die 74S.. -Serie kann bis 130MHz die 74F.. -Serie kann bis 125MHz als Vorverstärker würde ich einen NE592 nehmen; alles bei Reichelt erhältlich
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Bitte einmal über DSO Schaltplan schauen
. Danke für den Tip. Alle anderen Punkte sollten kein Problem sein. Der laut Schaltplan verwendete HC74 ist ein SN74ACT74 von TI und macht 125MHz. Die Zähler kommen auf minimum 91MHz und der SRAM ist natürlich ein 12ns Typ. Ich habe also bei allen kritischen Parts noch ein wenig Spiel nach oben.
auf Input schalten kann wusstest du bestimmt schon. Was ist daran anders? > Schaltplan verwendete HC74 ist ein SN74ACT74 von TI und macht 125MHz. Wenn du 74AC(T) verwenden willst, warum schreibst du dann zur Verwirrung der Leser ins Schaltbild lauter 74HC Typen rein? Ein 74HC ist kein 74AC. >
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hc zähler instabil
Hallo, Frage zu der Beschaltung von 5-Bit-Zählers CD74HC4017PWR. Siehe Anhang. Es wurde von mir eine Schaltung auf einem PIC16f887 MC entwickelt. Kurze Erläuterung der Funktion der Schaltung. Es soll ein Kabeltester werden. Auf anderer Seite von Stecker
Datenkämpfen (hohe Stromaufnahme, Latchup). Normale 4017 haben damit keine Probleme, aber wie sich da ein 74HC4017 benimmt, weiss ich nicht.
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Frequenz messen
> Also ich benutze einen MSP430. Geht das mit diesem Modell auch? Vorteiler ist ein IC, wie zB. 74HC4060 74HC4040 74HC393 etc. Der teilt dir deine Frequenz runter und geht mit jedem µC. Dann kann man auch GHz messen (jetzt nicht unbedingt mit dem 74xx)
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analoge Orgel reparieren
man den Hauptoszillator mit 12 x AVRs mit DDS-Sinus-Erzeugung aufbauen. Für den HF-Takt ginge ein 74HC4046 mit, sagen wir mal, 10MHz Mittenfrequenz, den man dann +/- eine Oktave verstimmen könnte. Die Krönung wäre natürlich, jeden Sinus einzeln per AVR-DDS zu erzeugen: 60 Stück für fünf Oktaven
Hi, Also ein CD 4040 ( ein 11-stage Ripple Counter mit Reset) ist kein direkter Ersatz für einen TMS 3839 oder anderen TOS IC Sowas wie den CD 4040 könnte man auch durchaus mit zwei in Reihe geschalteten SAJ 110 machen
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Einfache Möglichkeit(IC) eine Frequenz zu vervielfachen?
super danke, werde mal so nen 74HC4046 ordern.
Thomas schrieb im Beitrag #7779809: > super danke, werde mal so nen 74HC4046 ordern. Das wird dir nur helfen, wenn du noch ein Teiler IC dazu bestellst. Alleine kann der 4046 zwar auf ein Signal rasten, aber nicht vervielfachen. Es fehlt also z.B. noch ein 74HC4040
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EPROM Backup erstellen
2x HC4040 als Zähler für den Adressbus, die Daten und die Steuerleitungen direkt vom µC. Ggf Pegelwandler zwischen STM und EPROM (die laufen mit 5V).
T48 dass die Stromaufnahme zu hoch ist ... was man nicht alles so hat :-/ - Logik IC's der 40xx und 74xx kann der ebenfalls testen, einige habe ich mal geprüft (z.B. 74HC47). - Es wird eine "Device.Info" angezeigt wie genau man den Chip ein zu legen hat, auch kann man Chips per 16-Poligem Stecker in
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Von D-FF zu T-FF
Hallo Community, bin auf der Suche von einem D-FF (74HC74) einen T-FF zu machen. Ich brauche die T-FFs, um einen 8-bit Counter zu machen, mit T-FFs ist es einfacher zu realisieren. Ich habe Q` an D angehängt und PRE und CLR auf VCC (also HIGH) gesetzt.
im Beitrag #3672965: > Ich > brauche die T-FFs, um einen 8-bit Counter zu machen Ist Dir ein 74HC4040 zu einfach? theCube schrieb im Beitrag #3672965: > Der Counter soll manuell (per Pushbutton) Taster und Logik-ICs vertragen sich nicht. Das mindeste ist ein RC-Glied + 74HC14 zum Entprellen
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CMOS-Zähler gesucht
bis 10Mhz brauchst du den 74HC4060 Der 4060 ohne HC schafft bei 5V nicht viel mehr als 2Mhz
bis etwa 10 MHz 5V kann schon zu viel sein für moderne 32kHz Quarze. Für 10MHz muß es schon der 74HC4060 sein.
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Binärzähler Cmos 4040 mit Reedkontakt ansteuern
. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.29.1 VCC | 4k7 | 74HC14 +-100k-+--|>o-- entprellt | | reed 100n | | GND GND
@kasimodo (Gast) >sehe ich das richtig, dass der CD4040BE von TI schon einen >Schmitt-Trigger im Eingang hat und ich damit nur noch einen Filter aus >den Widerständen und einem C davor setzen muss? Ja.
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Takt durch 32 dividieren
mitzuzählen, aber gibt's da vielleicht was besseres? Wie wärs mit einem Zähler? Zu einfach? Z.B. 74HC(T)4020 Georg
Ein h74hc4040 zum Beispiel.
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Was ist bei AVR externem RAM die Spitze des Machbaren? (in mb/s)
Ich mach das bei einem Mega32 mit externem Adresszähler. 74HC4040 + 74HC4024, Der AVR muß dann halt einen Reset durchführen und kann danach fröhlich reinschreiben per out und Write Strobe (3clk) dann einen höchzählen (2clk) [avrasm]//Counter defines #define
also 5Ms/s inklusive ADC. Bei kürzeren Strecken 2 Takte, also 10Ms/s. Ein asynchroner Zähler wie der HC4040 kommt dann allerdings nicht mehr mit, dafür muss er fixer sein. Schwierig wird es nur, wenn kontinuierlicher Betrieb verlangt ist. Aber dann ist eher die Software im AVR und dessen weitere Kommunikation
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Wozu Latch vor Ram ?
Speicher. Nun hab ich gerade einige Schaltungen durchgesehen und bei fast allen wurden Latch bausteine 74hc573 vor die Eingänge der Rams geschaltet. Wenn ich das richtig verstanden habe speichert soein Latch ein Bit zwischen ? Aber warum einen "Speicher" vor einen Speicher? Andere frage es sollte
Du hast eine 15/16 Bit Adresse für dein RAM. Der Platzbedarf ist, in Sachen Chips, vergleichbar (2x74HC573 statt 2x74HC4040). Vor allem die Zeitersparnis ist immens. Während der Adressierung (Tick-Tack) ist der Bus sowieso unbrauchbar.
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1Hz Takt erzeugen
Wie genau? Mit einem R, einem C und einem Schmitt-Trigger (HC14) geht das schon. Allerdings für einen Uhr wird das nicht genau genug werden.
natürlich nicht ohne Mikrocontroller oder gleich PC!! Die anderen benutzen das Quarz mit einem 74HC4060 und notfalls ein 74HC74 dahinter. Der kann dann auch gleich die Phasen für z.B. die weitere Verwendung erzeugen.
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Frequenzteiler
Ehm... ich benutze die 74xx. Im Grunde ist es ein Frequenzgenerator genau ;) gr Max
zumindest bei AVRs) der Takt nicht verändert werden. Also: Reset-Taster, ein 20 MHz Oszillator, ein 74HC4040 und ein 74HC4020. Damit lässt sich fast (!) alles von 10 MHz bis < 1 Hz in 2er-Potenz-Schritten abgreifen. Jeweils Reset drücken und einen anderen Abgriff wählen. Mit einem µC gehts
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Binärteiler schneller als 74HCT393
Wie wärs mit einem 74*HC*393 ? http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74hc_hct393.pdf
Hallo 74AC4040
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Suche Empfehlung für Mikrocontroller
ups, 74VHC4040 für 200MHz
> externer 74HC590 + beliebiger uC fertig sind die 200MHz > ups, 74VHC4040 für 200MHz Hm, dazu müsste ich vermutlich FPGA studiert haben. Habe nämlich überhaupt keinen Plan, wie das funktionieren sollte/könnte