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I²C Portbaustein nur von Philips?
. Beim 74HC595 wirkt nur die Pinkapazität als Begrenzung. Z.B. 100 * 74HC595 haben 100*10pF=1nF, da geht man dann mit der Frequenz etwas runter oder schaltet Treibergatter dazwischen. 800 Ausgänge ist ja auch
Andere Möglichkeit: geht aber nur bei 8051-Systemen! Adressbus dekodieren (74HC138) und 74HC574 als Porterweiterungen. Beliebig ausbaubar, günstig, schnell. gruß, hoschi
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Einführung in Octal 3-State Noninverting Transparent Latch gesucht
Hallo, naja, das machen aber 7x 74HC595 aber wesentlich einfacher... Gruß aus Berlin Michael
Hi >naja, das machen aber 7x 74HC595 aber wesentlich einfacher... Wenn man einen komplette Port für die 74xx573 und noch 3 Leitungen für einen 74xx138 übrig, dann geht es damit wesentlich schneller und unkomplizierter. MfG Spess
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Adresszähler am SRAM geht das so?
Ausschicht wo ein Adresszähler am einen 128K x 8Bit SRAM angeschlossen wurde. IO0..7 sind über einen 74HCT574 auch durcheinander geschaltet. Speicher IO0->74HC574 IO1,IO2->IO1, IO3->IO2 noch ist es klar, jetzt aber IO4-> IO7 , IO5-> IO6, IO6-IO5, IO7->IO4, IO8->IO3 -> Warum? Was für mich ein bißchen
Verzägerungszeit ist konstant zu allen Ausgängen. Habe ich letztens nach gesucht, für mich kommt evtl. der 74HC191 in Frage, Verzögerung typisch zwischen CP und Qn 26ns, typische Taktfrequenz 33MHz. Schnelleres habe ich zumindest bei den Standard-Teilen nichts gefunden, was auch noch "um die Ecke" zu bekommen
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brauche mehr pins am uc
74HC4051 ist ein 8-Kanal Analogmultiplexer. MW
ok, ist es nicht :-( ich glaube ich baue mir diese schaltung einmal mit 74hc245 als eingänge und einmal als 74hc574 als ausgänge... ich denke so wird es klappen...
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Füllstandsanzeige Zisterne
, müssen halt ein paar mehr Reeds ins Röhrchen. Die Reedschalter latcht man (das geht mit einem 74HC574, der auch direkt LED antreiben kann) und schon hat man den Füllstand. Die Sensoren sind halt sehr billig und sehr haltbar, bekomme ich viel in Schwarzwassertanks auf Schiffen zu sehen - und das
Achso, noch vergessen: Wenns 16 LEDs sein sollen, nimmt man 2 Stück 74HC574. Am Ausgang der Bausteine kann ein R-Netzwerk die gewünschte Analogspannung liefern - allerdings erstmal nur 0-5V.
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ATmega32: Große Zahl von Ausgangs-Ports
Man koennte sich je nach Geschwindigkeit einen Parallelbus mit 74HC574, oder einen Seriellbus mit 74HC595 vorstellen.
Storage Register (CP_ST Pin), dann erst sieht man die Bits am Ausgang. Alternativ gibt es auch ein 74HC/T4094. Das PCF wäre mir (besonders bei vielen Pins) viel zu teuer.
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400 Outputs
50 mal 74HC595 sollten's tun. Am SPI mit beliebiger Clockrate durchgeschoben. Z.
hinter der Platine lief ein 2,5mm²-Kabel, an jeder 2.Platine wurde zusätzlich gespeist. Die SR sind 74HCT4094. Angesteuert das Ganze von einem Mega8, Leitungstreiber 74HC4050.
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8-Bit Latch mit "Read-back"
einer Variable zu merken. Zur Porterweiterung nutze ich auch gerne eine Schieberegister-Kette mit 74HC595 (spart noch mehr Pins). Da kannst du den letzten QH' dann natürlich auch wieder an einen Eingangspin des uC hängen. Du musst beim Lesen dann natürlich immer das gelesene Bit wieder vorne in die
Schieberegisterkette reinfüttern, damit der Ursprungszustand nach einmal Durchshiften wieder hergestellt ist. Da das 74HC595 ein output latch hat, ändert sich an den Ausgängen beim Durchshiften erstmal nichts.
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Mehrfach-UND IC gesucht
sollen die Ausgänge nicht hochohmig werden, sondern nur auf 0 > gehen. Mir fielen spontan sowas wie 74HC245, 74HC541, oder 74HC573 und 74HC574 ein. Manche kann man am Ausgang hochohmig schalten, vielleicht hilft da ein Pulldown-Widerstandsarray mit 8 Widerständen. Aber die Bausteinserien 4000 und 7400
funktionieren. So Du die vergleichseingänge auf high legst. http://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=74ls688&_sacat=0&_from=R40 http://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=74hc688&_sacat=0&_from=R40
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R2R-Genauigkeit in der Praxis
wählen. Und wenn DC-Ground Bounce ein Thema ist, könnte man einen externen Treiber verwenden, wie den 74HC4094 oder 74HC574. Dem 2R2-Wandler sollte man als Puffer einen FET- oder CMOS-OPamp nachschalten. Hier könnte man auch auf einfache Weise ein Rekonstruktionsfilter integrieren.
Und > wenn DC-Ground Bounce ein Thema ist, könnte man einen externen Treiber > verwenden, wie den 74HC4094 oder 74HC574. Der 74HC4094 ist ein Schieberegister. Damit wäre der Geschwindigkeitsvorteil gegenüber integrierten Komplettlösungen mit einem seriellen Protokoll futsch. Ich habe noch jede Menge
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ULN2803 o.ä. mit Latch gesucht
. Lösungen mit (8 mal bei 64 LEDs) 74HC259 bzw. TPIC6B259 sind auch möglich ; zusätzlich Decoder 74HC138 erforderlich; dann Ansteuerung über "Adresse" bestehend aus 6 Bit + Datenbit + "enable" = 8 Bit Ausgabeport (z.B.). Verdrahtungsaufwand
höher, Software-Ansteuerung dafür äußerst simpel. Noch mehr Aufwand macht die Lösung über LS273 bzw. HC273 , HC574 etc. Für 100 LEDs braucht man entsprechend mehr Bauteile. Und sowieso jede Menge Widerstände. Das Bauteil "259" gibt's auch als "AC", also 74AC259 ("MC74AC259" von www.onsemi.com , evtl
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74HCT573 Latch am AVR
guckst du falsch... der 573er ist zustandsgesteuert 74HC/HCT573; Octal D-type transparent latch, flankengesteuert ist der 374/574. Ob das Ding jetzt mit H- oder L-Pegel verriegelt wird, weiss ich auch nicht aus dem Kopf, nachschauen. Prinzipiell: Daten
Hallo, ich teste das ganze zur Zeit auch aus, habe einen Philips 74HC573N hier und steuere testweise die Eingänge erstmal mit einem 8fach DIP Schalter an. Ich habe festgestellt das die Eingänge sehr empfindlich sind(wie eine Antenne) sogar hier beim Tippen blinken sie
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ATMEGA128 mit PIO-Baustein 82C55
40poliges DIP-Gehäuse auch schon ein ziemlicher "Fladen". Oftmals genügt es, einfache Bustreiber (74x244, 74x245, 74x541 ...) bzw. Latches (74x374, 74x574 ...) zu verwenden, um einen 8-Bit-Eingang bzw. Ausgang zu erhalten. Um I/O-Pins am AVR zu sparen, ließe sich so etwas auch mit einem Schieberegister
, wenn er neben so nem Uralt-Monster-Chip 8255 sitzen muß. Nimm einfach ne entsprechende Anzahl 74HC165 am SPI und gut is. Wenn Dich der hohe Layoutaufwand nicht scheut, kannst Du auch ein paar 74HC541 und nen Dekoder 74HC138 nehmen, dann sind die Inputs direkt im SRAM gemappt. Peter
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[V] Diverse Bauelemente
General Semiconductor (Vergleichsbauteil: http://www.vishay.com/docs/88392/smbj50a.pdf) 0.10 € 74HCT643D 8-BIT TRANSCEIVER, TRUE OUTPUT, PDSO20, Bus Driver/Transceiver (http://pdf.datasheetcatalog.net/datasheet_pdf/philips/74HC643D_to_74HCT643U.pdf) 0.05 € CLC522AJE Wideband Variable Gain Amplifier
I2C 12 V 16-SOIC (http://media.digikey.com/pdf/Data%20Sheets/NXP%20PDFs/TDA8444_3.pdf) 1.00 € MM74HC574WM Flip-Flops 3-ST Oct D Flip-Flop (https://www.fairchildsemi.com/datasheets/MM/MM74HC574.pdf) 0.05 € 74FCT162H272ATPA 0.10 € MAX691CPE Microprocessor Supervisory Circuits / Watchdog PDIP (
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Logic Analyzer auf : http://www.amateurfunkbasteln.de/
Nochmal was Die 2 Zählerbausteine (74HC390) sind bei dir von welchem Hersteller? Bei meinen sieht es so aus als ob die abgeschliffen und wieder neu bedruckt wurden. Ich habe nämlich Probleme mit den verschiedenen Frequenzen. Danke Andreas
habe ihn offen, legen wir los.: 74HC259N von Philips ( uninteressant LPT ) 74HC151B1 von ST ( uninteressant) 74HC390B1 von ST macht min 70 MHz 74HC574B1 von ST dito
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LED-Cube, Verständnissproblem
" rutscht das erste Bit von eben einen weiter. Ich glaube mein Fehler liegt daran, das ich das 74HC573 nicht ganz verstehe..
pegelsensitiv. Das ist der Unterschied zwischen einem Latch und einem Flipflop (vergleiche einmal den 74HC573 mit 74HC574).
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Lauflicht bzw. "Lightshow"
Wenns seriell zu langsam ist, kann man mit 74HC574 oder -573 einen 8-Bit Parallelbus aufbauen. Diese Bausteine übernehmen mit einem kurzen Impuls die Daten an den Eingängen zu den Ausgängen und halten den Zustand bis zum nächsten Impuls ("Latch"
. Als Eingang könnte ein 74HC541 benutzt werden.
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Bitmanipulation optimieren
#3051798: > Was machst du mit der 'anderen Seite' der Matrix? Da "fülle" hintereinander weg 8 74HC574er, welche jeweils auch durch einen 74HC237 "ausgewählt" werden. Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3051841: > Ich würde die HW optimieren, statt dem umständlichen 74HC237 ganz > einfach ein 74HC164. Wieso denn umständlich? Ich empfand das eigentlich als recht einfach und sauber. Beim 74HC164 gefällt mir außerdem das Pin-Out nicht. Das ist auf Streifenplatine nicht schön zu "routen". Aber
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Dekoder (Mikrocontroller.)
Wenn Du nur je ein Register benutzt, brauchst Du keinerlei Dekodierung. Und mit 74HC574 auch keinen Inverter: Lese-574: /OE - /RD CP - ALE Schreib-574: /OE - GND CP - /WR
ich dann ncoh ein Bauteil brauche und der Print, >dann komplizierte wird. Wie wäre es mit einem 74xy138? Der ist für so etwas gemacht. MfG Spess
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MC 8051 Speicheranschluss
Dietrich L. schrieb im Beitrag #6519171: > wo die Dekodierung mit dem 74xx138 nur 1 IC benötigt!? Ich werfe auch mal den 74HC156 in den Raum. Kann manchmal jegliche extra Logik für ROM und RAM einsparen.
ROM sein. Ja, stimmt, hast recht. Funktionieren tut Fall 3 mit einem 4-fach DMUX, z.B. 1/2 mal 74HC156.
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Großes Relais Board
Eine günstige Variante wäre ein Dutzend 74HC573 oder sowas in der Richtung.Je nach Relaistyp direkt oder mittels Transistor das Relais schalten.
Wieso sollen die hc573 das Problem nicht lösen? 8 PortPins an D0-D7 der Latches, 12 PortPins für Latch Enable Und wenn noch mehr gespart werden muss noch nen 74HC4514 (5 PortPins) Ergibt maximal 8*16 Ausgänge bei
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Wiederstand 90 Ohm bei LED 3.2 ~ 3.8V
zum schaltplan: abgesehen davon halte ich den Schaltplan für nicht so toll. die Einzelausgänge der 74HC574 können nur 20mA liefern -> dH keine Möglichkeit die Strom/Helligkeit zu erhöhen. Weiterhin darf der Gesamtstrom nur 50mA betragen. das heißt, dass wenn 8 LEDs brennen, man weit jenseits der Spec
wie wäre denn der > verbesserungsvorschlag oder ergänzung zum schaltplan? man könnte hinter die 574er noch Treiber bauen ULNxxxx/UDNxxxx (kann mir die Nummern nicht merken), brauch dann aber natürlich mehr Platz und ist mehr Lötarbeit. Ich würde den Cube ganz anders aufbauen, aber das ist bisher
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ATmega - zu wenige Input-Pins
Hi, 8-bit parallel-in/serial out shift register http://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT165.pdf
gemeinsamen Matrix mit z.B. LEDs als Ausgabe. - Für binäre Signale serielle (4094) und parallele (74HC574) Register oder, wenn z.B. immer nur einer von 8 angesteuert werden muss z.B. ein 74HC138 - Man kann auch einen weiteren Controller per I²C anschnuddeln und diesen als Porterweiterung nutzen. Kann
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Sehr viele Ausgänge sehr schnell mit einem Controller steuern??
Du brauchst nen MC mit Memory-Bus, z.B. ATmega162, 4 * 74HC138, 32 * 74HC574. Peter
LEDs hängen, wozu dannd er ATmega8 ? Überflüssiger war die 16 uC kaum, es gibt Schieberegister wie 74HC595 oder gleich TPIC6B595. Aber seriell und schnell ist ja wohl ein Widerspruch in sich. Wenn du schnell shcalten willst, bau 32 parallele Latches wie 74HC273 an den ATMega32, und Adressdecoder
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LED Multiplex erfahrungen - Maximale zeilen?
/74HC595N.html). Der wäre am geeignetsten als Spaltenpuffer, dann bist du beim Timing völlig frei. Denk aber bitte an den anorm höheren Stromverbrauch, da im "worst case" alle LEDs statisch an sein können
Videospeicher, so wird es ja auch überlicherweise gemacht. Du brauchst aber trotzdem die extra Puffer (74HCT574 tut es auch) pro Zeile für den aktuellen Zustand, sonst bräuchtest du einen Controller mit seeeeeeeeeeeeehr vielen Portleitungen. Nochmal zur Idee: Jede ZEILE zeigt so lange den alten Zustand (
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LCD Display 480x360, blau, bei Pollin
4,7uF + 15k Pullup. Der Pin blieb bei etwa 0,3V hängen. Jetzt habe ich den 4,7uF + 15k vor einen 74HC04 gehängt und dessen Ausgang an den Reset Eingang. Jetzt läufts...einigermaßen. Die Register kann ich beschreiben, zumindest jedes zweite Byte, also Probleme mit dem 8bit Interface. Den Speicherbereich
oder ein 2MB DRAM unterteilt in 32k Pages) bekommt den Rest. Auf der S1D13705 Platine sitzen ein 74HC573 und 74HC574, die 64k der Adressen erzeugen. A0-7 können direkt angesteuert werden, A8 vom 8051 dient als A16. A9 wählt zwischen LCD Controller und 74HC574 Adresslatch aus. Ich bastel immer so komplizierte
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Maximaler Ausgangsstrom 74FCT574
Ich möchte in meinem Projekt 8 LED's über einen 74FCT574 ansteuern. Der Baustein ist kompatibel zum 74HC574/74HCT574. Kann aber mehr wesentlich mehr Strom treiben. Im Datenblatt steht: DC Output Current (Maximum Sink Current/Pin) = 120mA Kann
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RAM mit Adresslatch gesucht
So ein Adresslatch 74hc574 kostet in der region von 20 pfennigen. Was soll das bringen, dieses Bautil ins RAM zu integrieren ?
; ich hätte mir dann die 74HCT04 gespart. Die 138er gehen dann auf eine Reihe 74HCT574 bzw. 74HCT541. Einen 3,2MHz-Quarz hatte ich auch nicht, ich habe einen 2.0 MHz-Quarz verwendet, weil ich mein Design kompatibel zum pico-Elf
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Geschwindigkeit bei AVR
Hallo Ich nehme im Moment die 74HC245 und die 74HC574 in meimen System her. Gruß
Schau doch einfach ins Datenblatt. Für >8MHz langt der HC bei den Megas nicht mehr.
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74HC573 als Eingangserweiterung
Hallo zusammen, Ich würde gerne mit dem 74HC573 die "Eingänge" meines Atmel 2560 erweitern. Anbei der Schaltplan. LE ("C") liegt dauerhaft auf 5V. Somit werden die eingänge direkt übernommen. OE ("OC") wird nach und nach umgeschaltet, so
Ich würde 74HC165 nehmen, da macht das Layout deutlich weniger Arbeit. Der 2560 hat 4 UARTs. Mit einer UART im SPI-Mode kannst je Interrupt 2 Byte einlesen. Und für 24V einfach Spannungsteiler davor.
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Pollin CPLD Board Erfahrungen?
TTLs sparen will. Kannst du mir ein guten Tip geben für ein Ein/Ausgangstreiber? Ich kenn den T74HC574 als 8Bit DFlipFlop. Kennst ein Typ der auch eine Art Levelshifter drin hat?
wunderbar... > Kannst du mir ein guten Tip geben für ein Ein/Ausgangstreiber? Ich kenn > den T74HC574 als 8Bit DFlipFlop. > Kennst ein Typ der auch eine Art Levelshifter drin hat? In welcher Richtung möchtest du shiften? 5V -> 3,3V oder 3,3V -> 5V? An sich sind Levelshifter unnötig, da die XC95144XL
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8 Kanal 50Ms/s AVR Logic-Analyzer
den AVR auf 20MHz und den Rest auf 40Mhz laufen lasse. Ich habe nämlich nicht alle Bausteine in der 74AC Version und habe sie deswegen mit 74HCxx gemischt. Auch ein 74F wurde verbaut. HC32 habe ich bei Dir auch gesehen. Wie kritsch ist das in der 50 MHz-Version? 74HC kann soweit ich weiss nur bis 40 MHz
Teile sind so ausgewählt, dass man alle bei Reichelt bekommen kann. Gruß Patrick PS.: IC4 der 74HC688N ist auf der TOP Seite bestückt!!!!!!
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Transistor BUZ11 schaltet nicht komplett aus.
LED GND nicxht mit GND des 74HC164 verbunden. Kauf dir taugliche MOFETs, z.B. IRLZ34, IRF7401
Gnd der led ist an den mosfet geschlossen. Also vcc kommt ueber ein 74hc574 und der gnd ist an den mosfet gate? Also den eingang in der mitte geschlossen. An den rechten liegt gnd an und am linken, direkt der mikro controller zum schalten des buz11, habe testweise auf den
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Latch 74HC573 3state + Atmega32
Hallo, kann ein Latch 74HC573 aufgenommene Daten auch speichern und im nicht aktivierten Zustand (LE auf Low) die gespeicherten Werte (z.b. High) rausschicken? Das Latch bekommt ja trotzdem noch die Stromzufuhr. (VCC/GND)
Neben Low (0) und High(1) der hochohmige Zustand. Dagegen übernimmt das Flankengetriggerte FlipFlop 74HC574 seine Daten nur bei der positiven Flanke das 74HC573 dagegen schickt seine dauerend durch solange der LE Eingang 1 ist. Gruss Helmi
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8 Duo-LEDs einfach ansteuern
die LEDs nur als Anzeige nimmst kannst Du auch Schieberegister ohne Ausgangsspeicher nehmen (74HC164). Grüße Matthias
Moin moin, ich würde einfach jeweils einen Pin der LEDs an ein Schieberegister hängen (74HC574) und den jeweils anderen über 2 Widerstände auf halbe Betriebsspannung. "Verbrauch": 16 Widerstände, 3 PINs. Wenn deine Schleife schnell genug ist kommst du auch mit 2 PINs aus. Gruss Jens
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PWM IC gesucht: 8bit parallel->PWM?
Parallel to Seriell genau das tun ;-) Jetzt ist nur die Frage welches IC würde da passen? Ich wollte ein 74hc595 Register nehmen.
to Seriell genau das tun ;-) >Jetzt ist nur die Frage welches IC würde da passen? Ich wollte ein >74hc595 Register nehmen. Wozu? Willst du mehrere hundert kHz Updaterate? Wenn nein, nimm was serielles, das spart IO-Pins. MfG Falk
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Timingproblem beim ISA-Bus
hallo.. habe eine ISA-Karte gebastelt für den PC mit einem 68HC12 cntroller drauf. der HC12 läuft intern mit 8 Mhz. jetzt hab ich die Datenleitungen direkt an 2 ports drangehängt und die adressleitungen an einen 8bit vergleicher, wobei A0 und A1 auch an einem
Hallo, wegen dem Schreiben: Es gibt Latch-Typen mit Tristate-Ausgängen, z.B. 74HC573, 74HC574. Zum Schreiben dann einfach vorher das Latch auf Tristate schalten. Gruß
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TokenRing über FlipFlop
Man kann auch den 74HC109 nehmen, der hat J und /K Eingänge. Damit kann man dann einen D-FF simulieren. Peter
J mit Q und K mit /Q des Vorgaengers verbinden oder direkt D-FlipFlops verwenden (74HC273,74HC574 = 8 Mann im Boot). Auch sollte der Takt sauber sein also vorher entprellen.
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Projekt LED-Cube 8x8x8
> In meinem Projekt verwende ich: Die 74HC574 sind unterdimensioniert, die 100 Ohm wohl zu hochohmig. Nicht jder MAX232 Typ kommt mit 100nF aus.
MaWin schrieb im Beitrag #2507935: >> In meinem Projekt verwende ich: > > Die 74HC574 sind unterdimensioniert Warum denn? Laut Datenblatt: DC Output Current, per pin (IOUT) 35 mA Sollte für eine 20mA LED ausreichen. Der Leistungstreiber hingegen muss 64 x 20mA aushalten (1,28A
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Einfacher (R2R) 4-Bit DAC mit Referenz-Spannungseingang
braucht widerstaende und doppelt-Widerstaende. Standard sind 10k & 20k. Als Treiber kann man einen 74HC574 verwenden. Wenn man sich innerhalb der Versorgungsspannunggrenzen des 574 aufhaelt kann man damit multiplizieren.
Ausgang des R2R DAC einfach runterteilen. Damit ginge dann > die Möglichkeit mit dem TreiberIC wie 74xxx244 über die > Versorgungsspannung. Schon, aber dann kann ich den Treiber auch direkt weglassen, weil der CPLD ja schon recht potente Ausgangstreiber drin hat. Den 74XXX hätte ich dann zum Multiplizieren
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zu wenig pins !!!
entweder nutzt man einen teuren I/O Expander PC8574 oder man nutzt billige SPI Schieberegister (74HC595 / 74HC164). Dieses Problem solltest du aber auch mit der Suchfunktion hier im Forum geloest bekommen. Manchmal lohnt es sich auch in Wikki reinzuschaun. Mfg Dirk
mir auch die Frage beantworten können, wie denn ein andere Leser, der wie ich gerne von dem dutzen 74xx574 74XX375 herunterkommen möchte, den Gedankenblitz von Portpin erweitern und GALs/CPGA hinbekommt, wenn er denn nicht einmal weiß, was sich hinter diesen kleinen Bausteinen versteckt? Deshalb habe
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R2R Operationsverstärker
'Bins' sortiert: 4.70 k, 4.71 k, ... 4.79 k. Genauer war mein Multimeter damals nicht. Mit einem HC595 erreichte der DA-Wandler jedenfalls sicher die 8 Bit Genauigkeit. Kein Wunder: Die Widerstaende hatten ja <0.2 % Toleranz. Die Rolle hat ein Euro gekostet, der HC595 einige Cent. Serientauglich
Temperatur betrieben wird, ist der TK auch fast egal. Ein Kumpel und ich haben Anfang der 90er aus 74HC574 und solchen R2R Netzwerken Audio-DAC für den Centronics-Port gebaut, damit die Sounds aus dem Modplayer gut klingen. War weit billiger und klang vor allem besser als die Mainstream-Soundkarten dieser
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Sinus aus R2R filtern
Du kannst auch beide Ports zusammen auf einen z.B. 74HC574 führen und dann mit einem einzigen Latch Impuls auf den R2R legen. Kostet aber einen Pin extra für den Latchpuls. Heinz peter P. schrieb im Beitrag #5034913: > ich habe das Problem bereits gefunden
Matthias S. schrieb im Beitrag #5034919: > Du kannst auch beide Ports zusammen auf einen z.B. 74HC574 führen und > dann mit einem einzigen Latch Impuls auf den R2R legen. Kostet aber > einen Pin extra für den Latchpuls. Und ein zusätzliches Bauteil auf der Platine. Und wenn man sich schon zu
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8-Bit-Speicher
Ich habe da bei Reichelt den 74HC 374 gefunden. Soweit alles Ok. Passt auch. Aber was sollen der OE- und der Clock-PIN?
hochohmig gemacht werden. Ist für Busse gedacht. Mit Clock werden die Daten übernommen. Schau dir mal den 74HC573 und den 74HC574 an. Die sind vom Layout her oft besser.
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Wann gibt out die Daten aus ?
Ich stelle meine Frage genauer: Ich verbinde das Taktsignal des uC mit dem Clock Eingang eines 74HC574 (oder von mir aus auch ein AHC574). Den Eingang des Latches hänge ich an Port A Wenn ich nun Daten mit out porta, temp ausgebe, wann sind die Daten im Latch ? Am Ende des Taktes bei dem out ausgeführt
Datasheet ist da etwas vage): Mit Latch (573) am Anfang des auf OUT folgenden Taktes, mit Register (574) am Ende davon. Mit Register braucht's also 2 Takte zwischen OUT und IN.
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DRAM Interface
Der uc sieht immer nur 32kB von den 2MB des DRAM (es sind sogar 128MB möglich...) Zusammen mit einem 74HC574 werden insgesamt 23 Adressleitungen erzeugt. Damit lassen sich 8MB ansteueren. Aus Platzgründen verwende ich nur 2x 1MB SIMM Module aus 386er und 486er... Die Ansteuerung ist an sich einfach:
. Die Adresse wird per 74HC157 umgeschaltet. Hat zwar noch ein paar Probleme, aber mit einigen Modulen läuft die Schaltung einwandfrei. Ich brauche soviel Speicher, um die FAT Tabelle und das Root einer Festplatte zwischenzuspeichern
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SRAM UM6164 mit AVR?
. Prinzip: Der PORTB wird als 8 Bit breiter bidirektionaler Bus genutzt. Daran sind zwei Latches (74HC574) angeschlossen, die den Adressbus bereitstellen, so habe ich sogar einen 16-Bit Adressbus. Über 3 Pins des PORTD und einen 74HC138 habe ich die gesamte Adressierung gelöst. Somit sind lediglich
WR die Art des Zugriffs (lesen oder schreiben) festgelegt. Als Latch kannst Du beispielsweise ein 74HC573 verwenden. Einfach PortA 0..7 mit D 0..7 des Latch verbinden, nebenbei wird PortA 0..7 auch mit D 0..7 des RAM verbunden. Q 0..7 des Latch werden mit A 0..7 des RAM verbunden, A 8..A 12 des RAM
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Wie kann ich aus 2 Ports 4 machen?
Einfachste und billigste Loesung - serielles Schieberegister (shift register) mit parallelem Ausgang. Die 74HC.. -Serie hat ein paar geeignete Typen, kostet ueblicherweise weniger als 1 Euro. Einer Deiner Ausgaenge vom parallelen Port treibt das Taktsignal, der andere die seriellen Daten. Einziger Nachteil
1 Port für Daten und 1 Port als Steuerbus für z.b. 74HC574.