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Oszilloskop Gould DSO 420 - Trace hängt am oberen Bildschirmrand
etwas übler draufgegangen weil die Widerstände in der nähe schwarz verstaubt sind (siehe Foto 4: "C373_Ausgebaut.jpg")? Ich habe mittlerweile ein paar ausgebaut und mit meinem billigen Teiletester getestet (z.B. C333, siehe Foto 5: "C333_Messung.jpg") und zu mindest ein Kondensator (C353 10/16V) wird
soll, außer bei U5 (evtl tauschen? immerhin ist es nur ein 40cent IC: https://www.reichelt.de/ICs-74HCT40-DIL/74HCT-4051/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=3393&GROUPID=2935&artnr=74HCT+4051&SEARCH=4051&trstct=pos_0), wo ich auf Pin 9 nur die halbe Rechteckbreite messe.
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D-Latch, D-Flipflop? CPU, Register?
Schau dir einfach das Pinout und die Wahrheitstabelle an: Latch: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc1g373.pdf?ts=1635042645271 (ignorier den Outputenable (OEn) Zweig) FF:https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/mc74hct74a-d.pdf (ignorier S und R) > Ein Latch/Flipflop besteht aus einem Schaltwerk
Ein D-type transparent latch (z.B. 74HC573) ist bei LE=high transparent (Q=D) und speichert bei LE=low. Ein D-type flip-flop (z.B. 74HC574) speichert mit jeder low-high Flanke von CP.
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[V] Wieder nochmal Reste
Positionen beträgt 3,00 € für die angegebene Menge! 10 x 24LC512 512K Serial EEPROM SO8 50 x 74HCT157 SO14 SHiftreg 15 x 74LVT16245B 3.3 V 16-bit transceiver; 3-state SSOP 5 x AD654JRZ Voltage to Frequenca Converter SO8 5 x ADM202EARNZ, -15 kV ESD Protected, RS-232 Line Drivers/Receivers
Ich nehm diese posten 5 x LM74CIM-5, 12-Bit Plus Sign Temperature Sensor, SO8 10 x MIC2172YM, 100kHz 1.25A Switching Regulators, SO8 20 x CCURA2989IM2.5, Micropower 2.5V Regulator 500mA, SO8 10 x TPS3823-33BVT, Processor Supervisor
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8x FlipFlop mit LEDs
HCT-Typen können nach low mehr Strom als nach High, das könnte helfen. Aber wenn das Datenblatt max 50 mA durch den GND-Pin zulässt reicht es deshalb nicht. Ich würde es einfach probieren, für eine Schaltung
ich hab den 74HC373 mit 8 LEDs beschaltet, die ca. je 12mA saugen und z.t. alle an sind - bis jetzt hat das gerät keine macken gemacht.
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USB-Relaiskarte
Sehe gerade, dass ich die Pull-Ups zwischen '373 und ULN2803 vergessen habe. Werde morgen mal den vervollständigten Schaltplan veröffentlichen.
Hier einmal die Version mit 74HCT595. Sieht gleich ein wenig aufgeräumter aus.
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Status Register LPT
Dazu gibt es Transenarrays, z.B. 74HCT373
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Digitales Oszi im Selbstbau
jetzt schon ein frisches 1MBit SRAM rum also 17 Bit Adressenbreite. Ich steuere die im Moment mit 2 74HCT373 D Latches an. Früher hab ich einfache 4040er oder 4060 Zähler verwendet aber ich befürchte die werden jetzt schon zu langsam sein... MfG Martin
ausklinken ... fertig ist der 8 channel log.a und bei den bauelementfamilien: in frage kommen: 74ALSxx, 74ASxx, 74HCTxx (günstigste variante) ecl kannst du auch vergessen, neg. betriebsspannung, h pegel: -0,6V, l-pegel: -1,3V ! Hofee
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Z80 Projekt für Hauptwerk Orgel
den Schaltern/Verbrauchern laenger machen. Und auch dann hab' ich meine Zweifel, ob so ein Haufen 74xx an einem Bus gut funktioniert. Gruss WK
120 Schalter kann man über 15 74LS244 und 120 LEDs über 15 74LS373 und 120 Vorwiderstände anschliessen, oder man macht es geschickt über 1 74LS244 und 4 Adressleitungen und einen 74LS154 für die Schalter und 1 CAT4016 und 1 74LS138
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64 Eingänge für Arduino
acht 74hct165 hintereinander könnten das ....
Leider ist die Auflösung schlecht ( musste ich über 3 Rechner machen). Es sind 4 74LS373 auf dem Bild. (32 Eingänge). Das funktioniert, nur ist ein IC Friedhof .. :-)
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Christian J. schrieb im Beitrag #3806671: > Clock duch Inverter durchjagen? Ja. Aber 74HCT, nicht 74LS.
A. K. schrieb im Beitrag #3807537: > Auch schön ist das Drumrum. Eine kunterbunte Mischung aus 74HC, > 74HCT, > 74LS, 74-Std und CD4000. Fehlt eigentlich nur 74S. Ich finde keine 74HCT in dem Bild. iInteressant finde ich die 4584B die alle gesockelt sind. > Und der HC138 an einer NMOS CPU
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80188 System
Adressenbus zu demultiplexen nimmt man das ALE Signal das CPU herstell und verbindet es mit einen 74HCT573/373 um den unteren Adressbus zu verwenden. So weit ich weiß machen das nur die Intel CPUs ab 8080, bis zum 80368, danach weiß ich nicht so genau. Der Z 80 hat keinen gemultiplexten Adressen/
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Oszi- & Logikanalyser mit LCD
links in der Mitte, der wird langsam merklich warm. ;) Oben Mitte sind 2 Fassungen für Bustreiber (74HC245 und 74HC244 o.ä.) vorbereitetm ich vermute, die langen Displayzuleitungen versauen sonst die Flanken, wenn ich das Ram per Hardware schnell ansprechen will. Rechts am Rand der ADC, am Eingang z.Z
Ram (muß sich logischerweise TriState schalten lassen) und Ablaufsignale für CE, R/W. ADC-CS, OE von HCT373 erzeugen. R/W entweder über ein schnelles AND verküpft oder den Steuerbus auch komplett auf TriState auslegen. Vom Atmel den ganzen Kram mit einem Portbit starten, das schaltet auch die TriState-Treiber
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[V] hobby auflösung
3,82 Euro628128-70 128K X 8 =62LV1027PCB-70 1 1,65 Euro74HC 4050 6xPUFFER/TREIBER 2 0,46 EuroSL 1X40G 2,54 40pol. Stiftleiste, gerade, RM 2,54 10 1,40 EuroBL 1X10G8 2,54 10pol. Buchsenleiste, gerade
A110D 0,15 EUR 0,30 EUR 5 94-100986 DL010D = SN74LS10 0,10 EUR 0,50 EUR 6 94-100985 DL086D = SN74LS86 0,15 EUR 0,90 EUR 1 94-100883 74HCT373
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RAM auslesen
eine einzelne Datenleitung hängen solltest... Sch Dir mal das Logiksymbao eines 8Bit-Latches an, 74HCT373 zum Beispiel. Außerdem: Dual-Port Ram ist nur für sehr spezielle Anwendungen nötig, eine Erwähnung, daß es das gibt und der Hinweis, was das Besondere daran ist, reicht da auch völlig aus.
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Ansteuerung eines alten Watanabe Plotters
Anschlüsse verfolgen, da muß noch irgendein TTL-IC folgen mit acht Treibern, vielleicht Tristatebuffer 74LS244 oder ein Latch 74LS373. Das geht dann auf den Datenbus des Prozessors und des Eproms, die Belegung steht in den Datenblättern. In Windows XP wird als Druckertreiber immer noch ein HP/GL2-Plotter
ist vielleicht ein 74HC4060, der enthält Oszillator-Inverter und Teiler: http://www.standardics.nxp.com/products/hc/datasheet/74hc4060.74hct4060.pdf in Fig.13 steht, wie man einen Quarz anschließt, der wird dann durch mindestens
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen
4x32k stapeln damit man kein "Loch" im Addressraum hat. Geht anstelle des HC753 eigentlich auch ein HCT373? Scheinen mir beides nicht invertierende "transparente" Latches zu sein. >Was macht eigentlich die Farbraumangleichung? Ist das nur, damit ich die >Farbtabelle besser auf das jeweilige Bild einstellen
hat. Oder gleich einen 128kx8 SRAM verwenden. > Geht anstelle des HC753 eigentlich auch ein HCT373? Scheinen mir beides > nicht invertierende "transparente" Latches zu sein. Ja, sollte egal sein, bei 0V/5V Pegeln sind beide geeignet.
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Z180-Stamp Modul
O-Bereich zu haben. Kein Punkt fürs Layout, und vielleicht liegts ja an der Auswahl in Eagle, aber 74ALS und 74HCT sind für 3.3V nicht geeignet. Und dann würde mich noch interessieren, warum der Z180 jetzt doch im PLCC-Gehäuse ist, da QFP ja auch mal im Gespräch war.
Also für den 138er hätte ich nun den 74LVC138AD gefunden. Für den 10er leider nur 74HC10D oder 74HCT10D. Den Max gibts tatsächlich auf Ebay als MAX3241CAI. Dann werd ich das mal so probieren und zur Not die ICs von den alten Stamps auslöten
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil4) Gesperrt
wäre - oder die optionalen Encoder-Taster. Weiß jemand, ob die Abfrage der noch freien Pins des U9 74HCT166 möglich ist, um sie mit den Tastern zu verbinden?
den Bauteilbezeichnungen der Schieberegister bin: Das im Plan unbeschriftete MC4094 (unterhalb vom 74HCT238, der U23 wäre) ist U22. Weiter rechts und nicht mehr im Bild sind zwei weitere Schieberegister, wie die heißen weiß ich noch nicht. Wieder auf der anderen Seite, nahe der seriellen Buchse ist U26