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Ausgangübertrager. wie machen?
Gitterwiderstand noch eine 1,5 V-Mignonbatterie schalten. - Den Gitterwiderstand braucht man trotzdem, um den AC-Kurzschluss der Batterie vom Eingang zu entkoppeln. ("Hochpass")
was haben wir früher(TM) gefährlich gelebt! Mein einziges Röhrenprojekt war mal ein Reflexklystron 2K25 mit Spannung zu versorgen. Die schwingt dann von alleine im 10 GHz Amateurband. https://www.radiomuseum.org/tubes/tube_2k25.html https://tubedata.tubes.se/sheets/187/2/2K25.pdf
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UKW-Empfänger/Selbstbauanleitung gesucht
. Während die im HF-Teil durchweg BF-Typen haben, sind es in der NF-Endstufe immer Ge-Typen, meist AC175/6, AC187/8 oder AD161/2 und die werden bei späteren Modellen gleich von ICs (TBA...) abgelöst. Aber Schaltungsideen findet man da schon, mit so um 7-10 Transistoren, muss halt die AM-Teile rausstreichen
Während die im HF-Teil durchweg BF-Typen haben, sind es > in der NF-Endstufe immer Ge-Typen, meist AC175/6, AC187/8 oder AD161/2 > und die werden bei späteren Modellen gleich von ICs (TBA...) abgelöst. Dann hast du nicht umfassend gesucht. Ernsthafte Receiver verwenden schon lange diskret aufgebaute
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NF Verstärker - Frage
geht das durchaus. Allerdings wären hier eventuell die alten Germaniumtransistoren besser geeignet. AC187/AC188 oder AD161/Ad162 z.B. Wenn man sie denn noch irgendwo bekommt. Früher hatten viele Kofferadios auch keine höhere Betriebsspannung. Bei 1,5 Volt und 8 Ohm ist es sowiso aussichtslos. Da würde
ökonomischer! Anbei die Schaltung inklusive Simmulation, (Vin = 5mV @ 1kHz => POut 125mW). Statt des 15 kOhm Eingangswiderstand würde ich natürlich ein 100 kOhm Poti gegen Masse schalten und den Abgriff an den Verstärkereingang.
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Fototransistor aus BC547
Danke für die Antworten! Berichte, wenn es geklappt hat, oder der Transistor kaputt ist :-) MfG J.K.
Fahrradampe als Lichtquelle Später die selbe Lampe vorgeheizt direkt an der Komplementärendstufe AC186/AC187
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ADC für AC-Signale?
aus dem Gedächtnis: Maxim MAX186 oder 187
und einen (Folien-) Kondensator zum Einkoppeln der AC.
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3-Phasen 4kW Frequenzumrichter an 240 V LiIon-Batterie ?
80% Wirkungsgrad beschaffen kannst, dann > ist das schon sehr gut. Ich könnte halt auch 5 kW Inselwechselrichter mit 48V Batterie und schöne PV-Stringspannung bis 430 Volt nehmen: https://www.ebay.de/itm/5000-W-Hybrid-Solar-Wechselrichter-48-V-230-V-AC-80-A-MPPT-450-VDC-PV-Eingang/193555177713
für den Hausanschluss meiner Solarhalle mindestens 300 Euro im Jahr für den Netzstrom aus (rund 1000 kWh pro Jahr). Und rund 25% dürfte ich der Nachbarhalle mit 20+ cent/kWh in Rechnung stellen. Die 6,7 kWh Batterie würde 1072,8 kosten, so ein Inselwechselrichter 600+ Euro und 7,7 kW CIGS-Dünnschicht
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Altes Thyristor Ladegerät verstehen und reparieren
AC126/AC127 würde als Komplementär-Paar auch gehen. In der DDR gab es keine Ge-NPN. Deshalb der Si SF126.
Deshalb der Si SF126. na ja hergestellt nicht aber als import von tungsram zu haben . pärchen ac187/188 z.b. (1w endstufe) ich hab das damals schon mit si pnp/npn aufgebaut. sf128 und sf118. die waren plötzlich verfügbar. später gabs noch die reihe sf816,826 diac´s gab´s ab und zu vom tschechen
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SMD-Widerstand entlöten?
Peter N. schrieb im Beitrag #7889981: > Anmerkung von mir: 240k sind drin, 180k sollen rein. Dann löte doch 720k dazu.
bei SMD-Folie hat man schnell die Kontaktkappen mit abgelötet. Früher habe ich mal Ge-Transistoren (AC187/AC188) direkt aufs Kühlblech gelötet.
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Software zum Steuern des Türschlossantrieb "eqiva eQ-3 Bluetooth Smart Lock"
[AC] update placed on /_ac/update [AC] js placed on /_ac/update [AC] bin placed on /_ac/update_act [AC] result placed on /_ac/update_act [AC] dvo placed on /_ac/update_act [AC] rc placed on /_ac/update_act
result placed on /_ac/update_act [AC] dvo placed on /_ac/update_act [AC] rc placed on /_ac/update_act [AC] dvc placed on /_ac/update_act [AC] /_ac/update on hands [AC] /_ac/update_act on hands [/c] MQTT und WLAN
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Gegentakt B Endstufe schwingt
ein altes Telefon. So ab 3 mA gehts. Richtig nachbausicher. Null Problemo. Ohne gedruckte Platine. AC187/AC188, AC125, BC307, BC238B. Noch stromsparender: Zwei NF-Trafos. Quäkt aber dann so typisch. ciao gustav
(100 pF nicht 47nF) muss an den Ausgang vom OPV, und nicht an den Ausgang vom Verstärker (der 4k3 bleibt wo er ist) - Die 1.5kOhm Widerstände in deinem ersten Bild sind viel zu niederohmig, da nimm besser 10 kOhm. - Jede der zwei Dioden ersetzt du durch 220 Ohm + Diode (und 10k statt 1.5k),
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
: 2 DC Volt: 33.7 V | DC Amp: 4.3 A | AC Volt: 239.3 | Temperatur: 3.7 C | A02 01 1 AC Freq: 49.98 Hz | AC Power: 143.7 W | P today: 0.702 kWh | P total: 4.28 MWh Modulstatus: 3 | Anz. Modulfehler: 0 | Connectionstatus: 1 Die
+ 2 + 2 + 2 + 1 CMD >WR ADR < >WR ADR < >29,9V<>0,86A<>239,6V<>4997Hz<>24,69W< >0,696kWh< >51,1°C< CRC8 [/c] CMD, WR-ID, WR-ID, DC_U, DC_I, AC_U, AC_Freq, AC_Pow, Day_kWh, WR_Temperatur Das gleiche gilt für die Anfrage 0x11 mit den Antworten 0x91 Status und 0x92 Werte. Mit Hubi
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Suche eines geeigneten Microcontrollers
EtherCat nicht unterstützt, obwohl der Prozessor selber es könnte. Siehe http://www.ti.com/lit/wp/spry187h/spry187h.pdf fchk
eigentlich soweit, es nochmal mit dem Arduino Ethernet with PoE zu versuchen, allerdings hat dieser nur 2 kB SRAM. Pro Messung bekommen wir 3 floats, also 3x 4 kB, bei 3200 Hz wären das 38 kB pro Sekunde. Und da sind ja nicht mal lokale Variablen, Funktionsparameter usw. eingerechnet. Das scheint definitiv
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LM317 Widerstände berechnen
Poti-Bahnwiderstand. Also muss 1.6 R = 500 Ohm sein, woraus R = 312.5 Ohm folgt. 0.6 R ist dann 187.5 Ohm und das ist der erforderliche Poti-Serienwiderstand - fertig. Siehe Skizze "rot". Die Ausgangslast des LM317 durch den Poti-Spannungsteiler liegt dann zwischen 500 Ohm und 1 kOhm. Das ist bei
zusammen. Entweder mist dein MM Mist, oder aber der LM317 schwingt wirklich. Schalte doch mal auf AC am MM - evtl. kann man ja noch bißchen AC messen, wenn Du in den mV-Bereich runtergehst (auch wenn das MM keine hunderte kHz macht - bißchen kommt doch noch meistens durch) Oder eben doch mal einen
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Quasi-Komplementär Endstufe
Gegentakt gemacht. Dann kamen NPN-Germanium auf, und man konnte den Übertrager sparen ("eisenlos"). AC128/AC176, AC187/AC188, AD161/162. Quasikomplementär kam mit Silizium-PAs in Mode. Mark S. schrieb im Beitrag #7343768: > Ja, es war eine Notlösung aus den 70er-Jahren als > Komplementär-Transistoren
Udo K. schrieb im Beitrag #7343836: > Eigentlich eher gerade umgekehrt? Da sprach ich doch nur von der Endstufe selbst, nicht von der Kombination mit dem ansteuernden Transistor davor.
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Fernsteuerempfänger der mit 1,2V funktioniert
Monk schrieb im Beitrag #7680728: > Wo würdest du sie kaufen? Gibt's auf Ebay (AF109, AC121, AC187, AC188 ...) Einfach mal gucken.
gleich dem Strom durch die Photodiode, also im µA-Bereich. Die gezeigte Dimensionierung ist für ein 1kHz-Sendesignal. Die Schaltung muss mit dem 1M5 grob auf die Lichtverhältnisse vor Ort angepasst werden. Die Zeitkonstante mit dem 47n muss dabei erhalten bleiben (R*C=const.). Der linke npn bildet
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[Biete] Sammelbestellung de.Mouser.com 2017
http://www.mouser.de/ProjectManager/ProjectDetail.aspx?AccessID=ac13f9cc37 Warenwert: 6,97 € Euro Sammelwert: 16,07 Euro
D a v i d K. schrieb im Beitrag #4868715: > Sammelwert: 00,00 Euro > > Bestellt am 18.01.2017 14:00 Umverteilt....
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
für sogenannte "eisenlose NF Endstufen" komplementierte Pärchen mit ähnlichen hfe Werten. Z.B: AC187(K), AC88(K) AC153, AC176 AD161,162 AC127, AC128 Die ungerade Zahl kennzeichnete dann in der Regel das NPN Exemplar. Die wurden dann später von Tausendfüßler die z.B. auf den Namen wie TAA611
Sammlern. Als Schüler baute ich mir meinen ersten Transistor NF-Verstärker mit dem Endstufenpaar AC187K/188K. Die Freude war groß, weil es gleich nach dem ersten Einschalten, ohne den Rauch freizulassen, funktionierte. Das Pärchen hatte auch aufgebrachte viereckige Kühlklötze mit M3 Loch zur bequemen
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[V] Konvolut Ge-Transistoren
Ge-Transistoren anbieten: 2 x ASZ15 2 x AD131 4 x AL103 8 x GS109 2 x AFY19 1 x AC117 1 x AC124 3 x AC175 1 x AC187 1 x AC188 4 x AC122 3 x AC127 1 x AC128 2 x AC151 1 x AC152 VB: 10€ inkl. Versand innerhalb Deutschlands. Bei Interesse bitte direkt an meine Mailadresse k_seibel(at)mail(dot)ru melden. VG Konstantin VERKAUFT!
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Migros Story Mania Hör-Box abgeschliffenen Mikrocontroller eruieren, reverse engineering
start PCDCTRL_INIT! ver:=0x92 BATTER FULL low power [/code] grüne Taste [code] K_PLAY 0A 0A 7E 02 0C EF [/code] weisse Taste [code] K_PREV 0A 0A 7E 02 0A EF [/code] pinke Taste [code] K_NEXT 0A 0A 7E 02 0B EF [/code] blaue Taste [code] K_VOLDN
probiert (siehe Anhang ;-). Mal sehen, wenn wir ans Datasheet des AC1727AP rankommen, dann wären wir schon ein schönes Stück weiter.
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Wanderkiste Widlar VIII
OPVs & ähnliches: - TLE2072 - TLC272 - LMC555 - HA2842 - TLC372 Exotisches: - Siemens S187 Frequenzteiler - CIC2863 - PBL-3711 & PBM 3960 - SG531P - Siemens G3355K - IRAMS06UP60B
Auch ein paar digital-ICs sind dabei: - 74LVC126 - 74AC374 - 74AC573 - 74AC32 - 74AC00 - 74FCT273 - HEF4028 - HEF4093
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Schaltzeiten BC107 / BC547
wohl meist das gleiche drin, that's all was heute im CDIL BC107 werkelt, fragt den Richard K.
Bezeichnungsnomenklatur trifft das wohl auch auf alle "BCxyz" zu. Schnelle Schalter hoeren auf "BSxyz". Und wer mit AC (Transistoren) schnell schalten will, so altes Germanium hat schon bei analogen 20 kHz seine Probleme. Wer es nicht glaubt, kann ja mal einen 20 KHz Sinus auf so eine AC187/AC188 Endstufe geben, und
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Daten redundant auf USB-Sticks verteilen
$ ssss-combine -t3 Enter 3 shares separated by newlines: Share [1/3]: 3-13bed0c5bf50b319f72ac804adac9a8ae6aad81eef4007712719 Share [2/3]: 6-53d390197b41b8d6ab650525af7fa73f4cac350abcc02d7c7122 Share [3/3]: 2-b325a4b94f0991282c4e70cdd9b530f65654799115df0c49402a Resulting secret: wer das liest
Bernd K. schrieb im Beitrag #5448943: > Jeder kann Linux haben, das ist doch der springende Punkt dabei! Jeder kann auch Millionär werden! Aber nicht alle!
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FLUKE 87V - Wo günstig?
0,5k€ DMM .."
Hat schon jemand bemerkt, dass Marius K. (kuemmel) nichts mehr von sich hören lässt? Wundert mich das, wenn ich dieses ganze Geschwafel hier lese?
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[V] Konvolut Halbleiter 1950-heute Ost+West
E. K. schrieb im Beitrag #7674327: > Bitte realistische Preisangebote. ???
Ein paar der Ge-Transistoren könnte der eine oder andere vielleicht noch gegen Geld gebrauchen, wie AC187/188 oder AD161/162. Du weißt doch selbst, wie schnell man mächtig viel von diesem alten Krempel so über die Jahre angehäuft hatte (da schließe ich mich nicht aus), und wie schwer sich das am Ende
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Schaltung für Motor und Heizung
Der Abstand zwischen der Leitung von K3/2 zu X4/1 und Pin K3/1 ist immer noch recht knapp. Da liegen im abgeschalteten Zustand 230V an! Vorschlag z.B.: K4 weiter nach oben schieben. Da kann man auch gleich den Abstand zwischen K3 und K4 erhöhen
ein Raster weiter nach links schieben. Hinweis: der Abstand, der zwischen den Pins 1 und 2 von K3 bzw. K4 vorgesehen ist, sollte eigentlich zwischen allen Leitungen, zwischen denen 230V auftreten (können), eingehalten werden. Gruß Dietrich
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Ersatztyp für BFY73
Heutzutage sind Komplementärstufen mit Gegenkopplung qualitativ um Längen besser. Als ich meine ersten AC187/AC188 zusammenlötete, war ich total verblüfft, was für nen super Klang man mit so unverschämt wenig Schaltung hinkriegt. Das war dann auch der Zeitpunkt, wo ich den Röhren tschüß gesagt habe.
früher schon mit Röhrengeräten a la V76 erreicht wurden... Der Frequenzgang war künstlich auf 40Hz..15kHz begrenzt, die späteren Versionen hatten dann einen OP mit nachgeschalteten Transistoren am Ausgang. Weniger als 1 Ohm Ausgangswiderstand wahr wahrscheinlich unwichtig, wenn der Übertrager dahinter
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Zangenamperemeter gesucht
Willst du nur AC oder auch DC messen? Stromzangen für kleine Ströme findet man auch unter dem Begriff "Leckstromzange".
vernachlässigbar klein > sein, bei Zangenmessgeräten kann ich ihn aber ganz ausschließen. > ... Wenn man AC misst, dann hat man zumindest eine Beeinflussung durch die Induktivität des Ringkerns. Umso mehr je höher die AC-Frequenzen sind.
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Bipolare ansteuerung einer Quarzuhrspule
Volt zur Verfügung? Oder parallel geschaltete HCMOS Ausgänge. Germanische Transistoren wie AC187/188K wären in der Hinsicht günstiger, aber schwer und teuer zu bekommen. Aber andrerseits vermute ich fast, daß 1.5V gar nicht unbedingt für Fridolin ideal wäre.
über wenige nF an einen CMOS-Schmitt-Trigger, CD40106 o.ä. der mit einem Spannungsteiler (z.B. 270 k / 270 k) auf halbe Betriebsspannung am Eingang vorgespannt ist. Der Ausgang sollte den CLK-Eingang eines CMOS-D-FF, CD4013 o.ä. richtig ansteuern können. ^Q des D-FF muss mit D verbunden werden
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Lagerboxen ca. 50 x 25 x 30 cm³ gesucht
musste, daß das gesuchte Objekt nicht enthält, ist rätselhaft. Das Bild findet sich auf S. 315 (158/187) des Ikea-Katalogs von 2007, https://www.info24service.com/wp-content/uploads/2007_DE_IKEA-Ktlg_2014-245-0000.pdf
Harald K. schrieb im Beitrag #7762582: > Roland E. schrieb im Beitrag #7762451: >> Auf dem Bild von Ikea steht ne Waschmaschine drunter. > > Aber auf dem Bild von Ikea ist /kein Bild/ der gesuchten Box,
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Komische Verstärkerschaltung und ein paar Fragen dazu
eben noch mit dem widerspenstigen Gehäuse und den leicht abbrechbaren kurzen Anschlüss-chen... AC175 ist allerdings ein richtiger Exot. NPN Germanium Leistung war und ist schwer erhältlich. Ein AC187 ist etwas leichter erhältlich, am besten als Pärchen mit dem AC188. AC117: PNP Germanium Leistung
Läßt sich einfach feststellen: - ein magnetischer Tonabnehmer hat einen Durchgangs-R von ein paar kOhm (vielleicht sogar weniger) -Ein Kristalltonabnehmer dagegen strebt gegen unendlich ... (ist ja nur ein Stück "Isolator" zwischen den Anschlüssen)
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Bluetooth von ca. 5 Handy abschirmen
Martin S. schrieb im Beitrag #7627070: > Kuschelpädagogig *k
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7627120: > Hochfrequenz passt durch jeden Spalt. Auch die > Keksdose ist lackiert, da gibt es eine Lücke. Gut, dass meine Mikrowelle das nicht weiß.
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Verstärker für hohe Impedanzen gesucht
einiger Entfernung von der Resonanz auch zunächst der erwartete Verlauf der L- und C-Werte: 450kHz 183µH 140 Ohm 461kHz 220µH 159 Ohm 470kHz 263µH 187 Ohm 480kHz 337µH 250 Ohm 490kHz 475µH 400 Ohm 500kHz 775µH 1000 Ohm 510 kHz 1000µH 6300 Ohm 520kHz 89pF 2100 Ohm 530 kHz
5mm entspricht. Ultraschall? das sind etwa 296,8 kHz, stimmt. Damit sind meine 5kHz deutlich unterdimensioniert, wenn ich die Amplitude möglichst ausnutzen möchte um einen Schalldruck zu erzeugen. Matthias K. schrieb im Beitrag #6711072: > Kann man
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Astabiler Multivibrator für 2V gesucht
Gunnar K. schrieb im Beitrag #6938562: > ich sollte einen astabilen Multivibrator für 2V haben, Taktfrequenz 1Hz. Nimm einen analogen Quarz-Wecker für 2EUR und bau die Elektronik aus.
funktioniert bis 1V > herunter. Mit Ge-Transistoren liegt mein unterster Wert dafür bei 0,08V (2x AC187). Es ist also noch Reserve nach unten vorhanden :)
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Lichtorgel rgb Mikrofon Problem
Der Widerstand R9 100K ist zu groß bemessen. Ich würde den Wert auf 10K verkleinern.
die ganze Straße beschallen zu müssen. Mein allererstes Bastelprojekt war ein 1W-Verstärker mit AC187/188 in der Endstufe und dann kamen auch irgendwann Lichtorgeln... Von daher kenne ich das, damit Unzufriedensein, aus persönlicher Erfahrung. Man lernt und das ist das Wichtigste. Es muss keine
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BLDC Problem
Jörg K. schrieb im Beitrag #3744871: > > Diese Messung bringt nichts: Eine kurzgeschlossene Windung wirst Du so > nicht erkennen. Kannst Du die Wicklungsinduktivität messen? Wie kann ich die messen?
Jörg K. schrieb im Beitrag #3744871: > deep diver99 schrieb: > >> >> Da kommen dann folgende Werte raus. >> Anschluss 1-2 = 0,6 Ohm >> Anschluss 2-3 = 0,6 Ohm >> Anschluss 1-3 = 0,6 Ohm >> >> Ist
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DCF77 (2_3) Ferritantenne mit variabler Induktivität
Der Kondensator des Schwingkreises hat 6.599 [nF]. Daraus folgt: A [mm] L [µH] fo [kHz] 0.00 429.0 94.592 11.32 673.4 75.500 18.00 707.5 73.658 Eine Erklärung, warum auch bei einem fo von fast 95 [kHz] noch ein Emfang des DCF75
die Frequenz aufnehmen, Frequenzgenerator und Oszi bedingt oder mit einem Multimeter was noch echte AC bei 77kHz misst. ich stelle 70kHz ein messe die AC Amplitude und so weiter immer um 0,1kHz steigend bis der Pegel von -3dB (vom Maximum) über Maximum bis wieder über -3dB vom Maximum ist http:/
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Habe ein paar Bauteile die ich nicht kenne.
Transistor von Toshiba, 2SA... oder 2SB... oder sowas ... 3. Ge-Transistor von (vermutlich) TFK, AC127K/128K/187K/188K ... oder so 4. irgendein vergossener Papier-Kondensator. Da dort was von PMP steht, ist der bestimmt von SEL. 5. ein guter Styroflex-Kondensator, wie schon mehrfach erkannt photo
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Lernpaket Verstärker - Piezo durch LS ersetzen
auch mit der Spannung runter, auf z.B. 3 - 4,5 V. Dann ginge es mit R4 -> 0, R3 = 100 Ohm; R2 = 1-2 K und R5 = ca. 10 K noch etwas lauter. Die Rückkopplung über R5+R6 ist kein Problem - durch den Kondensator dazwischen könnte ggf. bei anderer Dimensionierung Schwingungsgefahr bestehen.
eingestellt. d1 kommt an das kühlblech von t3/4 die transen sind neuzeitliche typen . damals sc207 und ac187/ac188 oder sf127/kf517.
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Ferritkern vom Trafo tauschen
Einprägung zu sehen. Ein Luftspalt von 0,2mm ist vorhanden damit wäre es wahrscheinlich B66375G0250X187 von Epcos, aus den Material N87.
Siehe Anhang. Schaltfrequenz sind lausige 18kHz.
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Projektvorstellung: CAN-Hutschienenmodul für Smart Home
entsprechen den Anforderungen von www.smart-prototyping.com CPU: STM32F103RBT6, 32bit ARM Cortex™-M3, 128kB Flash, 20kB RAM, 72MHz - CAN-Bus per RJ45 (CanOPEN-Belegung), durchgeschleift, Terminierung per Jumper wählbar, PHY: SN65HVD230 - 24V-Stromversorgung über Schraubklemmen - Ausgang: 14 Relais 230V
sie mit Schutzerde zu verbinden. Da bin ich mir aber nicht ganz sicher. Du brauchst ein Relais mit 4kV Prüfspannung (AC, bei einer DC-Prüfspannung 6kV), wenn die Spulenseite uneingeschränkt "berührbare Schutzkleinspannung" sein soll.
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OP Ausgangs Impedanz
. ?! Ergebnisse: 100 kHz: G=1 : 187m / G=10 : 1,02 / G=100 : 9,18 400 kHz: G=1 : 761m / G=10 : 4,14 / G=100 : 27,73 1 MHz : G=1 : 9,18 / G=10 : 27,63 /G=100 : / bandbreite überschritten Es ist also zu erkennen dass die
. Der einzige Unterschied, ist, dass es mir nicht gelang bei der Verstärkung 100 und 10 nur bis 300kHz bzw. 3MHz zu simulieren.
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Uher Royal de luxe: Reparatur Netzteil
Beitrag #7614033: > 3. Hat jemand Informationen über die Transistoren mit dem Kennbuchstaben > "K"? kenne ich nur bei AC187/88 wo der "K" für Kühlkörper steht https://i.ebayimg.com/images/g/uscAAOSwiapkRQBW/s-l1600.jpg ohne K https://i.ebayimg.com/images/g/El4AAOSwRSBeDjvM/s-l1600.jpg
Siemens Datenbuch wird bei AUY21 nur II, III und IV genannt. Da das eine deutsche Firma war, könnte K vielleicht für kundenspezifische Sortierung stehen? Wieviel Ampere müssen die -26V liefern?
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil4) Gesperrt
Signalspeichers den USTB-Speicher übertragen. Die übertragene Länge wird jetzt ja schon zwischen 4K und 16K unterschieden. Käme noch 600 hinzu. Was sagst Du? Gruß Hayo
Samplingraten im NIOS Design. Es scheint mir so, dass beim NOIS Design jeder ADC einen Puffer von 4 kB oder 4 kSamples hat. Bei 500 MS/s werden nur 2 ADCs benutzt, weshalb auch nur 2*4 kB Speicher zur Verfügung stehen. Bei 250 MS/s wird nur ein 4kB Speicher benutzt. Um nun die 1,2,4,10, ... Teilung
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Einstieg in FPGA Programmierung - Z-turn Board?
noch herauszufinden muss ist wie ich die Bezeichnungen im Schaltplan des Artys denen des ,,DC and AC Switching Characteristics" Dokumentes zuordnen muss.
Seite69): http://www.xilinx.com/support/documentation/user_guides/ug475_7Series_Pkg_Pinout.pdf DC and AC Switching Characteristics (ab Seite 14): http://www.xilinx.com/support/documentation/data_sheets/ds181_Artix_7_Data_Sheet.pdf
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Suche schraubbaren NTC
waren solche Typen z.B. in Grundig Kofferradios verbaut, und haben dort den Ruhestrom der Endstufe (AC187/188K) gegen Temperaturschwankungen stabilisiert.
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Verständnis: NPN vs. MOSFET vs. Relais vs. Optokoppler
spart Rechnerei, und oft das Relais. Laufen auch unter "solid state relais", und können teils auch AC schalten.
spart Rechnerei, und oft das Relais. > Laufen auch unter "solid state relais", und können teils auch AC > schalten. Bei SSR muss man echt aufpassen: 1) Wenn man zu den üblichen Triac-basierten AC-Types greift, kann man eben nur AC schalten. Eine DC-Last würde nach dem Anschalten dauerhaft an bleiben
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Aufwärmzeit DS18B20 Sensoren
verbaut. Es hängen insgesamt 11 Sensoren an dem Bus Bis zum 9 Sensor reichte der Pull-Up mit 4,7K ab dem 10. Sensor musste ich einen weiteren 4,7K Pull-Up parallel schalten mmmhh?
während der Messung zieht der IC ca. 1,5mA * 5V = 7,5mW für ca. 750ms. Wenn man mal von geschätzen 300K/W Wärmewiderstand des TO92 Gehäuses ausgeht, macht das grob [pre] 7,5mW * 0,75s * 300K/W = 1,7K [/pre] wenn man den IC mit 1 Hz ausliest. Ganz schön viel. Irgendeine Application Note empfiehlt
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Thermomix Rezeptchips
9ea0 0bf7 8bd2 29eb 5001aa0 2548 f615 8a68 b6c0 76dc 208c 9d76 a621 5001ab0 7549 cc4f 8249 90c4 a1ac e060 cc62 4a98 5001ac0 e84d ec33 187b 67a6 72b6 df3b 6d1f 6338 5001ad0 8876 0260 34a8 289c 7c3a 7f8e 5dc9 bfec 5001ae0 8b91 68fe c4ec 2554 f98c fc3e 1333 ac70 5001af0 6e29 c066 d46b ab63 7580 0825
(order: 3, 32768 bytes) [ 0.000000] Memory: 128MB = 128MB total [ 0.000000] Memory: 125652k/125652k available, 5420k reserved, 0K highmem [ 0.000000] Virtual kernel memory layout: [ 0.000000] vector : 0xffff0000 - 0xffff1000 ( 4 kB) [ 0.000000] fixmap : 0xfff00000
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Digitales Multimeter
fließen auch nicht kurzzeitig. > Hmm, und warum werden die Leitungsschutzschalter auf typisch > 15kA ausgelegt (steht normalerweise sogar drauf)? Das ist der maximale Kurzschlussstrom den die zuverlässig abschalten können. 15kA ist recht hoch. Standard sind glaube ich 6-10kA. >> [..]Meßstrippen
schrieb im Beitrag #4702874: > Dann erkläre mir doch gleich mal inwiefern im Hausanschlussbereich 10kA > fliessen und wie Du auf diese 10kA kommst. Das sind Grundlagen. Schau in ein passendes Lehrbuch.
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Bitte Hilfe bei Transistoren von Germanium auf Silizium
gefragt hättest.... Aber die Treiberpärchen dürfte es noch geben. Hatte so eine Stufe mal aufgebaut. AC187/188. (Hat wegen der geringen UBE auch anderes Klirrverhalten als Silizium bei den niedrigen Batteriespannungen.) ciao gustav
nicht > so leicht. Ja,das stimmt allerdings, aber das auf dem Bild ist einer der zahlreichen AC151VI Transistor aber nicht die Defekte Diode