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Messverstärker für Oszilloskop
Hallo, vielleicht tut es ein günstiges AD620 Board (zum Suchen bei Ebay: AD620 Microvolt Millivolt uV mV Small Signal Instrumentation Amplifier Board). Bestückt mit: AD620A 7660 LM358 MfG egonotto
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CMRR beim Instrumentenverstärker
zu verwenden? Das kannste vergessen. Ein diskreter Aufbau ist deutlich schlechter. Sieh Dir den AD620 an. Der bietet 120kHz bei G = 100 und 800kHz bei G = 10. Du müßtest abwägen, ob Du anschließend eine weitere Verstärkung vornimmst, um einen brauchbaren Pegel zu erhalten.
verwenden? >Das kannste vergessen. Ein diskreter Aufbau ist deutlich schlechter. >Sieh Dir den AD620 an. Der bietet 120kHz bei G = 100 und 800kHz bei G = >10. Ja, und schon eine miese CMRR bei solchen Frequenzen. Allerdings stellt sich mir gerade die Frage, ob wir überhaupt Gleichtaktsignale
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Optokppler Eingänge
Frank Neumann schrieb im Beitrag #5796149: > Das bedeutet, wenn ich bei den TLP620 am Eingang eine kleine Spg. etwa > wie 5V anlegen würde, wenn du wirklich 5V über den Eingang des TLP620 einprägst, dann fließt ein riesiger Strom und der Optokoppler brennt durch. Wenn du die
erwaehnt hat, es gibt auch digitale (und sogar analoge) Optokoppler die garkeine Optokoppler sind (Adum(AD), ISO(TI/silabs)) aber sich nach aussen so verhalten. Olaf
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Suche DMS Verstärker Modul/Breakoutboard bis 100-300 kHz
Für Messbrücken habe ich den AD620 verwendet, den es auch bastelfreundlich im DIP gibt. Bei 300 kHz hat er noch eine Verstärkung von ca. 25. Der Schaltungsaufbau ist einfach. Ob es aber überhaupt sinnvoll ist, den DMS so schnell abzutasten
m.n. schrieb im Beitrag #6262965: > Für Messbrücken habe ich den AD620 verwendet, den es auch > bastelfreundlich im DIP gibt. Bei 300 kHz hat er noch eine Verstärkung > von ca. 25. Der Schaltungsaufbau ist einfach. > Ob es aber überhaupt sinnvoll ist, den DMS so
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Bioverstärker Eingang: Chip brennt durch
habe einen EKG-Verstärker für Versuchstiere (ist also geerdet). Komischerweise fängt allerdings der AD620 darin an zu spinnen. Es geht ein halbes Jahr gut und irgendwann fängt er an in die Rails zu laufen und zu oszillieren. Dann kommt er vielleicht zurück aber die CMRR ist deutlich schlechter. Ich habe
Könnt ihr mal einen Blick auf den Schaltplan werfen? Der Eingangsschutz sollte doch ausreichen, der AD620 hat doch intern auch noch eine ESD Schutzschaltung. Gibt es vielleicht irgendein Problem generell mit dem Chip? Die Stromversorgung ist auch nur von Batterie und Verpolungsgeschützt. Der Ausgang des
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Oszilloskopmessung mit unterschiedlichen Massen
kann sich aber vielleicht mit einem Instrumentenverstärker behelfen. Bei Ebay gibt es günstige AD620 Boards, die es ermöglichen an beliebigen Stellen zu messen, wenn die Spannung in der Schaltung maximal 5 V beträgt und wenn die Frequenz unter 20 kHz ist. Diese Boards kriegt man um die 5 € und sie erzeugen die benötigte negative Spannung selbst (zum Suchen bei Ebay: AD620 Microvolt Millivolt uV mV Small Signal Instrumentation Amplifier Board). MfG egonotto
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Sammelbestellung DigiKey (mit MwSt Ausweis)
Falls noch offen, ich bräuchte ACS712 (620-1191-1-ND und 620-1189-1-ND) sowie 2xOPA344 (OPA344NACT-ND)
Rene Greiner schrieb im Beitrag #2519294: > Falls noch offen, ich bräuchte ACS712 (620-1191-1-ND und 620-1189-1-ND) > sowie 2xOPA344 (OPA344NACT-ND) hat sich erledigt
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[V] Rauchmelder FireAngel ST-620-DET
Diagnose durchführen kann. Ich weiss halt nur nicht wie man es anschliesst. hxxx://fireangel.eu/st-620/
definitiv sagen wo TXD und RXD und GND angeschlossen wird? Bin für jede Hilfe dankbar. Habe auch noch 620er Melder...
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Taster der Kaffeemaschine überbrücken
Am Taster liegen 5V an. Diese kann man wegen den 2 getrennten Massen nicht mittels eines Single-End AD-Eingangs überwachen. Hier meine Frage: Kann man dies mittels eines differentiellen AD Eingangs (wie im Atmega16 verbaut) abfragen, indem man schaut ob 5V oder 0V am Taster anliegen? Oder gibt es dort
Michael Sa. schrieb im Beitrag #2417831: > Spricht eigentlich etwas gegen den differentiellen AD Eingang Die sind nicht galvanisch getrennt, wenn an dem einen Eingang -325V anliegen und an dem anderen -320V und nach 10ms liegen da +320V und +325V an ist der ADC nach wenigen ms defekt. Bei
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DMS mit Wheatstone Brücke Offset Spannung
ausgelegt sein. Für einen ADC ohne Differenzeingang wäre eher ein fertiger Intrumenten-verstärker wie AD620 passend. Der OPA340 ist für eine DMS Brücke aber keine gute Wahl, schon gar nicht für eine DC Brücke. Es sollten schon low noise OPs sein, und als DC Brücke auch welche mit wenig Drift, ggf.
oder? Bitte korrigiere mich wenn ich falsch liege! Wie meinst du das mit fixen Wiederständen? Der AD620 hat maximal einen Gain von 1000, da müsste ich also zwei hintereinander schalten. Werde es nachher mal Simulieren! @tbs: Doch 4 Balken. Habs mal nur mit einer Brücke versucht zwecks Machbarkeit
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Input offset voltage bei Operationsverstärker
10mV) eignet? Brauche ich nach einem Shunt für Wechselstrom (50Hz, max. 1kHz) Ich hab da noch den AD620 zu Hause, der hat eine geringe Offset-Spannung. Worauf sollte bei dieser kleinen Spannung noch geachtet werden (bei der Wahl des OPs)? mfg Stefan
Ok danke, ich werd mich mal auf die Suche machen... zum AD620: das ist ein Instrumentation Amplifier, eignen sich diese OPs auch für Wechselspannungen?
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Operationsverstärker im Single Supply Betrieb
Hast nicht ein gravierendes Problem mit Rauschen? 5mV sind nicht gerade viel. Probier mal den AD8655
Naja, es gibt schon schnelle R2R Opamps, wie z.B. die LT620x Serie, allerdings kann es hier sein, das 5V Speisung knapp werden.
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Target Luftlinie und unbekannte Symbole
Seite 1 bei -20,320mm | 15,240mm 170: Warnung: Symbol unbekannt REF9 auf Seite 1 bei -10,160mm | -7,620mm 171: Warnung: Symbol unbekannt REF10 auf Seite 1 bei -27,940mm | -7,620mm 172: Warnung: Symbol unbekannt C16 auf Seite 1 bei 2,540mm | 5,080mm 173: Warnung: Symbol unbekannt C17 auf Seite 1 bei
R17 auf Seite 1 bei -10,160mm | 20,320mm 181: Warnung: Symbol unbekannt C28 auf Seite 1 bei -134,620mm | 76,200mm 182: Warnung: Symbol unbekannt C29 auf Seite 1 bei -101,600mm | 15,240mm 183: Warnung: Symbol unbekannt C30 auf Seite 2 bei -73,660mm | 16,510mm 184: Warnung: Symbol unbekannt C43 auf
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Linearer Wegaufnehmer Umsetzungsfrage
.20mA liefert. Für kurze Zuleitungen ist eine direkte Digitalisierung der Spannung mit einem 16 Bit AD-Wandler einfacher.
Wie schnell soll die Messung sein? Es gibt langsame AD-Wandler mit 24 Bit, da ist das natürliche Rauschen schon der begrenzende Faktor. Der Klassiker: LTC2400 und Nachfolgetypen https://www.analog.com/en/products/ltc2400.html https://www.analog.com/en/parametricsearch
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Spannungsmessung galvanisch trennen für ADC
und hochauflösend alles konfigurieren (verwendet man in dieser Form z.B. in Wechselrichtern). TI und AD haben dazu jede Menge Bausteine im Sortiment.
unterschiedlichen Potentialen kann man auch einen Instrument-Verstärker einsetzen wie z.B. INA114 oder AD620 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina114.pdf http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD620.pdf Für größere Potentialdifferenzen gibt es auch noch andere instrumentverst
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INA114 - Komisches Verhalten bei niedrigen Differenzspannungen
Hi Leute! Ich suche eine single supply - Alternative zum INA bzw. AD620 etc. Gibt es sowas?
Marc wrote: > Hi Leute! > > Ich suche eine single supply - Alternative zum INA bzw. AD620 etc. > > Gibt es sowas? http://focus.ti.com/paramsearch/docs/parametricsearch.tsp?family=analog&familyId=1612&uiTemplateId=NODE_STRY_PGE_T http://www.analog.com/en/amplifiers-and-comparators
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pH-Verstärkerschaltung verändern
bei pH 0-10 (oder gern auch 0-14 pH) und die ausgegebene Spannung im Bereich 0-5 V liegt (für einen AD-Wandler)? Um die Spannung auf den Bereich 0-5 V zu bringen hatte ich die Idee einen Spannungsteiler einzusetzen. Da ich aber aus dem Bereich Bio-und Umwelttechnik und nicht Elektrotechnik komme, bin
0-10 (oder gern >auch 0-14 pH) und die ausgegebene Spannung im Bereich 0-5 V liegt (für >einen AD-Wandler)? Die Angabe am Ausgang ist nur die Skalierung. Es kann gut sein, daß die Schaltung schon von ph 0-14 arbeitet. Der LF444 müßte jedenfalls 13...14V ausgeben können. Der Herabsetzen der
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AD8307. Wie die Leistung kalibrieren?
Der AD8362 ist auch logarithmisch, der AD8361 dagegen linear. Über etwa 20 dB sind hier die Frequenzgangschwankungen im Zehntels dB-Bereich. Beim AD8362 ist der Frequenzgang nur aus den Abweichungen der
was die Anpassung am Eingang betrifft. Der AD8307 ist da nicht viel besser. Ralph Berres
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ADC Problem bei Spannungsänderung am Eingang (AT90CAN32)
unsigned char adc_input) { unsigned int i; ADMUX=adc_input; //|ADC_VREF_TYPE; // Start the AD conversion ADCSRA|=0x40; //dummy readout // Wait for the AD conversion to complete while ((ADCSRA & 0x10)==0){;} ADCSRA|=0x10; result = ADCW; result = 0; for (i=0;
Off DIDR0=0xFF; //war FC ADMUX=ADC_VREF_TYPE; ADCSRA=0x87; while (1) { if (bit_620ms != 0) { bit_620ms = 0; adc_0 = read_adc (0x00); adc_1 = read_adc (0x01);
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käuflicher Messverstärker Fertigmodul (Platine) oder Bausatz, gibt's das?
vielleicht so ein Modul als Basis: AD620 Microvolt MV Voltage Amplifier Signal Instrumentation Module Board 3-12VDC https://www.aliexpress.com/item/-/32826236739.html
Ebay, kommt halt alles aus China. hier mal ein Link mit etwas mehr Infos: https://www.ebay.de/itm/AD620-UV-MV-Spannungsverstarker-Modul-Tafel-Signal-Voltage-Amplifier-Module/272717282172 > > Wie sind die Erfahrungen bei Bestellungen dort? Ich meine wenn man > günstige Versandarten wählt. Kommt
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Woher kriege ich diese ICs?
ich den IC ersetzen? Welcher IC wäre geeignet? Laut der Bauteilliste kämen zwei INA Chips und der AD620 wegen ungefährer Anwendungsähnlichkeit in Frage, nur den AD620 habe ich bei Reichelt gefunden, die anderen nicht. Vielen Dank im Vorraus
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OP Versorgungsspannung
Differenz nun hat gehen die 2,5V nun rauf oder runter. Welchen OP nehme ich da am besten (INA111,AD620...?) Und wie bewerkstellige ich das mit dem Offset?
David schrieb im Beitrag #2237170: > Welchen OP nehme ich da am besten (INA111,AD620...?) Will man Inamps mit knapp bemessener Versorgungsspannung betreiben, sollte man sich vor der Entscheidung für einen bestimmten Typ genau darüber im Klaren sein, welche Kombinationen von Gleichtakt
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
Differenzverstärker. Mein Signal soll nach dem Filtern ja noch verstärkt werden. Dazu habe ich noch einen AD620 da. Klaus R. schrieb im Beitrag #4588103: > Ist das wirklich ein Bandpass 7. Ordnung? Auf dem zweiten Blick könnte > es schon so sein. Butterworth ist nicht verkehrt. Ein Problem analoger >
#4588223: > Mein Signal soll nach dem Filtern ja noch verstärkt werden. Dazu habe > ich noch einen AD620 da. Welcher Verstärkungsfaktor? Welche Ausgangsimpedanz ist gewünscht? Wie gesagt, u.U. genügt schon ein LTC271. Ich habe mal auf das Datenblatt geschaut, der AD620 ist schon etwas abgehoben
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Wie OpAmp-Schaltung konzeptionieren für schaltbaren Gain undTiefpass?
aus AC/DC-Schaltung, Spannungsteiler plus einer kleinen Schutzbeschaltung bestehen, danach wäre ein AD620 geplant (der sollte auch bei 10x noch knapp die genannten 700 kHz schaffen). Aufgrund des Spannungsteilers für die hohe CommonMode-Spannung möchte ich danach das Signal wieder verstärken und wegen
Differenzverstärker-ICs haben leider am Eingang eine nicht ganz definierte Impedanz, daher der Weg über den AD620.
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OPV - Verstärkung kleiner Spannungen nicht wie berechnet
messen, möchte ich die Spannung über einem Shunt abgreifen - ca. 100µV -, verstärken und über einen AD-Wandler messen. Dafür benutze ich die angehängte Schaltung als Vorverstärkung. Ich kann über dem Shunt tatsächlich die erwarteten 100µV messen - und auch zwischen +IN(A) und +IN(B). Aber der Verstärkungsfaktor
Instrumentenverstärker, oder? Dazu gibts in der Bucht zuhauf fertig bestückte Platinchen mit dem AD620. Ob da bei dem aufgerufenen Preis ein echter Ad620 drauf ist und wie stabil die Platinchen arbeiten kann ich nicht sagen. Ich meine auch, dass bei Youtube schon mal jemand so eine Platine genauer
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H - Detektor mit vorspannen von Dioden?
antennasworkgermany schrieb im Beitrag #7263330: > Also als Transistor für Otto normal Prutscher würde ich den BFP620 > nehmen, > der geht ja bis up to 40 GHz. Fragt sich nur, ob er ESD und das Handling durch Otto normal Prutscher überlebt.
antennasworkgermany schrieb im Beitrag #7263330: > BFP620 nehmen, > der geht ja bis up to 40 GHz. Aber es müßte doch einen siplen Transistor > geben , so wie der BC547 / 548 den man nutzen könnte. Irgendwie habe ich das Gefühl, Du hast das Prinzip noch
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Altium: Wie Pads für Buchse erstellen
So gehts bei AD15/16: (Bild) fchk
noch nicht auf seinem Platz ist. Wo die Buchse z.Zt. steht: Der mittlere Pad 2 steht auf x: 620mil y: 566mil Der mittlere Pad 1 steht auf x: 620mil y: 310mil Der mittlere Pad 3 steht auf x: 820mil y: 435 Edit: Ausschnitt hinzugefügt
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Schaltregler für 250V auf 15V gesucht
http://rationalwiki.org/wiki/Argumentum_ad_hominem
Generatortyp(KTM SEM) die 12V Spule gern unerwartet den Geist aufgibt. 2) Es handelt sich um eine 620er Einzylindermaschine und ein Ausfall der Zündelektronik wäre sicher keine Unfallursache. Ich habe es schon mehrmals geschafft,(fragt nicht wie) im Gelände oder auf der Straße den Killswitch zu drücken
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Präzise Stromquelle, aber funktioniert das überhaupt?
Differenzabgriff der Spannungen an der Ausgangsstufe kann so doch nicht funktionieren. Oder? Die AD620 habe ich durch BV-Quellen ersetzt. Dabei fiel auf, daß die Verstärkung kleiner 1 sein muß, was in der Beschreibung auch nicht erwähnt wird. Schrott oder nicht Schrott? Der Originallink zum Vergleich
feld-wald-wiesen OpAmp und Rückkopplung abgenommen hinter dem Booster? Ist wohl ein Marketinggag um den teuren AD620 zu promoten? Und eine Stromquelle ist es einfach nicht, basta!!
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Optokoppler - Trennverstärker
gewählt. Bei meinem Signal > handels es sich um eine Wechselspannung im Bereich von +/- 200mV. AD7401 oder vergleichbares von TI. Ein kleiner DCDC-Wandler mit entsprechendem Trafo und... erledigt. Grüße Gast
> machen. Nö, ein ATtiny25 kostet <1€. Ich hab so eine MC-Lösung mal verwendet, um mehrere AD202 (Farnell: 39,01€) zu ersetzen. Das hat mächtig eingespart.
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A/D Wandler im ns-Bereich
Takt du willst und musst mindestens 2Byte verarbeiten (10Bit). Ich denke da brauchst du auch kein AD der es in 10ns kann.
Aber dann ist der aufgenommene Messwert statt verzögert zu früh aufgenommen. Aber ein Takt für den AD ikst schon eine gute Idee. Das der AD quasi mit dem AVR (16 MHz) getaktet wird und der AVR dann nurnoch auslesen muss. Da kann man dann ja einen AD mit entsprechend geringer Verzögerung wählen!
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auf einfache Weise von 11MHz auf 300kHz teilen/generieren
ganze könnte ich mir aus 11MHz ableiten. Solange du die Signalqualität nicht näher spezifizierst: AD9833
(sodass auch wirklich ein Sinus entsteht). Daher gibt's ja genau diese Kombination auch in den AD98xx-DDS-ICs.
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Photodioden-Schaltung
OPV solltest du einen mit FET-Eingängen wählen, also nicht unbedingt einen LM358 sondern eher so ein AD620 oder OPA380 z.B. Geht es dir denn um den genauen Photostrom oder nur um die Signalform? Wenn du da 1 uA Photostrom erwartest und der genaue Strom relativ egal ist kann es ggf. aber auch ein LM358
Vorteile, wenn der Untergrund so groß ist, das man an die Grenzen der Auflösung des ADCs kommt. Der AD620 ist kein normaler OP, sondern ein INA auf BJT Basis, also eher keine so gute Wahl. Je nach Versorgung sollten bei nicht so hohen Ansprüchen so was wie TL072 ausreichen - wenn man mehr will, ggf
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zwei Spannungen mit OPV vergleichen ( 50mV bei 20 V)
...einen "fertigen" Differenzverstärker gibt es, nennt sich Instrumentation Amplifier, wie z.B. AD620 von Analog Devices. Der Instrumentation Amp hat eine höhere CMRR (Common Mode Rejecion Ratio) als ein diskreter Aufbau, und ist genau für solche Zwecke gemacht. Der AD620 kann mit max. +/-18V gespeist
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Differenz-Tastkopf bauen
Beitrag #8037044: > vielleicht mit > einfacher zu beschaffenden Bauteilen? Ich habe mir zwei mit AD620 gebaut. Da gibt es viele "billige" Boards aus China, ich habe die getestet, sie funktionieren grundsätzlich nicht schlecht. Ob sie Plagiate sind, mag ich nicht beurteilen. Jetzt habe ich mir nochmal
gibt es doch z.B. bei Mouser Tim 🔆 schrieb im Beitrag #8039250: > So ein Müll. Mouser hat die AD830/AD844 gecancelt.
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AD-Wandler raucht ab
derzeit Kopfschmerzen: Thermoelement Eingang -> Verstärkt mit Instrumentenverstärker -> Tiefpass -> AD-Wandler Im Detail werden die Thermoelemente mit einem AD620 verstärkt (Vss = -12V Vdd = +12V), anschließend kommt ein Tiefpassfilter (RC-Glied) und gehen dann in einen AD7327 AD-Wandler (Vss -12V
Ich bin bislang davon ausgegangen, das ESD und der gleichen nicht bis zum AD-Wandler durchdringen können, da der OpAmp ja nur bis knapp Vss/Vdd verstärken kann (richtig?). Aber dieser geht nicht kaputt. Durch den RC-Filter ist der Strom ja auch begrenzt (470R) der zum AD-Wandler
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Verständnisproblem Beschaltung Instrumentenverstärker
Beweis für mein nicht vorhandenes "Elektronikverständnis" aber nun trotzdem. Ich versuche einen AD 620 (Instrumentenverstärker) zu beschalten und testen und habe keinen Erfolg. Zur Auswahl stehen folgende Pins die ich wie folgt beschaltet habe -IN --> GND +IN --> 0 bis 5 V, kommt von einem Poti
Versorgungsspannungen liegt. Geht zwar nichts kaputt, es kommt aber auch nichts Verwertbares raus. Im Falle des AD620 gilt: Vin < +VS-1.3V oder Vin > -Vs+2.1V Das heisst bei deiner Beschaltung müssen *BEIDE* Eingänge im Bereich +2.1V bis +3.7V liegen. IN- auf -Vs klemmen geht nicht. Gruss Jadeclaw.
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Einfacher Wien Oszillator für Audio-Anwendungen
weisst Du, was die als Regelglied genommen haben? > Einen PTC "Typ G". Der Rest der Gegenkopplung sind 620R + 100R Trimmer. > Der PTC dürfte im Arbeitspunkt also ca. 330R haben. Das ist sonst ja eher unüblich, aber im Endeffekt geht da ja jedes Bauelement mit gekrümmter Kennlinie. Gruss Harald
Besser ist es man macht die Amplitudenregelung mit einem Analogmultiplizierer wie AD633 und sorgt dafuer das sein Stellbereich nicht allzu gross wird. Mit sowas kann man Generatoren realisieren mit Klirr < 0.01 % und besser. Und wenn man jetzt die Amplitudenerfassung mit einer S+H Stufe
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Arduino geeignet?
Andreas L. schrieb im Beitrag #4231304: > Es wird eine 620 von Soemer verwendet mit einem LAU 63.1 Messverstärker. > Dann habe ich ein Signal von 0V bis +/- 10V. Warum kein LAC 74.1 Messverstärker, der hat 0-10 V Ausgang, da bist du auf der sicheren Seite
nach Möglichkeit auch für das Projekt benutzt werden: http://www.soemer.de/waegezellen/waegezelle-620.html http://www.soemer.de/messverstaerker/messverstaerker-lau-63_1.html
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Widerstandsmessgerät
benutzen (bis zu 1mOhm.) - Für 2.)-- Instrumentenverstärker zur Milivolt-Verstärkung benutzen. (AD620, AD621, INA.. und andere... -Auf dem Messwiderstand sollte möglichst ein sehr kleiner Strom abfallen(Vergleich mit Gesammtstrom kleiner als 100 um Präzise Messung zu erreichen, 1% bei 100) Wolfgang
22R | Wenn du aber statt dem OP07 einen LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) OPA188 (25uV) TS507 (100uV) nimmst, dann kannst du dir den ganzen Quatsch mit der virtuellen Masse sparen.
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Auswahl Instrumentenverstärker (Gain = 1)
Leerlaufspannung bei 0 Volt liegt bei beiden mit ca. 0,06 deutlich zu hoch. Ich habe mir noch einen AD 620 bestellt, aber weiss nicht was bei diesem Typ rauskommt. Hat jemand einen Tip für mich ? Gruß und Danke Bernd
kann man das nur sagen, wenn man das Datenblatt zum verwendeten OpAmp konsultiert hat. Da Du den AD620 gedenkst einzusetzen, sind die Figures 21 und 22 auf Seite 9 für Dich von Interesse. Wenn Du Dir also mal die 'Mühe' machen könntest dort nachzuschauen, wirst Du feststellen bis wohin die Ein- bzw
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Spannungsabfall bei SEHR kleinen Wiederstand und hohem Strom mit Mega8 Messen
über den AVR zu realisieren kann man einen Instrumentations-Verstärker her nehmen (z.B. den Klassiker AD620). Dann kann man gleich seinen Verstärkungsfaktor einstellen und Band-begrenzen (Tiefpass-Filtern mit Grenzfrequenz < 0.5*AD-Sample-Takt wegen Nyquist). Die Ausgangsspannung kann man dann noch gegen
genau das gemacht. Aussen 2V/1A Innen messe ich im µV Bereich, das verstärke ich dann mit einem AD623 850fach Der AD623 Ausgang (10-1300mA) gehen dann in den ADC eines AtMega328 (10Bit) und ich kann die Spannung ab da dann wunderbar verarbeiten. Tip: Der AD623 arbeitet besser mit einer +/- Versorgung
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Instrumentenverstärker gesucht.
focus.ti.com/docs/prod/folders/print/ads1232.html (erhältlich bei Farnell oder als Sample) analog: AD8630 beschaltet als Subtrahierer oder Instrumentenverstärker http://www.analog.com/en/amplifiers-and-comparators/operational-amplifiers-op-amps/AD8630/products/product.html (erhältlich bei Farnell oder
genau 0V liefert Dann brauchst Du wahrscheinlich gar keinen Instrumentenverstärker. Sonst wäre der AD620 / INA128 (INAxxx,...) 1.Wahl, aber nicht R-R.
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ADC Dynamikbereich
der Fehler des AD680 und wir mal davon ausgehen das du den genauen Wert der AD680 Referenz nicht messen kannst, gehen wird davon aus das die AD680 Werte stimmen. Du wirst aber sehr wahrscheinlich einen anderen Wert als
weil 2% wären zuviel Man kann natürlich mit einer Handvoll Widerstände, z.B. 11 x 1 kOhm und dem AD680 den Bereich von 0 bis 2.5V in 0.25V Schritten genau kalibrieren, wobei der Fehler des AD680 bleibt mit 0.2%, ist aber eine aufwendige Prozedur.
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0-10V Eingang digitalisieren
Hallo, Ist der Mikrocontroller schon vergegeben? Sonst würde ich einen MSP430 mit 12Bit-AD vorschlagen. Und davor einen Spannungsteiler. Gruss Dirk
Instrumentation-Verstärker diskret aufbauen? Das wird nichts! Es gibt zum Beispiel welche von Analog Devices: AD620, AD622, AD623.
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge ich deine Untersuchungen mit großem Interesse, bin gespannt was da am Ende bei rum kommen wird ;)
oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der billigste OPV hat da bessere Daten als ein diskreter OPV. Vor >50 Jahren gab es spezielle, sehr teure Doppeltransistoren
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Super-guter Instrumentenverstärker gesucht!
Als einzelner OPV wäre der OPA340 schon voll ausreichend. Schöne Instrumentenverstärker wären der AD620 oder sein BB Gegenstück INA128. Diese sind aber erst für genaue Meßbrücken mit mV-Ausgangsspannung notwendig. Einfache ADCs mit 12Bit sind z.B. die MCP32xx.
eine Rolle. Möglich ist es aber. Was ist denn die Anwendung? Am besten geeignet würde ich... AD8223, AD627, INA118 ...halten. Letzterer funktioniert bei einfacher +5V-Versorgung nicht mehr so toll. Der '8223 ist noch recht neu und nicht überall erhältlich. Mein Vorschlag daher: AD627.
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Assembler Verständnisproblem
bewirkt, er erschwert Dir massiv die Fehlersuche. Und besonders das exzessive Verwenden führt ihn ad absurdum. In einem fertigen Programm darf er nur an einer einzigen Stelle resettet werden!
schonmal für die Hilfe. In meinem Post oben habe ich geschrieben, dass es sich um einen PIC16C620 mit 4Mhz handelt.
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SPI-Taktfrequenz von 70MHz beim STM32F767
einen externen ADC mittels eines Microcontroller von ST per SPI ansteuern bzw. die Daten auslesen. Als AD-Wandler wäre der AD4001 von Analog Devices vorgesehen. Dieser hat eine Samplingrate von 2 Msps mit einer Auflösung von 16Bit. Als Microcontroller war bisher der STM32F767ZI Nucleo geplant. Das Problem
bei Dual / Quad SPI bekommen aber die MISO/MOSI Pins eine andere Funktion. Ob das der AD Mitmacht ?