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Analoger Dividierer (Single Supply bis 7V)
nicht dafür gemacht ist. Und brauchst du wirklich 2GHz? Andere Kandidaten zum Dividieren wäre z.B. AD538, AD539 und AD734. Allerdings dürfte wohl keiner davon single supply fähig sein. Falls es nicht irgendwo noch eine Alternative gibt, wirst du das wohl diskret aufbauen müssen. Oder du verrätst, was
der ganze Zoo, den Analog Devices (zu saftigen Preisen) noch fertigt, bietet nichts brauchbares. AD532 AD534 AD538 AD539 AD632 AD633 AD734 AD834 AD835 Da bleibt wohl nur der Einsatz eines DC-DC Wandlers.
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8038 nachbilden
der Klirrfaktormessbruecke. Amplitudenstabilisierung allerding nicht mit Laempchen sonder mit einen AD633 Analogmultiplizierer in der Rueckkopplung. Aber auch den nur so das er nur minimalen Eingriff in die Verstaerkungseinstellung hat.
topic/484996#6075839 > Amplitudenstabilisierung allerding nicht mit > Laempchen sonder mit einen AD633 Analogmultiplizierer in der > Rueckkopplung. Könntest / darfst du die Schaltung posten?
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Anfängerprojekt - Probleme mit LED Sequenz
ergibt 255^2 also wird von 65'025 gezählt. Eine LED würde demnach mit (3+1)*255^2+255*(3+3)+3 = 261'633 instruction cycles = 1/250'000*261'633 Hz = 1.046532 Hz blinken, oder? Der Test mit dem DemoBoard (mit PIC18F45K20) mit dem selben Code aber obigen configuration Bits bestätigt dies. Mit den selben
digital ist. (digital buffered enabled/disabled) ADCON: Du weißt sicher, dass du im PIC nur einen AD-Wandler drin hast. Auf ihn kann man sämtlich mit ANx bezeichneten Pins aufschalten. Mit ADCON wählst du welcher AD-Pin mit dem AD-Wandler (ADC) intern verbunden wird. spark schrieb im Beitrag #2321344
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LTspice: Timestep too small Gesperrt
Ich habe für den AD633 die Modulatorschaltung aus dem Datenblatt nachgebaut. Nun bekomme ich die Fehlermeldung "Timestep to small". Diese habe ich schon gelegentlich in anderen Simulationen bekommen. Ich kann doch die
Hallo Hans-werner M., mit der Suchfunktion mit "ad633" findet man den Link. Dort steht auch meine Lösung. http://www.mikrocontroller.net/topic/259065#new
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Spracherkennung im Auto -->Filter
Das eine ist ein AD633, oder irre ich mich???
Sieht so aus! http://www.analog.com/en/prod/0%2C2877%2CAD633%2C00.html
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Quarzfilter DCF77
AGC-Verstärker (optional mit LC oder Quarz- bzw. SC-Filterung des RF-Signals) - Mischen mit 78125 Hz mittels AD633 oder ähnlich (bei der Frequenz kann man einen echten analog-Multiplizierer nehmen, oder?) - Aktiver ZF-Filter für die 625 Hz - Hüllkurvendemodulator und Flankenerkennung Eventuell alles ein bischen
Vorschlag in der Funkschau. Artjomka schrieb im Beitrag #2898261: > - Mischen mit 78125 Hz mittels AD633 oder ähnlich (bei der Frequenz kann > man einen echten analog-Multiplizierer nehmen, oder?) Kann man, aber ein einfacher Analogschalter (CD4066) reicht da mit Sicherheit auch. Deine gewählte
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DIY USB Audio Interface 24bit 192kHz
USB und USB -> I2S Bridge. So war auch der Plan. Suche aber derweil noch einen passenden Codec zur AD und DA Wandlung (vllt. CS4270). Cmedia habe ich eine Mail geschrieben, ob sie mir evtl. weitere Manuals oder Technical Sheets zukommen lassen. Warte noch auf eine Antwort. Ebayartikelnummer des
answers.microsoft.com/en-us/insider/forum/insider_wintp-insider_devices/windows-support-for-usb-audio-20/0d633b9f-3193-4c63-8654-fb10b3614a04 sowie: https://windows.uservoice.com/forums/265757-windows-feature-suggestions/suggestions/7019409-native-usb-class-2-audio-support
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Problem mit AD630 als Lock-in Verstärker (mit Bildern)
Nur mal so: Was für ein Signal erwartest du am Ausgang des AD630 ?
dann auch beim ultralow Pegel Signal aus meiner Probe hin. Nur die Vektoraddiererstufe mit den 2 AD633 und den nachgeschalteten OPVs haut bei mir derzeit noch überhaupt nicht hin, bekomme da immer 0V raus. Hoffentlich nur wieder ein simpler Beschaltungsfehler :) Aja, dieser MAX4107 sieht ja wirklich
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hardware multiplizierer (analog)
Hallo Sowas gibts doch fertig zu kaufen, schau mal bei www.analog.com unter AD734 (10 MHz), AD835 (250MHz)und ähnlichen, sind aber nicht billig, der 835 so 18 Euro bei farnell.com, der 734 noch mehr. Auch BurrBrown hat irgendeinen MUL...und dann gabs noch die uralten MC1495 (1MHz
AD633
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Amplitude + Phasenlage von 2 Sinussignalen bestimmen
> Wie kann ich einfach analog multiplizieren? Mit einem Analogmultiplizierer. Gibt's bspw. bei AD zuhauf als IC.
Hi >Wie kann ich einfach analog multiplizieren? Am einfachsten einem Analogmultiplizerer-> AD534/AD633/MPY634... MfG Spess
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Multiplizierer
Der AD633 ist bei Spoerle verfügbar, hat aber glaube ich eine andere Transferfunktion. Kannst dir es ja trotzdem mal ansehen.
eigentlich immer bei Digikey auf Lager. Dann gibt es noch ein Multiplizierer von Intersil (HA2556). Von AD gibt es noch den AD834 und den AD835.
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Datenblatt IE 500 (DBM)
Michael M. schrieb im Beitrag #6317641: > DCF77 Warum geht da ein NE612, Taylormischer, AD633, ECH81 was weiß ich nicht?
Marek N. schrieb im Beitrag #6317651: > Warum geht da ein NE612, Taylormischer, AD633, ECH81 was weiß ich nicht? Hi Marek, nach Taylormischer gegurgelt: Keine sinnvolle Erklärung dafür gefunden. Ich höre den Begriff zum ersten Mal.... ECH81: Meinst du ernsthaft ein Röhre? Mag
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100kHz low-noise variable-gain amp Auswahl Chips?
ADA4898-2 pflegte deutlich preiswerter zu sein als ad797, aber ich glaube, AD hat das mittlerweile korrigiert. Ich habe mit 10*2 Opamps parallel einen Verstärker gebaut, der kam bei 220 pV/rtHz raus. Kannst Du mit Rauschstrom leben? In Art Of Electronics
aber nicht < 100 kHz? Ein variabler Verstärker wäre für mich grundsätzlich ein Multiplizierer. Mit AD633 und AD734 habe ich schon mal was gemacht. Ist ganz witzig, aber die Teile sind nicht ganz billig, und ich weiß auch nicht ob die wirklich rauscharm sind. Ansonsten ist AD https://www.analog.com/en
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Spektrumanalysator DIY
-- als Log-Detektor empfiehlt sich AD8307 Auf was willst Du Deine Ausgabe machen? Oszi oder Bildschirm ?? EMU
.. Warum dann nicht gleich auf der HF Ebene AD-Wandeln? -:) Ralph Berres
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Frequenz veraendern
Hallo, wie wäre es mit einem AD633 (preiswerter Analog-Multiplizierer)? Signal an den einen Eingang, Sinus 20..100kHz an den zweiten, am Ausgang erhält man Differenz und Summe der beiden Signale, wobei letzteres unhörbar ist und
guter Ergebnisse bekomme, mache ich es mit ihm. Ich habe mittlerweile auch das Mixer Tutorial von AD gefunden, wo auch einiges drin steht.
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Widerstand ermitteln
AD734 würde gehen. Das wird aber nicht billig. Kannst du nicht den Strom genau einstellen oder regeln? Dann könnte man den Widerstandswert direkt aus der Spannung an der Last ableiten.
https://www.analog.com/en/products/ad633.html Figure 16.
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Retro Programming, Problem mit VASM
619: LDA <MEM_1 00:E224 8504 620: STA $04 00:E226 AD0002 621: LDA >MEM_1 ;hier müsste A502 stehen, stattdessen AD0002 00:E229 8505 622: STA $05 [/code] Leider schweigt sich Manual des Autors auf diesen Syntax
619: LDA <MEM_1 00:E224 8504 620: STA $04 00:E226 AD0002 621: LDA >MEM_1 ;hier müsste A502 stehen, stattdessen AD0002 00:E229 8505 622: STA $05 [/pre] Sowohl das ersta "LDA <MEM_1" ist als auch das zweite
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Spannung 1/x - analog realsisierbar
Hallo, könnte das funktionieren? Man nehme einen Ad-Wandler (8 Bit Flash mit parallelem Ausgang) und gebe das x auf die Referenz. Der normale Eingang wird auf einen normierten Pegelgelegt wie z.B. 10mV. Das gewonnene Signal geht nun auf einen DA-Wandler
nimm dir einen ad633, das ist ein analogmultiplizierer, im datenblatt findest du eine anleitung dazu, wie man damit dividiert
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LVDT Wechselstrom Spannungsmessung
Der normale ansatz hier ist synchrongleichrichtung. Schau bei den Anwndungsbeispielen zum AD630
einfache schaltende Gleichrichtung (+-1 mixer), etwa mit 74HC4053 und OPs. Von der Stabilität ist der AD633 nämlich nicht so toll. Das DC signal kann dann der ADS1115 auswerten.
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suche einen analogen Multiplizierer!!
Halle alle zusammen, suche für ein Projekt einen analogen Multiplizierer wie zB den AD633. Habe jedoch ein großes Zeitproblem und kann daher eigentlich zeitlich nur noch direkt vor Ort beim Conrad das Bauteil besorgen. Bei diesem habe ich jedoch bisher nix brauchbares entdeckt... da
daher in der Spannung angepasst werden, sprich zB 1,5V Spitze haben. Das ganze soll später mit dem AD-Wandler des ATmega 32 aufgenommen werden. -------- Aso: jemand guten Tipp zum sauberen erzeugen der 30kHz ? Dachte selbst an Ozilator plus Frequenzteiler oder OP-Schaltung(zB ebenfalls per LM13700
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Software zum Steuern des Türschlossantrieb "eqiva eQ-3 Bluetooth Smart Lock"
Vergisst er dann die Credentials wieder? Ich hab mich dann mit dem AP verbunden: [E][WebServer.cpp:633] _handleRequest(): request handler not found [E][WebServer.cpp:633] _handleRequest(): request handler not found [E][WebServer.cpp:633] _handleRequest(): request handler not found [E][WebServer.cpp:633] _handleRequest(): request handler not found [E][WebServer.cpp:633] _handleRequest(): request handler not found [E][WebServer.cpp:633] _handleRequest(): request handler not found # WIFI: connected
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Wechselspannung mit µC regeln
Wie wäre es damit: http://www.analog.com/en/digital-to-analog-converters/digital-potentiometers/ad5292/products/product.html MfG Spess
Ausgangsstrom nachzuführen? Wie wäre es mit einem guten alten LM13700 oder einem Multiplizierer wie dem AD633? VG Ray
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amplitudengang ad9833 baustein
kann man bei dem ad9833chip die ausgangspannung verändern?
du könntest einen analogmultiplizierer, wie den ad633 verwenden und an den 2. eingang den abgriff eines digitalpotis legen.
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Audio-Spektrum-Analysator mit Oszi im XY-Modus als Display
kHz und den mischt du mit dem Signal von außen. Wird aber trotzdem sportlich wenn das komplett ohne AD-Wandlung und uC laufen soll.
Grenzfrequenz Abstriche machen kannst (100Hz) und ein gewisses Risiko eingehen kannst, kauf dir bei Ebay einen AD633 und einen ICL8038. Mit dem ICL8038 kannst du leicht einen VCO von 100Hz bis 10kHz machen. Mit dem AD633 multiplizierst du dein Eingangssignal mit dem Ausgang des VCO (mischen). Der Ausgang des AD633
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Spannungsgesteuerte Verstärkung
https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD633.pdf
>Analog Devices hat welche. Zum Beispiel die Familie AD600 und folgende. Logarithmische Steuerkennlinie über 2*40 dB, man darf sie auch hintereinanderschalten. Bis 10 MHz, und die Nachführgeschwindigkeit sollte auch deutlich höher sein als bei einem LDR.
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Referenzspannungsquelle / Grundsätzliche Frage
Was hältst du davon wenigstens in ein kleines Arbeitstier zu investieren (AD587U)? https://www.digikey.de/products/de?keywords=AD587UQ-ND -branadic-
...Besser mit einem He-Ne-Gaslaser, da ist die Wellenlänge immer 633 nm. Mit der Methode kann man auch gut die Dicke eines Haares (oder Drahtes) bestimmen. Da man die Dicke auch mit Meßschraube/Schieber messen kann, hat man eine Kontrolle, ob man richtig gerechnet
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IC gesucht
Ein einfacher Analogmultiplizier tut es auch. Z.b. der AD633 oder AD734 von Analog Devices.
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GPS Disciplined 10MHz Referenz
ohne aufwendige Änderung unbrauchbar machte. Abhilfe schaffte ein analoger Frequenzverdoppler mit dem AD633 auf 120kHz und einige Änderungen im Digitalteil. Jetzt funktioniert er wieder so gut früher. Nur die altbekannte stündliche Phasenmarkierung fehlt jetzt in der Streifenschreiber Aufzeichnung, weil
Synchronisierung arbeiten und man die paar übrigen Users (Wie mich) abschreiben könnte:-) aber ein AD633 Multiplizierer löste aber das Problem für mich höchst elegant durch Verdopplung auf 120kHz und so funktioniert bei mir alles noch weiterhin. Jedenfalls finde ich die Beschäftigung mit VLF immer noch
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Temperaturmessung + KTY + Dimensionierung
beiden Zahlen ergibt sich, dass die Änderung des ADC-Ergebnisses um 1 einer Temperaturveränderung um 0,633 Grad entspricht. Deshalb ist es nötig, das ADC-Ergebnis im PIC durch den Korrekturwert 1,579 zu dividieren (oder mit 0,633 zu multiplizieren), um ein Ergebnis zu erhalten, das sich bei einer Temperaturveränderung
Peripherien erst einmal vertraut machst. Bei Deinem Projekt ist es es wichtig dass Du versteht wie der AD-Converter des uC funktioniert bzw. zu gebrauchen ist. Vergiss nicht Dich durch die entsprechenden Tutorials (hier im Forum) durch zu arbeiten. Nur Mut! Es wird schon gehen. Es geht vielen so dass
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Wechselstrom messen ohne Gleichrichtung, wie?
benötigst Du einen Vierquadrantenmultiplizierer. https://www.mouser.de/m_new/analog-devices/adi-ad633-multiplier/ Den Stromwert hole Dir über einen ACS712 als Meßwert von der Leitung.
Riemer schrieb im Beitrag #6087221: > wie kann ich einen Wechselsstrom 12V 50Hz messen? Mit einem AD-Wandler mit einem +-Eingang von 20V. Du musst mindestens zwanzigmal pro Periode messen. Den Effektivwert kann dann ein nach- geschalter Computer errechnen.
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geomestrischer Addierer - Analogschaltung
Funktion aber folgendermaßen aus Einzelteilen aufbauen: 3 Analogmultiplizierer mit Addierer (z.B. AD633) für die Summe der Quadrate 1 Analogmultiplizierer und 1 Opamp für die Quadratwurzel > Aber das Auswertegerät hat aber leider nur einen Analogeingang. Ich > kann daher nur ein Signal
Du meinst vermutlich \sqrt{ a^2+b^2+c^2}, oder ? Dann brauchst Du bei Kai's Lösung aber noch einen AD637 mehr (oder sogar zwei? ). Was spricht den gegen den Lösungsvorschlag von Falk ? Die Methode ist bewährt, zumindest solange sich die Kraft nicht zu schnell ändert (insbesondere begrenzt der TP für
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Solar-Balkonkraftwerk ohne Einspeisung
Multiplizierer, der immer den momentanen Spannungswert mit dem momentanen stromwert multipliziert. Beispiel AD633. Ist dessen Ausgangsspannung negativ, ziehst du Leistung. Positiv Einspeisung. Damit hast du die Ausgangsgröße gleich zusammen um daraus den Leistungssteller zu steuern.
Multiplizierer, der immer den momentanen Spannungswert > mit dem momentanen stromwert multipliziert. Beispiel AD633. Ist dessen > Ausgangsspannung negativ, ziehst du Leistung. Positiv Einspeisung. Damit > hast du die Ausgangsgröße gleich zusammen um daraus den Leistungssteller > zu steuern. Einen Tiefpass
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Audiosignal von PC auf mehrere Aktivlautsprecher verteilen
J. Ad. schrieb im Beitrag #4084883: > Wenn für die Lautsprecher ohnehin Klingeldraht langt (und da wird > immerhin auch Leistung übertragen) sollte für geschirmte CAT7 Leitung > für Audio ideal sein, man
J. Ad. schrieb im Beitrag #4084883: > Wenn für die Lautsprecher ohnehin Klingeldraht langt (und da wird > immerhin auch Leistung übertragen) sollte für geschirmte CAT7 Leitung > für Audio ideal sein,
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
offenbar ein Auslaufmodell. Man liest "nicht mehr auf Lager": Ich habe jetzt mal einen anderen Typ (AD633JNZ) probiert. Der scheint für den Zweck auch zu funktionieren und ist deutlich günstiger (11€). Hab mir erst mal 3 Stück besorgt. Damit hätte mein Rechner dann 6 Multiplizierer, so das man da schon
ein Auslaufmodell. Man liest "nicht mehr auf Lager": > > Ich habe jetzt mal einen anderen Typ (AD633JNZ) probiert. Der scheint > für den Zweck auch zu funktionieren und ist deutlich günstiger (11€). Bei welchem Distributor kaufst Du solche ICs? > Hab mir erst mal 3 Stück besorgt. Damit hätte
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Energiemessung an der Steckdose mit dem Multimeter
. Du bräuchtest entweder so etwas wie ein Zwei-Kanal-Oszilloskop und einen Trenntrafo oder zwei AD-Wandler, einen Controller und Programmier- und Elektronikkenntnisse, denke ich.
glättest das Ausgangssignal. Als Analogmultiplizierer kannst du etwas fertiges nehmen wie den AD633, oder du strickst dir aus OTAs einen 4-Quadrant-Multiplizierer. Selbst ein Doppelbrückenmischer taugt als Multiplizierer. Damit hab ich vor einer Ewigkeit mal eine Leistungsmessung U*I*cosphi auf
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Ist "Glück" der einzige Weg um als Bastler an Spectrumanalyzer und ähnliches zu kommen?
Mit einem programmierbaren DSS-Chip, einem Mischer und einem Detektor plus AD-Wandler samt Verbindung zum PC müsste ein Selbstbau relativ einfach sein (wenigstens in der Theorie).
https://www.ebay.de/itm/255424374323?hash=item3b787aa633:g:LjMAAOSwJy1h3EXR
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Spannung U --> 1/U verwandeln
Ein AD633 vielleicht in der Gegenkopplung eines OP? (Fig. 16 im Datenblatt)
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Was für einen Buffer hinter DDS?
Hi, ich möchte mir einen Frequenzgenerator mit DDS bauen. Als DDS hab ich mir einen AD9954 rausgesucht. Was würde sich am DDS Ausgang als Buffer anbieten? Ich denke da einfach an einen low noise OP als Spannungsfolger. Könnt ihr einen Single-Supply, Rail-to-Rail, low noise OP mit einer
OPA633, BUF602
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LEM H08 Leistungsmessung
Vorauswahl der Werten...) komme ich nicht unter ca 15 - 20W aber ich bräuchte sichere 5W was einen AD Wert von 2 Bit ausmacht. Ich betreibe den Sensor nur im Unteren Lastbereich dh: alles über 5A ist egal und sowieso "1". Hat einer Erfahrung oder einen besseren Ansatz für mich. 16 A müssen durchpassen
aufsummierst. Alternativ machst du das nicht digital, sondern mit einem 4-Quadrantenmultiplizierer wie dem AD633.
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Frequenzmischung
Ein Multiplizierer wie AD633 oder TUF-03 von Mini-Circuits
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Nichtinvertierenden Verstärker mit spannung steuern
Hallo! Wie wär's mit 'nem Multiplizierer? AD633 servus, Martin
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Sumulink-Schaltungen
willst du eine Spannung multiplizieren? dafür gibt es integrierte Bausteine, wie den AD633. Wenn du es mit eigenen Bausteinen nachbauen willst, geht das folgendermaßen: beide Eingangsspannungen logaritmieren, die Ergebnisse summieren und das ganze exponentieren. Geht mit entsprechend beschalteten
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Leistungsmessung mit dem Oszilloskope gesucht
mit dem Oszilloskope aufbauen. Bei Reichelt und im Skript von meiem Elektronik-Prof habe ich den AD633 gefunden. Frage: was gibt es denn noch andere Analog Multiplzierer bei REICHELT, am besten mit etwas weniger Eigenarten (Laut Skript) und am besten etwas schneller. Gegen einen ganzen Schaltplan
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Erfahrungen mit Hantek DSO5202B gesucht
der Alliasing Effekt, kommt dadurch zu stande, das sich das Eingangssignal mit dem Abtastsignal des AD-Wandlers mischt. Shannon hat mal geschrieben, das die Samplingfrequenz des AD-Wandlers mindestens 2 mal höher sein muss, als die höchste im Signal vorkommende Frequenz. Ansonsten gibt es die von dir
0dBm an 50 Ohm sind 223,6mV eff, d.h. ca. 633mVss. 73
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Multiplier
Grüß euch! Kennt jemand von euch einen Multiplizierer (wie zB AD633), der allerdings nur mit positiver Spannungsversorgung (+10V und GND) versorgt werden kann? Sollte wenn möglich ein Multiplizierer mit einem Addierer in einem sein! LG Marco