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DIY Audio-Verstärker rauscht bei gewissen Bedingungen (nicht)
AV-Receivers. Als Endstufen dienen drei TDA8954 von NXP. Der 700kHz Takt wird extern durch einen AD9833 beigesteuert, so wie es das Datenblatt empfiehlt. Betrieben wird das ganze an einem DIY Netzteil mit Gleichrichtung und Siebung. An der Siebung misst man so runde 28 bis 30V, je nachdem wie viele
wirds trotzdem rauschen, davon mal abgesehen. Verbinde mal deine + und - vom Eingang mit 560R oder 680R als Abschluss (X21.1 mit X21.2) (X21.3 mit X21.4).
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Warum Elko anstatt von Keramik
den Keramik einsetzen um Geld und Platz zu sparen? Als Kondensator zwischen VCC und GND an einem AD Wandler. keramik kondensator hat 6,3V angegeben ich arbeite mit 3,3V und die habe ich eigtl. Recht Stabil anliegen.
#2452473: > Aber es ist auch nur ein 10uF Kondensator der zwischen VCC und GND liegt > für einen AD Wandler. André R. schrieb im Beitrag #2452488: > Als Kondensator zwischen VCC und GND an einem AD Wandler. ^^ Der Kondensator soll offensichtlich ein Stützkondensator
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Potentiometer 560 Kohm
ein 1 MΩ Potentiometer mit 2 zusätzlichen Widerständen (oben-Schleifer -- Schleifer-unten) von je 680 kΩ (genauer 636 kΩ) nehmen, was dann nur die Einstellkurve etwas "verbiegt".
mit einem Poti mit 560k auch nicht besser. Wetten? Direkt am Prozessor angeschlossen? Kann ja nur AD-Eingang heißen und dafür ist der Wert eh viel zu hoch.
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Messbrücke im Ausschlagverfahren mit diesem A/D Wandler überhaupt sinnvoll?
: der Eingang des AD8221 liegt dann höher, als dass es der Baustein verarbeiten könnte. Wenn du GND oben an R_ref und R_mess anschließt, so dass die Gleichtaktspannung der Eingänge nahe bei 0V liegt, sollte es gehen.
machen? wenn du -122mV mit dem Faktor 73,4 verstärkst, werden daraus -8.95V. Das wird knapp für den AD8221, die "Reserve von 2V" hältst du damit jedenfalls nicht ein.
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Arduino - zeitkritische Signale
ich das Gefühl bekommen, dass die Zeiten rein zufällig sind, teils genau 500ms, dann aber auch mal 680ms. Hinzukommen andere komische Verhaltensweisen bei der Verwendung von Millis, zum Beispiel dass sich das ganze nicht wiederholen lässt, sondern der Arduino in einer "unsichtbaren" Schleife hängt.
jungen Anwender verwirren könnte. Interrupts sind viel zu kompliziert. https://de.wikipedia.org/wiki/Ad_usum_Delphini Wenn man das Timing in Assembler oder C programmiert sind Impulse <1µs kein Problem. Der Arduino hat einen 16 MHz-Quarz, ein Takt dauert also 1/16 µs.
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
B e r n d W. schrieb im Beitrag #3322978: > Auch der AD9850 ist z.B. schlechter als ein AD9851, da > der zweite mit einem höheren Takt läuft. Und AD99xx arbeiten zusätzlich > beim DAC mit mehr Auflösung. Welche AD99xx-Typen kämen denn in Frage? >>AD9951 AD9951YSV 400 MSPS 14-Bit DAC 1.8 V CMOS Direct Digital Synthesizer >>TQFP48 1,8V kommen mir etwas wenig vor...
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+-2.5V für ADC aus 5V erzeugen
aufpassen weil der Umladekondensator mit 1uF wesentlich größer ist als die Umladekondensatoren in den AD-Wandlern selbst. Analog Devices gibt in den Datenblättern zu AD7714 oder AD7798 an wie groß externe Widerstände sein dürfen um den Fehler durch das rasche Aufschalten der wenigen pF im chip auf den
möglichst große externe Kapazität am Eingang sehen! > Analog Devices gibt in den Datenblättern zu AD7714 oder AD7798 an wie > groß externe Widerstände sein dürfen um den Fehler durch das rasche > Aufschalten der wenigen pF im chip auf den Eingang klein zu halten. Ebenso ist die Ladungsinjektion
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"Klatschschalter" mit ATtiny13
Es geht auch ohne OP, wenn man einen geeigneten Piezo-Speaker direkt an den einen AD-Eingang des Attiny anschließt. Parallel dazu ist noch ein 1MOhm Widerstand anzuschließen. Hab ich schon gemacht. Geht.
Da muß doch noch ein Vorwiderstand z.680 Ohm vor / nach der LED ! Ohne diesen Widerstand könnte Dein Tiny jetzt wirklich defekt sein.
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Common-Mode Voltage" des Σ-Δ ADC AD7798
Hallo, es geht um die "Common-Mode Voltage" des Σ-Δ ADC AD7798. http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD7798_7799.pdf Auf Seite 3 steht: Common-Mode Voltage, VCM min. 0,5V VCM = (AIN(+) + AIN(−))/2, gain = 4 to 128 Zwei Zeilen höher
Potential nach oben. Also so wie ich das gelesen habe braucht man da gar nichts zu verrechnen. Der AD7793 hatte allerdings eine Referenz eingebaut (und das mit einer Genauigkeit von 0,01%). Im Datenblatt des AD7798 Seite 24: "After each conversion, the ADC conversion result is scaled using the ADC
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[V] Wohnungsauflösung München Ramersdorf: Messgeräte, Funktionsgeneratoren, Oszi, Bauteile, PC uvm
c5: 10€ 72 Fritz!Box 7590: 50€ 73 Multimeter: DM7143: 2€ 74 Multimeter: 8801: 1€ 75 supertester 680r: 1€ 76 digilent analog discovery: 30€ 77 usb-c Kabel 3m (beide): 3€ 78 Adapter?: 1€ 79 Sockel und Leiterplatten Verbinder: 4€ [/code]
61 komplett 63 dioden diacs triacs 65 logik ics 66 gehäuse 69 PEAK LCR45 75 supertester 680r 76 digilent analog discovery 79 Sockel und Leiterplatten Verbinder Viele Grüße Harald
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Max. Bildauflösung bei USB 2.0
de.wikipedia.org/wiki/Slow_Scan_Television Mein erstes USB-Geräte war eine Philips-Webcam: PCVC680K da ging die hohe Auflösung (640x480) nur mit 15 Bildern/s am einzigen USB 1.0(oder 1.1?)-Anschluss des Rechners. Solche technischen Details, wie hier auf Seite 19, sind heute schwer zu finden: https://www.download.p4c.philips.com/files/p/pcvc680k/pcvc680k_dfu_aen.pdf Ich finde es übrigens sehr vorbildlich, das der Hersteller noch eine Produktwebseite pflegt.
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Atmega8A ADC -Spannungsregler und weitere Fragen
Beitrag #3467938: > Welche Referenzspannungsbaustein würdest du anstatt dem > TL431 empfehlen? AD586
wie der AD586. Der AD680ANZ sieht gut aus, kostet aber auch fast 5,5€! PS: Der AD586 hat aber 5V. Mir wurde angeraten lieber 2,5V zu nehmen.
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
Du hast mir schonmal geholfen und der Beitrag war wieder sehr hilfreich, Vielen Dank!!! Der AD797 gilt als sehr rauscharm, weswegen die Wahl auf diesen fiel. Und Datenblatt steht, dass der Großteil an Rauschen durch die Größe der Widerstände entsteht, daher kam es zu diesen Änderungen. Alles
dazugehängt, damit der Pegel beim Ein und Ausschalten relativ gleich bleibt. In diesem Fall wird es ein 680R Widerstand zum 22k Poti. Der AD797 hat sich bei der Messung der Rauschdichte in dieser Konstellation tatsächlich als Fehl am Platz erwiesen. Ich habe die letzten X Stunden damit verbracht etwas
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Schaltungsempfehlung ACS712
den Hallsensor. Somit müsste der Sensor 2,5V (bzw. 1,65V nach Schaltung und Diode) ausgeben und der AD-Wert ca. 512 betragen. Die Spannung am AD-Wandler lag aber bei rund 1,8V und der AD-Wert war irgendwas um 680 oder so.
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einstellbaren 48-52kHz Sinus erzeugen,
einen nur ein Band um 50kHz herum interessiert: [code]FPGA 3V3-IO 2k2 680uH 680uH 270uH MSB ---/\/\/\---+--------+--MMMM---MMMM-+-MMMM-+------+--- sine out | | | | | <0.3Vpp / | |
schrieb im Beitrag #5853854: > What should I do? Eine SPI Schnittstelle stricken und darüber einen AD9833 steuern. Der lacht über einen 50kHz Sinus, es sei denn, du hast außer der Frequenzeinstellbarkeit noch andere Ansprüche.
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Einsteigermultimeter
Pollin das UT70A, sehr gutes Teil, wahnsinniger Funktionsumfang. Ich habe mal mit Präzisionsspannungen (AD581) und Präzisionswiderständen verglichen, sehr gute Übereinstimmung. Wenn es mit USB sein soll, dann wäre das UT61B noch interessant. Sehr häufig braucht man aber noch ein 2. DMM, das kann dann
Jahrtausende gehörte beispielsweise https://www.distrelec.de/analog-multimeter-5-a-d-f-i-e/ice-italy/680r/911100. Man beachte die zweifellos hochspannungssicheren 2mm Stecker für die Messbereichsumschaltung und die entsprechenden Kabel. ;-) Allerdings erstaunt mich, dass es das offenbar immer noch
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Schwebende Kugel
Lichtschranke großzügiger, fängt die (noch unbeschwerte) Dose an auf-und ab zutanzen. Ich werde den 680K mal gegen einen 2M2 tauschen. den 3K3 habe ich schon auf 18K gestzt, den 2u2 auf 680n herabgesetzt. Im Original hat die Spule ja auch nur 15Ohm, entsprechend sind höhere Ströme für die Treiberleistung
beherzigt mit der Zeit. Du wirst es noch schaffen auch wenn dein Weg lang und steinig ist. Per aspera ad astra. An ralf Ich komme darauf zurück.
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2N6027 PUT funktioniert nicht wie erwartet.
Hi und danke für das Feedback, kann ich leider nicht beobachten. Ich habe ja auch mit dem AD2, also dem USB Oszilloskop nichts gesehen. Ich habe jetzt maal mit einem Multimeter in Diodenmessung die Pins durchgemessen. ist es richtig, dass nur von Anode zu dem Gate Pin eine leidende Diode
den (nicht vorhandenen) 2N6027 mit BC556 & BC546 nachbilde, so habe ich genau dieses Problem: mit 680 k schwingt die Schaltung, mit 470 k nicht mehr.
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Messen mit Atmega16
Messung in 2 Registern (ok eigentlich ports). Willst du es genauer haben, brauchst einen externen AD-Wandler. lg Ralf
besonders Labornetzteil. Dazu brauchste nur die auflösung an deinem Controller runtersetzen. Der AD hat 10 Bit also Teilst du den Ergebniswert einfach durch 256 oder Shiftest den Wert einfach um 8 bit nach Rechts. Jetzt hast du einen AD-Wandler mit 2 Bit Auflösung. Die zu messende Spannung stellst
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Funktion einer Analogschaltung zur kontinuierlichen Phasenverschiebung
um es dann umzusetzen. Ich beschreibe mal, was ich brauche: Ich habe digitale Daten von einem AD-Wandler, die in Echtzeit in ein System fließen, dort bearbeitet werden und direkt rausgehen. Die Datenrate sind wahrscheinlich 100kHz ... 200kHz mit 16 Bit, Daten in Signed integer von -30.000 bis +30.000
-------- Eckfrequenz 1 40Hz : 0,9 ms 80Hz : 0,8 ms 160Hz : 0,7 ms 320Hz : 0,6 ms 680Hz : 0,5 ms 1350Hz : 0,4 ms 2700Hz : 0,3 ms 5400Hz : 0,2 ms 10800Hz : 0,1 ms ---------------- Eckfrequenz 2 21000Hz : 0,0 ms 30000Hz : 0,0 ms Wie liesse sich die Funktion einer solchen
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FPGA wirtschaftlich betrachtet
konfigurieren und eine Beispielprogramm zu starten. Gerade bei modernen Kameras ist es möglich nicht 1 AD-Wandler zu benutzen, sondern 4 AD-Wandler parallel zu verwenden, damit kann man die Kamera 4 mal so schnell auslesen als mit einem µC der diese nacheinander abarbeiten muss. Es gibt z.B Zeilenkameras
Ich habe z.B. In einem Projekt zwei 400MHz AD-Wandler 180° Phasenversetzt betrieben. Somit habe ich eine Abtastrate von 800MHz und das mit 14Bit Auflösung. Die Daten konnte ich dann noch mit 680MByte pro Sekunde an den PC übertragen. Das sind dann
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Schmitt Trigger hat Offset am Ausgang
ein paar mA Belastung gegen V+ Wenn du das nicht magst, nimm einen R2R z.B. TS912. Oder einen AD822 (langsam) bzw. AD823 (schnell) wenn Präzision / Low-Offset eine Rolle spielt.
Habe gerade alle Widerstände auf 680k geändert und tatsächlich passt deine Aussage. Ich finde aber diese Information im DB nicht. Es ist lediglich ein Voutswing angegeben, dies ist aber im 20-40mV Bereich. lg andy
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Audiophilie?
J. Ad. schrieb im Beitrag #3299237: > Es ist ein Märchen, dass alle Händler nur Schabernack verkaufen oder > verkaufen wollen. Wer hat das behauptet?
J. Ad. schrieb im Beitrag #3299252: > Das ist so der Grundreflex, sobald hier jemand ne Frage zu höherwertigem > Audio aufwirft. Das behauptest du...
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OpAmp AD797 in Filterschaltung instabil
peak) @22.5Mhz. Woher kann diese Schwingung/Instabilität im Aufbau kommen? [1]: Datenblatt AD797 http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD797.pdf
Abhilfe könnte ggf. etwas Kapazität parallel zu R4 und ggf. ein Wäre jetzt mein Ansatz gewesen. 680p reichen und sollten die Grenzfrequenz nur marginal ändern.
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ESP01 Heizungslüfter/Booster
=_DnODrtJ&aff_trace_key=ef850103a1c44b10ac4964a186c955f9-1707394414255-03180-_DnODrtJ&terminal_id=e680ece5e4b7466a95fcc4a887ecc8f0&afSmartRedirect=y Ich habe nun das Problem, das alles bei 3 Lüftern klappt. Sobald ich jetzt einen 4ten Lüfter anschließe, ist der ESP nicht mehr zu erreichen. Die Spannung
statt nur einem? https://community.simon42.com/uploads/default/original/2X/1/12c1a21ee6e3aff167ad62c741e427ed23f7c1ad.jpeg
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Photodiode auslesen für Pulsoximeter
m.W. werden 2 LEDs und 2 dazu passende Photodioden verwendet, mi ca 680 nm und ca 900 nm
gebrauchen (zweites Bild) Hintergrund ist, dass ich die größe der Pulsmodulation mit einem 10bit AD Wandler messen Will und daher mal mindestens 50mV besser 100mV Signal benötige
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Mikrofon für's Auto
extitus ad tabula schrieb im Beitrag #3772790: > extitus ad tabula (Gast) > Ist ja sehr nett, dass du mir bei meinem Langzeitgedächtnis auf die Sprünge helfen willst, aber da du nichts beizutragen hast, solltest
exitus ad tabula schrieb im Beitrag #3772897: > [1] DEL Deppenapostroph Das wird durch mehrmalige Wiederholung deinerseits auch nicht richtiger. Ausgeschrieben heißt das "für das Auto" und deswegen ist es
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ATTINY85 als DCF77-Empfänger
www.mikrocontroller.net/topic/524491#new ist ein Bild mit verschiedenen Spulen und man findet dort unter "Wie gut sind "Ad-hoc-Spulen"?" eine Tabelle mit den Empfangseigenschaften dieser Spulen.
auch PM): https://www.mikrocontroller.net/topic/524491#new Grund ist der schnellere und genauere AD-Wandler des STM32. Außerdem wird dort der in https://www.mikrocontroller.net/topic/529477#6936152 erwähnte Spezialdekoder" verwendet.
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Digitales Poti für 12V
AD7376
Basisstrom, aber nicht 50 oder gar 100mA... Bist Du auf das Digitalpoti angewiesen? der Vorschlag von *ad1* ist wesentlich einfacher umzusetzen - kann aber jeder machen, wie er will. Gruß Axel
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600W DC-Motor Drehzahlregelung
Denke daran, dass ein (leerer) 470-680uF Elko hinter einer Gleichrichterbruecke quasi einen Kurzschluss darstellt. Also Inrush Current begrenzenen !(sonst stehst du im Dunkeln) PWM bedeutet Stoerungen Richtung Netz..(brauchst Filter)...
nicht die PWM. Wenn du hinter eine PWM eine analoge Siebung baust, dann fürst du das PWM-Prinzip ad adsurdum. Will heißen: Die Siebung bei einer Motor-PWM muss der Motor selbst durch seine Induktivität machen! Deshalb muss die PWM-Frequenz ja auch in Abhängigkeit der Ankerzeitkonstante gewählt werden
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Kabel an 1600 Stellen mittig abisolieren, Kabel anbringen und wieder isolieren
c100005.m1851&_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIC.MBE%26ao%3D2%26asc%3D41435%26meid%3Db47a7a45189d4e61ad699b2e541cce35%26pid%3D100005%26rk%3D6%26rkt%3D6%26sd%3D231799511266 Weiß aber nicht ob diese Wandler was taugen, aber es gibt bestimmt Leute im Forum die diese bereits verwendet haben, und dir dazu
SEARCH=%2A Koondensator am eingang: https://www.reichelt.de/Elkos-radial-105-C-5000-10000h/RAD-FR-680-50/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=121294&GROUPID=5513&artnr=RAD+FR+680/50&SEARCH=%2A Kondensator am ausgang: https://www.reichelt.de/Elkos-radial-105-C-5000-10000h/RAD-LXZ-16-220/3/index.html?ACTION
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Hilfe bei Disassembler 68000 Binary
die ersten 0x400 die Vektoren sind. Im Übrigen ist das Ermitteln des Offset eines unbekannten 680x0 Bianary nicht so schwierig, insbesondere wenn es das komplette Binary inklusive Vektoren ist. Das R6581_A02_sw.ROM läßt sich im Disassembler auch halbwegs gut lesen, 680x0 Assembler Code ist
0fba braw 0x1634 67c: 6000 0086 braw 0x704 680: 6000 feba braw 0x53c 684: 6000 1ace braw 0x2154 688: 6000 0ff4 braw 0x167e 68c: 6000 108a braw 0x1718 690: 6000 1aba braw 0x214c
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
wegen dem prozessor und dem ad-wandler muss ich sagen weiß ich selbst noch nichts bekomme den erst noch. ich weiß nur das es ein einplatinencomputer ist mit ad-wandler dran soll wohl funktionieren. programmieren bekomme ich schon
+9V ( 30K ) Pin 3 (100K) nach masse Pin 8 an +9V Pin 4 an Gnd. An Pin 1 Ausgang ueber einen 680 Ohm an Kathode LED Anode LED an +9V Sollte angehen wenn die Spannung kleiner 8 V wird (hoffe Ich) 2. Moeglichkeit Wenn dein Board mit dem ADC mehrere AD-Wandler eingaenge hat (wo ich mal
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[T] Tausche SMD Bauteile gegen THT
BAS4002A TPS7A7002 3St. Je 2 St: LTC3110 LTC3539 LTC4416 LTC3606 LTC3226 LTC4425 LTC3125 AD8021 AD8099 ADA4895 MSP430FR5738 5St. MSP430FR5969 3St. PIC16LF18323 2St. PE64904MLBB 4St. HMC358 2St. STEVAL MKI009V1 3St. STM MEMS Neben den oben genannten Bauteilen hätte ich
Widerstände sind Dicke 5W?: 12k 8k2 1k2 820 680 560 330 220 10 jeweils einige Stücke Dünne 2W: 560 150 100 22k
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DMS Messverstärker mit INA 2126
Die Spannung für die Brücke muss nicht so stabil sein. Insbesondere wenn man später mit einem AD Wandler messen will, ist es gut wenn die Brückenspannung und die Ref. Spannung des AD Wandlers zusammenhängen. Die Spannung von Arduino ist also richtig, wenn der das Ausgangssignal messen soll. Ein
Ich habe jetzt die Brücke hohohmiger gestaltet. 120Ohm+100Ohm+100Ohm+680Ohm 1k 1k 1k Soweit funktioniert jetzt alles. Nur hinter den Tip mit dem Poti zum Brückenabgleich (Parallel zu den beiden 1k) bin ich noch nicht gekommen. Ist es richtig den 5k Poti über die
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Lichtströme vergleichen
nach Pflanzenart) der Blauanteil in weißen LEDs und ergänzend etwas Licht im Bereich von 640nm bis 680nm. Ich würde aber gerne wissen, welche LED theoretisch mehr licht bringt (effizienter(?) ist). Hierzu muss ich keine totalen Messwerte ermittelt werden, sondern ein direkter Vergleich von LED zu
was ich gemacht habe war eine Photo-Diode (https://www.tme.eu/Document/74cf7a9e7fcdbb7e18bbdc0679d40aed/LL-304PDC2E.pdf) an mein Multimete (Metex 3640D) in DC Spannungsmessung zu klemmen und im gleichen Abstand und Winkel über verschiedene LEDs zu fahren. Das wären meine Ergebnisse: - 1W(350mAnom)
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
externen Dioden Begrenzen als durch einen so großen Widerstand. Vom Stromrauschen sind die LT1028 oder AD797 nicht so gut, da kommt es auch ein paar pA Leckstrom von Dioden auch nicht an. Bei 1000 facher Verstärkung können es ja auch nur ein paar mV am Eingang sein. Mit 680 Ohm macht man das gute Rauschverhalten
gerhard schrieb im Beitrag #2696358: > Der AD797 ist explizit für keine Eingangsimpedanz gemacht. Da braucht > man keine Verschwörungstheorie, schon ein 50-Ohm-R als Quellimpedanz > liefert mindestens so viel Spannungsrauschen wie der AD797. Wer
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LED Strip blitzt einmal auf nach dem ansteuern mit dem Arduino
http://i.stack.imgur.com/Jt91f.jpg Die Platine sieht so aus wie im Anhang, die 3 rechts sind N310AD und die 3links sind A817V wenn ich das richtig gelesen habe... Gesteuert wird über PWM und ich verwende ein Schaltnetzteil mit 12V... ich hoffe die Informationen helfen...
vermutlich hängt da noch der Vorwiderstand drin. Die Beschriftung der Platine ist der Widerstandswert. 680 wollten sie haben, 650 sind bestückt (2x 13K parallel). R, G, B geht dann immer an die Kathoden der Optokoppler LEDs. Anbei die Modifikation.
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Widerstand an der LOGO!
leider nichts ein. Daten: LOGO! 12V/24V AI Eingangsimpedanz 72kOhm Widerstand für die Erkennung 680Ohm Vielen Dank schon mal ! :)
nicht sein ??? Warum willst du dich mit analogen Eingängen rumschlagen - da musst du ja erstmal ne AD-Wandlung vornehmen... Warum nicht einfach die logic-level-variante nehmen. Drahtbrücke geschlossen = Stecker angeschlossen = logic 1 Drahtbrücke offen = Stecker nicht angeschlossen = logic 0
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Tankanzeige eines E36 mit Mikrocontroller Steuern
gespeisten AVR Tiny45 laufen. Wenn du 5V verwendest, vergrößere die Widerstände z.B. auf 470 Ohm - 680 Ohm. Der Kondensator ist ok. Braucht nicht so groß, schadet aber auch nicht. Gerhard O. schrieb im Beitrag #7989308: > Mit den gewählten Werten wird das wegen der Sättigung des NPN nicht
Anschlag bis Anschlag abgedeckt. Analog verhält es sich mit dem NTC-Widerstand, hier könnte man einen AD8400 in der 10 k Ausführung verwenden.
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Phasenkorrektur eines DSP Chips von STM (STA311b)
Hi zusammen, ich bastle grad einen kleinen Amp mit STA311b als DSP und PWM Treiber sowie PCM4202 AD Wandler. Läuft soweit auch, wenn ich jetzt nun die Phase messe (von Analog in des PCM4202) nach Analog out (hinter LC Filter des PWM Ausganges) dann habe ich eine sehr unruhige Phase ab etwa 1kHz
: > Wie sieht der Amplitudengang aus ? (siehe Bild) Gemessen direkt am PWM Pin des STA311b mit 680 Ohm und 4.7nF als Tiefpass, PWM Frequenz: 384kHz. > Wie sieht der Phasengang aus, wenn man die Frequenz linear darstellt > (und nicht logarithmisch wie in einem der obigen Bilder)? (siehe Bild