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Probleme bei Strommessung mit Shunt
Der AD8551 behebt alle Deine Probleme. Gruß Ingo
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OpAmp single supply mV-Bereich
Beitrag #4013241: > Es ist schon besser gleich einen OpAmp mit > wenig Offset zu nehmen Ein paar AD8551 sind unterwegs :-)
mV (-1.5 mV) AD8551 7.7 mV x6: 46.2 mV (+-0.0 mV) 7.7 mV x11: 84.6 mV (-0.1 mV) Jaja, ich weiss schon, wer misst misst Mist... Aber ich finde das ist ein tolles Ergebnis für beide OPs, der AD8551 scheint wirklich
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Brummfreies Netzteil für Elektronikschaltungen
iPhone. Diese Teile kosten so um die 150 Euro. Habe dann einen ganz billigen genommen und den TDA8551 eingebaut. Für meine Ohren hörte der sich nicht schlechter an.
J. Ad. schrieb im Beitrag #3985868: > Axel Schwenke schrieb: > >> Ein Kopfhörerverstärker, der 1,2W pro Kanal liefern kann, ist >> offensichtlich esoterisch. Daß er dann ein extrem brummarmes Netzteil
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Strombegrenzung für Festspannung
ebensolcher Höhe. Für 1mA sind an dem dann nur 10uV, so dass nur ultrapräzise OpAmps in Frage kommen wie AD8551A oder LMP2021. Etwas mehr erlaubter Spannungsabfall, beispielsweise 0.2V würde die Sache einfacher machen, ebenso etwas höherer Minimalstrom oder Umschaltbarkei des shunts. 5V als Betriebsspannung
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Suche sehr präzisen Komparator (kleine Hysterese)
liegen eher bei 3mV und das nennen die precision. Du könntest erst mal so präzise OpAmps suchen AD8551 (1uV) LTC2057HV (4uV ZeroDrift bis 60V) LMP2021 (5uV max) LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) MCP6V11 (8uV, 1.6-5.5V, Reichelt) LTC1152 (10uV zero drift, Ladungspumpe, Reichelt) AD8551 (10uV, zero
@Udo: Wozu nochmal messen, wenn ich 95% meines SAR Wandlers schon habe? Ja den AD790 hab ich auch gefunden, leider deutlich zu schlecht. Vielen Dank an Andrew und MaWin für konstruktive Vorschläge!
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Funktionsgenerator 7706 - Sweep reparieren
damit gemeint. 500 ns sind auch zu kurz um von der CPU zu kommen. Wenn die Daten für den 12 Bit AD sind, dann wohl als 4 Pulse für den FPGA (um zu zeigen das es Daten für den AD sind) und 16 Pulse für die Daten. Das Ziel der Daten könnte man ggf. an den Pins der Schieberegister sehen. Erst einmal
in Ordnung ist. An diesem Bus hängen das FPGA (XC2064), U601 (HC164) links und der DA-Wandler U608 (AD7545) rechts oben.
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PTC und Opamp
Versorgungspannung bekommt. Je nach Versorgung wäre ein Rail to Rail OP (z.B. MCP6002, ggf. was bessere wie AD8551) wohl besser gegeignet. Die Widerstände R7 und R1 muss man ggf. noch etwas an den gewünschten Messbereich anpassen.
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Genaue Spannung
Ich denke da an einen TS912 als Spannungsfolger. Viel zu ungenau bei Thermoelementen. LT1013 oder AD820 oder LTC1152 oder AD8551 doer MCP6V11/6V31, die letzten 4 bei Reichelt.
ADC wie etwa AD7792 oder MCP3551. 2) Ein PT1000 mit Verstärker / Brückenschaltung (OP+präzise Widerstände) 3) Ein Thermoelement (K) mit Verstärker (z.B. mit AD8551) 4) Ein Thermoelement (K) mit hochauflösendem ADC
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negative Spannung messen
Platine. Als 5Vref ist ein LM4120-5 zum Controller Aref dazugekommen. Als Stromfühler kommt ein AD8211 zum mit 4 zusätzlichen Shunts Einsatz . Ich bin mir nicht sicher, ob es so gut ist, den AD8211 direkt an nur einen 0.33Ohm Shunt der 4 Transis anzuschliessen, daher habe ich 4 (gut, 1 oder 2 hätten
war nicht gut gewählt - der Shunt ist bezogen auf die Versorgung des µC low Side. Ein guter OP (z.B. AD8551) würde ausreichen um ggf. auch 1 mA zu messen. Mit der Messung direkt zum AD-Wandler vom µC wird das mit viel Auflösung aber sowieso nicht super gut. Ein günstige variante wäre da z.B. ein besserer
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einstellbare Spannungsreferenz, Impedanzwandler + Arduino
leider nur den Aufwand und verbraucht Platz. Ich hätte jetzt diesen Ultra-low power DAC gefunden. AD5452 http://www.farnell.com/datasheets/1780741.pdf Wenn nichts weiter dagegen spricht, werd ich versuchen eine Schaltung aufzubauen mit: Für die Steckplatine: 1xAD5452 DAC 1xAD8551 prec. OpAmp
das etwas täuscht: der Ref Eingang ist relativ niederohmig und zieht da bei 2 V da etwa 200µA. Der AD8551 ist präzise, aber nicht wirklich sparsam. Sparsam wäre etwa ein MCP6V31.
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Strommessung mit Shunt und OPV
reicht auch weniger. Die Genauigkeit ist halt abhängig vom Verstärker - so etwa wie LT1012/13 oder AD8551 sollte es da schon sein - es kann sonst passieren, dass man keine Ströme wegen des Offsets nicht messen kann. Bei einem guten Verstärker dürfte der shunt (und damit die Spannung) ggf. sogar noch etwas kleiner sein. Eine Alternative wäre ggf. gleich ein AD Wandler, der direkt so kleine Spannungen messen kann (z.B. ein MCP3421) - das ist ggf. auch nicht aufwändiger als der Verstärker.
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Offsetkorrektur im uV Bereich bei Instrumentenverstärker
Zero-Drift-Opamp (1µV Offset): http://www.analog.com/en/precision-op-amps/zero-drift-low-tcvos-amplifiers/ad8551/products/product.html Viele Grüße Michael
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Stromsensor für Ströme zwischen 1 und 300 mA
shunt abfallenden 2,5% der Betriebsspannung wirklich. Zwar gibt es mikrovolt-genaue Verstärker wie AD8551, LTC1152 oder LTC1250, aber der handelsübliche LM358 ist im Millivoltbereich ungenau (und misst nicht 12V wenn er nicmt mit mindestens 15V versorgt wird).
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Offsetspannung LM741 und LM709
an typ 1 max 5 ? Man muß schon sehr verwirrt sein. Natürlich gibt es heute deutlich bessere AD8551 (1uV) LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) > Ist in den alten "original" Datenblättern zum uA709 gut erklärt. Was erklärt das Datenblatt zu den fehlenden Offseteinstellungsanschlüssen
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OPV: einfache Verstärkerschaltung
3mV Vollausschlag, also bei einem 10bit A/D 3uV pro Bit ? Da hilft ja nur ein AD8551. Ich finde deine Festlegung ungeschickt. Schon die Thermospannungen zwischen unterschiedichen Metallen (Eisen, Kupfer, Nickel) sind höher, leicht mal 40uV pro GradC. Du hast deine Schaltung
#3131318: > 3mV Vollausschlag, also bei einem 10bit A/D 3uV pro Bit ? > > Da hilft ja nur ein AD8551. > > Ich finde deine Festlegung ungeschickt. > > Schon die Thermospannungen zwischen unterschiedichen Metallen (Eisen, > Kupfer, Nickel) sind höher, leicht mal 40uV pro GradC. > Du hast
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Genaue Differenztemperaturmessung
K oder 0.02mV / 0.05K, das sind 20uV und nicht 200uV. 20uV ist von modernen OpAmps erkennbar, AD8551 (1uV) LTC1250 (5uV) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) aber die Thermospannung zwischen 2 Metallen, beispielsweise Kupfer und Lötzinn, liegt auch so in dem Bereich. Man braucht also einen Aufbau, bei
abwechseln an die selbe Position in der Messschaltung geschaltet. Das benötigt ggf. mehr Auflösung bei AD Wandler, spart aber bei der Verstärkung und den Vergleichswiderständen. Ob das gut geht hängt auch von der Dynamik ab, die man benötigt.
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PT 1000 Bausatz von Pollin auf 0 - 100° C anpassen
Grenzen weg kalibrieren) und wenig Drift an. Eine passende besser zu bekommende Alternative wäre ein AD8551 oder LTC2050 - halt ein Zero drift OP, für single Supply-Betrieb. Bei weniger Anspruch ginge auch ein LT1013 oder ähnlich. Einfacher wäre aber vermutlich die Auswertung mit einem hochauflösenden AD Wandler mit externer Referenz (z.B. MCP3551, LTC2440 oder ähnlich): Der AD misst die Spannung am PT1000 und nimmt die Spannung über einem Widerstand (oder dem Widerstand mit dem PT1000 in Reihe) als
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Suche Verstärkerschaltung
Temperaturen) ginge dann ggf. auch der LM358. Bei eher kleinen Spannungen kann eine besserer OP (z.B. AD8551/AD8552, LT1013) den Abgleich beim Offset einsparen.
was gefunden: ein Verstärker speziell für Thermoelemente Typ K inklusive Kaltstellenkompensation: AD8495 http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8494_8495_8496_8497.pdf Den gibt es auch bei Reichelt, kostet 3,30€. Damit sollten alle Deine Probleme gelöst sein und genauer als
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OP als 11x-Verstärker arbeitet nicht linear
bessere LM358 war der LT1013. Nicht Rail-To-Rail, aber eben wie der LM358. Rail-To-Rail: AD8551 (1uV) LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) OPA188 (25uV) LT1078 (35uV, 0.3mV max) AD820 (100uV, 1.2mV max) TS507 (100uV),
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Ts912 Eigangsspannung 0-10mV
der Kupferdraht. Wenn es WENIGSTENS der TS912B wäre... Es gibt aber viele noch präzisere: AD8551 (1uV) LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) OPA188 (25uV) AD820 (100uV) TS507 (100uV) Du könntest es natürlich auch mit mehr als 6mOhm versuchen, 1.3A an 0.1 Ohm macht
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Thermoelement Typ S verstärken
Ich wuerd das einfach handhaben. Einen 24bit ADC mit internem Verstaerker, zB einem AD7799. Den Verstaerker auf 128mal ausfahren und gut ist.
5 V schon recht wenig Spannung. Da gäbe es geeignetere Typen für kleine Versorgungsspannung, z.B: AD8551 oder LTC2050. Die Kennlinie des TE ist stark nichtlinear: bei kleinen Temperaturen bis 200 C wird die Auflösung und Genauigkeit sehr schlecht - nach ober wird es aber besser. So lange die Raumtemperatur
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OPV für DMS Differentialversärker oder Rail to Rail
der Preis spielt kaum eine Rolle, wenn die Alternative ein dickeres Netzteil wäre. Es geht ja: AD8551 (1uV) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) AD820 (100uV) TS507 (100uV) > da wir ein extremes Energieproblem haben 20mA frisst der Atmega128rfa1, ein DMS ist niederohmig, oft 350 Ohm bei 3V macht 8mA, da spielen die 250uA eines AD8622 kaum eine Rolle. Ich würde vorher aber gucken, ob nicht der eingebaute Differenzverstärker mit PGA des Atmega128rfa1 ausreicht. Er ist zwar nicht so präzise, aber vermutlich interessiert euch
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
unsinn bei einem preis unterscheid von 10USD bei den ADCs (ja genau, es sind mittlerweile keine AD9288-100 sondern wie beim Rigol AD9288-40 auf 100/125MHz übertaktet). Ich denke Hantek sieht/hat immer noch genug gewinn und erhofft sich einen verkaufsboom über Conrad. Auf der Conrad website steht
... und auf eevblog hat jemand Bild gepostet, vom 3062C, wo der DAC8551 verbaut ist. Damit ist der Chaos perfekt: - Hantek/Tekway mit E8 und LTC2601 - Hantek/Tekway mit E9 und LTC2601 - Tekway mit E9 und DAC8551 - Voltcraft mit E9 und DAC8551 - PCE-DSO 5062B mit
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I/U Wandlerschaltung mit > 250mA Ausgangsstrom gesucht
Abweichung um den Faktor 1000 verstärkt, senkt das den Gesamtoffset der Schaltung von 1mV auf 1uV (AD8551). Der vordere OpAmp sollte schneller sein als der Leistungsopamp was normalerweise sowieso passt (ausser OP90 & Co.)
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Input Offset Voltage Drift
Z.B AD8551 hat laut Datenblatt Typ. 0,005uV/°C oder AD8628 hat 0,002uV/°C aber ich weiss nicht, ob es so stimmen kann
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Ersatzbauteil zu LM324: Offsetspannung zu hoch
150uV und ist der altbekannte präzisere Ersatz für den single supply OpAmp LM358. Noch genauer: AD8551 (1uV) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) AD820 (100uV) TS507 (100uV)
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Generatoren weit über 24 GHz hinaus.
Tor, zwei Empfänger. Es geht also in Richtung Netzwerkanalyse. Das habe ich nicht mit dem berühmten AD8302 gemacht. Auf die Architektur möchte ich noch nicht weiter eingehen, privat oder zukünftig würde ich das auch bei höheren Frequenzen probieren wollen. Auf jeden Fall hat das ganz gut funktioniert.
Nicht jeder kann mit der Hochspannung umgehen, die ein BWO benötigt. Im HP 851/8551 waren bis zu 8 KV unterwegs...
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OPV mit Offsetkorrektur gesucht - LM741 noch zeitgemäß?
muß, nehme ich gerne diese Teile hier: http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8615_8616_8618.pdf
Wenn es SMD sein darf, dann würde auch ein AD8551 in Frage kommen. Der wäre Rail-Rail und Autozero. Man könnte sich damit ggf. die Ladungspumpe sparen und hätte weniger Störungen. Ströme bis 10 mA kann man ggf. auch mit eine OP als Transimpedanzverstärker
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Konstanstromquelle mit 0,1mA für PT1000
alles was unter +3V am Eingang liegt nicht verstärkt. Verwende besser ein "Zero-Offset" Typ, wie AD8551 oder LTC2050. Diese gehen auch bis 0mV hinunter.
was unter +3V am > Eingang liegt nicht verstärkt. > > Verwende besser ein "Zero-Offset" Typ, wie AD8551 oder LTC2050. > Diese gehen auch bis 0mV hinunter. Vielen Dank für die hilfreiche Auskunft, werd morgen mal diese Sachen ausprobieren und mich dann wieder melden
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
Nachricht müsste bei dir eingetroffen sein. Ich bin stutzig geworden, da Hantek nur einen schnellen 8Bit AD Wandler einsetzt. Richtig interessant finde ich allerdings den AD8370. Diese Bausteine sind mir in dieser Form unbekannt. Wenn ich die Funktion der Schaltung korrekt verstanden habe, dann misst der AD
der AD Wandler immer ein > bestimmtes Messignal-Fenster. Also das was gerade auf dem Bildschirm > ist. wie meinst du das ? Da sind 4 x double-ADCs (also 8) drin die interleaved verschaltet sind. Der AD8370
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Suche Digital Poti
wirst du garantiert fündig. Die haben sogar Teile mit +/-15V Supply im Sortiment - auch im PDIP -> AD7376 Und die log-Kurve bekommst du mit einem parallel-Widerstand zwischen einem Ende und dem "Schleiferkontakt". _.-=: MFG :=-._
gibt auch kleine Audiverstärker mit Einstellung z.B: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/TDA8551_T.pdf Gibt es auch stereo. Hans
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Datenblatt URL ändern?
Das Datenblatt des AD8551 ebenfalls nicht dargestellt. LG Christian
AD8036 http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8036_8037.pdf
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Temperaturmessung
Danke für die Antworten. Sorry die 0,005V waren falsch. Der AD8551 wäre glaub ich geeignet kann ich den einfach anschließen oder gehört da mehr dazu. Datenblatt: http://www.omega.de/pdf/tc/z204-205iec.pdf
Habe den AD8551 nur als SMD gefunden gibt es den auch anders?
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Thermoelement mit AD8551
Hallo, ich bin im Netz auf die Schaltung mit dem AD8551 gestoßen... http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8551_8552_8554.pdf Seite 21 im Datenblatt, abgesehen davon das die Widerstandswerte recht exotisch sind finde ich die Schaltung
jedoch nicht :( was mich etwas stutzig gemacht hat... Preislich wäre es ja eine nette Alternative zum AD595... zumal man die Komponenten auch bei R bekommt... Was sagt ihr denn dazu? lg Malte
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Operationsverstärker
AD8551 AD8751 LTC2051
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OP-Amp Grenzen
kompliziert. Wenn einen sehr kleinen Offset haben will gibt es fertige Chopperstbilisierte OPs (z.B. AD8551, LTC2050,...) auch als R-R Ausführung. Der oben erwähnte OPA2340 ist auch schon nicht schlecht. Nicht nur der OP ist wichtig, auch bei shunt muß man etwas aufpassen, sonst kann man merkliche Fehler
Tin auf GND der andere auf 5V hat man an Tout +- 7..9 Volt bei ca. 5-10 mA. Um ein Signal für den AD aufzubereiten ausreichend. avr
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HF-Kopf für DMMulti
Analog Devices? http://www.analog.com/en/rfif-components/log-ampsdetectors/products/index.html den AD8307 hat sogar Reichelt http://www.analog.com/en/rfif-components/log-ampsdetectors/ad8307/products/product.html
aufgebaut Ja, aber das gewürge wollte ich mir dann doch nicht antun, zumal ich die 1µV Chopper AD8551 & ICL7650 bei Reichelt für 2.50€ gesehen hab. Aber trotz all der Einschränkungen ist es sehr hilfreich und bringt einem im HF Verständniss sehr voran wenn man am PC einfach ein paar Kurven aufzeichen
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Chopper Verstärker
Hmm, ich wollte erst sagen: Chopper Verstärker sind out, heute gibt es zero drift. Der AD8551 ist aber ein zero drift, kein Chopper. Aber auch Chopper Verstärker verstärken Gleichspannung. Was du suchst, nennt sich Kondensator. Der trennt als Koppelkondenstaor den Gleichanteil vom Wechselstromanteil ab, mit aussuchbarer Grenzfrequenz. Ob dann dahinter so was präzises wie ein AD8551 kommt, ein LT1014 oder schon ein LM324 reicht, liegt an dir.
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LPC2468 External Memory Controller Frage
d.h. die kurzen Wave-Samples werde von der SD-Karte in den SD-RAM geladen und bei Bedarf an den DAC8551 gesendet.
There we go: 1GS http://www.national.com/pf/AD/ADC081000.html bzw. 0,5GS http://www.national.com/pf/AD/ADC08500.html Bin mir noch nicht 100%ig sicher welchen ich jetzt nehmen werde. Eigentlich würden 500MSPS auch reichen.
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OPV 1:10 PH Elektrode am Analog Eingang
durchgelesen habe. http://www.analog.com/en/amplifiers-and-comparators/operational-amplifiers-op-amps/ad8607/products/product.html Auswahlkriterium war der Eingangsstrom. Hinsichtlich der Leckströme mußt Du sicherlich auch etwas unternehmen (Stichwort: Guard-Ring). Gruß, Michael
Es gibt reichlich CMOS OPs mit wenig Eingangsstrom (im unteren pA Bereich). z.B. ICL7621, TLC27x, AD8551,LMC6484,MCP60x,MCP600x,OPA347,max4238,... Wichtig ist bei so kleinen Strömen aber auch die Sauberkeit der Platine und ggf. ein Guard Ring.