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LCD DM19264A (KS0108B Controller)
define KS0108_RST (1 << 3) // Reset = H wegen Widerstd gegen Vcc #define KS0108_CS1 (1 << 4) // 64x64 #define KS0108_CS2 (1 << 5) // 128x64 #define KS0108_CS3 (1 << 6) // 192x64 mfG frewer
://www.mikrocontroller.net/topic/250975#2577966 Long time Oscilloskop with Atmega32 & LCD-Display 128x64 Pixel Für das (einseitige) Layout der Scope-Leiterplatte habe ich allerdings ein schmales Display 128x64 vorgezogen. Dann paßt es in mein Gehäuse 205x113x35mm (beides Pollin). Karl-Anton
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Welche 8-Bit-Architekturen werden in 10 Jahren relevant sein? Gesperrt
einfacher 8bittiger Steuerungen werden noch lange nicht enden. Da werden heutige 32Bitter schon längst von 64- und 128ern abgelöst sein. Wer dann so ein ewig OS bootendes busbitstrotzendes System dem sofort startenden effizient baremetal programmierten 8Bitter vorzieht- selber schuld.
vorbei. Da werden für datenintensive, performancebedürftige Anwendungen heutige 32Bitter längst von 64ern und die vielleicht schon von 128ern abgelöst sein. Wenn nicht vorher ganz andere, einfacher programmierbare KI- oder gar Quantenrechner- Lösungen das Feld von hinten aufrollen. Wer aber für
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CP/M auf ATmega88
a:dsk: A: Drive Characteristics 1944: 128 Byte Record Capacity 243: Kilobyte Drive Capacity 64: 32 Byte Directory Entries 64: Checked Directory Entries 128: Records/ Extent 8: Records/ Block 26: Sectors/ Track
A>stat dsk: A: Drive Characteristics 1944: 128 Byte Record Capacity 243: Kilobyte Drive Capacity 64: 32 Byte Directory Entries 64: Checked Directory Entries 128: Records/ Extent 8: Records/ Block 26: Sectors/ Track
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
Hallo Hagen, mit BootMsg: .db SUCCESS, "Hello World" PC-Prog sendet permanent 'BootSign' AVR antwortet mit: [94][06][02][08][30] = 4 Byte 'BootInfo' + Success [48][65][6C][6C][6F][20][57][6F][72][6C][64][30] = 11 Byte 'BootMsg
and choosen randomly, 128 Bit Password, first 32 bit used as Signature BootKey: .db $14,$70,$A1,$B3,$05,$73,$D7,$DC,$E9,$2F,$50,$6A,$64,$CD,$6B,$BA .endif .endif [/code] INI-Datei: [code] [System] Sign=BOOT Port
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Fehlersuche Displaysteuerung
Grafikspeicher wird meistens linear angesprochen. Das war so damals bei den Homecomputern (ZX-Spectrum, C64, AtariST, Amiga500) und ist heute bei den modernen VGA-Karten. Also warum auch nicht bei solch relativ kleineren LCD´s. Also, bei 128 Pixel in der ersten Zeile hast Du 16 Bytes für die erste Zeile,
Schleife mit der Länge der Bitnummer nach rechts oder man bedient sich einer Tabelle in der Form: .db 0b10000000 .db 0b01000000 .db 0b00100000 .db 0b00010000 .db 0b00001000 .db 0b00000100 .db 0b00000010 .db 0b00000001 Sollen die anderen Pixel in einem Display-Byte nicht verändert werden muß
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Grafik-Display zeigt nichts an
Hallo Patrick , $lib "glcdKS108.lib" --> ist für KS108-Controller Config Graphlcd = 128 * 64sed --> ist für SED-Controller merkst Du etwas??? Liberist
Ich habe die Config Graphlcd = 128 * 64sed ... entfernd, mägert der Compiler rum, auch wenn ich das "sed" entferne Also was muss ich nun Eingeben das funktioniert.
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Toochain bauen avr-gcc-x.x mit binutils-2.34 funktioniert nicht
AVR core with up to 64K program memory avr31 - classic AVR core with up to 128K program memory avr35 - classic AVR core with up to 64K program memory
/atmega6490p avr/lib/avr5/atmega64c1 avr/lib/avr5/atmega64hve avr/lib/avr5/atmega64hve2 avr/lib/avr5/atmega64m1 avr/lib/avr5/m3000 avr/lib/avr51/ avr/lib/avr51/atmega128 avr/lib/avr51/atmega128a
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Z-Pointer?
einfach die Daten zusammenhängen und dann die Pointer um die entsprechende Reichweite erhöhen tabelle1: .db 1,2,4,8,16,32,64,128,255,128,64,1,2,3,4,5,6,7,8,9,10 Also danke schonmal im Vorraus Programmcode main: ldi ZL,Low(Tabelle1*2) ldi ZH,High(Tabelle1*2) ldi temp,9 add zl,temp ;Zähler ZL wird um 9 erhöht lpm ;Lädt den Wert 64 nach R0=Zeichen out PortB,zeichen tabelle1: .db 1,2,4,8,16,32,64,128,255,128,64 tabelle2: .db 1,2,3,4,5,6,7,89,10 Also danke schonmal im Vorraus
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UART Bootloader ATtiny13 - ATmega644
Sehe ich das richtig, dass AVRs mit mehr als 64k Flash (z. B. ATm128) nicht unterstützt werden?
Habe das XLMP Macro auskommentiert. Jetzt bekomme ich folgendes Log: [pre] AVRASM: AVR macro assembler 2.1.42 (build 1796 Sep 15 2009 10:48:36) Copyright (C) 1995-2009 ATMEL Corporation BOOTLOAD.ASM(38): Including file 'm128RFA1def.inc' BOOTLOAD.ASM(64): Including file 'fastload.inc
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6502 Prozessor wer kennt den noch?
einen Original CEPAC-65 aus der C`T. Das war ein sog. Einplatinencomuter. Der verwendete 6535 hatte 128 Byte SRAM, 2Ports und ein Timer. Ich habe damals die Programme auf dem C64 Assembliert, ins Eprom gebrannt und dann umgesteckt. War umständlich, aber hat Spass gemacht.
an jeder Ecke ein Versorgungsanschluß... Ach, da erinnere ich mich: 2x Angebot genutzt für CMOS 64Kx1 8 Bausteine macht: 128KByte für 340DM.
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STM32F103 Bluepill mit 128kb lässt sich nicht flashen
Wand hängen möchte. Zu den Clones wurde auch schon genug geschrieben, der F103C8 hat einen Die mit 128 kB. Zu den Alternativen gibt es Datenblätter und es sind Unterschiede bekannt, CKS hat nur 64 kB und GD wirbt mit mehr Speicher und Speed weil 128 kB im RAM gepuffert werden und dann mit 108 MHz ohne
Andreas B. schrieb im Beitrag #6649000: > Und auch wenn es im DB steht, wirst Du kaum Chips finden die nur 64MB > haben. Erstens steht das nicht im DB des STM32F103C8T6 - und zweitens findet man eher ganz wenig bis gar keine Controller, die satte 64 Megabyte an
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einfache Grafikkarte mit 256x252 und 256 Farben für AVR
ermöglicht die Darstellung von Farbbildern auf einem TV. Das beste daran: Die Software läuft auf einem AVR, der noch etwa 30-40% Rechenleistung frei hat um z.B. das Bild aufzubauen oder andere Sachen zu erledigen. Die Bildausgabe läuft im Hintergrund. Abgesehen von den 64kB SRAM kommt die Schaltung nur mit
man noch ne data request output haben, dass man sieht, wenn der avr grad zu tun hat....
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Attiny2313 Timer16 Bit, Normal Mode, unsauber
> hast du mal vermessen ... Ja, an *einem* AVR128DB28, sah ganz gut aus, wie ich mich erinnere. Aber nicht so gründlich wie Sie. > PWM via Typ-D-Timer liefert weitaus bessere Ergebnisse Hier ist der Höreindruck (und um diesen geht es Robert)
mal - ohne relativ kleinen pull-down am DAC-Ausgang werden Sie Ihr "blaues" Wunder erleben mit dem AVR128DB28.
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ATMega4809 EVSYS, total überfordert
Dass der Umstand nicht im Datenblatt zu finden ist ... - dazu sage ich jetzt lieber nichts. Der AVR128DB28 verhält sich übrigens genauso.
Dass aber das Datenblatt der AVR128DB kein /copy/ erlaubt, halte ich für eine merkwürdige, um nicht zu sagen absurde, Einstellung von Microchip. Wird auch nicht dadurch besser, dass es z.B. bei Bosch-Sensoren ebenso ist.
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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
, die Chips und Boards aus dem letzten Jahrhundert zum Schleuderpreis verticken :-) Und der atmega128 pinkomptaibel ist. Da finde ich nette *TQFP64 breakouts* : http://www.dhgate.com/product/5x-atmel-atmega128-avr-development-board/387214271.html#sd1-2-1b;rvw|1187532688 $2,50 das Board, Es ist
Wolfgang R. schrieb im Beitrag #4937603: > ~/test/AVR/hello/timer$ man avarice > .... > avarice currently has support for the following devices: > at90can128 > at90can32 (o) > at90can64 (o) > .... >
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AX81 - ZX81 im AVR
es nicht ;-) Der ZX81 hat ja auch noch 8K ROM und sowohl ROM als auch RAM tauchen mehrfach in den 64K Adressraum auf. Gelöst habe ich das mit einer Memory-Map Tabelle, wo ich 256-Byte-weise den Z80 Adressraum auf AVR Flash oder AVR-Ram mappe. Leider bekommt am auf diese Weise keine 16K sondern nur 15,75K
Hello All I'm using avrdude via a UsbtinyIsp to program the avr 1284p, but is limited by the 64k file size barrier, what programmer have other poeple used, can some one please supply a programmed 1284p avr for me. thanks David
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Dauerhaft FakeNews in allen AVR Series 0/1/2 Datenblättern
Wilhelm M. schrieb im Beitrag #7066947: > Ich lese da: "AVR128DA final datasheet". OK und danke fürs Update, wobei ich hier gerade das aktuelle DB-DB im beschriebenen Status offen habe. Die AVR-DB Version steht ja auch im Ruf, eine fehlerkorrigierte Version
). Eben! Und das steht nicht nur im Datenblatt, sondern ist tatsächlich so, auch bei z.B. einem AVR128DB28.
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LCD, HD44780 und KS0076
__) || defined(__AVR_ATmega128__) /* on ATmega64/128 PINF is on port 0x00 and not 0x60 */ #define PIN(x) ( &PORTF==&(x) ? _SFR_IO8(0x00) : (*(&x - 2)) ) #else #define PIN(x) (*(&x - 2)) /* address of input
*/ #define LCD_E_PIN 4 /**< pin for Enable line */ #elif defined(__AVR_AT90S4414__) || defined(__AVR_AT90S8515__) || defined(__AVR_ATmega64__) || \ defined(__AVR_ATmega8515__)|| defined(__AVR_ATmega103__) || defined(__AVR_ATmega128__) || \ defined(__AVR_ATmega161
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Z180-Stamp Modul
13 08 db 1,asext1,M_BRGMOD ;Enable baud rate generator 62 0033' 02 1C 03 00 db 2,astc1l,low 3, high 3 63 0037' 01 03 80 db 1,cntlb1,M_MPBT ;No MP Mode, X16 64 003A' 01 01 64 db
Ich habe hier echt Sorgen mit dem Takt. Aus dem AVR kommen 9,2 Mhz raus, die leigen auch an EXTAL und XTAL an, an PHI erscheinen aber 4,6Mhz. In boot.180 ist definiert: dseg hwini_tab: db (hwini0_e-$)/2 ;count db
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AVR Assembler-Frage
Faulheit... Ich habe jetzt hier mal was im Konzept zusammengeschustert: [c] timer0_match_bit-128: out PortB,output128 ; Portausgabe für Bit 128 ldi tmp,0b01000000 ; CompareMatch auf 64 setzen out PortB,tmp ; 64 auf OCR0A schreiben nop ; ich muss hier den nächsten Interrupt von .org
; bit-128 sort rol Channel5Value rol Output_tmp4 ; bit-128 sort rol Channel0Value rol Output_tmp3 ; bit-64 sort rol Channel1Value rol Output_tmp3 ; bit-64 sort rol Channel2Value rol Output_tmp3
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Temperatur DS1820 ausgabe auf lcd
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_LCD insbesondere der Abschnitt http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_LCD#Zahlen_ausgeben
mein lcd angezeigt sonder nur wirre zeiche > Und rück ein paar Informationen raus: > - welchen AVR benutzt du? atmega128-16 mit 14,745600MHz > - Ist die Schaltung korrekt(evtl. hier posten)? schaltung ist so aufgebaut wie im daten blatt der DS1820 ist an PortD.0 angeschlossen sensor: gng-
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LCD Uhr mit Alarmfunktion mit Drehencoder in BASCOM (Ein kleines Projekt für BASCOM Änfänger Vol3)
Nun wie weiter ? ausserdem warum ausgerechnet 1 ms erzeugen ? und wie Konfiguarieren ? Also mit AVR Calculator habe folgendes ermittelt: Takt 16 MHz Interrupttime : 1000us Interrupt : compare Timer 16 Bit Prescale : 128 Compare : 124
Kehrwert von 1 ms) ist immer noch 16000 und nicht 32000. Dazu braucht man weder ein Programm wie AVR-Calc noch einen Taschenrechner." Kann ich auch so rechnen ? 16000000/ 128 ( prescale ) wäre 125000 dann nehme Comparewert 125 und habe 1000 Hz..Wenn ja, dann verstanden. dann wäre : Config
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Fehlerhafte Adressierung von lokalen Arrays bei tinyAVR(R) 0-series
Das Programm zeigt auf einem ATmega4809 dasselbe Fehlverhalten; auf einem AVR128DB28 hingegen funktioniert es korrekt.
, SPM Z ATmega4809: ELPM, SPM, SPM Z+, EIJMP, EICALL AVR128DB28: EIJMP, EICALL https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/AVR-InstructionSet-Manual-DS40002198.pdf Aber muss man das alles wissen?
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Zwei kleine Fragen zu Bascom Do Loop Schleife
'adc0 R Alias Compare1a G Alias Compare1b B Alias Ocr2 Config Lcdpin = Pin , Db7 = Portb.0 , Db6 = Portd.7 , Db5 = Portd.6 , _ Db4 = Portd.5 , E = Portc.4 , Rs = Portc.5 Config Lcd = 16 * 2 Cls Cursor Off On Int0 Beleuchtung Enable Int0 Config Int0 = Low Level
Swprescaler As Byte R Alias Compare1a G Alias Compare1b B Alias Ocr2 Config Lcdpin = Pin , Db7 = Portb.0 , Db6 = Portd.7 , Db5 = Portd.6 , _ Db4 = Portd.5 , E = Portc.4 , Rs = Portc.5 Config Lcd = 16 * 2 Cls Cursor Off Do 'LCD Ausgabe Loop Timer0_isr: Geschwindigkeit
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LCD Mit pc verbinden
brauche ich eine verbindung zum PC so da ich nach ansteuerungs möglickeiten gesucht hatte kam mir ein avr Habe eh noch das myAVR Bord light hier rumm liegen mit einen atmega8 und 3,68MHZ So nun wollte ich wissen wie ich es am bessten ansteuern kann ( ich habe 2 displays da 1. 16x2 und des 2. 128x64
noch hin bekommen das ein daten austausch zwischen den board und pc stattfinden kann. [code]'myAVR Board Light mit ATmega8 $regfile = "m8def.dat" $crystal = 3686400 'myAVR LCD-Addon angeschlossen Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.4 , Db5 = Portd.5 , Db6 = Portd.6 , Db7 = Portd.7 , E = Portd.3
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LCD Library T6963c
leider arbeitet BasCom nur mit Auflösungen von 240x128,128x128,128x64 usw
ganze Weile herum, um eine Grafik richtig auszugeben... Ich habe die aktuellste t6963c.h für mein 128x128 Display angepasst und habe nun folgendes Problem: Wenn ich eine Linie von 0,0 bis 64,64 zeichne sieht die Ausgabe so aus, wie ich es im beiliegenden Bild gezeichnet habe, jede zweite Zeile wird
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Atmega128 programmieren über multiplexer
immer das Tutorial auf dieser Seite aufmerksam zu lesen: https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Besonderheiten_bei_ATmega128_und_seinen_Derivaten_im_64-Pin-Geh.C3.A4use
das Tutorial auf dieser Seite aufmerksam zu lesen: > > https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Besonderheiten_bei_ATmega128_und_seinen_Derivaten_im_64-Pin-Geh.C3.A4use Naja, ich programmiere schon seit vielen Jahren AVRs :-D Aber das kannte ich halt noch nicht.
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DCF-Uhr Übungsprojekt
steht es [code] µC LCD +--------+ +---------+ | DB7 | <---------< | DB7 | | DB6 | >---------< | DB6 | | DB5 | >---------< | DB5 | | DB4 | >---------< | DB4 | | DB3 | >---------< | DB3 | | DB2 | >---------< | DB2 | | DB1 | >---------< | DB1 | | DB0 | >---------< | DB0 | +--------+ +---------+ [/code] DB7 hast du korrekt am µC auf Eingang umgeschaltet. Aber was ist
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Audio Spectrum Analyzer
14 Kanäle sollte ein AVR mit links schaffen.
Frequenzen Auflösung). Mit 16 geht es um ein Vielfaches schneller, nur im Moment erkennt man auf dem 128x64 Display nicht besonders viel.
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Assembler Programm von ATtiny13 auf ATtiny45 portieren
: .DB "A",2,170,160,20,"a",2,161,218,21,"B",2,152,39,23,"C",2,143,135,24,"c",2,135,252,25,"D",2,128,136,27,"d",2,121,43,29,"E",2,114,231,30,"F",2,107,189,32,"f",2,101,176,34,"G",2,96,192,36,"g",2,90,239,38 OCTAVE6: .DB "A",2,85,64,41,"a",2,80,180,43,"B",2,76,77,46,"C",2,72,14,49,"c",2,68,249,51,"D",2,64,16,55,"d",2,60,86,58,"E",2,57,206,61,"F",2,54,123,65,"f",2,51,96,69,"G",2,48,128,73,"g",2,45,223,77 OCTAVE7: .DB
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Externes serielles EEPROM
die Seite. Wenn du also den Adresszeiger auf Byte 64 von Seite 0 setzt und du die nächsten 128 Bytes lesen willst (was also 64 Bytes von Seite0 und 64 Bytes von Seite1 wären), wird er dir dir hinteren 64 Bytes von Seite0 und dannach die vorderen 64 Bytes
schreibe ich immer 8 Bytes hintereinander und lese auch 8 Bytes hintereinander obwohl die Seitengröße mit 64 Bytes angegeben ist. Bei meinen ersten Tests vor 2 Wochen hatte ich nur einzelne Bytes geschrieben und gelesen und das ging auch. Schau dir halt das DB zu deinem EPROM an. Am genauesten siehst du es
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1602 LCD mit ATmega8535 und Bascom läuft nicht
mitgelieferte Hilfedatei. [c] 'LCD-Test unter Bascom $Regfile="m8535.dat" $Crystal=8000000 $hwstack=128 $swstack=128 $framesize=128 Config Lcdpin = Pin , Db4 = PortB.4 , Db5 = PortB.5 , Db6 = PortB.6 , Db7 = PortB.7 , E = PortB.2 , RS =PORTB.3 Config Lcd = 16 * 2 Cls 'Cursor Off Locate 1,1
mit 2. 1<<0 = 1 oder 0b00000001 1<<1 = 2 oder 0b00000010 1<<2 = 4 oder 0b00000100 ... 1<<7 = 128 oder 0b10000000 128>>7 = 1 128>>6 = 2 ... 128>1 = 64 128>0 = 128 Ist auch gleich mit 2 hoch n 2^MEINBIT = 4 oder 0b000000100 2^0 = 1 oder 1<<0 2^1 = 2 oder 1<<1 2^2 = 4 oder 1<<2 ...
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I2C Display einfache Frage
Ich nehme mal an, es geht um eines dieser OLED-Display 128x64 Pixel, Schwarz-Weiss. Das Display braucht einen kleinen Puffer-Speicher (128Bytes) und Deinen "Text" oder Graphik in dem Speicher malen (pixel-weise) und anschliessend in das Display schreiben
arbeiten mit dem Studio 4 perfekt. Paßt auch für ATMega2560, ATmega328P und vieles andere. Zwar nicht mit AVR128DB64 u.Ä. (die übrigens statt gewöhnlichen 10 000 nur 1000 cycles Flash halten). Wenn das wichtig, dann braucht man Studio 7. Ich habe beides auf dem Computer, auch verschiedene JTAG-Debugger dafür
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AVR Studio, externer SRAM & ATmega 128.
ldi wrH,Low(RamEnd) out spl,wrH ;Stack initialisiert in der DeviceDatei "...\AvrAssembler2\Appnotes\m128def.inc" habe ich die Einträge gefunden... #pragma AVRPART MEMORY PROG_FLASH 131072 #pragma AVRPART MEMORY EEPROM 4096 #pragma AVRPART MEMORY INT_SRAM SIZE 4096 #pragma
relativ leicht ausrechen über 1/(Zugriffszeit in ns * 10^-3) wenn ich mich jezt nicht vertan habe. 64kx8 SRAM= 64.000 bytes (mußt im DB gucken obs 64k bits oder 64kx8 sind, im erstenfalle vorher durch 8 teilen) Also INT_SRAM SIZE=644096
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AVR128DA AVR-GCC ohne ATMEL Studio (woher nehmen)
werde ich fündig, wenn ich (möglichst für Windows) eine Toolchain > brauche, die auch schon den AVR128DA48 beinhaltet? Also wenn du unbedingt willst kann ich dir was anbieten. avr-gcc 9.4.0 oder avr-gcc 11.2.0 mit binutils 2.36.1. Welches Atmel Devicepack darf es denn sein? 1.10.114 oder das brand
, der die AVR128DA nicht kennt. Mit der Angabe des device packs nach Deinen Angaben hat es funktioniert. Man lernt nie aus. Ich gebe zu, alle Optionen der Toolchain kenne ich nicht ;) Danke :)
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AVR128DA per USB flashen?
übrigens auch per USB angeschlossen. :-) Wenn du nichts rumbammeln haben möchtest, dann nimm einen AVR... Curiosity Nano, dabei kannste auch gleich zur AVR128DB48 Variante greifen wenn es keinen Zwang zur DA Serie gibt. Jetzt musste dich nur entscheiden. Ist nicht einfach bei der Qual der Wahl. Nur
viel mehr. Und er verbraucht auch viel mehr. Dazu kommt, daß er weniger I/O-Leitungen hat; den AVR128DA gibt es im 64-Pin-Package mit 55 I/O-Pins. Der ESP32 hat nur 34 I/O-Leitungen.
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Peter Fleury LCD Lib für AT90USB162?
line */ #define LCD_E_PIN 7 /**< pin for Enable line */ #elif defined(__AVR_AT90S4414__) || defined(__AVR_AT90S8515__) || defined(__AVR_ATmega64__) || \ defined(__AVR_ATmega8515__)|| defined(__AVR_ATmega103__) || defined(__AVR_ATmega128__) || \ defined(__AVR_ATmega161
__) || defined(__AVR_ATmega128__) /* on ATmega64/128 PINF is on port 0x00 and not 0x60 */ #define PIN(x) ( &PORTF==&(x) ? _SFR_IO8(0x00) : (*(&x - 2)) ) #else #define PIN(x) (*(&x - 2)) /* address of input
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XMEGA/ AVR-EXPLAIN code examples und Diskussion
@Klaus, Script Kiddi: ihr initialisiert den SDRAM beide mit CLK_PER2 mit 32MHz obwohl der mit 64MHz laufen würde: Gruß Hagen [c] // EBI PORTH.DIR = 0xFF; PORTK.DIR = 0xFF; PORTJ.DIR = 0xF0; // Taktsystem konfigurieren // - 32MHz CLK_CPU, 64MHz CLK_PERx2, 128MHz
kleinen sachen udn darüber gleich einen cortex einsetzen ... mitlerweile sind sogar Cortex M3 128k-256k günstiger zu haben als mega64 / mega128 .... das gibt zu denken nichts desto trotz ... viel spass mit den Xmega ... schade drum .. die sind echt gut .. kamen leider zu spät
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
WAV_RES_BANDLIMITED_SAW_1 + wave_index]; uint16_t shift = static_cast<uint16_t>(parameter_ + 128) << 8; // For higher pitched notes, simply use 128 uint8_t scale = 192 - (parameter_ >> 1); if (note_ > 64) { scale = U8Mix(scale, 102, (note_ - 64) << 2); scale = U8Mix(scale, 102
erzeugen aus dem Audio-Signal ein Differenzsignal für den ADC-Eingang. ATMEL Notes ADC im Xmega128A1: http://www.atmel.com/images/atmel-8032-using-the-atmel-avr-xmega-adc_application-note_avr1300.pdf Bild: ADC mit Differenzial-Eingang Initialisierung des ADC im Xmega128A1 Prozessor [c]
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Frage zu CCL-Einheit in neueren AVR-Controllern
kann mal > beschreiben welches Problem er damit gelöst hat? Nicht mit einem Tiny, aber mit einem AVR128DA64. Das Prinzip ist aber dasselbe. Benutzt habe ich dabei allerdings nur die boolsche Logik von drei LUTs. Die Sache ist ein bidirektionaler Multiplexer/Demultiplexer zwischen zwei COM-Ports auf
früher(tm) in einer bestimmten bestehenden uralten Schaltung durch einen FPGA bereitgestellt wurde. Der AVR ersetzt nun einfach nur diesen FPGA, ansonsten bleibt die bestehende Schaltung unverändert. > In diesem Fall hätte ich ganz einfach einen 3-UART > AVR verwendet. Der AVR128DA64 hat sogar *SECHS
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Arduino: page-write in I2C eeprom verliert sporadisch ein Byte
Smartphone Display taugt nicht gut zum Lesen von Quelltexten. Jetzt auf dem PC ist es mir klarer. 128 Zeichen Seriell ergeben 64 Bytes im EEprom Eine Gegenfrage, bevor wir (ich) uns hier total verzetteln: > byte bytes; byte x; Was genau ist der Datentyp "byte"? Kann es sein, dass das ein Signed
Sieht so aus wenn du 30 Bytes schreibst aber mit fortlaufender Adresse. Angenommen dein EEprom hat 64Byte Pagegröße. Dann liegen die in den Bereichen [code] 0 … 63 - Page 0 64 … 127 - Page 1 128 … 191 - Page 2 192 … 254 - Page 3 usw. [/code] Wenn du das EEprom mit 0xFF füllst, dann müssten
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Pollin 16080 Touch mit ATMEGA32 und BASCOM
meinerseits war, den LCD- reset fest über 10k auf 5V zu legen und Initanpassung: [code] Config Graphlcd = 128 * 64sed , Dataport = PortC , Controlport = PortA , Ce = 7 , Cd = 4 , Rd = 5 , Enable = 6 , Mode = 8 , Reset = 6 [/code] also Enable und Reset teilen sich im Prog den PortA.6 liegt das daran?
CS RS R/w Config Graphlcd = 128 * 64sed , Dataport = Portc , Controlport = Porta , Ce = 7 , Cd = 6 , Rd = 5 , Enable = 4 , Mode = 8 , Reset = 5 Cls Setfont Font8x8 Boxfill(47 , 30) -(110 , 44) , 255 LCDat 35 , 8 ,
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Fassung für TQFP64
Andreas schrieb im Beitrag #7859038: > ich bin auf der Suche nach einer Fassung für den AT90CAN128. Es gibt Nullkraft-Fassungen zum Programmieren der Controller, z.B. diese hier: https://eckstein-shop.de/Enplas-OTQ-64-08-01-IC-Test-Burn-in-Socket-for-QFP64-TQFP64-FQFP64-PQFP64-package Die brauchen
mir eben bei ebay eine Tischlupe bestellt. Da hoffe ich, dass ich das dann besser sehe. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7859146: > Eine Adapterplatine von TQFP64 auf DIL-64 zu 17,85 € So ähnliche Dinger habe ich auch schon gefunden. Aber dann muss ich doch wieder smd löten. Es ging mir darum
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Gesucht: "Inhibit" Gate
Initialisierung der CCL) dann zwar arbeitslos, aber das ist nicht schlimm, man schickt ihn einfach schlafen. AVR128DB64 z.B. könnte das Geforderte leisten. Hat 6 LUTs. Kinderkram. Wären dann 9x9mm Platz auf dem Board.
c-hater schrieb im Beitrag #7107382: > AVR128DB64 z.B. könnte das Geforderte leisten. Hat 6 LUTs. Kinderkram. > Wären dann 9x9mm Platz auf dem Board. Oder auch AVR128DA48/AVR128DB48. Auch die haben 6 LUTs. In VQFN wären das dann nur noch
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aktuelle AVR µC - wdt.h - kein RAMPD / CTRL / Enable Bit
Hallo, irgendwie gibt es ein Problem mit der Unterstützung von neuen AVR Controllern im Zusammenhang mit dem Watchdog. Probiert mit Atmega4809 und AVR128DB64, scheint ganze Familien zu betreffen. in Microchip Studio [c] #include <avr/io.h> #include <avr/wdt.h>
modifiziert. Die Datei hängt dran. Das bezweifel ich. Die o.a. "Arduino_wdt.h" ist binär identisch zur "avr/wdt.h" von xc8 v2.31. Und dein Programm von oben kompiliert ohne Probleme für den AVR128DB64 unter MPLABX. Vielleicht mixt du verschiedene Compiler Versionen.
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AVR C Programmierung unter Linux
nur ein Beispiel, weil ich nicht 825 CRTs auflisten wollte... [pre]> find avr/lib -name crt*.o | wc -l 825[/pre] > Denn ich bräuchte ja in avrxmega2, avrxmega3, avrxmega4 usw. > auch die neuen "64Bit Dateien" für die megaAVR0 und AVR-DB Serie. Für DB gibt's bei mir
=avr35@mlong-double=32 avr4/double64;@mmcu=avr4@mdouble=64 avr4/long-double32;@mmcu=avr4@mlong-double=32 avr5/double64;@mmcu=avr5@mdouble=64 avr5/long-double32;@mmcu=avr5@mlong-double=32 avr51/double64
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AVR tiny0/tiny1/megaAVR0/DA/DB/DD/DE Systematik der internen Peripherie
kleinsten SMD Gehäuse gibts schon zu kaufen. https://www.microchipdirect.com/product/search/all/avr64ea
AVR128DA | AVR128DB | AVR64DD | AVR16|32DD | AVR4808|4809 Es gibt viele identische Peripherie-Komponenten, aber auch unterschiedliche und welche mit minimalen Differenzen.
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Kleiner Einsteiger Mikrocontroller
moegen ja steinalt sein, es sind zunaechst einmal ganz normale "Midrange"-PICs. D.h. 35 Befehle, 128 Register und mind. 1 PWM. Und fuer den Einsteiger im hoechten Maße uebersichtlich. (DB 176 Seiten statt 422...) Deine Missioniererei bezueglich neuerer Typen geht da ein wenig uebers Ziel hinaus
moegen ja steinalt sein, es sind zunaechst einmal ganz normale > "Midrange"-PICs. D.h. 35 Befehle, 128 Register und mind. 1 PWM. > > Und fuer den Einsteiger im hoechten Maße uebersichtlich. > (DB 176 Seiten statt 422...) > > Deine Missioniererei bezueglich neuerer Typen geht da ein wenig > uebers
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8 mal 1bit zu einmal 3bit zusammenfassen
mit einem 64kB Eprom als Statemachine
beliebig in kleinere LUTs aufteilen. Wenns eine 2^64=>2^64 Funktion wäre, wärs nicht möglich, mit auf kleinere LUTs aufbrechen, wenn quasi jede 2^64 Adresse ihren rein zufälligen 0/1 Wert hätte.
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Welche AVR sind mit SPI zu programmieren
Pins: ATmega 8, 48, 88, 168, 328, 328PB 40 Pins: ATmega 16, 32, 164, 324, 644, 1284, 8515, 8535 64 Pins: ATmega 64, 128, 640, 1280, 1281, 2560, 2561 Vermutlich gibt es noch ein paar mehr.
c-hater schrieb im Beitrag #6906826: > MC zieht vielmehr den Status der AVR auf den lausigen Stand der PICs > runter. Auf der Fehlerliste zum AVR128DBxx findet sich nichts mit besonderes hinderlichen Auswirkungen. Ich möchte ja nicht wissen wie die Fehlerliste manches