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Problem Inbetriebnahme OLED-Display DD-160128FC-2A (Densitron)
Zweifel ob ich alles richtig interpretiert habe. Es ist folgendermaßen angeschlossen (an einen AVR32): Pin 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Fkt NC GND +14V GND 68K-PD |-10K-| +3V NC GND PIN 11 12 13 14 15 16 17 18 19 bis 24 Fkt GND GND GND 1K-PD 1K-PD SCK MOSI MISO GND
//variante 1*16bit statt 2*8bit ohne cs select_display(); spi_write(&AVR32_SPI0, data); spi_ready(&AVR32_SPI0, CS_DISPLAY); unselect_display(); } [/c] Send_data hab schon zig Male geändert. 16Bit und 2*8Bit Daten mit CS-Flanke zw. den Bytes ohne CS. Mit vorangestellten
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ATMega Auslaufmodell?
die > Entwicklung nicht weiter. Atmel wurde 2016 von Microchip gekauft, und die neueren 8-Bit-AVR-Mikrocontroller heißen nicht mehr ATmega, sondern AVRxxxxxx, z.B. AVR64DB48, AVR32DD32.
schrieb im Beitrag #7740644: > Atmel wurde 2016 von Microchip gekauft, und die neueren > 8-Bit-AVR-Mikrocontroller heißen nicht mehr ATmega, sondern AVRxxxxxx, > z.B. AVR64DB48, AVR32DD32. Es gibt auch etliche ATmega mit der "neuen" Architektur. Siehe: https://ww1.microchip.com/downloads/
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Plasma Effekt
Zur Info: Es wird ein AVR32 verwendet, höchst wahrscheinlich mit Embedded Linux. Da ist genug Power vorhanden.
dem Monitor ausgibt.. und man kann mit floats arbeiten. Das ist insgesamt viel sinnvoller als ein AVR32 UC3B. MFG
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Beispielprogramm für RFM12 433MHz Funk-Module
baudrate von 19200, nur der rest keine ahnung. und dann mal frage ob das funktioniert 2 * Funk-AVR-Evaluations-Board v1.2 2 * Atmel ATmega 32 mit 16MHz Clock vom Board 2 * RFM12S
woran es liegen könnte. zudem es ist nicht immer der gleiche müll varriert etwas. Sender 20 EB DD 87 E7 EE BF 08 80 F3 20 EB DD 87 E7 EE BF 08 80 F3 20 EB DD 87 E7 EE BF 08 80 F3 20 73 75 08 0A C8 20 73 75 08 0A C8 Empfänger 14 58 1A 79 71 41 F8 14 58 1A 5E 71 43 F8 14 58 1A 5E 71 43 F8
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Logamatic 2107 Schnittstelle
10 14 00 1A 7D 14 DF : A0 08 10 14 00 1A 7D 16 DD : A0 08 10 14 00 1A 7D 18 D3 : A0 08 10 14 00 1A 7D 1A D1 : A0 08 10 14 00 1A 7D 1C D7 : A0 08
* ! 00 * ! 1E * ! 64 * ! 32 * ! DB 00 DB FOUND: 08 * ! 10 * ! 14 * ! 00 * ! 1E * ! 64 * ! 34 * ! DD 00 DD FOUND: 08 * ! 10 * ! 14 * ! 00 * ! 1E * ! 64 * ! 36 * ! DF 00 DF FOUND: 08 * ! 10 * ! 14 * ! 00 * ! 1E * ! 64 * ! 38
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Lokalität von Registerwerten?
-----; ; Melody Generator (C)ChaN, 2005 .include "tn45def.inc" ;This is included in "Atmel AVR Studio" .include "avr.inc" .include "mg.inc" .def _0 = r15 .def _Sreg = r14 .def _Zreg = r12 .def _Yreg = r10 .def _TmrH = r9 .def _TmrL = r8 .def _TmrS = r7 .equ N_NOTE
63, 72, 80, 86, 89, 90, 89, 87, 84, 81 .db 79, 77, 75, 73, 72, 69, 66, 61, 55, 48, 39, 31, 22, 14, 6, 0 .db -5, -10, -14, -17, -20, -22, -24, -26, -28, -29, -30, -31, -32, -33, -34, -35 .db -36, -37, -39, -41, -44, -48, -52, -57, -63, -70, -77, -85, -94, -102, -110, -116 .db -121, -124,
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Zeta SBC V2 Z80 mit Floppy Disk
zugehörige /CS reagiert. Und so weiter. Die MMU würde ich erstmal totlegen. RAM-Chips raus und A14 mit A14 und A15 mit A15 verbinden, A16 und A17 auf Masse.
DSP16xx FR-30 FR-V Intel i960 IP2000 M32R MCORE MicroBlaze MMIX MN10200, MN10300 NS32K ROMP Stormy16 Synopsis Designware ARC Texas Instruments MSP430, MSP432 V850 Xtensa
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Quarz und Clock bei AVR series 1 (z.B. Attiny 816)
auf eine andere CPU gehen > sollte (wobei ich in der AVR-Familie bleiben will) Für universelle Verwendung auf minimalem (aber bequem lötbaren) SMD Raum empfehle ich die neuen AVR64DD14 aufwärts, bei mehr Platz und Pinbedarf genauso die AVR128-DB Reihe
Beide Quarze möglich z.B. bei: AVR32EA28/32/48 AVR16EA28/32/48
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Typsichere und permutierte Parameterlisten in C++
diesem "passenden Objekt". Naja, eine Klasse, die einzig eine unsigned Variable beinhaltet, die beim AVR bis zu 32x10^6 Ticks aufnehmen kann, also z.B. uint32_t. Da ich alles constexpr verwende macht die Größe dem Zielsystem kein Problem, denn es kommen am Ende ja Werte raus, die in die 8-/16-Bit Timer
auch nur einmal schreiben. Ob sich das gelohnt hat für meine gelegentlichen Hobbyexperimente mit AVR/STM32? Zeitlich sicher nicht, aber gelernt hab ich dabei einiges. Selbst wenn ich beruflich mit C++ nicht in Kontakt komme, hat sich auch dort mein Programmierstil verändert. Viele der C++>=11-Konzepte
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Arm Cortex im DIP Gehäuse Gesperrt
Danke Detlev, die SAM D10 haben Charme! 14- und 20 polige SOICs mit 1.27 mm Pinabstand klingt ja recht entspannt. 16 Kb Flash max. ist zwar nicht der Brüller, aber meine 6 Kb AVR Code bekomme ich da locker rein! Beste Grüße, Uwe
Libs. Vergleich mal das Datenblatt eines AVR mit dem Handbuch eines ARM. Dann weißt Du was wirklich einfach und vor allem in allen Einzelheiten beherrschbar ist! dd MO-BY bb
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Atmega88 Code kompiliert ohne Fehler und läuft nicht
funktioniert. Nach Änderung mit den unsinnigen Funktionen: [c] uart.elf: file format elf32-avr Sections: Idx Name Size VMA LMA File off Algn 0 .data 00000000 00800100 00800100 000000d0 2**0 CONTENTS, ALLOC, LOAD, DATA 1 .text
; 66 62: 80 83 st Z, r24 #else //round up by default __ticks_dc = (uint32_t)(ceil(fabs(__tmp))); #endif __builtin_avr_delay_cycles(__ticks_dc); 64: 2f ef ldi r18, 0xFF ; 255 66: 33 ed ldi r19, 0xD3 ; 211 68: 90 e3 ldi r25, 0x30
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GNUBLIN www.gnublin.org
.26_SMBus Hier ein kleines Beispiel von mir http://krumeltee.wordpress.com/2011/08/15/pcf8574-am-avr32-unter-linux/ für den PCF8574, gibt dort noch mehr. Die Linux-I2C-Geschichten laufen, solange du /dev/i2c-xxx hast, auf jedem Board gleich ab.
/13/kleine-budde.pdf Vor einiger Zeit haben wir mal einen 2515 an die SPI Schnittstelle eines AVR32 (NGW100) gehaengt und socketcan cross-kompiliert. Das hat auch ziemlich schnell funktioniert. Gruesse, Hubert
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AVR C Programmierung unter Linux
=avr3@mlong-double=32 avr31/double64;@mmcu=avr31@mdouble=64 avr31/long-double32;@mmcu=avr31@mlong-double=32 avr35/double64;@mmcu=avr35@mdouble=64 avr35/long-double32;@mmcu=avr35@mlong-double=32 avr4/double64;@mmcu=avr4@mdouble=64 avr4/long-double32;@mmcu=avr4@mlong-double=32 avr5/double64;@mmcu=avr5@mdouble=64 avr5/long-double32;@mmcu=avr5@mlong-double=32 avr51/double64;@mmcu=avr51@mdouble=64 avr51/long-double32
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Z180-Stamp Modul
sollten nunmehr die folgenden Varianten möglich sein: Z180-Stamp + EPROM Z180-Stamp + Bootprozessor (AVR, Propeller, STM32) Z180-Stamp + Bootprozessor + ECB-Bus Im nächsten Schritt folgt der Bootprozessor (AVR, STM32) als Huckepackvariante zum Z180-Stamp. Alle Unterlagen wie immer hier: http://
ist wieder alles korrekt... A>date Sat 01/23/2016 14:53:29 => date Sat Jan 23 14:53:32 2016
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STM32 Chips zur Zeit so gut wie nicht beschaffbar
Ich denke, das ist das Ende des STM32F103. Da hat man sich gerade dran gewöhnt, schon ist er wieder weg. Vielleicht sind Anfänger und Hobbybastler doch mit den 8 Bit AVR besser bedient.
Kleiner Seitenhieb: AVR sind immer noch problemlos zu bekommen. Plötzlich stellt sich heraus, dass es doch keine so gute Idee war, jedem AVR Nutzer den Umstieg auf STM32 nahezulegen. "Größer, breiter, schneller" genügt
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LCD 4x20 2004A auf Zeilen schalten
wird LCD_LINE3 zu 0x54. Fehlt noch die Zeile 2. 0x15 ist mit Sicherheit falsch. Sinnvoller wäre 0x14 (20 Zeichen Versatz). Macht als Tabelle: #define LCD_LINE1 0x00 #define LCD_LINE2 0x14 #define LCD_LINE3 0x54 #define LCD_LINE4 0x40
sehe da auch keine Probleme. Habe mit der Fleury LIB auch angefangen, sehr gut zu verwenden unter AVR oder Arduino(Atmel AVR) wer keine anderen findet.
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Grasshopper Inbetriebnahme
avr32-linux-uclibc-cc avr32-linux-c++filt avr32-linux-uclibc-c++filt avr32-linux-cpp avr32-linux-uclibc-cpp avr32-linux-depmod26 avr32-linux-uclibc-gcc
avr32-linux-uclibc-objdump avr32-linux-nm avr32-linux-uclibc-ranlib avr32-linux-objcopy avr32-linux-uclibc-readelf avr32-linux-objdump avr32-linux-uclibc-size
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Arduino: page-write in I2C eeprom verliert sporadisch ein Byte
Wert 65): [code] EEPROM Settings 00 01 02 03 04 05 06 07 08 09 0A 0B 0C 0D 0E 0F 16 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 1A 1B 1C 1D 1E 1F 32 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 2A 2B 2C 2D 2E 2F 48 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 3A 3B 3C 3D 3E 3F 64 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 4A 4B 4C 4D 4E 4F 80 50
14 15 16 17 18 19 1A 1B 1C 1D 1E 1F 32 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 2A 2B 2C 2D 2E 2F 48 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 3A 3B 3C 3D 3E 3F 64 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 4A 4B 4C 4D 4E 4F 80 50
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
:11 .. -rw-r--r-- 1 root root 248 Mai 24 21:18 config.php -rw-r--r-- 1 root root 202 Mär 8 14:32 config.py -rw-r--r-- 1 root root 323 Mär 8 14:34 config.pyc -rw-r--r-- 1 root root 76 Mai 24 21:19 config.sh -rw-r--r-- 1 root root 4682 Mär 3 19:44 emschoosers.inc -rw-r--r-- 1 root
Olaf. Es ist das Experimentierboard von Ulrich Radig http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/eth_m32_ex Ist der zweite usart hier entscheidend?
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Mikrocontroller-Auswahl: ATTiny, ATMega, Pic,?
Altes Produkt, alter Halbleiterprozess, vergleichsweise schwache Ausstattung. Wenn überhaupt noch AVR, dann die neueren AVR128DA/DB/DD Serien. Die laufen nämlich auch bei 3.3V mit voller Geschwindigkeit, weil die in einem neueren Prozess gefertigt worden sind. Ansonsten STM32L/STM32U (https://www.st.com
Frank K. schrieb im Beitrag #7498303: > Wenn überhaupt noch AVR, dann die neueren AVR128DA/DB/DD Serien Das ist auch meine Meinung. Zumal auch noch in DIP erhältlich wie vom TO gewünscht. Johan schrieb im Beitrag #7498250: > Level-shifting ... wär in
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
11 <DIR> . 10.12.2008 01:11 <DIR> .. 07.01.2010 21:50 <DIR> AVR Tools 17.03.2008 20:32 <DIR> BASCOM-AVR 02.09.2008 14:23 432.040 CodeCompareSetup.exe 25.11.2008 01:00 <DIR> Grafikkonverter 07.03.2008 21:01 <DIR>
der irsndconfig noch eingetragen werden, da auch hier die Pins nicht stimmen: [c] #if defined (__AVR_ATmega32__) || defined (__AVR_ATmega644P__) || defined (__AVR_ATmega324P__) // usw. [/c] Vielen Dank für dieses schöne Projekt!!! Grüße, Peter
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Transistortester AVR
0xDD 0xBF
usb -v bekam ich auch die "did not find any USB device" Fehlermeldung. Ich habe dann libusb-win32-bin-1.2.6.0 aus dem Internet geladen. Im ausgepackten Verzeichnis habe ich den "libusb-win32 Inf-Wizard" ausgeführt (Doppelklick). Mein Diamex ALL-AVR war dabei schon eingesteckt (USB). Danach geht
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KS0108 GLCD Routinen
font_data[]; * // bit field of all characters */ #include <inttypes.h> #include <avr/pgmspace.h> #ifndef ARIAL_BOLD_14_H #define ARIAL_BOLD_14_H #define ARIAL_BOLD_14_WIDTH 10 #define ARIAL_BOLD_14_HEIGHT 14 static uint8_t Arial_Bold_14[] PROGMEM = { 0x22, 0x08, // size
von Ape aus seinem ersten Post(also die Urlib(für mich als Anfänger reichts)) auch auf meinen Atmega32 laufen, nur leider sieht das das Display so aus wie im angehängten Bild. Hier mal mei n Quellcode vom main.c [c] #include <avr/io.h> #include <avr/pgmspace.h> #include <avr/delay.h> #include
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MMC/SD ansteuern mit AVR
Diese Funktionen gitbt es in der aktuellen Version von WinAVR nicht mehr (seit 14.02.2005). Lade dir halt die aktuelle Version der MMC-Bibliothek bei Ulrich Radig (www.ulrichradig.de) herunter. Da ist es schon länger abgeändert. Gruß Elektrikser
Clockzeiten anzupassen, reicht es aus, dem Befehl noch 2 Weitere Parameter zu übergeben (BASCOM-AVR) Shiftout Mosi , Clk , Dat , Msbl , 8 , 500 Shiftout Mosi , Clk , Addr , Msbl , 32 , 500 Am ende gibt man zum einen eine "8" oder "32" für die anzahl der Bits ein, die übertragen werden sollen
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AVR SPI Schieberegister C
Screenshot. Der Programmcode ist wie folgt: #include <avr/io.h> #define DDR_SPI DDRB //schieberegister #define DD_MOSI DDB5 // MOSI dann auf SIN = SER #define DD_SCK DDB7 // dann auf SCK #define DD_SS DDB4 // auf RCK #define F_CPU
[C] DDR_SPI &= ~(1<<DD_SS); DDR_SPI |= (1<<DD_SS); DDR_SPI &= ~(1<<DD_SS); [/C] und was soll das da sein? Da steht: Schalte den Pin auf Eingang, schalte den Pin auf Ausgang und dann wieder auf Eingang. Du
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Erste Schritte mit ARM SAMD20
Firmware ist der Bresenham-Algorithmus, also 32-Bit-Integer-Additionen und -Subtraktionen. Der braucht nach wie vor rund 300 CPU-Takte. Lediglich der 32-Bit-Timer hat etwas gespart, der wird auf AVR mit einem 16-Bit-Timer emuliert, was einige Takte
drunter mit GCC 4.8.4 mit CMSIS 4.2.0. Aktuell wäre 4.8.5, 4.9.3 oder 5.2 und CMSIS 4.3.0. Für den AVR ist es GCC 4.8.1 und für AVR32 gar 4.4.7. Also der Zoo an Tools wird doch eigentlich immer bunter, obwohl vieles davon GCC ist.
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8h Timer mit attiny85 - Genauigkeit ohne Quarz
lange auf PIC gekuckt. Aber diese zwei Sachen, gebankte SRAM und teure Compiler - das hält mich bei AVR. Wenn schon zu wechseln, dann lieber gleich auf STM32. Auch kostenlose Compiler und frei zugängliche (und auch viel größere) RAM. Wenn AVR nicht mehr reicht. Übrigens, hier hat man noch eins bei
Reset Recommended Usage 00 6 CK 14CK(1) BOD enabled 01 6 CK 14CK + 4 ms Fast rising power 10 6 CK 14CK + 64 ms Slowly rising power 11 Reserved ATtiny25/45/85 [DATASHEET] 29 2586Q–AVR–08/2013 Note: 1. If the RSTDISBL fuse is programmed
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IAR workbench + olimex msp430-jtag-ISO
schreiben das ich das gefunden habe. ich bekomme die Meldung: IAR C/C++ Compiler V5.10.6.30180/W32, Kickstart edition for MSP430 Copyright 1996-2010 IAR Systems AB. 936 bytes of CODE memory 127 bytes of CONST memory 146 bytes of DATA memory (+ 14 bytes shared) ... IAR Universal Linker V4.61T/W32 Copyright (C) 1987-2010 IAR Systems AB. 1 670 bytes of CODE memory 201 bytes of DATA memory (+ 14 absolute ) 102 bytes of CONST memory ... wenn ich mir die Werte anschaue
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit 4 Graustufen
3*32KByte für 640*480? Das stimmt aber nur für Graustufen. Und da wär ich mir nicht sicher, ob das noch vernünftig aus nem AVR zu holen ist. Lass mich aber auch gerne vom gegenteil überzeugen. Wieso nicht
auf egal wo ich das Bild auf dem Display platziere. PS. der 10,24MHz Quarz war noch ungenutzt, den 14,7456 Mhz hab ich aus meinem AVR-Server mit Kamera ausbauen müssen. mfg walter10
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Wie bekomm ich die Daten in den Speicher?
das kam dabei heraus: :1 000000 00 09 01 0A 02 0B 03 0C 04 4B 08 11 09 12 0A :1 000100 13 0B 14 0C 53 10 19 11 1A 12 1B 13 1C 14 5B :1 000200 18 21 19 22 1A 23 1B 24 1C 63 20 29 21 2A 22 :1 000300 2B 23 2C 24 6B 28 31 29 32 2A 33 2B 34 2C 73 :1 000400 30 A9 31 AA 32 AB 33 AC 34 6B 40 09 41
Bytes 0xAA, 0xBB, 0xCC, 0xDD an den ersten vier Stellen finden..... Gruß Thilo
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Orange Pi - 15$ Quadcore SBC
[ 14.312429] systemd[1]: Starting Journal Socket. [ 14.461076] systemd[1]: Starting udev Coldplug all Devices... [ 14.590645] systemd[1]: Starting Setup Virtual Console... [ 14.613591] systemd[1]
am einfachsten wäre es direkt mit Linux dd, Cygwin dd müsste auch klappen.. Live CD in die Konsole "dd if=eingabefile.img of=/dev/sdbX" ich bevorzuge in Windows Rawrite32.. http://www.netbsd.org/~martin/rawrite32/
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Verständnisfrage PWM mit AVR
PLL) https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ProductDocuments/DataSheets/AVR64DD32-28-Complete-DataSheet-DS40002315.pdf
> eigentlich hatte ich mit einem kleinen ATTiny412 geliebäugelt Ein AVR16EB14 sollte die Vorgaben erfüllen.
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SDR-Dekoder für TFA KlimaLogg Pro/IT+ Temperatursensoren
Oct 25 17:37:09 localhost kernel: [366534.958633] usb 1-1.3.2: SerialNumber: 00000001 Oct 25 17:37:14 localhost run-tfrec.sh[579]: Read timeout, exiting Oct 25 17:37:14 localhost systemd[1]: tfrec.service: main process exited, code=exited, status=255/n/a Oct 25 17:37:14 localhost systemd[1]: Unit tfrec.service
fa 00 27 dd 68 b2 30 c0 06 RSSI 80 #003 1550170801 L=25 4b 2d d4 2b 12 02 48 97 a9 de 8a 40 00 81 13 00 fa 00 27 dd 68 b2 30 c0 06 RSSI 80 02 48 97 a9 de 8a entspricht der aufgedruckten Seriennummer. Könnt
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Stack Überschreiber beim Rechnen mit uint64_t
0x03 ; 3 5b6c: ba 2e mov r11, r26 5b6e: cc 24 eor r12, r12 5b70: dd 24 eor r13, r13 5b72: ee 24 eor r14, r14 5b74: ff 24 eor r15, r15 5b76: 00 e0 ldi r16, 0x00 ; 0 5b78: 10 e0 ldi r17, 0x00 ; 0
ftw32 += freq32 / 264ul; ftw32 -= freq32 / 761203ul; stop_t1_counter(); [/c] 3) Matthias Hopf hat auch eine 64-Bit Lib geschrieben - http://www.mshopf.de/proj/avr/uint64_ops.html Damit ist
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
01 00 06 32 88 32 88 00 00 00 00 80 0d 9f 2022-05-11 09:47:14.497777 Received 27 bytes channel 3: 95 72 22 01 43 72 22 01 43 02 00 07 68 3a 68 3a 01 ce 13 54 40 94 00 09 68 3a 97 2022-05-11 09:47:14.533164 Received
05 80 02 00 0b 60 d9 60 d9 ff ff ff fb 80 02 00 0c 60 dd 60 dd 00 00 00 05 80 02 00 0d 61 79 61 79 ff ff ff fb 80 02 00 0e 61 81 61 81 00 00 00 05 cd 30 payload has valid modbus crc 80 01 00 06 31 e3 31 e3 00 00 00 00: uptime=3:32:51 a_count=6 opcode
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
testen wir ob der AVR, wenn er beschäftigt ist, auch sofort per WDT einen RESET macht. 3.) der Auszug: 03.03.09-14:50:48-453 > send keepalive 03.03.09-14:50:49-453 > Timer released 03.03.09-14:50:49-453 > keepalive
Hallo Hagen Versuch gerade deinen Bootloader auf einem mega32m1 mit externen clock von 14,758 Mhz zu bekommen. Der Chip meldet sich einfach nicht. Habe das ganze auf einem mega16 mit internen clock von 8 Mhz probiert. Da läuft alles wunderbar. Das Programm
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Hargassner Pelletheizung Betriebsdatenerfassung
3131 6337 6536 3430 320a 6675 3066 0a33 0+10 records in 0+10 records out # dd if=/dev/ttyUSB0 bs=20 count=10 2u10abd709ac5e0d dd: warning: partial read (17 bytes); suggest iflag=fullblock 2uff03 1i117b05 2u1362bb02afa001 1i117b05 2u14d4480ac14a0a 2uff03 1i117b05 2u0f635510acb40b
1119/1246, 2u1068d808ffff02 9, 2u1068cc01ffff05 4 11 32/32 12 31/32, 2u12825201ffff04 2 13 144/192 14 255/287 0A 21/32 0B 32/32 0F 990/1149 --> 2u10 sind mit 1246 ziemlich oft. Eine Auswertung davon zeigt dass die bits 4-6 der Strom der Einschubschnecke
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Dauerhaft FakeNews in allen AVR Series 0/1/2 Datenblättern
interrupt vector" verstehe ich den Moment, wo die CPU den Interrupt Vektor anspringt. Das dies bei AVR diverse Flags außerhalb der CPU (und IRQ Controller) zurück setzt ist nicht neu. Bei STM32 wäre es hingegen überraschend.
den AVR-DA/DB/DD sind es alles nicht-kommerzielle Projekte. Von daher alles gut. Ich glaube, Spence Konde hatte da mal eine ausführliche Testreihe gemacht. https://github.com/SpenceKonde/DxCore/blob/master
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Entwicklung einer STM32F4 - Version der "Bluepill"
STM32L152RD STM32L152RE STM32L162RC STM32L162RC-A STM32L162RD STM32L162RE STM32L433RB STM32L433RC STM32L443RC STM32L452RC STM32L452RE STM32L462RE STM32F070RB STM32F072R8 STM32F072RB STM32F078RB STM32F102R4
ruhigen Gewissens weiter empfehlen. Hier nochmal der Link zum Produkt: https://robotdyn.com/stm32f303cct6-256-kb-flash-stm32-arm-cortexr-m4-mini-system-dev-board-3326a9dd-3c19-11e9-910a-901b0ebb3621.html Auf der Seite kann man auswählen, ob man das Board mit eingelöteten oder losen Stiftleisten bekommen
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Datenrekorder auf SD-Karte mit mega88
darin, die sehr hohe, benötigte serielle Taktfrequenz für den DAC/ADC zu erzeugen. Die wollen oftmals 32-256 x fs. Das geht nicht mit einem AVR.
genau das was ich gerade suche! Super Projekt ! Aber hat hier jemand, MrData schon mit einem Mega32 zum laufen bekommen? Ich bringe das ganze mit WinAVR nicht zum compilieren. Verzeiht meine Unwissenheit ;-) Bin erst vor kurzem auf C umgestiegen.
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8 Kanal 50Ms/s AVR Logic-Analyzer
halbwegs Ordnung drin ist... Das kann noch ein paar Tage dauern. Das Protokoll ist simple: dem AVR der Reihe nach Mode (in den Tabellen der AVR-Source ist die Bedeutung gut zu erkennen) Triggerbyte (zu ignorierende Bits auf H) Triggermaske ((zu ignorierende Bits auf H) Timerintervall (0...14,
Hallo, wer ein Ram im SDIP sucht, kann auch den CY7C199C-15 (32kx8) nehmen, den U. Radig http://www.ulrichradig.de/ in seinem AVR-DSO eingesetzt hat. (Kostet in seinem Shop ~5€)
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Hackbarer(?) 21 EUR Quadcopter
0x32, 0x2C, 0x14, 0x27, 0x36, 0x34, 0x1C, 0x17 }, // 02 { 0x22, 0x27, 0x17, 0x39, 0x34, 0x28, 0x2B, 0x1D, 0x18, 0x2A, 0x21, 0x38, 0x10, 0x26, 0x20, 0x1F } // 03 }; [/c] sowie beim init [c
SWD(%d) %s %s = %#x\n",addr, header&0x40?"AP":"DAP",header&0x20?"Read":"Write", dat); return 14+32; } Chris
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data |= (1<<16) funktioniert nicht
data &= ~(1L<<(26-count_bits)); da: cc 24 eor r12, r12 dc: dd 24 eor r13, r13 de: 76 01 movw r14, r12 e0: c3 94 inc r12 uint8_t count_bits; count_bits = 0; while(count_bits <= 26) { if (bit == 1) e2: 80
Auf einem 32 bitter würde das übrigens mit den meisten Compilern so gehen. Ohne Casting wird eben immer vom Standart Datentyp int ausgegangen und der ist beim Avr nunnmal 16 Bit. Ein Integer ist in der Regel so
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Sehr einfacher Sinusgenerator, Digitalelektronik Projekt
Der 14-Pin AVR16DD14 hat einen 10-Bit-DAC. Vielleicht könnte man damit auch irgendwas Analoges erzeugen.
dich, es mag aber auch andere Schwerpunkte des Minimalismus geben. Bei dir sind die Bauteile halt im AVR16DD14 versteckt. Und es mit einem integrierten DAC zu machen ist für mich auch kein Minimalismus.
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
MaWin schrieb im Beitrag #6955682: > und für 6 Stellen würde ich auch einen AVR128DA64 > nehmen. Warum so ein unhandlicher µC? Ein 14 - 20 poliger Controller mit 4094 Schieberegister/Stelle geht für 4 oder 40 Stellen. Einfaches Layout, auch nachträglich einfach kaskadierbar
internes Reset und einen 8MHz RC-Oszillator. Soll im Powersave die Uhr weiterlaufen, muß noch ein 32kHz Quarz ran. Für die UART empfielt sich eine genauerer Haupttakt, z.B. 14,7456MHz.
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FT800 / FT810 Library
das dann bei CMD_Text mit an: cmd_romfont(1, 31); cmd_text( 0, 0, 1, 0, "31"); cmd_romfont(1, 32); cmd_text( 0, 60, 1, 0, "32"); cmd_romfont(1, 33); cmd_text(80,-14, 1, 0, "33"); cmd_romfont(1, 34); cmd_text(60, 32, 1, 0, "34"); Ich muss auch mal wieder ein Update machen, auch wenn das
Sonderzeichen einfach so. Paul B. schrieb im Beitrag #7358269: > Ich bin mit dem Sprung von 8 auf 32bit von Atmel weg Ich bin mit CAN-FD von AVR 8-Bit weg und da gab es für den STM32 gar nichts.
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PHILIPS VP5500 VoIP Telefon bei Pollin
CPU: D undefined 14 cache CPU: I cache: 16384 bytes, associativity 4, 32 byte lines, 128 sets CPU: D cache: 16384 bytes, associativity 4, 32 byte lines, 128 sets Machine: Freescale i.MX2 ADS FCLK=266000 kHz HCLK=133000
://en.wikipedia.org/wiki/User:Sogliphy/i.MX21_Linux Info-Quellen zum WLan gibts hier: http://avr32linux.org/twiki/bin/view/Main/WirelessNetworking
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Floppy FDD Diskette an AVR Mikrocontroller ATmega Beispiele Assembler
(der dann praktisch 100 % ausgelastet ist) sollte sich MFM gerade so decodieren lassen, zumindest DD. Für HD wird ein AVR nicht genügen, da muss man schon zu einem ARM greifen. Das sollte damals ein Floppy-Emulator für ältere Messgeräte werden, das Projekt ist allerdings leider nie fertig geworden
manipulieren kann. Auch die diversen Linuxe haben entsprechende Utilities. Einfach mal die Dokumentation zu dd anschauen: https://de.wikipedia.org/wiki/Dd_(Unix)
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Fehler beim Brennen von ATMEGA48 mit AVRDUDE
100330004395199901C008954068089504E0009319 :10034000890000270093880001E000938100089550 :10035000CF93DF930F93C22DD32D0991003011F06D :1003600005D0FBCF0F91DF91CF9108951091C00080 :1003700015FFFCCF0093C6000895F89400E00093A9 :10038000C50000E40093C40008ED0093C10006E03E :100390000093C20078940895F8940F930FB70F93C9 :
benutze seit einigen Monaten Versdion 6.3, da ist der m48p längst drin. http://stefanfrings.de/avr_tools/avrdude-6.3-mingw32.zip
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UART Bootloader ATtiny13 - ATmega644
o.k. Elapsed time: 0.00 seconds C:\AVR_PR~1>FBOOT.EXE /PC:\AVR_programm\LED_mega32.hex COM 1 at 115200 Baud: Connected Bootloader V1.4 Target: 1E9502 ATmega32 Buffer: 1792 Byte Size available: 32256 Byte File C:\AVR_programm\LED_mega32
time: 0.00 seconds C:\AVR>FBOOT.EXE /PC:\AVR\LED_mega32.hex COM 1 at 115200 Baud: Connected Bootloader V1.4 Target: 1E9502 ATmega32 Buffer: 1792 Byte Size available: 32256 Byte File C:\AVR\LED_mega32.hex open failed !