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Bistabiles Relais (2 Spulen) direkt an Atmega!?
Hallo, Ich habe hier ein kleines bistabiles Relais AZ850P2–5 mit zwei Spulen zum umschalten ("Set/Reset"). http://www.azettler.com/pdfs/az850.pdf Ich habe das ganze schonmal kurz aufgesteckt, beide Spulen auf GND und jeweils einen Pin, das Relais toggelt
Und zwei BC848 sind zu teuer?
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Aufbau um einen Farbstreifen auszulesen
Bist du dir den sicher das dein Papier bei 850nm Lichtdurchlässig ist, dein Stift aber nicht?
So etwas macht man mit einer Reflexlichtschranke wie z.B. KODENSHI AUK SG-2BC(DA) und einem OP-Amp als Komparator.
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Unbekannter Varistor
Dreieck könnte Epcos(-TDK) sein https://www.tdk-electronics.tdk.com/download/531326/fcec30a04ecc632bc7cd7d0d46514fb9/siov-typeseries.pdf aber ein "C85" finde ich nicht auf Anhieb, wie alt ist die Platine?
Wenn ich vom Hersteller Siemens/ Matsushita ausgehe und der Typenbezeichnung C850, so dürfte es sich um einen Kaltleiter als Überlastschutz handeln. Der Durchmesser der Scheibe sollte dann 13,5mm betragen. MfG
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Transistoren: Keine Kennlinienfelder mehr in Datenbättern ?
Herstellern haben noch Diagramme. Auch von Siemens: http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/siemens/BC850C.pdf Viele Hersteller (Indien, Bourns) stellen aber auch nur irgendwelche Chips her und versuchen die unter möglichst vielen Bezeichnungen zu verkaufen. Da erfüllt der Chip sowieso nicht die Daten
https://www.distrelec.ch/Web/Downloads/_t/ds/BC846_eng_tds.pdf?mime=application%2Fpdf Muss es das DB von Siemens sein? Grüsse, René
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RELAIS Ansteuerung ULN2003V12
140mA angeben sind. Welche Variante von dem Relais hast Du denn? Ich finde ein Datenblatt zu RSM850 in dem die 12 Volt Variante mit 1028 Ohm angegeben ist. Das wären gerade mal 12 mA, was ein Ausgang des ULN locker schafft. Welchen Spulenwiderstand haben Deine Relais? Weleche genaue Bezeichnung haben
Hallo Marcus, Du musst bei allen Bauteilen auf die genaue Bezeichnung achten. Nimm als Beispiel den BC846. Siehe dir vom dem mal das Datenblatt an und achte dabei auf die Bezeichnung BC846A, BC846B, BC846C und die damit verbundenen Parameter. Gleiches gilt für den ULN2003xxx und und und... Marcus
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Relais mit 5-12v Ansprechspannung?
ich habe nun das zettler AZ850-5 verbaut (ansprechspannung 3,8 bis 12,5V). laut datenblatt spricht es erst ab 3,8V an. hat es allerdings schon angesprochen, reichen ca 1,2 bis 1,3V aus, um es zu halten. einmal schaltet es daher aus
welcher transistor wäre der richtige? https://www.conrad.at/de/Search.html?searchType=REGULAR&search=BC337&category=%1FAktive%2BBauelemente%1FHalbleiter
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Alternative BC327 und 337
BC328 und BC338 ;-)
Schalttransistoren, d.h. die Bauform kann diesen Strom nie im Analogbetrieb ab. Für Analog reichen die 100mA Typen BC550/BC560 bzw. BC850/BC860 völlig aus. Und zum Schalten nehme ich schon ewig MOSFETs. Digikey und Mouser haben eine schöne parametrische Suche, wo man sich bequem die passenden Transistoren raussuchen
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Rauschangaben NF(db) vs. nV/SQRT(Hz)
meinen Bastelkisten gekramt und bei der Datenblattrecherche fiel mir folgendes auf: ein rauscharmer BC550 hat lt. Datenblatt ein "NOISEFIGURE" von 4dB http://www.nxp.com/documents/data_sheet/BC849_BC850.pdf der BC547C zwischen 2 und 10dB http://www.nxp.com/documents/data_sheet/BC847_BC547_SER.pdf
dazu mal die Datenblätter des SSM2220 oder MAT03 an. Die dort gezeigte Schaltung geht genauso mit BC560 o.ä.. Das haben wir früher mit x-Mal BD136 parallel gemacht für MovingCoil-Tonabnehmer).
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AM Funkmodul dekodieren Gesperrt
nun die Zeit des HIGH-Pulses in x*10 uS. Im Hauptprogramm wird nun geprüft ob der Impuls entweder 850uS (log. 0) oder 360uS (log. 1) lang war. Trifft eines von beidem zu, wird das Bit einer weiteren Variable entsprechend gestzt. Zuvor muss allerdings geprüft werden ob 10x ein Puls mit 850uS empfangen
das Nächste 410uS und das drauf folgende volle 500uS lang sein und obwohl eigentlich ein Wert um die 850uS zu erwarten wären...
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SWR, Endstufe, TP-Filter
amateurfunkgeräten scheinen keine entsprechenden Endstufen anzubieten. Schade eigentlich 100 Watt output mit einem bc109 ist doch verlockend.( Scherz)
als) die doppelte Betriebsspannung ausgelegt sind, mit hoher Sicherheit überleben. Du hattest von 850W Ausgangsleistung bei Ub=50V und Ib=23A berichtet. D.h. von den 1.15kW DC-Eingangsleistung werden 850W für die HF aufgewendet und der Rest (300W) in den Transistoren verheizt. Damit kommen die Transistoren
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Hobby Ausrüstung kaufen
W-TOOLCRAFT-ST-100D-150-bis-450-C?ref=list SMD Rework Station: Heißluftstation digital 450 W TOOLCRAFT AT850D +100 bis +480 °C http://www.conrad.biz/ce/de/product/588074/Heissluftstation-digital-450-W-TOOLCRAFT-AT850D-100-bis-480-C?ref=list Lupenleuchte: Lupenleuchte 22 W TOOLCRAFT 821663 Vergrößerungsfaktor
Dann vergleiche mal die Toolcraft Heißluftstation mit der http://www.atten.eu/solder-rework/atten-850d-reflow-station.html MfG Spess
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Transistor-Datenbank
Bei manchen BC-Typen von Philips findet man ein passendes SMD-Äquivalent durch Addieren von 300... BC550 -> BC850, BF256 -> BF556... Ansonsten ist der Weg über die Herstellerhomepages mit parametrischer Suche der
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Fototransistor-Signal mittels NPN verstarken---aber wie?
] https://docs.rs-online.com/3b49/0900766b814f56d9.pdf [2] https://www.mouser.com/datasheet/2/149/BC517-888613.pdf
an der Basis von T2. Entspricht einem Strom von nur ca. 10mV/100k = 10muA, nicht sehr viel. Da der BC517 als Darlington allerdings eine Verstaerkung von 13,000 hat, sollte es dennoch moeglich sein, da was zu machen. Alois schrieb im Beitrag #7122184: > (BC517 ist hier nicht die beste Wahl) Welchen
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Raspberry GPIO Schaltung Taster und Relais
liegen. Klemm mal Deinen GPIO23 ab und messe nach. Wenn Du bei abgeklemmtem GPIO23 immer noch 850mV misst, so hast Du vermutlich die untere TVS-Diode falsch herum eingebaut. Wenn Du bei abgeklemmtem GPIO23 genau 3,3V misst und bei angeklemmtem GPIO plötzlich 850mV, so ist im GPIO ein Pull-down
liegen. > Klemm mal Deinen GPIO23 ab und messe nach. > > Wenn Du bei abgeklemmtem GPIO23 immer noch 850mV misst, > so hast Du vermutlich die untere TVS-Diode falsch herum > eingebaut. > > Wenn Du bei abgeklemmtem GPIO23 genau 3,3V misst und bei > angeklemmtem GPIO plötzlich 850mV, so ist im GPIO
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PWM-Schaltung verbessern?
in dieser Schaltung. BC141-16 NPN/60V/1A/0,8W/Verstärkung 100 bis 250 BD249C NPN/100V/25A/Verstärkung 5 BD250C PNP/100V/25A/125W/Verstärkung 5 HFL60-S02 Fastrecovery Dioden 600V/70A
, habe mich heute nicht weiter mit beschäftigt, außer die Kabel (PWM-Leitung und Masseleitung) zum BC141 auszubauen und unter Belastung gemessen. War aber ok, morgen löte ich die R-Sense Leitungen ab um die kleine Platine mit dem BC141 rauszunehmen und zu testen. Vielleicht sorgen die Aluplatten für
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ESP8266-Einbau in Rauchmelder / Fragen zur Transistor-Schaltung (Basiswiderstand etc.)
sieben Siegeln, daher hätte ich dazu ein paar Fragen... So möchte ich statt des dort vorgesehenen BC547 einen BC817-40 verwenden. Einerseits, weil ich den vorrätig habe; andererseits, weil ich mich frage, ob der BC547 überhaupt für den erforderten Strom geeignet ist. Nach Angaben die man im Netz findet, verbraucht der ESP alleine kurzzeitig schon über mindestens 300mA, evtl. sogar 400mA. Ist ein BC547 da überhaupt geeignet? Die diesbezüglichen Angaben in den BC547-Datenblättern verwirren mich irgendwie, hier (https://www.sparkfun.com/datasheets/Components/BC546.pdf) bspw. wird als "Collector Current
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LED mit 40kHz an µC-Pin
geht jeder, der bei 3.3V Gatespannung noch spezifiziert ist, z.B. IRLML6344. Genauso geht auch ein BC337 mit Basisvorwiderstand für rund 5mA Basisstrom. Wo siehst du ein Problem? Schaltung: Source an GND, Drain an die LED mit Vorwiderstand, der an Plus geht. Fertig. Genauso mit dem NPN, nur: E≙
... Das implementiert auch, dass man die Bauteilwerte anpassen muss. So z.B. den Transistor, ein BC547 ist zu schwach für 100mA und auch 1k an der Basis sind zu hochohmig. Besser wären ein BC337 und 220Ω - 470Ω. Ob dann der ESP das noch treiben kann, weiß ich nicht; mit dem habe ich keine Erfahrung
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Cursorpositionierung, Farben und Codepage 437 Ausgabe im Linuxterminakl
Unterstützung anderer Codepages erweitern. Dann muss man nicht Glyphen von Hand suchen ... Codepage 850 beispielsweise ist auf PCs mit "deutschem" MS-DOS verbreitete Variante von Codepage 437. Und dann ließe sich auch Codepage 1252 nutzen (sehr nah dran an ISO8859-1, auch gerne "Windows ANSI" genannt
benötigt wird. Im Anhang nun das Demoprogramm, der Generator und 3 konvertierte Codepages (437, 850, 1252). Vielen Dank für den Tip!d Gruß, Ralph
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ARM-GCC: Character encoding
tatsächlich den Unicode-Code in einem 8-Bit-Char hinterlegt, also z.B für ein "ü" die 0xF6 und nicht die "C3 BC" für UTF-8. Wie auch immer: Eigentlich würde mich weder Unicode noch UTF-8 stören, solange ich meine Strings immer noch in ein normales char bekomme und keine wchar verwenden muss. Gibt es für
_437 https://en.wikipedia.org/wiki/Code_page_850 https://en.wikipedia.org/wiki/Windows-1252 Walter T. schrieb im Beitrag #5347252: > Gibt es für das Zeichen-Handlich Library-Funktionen, oder muss man da > das eckige Rad selbst neu erfinden
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IR-LED Bin ich jetzt total blöd?
ca 55mA (leds werden gepulst) der vorwiderstand geht dann an den collector meines transistors (BC60 PNP) der emitter des bc640 ist auf 5V das ganze ist ordentlich abgefangen mit reichlich 100nF. an der basis ist über einen 2,7k ein kleiner attiny der zum testen 4µsec anmacht und dann 21µsec aus.
schon klar, dass das normale Auge INFRAROTES Licht (über ca750nm) NICHT sieht?? (Die LED SFH4550 hat 850nm) Tip: Tausche LEDs und Vorwiderstand, also so: 5V---E_PNP_C-----LEDs----R_vor-----GND So kannst du mit nem Oszi direkt über R_vor messen, welche Spannung darüber während der 4µs langen
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Emitterschaltung
also wenn ich vor den 470pF Kondensator noch einen 850Ohm Widerstand schalte komme ich auf 11dB Verstärkung in der Simulation. Was ja niedriger ist als mit dem Spannungsteiler. Viele Grüße Florentin
Wert, den ich bei Conrad bekommen konnte. In Reihe zu dem habe ich jetzt in der Simulation einen 800/850 Ohm Widerstand geschalten. Aber mit der Alten Variante hat ich zu mindestens in der Simulation mehr Spannungsverstärkung.
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Linux Umlaute Konsole und Dolphin unter KDE4
irdendwelche DOS/Windows-Zeichensätze, die in der oberen Hälfte solche Symbole enthalten? Ah, ja: CP-850 isses! Die Geschichte geht so: Der ursprüngliche Dateiname war UTF-8, die Kodierung für das "ü" also "c3 bc". Betrachtet man diese Sequenz als CP-850, dann sind das genau diese graphischen Symbole. Also hat irgendeine Software (fälschlicherweise) angenommen, dass der Dateiname in CP-850 ist und (korrekt) in UTF-8 umkodiert. Das Ergebnis hast du nun auf deiner Festplatte. Rolf Eichenseher schrieb im Beitrag #2923075: > http://detox.sourceforge.net/ Das wird hier nichts (mehr?
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Antennenverstäker für best. Frequnznbereich
Ich habe einen Bausatz für ein Antenneverstärker für den Bereich 30...850 MHz gebaut. Kann ich diesen evtl umstricken oder wie mache ich das mit den Filter?
erst bei 47 MHz > zu verstärken, somit keine Gefahr. Aber er verstärkt eben auch all die dicken BC-TXe oberhalb des 4-m-Bandes, auch da droht die Gefahr des Zustopfens des Eingangsteils. Der OP hat sich aber sowieso verdünnisiert. Ich glaube, der wollte nur mal schnell in seinem Keller die örtliche
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
-> 0,10 €/Stk. 248x DR74-330-R: Cooper 33uH, 1,4A Drossel -> 0,10 €/Stk. 2800x BC850C: Transistor auf Spule -> 5,00€/Gesamt 1800x 10u, X5R, +-10%, 16V, 1206 Kondensator -> 3,00€/Gesamt 3800x 100n, X7R, +-10%, 50V, 0805 Kondensator -> 3,00€/Gesamt 3800x
-> 0,10 €/Stk. 248x DR74-330-R: Cooper 33uH, 1,4A Drossel -> 0,10 €/Stk. 2800x BC850C: Transistor auf Spule -> 5,00€/Gesamt 1800x 10u, X5R, +-10%, 16V, 1206 Kondensator -> 3,00€/Gesamt 3800x 100n, X7R, +-10%, 50V, 0805 Kondensator -> 3,00€/Gesamt 3800x
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80 Meter Empfänger ( Selbstbau )
Ladder-Filter nicht schlecht zu sein, es fällt jedenfalls steil ab. Und es gibt anscheinend noch einige BC547 und BC557 in der Bastelkiste. > Das ist kein Klapp-Oszillator sondern ein Colpitts. Das stimmt wohl. > Ja genau, nur die BAT54 sind richtig schlecht. > Warum sollen die schlecht sein?
noch klein) Ferritperlen mit größerem Innenleben. Stammen von der Fa. Vogt und haben ein µi (!) von 850; das ist nicht AL-Wert !! Habe noch eine ganze Tüte davon, werde sie in meinem ganzen Leben nicht mehr verbrauchen können. Dieses µi von 850 ist für KW und auch tiefere Frequenzen prima geeignet
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Baofeng uv-5r und ähnliche einfach nur billig und schlecht - oder preiswert??
Vfg332007Ver246ffentlicId10701pdf.pdf?__blob=publicationFile&v=4 Gefordert sind unterhalb 1 GHz -60 dBc (oder -36 dBm), dein Spektrum zeigt -52 dBc (bzw. -17 dBm). Oberhalb 1 GHz sind nur -50 dBc gefordert (oder -30 dBm), da schafft es mit -48 dBc fast den Grenzwert.
MHz schlechter ist, denn dort liegt die 2. Oberwelle noch unter 1 GHz und unterliegt damit der -60 dBc Anforderung (statt -50 dBc wie bei 3 * 430 MHz).
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ARM Problem mit Optimierung
838 <spi_send_packet+0x10> 864: 46bd mov sp, r7 866: b003 add sp, #12 868: bc80 pop {r7} 86a: bc01 pop {r0} 86c: 4700 bx r0 86e: 46c0 nop (mov r8, r8) 870: e0020008 .word 0xe0020008 874: e0020004 .word 0xe0020004 [/avrasm
} 5b6: bc01 pop {r0} 5b8: 4700 bx r0 5ba: 46c0 nop (mov r8, r8) 5bc: e0020004 .word 0xe0020004 5c0: e0020008 .word 0xe0020008 [/avrasm] diese Routine bleibt dann
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Schnelle TTL-Ansteuerung einer LED, f>1MHz
die mit minimalem Zeitverzug auf das Steuersignal an der Basis folg. Daher die Idee, einfach einen BC337-40 (25) oder BC547 C (B) NPN-Transistor im Kollektorschaltung zu betreiben (siehe Bild 2). Wie sich heute zeigte klappt das aber nur bis ca.50kHz ganz gut und das Emitterpotential sank wieder gegen
Basis >folg. Wie bereits gesagt, kann das der 74HC125 allein. > Daher die Idee, einfach einen BC337-40 (25) oder BC547 C (B) >NPN-Transistor im Kollektorschaltung zu betreiben (siehe Bild 2). Geht auch. >sich heute zeigte klappt das aber nur bis ca.50kHz ganz gut und das >Emitterpotential
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AVR: unsigned 24 bit auf 3 Ports verteilen
100ms timer 810: 8a 30 cpi r24, 0x0A ; 10 812: f1 f4 brne .+60 ; 0x850 <__vector_13+0xd6> slow_cnt=0; 814: 10 92 08 01 sts 0x0108, r1 flag_100ms=1; // trigger lcd refresh 818: 90 93 bb 01 sts 0x01BB, r25 81c: 19 c0 rjmp .+50 ; 0x850 <__vector_13+0xd6> } } else { // clear ports PORTD &= (tmp.ary[0] | 0x0F); 81e: 8b b1 in r24, 0x0b ; 11 820: 98 23
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ADC Messung: Vin bis 28V ohne Signal zu belasten
einen simplen npn-Transistor im sot23 Gehäuse nehmen? z.B. http://www.nxp.com/documents/data_sheet/BC849_BC850.pdf
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Stepup 180V - sackt völlig zusammen
für R34 nur 120 Ohm (oder besser NPN+PNP als MOSFET Treiber) VCC | +-|< BC338 | |E ---+--+ +-- MOSFET Gate | | |E 1k +-|< BC328 | | GND GND
doch wieder 'nen Ringkerntrafo bestellen? Und zu den Transistoren.. meinst du mein IRF 830 und ein BC556 tun es auch? Oder ist ein Ic von 100mA beim BC556 doch zu gering? Vielen Dank für eure Hilfe!
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Diskreter Audio OPV Pole Splitting + Bewertung
der Simulation sind komplett andere als später in der Schaltung. Ich bekomme die Modelle für THA340, BC850/960 und BCP56/BCP53 nicht importiert. In echt sieht es wohl besser aus. >Der Vorgesehene Ruhestrom der Endstufe ist reichlich hoch - damit >läuft der Verstärker schon richtig heiß. Ja, das weiß
Cs kompensieren (4,7pF) eventuell reicht die parasitäre Kapazität vom Transistor ja. Dafür geht der BC860/850 hier nicht mehr wegen der Verlustleistung. Und der Klirrfaktor ist wesentlich höher (107dB Klirrdämpfung. Gut aber verbesserungswürdig) ArnoR, wie hast Du den Leerlaufphasengang / Frequenzgang
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Lizenzfrei WSPR auf Kurzwelle
@ BC107 Danke für die Erklärung. Das heisst bei uns gibt es keine Möglichkeit da legal WSPR zu senden? (Ausser man baut einen konformen Sender und lässt ihn prüfen)
BC107 schrieb im Beitrag #7068756: > Das ist keine Frage des "In der Lage seins". Daher auch der Konjunktiv. Mir ging es nur darum: wer tatsächlich ein konformes Gerät aufbauen und passend messen
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Gleitkommaberechnung
0x01 b4: 9a 81 ldd r25, Y+2 ; 0x02 b6: ab 81 ldd r26, Y+3 ; 0x03 b8: bc 81 ldd r27, Y+4 ; 0x04 ba: bc 01 movw r22, r24 bc: cd 01 movw r24, r26 be: 2a e3 ldi r18, 0x3A ; 58 c0: 30 e0 ldi r19, 0x00 ; 0 c2:
2,128V = 696,189 bei Vref=3,1300V 696*128,0000=89088,0000 (Fehler) 2,128V = 849,573 bei Vref=2,5640V 850* 64,0000=54400,0000
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RTC der MCU benutzen
3.6V-Tadiran-Batterie auch so lange halten. Bei der kann man nämlich statt der Schottkydiode eine BAV199 oder einen BC846 nehmen. Das ergibt dann immer noch das 10-fache der empfohlenen Lebensdauer von Mobiltelefonen ;)
bewährt. Also bei einer Kapazität von 230 mAh (CR2032) und einen Stromverbrauch der RTC von max. 850 nA komme ich auf 30 Jahre. Wow....