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Power MOSFET oder Relais?
Versorgung: 24V bis. 18A) Meine Frage: Was ist besser an dieser Stelle zu nehmen, power MOSFET (z.B. BUK9107-40ATC), oder Relais (z.B. T92P7D22-24)? Wo sind NAchteile und Vorteile zu sehen? Ich tendiere wegen Baugröße, Verbrauch und Kosten MOSFET einzusetzen, die letzte Gewissheit fällt mir jedoch
>Richtig gute haben 10mOhm BUK7C06-40AITE hat z.B. 4.7mOhm bei 18A ist die Verlustleistung 1,32W
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Verlustfrei 2 Signale abwechselnd auf einen Ausgang schalten
natürlich eine Aussage über den eventuellen Zusatz- fehler nicht möglich. Nur mal ne Hausnummer: Bei PT100-Fühlern entspricht 1 Ohm Änderung etwa 2,5 Grad. Gruss Harald
so ??? und was kann ich dagegen tun ??? Versorungsspannung 13V Endstufe ist eine N-Channel BUK98150-55A
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Brauche Hilfe bei Motoransteuerung
nur welchen. Logic level und integrierte Freilaufdiode wäre schon gut. Würde dann eine Variante mit 100A Dauerschaltvermögen ausreichen. Ich weiß ja nicht wie genau die Stromzange misst. Evtl sind es auch über 100A und die Zange hat das nur nicht mitbekommen. So ne Autobatterie kann ja mal gut 300A liefern
Einschaltstrom zu begrenzen, würde ich vorschlagen, das Tastverhältnis bei der PWM nicht plötzlich von 0 auf 100% zu ändern (also von Dauer-Aus auf Dauer-Ein zu schalten), sondern langsam hochzufahren.
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12V/2,5 A Sicher schalten
was genau willst du denn trennen ? die +5V(mc) von den +12V(auto)? nimm doch nen BUK100 oder BUK101 sind logic level fets habe ich auch für solche schaltanwendungen im gebrauch kannst halt nur die lowside schalter weil n-fet wenn du + schalten willst brauchst du einen p-fet
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LT1161 Probleme mit Gate-Spannung
BUK7Y12-55B N-channel TrenchMOS standard level FET . . . . sind von Nexperia Benütze den Typ meistens immer. Haben ein gutes Pinning und halten viel aus.
>BUK7Y12-55B >N-channel TrenchMOS standard level FET Alles klar, das 'K' fehlt in der Schema-Referenzbezeichnung. Ich vermute ebenfalls, das dein LT1161 defekt ist. Erfahrungsgemäss reicht es, LT-Chips
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Maximal zulässige Verlustleistung bei Mosfet
einen Tipp geben welchen Mosfet ich noch verwenden könnte? Gefunden habe ich unter anderem noch den BUK7508 mit Rdson=8mOhm. Der On-Widerstand sollte so gering wie möglich sein, da ich nicht allzu viel Platz habe. Das Ganze muss für 15..20A Dauerstrom und kurzzeitig 80A ausgelegt sein. Ein Locig-Level
Ich hab z.B. den IRL540ns gefunden, kostet bei Reichelt 99 Cent. Hat 53mOhm bei 5V, kann 100V, 36A im D2Pack. Gate Threshold Voltage ist 1.0-2.0 V http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irl540ns.pdf
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VNH3SP30 / PowerMosfet
weiterhelfen?. - VBatterie 24V/20A Verwendete Bauteile: - VNH3SP30 - Power N-Channel Mosfet "BUK9240" (ich habe ein P-Channel MOSFET ("IRFR5305") verwendet, die Tage werde ich die Bibliothek in Eagle ändern) Kritikkategorien könnten sein: -> Thema Sicherheit/Stabilität: - Dioden
.) Data Sheets: - für den N-channel MOSFET: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/BUK9240_100A.pdf - für den VNH3SP30: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet2/f/0xlyeo0sukrrw8i137sq7s63f5wy.pdf
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Mit uC Spule über Optokoppler und MosFET schalten
die Dimensionierung der Widerstände so paßt. Ich möchte einen PC817 Opto verwenden. Der FET ist BUK9575-100A, ein LogicLevel FET, der eine maximale Gate - Source Spannung von 15V aushält. Deshalb habe ich den Spannungsteiler auf 8V (so in der Mitte) dimensioniert. Der Strom durch die LED des
Christian Valentin schrieb im Beitrag #3303993: > Ich möchte einen PC817 Opto verwenden. Der FET ist BUK9575-100A, ein > LogicLevel FET, der eine maximale Gate - Source Spannung von 15V > aushält. > Deshalb habe ich den Spannungsteiler auf 8V (so in der Mitte) > dimensioniert. nicht gut! Nimm
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[Mosfet] Verständnisfrage zu Kennwert "Avalanche Energy"
Mille schrieb: > - Bei den von mir gefundenen Mosfet-Typen (z.B. STB40NF10 oder BUK9640) > sind im Ersatzschaltbild jeweils eine Freilaufdiode eingezeichnet... Nein! Das ist keine Freilaufdiode. Eine Freilaufdiode liegt immer über der Last. > bedeutet dies, dass die Mosfet's
über ein dU/dt Filter nachdenken, besser aber ein LC Filter wie beim Tiefsetzsteller einbauen. Unter 100Vdc ist dies in der Regel unkritisch.
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PWM mit Lastregelung
Belastungen - das Teleskop vom PC aus bedienen Mein jetziger PWM Prototyp arbeitet mit ATMEL 2313, BUK-100 (überdimensioniert, hatte grad nix anderes) auf 6V und Relais zur Drehrichtungsumkehr. Später wollte ich einen L293 als Ersatz für BUK und Relais verwenden. Nun habe mit der jetzigen ATMEL PWM
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Resonanzkonverter - Oszi Bildanalyse
aus, wo ich ohnehin nicht rankomme. Ausgelegt ist das für 40A RMS primärseitig). Original waren 4x BUK9508 drin, die sind mir aber der Reihe nach abgeraucht. vllt sollte man nicht das billigste von Digikey nehmen^^ Die IRF1404 haben ein unangnehm großes Gate - aber man sieht ja an der DeadTime dass das
Messungen kam. Und das würde auch gut erklären, wieso die IRF1404 richtig heiß werden und wieso die BUK9508 mit ihrem wesentlich schlechteren Avanlanche-Rating gleich ganz abgeraucht sind.
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Defekte Heizungsregelung RC310 Display leuchtet
belegt auf FPC 26: Kathode Backlight 25: Anode Backlight 24-17: 8 Bit parallel Bus (Vermutung, 100 Ohm in Reihe zum uC, rege Kommunikation gemessen) 16: Reset (Vermutung, R-C Filterung vom uC, 1k und 10 nF) 15-11: Steuerleitungen (Vermutung, R-C Filterung vom uC, 100 Ohm und pF) 10: GND 8-9:
in meiner Anlage kein Mischer-Modul vorhanden ist. Aktuelles Setup: FS27/3 E mit integriertem MS100, Kodierschalter auf 9 (autarker FWS-Betrieb) RC310 NF18.03 über originalen Sockel an MS100 angeschlossen Wärmeerzeuger: Remeha W28 (kein EMS-2-BUS) Keine Mischer-Module, keine externen Heizkreise
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Welcher MOSFET in AVR-Solarladeregler mit PC-Auswertung
BUK100-50GL 13,5 A, 50 V, 40 W, 0,125 RDS BUK101-50GL 26A, 35 V, 75 W, 0,06 RDS, gesehen bei Conrad und Reichelt. Reichelt Preiswerter
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Wie erkennen Wechselrichter Netzausfall?
fiktiver Fall: Eine Einfamilienhaussiedlung, alle haben Solaranlagen mit 10kW Peak. Sagen wir mal so 50...100 Solaranlagen. Es kommt zu einem Netzausfall, das Kabel welches die Siedlung versorgt ist unterbrochen. Wie erkennt jetzt einer von den vielen WR den Netzausfall? Die könnten ja denken das Netz ist noch
müssten sich 25W > ausgehen ohne den Transistor Probleme zu machen. > Gut, dein Gehäuse hätte dann 100°C, aber der Transistor müsste leben. Soll ich ein Stück Zeichenkarton zwischen Transistor und Gehäuse machen?
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5V Schalten mit GPIO 3,3V.
FET braucht > Umladestrom PUNKT Das ist richtig! Das Umladen kann ohne Gatetreiber tatsächlich 100us dauern, aber das Anziehen oder Abfallen eines Relais (Schütz) dauert etwa 100ms, also 1000 mal länger. Dabei spielt es dann keine Rolle mehr, ob der gesamte Vorgang 100ms oder 100,1ms dauert. Bei
Ende noch 1 Volt am Mosfet abfallen erwärmt sich auch nix großartiges. 10k ist niederohmig genug. 100k gehen natürlich genauso gut.
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SiC MOSFET schnell (28 MHz) schalten
Schwingungen zu kämpfen hat. Ich halte es jedenfalls für verwegen, eine Endstufe mit vielleicht 100W PEP mit 0,25W Treiberleistung zu konzipieren. Da wird dann schon HF rauskommen, - aber andere als man reinschickt.
Bildern. DSC_0275: jeweils von links nach rechts kommt der DC/DC, dann der LT1721 usw. Zwischen den BUK-MOSFETS kommt eine SMB-Buchse nach unten als Ausgang. DSC_0273: Die Gatesignale direkt an den BUK-MOSFETS aufgenommen, man sieht auf dem Foto die Messbuchsen. Eingangssignal: 10 MHz Sinus mit 50
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Thyristor Frage
Leistungsschalter ein, rechnet euch dumm und dämlich, die dinger werden nicht heisser als irlz34n, buk100/50, irfz520 oder auch 540, habn alle durchprobiert, ergebnis oben. hoffe, du nimmst nicht übel wenn andere sich erlauben, hier auch ihre meinungen kundzutun, ich schätze sowas sehr, vor allem wenn's
Leistungen im KW Bereich schalten, sind aber etwas komplexer beim ansteuern. Thyristoren schaffen 100A/cm² Chipfläche und mehrere 100V SPerrspg. Also werden überall dort eingesetzt wo Leistungsmosfet und Transitor nix mehr geht viel Strom und viel Spg. -> Thyristor soweit mein Prof. Michael Reisch
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Spectra Challenge – Drohnenabwehr unter realen Bedingungen Gesperrt
"klein" heißt durchaus Shahed). Der Verteidiger muss nun sehr genau entscheiden, auf welche der 100ten Radar-Targets er seine 5 Mio. Rakete loslässt. Und die einzige Lösung ist, einen Schwarm von Drohnen mit einem noch größeren Schwarm von Drohnen zu bekämpfen. Ja, das ist ein Wettgepimmel
schrieb im Beitrag #7976048: > Der Verteidiger muss nun sehr genau entscheiden, auf welche der 100ten > Radar-Targets er seine 5 Mio. Rakete loslässt. Das Problem ist nicht neu, auf einen Radar kann man eine KH-102 (nuklear) nicht von einer KH-101 (konventionell) unterscheiden.
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4 Lampen dimmen 12 Volt
Leuchtdiode (12V) an meinem SoftwarePWMpin angeschlossen. Spaeter kommt an diesen Pin ein Mos Fet BUK100-50GL und an den Drain die Lampe. Als Schaltfrequenz benutze ich zur Zeit ca 315 Hz. Ich bin aber schon sehr stark am ueberlegen ob ich vielleicht doch AC Lampen nehme (Halogenstrahler). Um
Hi, das mit den 100 Hz hatte ich nicht bedacht. Ich danke fuer deine Hilfe so komme ich hoffentlich schnell zum Erfolg. Mfg Dirk
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Steckverbindung für knapp 100 Adern
von WAGO Übergabebausteine (z.B. 289-548). Das Problem ist allerdings immer die "andere Seite". Eine 100 Polige Leitung habe ich inzwischen gefunden (Helu 18028) 100x0,14mm². Da mir aber kein Stecksystem für 50, bzw. 100 Pole bekannt ist, wäre jetzt der Plan, die Verbindung auf drei Stecker aufzuteilen
de.farnell.com/w/c/steckverbinder/rundsteckverbinder-zugehorige-komponenten/prl/ergebnisse?anzahl-der-kontakte=100kontakt-e- https://de.farnell.com/c/kabel-einzeladern-konfektionierte-kabel/konfektionierte-kabel?anzahl-der-positionen=100-polig
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Mosfet für 5V und 500mA
Hallo, BUK100-50GL zum Beispiel. Ist allerdings TO-220. Gruß
IRLD 024 PBF N-Kanal Logiclevel FET 60 V, 2,5 A, 100 mOhm von International Rectifier. Allerdings im DIP4. oder noch dicker: IRLU 120 NPF Logiclevel FET 100 V, 10 A, 185 mOhm, TO251AA, also wie TO220, aber kleiner
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N-MOSFEET ansteuern
N-Kanal FETs mit einem Atmel angesteurt. Wenn du voll durchsteuern willst, nimm TTL MOSFETs. z.B. BUK 100-50GL Vds = 50 V Id = 13,5 A Pd = 40 W Rds = 125 mOhm (voll durchgesteuert)
den Puffer kannst du BC447/BC457 oder BCW66H/BCW68H oder irgend etwas ähnliches nehmen das ein paar 100mA abkann.
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Schneller MOS-FET gesucht
PWM werden soll. Denn bei Mosis mit ID=3A sind zumindest die OFF-Zeiten meist schon in der Gegend um 100ns. Wie schon damals geschrieben, versuchs mal mit HF-Mosfets. Einen hab ich gefunden mit rel. vernünftigen Zeiten: BUK441-100B (100V/3A) wird in meinem Büchlein mit ON/OFF-Zeiten von 19/20ns angegeben
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LEDs per PWM flackern
und bevor ich es vergesse mach noch einen 100nF kerko parallel zum 100µF elko, damit der ein wenig von den hohen frequenzen der rechteckigen PWM verschont bleibt.
noch was aufgefallen: ich nehme an, die Mosfets jedes Feldes hängen parallel am PWM-Ausgang ( über 100 Ohm)? Dann muss der Ausgang gleich 16 Gates parallel aufladen. Optimal ist das sicher auch nicht.
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PWM: LED geht nicht ganz aus
Habe folgende einfache Schaltung auf einem Steckbrett aufgebaut. Der N-Channel LL-Mosfet ist ein BUK 553 weil ich ca. 25 LEDs ansteuern will. Habe einen Testcode bei dem auch verschiedene PWM-Stufen funktionieren. OCR0A=255 LED voll an OCR0A=128 LED leuchtet etwas weniger OCR0A=0 Hier
Pin Drehst du um, dann hast du die Situation, dass u zwar 0 erreichen kannst, aber nicht exakt 100%. Also das umgekehrte Problem: Der Pin ist nie einfach nur durchgehen eingeschaltet. Speziell bei LED ist aber letzters zu verschmerzen, denn ob die 99.9% ihrer Zeit eingeschaltet ist oder 100% kannst
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Ultraschallreiniger 2x BU406 defekt
noch EVG für Leuchtstoffröhren rumliegen hat oder 'elektronische' Halogentrafos, kann da plündern. BUK455-600 sollte übrigens auch klappen.
Eine 100W Glühbirne ist hier der richtige vorschaltlampen Selbstbau. So habe ich mein baugleiches Gerät reparieren können.
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Leistungs FET ansteuern mit BJT
Hallo, das funktioniert so nicht. Du kannst mittels 100 k vom Gate zu + den FET immer einschalten und mittels NPN-Transistor von GND zum Gate aus schalten. Mit NPN und PNP nacheinander geht es auch. MfG
offenen Eingang kann es hingegen vorkommen, ndaß der Reststrom (Mikroampere) durch den Transistor an den 100k schon zu einer Spüannung führen, bei der der MOSFET eingeschaltet wird, denn in sein Gate fliesst ja quasi kein Strom. Daher ist die Widerstandsverteilung 1k am Eingang, 100k am Ausgang völlig verkehrt
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+24V mit 3V3 und FET schalten?
uC, der auf 3V3 läuft, ein- und abschalten. Der Strom ist relativ gering und liegt bei etwa 1,5VA (~100mA). GND möchte ich nicht schalten und ein Relay soll es auch nicht sein. Geschaltet wird relativ selten (evtl. 100x p.A.). Ich finde leider keinen passenden FET der bei der geringen Steuerspannung
Deine FETs heissen TOPFET wie BUK220-50Y. Willst du es selber bauen, ein PMOSFET und ein Transistor: +24V | +24V 2k2 | | |S +--------|I PMOSFET wie IRF9530
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BC517 Alternative für 625 mA
Hi, N-Kanal (Selbstsprerrend) BUK100-50GL To220 Gehaeuse. Logik Level MOS FET. Idrain 13,5 A bei <25 Grad bei 100 Grad nur 8,5 A. Mfg Dirk
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Bauteil für PWM gesucht
schafft doch jeder Leistungsmosfet. Ggf. ist noch ein Gate-Treiber notwendig. Nimmst halt z.B. einen BUK652R7. Der hat nen R_DSon von ~3mOhm. Der kann 100A schalten. Bei ~13A brauchst du da noch nichtmal nen Kühlkörper :D
ZEHNFACHE des Nennstroms ziehen. Bei 160Watt und 12V sind das nominal ca. 13A im Einschaltmoment über 100A ! Miss mal mit einem Ohmmeter den Widerstand deiner Lampe. Abhilfe schafft ggf. ein NTC
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Mikrofonverstärker für Knowles FG-23629
@ buks Wenn dir der Frequenzgang bei 100kHz nun zu "scharf" verläuft, baust du einfach einen kleinen Widerstand (1...2Ohm) in Reihe zu den 470n ein. Die Änderung vom BC559 zu BC560 hat nur den Grund,
Beitrag #4965012: > Kannst Du bitte kurz skizzieren, wie der Frequenzgang zustande kommt? Unterhalb 100kHz ist der Frequenzgang der Schaltung der eines Hochpass 2. Ordnung und wird durch 2 Hochpässe 1. Ordnung erzeugt. Einer ist die Eingangskoppelkapazität 100p mit dem Eingangswiderstand der Schaltung
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Transistor zum Schalten von 1 A / 12 V gesucht
Hallo Markus, nimm doch einen Logic Mosfet. Z.B. BUK100-50GL oder IRLL014N die brauchen zumindest keinen Basisstrom. Und nicht vergessen von dem Gate zum Kontroller 100 Ohm und vom Gate 10KOhm nach Masse Pulldown. Denn wenn der Kontroller auf Reset steht
unkritisch betrachten. Die Gate-Kapazität von vielen Logic-Level-Mosfets liegt AFAIK darunter. Den 100 Ohm Serienwiderstand hätte ich übrigens auch empfohlen. unkritisch an.
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mosfet mit nur 5V durchsteuern
typen. ich habe 12V bei maximal 5A zu schalten. größtes problem dabei ist, dass die frequenz knappe 100KHz beträgt.
PowerMOS transistor Logic level TOPFET BUK100 50V 13,5A
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PWM - Ansteuerung eines Lüfters
ansteuern. Was soll ich dabei für einen Leistungstreiber verwenden, damit die Lüfterdrehzahl von 0 – 100% voll regelbar ist? Reicht da ein Transistor oder brauche ich dafür ein spezielles IC? MfG Matthias
Wie wäre es mit nem Logik Fet? Typ BUK101 etc.
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Transistor-Ausgänge für mcu
einsetzen. Gerne genommen sind IRLZ34N, ein Logiclevel-Fet, der auch noch sehr preiswert ist, oder BUK100, BUZ11a. R aus der Zeichnung von Johannes kannst Du bei den Logiclevel Fets getrost weglassen, beim BUZ11a wären so 10 bis 100 Ohm schon ganz gut - weglassen geht allerdings auch, wenn Du nicht
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Transistor BS170
Fehlt hier etwa der 100nF Kondensator am 4039 , pin 7 und 14 ?
IRF 540 habe ich auch schon ausprobiert der aber auch nicht ging. Wie meinst du das, da fehlt der 100nF Kondensator am 4039 , pin 7 und 14 ?
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Step-Up Wandler LM3488 Spannung bricht ein
siehe Anhang). Diese Schaltung habe ich jetzt mit folgenden Bauteilen bei einer Schaltfrequenz von 100 kHz aufgebaut: L: SRP1270-100M (Farnell: 1828128) Transistor: BUK9240-100A (Farnell: 1769670) Diode: SM6T27A (Farnell: 9802657) Cin: 470 µF Cout: 1000 µF Die Schaltung funktioniert soweit
chris schrieb im Beitrag #4704991: > mmmhhh 1A macht der LM3488 am Output Frequenz ist von 100Khz-1Mhz. > > Zumindest gibt das DB an. Wo ist da das Problem? Der Ausgangsstrom fließt ja nicht durch den LM3488?
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µC steuert FET
die Transistoren max 0.3A aushalten .. wenn ich aber jedoch unter 0.3A bleiben möchte und somit zb 100...1k Ohm nehme, verändert sich der fallende Flanke am Drain .. habe dann unterschiedliche Flankenzeiten, was ich nicht haben möchte. Und der Kondensator hat die Aufgabe als "speeding capacitor" was
bzgl. Schaltzeiten wenn ich den ändere .. Die Frage ist, was du überhaupt ereichen willst. Der BUK9Y25 ist ein LogicLevel MOSFET, kann also direkt vom uC angesteuert werden. Der PNP ist falsch, wie schon erwähnt wurde, die 33 Ohm vor dem Gate machen den ganzen Aufwand wieder zunichte, und wenn
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LED dimmen und Spannung bekommen?
hoert sich sehr stark nach Lumiled's an. 2 Moeglichkeiten: 1. Einfache : Ein N-Mosfet (z.B. BUK100-50GL) fuer jeweils eine Farbe an den PWM Ausgang deines µC. Entweder per HW PWM oder Soft PWM dimmen. 2. Bessere Loesung: Du nimmst ein DAC und legst diesen auf ein Schaltnetzteil. Der DAc
Mal ein kleiner Denkanstoß - Ab ca. 100 Hz sieht man die LED nicht mehr flimmern. - Bei einem Taktverhältnis von ca 1 zu 100 wirkt eine LED sehr gedimmt - Die LEDs mit einem guten Mosfet geschaltet erzeugt so wenig Pv das man den Fet nicht
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Servomotor 48V/5A Spitze mit Arduino steuern
im Beitrag #5867899: > kannst du einen MOSFET empfehelen Einfach einmal in den Topf gegriffen 100 V, >= 20 A, <= 0,1 Ohm, Vgs <= 5 V: https://www.reichelt.de/MOSFETs/2/index.html?ACTION=2&LA=2&GROUPID=8418;SID=96XPT7eawQAT0AACWlljga8b6155aa754699db1ec9d7f3772d8da Es gingen sicherlich auch kleinere
Link hat nicht geklappt. https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-100v-23a-98w-to-220-buk-9575100a-nxp-p216691.html?&trstct=pol_0 https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-100v-23a-54w-to-220-fullpak-irli-540n-p41767.html?&trstct=pol_1
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Mosfets direkt ansteuern? Gesperrt
kurzer zeit zu laden, bei 30 amps und hoher freq. sieht's da eben anders aus. ein netter mosfet ist der buk100/50, da haste die ansteuermimik schon onboard. grüssens, harry
Übrigens sind Darlingtontransistoren recht langsam. Du willst aber keinen schwachen Strom (z.b. 100 nA) um den Faktor 10.000 verstärken, sondern willst mit einen kleinen Steuerstrom (z.B. 1 mA) einem um den Faktor 400 größeren Strom schalten um das Gate zu treiben.
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Finde kein Datenblatt
aber nur nach Anmeldung. Philips/NXP kennt ON4804 nur als abgekündigten, kundenspezifischen "80V/100V MOSFET". https://www.nxp.com/wcm_documents/products/eol/dn61_a_20081114.pdf
#6544965: > Somit müsste eigentlich ein NPN Transistor die Aufgaben warnehmen. Nö, ein n-MOSFET. BUK582-100A
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Relais per Atmel schalten?
es gibt sogenannte Solid State relais fuer Wechselspannung. Fuer Gleichspannung kann man z.B. ein Buk100-50Gl nehmen der kann bis 13 A und ist TTL tauglich. Am besten solltest du aber eine Galvanische Trennung zwischen µC und den Mosfet. Mfg Dirk
nun so, dass der Ausgang nur bis ca. 20mA belastet werden darf. Ich würde bei Strömen bis 50 oder 100mA, die vom µC geschaltet werden sollen, einen billigen Optokoppler nehmen. Vorteile: kein mech. Verschleiß und leise. Das ist alles natürlich auch eine Kostenfrage. Ein Relais kostet dann doch schon
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SMD power induktivität auf grafikkarten überbrücken ? Gesperrt
damals geringere schaltfrequenzen genommen. Also was lernte ich daraus. Ist die kapazität beim Buk converter zu gering wird die brücke oder die drossel zu heiss. aber der schaltregler pakt das. bei dem P3 waren die drosseln über 100 grad warm denn wenn man finger nass machte, zischte es sehr kurz
wndungen wie in audio frequenzweichen mehr speichert, aber glaube nicht, dass die auch nur annähernd 100 microf erreicht.
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HILFE Automatische drehzahlregler/Softstart
) ein Softstart elektronik, bzw Drehzahlregler, was automatisch innerhalb von 3 sekunden von 0-auf 100% fährt. Sonst wird Motor und Batterie zu stark belastet Könnte nirgendwo ein fertiges Produkt finden :( Motor Daten: 24V DC ca 25 Amper, (mit Bürsten) Akkupack - Li-Ion 7S16P ca. 52 A Elektronik
Motor zu stark belastet. Mehr muss nicht sein. Einfach beim jedem Anschalten - langsamer hoch auf 100% fahren
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Logik Level MOSFET
Leute, ich möchte eine 20W/12V Lampe über meinen Controller schalten (PWM). Jetzt habe ich einen BUK100 ins Auge gefasst. Muss ich jetzt einen Widerstand zwischen Gate und Controllerausgang schalten? Bzw. auf was muss ich achten? Danke Dan
Muss ich jetzt einen Widerstand zwischen Gate und Controllerausgang > schalten? Ein Widerstand (100 Ohm oder weniger) ist zu empfehlen, um den Ausgang des Controllers zu schonen.
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Linear-Stromversorgung mit FET zickt
22V, aber am Ausgang habe ich Spannnungsbuckel von der gleichgerichteten Sägezahnspannung, etwa 5mV, 100Hz. Sie werden mit der Last etwas größer bis etwa 20mV. Ich dachte zuerst an ein Layoutproblem aber ich denke eher, dass hier ein Regelproblem vorliegt und zwar müsste das mit C13 zu tun haben.
Led 1 und Led 3 mal probeweise entfernen (offen lassen) und C11 am Ausgang von 100nF auf 25uF erhöhen. Und dann bitte mal berichten was passiert.
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Mosfet gesucht
Hab schon mal ne (A Pumpe mit Buk100-50 ohne freilauf diode betrieben, das din lief och supper ca. 5min, dann is der Mosfet abgequalmt und hat das Gehäuse gleich mit gehimmelt :-( Mein größtes Prob is immer noch die Hitze, den jetzt
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Wanderkiste Widlar, Runde II
SMD-2-Kontakt-Adapterplatinen - 1x NormalZeit's StepDown Modul - 1x AMK-StepperDriver Board - 10x BUK445-500B Transistor - 3x NTC 100k Temperatursensor - 1x HOLTEK HT16K33 LED Controller - 2x Grayhill 76BS10S 10-fach DIP-Switch - 10x Dual-LEDs - 2x 16MHz Quarz _In_ : - 2x 4-Positionen Schiebeschalter
4 x 7805 2 x Mini-Kühlkörper 1 x 30V Analoginstrument 1 x Schaltwandlermodul 4 x MOSFET BUK445-500 5 x RFID Transponder 8 x Anreihklemmen 4 x Hirschmannklemmen
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5V mit uC schalten
schalten. Ein Relais wollte ich dazu nicht benutzen. Hier im Forum hab ich den Hinweis auf den BUK100-50GL gefunden, der so weit ich das verstanden habe dafür ideal ist. Wie ich ihn beschaltet habe ist auf dem angehängten Schaltplan zu sehen. +5V ist die Versorgung und wenn ich 5V an den Input Pin
zusammen. Leider weiß ich nicht wiso, reichen die 5V nicht aus um den FET bei einer Belastung zwischen 100 und 200mA voll durchzusteuern? Und wenn ja wie kann ich mein Problem dann lösen? MfG Mike