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Transil Diode richtig auswählen
Werte zugelassen? Das habe ich z.B. gefunden: http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/3080.pdf SM15T39A/CA Gruß
geht es darum, einfach eine LED for einer Transiente zu schützen. Ich habe schnelle Transienten von ca. 90V. Bis ca. 32V würde die LED und er Widerstand alles aushalten. ab 32V. möchte ich das die transil Diode anspringt
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Alten Gaming-PC aufrüsten
und da ist eine potente CPU/GPU verbaut. Ich habe einen teuren PC auf dem Spiele dank einer RTX3080 gut laufen, aber mittlerweile spiele ich echt gern im Wohnzimmer an der PS5 wenn ich denn einmal ein bis zwei Stunden die Woche dazu komme, es ist einfach deutlich entspannter.
Lenovo W510 mit i7-720QM und Nvidia Quadro FX880M. Dazu 16 GB RAM. Der gönnt sich im Normal-Betrieb ca. 30 Watt. Nur wenn ich über einen Hauppauge USB-TV-Stick fernsehe und dabei mangels Hardware-Decoder für DVB-T2 (H.265 codiert) der Prozessor die Decodierung übernehmen muss, kommen 20 Watt hinzu.
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Gesucht: Ältester IC im Forum
damit es hier nicht langweilig wird... Ein CA3080 von, keine Ahnung...
Michael D. schrieb im Beitrag #5285549: > Ein CA3080 > von, keine Ahnung... steht doch drauf. 509, also KW09/1975. Theoretisch auch 1985, aber da sah der Druck anders aus.
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Lautstärkeregelung digital
Lautstärke einsetzen. Endstufenpegel werden also nicht benötigt, sondern eher eine Lautstärkeregelung mit ca. 2V Pegel.
umsiehst wirst du feststellen, dass meist so einige Parameter Spannungsteuerbar sind. Oft tauchen dabei CA3080 oder LM13700 auf ...
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OPV-Filter mit Verstärkerregelung
Hallo, ich möchte einen aktiven TP-Filter mittels OPV realisieren, der ein Eingangssignal mit ca. 3V immer automatisch bis (fast) zur Versorgungsspannung verstärkt. Die Versorgungsspannung kann sich ändern (4.5 bis 15 V) dh. ich brauche eine Regelung der Verstärkung. Diese sollte möglichst einfach
entwickelte seiner > Art und hat die anderen beiden ueberfluessig gemacht. :) > > Olaf Nö. Der CA3080 und insbesondere der CA3280 waren mindestens ebenbürtig. Sie enthielten nicht diesen völlig überflüssigen Emitterfolger des LM3600/3700 sondern einen Stromausgang, mit dem man ganz andere Sachen
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Automatischer Verstärker
Ebenfalls häufig für Kompander benutzt: CA3080, LM13600/LM13700 "operational transconductance amplifier". Google findet mit den IC-Bezeichnungen sicher ganze Bauanleitungen Erste Suchergebnisse: http://www.elektronik-kompendium.de/public/
zu hoch von mir geschätzt. Die Verstärkung ist rund 20-fach, um am Ausgang also ca. 2V zu erreichen (Der Regel-Einsatz dürfte irgendwo da liegen), sind am Eingang also rund 100mV erforderlich. Darüber sollte die Regelung das Ausgangssignal aber dann auf dieser Größenordnung festhalten
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Digitaler Widerstand
#2380145: > Nein. Er sucht einen analog steuerbaren Widerstand. Es gab mal diese OTA Verstärker ICs CA3080 bzw LM13600. In den Aplikationen dieser ICs waren Schaltungsbeispiele, wie man einen einstellbaren Widerstand simuliert. Alternativ fällt mir noch Analogmultiplizierer ein. Ralph Berres
schwanken. Während Aufheizen: ---------------------------- (1) => (2) 6,6V AC 14,2mA ca. -5,3V DC -11,8mA (2) => (1) 7,9V AC 15mA ca. 4,6V DC 11,8mA Aufgeheizt (Nebelbereit): ---------------------------------- (1) => (2) 7,7V AC 14,2mA (Nebelt) ca. -2,5V DC ca. -1,6mA
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Openstreetmap nicht aufrufbar
ms 15 ms 2a02:8100:4:2::1562 7 16 ms 15 ms 15 ms ddf-b2-link.telia.net [2001:2000:3080:9dc::1] 8 19 ms 20 ms 18 ms ffm-b10-v6.telia.net [2001:2000:3018:c::1] 9 18 ms 18 ms 27 ms ae11.edge4.Frankfurt.Level3.net [2001:1900:5:3:: 24d] 10 24 ms 21 ms
ms 15 ms 2a02:8100:4:2::1562 7 14 ms 17 ms 21 ms ddf-b2-link.telia.net [2001:2000:3080:9dc::1] 8 19 ms 21 ms 18 ms ffm-b10-v6.telia.net [2001:2000:3018:c::1] 9 18 ms 26 ms 19 ms ae11.edge4.Frankfurt.Level3.net [2001:1900:5:3::24d] 10 23 ms 24 ms 22
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OP Verstaerkunsregelung über PWM
PWM hab ich ueber 3* RC Tiefpaesse (47k, 10nF) erstellt (Fg = 330 Hz). Die PWM Frequenz liegt bei ca 1Khz. Die Gleichspannung ist wirklich glatt und hab ich mit einem Oszilloskope geprüft. Ich hab jetzt keine Idee wo ich die Gleichspannung einspeisen muss und ueber einen Spgteiler nochmals teilen muss
automatische Lautstärkeregelung benutzten einen FET als steuerbaren Widerstand, oder einen OTA wie den CA3080 oder LM13700
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Strombegrenzung mit Mikrocontroller
mit dem TLC272BCP wie im Originalschaltplan, liegt es daran dass ich einen LM317 habe statt einem LT3080 oder funktioniert die Strombegrenzung so überhaupt nicht (Dave Jones hat das Projekt ja nie fertiggestellt)? Ich habe den Eindruck, irgendwas regelt da zu langsam nach, deswegen fängt das Ding an
eines TIP120/BD677. Hab nen Switcher mit im Rennen der dafür sorgt, dass die Eingangsspannung so ca. 4V über der Ausgangsspannung liegt. Damit konnte ich den Spass dann relativ klein realisieren, mein Gehäuse ist grad mal 105mm*160mm*54mm groß bei ~10mV...24V, 0...1A Gesteuert (nicht geregelt!)
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Nachbau N2ADR SDR Transceiver
-)). Mein zweiseitiges Layout scheint recht gut zu funktionieren. Ich habe nur eine Störsignal bei ca. 8450kHz ausmachen können. Das Signal liegt aber bei ca. -105dBFS. Ansonsten sieht alles bis auf ein pseudo-Störer in Bild Mitte, der aber immer dort bleibt, selbst wenn man die Frequenz verstimmt. Ich
der N2ADR FPGA-Software programmiert und komplett geprüft. Die Lieferzeit für die Platinen beträgt ca. 2-3 Wochen, bestückte Platinen ca. 4-5 Wochen. Zusätzlich kann ich den Kühlblock für die Rückseite liefern, ein CNC-gefrästes und glaskugelgestrahltes Alu-Stück 5mm stark inkl. Silikonfolie, aber
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ATtiny2313 aus 6V Batterie versorgen
Hallo, ich suche mir gerade nen Wolf.... Problem: Ich muss einen ATtiny2313 aus 4x AA Baterien = ca 6V versorgen. Ich suche nen einfachen Weg die Spannung auf ca 4V-5V zu begrenzen (3V ist zu wenig für die angesteuerte Hardware). Ein LDO sollte hier die Lösung sein. Im Moment habe ich einfach
nen LDO mit nur 300mV Dropout wäre sonst der LT3080 von Linear. Gruß Fabian
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Auf der Suche nach einem OTA ähnlich zum CA3280
Versorgungsspannung von minimal 3,3V zurecht kommt. Bisher habe ich nur den LM13700 (min 9,5V) und den CA3280 (Vsup +-2V). Den CA3280 könnte ich noch schaffen einzubauen (mit 5V statt 3V3, aber natürlich wären mir 3V3 lieber). Allerdings ist der eh nicht mehr so richtig verfügbar, weswegen er rausfällt
eindesigned die es nicht gibt macht etwas falsch. Falls es weiterhilft, ich habe hier noch ein paar NOS CA3080 rum liegen.
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LM317 Strombegrenzung
Also ich habe mich mal fuer den LT3080 entschieden. Laut Datenblatt kommt der mit Single Supply runter auf 0V. Da werd ich mal ein paar Tests auf dem Steckbrett durchführen. Klar ist mir jedoch noch immer nicht wie die Begrenzung beim
dass auch die Ausgangsspannung runter geht. Angenommen der OPV schafft bei -Ub = -6V am Ausgang ca. -4V, dann fallen über die LED D3 und D1 ca. 2,5V ab. Am Adj-Pin hat man dann noch ca. -1,5V. Dazu komm noch die Referenzspannung zw. Adj-Out = 1,25V. Damit kann der Ausgang tatsächlich bis auf 0V
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Wie bipolares Rechtecksignal Amplitudenmodulieren?
Mux-Eingang liegt auf Masse, der andere auf deiner variablen Spannung bis 0 bis max. 5 V (in der Praxis ca. -0,5 bis +5,5 V). Es geht mit einer 74HC/HCT4053 auch mit Spannungen bis zu 10 V, aber da wird es mit den Betriebsspannungen etwas komplizierter. Und mit exotischeren Multiplexern kann man mehr
AD835 ist vier Quadranten. Falls zwei ausreichen, CA3080 oder 1/2 LM13700 oder NE5517. Wenn die zu langsam sind, dann vielleicht mit schneller, geschalteter Stromquelle
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LM321 - schonmal jemand benutzt? - kapazitive Last
Lasten verträgt ist der MC34071, da steht mehr im DB. > Ich möchte gerne eine kapazitive Last von ca. 2uF treiben können, besser > mehr. Da wirst du bei OPVs wohl kein Glück haben. Nimm einen Spannungsregler, die sind gemacht solche Lasten zu treiben.
hernehmen muss, die zudem auch noch mit den 30V am Eingang klarkommen muss. Der Sensor zieht zudem ca. 2-3mA, hat aber eine eigene Schaltung drauf, die mit ca. 2uF daherkommt. Der OP muss also nun den Sensor treiben können und mit der Last klarkommen.
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Clock Signal einstellbar 18.2 Hz bis 65.5 kHz
3000 dazwischen. Und damit wäre dann selbst mit einem 12Bit-ADC der kleinste Schritt im Bereich von ca. 18,2Hz... Ich möchte auf jeden Fall nicht an einem Poti, wo 1° so gut wie nichts ist, da eine Frequenz einstellen müssen. Denn 1° von 300° ist 10 mal weniger als der Faktor 3000. Der wiederum in
hoch sein muß, sollten auch 3000:1 machbar sein. In den 70ern gab es eine RCA-Applikation mit 2 x CA3130 als Integrator+Komparator und CA3080 als spannungsgesteuerte Stromquelle. Gut abgeglichen war damit 10000:1 möglich. Als Poti eigent sich ein Leitplastik-Poti mit hoher Auflösung mit vorgeschaltetem
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OTA-Transkonduktanzverstärker
oder Datenblätter/Applikationen zu den bekannten Typen suchen: CA3080 CA3094 LM13600 LM13700 viel mehr gibts ja nicht
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Verstärkung an OPV nachregeln
Am Eingang eines Operationsverstärkers liegt ein Signal mit einem sehr weiten Spannungsvereich an (ca. 10uV bis 10mV). Das Signal soll am Ausgang aber immer auf dieselbe Spannung verstärkt werden. Der OPV sollte also die Verstärkung langsam hochregeln, wenn das Signal am Eingang schwächer wird und umgekehrt
#2422953: > OPVs mit analogem > "Verstärkungsfaktoreingang"? such mal nach "OTA" oder LM13700 bzw CA3080 Gruß Anja
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Amplitudenmodulation mit OP
du mit dem DAC-Wort. Dann noch den Ausgang fix skalieren z.b. mit Faktor 10 und schon kommst du auf ca. 3 Vpp.
Lösung sein. Das ist ein stromgesteuerter opamp mit Strom-Ausgang. Such mal im Netz nach LM13700 oder CA3080
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TDA 7050 mit Regelung Lautstärke mit DC
spannungsgesteuert gearbeitet haben. Aktuelle wüßte ich heute nicht zu nennen außer auf OTAs zu verweisen: CA3080, CA3094, LM13700. Alternativ sucht man eine Schaltung vom Minimoog ;-) Für die Suche wäre wohl VCA (voltage controlled amplifier) das richtige Stichwort.
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ULN2003 defekt
> 9V deswegen, weil an den steinalten Treiber-ICs fast 3V hängenbleiben. An dem Chip bleibt ca. 1V hängen, keine 3V. Wie kommst du auf die Angabe?
durchtrennt habe, ohne Schaden anzurichten. https://www.mikrocontroller.net/attachment/447206/IMG_3080.jpg Das Netzteil funktioniert wieder. https://www.mikrocontroller.net/topic/487988#6180702
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Rohde & Schwarz URY mit Fehlermeldung "FLT" im Display
Fa. Esenwein GmbH Kalibrierlabor Porschestraße 17 D-73269 Hochdorf Telefon +49 (0) 7153 3080-951 Telefax +49 (0) 7153 3080-977 E-Mail jauch@kalibrierlabor.de Ein Freund von mir hatte es letztes Jahr bestellt, weil er den Messkopf ausversehen mit 100W Leistung malträtiert hat. Bei
sonst stimmt der Frequenzgang nicht mehr. Bei meinen Messköpfen gibt es eine merkliche Resonanz bei ca 2,5GHz. Da zeigt er ca 2db zu viel an. Gemessen mit einen Rohde&Schwarz RNB als Abschlusswiderstand direkt auf den Messkopf geschraubt. Für Amateurzwecke kommt man in der Regel ohne Kalibrierung aus
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Treiber IC für induktive Last
12bit, vier Kanal DAC (MAX514), den ich mit einem Mega8 über SPI ansteuere. Ich will damit 2 Spulen (ca. 30 Ohm) ansteuern und benötige dafür eine entsprechende Endstufe. Die Spulen müssen in beide Richtungen gesteuert werden können, ich muss also die Polarität ändern. Was ich jetzt brauche sind ein
Grundschaltung für die Ausgangsstufe wählen - beispielsweise so, wie es die Ingenieure von RCA damals für den CA3080 gemacht haben. So ein Ding für den Strom und die Genauigkeit, die Heinz braucht, wäre wohl erst mal richtig für ihn. Ciao Wolfgang Horn
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Analogmultiplizierer aufbauen - Audiobereich
)" eine (passive) Schaltung, die über die Kennlinien der Transistoren eines 4-Transistor-Arrays (CA3096) Strom- und Spannung miteinander multipliziert und als (DC-)Spannung ausgibt.
kann man keinen Analogmultiplizierer bauen. Hier irrt der Fachmann. Ein OTA wie z.B. der obsolete CA3080 kann durchaus als 2-Quadranten Multiplizierer beschaltet werden. Dieses Bauteil hat einen Bias-Input an dem die Steilheit durch einen Steuerstrom eingestellt werden kann. In den Synthesizern der
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Elektronik, die vom Markt verschwindet.
BSX19 - verschwindet langsam vom Markt. ZN427 - 8 - Bit ADC (Ferranti) - kaum noch zu bekommen. CA3080 (RCA) - nur zu im Vergleich zu früher (d.h. 10 Jahre) überhöhten Preisen. Man mag jetzt denken, das ist banal, daß Chips verschwinden, weil es neuere und bessere Versionen gibt. Aber auch einfache
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1.5V LED Taschenlampe - Mit PCB
Stromaufnahme stimmen perfekt überein. Die Effizienz beträgt je nach Arbeitspunkt (Batteriespannung) ca. 60-75%. Dabei ist es unkritisch, ob die Induktivität 150uH oder 1mH hat. Lediglich die Arbeitsfrequenz verschiebt sich. Natürlich vorausgesetzt, der Ferrit kommt nicht in die Sättigung. Wobei dies bei
Carsten R. schrieb im Beitrag #7997554: > Ich hab bei mir auch so ne 3018 stehen Ich eine 3080: Gerber-Flatcam-Candle. Und dann etwas (viel?) Frustrationstoleranz...
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PWM Amplitude Vss über Software ändern?
... bin darin vielleicht nicht der beste... sorry. Was ich aber herausgefunden habe ist das ein CA3080 dafür geeignet sein kann. Ok ich suche aber nach eine noch einfacheren Lösung. Es wird nicht viel Wert auf die Liniarität gelegt. Ein OTA mit nur einem FET ist mir noch nicht untergekommen.
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Audio-Dynamikkompressor
noch die alten Signetics-Kompander NE570..572 ein. Oder eine Schaltung mit OTA (LM13600/13700 oder CA3080). Die vielen diskret aufgebauten Bauvorschläge mit FET als gesteuertem Widerstand nicht gerechnet.
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RS485 oder Bus möglichst günstig
brauche und 4 Adern.... Oder gibts es einen Chip der selbstständig umschalten kann?? Ich wollte ca 10 Busteilnehmer haben..was könnte man denn da noch nehmen?
%26catalogId%3D%26prevNValues%3D2008%2B203057 PS. In der Firma setzen wir MAX3070EESD / MAX3080EESD ein.
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AD529x für 15V Betriebsspannung
wiki/Transkonduktanzverst%C3%A4rker und: http://www.intersil.com/content/dam/intersil/documents/ca30/ca3080-a.pdf oder ECG1439 Hätte da noch eine Schaltung. Hanna U. schrieb im Beitrag #5111410: > Ich möchte allerdings die Möglichkeit haben per software > (also über einen Microcontroller
nicht nehmen, da zusätzlicher Aufwand für die Stromsteuerung entsteht. Da könnte man auch gleich einen CA3046 Trnsistorarray verwurschteln, falls es die noch geben sollte ;-)
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Gibt es einen VCO mit einstellbarer Amplitude ?
amplifier) Es wird reichlich gebrauch von OTAs (Operational Transconductance Amplifier ) gemacht (CA3080) Die Schaltungsunterlagen gibt es hier: http://www.elektor.de/jahrgang/2008/april/der-formant-synthesizer-%281977%29.400066.lynkx
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SN75179 bei RS422 wird heiss
Interessant ist, dass die Erwärmung von der Polung abhängt. Der Eingangswiderstand der Empfänger beträgt ca. 12 kOhm. Werde danze wohl mal auf einer Lochrasterplatine aufbauen, dann kann man besser eingrenzen. Die Oberflächentemperatur habe ich nachgemessen. Sie beträgt 54 °C. Stutzig macht mich nur, dass
MAX3070 (3.3V) und MAX3080 (5V)
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OPV Wechselspannung abschwächen durch Steuerspannung
Sowas wie z.B. CA3080?
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Frequenzzähler - Signalvorbereitung
herauszufiltern. Widerstand von der Basis nach Vcc (5V?), um den Transistor eine Vorspannung von ca. 0,7V zu spendieren (eleminiert die Ube-Verlustspannung). Diode von der Basis (Kathode an die Basis, Anode an Masse) für den negativen Signalanteil schalten. Emitter des Tranistors auf GND oder Masse
MAX900-MAX903.pdf http://www.linear.com/pc/downloadDocument.do?navId=H0,C1,C1154,C1004,C1012,P1707,D3080 Ich habe den in einem 12Ghz Frequenzteiler (1 zu 100) als letzte Stufe drinne. Der macht die 120 Mhz locker mit. Gruß AxelR.
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Arbeitsspeicher läuft auf 1333MHz nicht auf 1600
diesem von Alternate geht 1600 mit Deiner CPU: http://www.alternate.de/html/themeworld.html?docId=3080 Du hast Dich also richtig informiert.
gar nicht hochfährt oder sogar kein Bild mehr gibt, trenn in vom Netz und nimm die BIOS Batterie für ca. 10 Minuten raus. (Ist eine runde Knopfzelle) Danach werden alles Einstellungen gelöscht im BIOS inkl. der Uhrzeit und du kannst wieder ganz normal weitertesten. (Die Harddiskdaten sind nicht betroffen
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Verstärkung Opamp mit externer Spannung
eines Opamp durch eine >externe Spannung zu steuern? Ja, beispielsweise mit einem OTA wie dem CA3080, LM13600 oder LM13700. Kai Klaas
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DC/DC + Linearregler optimieren
sogar Beispiele in Datenblätter ihrer Linearregler, zB: http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/3080fc.pdf Das mit dem LC-Glied habe ich bereits voher probiert. Wenn ich die Vergleichsspannung für U3 nach dem LC-Glied abfasse, schwingt das ganze viel stärker (+/- 4V), greife ich die Spannung davor
Filterung versuchen (LC) Eine Kombination aus beidem reduziert die Verlustleistung am Linearregler auf ca. die Hälfte laut Simulation. Ohne LC-Filter vor dem Linearregler konnte ich die Spannungsdifferenz Sepic->Linear nicht weiter reduzieren.
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Stromspiegel bei LM13700
Ich hab mal einen CA3080 diskret aufgebaut. Anfangs mit den im Datasheet eingezeichneten Dioden, doch es ist klar, dass das nicht funktionieren kann ;) Also: Dioden sind meistens Transistoren! MfG
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Was ist ein "transconductance amplifier (gm)"?
häufig als spannungsgesteuerte Verstärker eingesetzt, aber auch für analoge Filter. Beispielsweise CA3080, LM13600/LM13700 sind OTA's. Im Gegensatz zu herkömmlichen Op-Amps haben sie einen weiteren Eingang mit dem sich die Verstärkung regeln lässt. Ob aber nun "Transconductance Amplifier" das selbe mit
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Wie Sinusamplitude mit einer Gleichspannung steuern?
OTA operational transconductance amplifier CA3080, LM13600/13700 sind in der Verstärkung über einen Steuerstrom veränderbar. VCA gibts fertig integriert, aber seltener im Einzelhandel Analogmultiplizierer sind theoretisch perfekte Amplitudensteller
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Digitales Poti - Bereich erweitern
benutzt werden soll. Eventuell hilft Dir ein OTA (operational transconductance amplifier) weiter (z.B. CA3080). Aber wie gesagt, vielleicht läßt sich für genau Deinen Einsatzzweck ein Workaround finden?!? Laß mal ein paar Infos raus... Greetz KMT
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
fest auf 1A. Eingebaut in einen "Transportkasten" mit ca. A6 Frontplatte und gut halb so tief wie hoch. XL
Verlustleistung akzeptabel sein. Der Unterschied in der Verlustleistung beider Varianten liegt bei ca. 1W.
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Strombegrenzer bis 8A bei 3-30V
im Schaltplan ist etwas modifiziert - sie ist rückläufig. Der maximale Ausgangsstrom unter Last ist ca. 5A, der Kurzschlußstrom geht zurück auf ca. 3A.
-). Ich hatte auch noch vergessen, R9 ist eigentlich das Poti zum einstellen der Ausgangsspannung (ca. 2,5V bis ca. 32V), Schleifer an die Basis von Q2. Und übertreibe es mit der Kapazität des Siebelkos nicht, ist er zu groß werden die Stromimpulse durch die Dioden und ihn selbst zu hoch, auch hier ist
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EKG-EKG-EKG-EKG
Hi Ich habe das vor ca. 10 Jahren selbst gemacht. Aufbau war folgendermassen: Analogteil und µC mit 9V-Batterie. Datenübertragung über NM232 (isolierter RS232 Transceiver (1500V Isolationsspannung)). Ich lebe noch und würde
gemacht, ich habe mit einer Sample/Hold Schaltung die Nullpunktdrift softwaremässig korrigiert (waren CA3080 und verlustarme Kondensatoren drin). Lineare Optokoppler und selbstgewickelte Niedervoltspannungswandler haben die galvanische Trennung bewerkstelligt. Die Schaltung war so empfindlich, dass die
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Notch-Filter und Sinusgenerator für 3,3 kHz, stabil. (Pilotton)
aber vorher und hinter her auch noch ein paar Filterchen brauchen; ich schaetz mal den Aufwand auf ca. 5 ICs - Bisschen CMOS und 4-fach OpAmps. * Ein State-Variable Filter kann so aufgebaut werden, dass es einen Bandpass- und einen Notch-Ausgang hat (4 OpAmps). Mittels Stereopoti oder auch steuerbaren OpAmps (LM13700, CA3080, wenns die noch gibt) oder auch PWM gesteuerten Analogschaltern koennte die Mittenfrequenz einstellbar gemacht werden... Schaltplaene kann ich dazu aber grad keine aus dem Aermel schuetteln -
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SNR für ein Signal berechnen
schwankt also um den Faktor 0,167 um den Mittelwert herum. Gegenvergleich: [math] \mu\cdot 1.167 = 3080,9 [/math] [math] \mu\cdot 0,833 = 2199,1 [/math] Oder in dB, da die Messwerte einer Spannung entsprechen, gilt für den 20*log! [math] SNR = 20\cdot log\frac{\mu}{\sigma} = 15dB [/math]
laut der Anleitung von Alexander Liebhold (lippi2000) auf ein SNR größer als 74 dB komme. Es sind ca. [math]S/N=74,5952201 dB[/math] Ist ein besseres SNR als Quantisierungsrauschen-SNR möglich? Gruß Joe
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Lautstärke Normalisieren in Hardware
Der gute alte CA3080: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/otalim.htm
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Spannunggesteuerter Widerstand mit OPV
Das Zauberwort heisst "OTA". Schau Dir mal den CA3080, LM13600, LM13700 an.
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Waschmaschine mit WW-Anschluss
ein Import nicht > lohnen. Genau von solchen Übeln spache ich gerade. Eine Wascmaschine für 3080 Fr. Nur um 50% Strom zu sparen. Wie war doch gleich die Formel zur Rentabilitätsberechnung ??? Aber die kWh soll ja teuerer als ein Liter Bezin werden. Vielleicht rechnet es sich später doch noch
hier fernwärmebereitet zu Preisen von 1/10 bis 1/5 der Stromenergiekosten je nach Saison. Rohrverlust ca 0,25...0,3 l. Elektrolux W565H ist für den 1-Familienhaushalt jedoch wohl overkill. Die 4 stk. Elektrolux W565H machen hier je ca 3000 Programme im Jahr. Neben Miele bauen AFAIK Asko und Elektrolux