Ja, danke Peter. Kenne ich. Aber leider liegen die Zählerplatinen mit den CD 4020 und einem 4018 fast fertig vor mir. Widerstände an den V40511 in SMD. Gruß aus Magdeburg
, der interessiert war, kein Problem mehr darstellte, und man musste auch nicht wie du für deine CdS-8 alle 15 Bezirkshauptstädte abklappern dafür. :)
LEGEND : #========== # ST = lines (or pages) with STORE only # LD = lines (or pages) with LOAD only # CD = lines (or pages) with CODE only # LD+ST = lines (or pages) with LOAD and SOTRE # CD+LD = lines (or pages) with CODE and LOAD # CD+ST = lines (or pages) with CODE and STORE # C+L+S = lines (or pages
2011-10-05 21:33:07 CST) built-in shell (ash) Enter 'help' for a list of built-in commands. ~ # cd /usr/sbin -sh: cd: can't cd to /usr/sbin ~ # xfs_repair -n /dev/sda2 -sh: xfs_repair: not found ~ #
relatime,fmask=0022,dmask=0022,codepag e=cp437,iocharset=utf8,shortname=mixed,errors=remount-ro) ~ # cd vfat -sh: cd: can't cd to vfat ~ # cd /dev/sdb1 -sh: cd: can't cd to /dev/sdb1 ~ # cd /mnt/parnerkey /mnt/parnerkey # chmod a+x ./xfs* chmod: ./xfs_repair: Read-only file system /mnt/parnerkey
Nimm einen Analogschalter wie CD4066 oder CD4053. Damit kann man prima mischen.
Obertöne oder HF. Mit dem Direktmischer könnte man einen 555 steuern, oder die 10MHz durch 16384 teilen (CD4020) und das über ein AND-Gatter steuern. Ich hatte auch schon mal eine Empfängerschaltung mit 4 NAND-Gatter (74xx00) vorgestellt.
Stimmgerät mit Vorverstärker, eine CR2032 als Stromversorgung https://www.thomann.de/de/shadow_sh_4020_a_2.htm PreAmp mit 2 x AAA als Versorgung reicht erst mal . . .
auch in der p-Channel-Version? Wenn ja, ist der Aufbau einer Art Gegentaktendstufe möglich (wie im CD4069UB oder im CD4007, die auch für Audiozwecke genutzt werden und lt. Hersteller schon ab 3V laufen).
glimmen und das war es. Mal spasseshalber: Leite ich das Signal des Quarzoscillators auf einen CD4020 um, schalte dahinter einen Inverter als Treiber (4020 dürfte zu schwach sein die Z80 zu treiben), so komme ich nach 14 Stufen auf minimal 225 Hz. fmax des 4020 bei 5V sind 4 Mhz, passt also. Sagen
ist ok, 74HCT00 ist ok, aber 7400/74S00 haben neben dem Stromverbrauch einen zu hohen Fanin. Auch CD4000er sind tabu.
Elkos mit -20/+50% Toleranz und > deren Leckstrom macht es noch ungenauer. Dafür gibt es IC wie CD4541. Oscillator und Divider bis 2^16. Bei Reichelt 27 Cent. Will man genau abstimmen, so braucht man keine 8 Stunden warten: einfach Frequenz bei RC-Glied messen, sie sollte dann 2,27(5) Hz sein. Für
dann C ~= 470n, Widerstand 750k und Trimmer 100k. Will man kleinere Werte, so kann man dazu noch CD4020 nehmen, Trc nimmt man dann 16384 mal kleiner.
Compare. Es wird eine Logik erzeugt, die einen Binärzähler darstellt, eine Kette D-Flipflops wie im CD4020. Compare wird mit einem Wert geladen. Nun muss ein Vergleich her in Hardware, der mir ein Match anzeigt. Diesen Vergleicher möchte ich natürlich nicht selbst stricken, wird ein Gattergrab sein.
macht man Fehler, jetzt liegen aber hier einige 10F200 und die möchte ich als Ersatz für TTL-74xx oder CD40xx verwenden, programmieren statt NOR, NAND, XOR, JK-flip-lops verlöten und CD4020 für timer-Funktionen dazuverdrahten. Gruß
0x4000 addresses higher in the X and Y RAMs. Thus, if you want to write to instruction address 0x4020, addr must be 0x4020 + 0x4000 = 0x8020. 8.6.2 ReadIRam(), 0x4011 VS DSP C prototype: u int32 ReadIRam(register i0 u int16 *addr); This is the only supported way to read from the User Instruction RAM
> Quellcodes in C Gibts da keine bei NXP? Sind bei deinem Dev-Board keine dabei? War da eine CD mit beigelegt oder ein Link angegeben? mfg mf
download speed. // Switching from Slow Clock to Main Oscillator for faster Downloading _WDWORD(0xFFFF4020, 0x002F0002); // APMC_CGMR: Enable Main Oscillator _sleep_(10); // Wait for stable Main Oscillator _WDWORD(0xFFFF4020, 0x002F4002); // APMC_CGMR: Switch to Main Oscillator
ist noch das erste Layout mit einigen Fehlern die ich direkt auf der Platine behoben habe. Der 74HC4020 wurde nie eingebaut, da ich später erst begriffen habe, dass das so nicht funktionieren kann. Weiters wurden einige offene Eingänge auf Masse gelegt und die R/W-Leitung der CPU auf die VIA 6522 geführt
wurden. Offene Eingänge habe ich auf der Platine direkt mit Drahtbrücken auf GND gelegt. den 74HC4020 verwende ich nicht, da ich später erst erkannt habe, dass das nicht funktionieren kann. Bitte um Mitteilung wie man das professionell macht. Welche Dinge sind besonders wichtig beim Layout solcher
, kennt jemand > alternativen? Wenn du dir zutraust, den Oszillator selber zu bauen, sind der 4020 und der 4040 auch lange Ripple Zähler. Wenn du in der Exotenkiste einen 74AS867 findest, das ist ein 8-Bit Synchronzähler. Oder CD4520...
Habe was Nettes gefunden. Bei http://www.integration.com gibt es bei den Design Resources zwei CD-Inhalte herunterzuladen, die gerappelt voll mit Dokumentationen, Application Notes, Beispielprojekten mit Schaltbildern und Layouts usw. sind. Der Hammer ist ein kleines Windows-Progrämmchen, mit dem
Habe was Nettes gefunden. Bei http://www.integration.com gibt es bei den > Design Resources zwei CD-Inhalte herunterzuladen, die gerappelt voll mit > Dokumentationen, Application Notes, Beispielprojekten mit Schaltbildern > und Layouts usw. sind. Ist schon seit langem bekannt. Die Module von
Gebrauchsanweisung mit CE-Erklärung (1) Sender (2) Empfänger Folgende Zubehörteile sind: 1 Software (CD + Kabel ) für die Vorprogrammierung des Gerätes (ausschließlich für Händler). 2 Kopiereinheit für das schnell Kopieren der Einstellungen von einem Sender zu einem 2. Sender oder zu einem Empfänger und
Probleme so wie Depression kann CDCE906 leider noch nicht lösen :) Wenn man in Vorrat keine 74HC4020 hat, solche persönliche Probleme auch nicht. Offensichtlich: bei fVCO_min 80 MHz und 7 bit Ausgangsdivider kann CDCE906 am Ausgang kaum Frequenz unter 630 kHz machen (es sei denn, PLL wird man umgehen
bereits von vorn herein entsprechend begegnen. Die 2500 Hz werden in ihrer Phase verglichen (z.B. X-OR, CD/HC4046) und man erhält nach einer "angemessenen" Integration das Korrektursignal zum Nachführen des 10 MHz-Oszillators. "Angemessen" liegt im Bereich einiger bis etlicher Stunden. *Das* ist analog *
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FPREG to variable 1685 0CD1 E1 POP HL ; Restore input pointer 1686 0CD2 2B LTSTND: DEC HL ; DEC 'cos GETCHR INCs 1687 0CD3 CD 13 09 CALL GETCHR ; Get next character 1688 0CD6 CA DE 0C JP Z,MORDT ; End of line - More needed? 1689
3.3V V for applications powered by either one-cell, two-cell, or OUT IN OUT three-cell alkaline, NiCd, NiMH, one-cell Li-Ion or - IOUT > 350 mA @ 3.3V V ,IN.0V V OUT Li-Polymer batteries. • Low Start-up Voltage: 0.65V, typical 3.3V V OUT Low-voltage technology allows the regulator to start up @ 1 mA
www.coilcraft.com the Electrical Characteristics) is typically 60ns. Series Coiltronics DR, LD and CD Series www.coiltronics. Theapplicationshouldbedesignedsothattheoperating duty cycle does not exceed DC MAX . Murata LQH55D and LQH66S Series www.murata.com Sumida CDRH5D18B/HP, CDR6D23MN, www.sumida.com
powered by either single-cell, two-cell, - IOUT > 350 mA @ 2.4V V ,IN.3V V OUT or three-cell alkaline, NiCd, NiMH, and single-cell Li-Ion - IOUT > 350 mA @ 3.3V V ,IN.0V V OUT or Li-Polymer batteries. • Low Start-Up Voltage: 0.65V, typical 3.3VOUT Low-voltage technology allows the regulator to start-up @ 1
von Taktfrequenz 0 zu Signalfrequenz fs erforderlich. Bei der Audio-CD liegt das Verhältnis von gewünschter Signalfrequenz ( s =15..18kHz) zur Taktfrequenz des D/A-Wandlers in einem Bereich von 500..1600, um einen Dynamikbereich von 80..100dB zu erreichen (Spezifikation