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FT2232H sync fifo garbage output
Hallo, ich versuche einen FT2232H über den synchronen FIFO Mode mit einem FPGA zu verbinden um zum FPGA Daten zu senden. Mein Problem ist, das bei dem FT ständig irgendwelcher Datenmüll raus kommt und zudem das RXF# (scheinbar)
/ Configure FT2232H into 0x40 Sync FIFO mode status = FT_SetBitMode(fthandle, Mask, mode); // reset MPSSE status = FT_SetBitMode(fthandle, Mask, mode1); // configure FT2232H into Sync FIFO mode FT_Purge
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Der perfekte USB-UART-Konverter
kann? Zweitens könnte man mal Ungereimtheiten und Überraschungen mit solchen Chips sammeln: FT2* (außer FT232R) brauchen Längswiderstände in D+ und D- und einen externen Quarz, der FT2232D sogar 6(!)MHz. Und sie brauchen je 47p von D+ und D- nach GND -- ESD-Schutz soll immer möglichst C-arm sein
Temperaturwechseln? Das ist albern. Bei normal produzierten Platinen entstehen nicht spontan Kurzschlüsse. > FT2* (außer FT232R) brauchen Längswiderstände in D+ und D- Na und? Kannst du dir keine Widerstände leisten? > und einen externen Quarz, der FT2232D sogar 6(!)MHz Es gibt ja extra für dich auch
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I2C - "best practice" bei NACK vom Slave
Hallo zusammen, ich möchte einen I2C-Slave mit einem FT2232H (MPSSE) ansteuern. Nun passiert es manchmal, dass der Slave auf das Schreiben in eines seiner Register mit NACK antwortet, wahrscheinlich weil er gerade keine Daten annehmen kann. In einem mir vorliegenden
speziell... hard werker schrieb im Beitrag #6718065: > Aber es gäbe auch die Möglichkeit mittels > FT2232 das I2C-Protokoll mit Bitbanging zu implementieren. Wenn ich die MPSSE des FT2232H verwende muss ich schon genug "von Hand" machen (START und STOP-Bedingung generieren, ACK und NACK generieren
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STM32H7 und JTAG: Irgendwelche Fallstricke
Ich habe JTAG vorgesehen, weil ich dafür einen FT2232-basierten Debugger habe, den ich auch schon für andere Prozessoren verwendet habe, und diese Debug-Verbindung ist Quasi-Standard bei vielen Boards bei uns. TI-Prozessoren (Tiva und C28xxx) kann ich
Info : Listening on port 3333 for gdb connections ^Cshutdown command invoked [/code] Auch mein FT2232H-basierter Debugger funktioniert jetzt. Ich bekomme zwar immer noch Fehlermeldungen, aber "bessere": "Info: DAP transaction stalled (WAIT) - slowing down" Flashen geht jedenfalls, und das geflashte
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TMS320F28379D DSP : COM Port nicht zugänglich auf Windows und Linux
Punkt. Laut Devicemanager hast Du einen XDS100 Debugger auf dem Board. Der beinhaltet einen FTDI FT2232, und der hat zwei Ports. Port A ist als JTAG via MSSP konfiguriert und hat damit keinen COM-Port. Port B hat keine MSSP Engine und kann nur UART - und das ist der UART, den Du da siehst. Warum
nicht. fchk PS. Dein MSP432-Board hat einen XDS110 Debugger. Der basiert nicht auf dem FTDI FT2232, sondern da ist ein TI TM4C123 Cortex M4 am Werk, und der hat eben mehr Möglichkeiten und Ports.
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uC Programmiertechniken - Gibt es da Bücher?
Microchip) SAMxx debuggen kann, und beide zusammen gehen halt auch genauso schön mit einem einfachen FT2232. Da uns die dünnen 10poligen Kabel, wie sie durch die Cortex-M-Debug-Schnittstellen-Empfehlung (schönes Wort :) vorgegeben sind und vom AtmelICE umgesetzt wurden, dann aber zu fragil waren, haben wir auf den nächsten Boards gleich einen FT2232 mit eindesignt. Dessen zweiter Kanal kann prima als Consolen-UART fungieren.
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FT2232H Datenrate im FIFO Modus
Beim FT2232 im synch FIFO Mode kannst du leicht ein Problem beim Interfacetiming bekommen. Wenn du kontinuierlich Daten schreiben willst, signalisiert der Baustein über TXE, wenn er keine weiteren Daten mehr
. Ganz am Ende vom Thread. Der funktioniert zuverlässig und mit leichten Anpassungen auch für den FT601/FT600. Ich verwende den zusammen mit der D2XX Bibliothek. Der Code hat ein FIFO Interface, du kannst ihn also direkt an einen BRAM FIFO anschließen. Allerdings ist das hier alles in einer Beschreibung
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Pololu Progr 2.1 - brauchbar für SAMD21?
Debug) machen, was man braucht, um mit einem SAMD21 zu reden. Du kannst aber einen x-beliebigen FT-2232 oder FT-232H benutzen zusammen mit OpenOCD. Die können SWD sprechen.
Jörg W. schrieb im Beitrag #6638178: > Du kannst aber einen x-beliebigen FT-2232 oder FT-232H benutzen zusammen > mit OpenOCD. Die können SWD sprechen. Hallo Jörg, wäre das etwas für meine Bedürfnisse: SAM D21 Xplained Pro Evaluation Kit ? Ich brauche etwas, um SAMD21
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CRUVI - ist das hier um zu bleiben?
dem anderen FPGA. Mag sein, dass das Sinn macht, ich will das möglichst einfach. Ein FPGA, USB mit FT2232 und noch einem FT600 wenn genug IOs übrig bleiben, dann noch PMOD und mehr will ich nicht. Und es ist ja auch Spieltrieb. Sonst müsste ich hier abends wieder anderen Hobbys nachgehen die im Winter
Aber da wird es auf jeden Fall bald noch bessere Lösungen geben. Ich arbeite auch gerade an einer FT600 Erweiterung wenn man mehr Power als vom FT2232 braucht. Wenn du erstmal bei CRUVI drin bist findest du ja vielleicht auf meiner Seite noch was interessantes: https://vhdplus.com/
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FT2232H und SN74V3690
Ich nutze einen Ft2232 im synchronen FIFO modus in Verbindung mit einem SN74V3690. Das ganze wird per libftdi angesteuert und der callvack thread läuft dauerhaft. Der SN74V3690 wird per fpga mit Daten befüllt. Leider läuft
suboptimal. Ich verwende den mit dem D2XX Treiber. Funktioniert wunderbar.
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arduino Platine mit microCore und 100baseT
Stromsparend ist spätestens mit einem Ethernet Phy sowieso nichts mehr (rechne mit min. 30 mA im Betrieb). - FT2232H ist de-facto Standard für JTAG-Debugging via openOCD
Pullups zuschalten habe ich da noch nicht gesehen. Fitzebutze schrieb im Beitrag #6600330: > - FT2232H ist de-facto Standard für JTAG-Debugging via openOCD Nicht nur da, auch die Adapter von Digilent die von Vivado unterstützt werden verwenden diesen IC. Klaus S. schrieb im Beitrag #6599764
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MAX31343: was soll ich von der RTC halten?
paper/Effect-of-Thermal-Cycling-on-Reliability-of-QFN-Lall-Deshpande/fab66b036120e5657459320036f3cb7d99c843bd
Den FT2232HQ sieht man im FPGA Umfeld doch recht oft. Auch einen FT601 manchmal.
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segger J-Link EDU
unterstützen. Da wird kein Bitbanging über USB direkt gemacht. Die gibt es auch wahlweise Fullspeed (FT2232) oder Highspeed (FT232H). Selbst die Fullspeed-Variante ist durchaus brauchbar und allemal vergleichsweise preiswert (vor allem, wenn man mit 3,3 V auskommt und keine Levelshifter braucht).
zu teuer ist und nur Flashen will, hat deutlich preiswertere Lösungen verfügbar. OpenOCD mit einem FT2232-Adapter wäre nur eine Lösung und die ist recht brauchbar und kostet nicht viel. > > Der JLink bzw. zum JLink umgebrannte STLink auf den Nucleo Boards hat > für mich nur einen Vorteil: er kann
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[V] Diverses an Bastler
FT2232H Platine (als Jtag Prog. genutzt mit xsc3prog) - Selbstbau Jtag Prog. genutzt für Spartan3/xc3sprog - usbasp AVR programmer - China Signalgenerator XR2206 Preis: 15€ 3. Retro Sachen - Platinenfolien
Alles wohlbehalten angekommen, vielen Dank! :D
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Arduino erkennt USB Device nicht - Windows 10
wird wohl auch irgendwie open OCD benutzt. Als Interface zwischen FPGA und Arduino IDE dient ein FT2232H Board als USB Dualport Chip. Denn der FT2232 hat ja 2 Channel. Einer ist dabei ein CDC Port (COM26) und der 2. wird als USB Device "Dual RS232-HS" angezeigt. Der COM26 kann über Arduino ausgelesen
drückt. Und genau da ist der Fehler. Da ich ja nicht den orginalen Programmer/Debugger - der einen FT2232D inne hat - verwende, sondern einen FT2232H Board wird das FT2232H-Board als "Dual RS232-HS" und nicht nur als "Dual RS232" erkannt! Und irgendeine Datei/Skript in der Arduino IDE gibt nun beim
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kleiner/kleinster ARM Cortex-M Debugger onboard
Geld (ich erinnere mich an irgendwas um die EUR 100 pro Chip). Wir haben in der Firma auch den FT2232D verbaut, der zweite Kanal kann dann gleich noch für eine UART herhalten, die zum Debuggen immer mal praktisch ist. FT232H müsste auch gehen (hat auch MPSSE), ist aber mit 8x8 kaum eine Platzeinsparung
Alle Modullösungen werden größer als der FT2232D, sind also uninteressant. Und die STLinks werden wahrscheinlich nicht mit meinen TI Tiva TM4C funktionieren, sind also auch schon mal gleich gestrichen. Ich schau mir das BMP mal an. fchk
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SWD über USB-C
USB-C Host oder Device? Wenn Device, dann könntest Du ganz einfach einen kleinen Hub und einen FT232H oder FT2232 einbauen und über den und OpenOCD Deinen Code aufspielen und debuggen, und das ginge dann auch im Feld oder beim Kunden. fchk
lässt sich in dieser Hinsicht sehr flexibel konfigurieren. Plus: Du könntest den zweiten Kanal des FT2232 noch für einen Debug-UART nutzen. Der FT2232 (entweder ...D als Full-Speed oder ...H als High-Speed-Variante) braucht noch ein kleines EEPROM für seine Settings: https://de.farnell.com/microchip
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OpenOCD (und gdb): Runtime Error in procedure 'script'. Can't find openocd.cfg
dortige Anleitung befolgt um es auf dem ZedBoard laufen zu lassen. Zur Kommunikation nutze ich das FT2232H Mini Module: https://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/Modules/DS_FT2232H_Mini_Module.pdf So weit so gut. Jetzt haben wir Änderungen an dem Core vorgenommen (und am SDK, aber das
funktioniert das nicht. Probiere mal eine moderne Version von OpenOCD. > Dann habe ich mal über "openocd -d" geschaut Die vollen Logs bekommt man via "-d3". Und man bracht auch den Rattenschwanz der restlichen Parameter, damit OpenOCD korrekt konfiguriert wird.
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Welcher Programer für Microchip SAM C20/C21 Serie
Das sind ganz normale ARM Cortex M, d.h. da geht alles, was es für ARM so gibt, vom FT2232-basierten Olimex-Jtag über JLink und ULink2 bis zu irgendwelchen CMSIS-DAP kompatiblen Teilen. Wenn Du nur mit openocd programmieren willst, ist ein FT2232-basierter Adapter das billigste, z.B: https://code.google.com/archive/p/opendous/wikis/JTAG.wiki Ansonsten hängt es davon ab, was Deine IDE kann. Atmel ICE geht auch, aber eben nur für die
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PT100-Thermometer
Egon D. schrieb im Beitrag #6478120: > Jörg W. schrieb im Beitrag #6478109: > >> ac1-info.org > > "ac1-info.de" OK :-) Schon bissel spät am Abend. Gut'nacht!
schrieb im Beitrag #6480523: > SWD? Dafür braucht man nicht nur einen JLink Tut jeder popelige FT2232. Und, naja, OpenOCD fällt vielleicht unter "Spezialsoftware", aber richtig, /irgendwas/ zum Auflösen des Henne-und-Ei-Problems braucht man. Aber ein FT2232 und diese "Spezialsoftware" ist allemal
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GD32VF103CBT6
Da ist ein FT2232D drin. Wäre da ein FT2232H nicht besser, oder merkt man die geringere Latenz von USB-Highspeed nicht?
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Cyclone oder Spartan an Ethernet
Lösung ab der > Stange. Dann kannst du auch USB nehmen mit so einem FIFO Interface wie sie der FT2232H (USB2), FT600 (USB3) oder FX3 (USB3)bieten. Ist vielleicht einfacher wie Ethernet. Zumindest zum FT600 kann ich sagen dass man da mit sehr wenig Hardwarebeschreibung schnell Daten zum PC bekommt
Gustl B. schrieb im Beitrag #6452459: > FT2232H (USB2), Ja würde gehen und auch von der performance her genügen. Hmm USB hat eigentlich 3 Eigenschaften, wesshalb ichs eher gegenüber ETH und PCI-E zurückstellen würde: 1. Kein DMA (USB hat
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I2S Frame-Fehler automatisch erkennen/korrigieren
Burkhard K. schrieb im Beitrag #6402332: > Das war meine Frage - wie läßt sich weißes Rauschen, d.h. fehlende > Korrelation der Abtastwerte mit einem (z.B. numpy-)Skript möglichst > einfach diagnostizieren? Tja ... finde ich nicht sehr zielführend. Du wirst da immer einige viele Abtastwerte
Vermutung lag ich offenbar daneben - das eigentliche Problem ist wohl die beschränkte Puffergröße des FT2232H internen FiFos: ~4000 bit. Jetzt lese ich häufig kleine Batches (<= 512 Byte) - seit dem klappt es mit dem Datentransfer - auch ohne weiteren Protokolloverhead. Den Hinweis auf die FiFo-Größe habe
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FPGA/USB3/Hyperram/ Board
MBit Hyperram mit je 400 MByte/s im Burst 7KS0642GAHI02 - 8 MBit FRAM an SPI CY15V108QI - USB3 FIFO FT600 - UART/JTAG FT2232H - USB 2.0 Hub CY7C65632 - Config Flash S25FL128SAGN - 2x 8 weiße LEDs an zwei Seiten - Beschleunigungssensor mit Temperatursensor ADXL363 - Mikrofon SPH0641LU4H - USB-C
und SuperSpeed Adern komplett getrennt verwendet werden. An den USB 2 hängt dann beispielsweise ein FT2232H und an den SuperSpeed ein FT600. Ist das zulässig? Ich habe mich für den HUB entschieden, weil ich den FT600 dann auch verwenden kann wenn USB 3 funktioniert hätte oder wenn ich ein Kabel verwende
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Benutzer für Arrow-Programmer
Eintrag ähnlich wie [code]Bus 001 Device 007: ID 0403:6010 Future Technology Devices International, Ltd FT2232C/D/H Dual UART/FIFO IC[/code] geben. 3. lsusb -vs 001:007 eingeben, wobei 001 und 007 die Zahlen aus dem vorherigen Schritt unter Bus und Device sind und auch anders sein können. 4. In der Ausgabe
]idVendor 0x0403 Future Technology Devices International, Ltd idProduct 0x6010 FT2232C/D/H Dual UART/FIFO IC [/code] 4. Auf der von Michael verlinkten Seite gibt es unter Driver Setup for Ubuntu den Eintrag [code]# USB Blaster II SUBSYSTEM=="usb", ENV{DEVTYPE}=="usb_device", ATTR
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Genesys 2 (Xilinx Kintex 7): Audio-Codec Implementierung und Filteranbindung
mit dem RX Pin auf dem FTDI Board. https://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/ICs/DS_FT2232H.pdf Ich suche gerade, welche Pins ich verbinden muss. Ich denke es ist Pin 16 (TxD) und 17 (RxD) des FT2232H und somit VIO = Pin 16 und AD4 = Pin 17 auf dem UART-Modul, siehe DS_FT2232H, S. 11.
Mario A. schrieb im Beitrag #6471848: > Ich habe jetzt mal alles angeschlossen: > PMOD Pin 1 (FT2232H_RX_PMOD) geht auf AD1 (RxD) > PMOD Pin 2 (FT2232H_TX_PMOD) geht auf AD0 (TxD) > PMOD Pin 5 auf GND Genau. Vertausche mal die Pins, also verbinde die über Kreuz. Denn der RX Pin auf deinem FT2232H
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CH340 Spezi gesucht. DTR Pull-Up?
DTR nicht auf die Stiftleiste führen. Ich kenne einen kommerziellen Programmieradapter, wo ein FT2232 eingesetzt ist, also zwei V24 emuliert werden. Die eine dient ausschließlich der Datenübertragung, von der zweiten Schnittstelle werden nur zwei Statusleitungen verwendet, um das Zielgerät zu steuern
Arduinos und Portadapter immer die selbe ComPort-Nummer - ich habe mehrere Adapter von USB nach Sub-D mit CH340.
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Grundlagen zur parallelen Verarbeitung von hohen Datenmengen
definiert man ein Paket mit fester Länge und schon kann man da Daten an den PC schicken. Geht mit FT2232H/FT600 auch schnell. Aber ja, man ist in Software natürlich deutlich flexibler, das wäre ein Vorteil. Tobias B. schrieb im Beitrag #6313755: > ICh wuerde diesen Schritt wirklich mal wagen, der
mal gemacht, aber den Vorteil nicht gesehen. Ich hatte damals versucht die Daten von Blockram zum FT2232H durch den Microblaze zu schieben. Also im BRAM lagen die ADC Samples, der Mikroblaze sollte daraus dann Pakete bauen (jeweils n Samples aufsummieren) und ausgeben. Aber das war schnarchlangsam.
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Alternative MCP2221 VCOM & HID
einzelner Chip sein), welcher UART > (COM Port) mit Flow Control sowie ein I2C HID interface erlaubt? FT2232D (Full Speed) oder FT2232H (High Speed). Der Chip hat eine MPSSE Einheit, die für JTAG, SPI, I2C und ähnliches benutzt werden kann. Die liegt auf dem ersten Port, der auch einen UART hat. Der zweite
vollständige Modelsignale (RTS/CTS, DTR/DSR/DCD, RI). Nachteile: Der Chip ist recht groß (TQFP48 beim FT2232D, TQFP64 beim FT2232H), und er braucht extra proprietäre Kerneltreiber. fchk
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ICE40UP5K : SPRAM geht, EBR geht nicht
er nur eine Fehlermeldung aus. Ich denke, ich werde als Nächstes bei Lattice nachfragen, ob der FT2232D überhaupt unterstützt wird.
USB-Trace zeigt, dass der Radiant-Programmer exzessiv das Kommando 0x8F benutzt. Damit dürfte der FT2232D bei ihnen schlicht und ergreifend "unsupported" sein.
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Der "beste" USB zu UART Konverter ?
index.htm jetzt auch mal in den Ring werfen! Er ist sogar noch etwas teurer, hat aber den FTDI-Chip FT2232H auf der Platine. Bietet also zwei UARTS und bis zu 12MBaud. Die Signalpegel am UART-Anschluss sind einstellbar. Ich habe mit FTDI wegen der, meiner Ansicht nach, guten Treiber bisher die besten
Grobmotoriker von Hand gut lötbar. https://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/ICs/DS_FT230X.pdf
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Mikrocontroller mit 9 PWM ausgängen?
826607888547:pla-300064715906&gclid=CjwKCAjw5Ij2BRBdEiwA0Frc9XZPtdpqhO970OSRop5EhIH-HSytF55C-2dznR5D-UC8KgAcZ20-phoCSqgQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds Wenn mir da jemand die Ausgänge erklären könnte währe ich sehr dankbar. Da ich nicht soviel Erfahrung mit SMT hab. Hol ich mir ne SMT THT Adapter Platine
Alex D. schrieb im Beitrag #6269610: > Und vergiss nicht einen Programmer zu kaufen! Kann man auch mit einem FT2232 machen, die ARM-Debug-Schnittstelle ist ja von ARM genormt. Für den SAMD21 gibt's doch
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Welches Zynq-Board für Mess-Applikationen ?
erfassen, in Speicher schreiben und über USB oder so vom PC abholen lassen. Ich habe das mit einem Ft2232H im fifo modus gemacht. Das FPGA sammelt Daten, schreibt die in einen großen BRAM Fifo und daraus wird dann der Ft2232h bedient. Funktioniert wunderbar. Mit dem ft600/1 bekommt man dann auch usb3
betr. Treiber oder Spaesse mit isochroner Kommunikation unter > Windows. Ja, das stimmt. Bei dem FT2232H bin ich dauerhaft auf gute Werte gekommen und konnte das USB2 voll auslasten. Beim FT600 aktuell habe ich irgendwelche Softwareprobleme und hänge bei etwas unter 60 MBytes/s fest. Der Vorteil ist
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Active-HDL: wie bekomme ich die Waveform angezeigt
Linux-Support leider lausig ist: Active-HDL gibt's gleich nur für Windows, und der Programmer, ein simpler FT2232, wird zwar von Linux erkannt, aber nicht vom Programming Tool). Die erste blinkende LED ist geschafft, nun möchte ich gern mal paar Schritte mehr machen und dabei auch was simulieren. Das funktioniert
> <time unit>] [-cfg <translation file>] [-q] :control waveform dumping Simulation time = 0 fs + 0d > > Run simulation for which time span? Simulating model to time 1 ms signal :wave changed Simulation time = 0 fs + 1d 1 processes were executed. 0 transaction were created. > > j@wega 334%
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Teure Debugger Vorteile
anbieten und was die Vorteile davon sind, einfach einen billigen STLink z.B. zu nutzen bzw. JTAG über FT2232? Danke
anbieten und was die Vorteile davon sind, einfach > einen billigen STLink z.B. zu nutzen bzw. JTAG über FT2232? 1. Interfaces: FTDI-Bridges können erstmal nur JTAG. Um SWD unterstützen zu können, brauchen die extra Hardware, oft in Form eines CPLDs/FPGAs (Beispiel: TI XDS100V2/v3) oder mit extra Gattern
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Lidl-Multimeter PDM-300-C2 Analyse und Erweiterungen
abfragt und etwas visueller aufbereitet. Es muss lediglich ein USB-Seriell-Wandler (ich verwende den FT2232H von Reusch) im 3.3V-Modus verwendet werden. Die Signale sind zwar ~3V, aber das liegt weit über dem positiven 3.3V CMOS-Schwellwert. Die Software konfiguriert den Port dann korrekt und stellt die
m.E. eine Consolen-software, also was in jeder shell läuft , brauchbar sein. >ich verwende den FT2232H von Reusch) Stabile Kiste, ich hab da was kleineres angedacht: https://www.reichelt.de/usb-2-0-konverter-seriell-ttl-pinheader-einzeln-1-8-m-3-3-v-delock-83787-p163095.html?&trstct=pol_17&nbc
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FPGA - Wie einsteigen?
Andere Alternative: Lattice MachXO oder MachXO2. Davon gibt es Versionen mit eingebautem LDO, d.h. Du brauchst nur 3.3V, und das wars. Keinen externen Speicher, keine drei Versorgungsspannungen wie bei Spartan 3, von hand lötbares TQFP100 Gehäuse, und die Chips fangen bei etwa 2.30€ bei Digikey an. Programmieren kannst Du die Dinger mit einem beiliebigen FTDI FT2232 Breakout-Board. Die Software ist zwar nicht frei, aber kostenlos. Damit kommst Du dann schon richtig weit. VHDL musst Du natürlich können, aber auch da gibts alles Mögliche an Büchern und Tutorials
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Routing bei 4 Lagen innen oder auf Top und Bottom?
der längliche IC ist ein USB3 MUX, links ist ein USB2 HUB, ganz oben über der Buchse am Rand ist der FT600 und links oben am Rand ist der FT2232H.
eher selten, aber sonst sieht man sehr oft, dann zwischen zwei ICs Widerstände sitzen. Ich habe einen FT600 eingeplant mit 16 Datenleitungen zum FPGA und da hatte ich auch Widerstände reingebaut weil ich das in vielen Schaltplänen mit FT600 so gesehen habe und das auch auf dem Demoboard von FTDI so gemacht
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spartan6 flashen
//www.xilinx.com/support/answers/41552.html Sind sicher um die 20 GB weinger zum installieren :-D
xc3sprog-basierte Lösungen kommen auch mit den exotischen Flashes klar und flashen auch in der Produktion auf FT2232H-Basis sehr flott. Bauen muss man sie sich nicht zwingend selber, siehe auch http://forum.gadgetfactory.net/files/file/10-papilio-loader-gui/
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Was spricht gegen die Black Magic Probe?
ID_STM32G47 = 0x469u, /* RM0440, Rev.1 */ BMP kannst Du PC-Hosted auch auf aktuellen STLinks oder FT2232H laufen lassen.
zu implementieren. Da wird Sid noch gute Ideen brauchen. Du kannst auch ein Eagle Design mit dem FT2232 und Potentialtrennung bekommen. Die verwendeten Silab Bausteine kommen allerdings nur bis 2.5 Volt herunter.
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LC Filter nach LDO nötig?
Veit D. schrieb im Beitrag #6909517: > Hallo, > > ein klein wenig kann ich dir helfen. In deinem Schaltplan steht FB 1k > 100MHz. Bedeutet ein Ferrite Bead der bei 100MHz 1kOhm haben sollte. > Bsp. muRata
#6909509: > Datenblatt? Welches denn? Sorry habe vergessen das noch zu schicken. Da das Datenblatt(FT2232H) eher umfangreich ist ziehe ich mal die meiner Meinung nach Interessanten Teile heraus. (Siehe Bilder) Seite 10 Steht das ein LC Filter an den beiden Pins Empfohlen ist. Seite 49 sind noch
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
ist unklar was defekt ist. Ich bestücke also Stück für Stück. Zuerst den DCDC, dann den USB Stein FT2232H, dann FPGA und Flash, dann RAM, dann den ADC Teil und am Ende den DAC Teil. Aber ich weiß nicht ob das sinnvoll ist. Dabei werden manche Bauteile mehrmals erhitzt. Das FPGA wird nochmal "reflowed
. Aber gut, es funktioniert. Die Nachfolgeplatine habe ich jetzt auch teilweise bestückt. DCDC, FT2232H, FT600 und USB3 MUX sind schon drauf.