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Suche Mentor für Entwicklung eines Audio-Messwert-Erfassers
brauchen auch eine Phantomspeisung. > > Deshalb einen ADC mit Differenzeingängen? Nee, das kann ein INA217 in > der Tat besser. Verstärken muß man die Mikrosignale sowieso und > Differenzeingänge am ADC bedeuten immer Meßfehler x2. Gilt der Messfehler nicht auch beim INA? Die Beschaltung des PCM1804
zwangsläufig den Sklaven spielen. Der PCM1804 braucht sowieso einen externen Sampletakt von min. 128 * fs also 192 kHz * 128 = 24.576 MHz, also kann das auch der Controller vorgeben oder man braucht noch einen zusätzlichen Oszillator. >>> Die Eckdaten der SPI-Schnittstelle konnte ich nicht genau
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Dehnmessstreifen mit Mikrocontroller auswerten
LY11-3/120 o Widerstand: 120 Ohm • Messverstärker von Firma Texas Instruments o Bezeichnung: INA122 • Mikrocontroller o Arduino Uno • OLED-Display 0,96“ o Bezeichnung: SSD 1306 Zusätzlich angehängt findet ihr meinen bisherigen Schaltplan und das Steckbrett. Über grundsätzliche Fehler
: DMS: Datenblatt: https://www.hbm.com/fileadmin/mediapool/hbmdoc/temporary-shop-files/b4710.pdf INA122: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina122.pdf OLED: https://www.vishay.com/docs/37902/oled128o064dbpp3n00000.pdf
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Kleine Spannungen mit Arduino UNO messen OHNE LM358
Hat Conrad die TI INA180/INA181?
INA226 board reinmachen?
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Messverstärker für Kraftmessbrücke
Intrumentenverstärker (Instrumentation Amplifier). Gibts von mehreren Herstellern. Bekannter Namen: INA126
lassen) muss. Sollte die Schaltung funktionieren wäre das prima. Wenn nicht verwende ich halt das IC INA126
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pH-Messschaltung
Jetzt versteh ich aber nicht warum ich den Anschluss 24a(Referenzelektrode) mit dem Vref-Eingang des INA verbinden muss. (24B=Messelektrode) VG Quelle(Patent: US2016/0028414 A1)
wie AD515AL OPA128 LMC6041. So hochohmige fertige Instrumentenverstärker kenne ich nicht. Ein Instrumentenverstärker ist an der Stelle aber auch überflüssig.
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sehr sehr kleine Spannungen
Sache mit dem Elektret-Mikro wäre vielleicht einen Einkauf wert...oder ich hole mir gleich einen OPA128, der hat schon die FETs eingebaut...
schon nen kondensator....deine folie :-) ne reihenschaltung dürfte nix sinnvoll verbessern... +opa128 hat wohl ähnliche fets input, aber der hochohmige widerstd fehlt dir...und der fet is halt für sowas gebaut, besser wirst du das mit keinem opamp hinbekommen...
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analoger Zufallsgenerator
Hallo Ina, Du hast vermutlich recht: Ein realistisches Flackern muss sich schon am Flackern echter Kerzen orientieren. Das dürfte gar nicht so einfach zu untersuchen sein. Wenn man eine Kerze in ruhe brennen
Ina schrieb im Beitrag #2263830: > Es trotzdem sinnvoll sein, das selbst zu bauen Natürlich, als Hobby sollte das auch Spaß machen. ATiny und gut isses :-) Chris scheint aber noch nicht zu wissen
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OPV für DMS Differentialversärker oder Rail to Rail
Atmega128rfa1 ausreicht. Er ist zwar nicht so präzise, aber vermutlich interessiert euch eh nur der Drift. Üblicherweise löst man Energieprobleme durch nur prozentual gesehen kurzzeitiges Einschalten, aber
Natürlich kann man die OpAmp mit 0V versorgen, und als Differenzverstärker schalten, aber dein INA333 geht natürlich auch. Man muß halt ausrechnen, mit wlechm es wie genau wird, und welche Genauigkeit einem ausreicht.
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Stromverstärkung im pA-Bereich
http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/ina116.pdf Im Datenblatt sind zumindest die grundlegenden Dinge beschrieben auf die man achten sollte. Wie zT schon geschrieben: Die Anschlüsse _nicht_ verlöten, Schutzringe auf beiden Platinenseiten,
Stefan schrieb im Beitrag #2726576: > Den INA116 und OPA529 habe ich auch schon getestet nur die driften > ebenfalls ohne Anschluss eines Sensors!! Der INA116 ist ein Instrumentenverstärker und damit nicht für den Integrator geeignet, der OPA529
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Super-guter Instrumentenverstärker gesucht!
OPA340 schon voll ausreichend. Schöne Instrumentenverstärker wären der AD620 oder sein BB Gegenstück INA128. Diese sind aber erst für genaue Meßbrücken mit mV-Ausgangsspannung notwendig. Einfache ADCs mit 12Bit sind z.B. die MCP32xx.
INA155 ?
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LED Messung mit AVR
Anzeige Betriebspannung und berechnung des Vorwiderstandes dazu und Anzeige wieder. Habe ein Modul mit INA219 - Strommessung, Display 4x16, Atmega 128 und arbeite mit C. Die LEDs haben von 2mA bis 20mA so ziemlich alles oder lassen sich mit kleinenren Strömen betreiben. Entscheidend dabei ist ja die Bauart
Berechnung des Vorwiderstands überfordert ist? Naja, brave new LED-world. > Habe ein Modul > mit INA219 - Strommessung, Nett, aber Overkill. > Display 4x16, Atmega 128 und arbeite mit C. Dito. Aber wenn's scheeee macht. https://www.youtube.com/watch?v=dPM3wPhaMvE ;-) > Die LEDs haben
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AVR Atmega8, PWM, Logic-Level MOSFET
3.6864MHZ). Ist dies für den MOSFET zu schnell? Mir wurde geraten, es mit einer Taktfrequenz von CK/128 zu versuchen. So wie ich das sehe kann man aber beim Atmega8 im TCCR1B Register den Vorteiler nicht auf CK/128 stellen. Ist das so? Datasheet IRL540N: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet
nicht wirklich passend. > 20A und 50V hält er nicht mal für einen einmaligen Puls von 1msec aus Ina sollte noch mal in die Grundschule.
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DMS- Vollbrücke verstärken
Es gibt für solche Anwendungen den INA125 von Burr Brown / Texas Instruments. Dieser enthält auch schon eine Referenzspannungsquelle. Für eine Gesamtlösung an Einfachheit nicht zu überbieten wäre der LTC2412 (24 bit D/A-Wandler mit Differenzeingang
Bräuchte nur eine einstellbare Verstärkung um den Arbeitsbereich anzupassen. Denke das dürfte mit dem INA125 kein Problem sein.
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Neue Bauteile: Antennen-Lautsprecher, ESP-Prog-2, Ladungspumpen uvam
data-sheets/FG33530-Series-100-MHz-Function-Arbitrary-Waveform-Generators.pdf ### Texas Instruments INA187 / INA299 - Differenzverstärker zur Strommessung. Das Messen von Stromverbräuchen ist eine immer häufiger werdende Aufgabe. Mit INA187 und INA299 schickt Texas Instruments eine im SOT23-Format vorliegende
dass Texas Instruments zwei Versionen mit „unterschiedlicher“ Spannungsfestigkeit anbietet. Variante INA187 arbeitet im Messbereich −2V bis +42V, während Variante INA299 im Messbereich −2V bis +80V arbeitet. ### onSemi NCV7705/NCV7706 - Motor- und Diodentreiber für Außenspiegel. Außenspiegel in Fahrzeugen
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EKG-Schaltung - Filter
EKG das Rauschen. Es sind die Einstreungen. Daher zuerst ein einfaches TP Filter siehe Datenblatt INA121 Bild 5 https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/INA_121_DB.pdf Den Instrumentenverstärker v=5 bis 10 Ac koppeln. (Außer Du hast 15 Bit und mehr am AD) Danach digitales Notch mit Q
Filterkoeffizienten bei Q=1. Verwende übrigens den Arduino DUE mit 7" TFT. (Bei einer Grahik mit 64*128 übersiehst Du die P-Welle). Die ersten 64 Koeffizienten sind für ein Notch Q=1, die folgenden 64 Werte für ein Notch mit Q=3. signed int NO [128]= {755, -299, 4, 158, 191, 152, 89, 31, -8, -25,
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Wheatstone Brücke/Leitfähigkeitsmessung
Danke für die Info, also sollte ich zur Spannungsmessung zb. einen INA128 anschließen, brauch ich da trotzdem die Impedanzwandler? Bei der Strommessung würde ein normaler OpAmp reichen? Die beiden Spannungen müsste ich dann in ein ADC Wandler stecken und am ESP das
Nachtrag: Die ADC können mit differenziellen Eingangssignalen umgehen (bedeutet, dass Du keinen INA benötigst), aber messen zeitversetzt. Das musst Du bei der Berechnung berücksichtigen! Oder Du nimmst einen simultanen Wandler. Gruß Jobst
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Vorüberlegung: Syslog (UDP) aufzeichnen
oder Ulrich Radigs ETH M32 sieht, schon mit dem ATMega32 geklappt. Mit Mega644, ENC28J60, einem 128x128 Pixeldisplay und SD-Karte hab ich schon einen Syslog-Server laufen gehabt, allerdings prä Arduino. Arduinos gibt es schon mit Ethernet onboard und für UDP Send/Receive und SD-Karte sind fertige
Nano der Programmspeicher ausging, mit fertigen > Libraries für I2C (Display), Meßwerterfassung INA219, AD-Wandler und > SD-Karte und will das ungerne nochmal erleben. Ich habe eine Datalogger-Anwendung auf einem Mega32 laufen, mit ENC28J60, Dataflash, FRAM, I2C-Slave und uIP Stack mit UDP, TCP
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[V] ICs, Elkos, sonstige
Sicherungen 6A 30V (PTC) INA114 10,53 Präzisions Instrumentenverstärker AVAGO HCPL-7710 4,95 Optokoppler CMOS 12,5MHz DIL SN75176A 0,75 Differential Bus Transceiver UA741C
Sicherungen 6A 30V (PTC) INA114 5,25 Präzisions Instrumentenverstärker AVAGO HCPL-7710 2,40 Optokoppler CMOS 12,5MHz DIL SN75176A 0,35 Differential Bus Transceiver UA741C
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ATmega8 mit SD card will nicht
nicht, die SD sendet denselben Status. Könnte es sein, dass meine Karten sich im "inactive state, ina" befinden ? Da kommt man nur per Hard-reset raus, aber es gibt offenbar kein Status-Bit um den 'ina' erkennen zu können. Hate vielleicht jemand mal was ähnliches erlebt, oder sind bisher alle SD-Karten
Kondensatoren nach bestückt? ->Klugscheissmodus an: Ich wette mal dein SPI Clock Prescaler ist 128 und die Quarz Frequenz stimmt. Demnach ist nach Adam Riese, dein Spi Takt 57225 Hz. ->Klugscheissmodus aus Gruß
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OPV Wahl bei starkem Eingangsrauschen
0.3mV Vpp. Diesen will ich nun Verstärken und Bandpassfiltern. Für den Instrumentenverst. hab ich den INA128 gewählt. Für den Bandpass hab ich nen NE5539 gehabt. Ausgangsignal vom Verstärker sieht ohne den Bandpass ganz gut aus, mit groben Offsetabgleich ca 2mV DC Anteil. Nun schalte ich den Bandpass hinzu und das Ausgangsignal vom INA wird plötzlich verzerrt. Abhängig von der Betriebsspannung wird von der unteren Halbwelle nen Stück weggeschnitten. Die Verzerrung ist im Spektrum auch deutlich zu sehen. Natürlich bin ich mit der Betriebspannung
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Ultra genauer OPV gesucht!
20A mit einer Aufloesung von 10mA einen Shunt von 0.01R aufbauen. Current Shunt Monitors von TI: INA210 Farnell #1606445 INA211 Farnell #1634937 Gibts auch von Linear Technologies und anderen. Du hast noch nicht gesagt, auf welchem Potential du messen willst (Vcc oder GND)
Sigma-Delta-Analog-Digitalwandler, erkennbar an den hohen Bitzahlen (z. B. 18Bit), meist mit Vorverstärkung bis v=128, meist nicht Rail-to-Rail. Gruß, Michael
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2 Eproms in eins
Speicher so aufteilen (A16 muß dann auf GND): 0 kB ... 64 kB: alter Inhalt, Version 1 64 kB ... 128 kB: egal, Haupt 64 kB lang 128 kB ... 192 kB: alter Inhalt, Version 2 192 kB ... 256 kB: egal Nimmt man dagegen A16 zu Umschaltung (A17 -> GND), dann sieht es so aus: 0 kB ... 64 kB: alter Inhalt, Version 1 64 kB ... 128 kB: alter Inhalt, Version 2 128 kB ... 192 kB: egal 192 kB ... 256 kB: egal
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Dimensionierung eines Verstärkungssystems mit hohem Gain
bist Du Dir sicher, daß ein normaler OPV nicht ausreicht? Oder müssen es wirklich die 10^15 Ohm des INA116 sein? Schließlich sind die Elektroden ja parallel zu Deiner Schaltung über das Gewebe miteinander elektrisch verbunden. > Aus diesem Grund will ich einen hochwertigen Instrumentenverstärker >
den > Volt-Bereich zu verstärken. Hier ist zu beachten, dass die Instrumentenverstärker wie der INA116 gewöhnlich nicht Rail-to-Rail arbeiten, so daß es besser wäre, eine symmetrische Versorgung des Verstärkers vorzunehmen; zumindest für einen ersten Versuch. Ich glaube, daß die DC-Offsetspannungen
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Suche AC ADC zum messen von kleinen Wechselspannung
Also. Der erste Treffer wäre der INA128. Kostet halt was um 10 €, ist aber fix und fertig für Doofe wie mich. Dahinter würde ich dann den Gleichrichter setzen, denn dann habe ich ja ein definiertes Massepotential. Würde der gehen, oder
@ Thomas P. (thompe) >Der erste Treffer wäre der INA128. Kostet halt was um 10 €, ist aber fix >und fertig für Doofe wie mich. Ist OK. > Dahinter würde ich dann den Gleichrichter >setzen, Präszisionsgleichrichter! Mit 2 guten OPVs mit wenige
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2 Fragen zur Verstärkerschaltung
Nick schrieb im Beitrag #5928760: > Laut Datenblatt hat der ADC einen Widerstand von 20pF (C_INA)im > TrackMode. Das macht 159 kOhm bei 50kHz. Die 20 pF sind nur die Eingangskapazität. Zum Eingangswiderstand habe ich keine Angaben im Datenblatt gefunden. Beim Einschalten wird durch D2 ein
unterstützen. Es geht ja nur um 6 dB / Oktave. Im Diagramm des Filters "Frequency Response, fCUTOFF = 128kHz/32kHz/8kHz" sieht man bei fg = 128 kHz einen steilen Verlauf bei 200 kHz bis auf -70 dB, der allerdings sogleich wieder auf ca. -45 dB hochgeht um dann bei 300 kHz wieder bei -90 dB landet und wieder
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Was passiert da in einem ESP8266 (12E)?
dem ein Vodafone Modem der via LAN an der FB hängt. [c] uint8_t publishMQTTdata(){ char msg[128]; snprintf(msg,128,"{ \"name\": \"BME280\", \"Temp\" : %.2f, \"Pressure\" : %.4f, \"Humidity\": %.2f, \"vBat\" : %.3f }",BME_Data.temp,BME_Data.pressure, BME_Data.humidity, BME_Data.vbat); client.publish("/balkon/weather", msg); snprintf(msg,128,"{\"t1\":%ld, \"t2\": %ld }",connect_time, mqtttime); client.publish("/balkon/stat", msg); } [/c]
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Manfred P. schrieb im Beitrag #7636884: > aber INA219 Bestellt.
ADS und INA auf die wire.h aufsetzen. Die werden sich nicht vertragen, konkurrieren um die selben zwei Ports.
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Signal einer Wägezelle auswerten
müsste man also erst deutlich verstärken, bevor der µC damit > etwas anfangen kann. z.B. mit INA125
AD-Wandler wäre z.B. der AD7780. Das ist ein 24-Bit AD-Wandler mit einem (abschaltbaren) Verstärker mit V=128. Damit werten wir gerade eine Wägezelle aus einer China-Waage aus (0-300g, angeblich 0,01g Auflösung).
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Spannungsmesserbau mit XMega128
steht, versuche ich momentan im Rahmen einer Praktikumsarbeit ein Spannungsmesser mit Hilfe des XMega128A1 von Atmel aufzubauen. Es ist vorgesehen Gleihspannungen von 0-45V zu messen. Wechselspannungsmesung wäre optional. Das Proble, vor dem ich nun stehe ist die Vorbeschaltung. Im Anhang befindet
offene Fragen natürlich auch gern. Im Anhang sind meine Versuchsschaltungen und das Datenblatt des ina als PDF. LG Martin
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Mischpult Eingangsrauschen
Hum & noise level, Equivalent input noise: -128 dB, Rs 150 Ohm, Gain = max. Wenn dies stimmt, messe ich um 20 dB falsch.
P. F. schrieb im Beitrag #4750992: > NE5534: 0,4 pA /WURZEL Hz ergäbe -162 dB > INA 217: 2 pA /WURZEL Hz ergäbe -147 dB Es gibt doch auch das Spannungsrauschen. mfg klaus
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Brücke per Single-Ended an MAX1300 ADC
werden. Hier bietet sich die Verwendung von Verstärkern mit echtem Differenzeingang an, z.B. aus der INA Serie von BB-TI. Der (single ended) Ausgang kann dann auf den MAX1300 geschaltet werden.
erhält hatte ich schon überlegt. Allerdings existieren die Verstärkerschaltungen bereits, die einen INA128 verwenden, und ich denke dass ich an diese gebunden bin. Gleich mal Datenblatt lesen... Danke erstmal
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Rogowski Spule
@ Ina: Ja die Links habe ich schon gelesen @ Falk: Mir geht es hier bei um den Lernfaktor.
Ina schrieb im Beitrag #2285139: > Jungs, ihr macht euch schon selbst ein bißchen das Leben schwer, gell? Dimitri geht es nach eigenen Angaben um den Lerneffekt, und da ist es doch eine ganz gute Übung
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Temp Sensor Schwankungen
verfälschen. der Platinwiderstand ist ein Zweidrahtleiter. Der Messverstärker ist aufebaut wie der im INA 128. Hat jemand ne Ahnung woran das liegt?
Vielleivht hast du beim IN128 vergessen, einen der Eingänge an ein definiertes Potential im common mode Bereich zu legen.
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Schneller Steilflankiger Bandpass-Filter
einem 2.Filter hinter dem ersten. Als eingangsverstärker verwende ich einen Instrumentenverstärker (INA128/INA129) welchem ich einen passiven RC-Tiefpass vorgeschaltet habe. Das hat zwar die Flankensteilheit verbessert, jedoch nicht die Bandbreite. Hat hier jemand rat für mich? Oder Erfahrung mit
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Wie 3 Ohm Thermowiderstand erfassen ?
zufrieden. Bei den 5V vom Attiny gäben die 10bit adc ja zumindest 15 Temperaturwerte. Aber ob da meine 128 fache Mittelung reicht wage ich zu bezweifeln.
ADC_SetInputChannel(nChannel); // ADC_Input_Pos0_Neg1_20x ADC_Input_ADC1 uint32_t iA = 0; for (int i=0;i<128; i++) { ADC_StartConversion(); while( ADC_ConversionInProgress() ); iA += ADC_GetDataRegister(); } return iA / 128; }[/code] Da komme ich mit ReadAnalog(ADC_Input_ADC1,
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Sensoren für PH-Messung: DFRobot Gravity Analog pH vs. EZO TM class embedded pH circuit
typ/2.5uV max geringer Strom und genaue Spannung) OPA111/128/129 (40fA typ 300fA max - 20pA max 0.5-2pA), LMP7701 (typ 200fA, max 50pA bias 40fA typ 37uV max 500uV) MCP6471 (1pA-350pA bei 125 GradC) ind Teflonkabel, Teflonstecker, fliegend bis zum OpAmp Eingang
) MAX4239 (1pA typ/2.5uV max geringer Strom und > genaue Spannung) OPA111/128/129 (40fA typ 300fA max - 20pA max 0.5-2pA), > LMP7701 (typ 200fA, max 50pA bias 40fA typ 37uV max 500uV) MCP6471 > (1pA-350pA bei 125 GradC) ind Teflon kabel, Teflonstecker, fliegend bis > zum
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Digitaler Wasserpegel mit ATMega8, Solar-Versorgung und GSM-Übertragung
weiß ich dass es läuft und muss nicht so viel rumprobieren. Den eigentlichen Pegel schafft der mega128 ja sicherlich auch noch und die Kamera kann ich weglassen. Für was hast du den Netzwerkkontroller drin? Kommt der noch zwischen Handy und Mega128 oder ist der ein Extra für Nutzung ohne Handy? Wenn
nach dem Tiefsetzer). Kannst Du mir sagen um welchen Typ es sich handelt? Ist das so etwas wie ein INA128? Brauche da noch einen schönen Stromsensor für ein anderes Projekt, würde mir sonst einen als Differenzverstärker basteln, aber wenn es was fertiges für die High side gibt... Sonst eine schöne Schaltung
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[V] MOS-FET´s, Dioden, OP´s, DAC´s, Sensoren
geliefert. Paypal möglich Überweisung möglich Versand 2,50 Euro Instrumentenverstärker INA128 SO8 NF +/-15V 1.3MHz 55 Stk. Dioden D 1N4148WTQ SOD523 Silizium 233 Stk. D BAT46WJ SOD323 Schottky 21 Stk. LM358D SO8 OP +/-16V dual 664 Stk. LM324A
Danke! Anzahl Preis / Stück Instrumentenverstärker INA128 SO8 NF +/-15V 1.3MHz 55 Stk. 3,00 Euro Dioden D 1N4148WTQ SOD523 Silizium 233 Stk. 0,02 D BAT46WJ SOD323 Schottky 21 Stk. 0,03 LM358D SO8 OP +/-
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OLED Display mit I2C Bus am Slave betreiben
nicht nur ein paar Bits sondern eine richtige sinnvolle Kommunikation aufgezogen? Z.B am ATMega128 (Master) hängt per IC2 ein Portexpander, dieser liest/gibt Binärsignale ein/aus; der Master liest per ADC Werte ein und am IC2 hängt ZUSÄTZLICH ein weiterer ATMega128 (Slave!); dieser empfängt Daten
sind aber die Anzeigen etwas langsam, auch wenn Du den Bus mit 400kHz betreibst; insbesondere wenn es 128x64 Displays sind und die ständig refreshst. SPI wäre da wohl sinnvoller. Noch besser wenn die Displays direkt von einem Prozessor angesteuert werden.
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Kleines analog Frontend-IC für DMS und 0-5V Signale gesucht
mV-DMS-Performance wichtiger ist – integriertes Brücken-AFE: TI ADS124S08 / ADS122x – 12-Kanal-Mux, PGA bis 128, interne Referenz, IDAC für Brückenanregung, aber Sigma-Delta und damit weit unter 500ksps. ADI AD7124-8 – 8-Kanal, sehr rauscharm, PGA, Referenz, Erregung – ebenfalls langsam. Pragmatischer Mittelweg
ADS8588S) als Herzstück, davor pro DMS-Kanal ein winziger Instrumentenverstärker im WLCSP/DFN (z.B. INA826, AD8237 oder die sehr kleinen INA333). Die 0–5V-Sensoren gehen direkt rein. Das frisst aber pro DMS-Kanal Fläche. Ein paar Fragen, die die Auswahl stark eingrenzen: Ist 500ksps wirklich pro Kanal
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ATMEL billiger und leistungsfähiger als PIC
Zumal es recht "dicke" AVRs oberhalb des Mega128 gibt, die schon ´ne ganze Latte an Peripherie mitbringen und auch gut Speicher für extravagante Anwendungen haben.
das grob 10 Taktzyklen. Macht bei 8 Kanälen 80 Taktzyklen, also kann man beispielsweise mit einem 128-tel der Taktfrequenz arbeiten.
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Moeglichst schnelle LED-PWM?
das Auge war, weil das Auge nicht linear ist. Eine andere Moeglichkeit waere ein LM2575 mit z.B. INA138 am Sense Eingang zuregeln und somit eine Konstantstromquelle aufzubauen. Die Dimmung uebernimmt ein AVR mit einem PWM Ausgang (RC Tiefpass). Der LM2575 schafft 500mA und ist im DIP8 Gehaeuse erhaeltlich
Du sagst dem AVR z.B. mache PWM an Ausgang OC2 mit der Frequenz F_CPU / 256 und dem Tastverhältnis 128/256 (50 %), anschließend hat die CPU NICHTS mehr zu tun bis du das Tastverhältnis änderst. Bitte geh' doch mal ein klein Bischen auf die zahlreichen konstruktiven Antworten ein, Gruß Stefan
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grafische Flüssigkristallanzeige schnell löschen
... Ich meine, dass man nichts gewonnen hat, wenn man das LCD spaltenweise löscht. Das wären dann 128 Zugriffe auf das LCD pro Spalte, also 240*128 = 30720 Zugriffe bei einem Bildschirm. Da sind dann die 3840 Zugriffe beim Löschen (bzw. 5120 bei Pixelwidth = 6) noch effektiver, und das ist dem Fragesteller
gelöscht (128x240= 30720! Bildpunkte) Mit freundlichen Grüßen Wolfgang
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pH-Wert mit uC erfassen. Sensor gesucht.
Recherchieren (und nachdem die bestellten TL084 endlich da sind), ist mir zu Augen gekommen, dass die OPA128/OPA129-OPVs deutlich besser geeignet zu sein scheinen. Kennt jemand eine Bezugsquelle für Nicht-Berufselektroniker? Außerdem ist der TL084 wohl recht wählerisch, was seine Betriebsspannung angeht
Recherchieren (und nachdem die bestellten TL084 endlich da > sind), ist mir zu Augen gekommen, dass die OPA128/OPA129-OPVs deutlich > besser geeignet zu sein scheinen. Kennt jemand eine Bezugsquelle für > Nicht-Berufselektroniker? Auch wenn der Thread inaktiv und alt ist: der OPA128 kostet 60+ EUR und ist
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Display am Attiny 841
programmiert. Bei 48 MHz schaufelt der 6 MB pro Sekunde ans Display. Bei den gängigen OLEDs (mehr als 160x128 scheints nicht zu geben) reichts für 50 fps :D
@Achim / Helmut Hast Du die eDIP128.* libs wirklich (!) alleine ohne Hilfe geschrieben?
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Was sind eure Lieblings-IC's ?
ATMEGA168, ATMEGA128, PGA2311, INA217, OPA2340, TDA2040, CS8420, LP2950CZ5.0, LM2931A...
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[V] Bauteile und Instrumente zu verkaufen
Hallo zusammen, ich möchte hier einige Reste aus meiner Werkstatt veräußern. * Burr Brown INA105KP Instrumentenverstärker (DIP-8) 5 EUR, mehrere vorhanden * Burr Brown INA2128P dualer Instrumentenverstärker (DIP-16) 10 EUR, mehrere vorhanden * Burr Brown OPA627AP Operationsverstärker (DIP
für 15 EUR * Burr Brown OPA111AM Operationsverstärker (TO99-8) 25 EUR, 3 vorhanden * Burr Brown OPA128LM (TO99-8) 50 EUR, Mehrere vorhanden * SDS RS-5V (AE564904) Relai (made in Japan) 10 EUR Mehrere vorhanden Dabei handelt es sich um gebrauchte und GEPRÜFTE Bauteile, die bereits verbaut waren, die
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Neue Bauteile – MAX78002 mit Extraspeicher, Knochenschall-Mikrophon und mehr
am Markt sind und die der Autor – subjektiv – als interessant empfand! ### Texas Instruments INA241x – Messverstärker für Shunts mit PWM-”Filter” Pulsbreitenmodulation führt zu verschiedenen Störsignalen, die Messverstärker mal mehr und mal weniger aus dem Takt bringen. Mit der INA241x-Serie
Topologie erlauben.  (Bildquelle: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina241a.pdf) Im Bereich der Spannungsfestigkeit verspricht TI einen Arbeitsbereich von -5V bis +110V, die Verstärkungseinstellung ist in Hardware festgelegt und beträgt je nach Type 10V/V, 20V/V, 50V
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Stromsensor CT220: Welche Stromstärken messen die verschiedenen Varianten?
weiterhelfen? > Gegebenenfalls aufklären warum das nicht aufgeführt ist? Es ist aufgeführt - AN128-CT220 Referenzdesign S.2 https://crocus-technology.com/wp-content/uploads/2020/08/AN128-CT220-Reference-Design-for-Contactless-Current-Sensing-Rev0.6.pdf
man denn einen gut auflösenden analogen Eingang am Controller frei hat. Hatte vorher immer einen I2C INA219 verwendet- ziemlich umständlich im Vergleich.
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3D 8D NLS Metatron Diagnose Scanner Bioscan
product-detail/Spanish-quantum-magnetic-resonance-analyzer-bio_60517916225.html?spm=a2700.7724838.2017115.128.66fee244qkFrN Bei diesem Gerät sind es nicht die "Raumfahrt-Kopfhörer" die messen, sondern eine "Handelektrode". Bilder findet ihr im Anhang. Auch hier ist ein LED-Sender installiert, richtig?
grade den Fokus nicht so auf dem obskuren NLS, ganz einfaches Feedback per EEG mit einem einfachen INA322 gibt auch schon ganz schön viel her. Würde es allerdings begrüssen, wenn man ungestört über solche Themen diskutieren könnte, ohne dass gleich wieder einer reinplärrt, der nichts beizutragen hat