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Amplifier OP-Amp mit Endstufe
Beispiel, wie es funktionieren könnte: https://www.electroschematics.com/mosfet-audio-amplifier-irf9530-irf530/
Beispiel, wie es funktionieren könnte: > https://www.electroschematics.com/mosfet-audio-amplifier-irf9530-irf530/ Du kannst das auch mit dieser Schaltung kombinieren: https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/endstu_p.htm
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Transistor schaltet bei 3V nicht durch
bekommst' kaum unter 1 Volt U(CE). Jörg R. schrieb im Beitrag #6832360: > Nimm einen LL-Mosfet. Ein IRF3708 ist zwar vollkommen überdimensioniert, > aber THT. Das gefällt mir besser als Darlington und sollte man als µC-Bastler einlagern. Wenn es fummelig klein sein soll: IRLML6344.
Manfred schrieb im Beitrag #6832390: > Jörg R. schrieb: >> Nimm einen LL-Mosfet. Ein IRF3708 ist zwar vollkommen überdimensioniert, >> aber THT. > > Das gefällt mir besser als Darlington und sollte man als µC-Bastler > einlagern. Wenn es fummelig klein sein soll: IRLML6344. Oder
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Was kann ich mit einem IRF9530 machen?
Als Komplementär zum 530 des gleichen Herstellers.
https://gidf.de/irf5930+datasheet
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Stromsenke
Spannungsstabilisierung Schaltplan Verpolschutz. Der Verpolschutz besteht aus den drei Bauteilen T1 (N-Kanal MOSFET, IRF530), Z-Diode D1 und Vorwiderstand R5. Bei richtiger Polung ist immer ein Stromfluss möglich. Dieses geschieht durch die immer vorhandene parasitäre Diode innerhalb des MOSFET, die für ca. 2A ausgelegt
Source-Drain-Strecke durchzuschalten. Je nach Typ liegt die Mindestspannung bei ca. 3,5V (BUK754R3) bzw. 4,5V (IRF1404). In entgegengesetzter Richtung ist Diode gesperrt und auch wird über die Gate-Spannung der MOSFET nicht durchgeschaltet. Bei Spannungen unter diesen Werten empfiehlt es sich, den Verpolschutz durch
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μC Atmel, 5V treiber und Mosfet bis zu 10A schalten
Ok akzeptiert wie wärs mit IRF530N?
Ich habe die IRF530N Kurve gefunden.
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Heizplatte steuern
schaltet? Ganz plump: Weil ich keinen habe. Ich hab ein paar MOSFET zur Hand: N-Kanal (IRFZ44N IRF510N IRF520N IRF530N IRF540N IRF640N IRF740 IRF840 IRF3205), P-Kanal (IRF9540N). Dazu habe ich zwei C549B in der Grabbelkiste gefunden. Einen ULN2003AN hätte ich zur Not auch noch. Leider gibts
Jens R. schrieb im Beitrag #6508351: > N-Kanal (IRFZ44N IRF510N IRF520N IRF530N IRF540N IRF640N IRF740 IRF840 > IRF3205), P-Kanal (IRF9540N) Kein einziger Logiclevel Typ dabei. Jens R. schrieb im Beitrag #6508351: > Dazu habe ich zwei C549B in der Grabbelkiste
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
Variante mit einem 200W 29A P-Channel IRF5210. Vorteile: - Ausgangsspannung ist nahe an der Ladeelkospannung, kein Spannungsabfall an UBE Strecke wie bei einem Transistor - Kühlkörper mit Drain verbunden, bei ev. Kurzschluss gegen
pauschaler Erfahrungswert von 20W ist wohl nicht mehr zeitgemäß. Beispiele: [pre] IRFB7430 0,4 K/W IRF3708 1,73 K/W IRL530N 1,9 K/W IRF9Z34 2,2 K/W BD241 3,125 K/W [/pre] Dazu kommen noch ca 0,5 K/W für den Übergang zum Kühlkörper. Es bleibt aber dabei, dass je nach Transistor erhebliche
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MOSFET mit PWM-Ansteuerung (48V/3A) wird heiß
Treiber hatten auch keine Kühlkörper (bei bis zu 32 Stück wär das auch sehr mühsam) und wurden nie heiß (IRF530er)
mit 5V versorgt hab. > Meine LED Treiber hatten auch keine Kühlkörper (..) > und wurden nie heiß (IRF530er) "Das Glück ist mit die doofen" hast Du schon einmal gehört? Wenn ein IRF530 bei 5V-UGS nicht warm wird, hast Du entweder geringe Ströme oder viel Glück - einen sicheren Schaltbetrieb kann
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Relais killt eine High Power LED
nochmal. Diesmal mit einer definierten Last. Ein NE555 an einem 9V Block schaltet einen MOSFET wie IRF530 der einen belastbaren Metalloxidwiderstand parallel zu einem anderen schaltet, so bekommst du eine definiert wechselnde Last.. Dann dein Scope auf den NE555 Ausgang triggern und die Spannung am
egal?, müsste wahrscheinlich niedrig liegen oder? MaWin schrieb im Beitrag #6344018: > MOSFET wie IRF530 der einen belastbaren Metalloxidwiderstand > parallel zu einem anderen schaltet, so bekommst du eine definiert > wechselnde Last.. Habe kein IRF530 FET geht der IRFZ44N auch? Also mit belastbaren
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AGM mit ICL7665 nachladen
Netzteilproblem wurde erwähnt. Man braucht keinen IRLZ34 LogicLevel sondern es reicht ein normaler MOSFET wie IRF530 der auch besser sperrt und mehr als 16V am Gate aushält. Man braucht die 110k pull up nicht (und damit seinen Stromverbrauch), wenn man Komparator 2 verwendet und OUT2 und HYST2 zusammenschliesst
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Transistoren - Die-Bilder
IRF530, die gleiche Generation MOSFET, die auch im IRF3708 zu finden war: https://www.richis-lab.de/FET40.htm
Und nochmal so ein IRF, nämlich ein IRF1010N: https://www.richis-lab.de/FET41.htm
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1A Konstantstromquelle für max. 5W mit 5V/2A-Steckernetzteil betrieben machbar?
Das könnte aus dem Bauch geschätzt mit TL431, LM358 und IRF3708 gerade noch so hinkommen, vielleicht rechne ich es morgen mal durch.
normalerweise kein Problem ist, wenn Schaltung und Bad "erdfrei" sind. Die Kombination aus LM358 und IRF530 ist zwar bei 5V vermutlich ungünstig, so daß man da wohl was anderes wählen sollt (OPV mit R2R-Fahigkeiten (RailToRail) des Output gegen +, des Eingangs gegen -, und Mosfet lieber ein LL-Typ (LowLevel
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TIP102 bzw TIP36C Mosfet Ersatz
schlecht. Nur scheint mir beim IRLZ34 die > Spannungsfestigkeit nicht hoch genug zu sein? http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irlz34n.pdf 55V reichen nicht wirklich? Ja, habe ich gelesen: "70VDC im Leerlauf. Hmm, man _könnte_ eine Leerlaufbegrenzende Last einbauen. Oder einen Mosfet
Wäre der Mosfet gut geeignet für den Zweck? IRLI530NPBF MOSFET N-LogL 100V 12A 41W 0,1R TO220-Fullpak Wie sähe die Beschaltung dafür aus? Ein Vorwiderstand wie bei einem normalen Transistor?
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LED durch PIR schalten
2 Minuten, obwohl der PiR nur auf wenige Sekunden gestellt war. Ich hab so verkabelt: Pin 1 IRF530N Gate auf den Ausgang vom PIR Pin 2 IRF530N Drain auf den Pluspol der Platine mit LED Pin 3 IRF530N Source auf den Pluspol der in Reihe geschalteten Batterien. Hab ich was falsch gemacht? Oder
Christian Günther schrieb im Beitrag #6174019: > Ich hab so verkabelt: > > Pin 1 IRF530N Gate auf den Ausgang vom PIR > Pin 2 IRF530N Drain auf den Pluspol der Platine mit LED > Pin 3 IRF530N Source auf den Pluspol der in Reihe geschalteten > Batterien. Das ist leider falsch.
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Stromstoßrelais mit 4013
IRF 540 haben zwischen D & S ohne oder mit Gateanschluß vollen Durchgang. Gleiche Spiel mit dem IRF 530. Laut Transistortester sind die ok - Nun den IRF 9540 in die Schaltung an Pin1! integriert
aufgebauten Schaltung kann sowohl P- wie N-Kanal angesteuert werden, je nach Pin-Belegung. Warum IRF 540/530 nicht funktionieren, das würde mich interessieren! MfG Eppelein
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MOS transistoren ausmessen und selektieren? Bzw. Welche Typen?
Unter vollast wüde er auf jeden Fall so den Geist aufgegeben das ist Fakt. Derzeit habe ich 4* irf530 und 4,irf9530 am laufen. Die hatte ich gerade Griffbereit. Ist sicherlich nicht die optimale Wahl. Sie sind eben gerade griffbereit gewesen und ich konnte mit denen schon mal testen. Meinen
schrieb im Beitrag #6090441: > Aber ebenso theoretisch könnte man einen Class D Amp auch mit je > 4St. 530/9530 (sogar einfacher als nur N-Ch) aufbauen - ehrlich. Wie JBL das macht, habe ich mal hier gepostet: https://www.mikrocontroller.net/topic/460843#5585948 Mit IRF640 und IRF9640.
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Kurzwellensender
wäre ich dachte an einen Oszillator mit einem bc547 und dann das signal verstärken und als Mosfet den IRF510N
nochmal eine andere Geschichte. Habe hier aber auch durchaus brauchbare Power-Mosfets, z.B. den IRF 530N und IRF 640. Die zu beherrschen ist aber eine Aufgabe für Spezialisten, würde ich einem Newcomer nicht empfehlen.
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Selbsthaltung Arduino
Ein IRF530 mit maximal 4.5V gesteuert ? Warum immer dieser Unsinn ? Wie soll sich deine Schaltung überhaupt einschalten ? Das ist doch höchstens der halbe Schaltplan, zu faul den Rest hinzuzeichnen ?
MaWin schrieb im Beitrag #6082749: > Ein IRF530 mit maximal 4.5V gesteuert ? Warum immer dieser Unsinn ? > > Wie soll sich deine Schaltung überhaupt einschalten ? Das ist doch > höchstens der halbe Schaltplan, zu faul den Rest hinzuzeichnen
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+20V 5A mit Highside Mosfet schalten
Ups, ja sollte ein P-Mos sein.. habe IRF530N
Paul schrieb im Beitrag #6042124: > habe IRF530N Der ist aber ein N-Kanal. Damit klappt die Schaltung nicht.
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Old-Papa hebt ab - noch ein Punkter
#6679374: > Wie misst Du den Strom? In meiner ersten Testversion messe ich DIREKT ueber Drain-Source(IRF-Fets).Der RDson ist fuer mich der Shunt und dieser ist zwischen 10V und 14V(Gatespannung) recht konstant und betraegt im Durchschnitt 1.5mOhm. 5 Fets parallel=> 1.5mOhm/5 = 0.3mOhm. Bei einer Referenz
gemessen:Die Spannung betrug 4V,der berechnete Strom war dann 4V/7.5mOhm = 533A.Das Display zeigte etwa 530A an(dieser Strom wurde mittels der vom Arduino gemessenen Spannung ueber der Drain-Source-Leiterbaehnwiderstandstrecke errechnet): Meine Gleichung mit den gemittelten RDSon-Werten hatten also gestimmt.Natuerlich
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Class D Amp. mit LTC6992
Class D Amp. mit LTC6992 als PWM Generator, LM5104 als Gate-Treiber und eine Treiberstufe mit den IRF530s MOSFETs aufgebaut (PCBs von JLCPCB). Soweit funktioniert auch alles. Der DC-Offset am Ausgang lässt sich super einstellen, die PWM-Frequenz ist von 95kHz bis ca. 500kHz verstellbar und es gibt kein
(Bis auf das Verbessern des "allgemeinen Layout-Könnens" vielleicht.) Ich nehme mal an, die IRF530 sind "Platzhalter", und sollten nach einigen Verbesserungen durch _richtige_ Mosfets ersetzt werden? (Und auch die V_cc erhöht, insgesamt mehr Leistung?) Die Vorgehensweise ist eigentlich ok
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Variable/Einstellbare Last bei Motor-Generatorbetrieb
naible schrieb im Beitrag #5789531: > schema.png Der IRF530 eignet sich nicht für direkte Logiklevel Ansteuerung, da ist ein IRLZ44 oder IRLZ34 die richtige Wahl. Der Schaltplan entspricht dann dem hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/471534#5787916
mein Transistor ist mittlerweile angekommen. Matthias S. schrieb im Beitrag #5789551: > Der IRF530 eignet sich nicht für direkte Logiklevel Ansteuerung, da ist > ein IRLZ44 oder IRLZ34 die richtige Wahl. Der Schaltplan entspricht dann > dem hier: > Beitrag "Re: 12V heater komponenten für 24v
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Elektor 9/2001 Akku Refresher Zusatzinfo
nach dem im Beitrag veröffentlichem Layout nachgebaut. In Ermangelung eines BUZ41A, habe ich einen IRF530 genommen. Hier einmal zwei Bilder der Platine von der Bestückungsseite und Lötseite.
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Büttner Votronic modified sine wave inverter
ist ein 115V Modell mit 60Hz, was aber fürs Prinzip völlig egal ist. Wir Europäer verbauen statt der IRF630/640 dann den IRF840. Noch ein Beschaffungstip: Die MPSA (oder andere HV Transistoren) sind paarweise in jeder Energiesparlampe zu finden und bestens als Ersatz geeignet.
Hi wieso kommt man immer auf den Wert von 325V. Bei mir liegt an der Vollbrücke 265V DC an. Also 530Vpp.
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+-1000V DC Quelle
technischen Beitrag liefern > will, hier noch einmal (m)eine etwas überarbeitete Schaltung. Die FETs (IRF530: 100V, RFD15P05: -50V) lassen direkt beim Einschalten den magischen Rauch entweichen. Du brauchst mindestens 1000V Typen, PFETs kenne ich aber nur bis zu -500V. Ich habe mal ne bipolar Quelle
Peter D. schrieb im Beitrag #5652373: > Die FETs (IRF530: 100V, RFD15P05: -50V) lassen direkt beim Einschalten > den magischen Rauch entweichen. Du brauchst mindestens 1000V Typen, > PFETs kenne ich aber nur bis zu -500V. Ja selbstverständlich, du hast
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Konstanstromlast bauen
Abweichung 16%. Dann ist dieser Rds_on temperaturabhängig. Wenn man sich das DB des IRL530 anschaut, sieht man, daß der rds_on sich mit vielleicht 7% alle 10K erhöht. Dein Konstantstrom wäre also ziemlich temperaturabhängig. Die Variante mit dem Schalten des +Eingangs dagegegn liefert
doch mal falsch herum anzuklemmen. Ich sehe kein Problem, das Ding mit z.B. einem (oder mehreren) IRF3708 oder IRLZ44 elektronisch schaltbar zu machen.
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Poweroff timer im Batteriebetrieb
sind. Übrigens, die hellsten LED sind die blauen LED und die grün-blauen im Wellenlängenbereich um 530nm. Die leuchten auch bei 1mA schon sauhell. Gruß Öletronika
teuer sind, hat er stattdessen eine 1N4448 in Sperrichtung genommen. Er hat es aufgebaut mit einem IRF540. Die LED leuchtet 12 sec. Bei einer Tumg von 24°C. Die 1N4448 muß vor Licht geschützt werden. Luftverdrahtung ist angesagt. Der Sperrstrom einer 1N4448 verdoppelt sich alle 10°C. Bei einer Tumg
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LM393 Uref einstellen.
doch diese Schaltung ist immer noch drin. Auch funktioniert kein uC an 16V, kann kein uC einen IRF530 direkt schalten, die Probleme werden also mehr, nicht weniger.
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Hochspannung mit Zündspule
scheinen mir schlüssig, 300 Hz Dauerfunken sollte auf jeden Fall machbar sein. Kurt hat oben einen IRF530 gemalt, bei dem würde ich erwarten, dass der beim _ersten_ Zünden direkt durchpfeift, der darf nur 100 V UDS. Weshalb nicht der 530, sondern dessen Ansteuerstein stirbt, ist mir vollkommen rätselhaft
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Mit PWM und MOSFET Laser an-/ausschalten
besser wäre z.B. IRF3708, wenn auch völlig überdimensioniert. Philipp L. schrieb im Beitrag #5384573: > Ich bekomme ein PWM Signal mit 400Hz mit einer Spannung von ca 3v. Das ist sicher ein Servo-Signal, also
, werden aus denen nur 5V Impulse kommen, oder sogar 3.3V. Wenn das so ist, kannst du damit den IRF530 nicht schalten, du brauchst einen LogicLevel MOSFET wie IRZL34 oder sogar einen bei 2.8V spezifizierten MOSFET wie IRF3708. Was man mit einem Laser an einem Kopter will, ausser groben Unsinn zu