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[V] Mosfets SMM60N05 Siliconix für el. Last
max. RDSon geht nur um ~ 30-40% hoch*. Wenn ich mal in ein paar andere Datenblätter reinsehe (IRF540, FDP55N06, IRFP150, BUK9219-55A...) dann geht der Widerstand dort eher um ~ 80% hoch. Die Angabe beim SMM ist für halben Nennstrom, bei den anderen ist es teilweise weniger als halber Nennstrom (
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TL494 Step Up Wandler Regelkreis schwingt
auch meine Vermutung. Deswegen werde ich es mal mit einem IR2113 probieren. Als FET's habe ich btw. IRF5210 und IRF540 verwendet. Gruß Transformator1
Transformator1 schrieb: > Als FET's habe ich btw. IRF5210 und IRF540 verwendet. Beim IR2113 wären es dann 2x IRF540 oder 2x IRFB3207. Gruß Transformator1
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HC SR-501 + shematic + funktion + Bauteile spec
habe ich da verschiede Schaltbilder gefunden, und mir ist nicht ganz klar auf was zu achten ist. 3. IRF540 hatte ich leider nicht zur Hand und hab's mal mit 2n7000 probiert, jedoch ohne Erfolg. Könnte sowohl an der Beschaltung wie aber auch an der Dimensionierung der Wiederstände liegen. Bin einfach
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Eigenbau Einspeisewechselrichter
Strom ein... oder speist sogar einfach nur mal auf eine Ohmsche Last ein. Da kannst du auch billigst IRF540 reinbauen. Wenn's dann der Regler mal synchron läuft, dann kannst du ja mal billigst 400/450V Typen einbauen und ein bisserl Strom fahren. Wenn das auch geht, dann nimmst du die wirklich passenden
100V aushalten können, besser noch mehr wenn man für 2 PV-Panels auslegen will. Dort wollte ich den IRF7580MTRPBF nutzen, der scheint deinem Vorschlag von den Parametern überlegen zu sein (preislich aber nicht, dafür hab ich die noch hier rumliegen). > Aber ich würde an deiner Stelle da überlegen,
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Linearregler 12V mit FET - welcher FET?
Dominik schrieb im Beitrag #7152731: > In dem anderen Thread Link? Ansonsten IRF3205 statt BUZ111S.
Dominik schrieb im Beitrag #7153869: > Einen der vielleicht noch etwas mehr > "Dampf" als der IRF9541 in der Schaltung hat. IRF4905?
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Reduzierung der Helligkeit von LED Kontrollleuchten
ansteuert. Ermöglicht Dir präzise flexible "Dimmung". 12V: Da genügt z.V. 1x CD4049 und ein IRF 540 o.ä.
ansteuert. > > Ermöglicht Dir präzise flexible "Dimmung". > > 12V: Da genügt z.V. 1x CD4049 und ein IRF 540 o.ä. Gibts fertig für ganz kleines Geld, mit NE555.
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Spannungsregler low drop 32V
ich dann sicher auch testen/verwenden. Hier die abweichende Bestückung: BC550C statt BC547E, IRF9Z24 statt IRF5303, 820R statt 910R Im Anhang (hoffentlich richtig gedreht) Der Versuchsaufbau mit Last und die Resultate. Den 2.85A Betriebspunkt mit ca 15W verlust auf dem Mosfet habe ich ca 15
Schaltbetrieb optimierte Mosfets ... sind für lineare Anwendungen zu steil. Schaut Euch mal den alten IRF540 an, die Dinger hatten wir vor gaaaanz vielen Jahren in der Endstufe von Leistungsverstärkern. (http://www.hifi-forum.de/viewthread-127-2276.html) Der ELA-Verstärker bringt 150 Watt Sinus bei +/
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BUZ11 parallel als regelbarer 200 Watt Widerstand bis 20V 10A
nah beieinander etc, dann klappt das. Das ist eine blauäugig unrealistische Annahme. Ich habe mit IRF540 als Stromsenke gebaut, absolut seriöse Herkunft, selber Hersteller, gleiche Chargennummern - I(DS) bzw. R(DS) gegen U(GS) weichen erheblich ab. Bernhard S. schrieb im Beitrag #7099766: > Allerdings
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Fake-MOSFET?
Wenn ich mir meinen IRF34 und die IRF530 und540 von Manfred ansehe, vermute ich die gleiche Quelle. Das Logo ist absolut identisch bis zu den Lücken im R, die Befestigungsfahne hat runde Aussparungen und keine eckigen. Mein IRF hat mindestens 10 Jahre auf dem Buckel (wenn nicht deutlich mehr), da gab es noch nicht so viele Fälschungen.
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Operationsverstärker explodiert
Achtung: es gibt einen IRF540 der ganz gut im Analogbetrieb geht und einen "neuen und verbesserten" IRF540N der wesentlich weniger robust ist
/91021/irf540.pdf Und hier das Datenblatt vom IRF540N (mit N) von Fairchild: https://media.digikey.com/pdf/Data%20Sheets/Fairchild%20PDFs/IRF540N.pdf Bei 100°C Umgebungstemperatur darf ich 20A bzw. 23A
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ZVS-Schaltung Mindestinduktivität im LC-Glied
der Schaltung: Pullup-Widerstände je 100 Ohm, Pulldown-Widerstände nicht vorhanden, MOSFET's Typ IRF540, Ringkerndrosseln je 47uH, Kondensator 1,5uF Folie. Primärspule btw. 6 Wdg. Was kann ich bei der Schaltung machen, dass sie auch bei niedriger Induktivität von ein Paar uH im LC-Kreis ordentlich
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Spannungsregler mit Ausgangsspannung über der Eingangsspannung
Es gibt mehr MOSFETs als nur den IRF540N.
H. H. schrieb: > Es gibt mehr MOSFETs als nur den IRF540N. Aber der genügt für meine Anwendungen völlig. Ich baue nämlich bisher nur Schaltungen bis ca. 150W Leistung (auch nur bei Niederspannung, also keiner direkten Netzspannung. Kurze Frage
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Mosfet geht jedesmal sofort kaputt. Warum?
Widerstand werden die Elkos vor geladen und nach ca 2 sekunden schaltet der Haupt Fet zu, den ich in einen IRF3205 geändert habe. Der kann lt Datenblatt 110A Nach ca 20 mal Ein / Aus schalten läufts immer noch. GeGe schrieb im Beitrag #7030677: > Kann auch gut sein, das der Q3 nicht beim Ein, sondern
vehement Relais Kontakte einem konaktlosen Schalter vorzuziehen. Ich werde Q2 auch noch durch einen IRF3205 ersetzen, alle auf Kühlkörper versteht sich. Dann bin ich mal gespannt wie lange alles in der Praxis hält.
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Heizelement einer Akkunebelmaschine mit 48v schalten
Komme ich mit einem aus? Wenn du das Heizelelement in der LowSide schalten kannst, wird es z.B. ein IRF3710 tun. Etwas knapper wirds mit einem IRL540, der bei etwa 20A am Ende ist. Beide MOSFets schön durchschalten mit genügend Ugs, also z.B. 12V. Und Kühlung kann nicht schaden.
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Querstrom in Halb-Brücke mit IR2184
Kapazität DS", nur nennt man das i.A. "Reverse recovery". Speziell dazu: Hast Du jetzt eigentlich IRL540N (TO220), oder die schon betagteren IRF540S ("SMD-220"; nennt sich heutzutage TO-262 bzw. D²PAK)? NS gibt es ja gar nicht. Die -S haben nämlich just eine nahezu doppelt so hohe Q_rr... (Reverse
zusätzlich anfügen. bole mine schrieb im Beitrag #7012372: > Speziell dazu: Hast Du jetzt eigentlich IRL540N (TO220), oder > die schon betagteren IRF540S ("SMD-220"; nennt sich heutzutage > TO-262 bzw. D²PAK)? NS gibt es ja gar nicht. Die hier habe ich bestellt: https://www.reichelt.de/mosfet-n-logl-100v
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Spannungsregler L78L09 mit geringer Überspannung am Eingang
Michael M. schrieb: > Sein Hochsetzsteller arbeitet schließlich auch mit einem IRF520 im TO220 > Package, obwohl er nur mit 50mA belastet wird. Allerdings nur, weil ich bisher keine MOSFET's für kleine Leistungen hatte. Aber da kaufe ich mir welche. Und der IRF520 ist bei meinem
bringt, also daß er mit Ausgang low > blockiert wird. Das hört sich sehr gut an. Dann wird der IRF540 beim Regeln auch nicht mehr so warm und man könnte auf die Vorabpulsweiteneinstellung ganz verzichten und man hätte zu allem Überfluss sogar schon fast eine Schaltung so wie die Profis das machen
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Smd Diode Kurzschluss, Bezeichnung gesucht, IRF540 und IRF9540 Audio
getauscht, auch 2 smd tl072c ops sind neu. (zum eigentlichen Thema) Dann habe ich die Mosfets IRF540 und IRF9450 Endstufen erneuert, und nach weiteren defekten Bauteilen gesucht. Dabei habe ich noch eine defekte SMD diode gefunden. Kurzschluss... Und jetzt kommen wir zur eigentlichen Frage:
so wie ich das heute Abend mal gemessen hatte, war das relativ sicher: anode - Widerstand - gate IRF9540 Aber morgen früh mess ich einmal mit Verstand.
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Experte für Widerstände gesucht.
diese 10 Ohm nicht stimmen. Es ist ein SOL-I-AX-5M Wechselrichter. Ein Widerstand ist mit dem Mosfet IRF640 über Source verbunden. Meine Frage wäre, welchen Wert haben diese Widerstände, ich hab auch ein Bild mit eingestellt. Im Internet konnte ich mit diesen Farbcodes nichts finden. Auf dem einen
laden sich beim Einschalten langsam auf aber die Aufladung hört nicht auf, schliesslich liegen da über 540 Volt an bevor der Wechselrichter dann auf Störung geht. Dann fällt die Spannung wieder. Normaler weise laden die Kondensatoren zwischen 336 und 480 Volt, je nach Batteriespannung. Nun ja, es ist
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SNT ZVC60NT12AD
Bernhard F. schrieb im Beitrag #6918802: > gruen gelb violett Das würde keinen Sinn ergeben 540 000 000 R...
Das ist ein Halbbrückentreiber von IRF mit kundenspezifischem Marking.
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Leiterbahnen verzinnen?
Thomas schrieb im Beitrag #6911838: > IRF540 MOSFETs entwickeln. Wenn ich die entsprechenden Stromstärken > durch eine Leiterbahn-Berechnung jage, dann brauche ich locker 12mm > Breite 16A über IRF540 ? Aus welcher Steinzeit bist
MaWin, wenn Du eine gute Alternative zum IRF540 kennst, dann immer her damit. :-)
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LED Konstantstromquelle OPV steuerbar
NI-Eingang. Gibt es Vorschläge für eine MosFet der bei U_gs = 3.3V, I_ds = 1A einen kleine R_ds...der IRF540 ist nicht die beste Wahl, hatte den FET grad zur Hand Das ursprüngliche Problem war ja der Offset...das Thema ist ja gelöst
> Gibt es Vorschläge für eine MosFet der bei U_gs = 3.3V, I_ds = 1A einen > kleine R_ds...der IRF540 ist nicht die beste Wahl, hatte den FET grad > zur Hand Wozu brauchst Du U_gs = 3.3V bei 15V verfügbarer Spannung?
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Pulsschweisgerät mit Auto Batt Schaltungs Verbesserung
Auch mal Bilder von meinen IRF 1404
die -mehr oder weniger- reale Induktivität deiner Leitungen als Wert für die Spule eintragen und die IRF540 gibt es glaube ich auch als Spice-Modell - oder einfach einen ähnlichen nehmen. Mit STRG-ALT-Klick auf ein Bauteil zeigt er dir die Verlustleistung an und im Diagramm steht die Formel wie er sich
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DCDC Wandler
Rolle. Kann man diesen Ringkern s. Bild ca 190 uH für diesen Zweck Nutzen ? Als MOSFET hätte ich IRF540 und Dioden könnte ich aus alten SNT anbieten, anstelle der 4007. https://www.youtube.com/watch?v=2mq8v0osFRE
Bernhard F. schrieb im Beitrag #6888377: > Als MOSFET hätte ich IRF540 und Dioden könnte ich aus alten SNT > anbieten, anstelle der 1N4007. Hallo besser geeignet als die 1N4007 dürften die ausgebauten Dioden wohl sein. Dein FET wird wohl funktionieren, wenn
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Wie ist ein billiger Grid Tie Inverter aufgebaut ?
verlinkte 300W-Schaltplan oben ist übrigens Müll, da ist mein Patent deutlich besser aufgebaut. Die IRF540 werden an 230V sicherlich sehr lange halten und ohne aktiven Gate-Treiber finde ich das schon etwas arm. Die benutzen da nicht ehrlich 100K als Gate-Widerstand? Wenn man das an 230V anschließt hat
nehmen. Für die 4 Fets besteht > die Welt nur aus 50Hz und dafür reichen die Widerstände aus. Die IRF540 in der netzseitigen Brücke sind aber natürlich falsch, wohl ein Copy&Paste-Fehler beim Zeichnen des Schaltplans. Tatsächlich ist da sicher was anderes verbaut.
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Motortreiber auf aliexpress Fälschung?
/item/1005003189744086.html?spm=a2g0o.productlist.0.0.3f792226IYoXQh&algo_pvid=540ee13f-2561-4b5c-8e19-a0298523a714&algo_exp_id=540ee13f-2561-4b5c-8e19-a0298523a714-25&pdp_ext_f=%7B%22sku_id%22%3A%2212000024578334263%22%7D und hier ganz ausradiert: https://de.aliexpress.com/item/1005002976286351.html?spm=a2g0o.productlist.0.0.3f792226IYoXQh&algo_pvid=540ee13f-2561-4b5c-8e19-a0298523a714&algo_exp_id=540ee13f-2561-4b5c-8e19-a0298523a714-22&pdp_ext_f=%7B%22sku_id%22%3A%2212000023033963649%22%7D
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Elektronische Last Spannungsmodus in Hardware
per LL-Fet > IRLZ44N zugeschaltet werden - wann, errechnet der Arduino. Den Rest > übernimmt ein IRF540, den ich über einen D/A-Wandler MCP4725 variabel > steuere. Regelung also in Software? > > Strom und Spannung misst ein INA219 mit guter Genauigkeit. > > Du musst Dir Gedanken machen, wie
habe ich keinen IRLZxx vwerwendet: Manfred schrieb im Beitrag #6874733: > Den Rest > übernimmt ein IRF540, den ich über einen D/A-Wandler MCP4725 variabel > steuere. Die IRF540 hatte ich eher zufällig im Bestand und mal einen gemessen, der lässt sich realistisch regeln. Die Dinger haben in dem Bereich
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eagle library für Mosfet FCP165N65S3
schrieb im Beitrag #6862507: > Ich bekomme allerdings wenn ich danach suche "keine Treffer" Nimm den IRF540 Zu finden in der lib "transistor-fet" Beim Suchen immer "*" verwenden..... z.B. *540*
> lorenz schrieb: >> Ich bekomme allerdings wenn ich danach suche "keine Treffer" > > Nimm den IRF540 > Zu finden in der lib "transistor-fet" > Beim Suchen immer "*" verwenden..... > z.B. 540 Oh man..das Sternchen vor und nach 540 wird nicht angezeigt.Dient wohl zur Darstellung fuer Fettdruck
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Spannungsgesteuerter Widerstand
das, dazu müsste man mit verschiedenen Typen experimentieren. In meinem Akkutester steuere ich einen IRF540 über einen 12-bit-DAC als variable Last. Ich fürchte aber, dass man den Bereich bis 25kOhm nicht vernünftig stellen könnte.
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24V-LED-Streifen per Arduino + Mosfet ansteuern funktioniert nicht
nachmessen kann, er hat ja relativ viel Strom. -------- In meinem Akkutester fahre ich einen IRF540 im Analogbetrieb als geregelte Last, da passt meine Vereinfachung "steuerbarer Widerstand" garnicht. Bei gleicher UGS bleibt in einem gewissen Bereich der Strom fast gleich, obwohl ich U(DS) zwischen
Um das mal konkret auf deinen IRF540 anzuwenden: Das Datenblatt gibt einen tollen RDS(on) Wert vom 0,077Ω an. Der gilt aber nur für 10V bei 25°C! Für 5V hat das Datenblatt keine Angabe. Also wäre jetzt die Frage der Fragen, ob
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Nochmal LM 317
Konstantstromlast nicht unter 2,5 Volt. Wenn das zu viel ist, muß man zu Fuß bauen - der gute, alte IRF540 ist für Analogbetrieb entwickelt und lässt sich recht zahm steuern.
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2N2222A wird sehr heiß bei 12v Steuerung?
Stellbereich des Drehpotis eingrenzen. Aufgrund Erfahrung an anderer Stelle wäre auch ein FET wie IRF540 brauchbar, der ist in einem gewissen Bereich recht gut steuerbar - hat aber erhebliche Toleranzen, so dass man damit nur ein Einzelstück stricken könnte.
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Schaltungen von früher - ungewöhnlich da PNP
lohnt es > sich, das Rad neu zu erfinden. Genau, Internetsuche nach Arduino und man findet z.B. IRF540 mit Schraubklemmen "for Arduino", was elektrisch nicht passt. Dann kommt man im µC-net an "Hilfe, mein Transistor wird heiß und der Motor läuft nicht los". Schöne Welt. Franko P. schrieb im Beitrag
(Obwohl Uropi vermutl. nur wenig jünger ist als ich). Manfred schrieb im Beitrag #6696232: > IRF540 mit > Schraubklemmen "for Arduino", was elektrisch nicht passt Paßt doch, darf man nur nicht als "directly for IO Pins of Arduino, without Level Shifter and 8...12V auxiliary voltage from e.g
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el Last - Bauteilauswahl
zur Baustelle fahren will. Es gibt FETs, die einen gut handhabbaren Linearbetrieb aufweisen, z.B. IRF540. Bipolare werden lästig, weil sie bei der Auslegung recht viel Ansteuerleistung benötigen. Paul schrieb im Beitrag #6687632: >> Welche Mindestspannung? > 6S ist das kleinste was dran muss, also
Eine Stunde überlebt das Ding, aber für Dauerbetrieb ??? Als FET soll Paul dann gerne 30 Stück IRF540 / IRF840 oder ähnlich verbauen :-)
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Gefälschte MOSFET?
mit einem Original vergleichen. Wenn das Dings erst bei 6-8V auf gutem Durchgang ist, haben sie dir IRF540 oder sowas angedreht.
schrieb im Beitrag #6645039: > Es könnte ja ein anderer Hersteller sein. Der ganz frech das Logo von IRF drauf druckt....
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Ansteuerung eines Gleichstrommotors
Nimm doch einfach einen Logic-Level-Mosfet IRF3708 im TO220 Package. Für 7A und nur eine Drehrichtung reicht der doch. Du kannst noch zwischen Arduinoausgang und Gate einen 1k Angstwiderstand schalten und einen 10k nach GND, damit der Mosfet in
oder Anlaufstrom. Eure "Schätzung" ist also um mindestens Faktor 10 zu niedrig. Setzen 6! Der IRF3708 könnte im normalen Betrieb funktionieren, ob er aber einen Blockierfall an einem potenten Akku überlebt ist die Frage. Ein IRL 3803 wäre da etwas besser. @Matthias: Schau dir die Artikel hier