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Mosfet Ansteurung mit PWM
Hamdi A. schrieb im Beitrag #7367496: > kann einer helfen bei Mofetsaussuchen. IRFZ44N - davon zwei parallel? Verlustleistung wäre dann ca. 8 Watt bei 30 A (ohne Umschaltverluste - sollten bei 1 Hertz vernachlässigbar sein), d.h. es wäre schon ein größerer Kühlkörper angesagt.
am Drain werden. immer induktiven verbraucher vorausgesetzt. ich würde jedem FET, wenn es denn die IRFZ44 werden sollen, einen eigenen 47Ω ins Gate legen. Von Source geht ein Dicker Leiterzug nach rechts weg zu den Klemmen und nach links geht ein etwas dünnerer zum massepin von deinem TLP-Opto-Ding.
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Leistungstransistoren Endstufe tauschen
scheint dieser Typ nach Recherche jedoch nicht mehr zu sein, es wird bei einigen Händlern ein IRFZ44 als Alternative angegeben, von dem es allerdings unterschiedliche Varianten gibt. Könnte mir jemand helfen einen passenden Passenden Typ zu finden. Evtl. kann mir auch jemand etwas zu diesem Typ
http://www.reichelt.de/IRFU-IRFZ-Transistoren/IRFZ-48N/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2894&ARTICLE=41741&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&
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Schaltplan Review (Dekorationsschale)
Imm Datenblatt des IRFZ44N steht: Gate-to-Source Voltage = +/-20V Es fallen laut Tabelle im Datenblatt bei einem Strom von 2A und 5V am Gate eine Spannung von etwa 0.1V zwischen Drain und Source ab. Das sind 50 mOhm
Ich habe nun versucht alle Vorschläge soweit umzusetzen. Zur Ansteuerung des IRFZ44N verwende ich nun nur mehr einen BC547C, da ich den vorgeschlagenen BC557 nicht benötige (Frequenz ~100Hz). Die nötige Spannung sollte soweit auch kein Problem darstellen (VCC = 12V). Wenn es
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Reparatur einer Platine (Dieselheizung)
Matthias S. schrieb im Beitrag #4510560: > Den kannst du ohne Probleme gegen einen IRFZ44 ersetzen. Das sind die > preisgünstigen Hochstrom FET, die es mittlerweile überall gibt. Okay, könnte ich den hier nehmen: IRFZ44NPBF N-Kanal? Den gibt's bei Conrad.
Torsten J. schrieb im Beitrag #4510636: > Okay, könnte ich den hier nehmen: IRFZ44NPBF N-Kanal? Den gibt's bei > Conrad. Passt.
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Logic-Level-.Mosfet
10V schalten, damit der GS-Widerstand klein genug ist, dass Du 100W ziehen kannst ich glaub der IRFZ 44 kann im Schaltbetrieb so ca 100W eine KFZ Glühbirne hat ca 21W Der IRFZ 44 / Buz 11 A kannst du aber soweit ich weiss nur zum Masse durchschalten nehmen, da die Gate-Spannung um glaub ca 3-5 V
Source spannung. hier mal der Link zum Datenblatt http://www.semiconductors.philips.com/pip/IRFZ44N.html
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BLDC 3-Phasen Gate Treiber für 3x PWM und N-Kanal Mosfets
Encoder/Hall-Sensoren. Leistungsseitig möchte ich gerne N-Kanal Mosfets einsetzen. Wahrscheinlich IRFZ44N. Jetzt bin ich schon seit Tagen auf der Suche nach geeigneten Gate-Treiber und bin langsam am verzweifeln. Das PWM-Signal kommt von einem µC. Höchst wahrscheinlich ein Atmega328P. Der Atmega328P
brauchts nicht für einen kräftigen Halbbrückentreiber. Mich fragt ja keiner, aber ich halte den IRFZ44 mit seinen 55V UDS max. für 48V Betrieb etwas knapp.
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Kurzwellensender
Ich habe mir mal für 12€ 100 Stück IRFZ44N gekauft und bin super zufrieden
So ein kurzes update ich habe das ganze nochmal umgebaut und jetzt benutze ich einen billigen IRFZ44N und das ganze geht super mit mehr als 25Watt der IRFZ44N bleibt kalt wenn ihr Lust habt könnt ihr euch bei mir über Telegram melden schreibt einfach eine private Nachricht MFG Luca
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Wie N-Channel MOSFET testen?
erzeugen. Ich könnte die 1V ev mit dem HiFi-verstärker auf ~10V aufblasen. Gibt es einen Ersatztypen? IRFZ44N, IRFZ46N, IRFZ48N, richtig? Bzw die lange Liste die ich im PPS aus einem anderen Forum gefunden habe? Danke schon mal im Voraus! lg »Horst PS: Ich hab den Step-Up-DC-DC-Converter MW2172
Hallo Matthias, so hab nun einen Ersatztypen genommen, und zwar den IRFZ44N (knapp 2€). Habe ihm einen extra Kühlkörper spendiert und extern mit Kabeln angelötet. Beim Betrieb am PC-Netzteil funzt der Step-Up-Konverter nach nun gut 30min klaglos. Der IRFZ44N bleibt
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Sender selbst gebaut
das auf eine Kupfer Platinen aufgebaut wo kleine Stücke Platine aufgeklebt sind .Ich benutze den IRFZ44N als HF Mosfet und zum modulieren das Messgerät in dem Video ist am Ausgang angeschlossen und eine 28W 230V Glühbirne parallel dazu alle Angaben auf der Anzeige x10 rechnen das ganze wurde mit 9V
Hallo Luca, "Ich benutze den IRFZ44N als HF Mosfet und zum modulieren. Das Messgerät in dem Video ist am Ausgang angeschlossen und eine 28W 230V Glühbirne parallel dazu. Alle Angaben auf der Anzeige x10 rechnen. Das ganze wurde
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Mosfet zerstört?
gestern eine einfache konstante Last gebaut, bestehend aus ein 0,1 Ohm 5 Watt Zement Widerstand, ein IRFZ44N Mosfet, einen LM358 Operations Verstärker und einem Poti. Der Operationsverstärker wird mit 5V versorgt. Über das Poti(470K Ohm) kann man die Last in Ampere einstellen die man haben will 0,1 Volt
Wenn ich mich hier mal mit einem ähnlichen Problem reinmogeln darf? Der IRFZ44N ist ja fast ähnlich dem IRF520, wie bekommt man nun beide geprüft ob sie noch funktionstüchtig, sprich heile sind? Bei meinem IRF520 liegt in der Schaltung am Gate mehr als 40 V an am Source fast
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Mosfet gesucht
irfz44 +byw29-150
Der Irfz44 Schaltet doch erst bei 15V voll durch, ich hab doch aber nur 12V aber die Diode fetzt Danke
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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
habe bei gleichem Laststrom die 7-fache Erwärmung am Transistor, korrekt? Also weg vom Extrem. IRFZ44 55V / / 1470 pF / 0,0175 Ohm IRFZ48 55V / 64A / 1970 pF / 0,014 Ohm IRF1018 60V / 79 A / 2290 pF / 0,0084 Ohm IRF3205 55V / 110 A / 3247 pF / 0,008 Ohm, *IRF1405* 55V / *169 A* / *5480 pF*
Leistungs-MOSFET N-Ch TO-220AB 55V 110A - 0,69 € IRF 4905 :: Leistungs-MOSFET P-Ch TO-220AB 55V 74A - 1,15 € IRFZ44 55V 1470 pF / 0,0175 Ohm IRF3205 55V 110 A 3247 pF / 0,008 Ohm, Zeit = Ladung / Strom , damit komme ich auf 100 ns für den IRFZ44, 215 ns für den IRF3205. Da ist noch keine Miller-Charge
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Hilfe bei Schaltregler
Daten: Spuele: 1mH, 16A (mehrere Parallel) Diode: Flussspannung: 250mV, max. Strom: 20A FET: IRFZ44N (2 oder mehr Parallel) IDmax = 41A Ue = 12-36V von Bleibaterie(n) Ua = 60V Ia max = 14A Das ganze dient als Stromversorgung fuer ein Akkuladegerät.
um 1KW hört jedenfalls die Spielerei auf und du brauchst ein ordentliches Konzept. Übrigens deine IRFZ44 haben eine Uss von 60V. die werden das wohl nicht lange mitmachen. IRF 2807 halte ich da für besser geeignet. In der Gegentaktvariante sollte es aber mit deinen IRFZ44 gehen. Ach ja 1mH-Spulen halte
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Netzteil defekt
Hat der verwendeten Mosfet, in diesem Fall ein IRFZ44N: Transistor Power Mosfet 55V 49A TO-220AB Auswirkungen auf die gesamte Qualität des Netzteils? Es geht um ein einziges Netzteil, daher spielt der Preis überhaupt keine Rolle (50 Cent oder 5 EUR
Bernd schrieb im Beitrag #3909778: > Hat der verwendeten Mosfet, in diesem Fall ein > IRFZ44N: Transistor Power Mosfet 55V 49A TO-220AB > Auswirkungen auf die gesamte Qualität des Netzteils? Wer so lapidar eine Frage stellt, kann wohl kaum auf eine vernünftige Antwort hoffen. Antwort
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Induktions Heizer
bauen oder müsste ich dann zu viel verändern oder könnte ich einen IRFP260 benutzen anstelle von dem IRFZ44N
michael_ schrieb im Beitrag #6119505: > Und sein IRF244 ist mit 14A u. 100V spezifiziert. IRFZ44N 49A 55V
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Mazda 6 GG/GY (AUX mit Spannungsversorgung)
bei den Dioden ist auch einiges brauchbares dabei, nur Transistoren noch nicht ganz durch, aber ein IRFZ44 & MJE13003 und mosfets sind TIP120. Nichts brauchbares?!
IRFZ44 ist ein NMOS, MJE13003 ist ein NPN, TIP120 ist ein NPN-Darlington Die bringen dir alle drei nicht so viel, weil sie wegen NMOS/NPN eher Low-Side-Schalter sind. Und statt dem BC547 aus meinem Schaltungsvorschlag
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Suche MOSFET IRFZ34 bzw. Vergleichstypen
Moin-Moin, suche für meinen Verstärker einen Transistor mit der Bezeichnung "IRFZ34" oder auch Vergleichstypen. Bin für jede Hilfe sehr dankbar. THX Namenlos
IRFZ44 sollte auch gehen... http://search-desc.ebay.de/search/search.dll?sofocus=bs&sbrftog=1&from=R40&satitle=IRFZ44*&sacat=-1%26catref%3DC6&fts=2&floc=1&sargn=-1%26saslc%3D2&sadis=200&fpos=83308&sabfmts
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4 24V Treiberstufen für Raspi
der Print > natürlich einfacher :-) Danke. Der hat auch den Vorteil, daß er länger lebt. Der IRFZ44 hat eine maximale Vgs von 20V, da liegst Du mit 24V reichlich drüber. Hätte also sowieso nicht gut funktioniert.
Horst schrieb im Beitrag #5552946: > Der hat auch den Vorteil, daß er länger lebt. > Der IRFZ44 hat eine maximale Vgs von 20V, da liegst Du mit 24V reichlich > drüber. > Hätte also sowieso nicht gut funktioniert. Den Spannungsteiler 1k/1k hast Du gesehen? Was mir aber noch aufgefallen
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Wofür Transistoren bei LED Streifen?
deine IRFZ34N sind vermutlich falsch, sie brauchen mehr als 5V um ordentlich zu schalten, wenn dein Arduino nur 3.3V liefert dann kann das nicht funktionieren.
Hallo der IRFZ34N MOSFET ist für den Einsatz am Arduino nur schlecht geeignet: Damit ein MOSFET Transistor gut leitet muss am Gate eine ausreichend hohe Spannung anliegen. Wird im Datenblatt schon auf der ersten
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Einbauposition Kondensator
Unbeantwortbar. Kann gehen, > kann nicht gehen. So auf die schnelle würd ich für den Q1 (N-MOSFET) mal den IRFZ44N vorschlagen. Und für den oberen P-MOSFET den IRF4905. Passen die? Michael B. schrieb: > Woher willst du den betreiben, der braucht doch 230V. Dann vergiss den > ganzen Akku-Scheiss wenn du
Chris schrieb im Beitrag #7696755: > So auf die schnelle würd ich für den Q1 (N-MOSFET) mal den IRFZ44N > vorschlagen. Du meinst sicher den IRLZ44N. Der IRFZ44N ist nämlich kein Logiklevel Typ. Normalerweise ist es aber keine gute Idee, irgendwelchen Busssystemen, und wenn es nur WS2812 sind
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Unterlagen Spannungswandler? (techtron G-12-300 S)
deines Fotos ist der 12V->325V Zwischenkreis Spannungswandler, bei mir ein TL494, der 4 MOSFet vom Typ IRFZ44 im Gegentakt antreibt. (jeweils 2 parallel). Die MOSFet arbeiten auf den SNT Trafo, das ist der grosse. Am Ausgang des Trafos ist ein Brückengleichrichter mit dickem Hochvolt Elko, an dessen Füsschen
weil da eben keine 325V standen. Der vermutlichste Defekt bei dir sind mindestens 2 durchgebrannte IRFZ44 im 12V->325V Wandlerteil. Der Sinsuwandler ist etwas merkwürdig gelöst, der kleine Trafo spielt da eine entscheidende Rolle, er hängt am 230V Sinusausgang und speist zurück in den MC Teil, der hier
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Step-up Wandler Induktivität Größe
Bruchteil deiner Konstruktion und ist eine zuverlässige Halbbrückenschaltung mit z.B. 2-4 Stück IRFZ44.
> 2-4 Stück IRFZ44. Du hast mich tatsächlich darauf gebracht dass ich ja gar nicht so eine hohe VDS brauche ... wenn ich den IRFZ44 benutzen würde zb. hätte ich tatsächlich nur noch 6,3 W Verlust. Den MOSFET den
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Leistung MOSFET
Stripe gekauft ^^). Diese würde ich nun gerne mit einem MOSFET steuern. Rausgesucht habe ich den IRFZ 44NS. Was ich mich nun im nachhinnein (bevor ich den Bestellt habe) frage ist: Ist es richtig das ich ein MOSFET mit einer Leistung von biszu 7,2W brauche, da 0,06A*10*12V=7,2W Wenn ja, gibt
du auf der Platine das Kupfer um den Mosfet etwas überstehen, dann wird er höchstens lauwarm. Der IRFZ44NS ist also völlig ausreichend. Das geringe RDSon des IRFZ44NS brauchst du für die Stromregelung nicht, es stört aber auch nicht. Allerdings bekommst du zu halben Preis einen Mosfet im gleichen
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Mosfet brennt bei höheren Leistung durch(Boost Converter)
Mosfet Treiber und der Boost Converter Schaltung zusammengebaut. Als Mosfet verwende ich ein N-Kanal IRFZ44N Mosfet. Die Spule hat eine Induktivität von 100uH bei einer maximalen Strombelastbarkeit von 5A. Als Diode kommt eine SR550 zum Einsatz. Da der Boost Converter fester Bestandteil des Scheinwerfers
Felix N. schrieb im Beitrag #6107331: > Der IRFZ44N hat ja eine Vgs(th) von 2-4 Volt, Du willst nicht wissen, wann er bei Vds=Vgs mit Id=250µA zu leiten beginnt, sondern wann Vds beim zu schaltenden Strom gering genug ist.
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Elektronischen Türöffner ansteuern
THT-Gehäuse eine zu hohe Threshholt-Spannung hatten. Nach ewiger Suche bin ich dann beim Infineon IRFZ 44Z gelandet. Von den Specs sollte er meines Erachtens auch passen. Aber ich habe trotzdem ein paar Probleme damit. Wenn ich kleine Lasten und einer Drain-Source-Spannung von 5V schalten möchte,
Martin W. schrieb im Beitrag #7953172: > ein sehr kleiner Strom Nur lausige 20A... > IRFZ 44Z Ungeeignet für Ansteuerung mit 3,3V.
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Spannungsregler in Reihe
http://www.kingbrightusa.com/images/catalog/SPEC/sc08-11srwa.pdf - Mit den IR2184 möchte ich IRFZ44 treiben, welche einen Motor mit V+ versorgen. > Hast Du die Datenblätter nicht gelesen? Dort sind in den App-Notes die > richtigen Werte angegeben. Es ging mir nicht um die Kondensatoren für
vergleichen zu können. Die 12 Volt versorgen lediglich die IR2184, welche die n-Kanal MOSFETS (IRFZ44) ansteuern. Diese schalten V+ durch und sollen einen Motor treibern (~3 A Anlaufstrom, <1A Nennstrom, ~16-20 V). Im Prinzip diese Schaltung aus der Wiki: http://www.mikrocontroller.net/articles/
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Entladekurve für Micro AAA Batterie
bestellen. Funktioniert. Ich hab meine kleine Stromsenke damit gebaut. Nur hab ich nicht einen IRFZ44n benutzt sondern zwei da ich beide OPVs aus dem LM358 verwendet habe (obige Schaltung mal 2). Hab meine Senke bisher auch noch nicht mit mehr als 50 W belastet. Manfred schrieb im Beitrag #5661083
Jens G. schrieb im Beitrag #5662313: > Damit bekommt man keinen IRFZ44 auch > nur ansatzweise aufgesteuert. Für 100 mA darfste den IRFZ44n ja auch nicht aufsteuern ;) Aber ja, auch für 100 mA sind die 1 V am Ausgang nicht ausreichend, den LM358 würde auch ich mit
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Fernlicht als Warnlicht
versteh ich nur nicht ganz. NE555 treibt einen Mosfet und so ein Feld-Wald-und-Wiesen-Mosfet wie der IRFZ44N treibt auf der linken Arschbacke 4 60W-Fernlichtleuchten. Wat wollt ihr denn alle mit dem Gezappel bzgl Relais?
Michael Köhler schrieb im Beitrag #2811935: > wie der IRFZ44N treibt auf der linken > Arschbacke 4 60W-Fernlichtleuchten. Die den > 10-fachen Einschaltstrom haben im Kaltzustand?? >20A*10
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Magnetventil ansteuern
. Die Ausgangsspannung des Arduino ist IMHO zu knapp für die Ansteuerung des IRF 540N. Der IRLZ 44N sollte da besser geeignet sein. http://www.reichelt.de/IRL-IRFZ-Transistoren/IRLZ-44N/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=129819;GROUPID=2896;artnr=IRLZ+44N > mach ich denn dann nicht rein?
METALL-100K/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=11458;GROUPID=3080;artnr=METALL+100K M1 = IRLZ 44N http://www.reichelt.de/IRL-IRFZ-Transistoren/IRLZ-44N/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=129819;GROUPID=2896;artnr=IRLZ+44N EDIT: habe das Symbol vom M1 ausgetauscht ich glaube das ist das
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Prinzip Transistorzündung / Weidezaungerät / Impulsbetrieb/ Mosfetauswahl
Mosfets die einsetze bin ich mir nicht sicher. Für den Betrieb als Weidezaungerät würde ich einen IRFZ 44N mit: Elektrische Werte UDS 55 V Ic25 41 A RDS(on) 0,0175 Ohm Zurzeit hab ich nur einen IRFP460 mit Elektrische Werte UDS
20 A RDS(on) 0,27 Ohm der IRFP hat ja ansich auch mehr Leistung (W) aber der IRFZ44N kann mehr Strom schalten. Welcher Mosfet erzeugt denn jetzt mehr Leistung? Oder erzeugt einer höhere Spannungsimpulse als der andere? Was spricht dagegen einen solchen Mosfet zu verwenden:
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LTSpice Simulation läuft ewig oder auf einen Fehler
HildeK schrieb im Beitrag #6506547: > er IRFZ44N wahrscheinlich schon mindestens 4-5V UGS haben will, um > die 2.5A fließen zu lassen Ahh ok ich dachte das ist so ein Logic Level FET der schon bei einer UGS von ca 3 Volt 1 A laufen lässt.Da
Mike H. schrieb im Beitrag #6506655: > Da wäre der wohl besser irlz34n oder? Der IRFZ44N ist definitiv kein LL-FET! Der IRLZ34N kommt dem schon näher und ist damit schon besser: der schaltet immerhin ab 4V definiert voll ein. Da muss bei 3V oder etwas weniger auch schon was gehen.
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Verstärkerschaltung von DC 3-5v 0,5A auf 5-12v 2A
Danke. Werd mir einen irfz44n kaufen.
Der IRFZ44n braucht knapp 10V Steuerspannung zum ordentlich schalten, da Du nur 5V hast ist ein IRLZ44n deutlich besser geeignet.
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12V LED Spot über MOSFET mit 24V ansteuern
N-MOSFETs > zu gehen. Der gewählte MOSFET ist erstmal nur ein Platzhalter. Ansonsten müsste bei dem IRFZ48Z R3 auch etwas größer gewählt werden. ..aber.. > Ich hatte an einen IRLZ44 gedacht? > Ist der grundsätzliche Ansatz in Ordnung? Ja. > Gäbe es alternative Vorschläge? Oliver R
den Teiler am Gate nachrüsten. Jörg R. schrieb im Beitrag #7535245: > Ansonsten müsste bei dem IRFZ48Z R3 auch etwas größer gewählt werden. Ich ergänze: Weil sein IRFZ bei 10V am Gate spezifiziert ist. Er kann 20V ab, also ruhig auf etwas über 10V auslegen. Oliver R. schrieb im Beitrag #7535247
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Raspberry Pi: Hohe Last-Ströme im 24V Bereich schalten?
Volt an das Gate anlege. Ich habe den nächst Besten benutzt, den ich auffinden konnte. Es war ein IRFZ44N. Ich muss nun also ein Zweiter Transistor davor bauen, welcher mit 3,3V an der Basis beschalten wird, der dann wiederrum meinen Leistungs-MOSFET mit 5V durchschaltet, dann sollte es funktionieren
an das Gate anlege. > Ich habe den nächst Besten benutzt, den ich auffinden konnte. Es war ein > IRFZ44N. Das passt zum Datenblatt Fig.1
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IC-gesteuerte Spannungsquelle gesucht
Microcontroller (Arduino Mega 2560) die Drehzahl vernünftig regelt. Bisher hat der ATmega einen IRFZ44N per PWM angesteuert, was aber äussert unbefriedigend lief. Das Problem war, dass der MOSFET bereits bei ~40 % PWM Signal voll durchgesteuert war und im regelbaren Bereich die Spannung nicht linear
Bastian S. schrieb im Beitrag #4778197: > Bisher hat der ATmega einen IRFZ44N per PWM angesteuert, was aber > äussert unbefriedigend lief. Das Problem war, dass der MOSFET bereits > bei ~40 % PWM Signal voll durchgesteuert war und im regelbaren Bereich > die Spannung nicht
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MOSFET-Treiber-Schaltung zur Stromregelgung für Ventile
zwar am Limit, könnte aber gerade gehen. Die effektiv wirksame Gatekapazität ist ca. 3,75 nF beim IRFZ44N (bei 12V) daher könnten theoretisch 47nF reichen, wobei das knapp ist, besser 100nF,220nF ... 1uF. - Der Widerstand R1 sollte eigentlich auch nicht nötig sein, wenn dann kann man den auch kleiner
Bootstrapkondensator 100nF und f=200kHz mit einer 1N4148 ohne eine Widerstand am laufen (mit dem IRFZ44N. - Was einen wesentlichen Einfluss haben kann ist auch ggfs. das Layout, insbesondere ein schlechter Anschluss der Masseleitungen/rückführungen von den Sourceanschlüssen der Mosfets zum Treiber
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Welche PWM-Frequenz für diesen Motor?
wichtig das der Regler einen guten Wirkungsgrad hat sprich also wenig Verlustleistung (dachte an IRFZ44N). Der Motor sollte bei voller Aussteuerung der PWM möglichst seine 120W erbringen. Nun zu meinen Fragen: 1) Welche PWM-Frequenzen würden sich bei diesem Motor(-Typ) anbieten? 2) Kann ich die IRFZ44N nehmen bzgl. Verlustleistung oder sind da andere Mosfets besser geeignet? 3) Ist so ein guter Wirkungsgrad (ca.90% oder mehr) überhaupt möglich? 4) Welche Schaltung würdet Ihr mir empfehlen die
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IRFZ48V als ersatz für SFP70N06? Für 12V SMT mit "Schaltbild"
Eingangsstrom (Unterspannung) gestorben...nur gibts die nirgendwo :( Ich habe mal zum testen ein paar IRFZ48V verbaut, damit braucht das SMT aber sehr lange eb es stabil schwingt, und es klingt nicht wirklich gesund, und zieht ein haufen Eingangsstrom - ich vermute mal das die IRFZ mit den Schaltzeiten nicht
invertiert 4.Foto: 2 Kanal Messung, auf 5µS gestellt So Schaut es aus wenn ich an einem Gate von dem IRFZ48V Messe. Das Signal kommt so übrigens auch schon aus dem TL494 (an der Gegentakt Stufe am Basis Eingang gemessen) Es ist aber ein perfekt sauberes PWM Signal, wenn die IRFZ48V FETs NICHT mit dem
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Heizplatte steuern
nach + schaltet? Ganz plump: Weil ich keinen habe. Ich hab ein paar MOSFET zur Hand: N-Kanal (IRFZ44N IRF510N IRF520N IRF530N IRF540N IRF640N IRF740 IRF840 IRF3205), P-Kanal (IRF9540N). Dazu habe ich zwei C549B in der Grabbelkiste gefunden. Einen ULN2003AN hätte ich zur Not auch noch. Leider
Jens R. schrieb im Beitrag #6508351: > N-Kanal (IRFZ44N IRF510N IRF520N IRF530N IRF540N IRF640N IRF740 IRF840 > IRF3205), P-Kanal (IRF9540N) Kein einziger Logiclevel Typ dabei. Jens R. schrieb im Beitrag #6508351: > Dazu habe ich zwei C549B in
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Bekomme Transistor nicht zum durchschalten
Ich habe mal einen IRFZ44N eingesetzt, ohne die Schaltung zu verändern. Worin besteht der vorteil ?
Gast wrote: > Ich habe mal einen IRFZ44N eingesetzt, ohne die Schaltung zu verändern. > Worin besteht der vorteil ? Spontan: erstmal darin das kein Steuerstrom notwendig ist und du den Treiber weglassen kansst. Der Spannungsabfall
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8-Port LED Dimmer Schaltung
Strom gut bewegen kann. Basti H. schrieb im Beitrag #5092033: > Kann ich eigentlich auch den IRLZ44N BPF dafuer nehmen? Aber sicher. Nur einen IRFZ44 darfst du nicht nehmen, auch wenn sich die Bezeichnung nur um einen Buchstaben unterscheidet.
Matthias S. schrieb im Beitrag #5092219: > Aber sicher. Nur einen IRFZ44 darfst du nicht nehmen, auch wenn sich die > Bezeichnung nur um einen Buchstaben unterscheidet. Jetzt hab ich nochmal das Datenblatt gewälzt und festegestellt, dass der bei 3.3 V noch nicht gescheid
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Auslegung von Kondensatoren
allerprimitivsten Bereich, der Ansteuerung eines Relais durch einen Arduino, grundlegend falsch, denn ein IRFZ44 möchte 10V am Gate, nicht die 5V die ein Arduino Mega2560 liefert. > Das heißt ich habe einen Strom von 65A, was einer Ladung von > 15600 Asec bedeutet. Das heißt ich brauche eine Kapazität von
allerprimitivsten Bereich, der Ansteuerung eines Relais > durch einen Arduino, grundlegend falsch, denn ein IRFZ44 möchte 10V am > Gate, nicht die 5V die ein Arduino Mega2560 liefert. Das ist ein Fehler im Schaltplan, ich habe den IRFZ44 nur als Placeholder eingefügt. In Realität habe ich ein passendes Bauteil
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Welche Transitoren sollte man haben
meine Standard-Kleinsignaltransistoren IRFP064N: guter dicker FET, z.B. für 12V Schaltnetzteile IRFZ34N, IRFZ44N, IRFZ46N, IRFZ48N: 12V-Gegentaktwandler IRF3205: wie IRFP064N, aber im TO-220 Gehäuse IRFP2907: noch dickerer FET mit wenig Rds(on) IRFB3077: wenn man keinen Rds(on) brauchen kann
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IRF3205 als Schalter wird heiß
IRF540 verkauft. So ein IRF(B)3205 schaltet einige -zehn Ampere, ohne das er warm wird. Auch ein IRFZ44 oder IRLZ44 macht das, ohne mit der Wimper zu zucken.
>IRF(B)3205 schaltet einige -zehn Ampere, ohne das er warm wird. Auch >ein IRFZ44 oder IRLZ44 macht das, ohne mit der Wimper zu zucken. Welch ein Humbug - 10A an 8mOhm machen 800mW, und die heizen einem TO220 durchaus schon kräftig ein. ~60°C/W kann man mal so annehmen - als
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HILFE!! mosfet irf 530 schaltet ungewollt durch
nur ein problem bleibt: der irf530 is für 5v ansteuerung ungeeignet!!! nimm einen irfz44 oder einen logik-level fet !!!
nochmal durchgehen. Wahrscheinlich letzte frage für heute: würde sich der schaltplan für ein solches irfz44 verändern? Vielen Dank an euch alle eure Katrin
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PWM- Signal auf Mosfet
ich habe einen IRFZ44NPBF N-Kanal MosFet und ein Regelbares PWM-Signal mit Spitzenspannung 12 Volt. Mich würde fürs Verständnis interessieren was für ein Signal nach dem MosFet vorhanden ist. Danke
Karsten Karl schrieb im Beitrag #3896655: > ich habe einen IRFZ44NPBF N-Kanal MosFet und ein Regelbares > PWM-Signal mit Spitzenspannung 12 Volt. > Mich würde fürs Verständnis interessieren was für ein Signal nach dem > MosFet vorhanden ist. Gar keins. Denn
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PWM: Diode noch notwendig bei Leistungs-MOSFET?
Schottky-Dioden parallel geschaltet, bei einigen wenigen aber auch nicht. Als Mosfet habe ich mir den IRFZ44N ausgesucht. http://www.reichelt.de/index.html?&ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&FILENAME=C160%252FIRFZ44N.pdf Im Datenblatt ist der Transistor mit einer Diode eingezeichnet. Aber eben mit einer
Schottky-Dioden parallel geschaltet, >bei einigen wenigen aber auch nicht. Als Mosfet habe ich mir den IRFZ44N >ausgesucht. Externe Schottkydioden nimmt man nur, wenn man maximale Effizienz bei sehr hohen Schaltfrequenzen braucht. >Im Datenblatt ist der Transistor mit einer Diode eingezeichnet.
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Motor nach Linkes und Rechtes drehen lassen ohne H-Brücke möglich?
und die Kreuzverbindungen gehen respektive an die Plusversorgung und den DRAIN des MOSFETs. Dein IRFZ44 N-Channel MOSFET kann das locker erledigen. Für diese Schaltungsweise genügt ein N-Channel MOSFET gegen Masse der sich dann bequem ansteuern läßt. Die GATE Schaltung sollte für schnelle Umschaltflanken konzipiert werden, damit der MOSFET wegen der GATE Kapazität auch schnell genug schaltet. Der IRFZ44 sollte man idealerweise mit 10-12V Schaltspannung steuern. Früher nahm man auch Treiber ICs wie den TC428 um eine leistungstarke, schnelle Ansteuerung zu gewährleisten. Grüße, Gerhard Hier