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BLDC 3-Phasen Gate Treiber für 3x PWM und N-Kanal Mosfets
derzeit mit der Ansteuerung von BLDC Motoren mit Encoder/Hall-Sensoren. Leistungsseitig möchte ich gerne N-Kanal Mosfets einsetzen. Wahrscheinlich IRFZ44N. Jetzt bin ich schon seit Tagen auf der Suche nach geeigneten Gate-Treiber und bin langsam am verzweifeln. Das PWM-Signal kommt von einem µC. Höchst
zwischen 10A und 15A liegen kann, sind denke ich 20A +-5A gut dimensioniert. Daher müssten auch die IRFZ44N mit Kühlkörper doch geeignet sein. Aber unabhängig davon geht es mir erstmal nur um die Gate-Treiber. Was am ende für eine Endstufe dran hängt mal dahin gestellt. Somit nochmal die Fragen:
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Schaltplan Review (Dekorationsschale)
Imm Datenblatt des IRFZ44N steht: Gate-to-Source Voltage = +/-20V Es fallen laut Tabelle im Datenblatt bei einem Strom von 2A und 5V am Gate eine Spannung von etwa 0.1V zwischen Drain und Source ab. Das sind 50 mOhm
Ich habe nun versucht alle Vorschläge soweit umzusetzen. Zur Ansteuerung des IRFZ44N verwende ich nun nur mehr einen BC547C, da ich den vorgeschlagenen BC557 nicht benötige (Frequenz ~100Hz). Die nötige Spannung sollte soweit auch kein Problem darstellen (VCC = 12V). Wenn es
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Kurzwellensender
Ich habe mir mal für 12€ 100 Stück IRFZ44N gekauft und bin super zufrieden
Hi Leute also mit dem IRFZ44N funktioniert es nicht ich habe einen IRF510N gefunden jetzt ist der sender perfekt würde ich mal sagen
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Reparatur einer Platine (Dieselheizung)
Matthias S. schrieb im Beitrag #4510560: > Den kannst du ohne Probleme gegen einen IRFZ44 ersetzen. Das sind die > preisgünstigen Hochstrom FET, die es mittlerweile überall gibt. Okay, könnte ich den hier nehmen: IRFZ44NPBF N-Kanal? Den gibt's bei Conrad.
Torsten J. schrieb im Beitrag #4510636: > Okay, könnte ich den hier nehmen: IRFZ44NPBF N-Kanal? Den gibt's bei > Conrad. Passt.
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DC-Load Einstellbare Stromsenke ännlich wie von Keithley gesucht
gleich noch einen Designfehler gefunden: Das Ding kann Linearbetrieb und getakteter Betrieb. Die IRFZ44 und die IRF540 sind aber für Linearbetrieb nicht zugelassen... Bei "nur" 50W Gesamtverlustleistung scheinen die FETs das aber wegzustecken. Wäre sonst bestimmt aufgefallen.
Christoph Z. schrieb im Beitrag #4720503: > Die IRFZ44 und die > IRF540 sind aber für Linearbetrieb nicht zugelassen... Aus welchem Grunde haben dann die 300 Watt ELA-Verstärker von Telefunken funktioniert - deren Endstufe waren IRF540? Den IRF540
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Logic-Level-.Mosfet
10V schalten, damit der GS-Widerstand klein genug ist, dass Du 100W ziehen kannst ich glaub der IRFZ 44 kann im Schaltbetrieb so ca 100W eine KFZ Glühbirne hat ca 21W Der IRFZ 44 / Buz 11 A kannst du aber soweit ich weiss nur zum Masse durchschalten nehmen, da die Gate-Spannung um glaub ca 3-5 V
Source spannung. hier mal der Link zum Datenblatt http://www.semiconductors.philips.com/pip/IRFZ44N.html
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Mosfet zerstört?
gestern eine einfache konstante Last gebaut, bestehend aus ein 0,1 Ohm 5 Watt Zement Widerstand, ein IRFZ44N Mosfet, einen LM358 Operations Verstärker und einem Poti. Der Operationsverstärker wird mit 5V versorgt. Über das Poti(470K Ohm) kann man die Last in Ampere einstellen die man haben will 0,1 Volt
Wenn ich mich hier mal mit einem ähnlichen Problem reinmogeln darf? Der IRFZ44N ist ja fast ähnlich dem IRF520, wie bekommt man nun beide geprüft ob sie noch funktionstüchtig, sprich heile sind? Bei meinem IRF520 liegt in der Schaltung am Gate mehr als 40 V an am Source fast
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Sender selbst gebaut
das auf eine Kupfer Platinen aufgebaut wo kleine Stücke Platine aufgeklebt sind .Ich benutze den IRFZ44N als HF Mosfet und zum modulieren das Messgerät in dem Video ist am Ausgang angeschlossen und eine 28W 230V Glühbirne parallel dazu alle Angaben auf der Anzeige x10 rechnen das ganze wurde mit 9V
Hallo Luca, "Ich benutze den IRFZ44N als HF Mosfet und zum modulieren. Das Messgerät in dem Video ist am Ausgang angeschlossen und eine 28W 230V Glühbirne parallel dazu. Alle Angaben auf der Anzeige x10 rechnen. Das ganze wurde
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Servosteuerung 30 A - H-Brücke verstärken?
Module für 1 Euro. Würde es zur Not auch ein NE555 o. dgl. tun? Gibt es Brückentreiber für P-N-Brücken, um dieses Problem zu vermeiden? Die IRFZ44 sind mit 41 A angegeben, sollten also den Maximalstrom meines großen Motors grade noch so ertragen. Ein IRFB7430 / IRFB7434 (z.B.) ist mit Ic25
der Treiber regelmässig getaktet wird. Für deine Zwecke ist es also günstiger, auf kräftige P- und N-Kanal MOSFet zurückzugreifen und es diskret aufzubauen. Als P-Kanal ist z.B. der IRF4905 geeignet und als N-Kanal entweder der IRLZ44, wenn du nur Logiklevel hast, oder IRFZ44 für höheres Ugs. Dickere
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Mosfet brennt bei höheren Leistung durch(Boost Converter)
Felix N. schrieb im Beitrag #6107331: > Der IRFZ44N hat ja eine Vgs(th) von 2-4 Volt, Du willst nicht wissen, wann er bei Vds=Vgs mit Id=250µA zu leiten beginnt, sondern wann Vds beim zu schaltenden Strom
electronic/switch/index.htm http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.24 Felix N. schrieb im Beitrag #6107248: > reicht erstmal ein ungeregelter Falsch, man baut einen Stromschaltregler. Felix N. schrieb im Beitrag #6107331: > Hi, Der IRFZ44N hat ja eine Vgs(th) von 2-4 Volt
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Wofür Transistoren bei LED Streifen?
deine IRFZ34N sind vermutlich falsch, sie brauchen mehr als 5V um ordentlich zu schalten, wenn dein Arduino nur 3.3V liefert dann kann das nicht funktionieren.
Johannes S. schrieb im Beitrag #5047817: > Und der Unterschied ist nur ein Buchstabe: IRLZ34N ...oder der IRLZ44N... Die Anschlussbelegung beider Typen passt zu Deinem Aufbau. Ich würde noch je einen Widerstand mit 100K vom Gate zu GND legen. Jul H. schrieb im Beitrag #5047708: >
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Einbauposition Kondensator
soll ? Unbeantwortbar. Kann gehen, > kann nicht gehen. So auf die schnelle würd ich für den Q1 (N-MOSFET) mal den IRFZ44N vorschlagen. Und für den oberen P-MOSFET den IRF4905. Passen die? Michael B. schrieb: > Woher willst du den betreiben, der braucht doch 230V. Dann vergiss den > ganzen
Chris schrieb im Beitrag #7696755: > So auf die schnelle würd ich für den Q1 (N-MOSFET) mal den IRFZ44N > vorschlagen. Du meinst sicher den IRLZ44N. Der IRFZ44N ist nämlich kein Logiklevel Typ. Normalerweise ist es aber keine gute Idee, irgendwelchen Busssystemen, und wenn
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Netzteil defekt
Hat der verwendeten Mosfet, in diesem Fall ein IRFZ44N: Transistor Power Mosfet 55V 49A TO-220AB Auswirkungen auf die gesamte Qualität des Netzteils? Es geht um ein einziges Netzteil, daher spielt der Preis überhaupt keine Rolle (50 Cent oder 5 EUR
Bernd schrieb im Beitrag #3909778: > Hat der verwendeten Mosfet, in diesem Fall ein > IRFZ44N: Transistor Power Mosfet 55V 49A TO-220AB > Auswirkungen auf die gesamte Qualität des Netzteils? Wer so lapidar eine Frage stellt, kann wohl kaum auf eine vernünftige Antwort hoffen. Antwort
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Magnetventil ansteuern
=41613;GRO... Die Ausgangsspannung des Arduino ist IMHO zu knapp für die Ansteuerung des IRF 540N. Der IRLZ 44N sollte da besser geeignet sein. http://www.reichelt.de/IRL-IRFZ-Transistoren/IRLZ-44N/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=129819;GROUPID=2896;artnr=IRLZ+44N > mach ich denn dann nicht
METALL-100K/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=11458;GROUPID=3080;artnr=METALL+100K M1 = IRLZ 44N http://www.reichelt.de/IRL-IRFZ-Transistoren/IRLZ-44N/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=129819;GROUPID=2896;artnr=IRLZ+44N EDIT: habe das Symbol vom M1 ausgetauscht ich glaube das ist das
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Hilfe bei Schaltregler
Daten: Spuele: 1mH, 16A (mehrere Parallel) Diode: Flussspannung: 250mV, max. Strom: 20A FET: IRFZ44N (2 oder mehr Parallel) IDmax = 41A Ue = 12-36V von Bleibaterie(n) Ua = 60V Ia max = 14A Das ganze dient als Stromversorgung fuer ein Akkuladegerät.
um 1KW hört jedenfalls die Spielerei auf und du brauchst ein ordentliches Konzept. Übrigens deine IRFZ44 haben eine Uss von 60V. die werden das wohl nicht lange mitmachen. IRF 2807 halte ich da für besser geeignet. In der Gegentaktvariante sollte es aber mit deinen IRFZ44 gehen. Ach ja 1mH-Spulen halte
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Entladekurve für Micro AAA Batterie
bestellen. Funktioniert. Ich hab meine kleine Stromsenke damit gebaut. Nur hab ich nicht einen IRFZ44n benutzt sondern zwei da ich beide OPVs aus dem LM358 verwendet habe (obige Schaltung mal 2). Hab meine Senke bisher auch noch nicht mit mehr als 50 W belastet. Manfred schrieb im Beitrag #5661083
Jens G. schrieb im Beitrag #5662313: > Damit bekommt man keinen IRFZ44 auch > nur ansatzweise aufgesteuert. Für 100 mA darfste den IRFZ44n ja auch nicht aufsteuern ;) Aber ja, auch für 100 mA sind die 1 V am Ausgang nicht ausreichend, den LM358 würde auch ich mit
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LTSpice Simulation läuft ewig oder auf einen Fehler
HildeK schrieb im Beitrag #6506547: > er IRFZ44N wahrscheinlich schon mindestens 4-5V UGS haben will, um > die 2.5A fließen zu lassen Ahh ok ich dachte das ist so ein Logic Level FET der schon bei einer UGS von ca 3 Volt 1 A laufen lässt.Da
Mike H. schrieb im Beitrag #6506655: > Da wäre der wohl besser irlz34n oder? Der IRFZ44N ist definitiv kein LL-FET! Der IRLZ34N kommt dem schon näher und ist damit schon besser: der schaltet immerhin ab 4V definiert voll ein. Da muss bei 3V oder etwas weniger auch schon
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Leistungstransistoren Endstufe tauschen
scheint dieser Typ nach Recherche jedoch nicht mehr zu sein, es wird bei einigen Händlern ein IRFZ44 als Alternative angegeben, von dem es allerdings unterschiedliche Varianten gibt. Könnte mir jemand helfen einen passenden Passenden Typ zu finden. Evtl. kann mir auch jemand etwas zu diesem Typ
http://www.reichelt.de/IRFU-IRFZ-Transistoren/IRFZ-48N/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=2894&ARTICLE=41741&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&
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Heizplatte steuern
Joachim B. schrieb im Beitrag #6508320: > und warum dann nicht einfach einen logic level n-FET der deine Heizfolie > von D nach + schaltet? Ganz plump: Weil ich keinen habe. Ich hab ein paar MOSFET zur Hand: N-Kanal (IRFZ44N IRF510N IRF520N IRF530N IRF540N IRF640N IRF740 IRF840 IRF3205
Jens R. schrieb im Beitrag #6508351: > N-Kanal (IRFZ44N IRF510N IRF520N IRF530N IRF540N IRF640N IRF740 IRF840 > IRF3205), P-Kanal (IRF9540N) Kein einziger Logiclevel Typ dabei. Jens R. schrieb im Beitrag #6508351: > Dazu habe ich zwei
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MOSFET-Treiber-Schaltung zur Stromregelgung für Ventile
Bootstrapkondensator ist zwar am Limit, könnte aber gerade gehen. Die effektiv wirksame Gatekapazität ist ca. 3,75 nF beim IRFZ44N (bei 12V) daher könnten theoretisch 47nF reichen, wobei das knapp ist, besser 100nF,220nF ... 1uF. - Der Widerstand R1 sollte eigentlich auch nicht nötig sein, wenn dann kann man den auch kleiner machen. Ich habe den Treiber mit Bootstrapkondensator 100nF und f=200kHz mit einer 1N4148 ohne eine Widerstand am laufen (mit dem IRFZ44N. - Was einen wesentlichen Einfluss haben kann ist auch ggfs. das Layout, insbesondere ein schlechter Anschluss der Masseleitungen
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Spannungsregler in Reihe
http://www.kingbrightusa.com/images/catalog/SPEC/sc08-11srwa.pdf - Mit den IR2184 möchte ich IRFZ44 treiben, welche einen Motor mit V+ versorgen. > Hast Du die Datenblätter nicht gelesen? Dort sind in den App-Notes die > richtigen Werte angegeben. Es ging mir nicht um die Kondensatoren für
Lösungen miteinander vergleichen zu können. Die 12 Volt versorgen lediglich die IR2184, welche die n-Kanal MOSFETS (IRFZ44) ansteuern. Diese schalten V+ durch und sollen einen Motor treibern (~3 A Anlaufstrom, <1A Nennstrom, ~16-20 V). Im Prinzip diese Schaltung aus der Wiki: http://www.mikrocontroller.net
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4 24V Treiberstufen für Raspi
der Print > natürlich einfacher :-) Danke. Der hat auch den Vorteil, daß er länger lebt. Der IRFZ44 hat eine maximale Vgs von 20V, da liegst Du mit 24V reichlich drüber. Hätte also sowieso nicht gut funktioniert.
Horst schrieb im Beitrag #5552946: > Der hat auch den Vorteil, daß er länger lebt. > Der IRFZ44 hat eine maximale Vgs von 20V, da liegst Du mit 24V reichlich > drüber. > Hätte also sowieso nicht gut funktioniert. Den Spannungsteiler 1k/1k hast Du gesehen? Was mir aber noch aufgefallen
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Induktions Heizer
bauen oder müsste ich dann zu viel verändern oder könnte ich einen IRFP260 benutzen anstelle von dem IRFZ44N
michael_ schrieb im Beitrag #6119505: > Und sein IRF244 ist mit 14A u. 100V spezifiziert. IRFZ44N 49A 55V
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Verstärkerschaltung von DC 3-5v 0,5A auf 5-12v 2A
Danke. Werd mir einen irfz44n kaufen.
Der IRFZ44n braucht knapp 10V Steuerspannung zum ordentlich schalten, da Du nur 5V hast ist ein IRLZ44n deutlich besser geeignet.
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Prinzip Transistorzündung / Weidezaungerät / Impulsbetrieb/ Mosfetauswahl
Mosfets die einsetze bin ich mir nicht sicher. Für den Betrieb als Weidezaungerät würde ich einen IRFZ 44N mit: Elektrische Werte UDS 55 V Ic25 41 A RDS(on) 0,0175 Ohm Zurzeit hab ich nur einen IRFP460 mit Elektrische Werte UDS
20 A RDS(on) 0,27 Ohm der IRFP hat ja ansich auch mehr Leistung (W) aber der IRFZ44N kann mehr Strom schalten. Welcher Mosfet erzeugt denn jetzt mehr Leistung? Oder erzeugt einer höhere Spannungsimpulse als der andere? Was spricht dagegen einen solchen Mosfet zu verwenden:
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8-Port LED Dimmer Schaltung
Kann ich eigentlich auch den IRLZ44N BPF dafuer nehmen?
Strom gut bewegen kann. Basti H. schrieb im Beitrag #5092033: > Kann ich eigentlich auch den IRLZ44N BPF dafuer nehmen? Aber sicher. Nur einen IRFZ44 darfst du nicht nehmen, auch wenn sich die Bezeichnung nur um einen Buchstaben unterscheidet.
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Mosfet gesucht
irfz44 +byw29-150
daten irfz44n: bei 6v am gate Imax 150A , bei 10v ...ca 15mohm :-O was willste denn noch ??? 1000A ?
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Welche PWM-Frequenz für diesen Motor?
wichtig das der Regler einen guten Wirkungsgrad hat sprich also wenig Verlustleistung (dachte an IRFZ44N). Der Motor sollte bei voller Aussteuerung der PWM möglichst seine 120W erbringen. Nun zu meinen Fragen: 1) Welche PWM-Frequenzen würden sich bei diesem Motor(-Typ) anbieten? 2) Kann ich die IRFZ44N nehmen bzgl. Verlustleistung oder sind da andere Mosfets besser geeignet? 3) Ist so ein guter Wirkungsgrad (ca.90% oder mehr) überhaupt möglich? 4) Welche Schaltung würdet Ihr mir empfehlen die
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Welche Transitoren sollte man haben
Meine Lieblingstransistoren... BC547/BC557: meine Standard-Kleinsignaltransistoren IRFP064N: guter dicker FET, z.B. für 12V Schaltnetzteile IRFZ34N, IRFZ44N, IRFZ46N, IRFZ48N: 12V-Gegentaktwandler IRF3205: wie IRFP064N, aber im TO-220 Gehäuse IRFP2907: noch dickerer FET mit wenig Rds
verwendet IRFP260N: auch gerne in Class-D-Verstärkern verwendet Das mal so als Auswahl. Was Du brauchst hängt davon ab was Du gerne machen möchtest.
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IRFZ48V als ersatz für SFP70N06? Für 12V SMT mit "Schaltbild"
10V raus - aber eben wie gesagt ohne das ein FET dabei angetrieben wird. Die Originalen SFP70N06 sind aufgrund von zu hohen Eingangsstrom (Unterspannung) gestorben...nur gibts die nirgendwo :( Ich habe mal zum testen ein paar IRFZ48V verbaut, damit braucht das SMT aber sehr lange eb es stabil
3L_FSC.pdf also sind meine die jetzt drin sind doch besser? ^^ :D Wie schauts aber mit den IRFZ48V aus, kann man die damit antreiben, oder sollt ich besser die 80N06 kaufen? (die 70N06 scheint es so nicht mehr zu geben) Und ja, die Endstufe hatte mehrere defekte, mir ging es primär um deren
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IC-gesteuerte Spannungsquelle gesucht
Microcontroller (Arduino Mega 2560) die Drehzahl vernünftig regelt. Bisher hat der ATmega einen IRFZ44N per PWM angesteuert, was aber äussert unbefriedigend lief. Das Problem war, dass der MOSFET bereits bei ~40 % PWM Signal voll durchgesteuert war und im regelbaren Bereich die Spannung nicht linear
Bastian S. schrieb im Beitrag #4778197: > Bisher hat der ATmega einen IRFZ44N per PWM angesteuert, was aber > äussert unbefriedigend lief. Das Problem war, dass der MOSFET bereits > bei ~40 % PWM Signal voll durchgesteuert war und im regelbaren Bereich > die Spannung nicht
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Step-up Wandler Induktivität Größe
Bruchteil deiner Konstruktion und ist eine zuverlässige Halbbrückenschaltung mit z.B. 2-4 Stück IRFZ44.
> 2-4 Stück IRFZ44. Du hast mich tatsächlich darauf gebracht dass ich ja gar nicht so eine hohe VDS brauche ... wenn ich den IRFZ44 benutzen würde zb. hätte ich tatsächlich nur noch 6,3 W Verlust. Den MOSFET den
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Leistung MOSFET
Stripe gekauft ^^). Diese würde ich nun gerne mit einem MOSFET steuern. Rausgesucht habe ich den IRFZ 44NS. Was ich mich nun im nachhinnein (bevor ich den Bestellt habe) frage ist: Ist es richtig das ich ein MOSFET mit einer Leistung von biszu 7,2W brauche, da 0,06A*10*12V=7,2W Wenn ja, gibt
du auf der Platine das Kupfer um den Mosfet etwas überstehen, dann wird er höchstens lauwarm. Der IRFZ44NS ist also völlig ausreichend. Das geringe RDSon des IRFZ44NS brauchst du für die Stromregelung nicht, es stört aber auch nicht. Allerdings bekommst du zu halben Preis einen Mosfet im gleichen
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Fernlicht als Warnlicht
versteh ich nur nicht ganz. NE555 treibt einen Mosfet und so ein Feld-Wald-und-Wiesen-Mosfet wie der IRFZ44N treibt auf der linken Arschbacke 4 60W-Fernlichtleuchten. Wat wollt ihr denn alle mit dem Gezappel bzgl Relais?
Michael Köhler schrieb im Beitrag #2811935: > wie der IRFZ44N treibt auf der linken > Arschbacke 4 60W-Fernlichtleuchten. Die den > 10-fachen Einschaltstrom haben im Kaltzustand?? >20A*10
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12V LED Spot über MOSFET mit 24V ansteuern
hatte ich vor über einen hochohmigen Spannungsteiler herunterzuteilen und damit auf das Gate eines N-MOSFETs zu gehen. Der gewählte MOSFET ist erstmal nur ein Platzhalter. Ich hatte an einen IRLZ44 gedacht? Ist der grundsätzliche Ansatz in Ordnung? Gäbe es alternative Vorschläge? Danke und Grüße
hatte ich vor über einen hochohmigen > Spannungsteiler herunterzuteilen und damit auf das Gate eines N-MOSFETs > zu gehen. Der gewählte MOSFET ist erstmal nur ein Platzhalter. Ansonsten müsste bei dem IRFZ48Z R3 auch etwas größer gewählt werden. ..aber.. > Ich hatte an einen IRLZ44 gedacht?
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Mazda 6 GG/GY (AUX mit Spannungsversorgung)
bei den Dioden ist auch einiges brauchbares dabei, nur Transistoren noch nicht ganz durch, aber ein IRFZ44 & MJE13003 und mosfets sind TIP120. Nichts brauchbares?!
IRFZ44 ist ein NMOS, MJE13003 ist ein NPN, TIP120 ist ein NPN-Darlington Die bringen dir alle drei nicht so viel, weil sie wegen NMOS/NPN eher Low-Side-Schalter sind. Und statt dem BC547 aus meinem Schaltungsvorschlag
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Motor nach Linkes und Rechtes drehen lassen ohne H-Brücke möglich?
nicht realisieren lässt mit dem 1-Quadratensteller. Welchen P-Mosfet soll ich dann verwenden. Als N-Mosfet nutze ich immer denn IFRZ44. Mfg Jan.
und die Kreuzverbindungen gehen respektive an die Plusversorgung und den DRAIN des MOSFETs. Dein IRFZ44 N-Channel MOSFET kann das locker erledigen. Für diese Schaltungsweise genügt ein N-Channel MOSFET gegen Masse der sich dann bequem ansteuern läßt. Die GATE Schaltung sollte für schnelle Umschaltflanken
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Raspberry Pi: Hohe Last-Ströme im 24V Bereich schalten?
Volt an das Gate anlege. Ich habe den nächst Besten benutzt, den ich auffinden konnte. Es war ein IRFZ44N. Ich muss nun also ein Zweiter Transistor davor bauen, welcher mit 3,3V an der Basis beschalten wird, der dann wiederrum meinen Leistungs-MOSFET mit 5V durchschaltet, dann sollte es funktionieren
an das Gate anlege. > Ich habe den nächst Besten benutzt, den ich auffinden konnte. Es war ein > IRFZ44N. Das passt zum Datenblatt Fig.1
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Bekomme Transistor nicht zum durchschalten
Ich habe mal einen IRFZ44N eingesetzt, ohne die Schaltung zu verändern. Worin besteht der vorteil ?
Gast wrote: > Ich habe mal einen IRFZ44N eingesetzt, ohne die Schaltung zu verändern. > Worin besteht der vorteil ? Spontan: erstmal darin das kein Steuerstrom notwendig ist und du den Treiber weglassen kansst. Der Spannungsabfall
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LED Matrix Ansteuerung dimensionieren
Aber darüber will ich mir erstmal keine Gedanken machen :) Solltest du aber. > - Transistoren IRFZ 48N und IRF 4905 Ein IRF4905 kann nicht an 5V geschaltet mit 0V am Gate voll durchschalten. Du brauchst LogicLevel P-Kanal MOSFETs, die es in TO220 eher selten gibt (SUB85N10-10 etc.) Ebenso ist
funktionieren? > Du brauchst LogicLevel P-Kanal MOSFETs, die es in TO220 > eher selten gibt (SUB85N10-10 etc.) Ja.. das hatte ich doch auch schon gesagt. Das was du da vorschlägst ist aber auch ein n-Kanal Transistor.. > Ebenso ist der IRFZ48 Unsinn, er braucht 10V Ansteuerspannung, das steht
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12V/3A LEDs Dimmen mit 500Hz PWM (5V). Passt ein IRLZ44N?
Conrad im Laden erhältlich sein – Klingt komisch. Is aber leider so :( Am liebsten wäre mit der IRLZ44N, weil der definitiv bei Segor im Laden liegt. Ansonsten wäre auch ein IRLIZ44N, IRFZ7401 oder ein IRFZ44N ok. Welcher der Kandidaten kann meine Anforderung bedienen: Ein 500Hz PWM-Signal von 4,5V
Naja, "passen" ist beim IRLZ44N eigentlich das falsche Wort, im Grunde ist der absolut überdimensioniert (55V, 47A), aber damit geht's bestimmt. Passt auch von der Ansteuerspannung her, bei 5V wäre der maximal Drainstrom ca. 100A.
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FET-Ansteuerung
IRFZ44N und ca. 1MHz. Nen Logik-Fet will ich aus kostengründen nicht nehmen. muss vier Lichtkanäle ansteuern.
irfz44n: total gate charge = 63nC Bei 1MHz PWM-Frequenz gönnen wir dem Transistor mal eine Anstiegs- und Abfallzeit von 100nS. Q=I*t -> I=Q/t -> I=630 mA. Die kann dein Controller nicht liefern. Außerdem
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PWM: Diode noch notwendig bei Leistungs-MOSFET?
Schottky-Dioden parallel geschaltet, bei einigen wenigen aber auch nicht. Als Mosfet habe ich mir den IRFZ44N ausgesucht. http://www.reichelt.de/index.html?&ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&FILENAME=C160%252FIRFZ44N.pdf Im Datenblatt ist der Transistor mit einer Diode eingezeichnet. Aber eben mit einer
Schottky-Dioden parallel geschaltet, >bei einigen wenigen aber auch nicht. Als Mosfet habe ich mir den IRFZ44N >ausgesucht. Externe Schottkydioden nimmt man nur, wenn man maximale Effizienz bei sehr hohen Schaltfrequenzen braucht. >Im Datenblatt ist der Transistor mit einer Diode eingezeichnet.
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Mosfet als Gleichrichter
der Akku sich in die Module entlädt. Das Dickste was ich in der Grabbelkiste gefunden hab war ne 1N5402 aber selbst da ist bei 3A Ende und ich müsste mehrere parallel schalten mit bekannten Nachteilen. Also hatte ich die Idee einfach einen N-Mosfet (IRFZ44N oder sowas in TO-220) als Diode zu benutzen
wenn man es so macht: Tim T. schrieb im Beitrag #5745408: > Also hatte ich die Idee einfach einen N-Mosfet (IRFZ44N oder > sowas in TO-220) als Diode zu benutzen (Gate mit Source ans Modul und > den Drain an den Akku).
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Elektronischen Türöffner ansteuern
THT-Gehäuse eine zu hohe Threshholt-Spannung hatten. Nach ewiger Suche bin ich dann beim Infineon IRFZ 44Z gelandet. Von den Specs sollte er meines Erachtens auch passen. Aber ich habe trotzdem ein paar Probleme damit. Wenn ich kleine Lasten und einer Drain-Source-Spannung von 5V schalten möchte,
Martin W. schrieb im Beitrag #7953172: > ein sehr kleiner Strom Nur lausige 20A... > IRFZ 44Z Ungeeignet für Ansteuerung mit 3,3V.
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PWM- Signal auf Mosfet
ich habe einen IRFZ44NPBF N-Kanal MosFet und ein Regelbares PWM-Signal mit Spitzenspannung 12 Volt. Mich würde fürs Verständnis interessieren was für ein Signal nach dem MosFet vorhanden ist. Danke
Karsten Karl schrieb im Beitrag #3896655: > ich habe einen IRFZ44NPBF N-Kanal MosFet und ein Regelbares > PWM-Signal mit Spitzenspannung 12 Volt. > Mich würde fürs Verständnis interessieren was für ein Signal nach dem > MosFet vorhanden ist. Gar keins. Denn
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Treiber für 5-8 A bei 12 V an avr
| S| 2k2 .----||--o | | G ||>-' IRFZ9N44 o------' ||--. | D| | | .-[1nF]-. | | | | B |/ C o-----
>Den IRFZ9N hab ich noch nicht gefunden. Dann nimm den IRF9Z34. Zur Ansteuerung vieler Kanäle ginge auch der ULN2803.