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Hilfe Platine defekt
Ben B. schrieb im Beitrag #6880505: > 7812 (heißt nichts weiter als 12V geregelte Ausgangsspanung) an 100µF > Einwegleichrichtung und dann noch das Relais als Last das Relais wird wohl vor dem Spannungsregler angeschlossen sein. Der 78L12
Helmut L. schrieb im Beitrag #6900346: > H. H. schrieb: >> Reicht immer noch nicht, bei weitem nicht. > > Es gibt auch noch 78L08 oder 78L06. Reicht immer noch nicht.
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Könnte die Schaltung so funktionieren?
Hallo, das geht definitiv nicht, das IC wuerde sofort abrauchen bzw. sich abschalten Das 7812T ist laut Datenblatt für "12V 1A Pos Voltage" ausgelegt, du liegst also um den Faktor 20 darüber...
oh habe, den oberen Transistor uebersehen gehabt, hatte nur den 7812 gesehen...
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Strombegrenzung für Akku laden
Volt NEtzteil TDK-Lambda DSP100-24/C2 mit 2,2 Ampere maximalen Ausgansstrom. Danahc habe ich einen L7812CV Spannungsregler mit 12 Volt 1,5 Ampere. Nun halt die Frage dazu. Begrenzt sich der Akku beim laden von selber oder brauche ich einen Vorwiderstand damit ich tatsächlich nur 1,5 Ampere nach
Michael Furtlehner schrieb: >Also der 7812 begrenzt sich denke ich mal nicht selber da er extrem warm >wurde. Hast du ihn denn wenigstens auf einen Kühlkörper gesetzt?
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Vorwiderstand für Relias damit Spule nicht durchbrennt?
LM7812 im TO220 Mantel, lässt sich leicht kühlen und ohne tuts hier auch, er ist thermisch abgesichert. Hühnerfutter außer ner Freilauf Diode, brauchts hier auch nich.
Teo D. schrieb im Beitrag #6703842: > LM7812 im TO220 Mantel, lässt sich leicht kühlen und ohne tuts hier > auch Nein, der verträgt keine 42 Volt.
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Das KFZ-Bordnetz
ein üblicher Linearregler nicht zaubern kann um 12V zu erhalten. Bild http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4ngsregler#L.C3.A4ngsregler Frage ist WOZU braucht Du diese Spannung? Für Deine Weihnachtsbaumbeleuchtung?
Max G. schrieb im Beitrag #2224472: > durch einen 7812 Keine gute Idee, da jeder Längsregler ausreichend "Luft" zum Regeln braucht.
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12V Netzteil
und Mittelabgriff cleverer gewesen wäre. Bei dem Festspannungsregler handelt es sich um einen L7812CV. Die Schaltung ist bis auf den L7812CV aus recycelten Bauteilen entstanden. Die Kenntnisse um ein Schaltnetzteil zu bauen, traue ich mir im Moment noch nicht zu. Könnt ihr mir helfen, was das
Brückengleichrichter den Trafo besser. > > Bei dem Festspannungsregler handelt es sich um einen L7812CV. Die > Schaltung ist bis auf den L7812CV aus recycelten Bauteilen entstanden. > Die Kenntnisse um ein Schaltnetzteil zu bauen, traue ich mir im Moment > noch nicht zu. > > Könnt ihr
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Von 18V auf 12V
geschalten. Nun ist mein plan das natürlich auf 12v herunter zu bekommen. Hierfür benutze ich ein L7812cv. Im Bild sieht man wie ich das alles zusammengeschlossen habe. Das Problem dabei ist das ich 15.2v als Ausgang bekomme... Am Anfang ergeben mir die beiden Batterien eine Spannung von 17.32v.
Auf die Schnelle, 7812 falsch angeschlossen. Eingang mit Ausgang vertauscht. Abblock-Cs fehlen auch.
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Spannungsregler 12V Ausgang 40V Eingang
Hier gibts auch 7812 kompatible Schaltregler bis 72V Eingangsspannung: http://www.recom-international.de/pdf/Innoline/R-78HBxx-0.5_L.pdf
LM317HV gar bis 72V. Die 2 Widerstände wirst du doch spendieren können... Oder du nimmst den uA7812, und schaltest in die Zuleitung eine Z-Diode. Damit erhöhst du die minimale und auch die maximale Eingangsspannung. Wenn ein uA7812 also von 14V bis 35V geht, geht ein uA7812 mit vorgeschalteter
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Signale kombinieren mit Optokoppler PC 817 und MosFet-Treiber MCP1407
eher ungebräuchlicher Wert. Von den nun übrigen 1478 bzw. 1490uF würde ich einen Teil am Eingang des 7812 plazieren. Just my 2ct.
Auserdem fehlen die ganzen Kondensatoren nach der linken Graetz'e, bzw. um den 7812 herum ...
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Spannungsregelung regelbar, 5V und 12V
Hängt vor dem L6203 ein dicker Siebelko, im Original 4700uF hinzu die Elkos am Ausgang des Schaltnetzteils, reicht dessen Ladung um den L6203 nach einem Kurzschluss an dessen Ausgang zu zerstören, weit vor 1ms. Die
aber nach dem L6203, also auf der Platine. Da der L6203 interne Freilaufdioen hat, muss man sich um die Spule keine Gedanken machen. Sie verbessert auch die EMV Störabstrahlung der Anlage, vor allem wenn sie in beiden
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Festspannung und mehr
was soll die Diode dort. Warum orientierst du dich bei der Beschaltung nicht am Datenblatt des L7805CV?
bekommst Du das Schwingen auf mit großen Cs nicht weg. Aber im Ernst, ich hatte auch schon 7805, 7812 die schwingen.
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Onkyo TX-8510R Bauteil-Kompatibilität
Vermutung, dass es sich bei dem defekten Teil um einen Längsregler handeln könnte, hat mich zu einem L7812 aus dem Lager greifen lassen (wegen der Bezeichnung M12, außerdem wolle ich zunächst vorsichtig rangehen, auch wenn ein kleiner Elko mit 35 V zwischen Masse und dem linken Pin - der Output vermutet
Brumm zu hören. Ein Datenblatt-Vergleich des Original-Reglers uPC78M12 mit dem Interims-Test-Regler L7812CV gab keine signifikanten Unterschiede, zumindest im Betriebspunkt der Applikationsschaltung. Nun also Netzteil abgeklemmt und nochmals den L7812 provisorisch über Drähte eingelötet (Vermutung: Vielleicht
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Aktiver PA Lautsprecher flüstert nur noch
Gleichrichtern bzw. Reglern > messen. 100V am Ausgang des Endstufengleichrichters V1 +12V Ausgang L7812 -12V Ausgang L7912 > - Verbindung Coll. V9 zu C74/R81 auftrennen. Einschalten mit vorest > abgeklemmten LS, nach ein paar Sekunden LS wieder anschließen, hören & > berichten. Mit getrennter
und muted. Mathias schrieb im Beitrag #8015498: > Brummspannung mit DMM gemessen: 0.08V beim 7812 und 0.12V beim 7912. Sieht so aus, als ob V9 das richtig macht.
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Backpowering_CMOS
Du willst ja hinter dem 7812 auftrennen, da ist die Diode natürlich nicht nötig.
Dietrich L. schrieb im Beitrag #5500314: > Eventuell kann man noch eine Rückspeisediode über den 7812 > hängen, falls Vcc mal doch zu groß werden sollte. > Falls die Schaltung bei Spannungswiederkehr eine Reset
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Netzteil 12V min. 36W Eigenbau
Philipp L. schrieb im Beitrag #3752438: > Selbstbau ist Pflicht 24V Trafo und Sekundär-Schaltregler (Step-Down-Wandler)
seinen Daten sind "Trafo 50VA, 24V, 2080mA". Die Spannung ist zu hoch, der Strom zu gering. Mit einem "7812" Art Regler braucht man unbedingt den vollen Nennstrom. Evtl. geeignet ist der EI-66-34-7-115 mit 15V, 3330mA. Die 15V könnten gerade reichen. Statt eines 7812 musst du einen LM338 nehmen, der kann
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7812 beim einschalten nur 1V
des 7812 ist mir sehr suspekt. Ich habe auch unterschiedliche 7812er getestet. Hat jemand von euch vielleicht schonmal etwas Ähnliches erlebt und weiß wie ich das Problem lösen kann? Vielen Dank für eure Hilfe
Befinden sich Dioden in Sperrichtung hinter den 7812/7912 jeweils zwischen Ausgang und GND?
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Netzteil für altes Floppylaufwerk
Brückengleichrichter habe ich im Moment mal nur angenommen, weil das die typische Spannung für den L7812 wäre. Was ich überhaupt nicht verstehe ist die Violette linie. Da müsste doch Wechselspannung irgendwie anliegen? Damit kann aber der L7805 nicht arbeiten und für den Elko wäre das auch ziemlich
Keramik-Kondensatoren sind alle 104 also 100nf und die Elkos stehen ja dran. Beide Elkos hängen vor den L78xx.
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Verschiedene Eingangsspannungen
vorneherein bekannt ist, dass die Eingangsspannung ca. 13,5V oder mehr beträgt kann ich ja einfach einen 7812 dazwischen schalten. Wenn nun aber über diese Schaltung ein 12V-Netzteil angeschlossen wird kann der 7812 das ja nicht mehr verarbeiten (da er ja immer eine etwas höhere Spannung benötigt). Habt ihr
7805, der aber > "irgendwie" umgangen werden muss wenn die Eingangsspannung 12V ist. Du meinst 7812, nicht 7805? > Ach ja: Max. Strom ca. 1 Ampere Wenn die Schaltung mit 11,5V auskommt, geht auch ein Low-Drop-Regler, z.B. L4940V12 von ST. Gibts sogar bei Reichelt. Grüße, Peter
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ATMEGA328P-PU Standalone Stromversorgung an 12V
Also ich hatte einen L7812 genutzt, um damit einen Digispark (hat einen 7805 onbord) zu betreiben, sowie noch ein paar Tranistoren zusätzlich. Der Strom war auch nur so 80mA - trotzdem wurde der L7812 warm. Daher habe ich
svensson schrieb im Beitrag #5640353: > Der Strom war auch nur so 80mA - trotzdem wurde der L7812 warm. Warm ist Ok und normal. Am Spannungsregler fallen mindestens 2V ab, also mindestens 160mW. Das spürt man schon.
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12V-Bleiakku-Ladegerät. Jetzt erst recht.
7812 - seriously?
Eingangsgleichspannung = 40V des PB 137 > überschritten! = Rauchzeichen!!!! Warum macht denn dann der 7812 problemlos seinen Dienst? Der Lüfter dreht ohne Probleme nach entfernen des defekten 137. Und der 7812 hat ja auch "nur" 40V Ugl als absolute maximum...
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Problem mit Mosfettreiber (IR2110), Spannungsregler 7812 und Motor
die Mosfet-an-aus Signale generiert. Frequenz ist ca. 15KHz. Versorgt wird der Treiber von 5V (78L05) auf der Logikseite und 12V (7812) auf der Lowside. Die Highside wie beschrieben über den Bootstrapkondensator+NE555. Die NE555 sind per Zenerdiode so abgesichert, dass sie nicht mehr Spannung als
vorhabe: - zusätzlichen Pufferkondensator nachrüsten (evtl. bringts ja was...) - Schutzdiode über den 7812 löten bzw. gleich eine TVS verwenden. - Kerkos vergrößern - NE555 erstmal deaktivieren und so testen mal schaun obs was bringt...
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Arduino Kamerar Slider (HILFE)
anschließen? Auf seiner Platine im Bild > sehe ich nur ein Mosfet. Das auf der Platine ist ein L298, kein MOSFET. Es gibt in der ganzen Schaltung kein Einzelbauteil als MOSFET. "12v to 5v" und "5v to 3.3v" sind Festspannungsregler z. B. 7805 und 7812. Du solltest jemanden fragen, der sich
erkennbar. Es fehlen allerdings einige 100n Kondensatoren, z.B. bei den Spannungsregler und beim L298. Dafür in den jeweiligen Datenblätter nachsehen. Besonders der LM1117 ist da etwas heikel.
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Autobatterie laden, jetzt nochmal richtig
stark belastet wird. Für 7,2 Ah 12V Akkus hab ich bisher immer sehr gute Erfahrungen mit einem 7812 (GND-Pin via 2x 1N4148) macht rund 13,8V Ausgangsspannung. Da der 7812 bei 1 A in die Begrenzung geht, ist das perfekt für diese Akkus. Der Gute muss natürlich ein Kühlblech haben. Bei Akkus mit mehr Kapazität einfach mehrere 7812er (vom gleichen Hersteller!) parallel oder ein L4955V5.1 mit einer 8,9V Zener im GND-Zweig. Der L4955V5.1 kann 5A! Muss der Trafo und Gleichrichter natürlich auch können... That's it folks!
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DC/DC Wandler 12/5
schrieb im Beitrag #2526090: > Ich hab einen Trafo mit 12V sekundär, von da aus gehe ich auf einen 7812 > um 12V Gleichspannung zu bekommen, von da aus geh ich auf einen DC/DC > Wandler der mir aus 12V die 5V machen soll. Hast du die Spannung vor dem 7812 auch gleichgerichtet? Um die angestrebten
wäre :-) PS: Das ist mein erster Versuch mit einem DC/DC Wandler da mir der brutale Weg über den 7812 mit "riesen" Kühlkörper nicht unbedingt gefällt
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16f18313 mit k150 progrmieren
> unklar, woher der K150 seine 12-14V bezieht > Oben links im Schaltplan ist ein Spannungsregler 7812 mit Diode in der > GND-Leitung, da steht 12,6V, die finden sich unten rechts wieder, wo sie > mit einem pnp-Transistor auf VPP1 durchgeschaltet werden können. Den 7812 habe ich natürlich schon
Matthias L. schrieb im Beitrag #7828658: > Sehe aber beim Lesen nichts im Program Memory. Chip ID passt?
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Trafo Ausreichend und welche Sicherungen?
9V AC 2x 1,4A ICH würde Sekundärseite auf nen gleichrichter legen und auf 7805, 7809 und 7812 legen... der trafo müsste doch reichen oder? nach dem Gleichrichter müssten ja ca 13V rauskommen.... ich würde die Sekundärseite vor dem 7805,7809,7812 mit 2A träge absichern... und Primärseite
> ICH würde Sekundärseite auf nen gleichrichter legen und auf 7805, > 7809 und 7812 legen... der trafo müsste doch reichen oder? > nach dem Gleichrichter müssten ja ca 13V rauskommen.... Nee Alder, 13V aus dem Trafo (9V * 1.414) reichen vorne und hinten nicht für einen 7812
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Spannungsregler in Reihe
5V) * (20mA pro Segment * 7 Segmente * 6 Anzeigen) = _6W_ Der Strom müste aber auch durch den 7812 gehen, also _5W_ Schlimmer sieht es aber in der Parallelschaltung für den 7805 aus. Nämlich _11W_. Also sollte ich den 7812 für die 12V und einen StepDown für die 5V nutzen? (Wenn ja: Könnt ihr
Hendrik schrieb im Beitrag #4399540: > Der Strom müste aber auch durch den 7812 gehen, also 5W Wenn Du die Verluste im 7805 so berechnest, ...: [12V - 5V] * 0,02A * 7 * 6 = 5,88W dann wären die Verluste im 7812 wohl eher: [{(18VAC - [2*0,6V]) * WURZEL(2)} -
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BC547 durch Mosfet ersetzen?
Nils L. schrieb im Beitrag #6002825: > Ich tippe darauf, dass der Anlaufstrom sporadisch zu hoch ist für den > BC547 (der ja "nur" 100mA schalten kann). Die Pumpe braucht laut > Datenblatt 170mA, wobei
den Spannungregler solange Strom entnommen, bis der Kondensator leer ist. Wenn also z.B. vor dem 7812 nur ein Trafo samt üblicher Gleichrichtung und Glättungskondensator sitzt und diese geglättete Spannung nur geradeaus in den 7812 geht, dann /kann/ die Eingangsspannung gar nicht schneller absinken
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Wiederstand, von 18 volt auf 12 volt
[[Spannungsteiler]] oder LM7812
Widerstand zwecklos, nimm nen 7812er!
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Kupferdrahtdurchmesser bei Spulen
das ist Puls-Längen-Codierung. Die Manchestercodierung basiert auf dem Pegelwechsel, entweder von L auf H = 0 oder H auf L = 1. Gruß Hagen
Das ist noch bewährtes Schaltungsprinzip von früher. Heute nimmt man IR2184 (oder83?). Sind im L298 Clamping-Dioden integriert? wenn nicht, brauchst Du auf jeden welche! Gibt es da nichts moderneres als den L298? irgentwas mit MOSFETs drinne, die kein so hohen Drop haben? Wenn der L298 günstig
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
funktionieren? Es verheizt reichlich Energie in IC2, ansonsten wird das funktionieren. Wobei speziell der L165 noch eine Frequenzkompensation braucht. Ich würde das wie von MaWin vorgeschlagen, auch eher als Schaltregler bauen. XL
in der Schaltung kommt man da ja schon auf ca. 160mA... das heißt über 3 Watt Verlustleistung am LM7812... Oder täusche ich mich?
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Einfacher SOA Schutz für Längsregler
umgehen können, erst recht nicht einen Negativregler. Und warum nimmst du nicht einfach die bekannte 7812er Schaltung mit "Stromverstärkungstransistor" aus dem letzten Jahrtausend? Die Beschaltung findet sich üblicherweise als Schaltungsbeispiel im Datenblatt des Spannungsreglers...
>Und warum nimmst du nicht einfach die bekannte 7812er Schaltung mit >"Stromverstärkungstransistor" aus dem letzten Jahrtausend? https://www.st.com/resource/en/datasheet/l78.pdf Du meinst Seite 24? Die hat meiner Ansicht nach das gleiche Problem
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Linearregler sterben
R. L. schrieb im Beitrag #7875895: > Beim Abschalten kann dann der Ausgangskondensator rückwärts über den > Spannungsregler und den anderen Verbraucher entladen werden. Das mögen > die Regler nicht,
www.walter-fendt.de/html5/phde/oscillatingcircuit_math_de.htm Wenn C und R bekannt sind, liesse sich L experimentell ermitteln.
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Symmetrisches linear Netzteil mit Trafo ohne Mittelanzapfung + Brückengleichrichter
Ich hätte hinter dem 79L12 noch einen Widerstand als Mindestlast erwartet. Ich meine, die negativen Spannungsregler zeigen doch sonst gerne mehr Spannung als ihre Nennspannung suggeriert.
Peter M. schrieb im Beitrag #5532621: > Ich hätte hinter dem 79L12 noch einen Widerstand als Mindestlast > erwartet. > Ich meine, die negativen Spannungsregler zeigen doch sonst gerne mehr > Spannung als ihre Nennspannung suggeriert. Nun, die 79Lxx scheine das
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Bitte um Hilfe beim Verstehen einer Netzteilschaltung - Teil 1
Relaisspule (K1 A) wird über eine 2. Wicklung vom Trafo abgenommen und über Gleichrichter und Stabi-IC (78L12) bereitgestellt. Der Transistor an (10) macht die Umschaltung. Die Schaltspannung kommt offensichtlich vom Ausgang des 78L12 über den Spannungsteiler links von der Spule, der an -VS (!) angeschlossen
Armin L. schrieb im Beitrag #5056576: > die Relais-Ansteuerung hat so wie sie gemacht > ist doch keine Hysterese? Doch, durch das Relais selbst.
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DC/DC-Wandler filtern
ähliche Impedanz wie die Ferrite, sind aber viel größer und teuerer. Es wären also z.B. zwei Recom R-7812-0.5 besser geeignet? Beste Grüße, Dominic
Dominic N. schrieb im Beitrag #6149531: > Es wären also z.B. zwei Recom R-7812-0.5 besser geeignet? Ja besser m.E. als ein galv. getrennten DCDC mit 2 Ausgangsspannungen. LG Mike
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Netzteil - Schaltplan, welche Funktion
versteh diese Schaltung überhaupt nicht?! :( Kann mir jemand diesen Aufbau erklären? Den Aufbau am 78L05 kann ich vollstens verstehen. Aber den am 7812 und 7912 überhaupt nicht. Warum sind die Kondensatoren falsch herum? Und was für Aufgaben haben diese Dioden.Letztenends liefern die beiden nicht die gewünschte Spannung( 7812 u 7912). Ich denke der 7812 ist in Ordnung aber der 7912 ist wohl defekt. Ausserdem werde ich wohl auch den defekten Kondensator auswechseln. Aber bevor ich da einen Kondensator in dieser Schaltung
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Symmetrisches Netzteil ohne Ausschwingen abschalten?
Unterspannungsabschaltung und Entladung) hat solche Probleme natürlich nicht. Wer mit Antiquitäten wie 7812 arbeitet natürlich schon ;-)
Unterspannungsabschaltung und > Entladung) hat solche Probleme natürlich nicht. Wer mit Antiquitäten wie > 7812 arbeitet natürlich schon ;-) Gibt es ein Drop-In-Replacement für 7812/7912, die Unterspannungsabschaltung und Entladung machen?
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Schaltung mit AC/DC ohne Funktion
nicht. Am Trafo misst man immer zwischen den Pins am Trafo, also L1 gegen Null, weil das ja nur Wechselspannung (AC) ist. Ab dem Gleichrichter wird daraus Gleichspannung (DC) und dann misst man die Spannung gewöhnlich gegen Masse oder Minus. > Langsam weiß
wird aber einen ganz schönen Aufladestrom brauchen, falls der Trafo das überhaupt bringt. Bei dem 7812 wären so 1000µ - 4700µF üblich, je nach Strombedarf.
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Spannungsregler vs Teiler
danke, 7812 und dann davon auf 7805 oder wie mache ich das dann am besten?
man von 24V auf 12V 7812 und 100mA schon einen Kühlkörper? Bzw ab wieviel Watt sollte man unbedingt einen verwenden?
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Denkfehler ?
Match. also: ich initalisiere den Timer wie folgt: mit clk\1024 , die Frequenz des Timers ist also 7812,5 Hz um nun auf 10 Hz zu kommen mache ich: OCR1A = 750; dann kommt SIGNAL(SIG_OUTPUT_COMPARE1A) in 100 ms Abstand (10 Hz) meine Rechnung war wie Folgt: 10Hz entspricht 100 ms; 7812,5 Hz
>Da man das >16-Bit-Register OCR1A(H/L) als einen Ringzähler sehen kann, braucht man >sich nicht um evtl. Überträge zu kümmern. Hallo HanneS, thanks a lot für Deine ausführliche Erklärung! Jetzt habe ich die "Philosophie" dieser Art
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PC an Steckernetzteil
mit einem MC7805C für die 5V (habe ich gerade schon gebaut und funktioniert! liefert 5,05V) einen L7812CV für die 12V jetzt weiß ich nur noch nicht, wie ich die 3,3V geregelt bekomme. Hat da jemand eine Idee, oder ist mein Vorhaben komplett Quatsch? Kann ich dann einfach mehrere Spannungsregler Parallel
einem MC7805C für > die 5V (habe ich gerade schon gebaut und funktioniert! liefert 5,05V) > einen L7812CV für die 12V jetzt weiß ich nur noch nicht, wie ich die > 3,3V geregelt bekomme. LOL! Weist Du eigentlich, was den Computer für Lastspitzen haben? Ich habe eine *24V DC modular ATX PSU*
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AC1020 an SPS, Strommessung
Ist das auch ohne ein Wechselspannungsnetzteil möglich, da ich die schaltung eigentlich über einen 7812 an 24V betreiben wollte. gibt es da eine andere Lösung um die 24V zu nutzen? Danke Markus
Dietrich L. schrieb im Beitrag #2660390: > Markus Steingaß schrieb im Beitrag #2660367: >> Und zwar einen 7905 Negativ regler, könnte der deine schaltung mit dem >> 7660 ersetzen? > > Auch wenn ich nicht
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[S] Trafo mit mehreren Abgriffen an der Sekundärwicklung
#7417862: > Wenn ich so nen Trafo mit mehreren Abgängen habe > muss ich mit einem LM7805 und LM7812 bzw. mit Low-Drop Typen nicht > soviel verheizen. Ich selbst betreibe einen recht alten Aufbau, wo ich die 5V mit einem Schaltregler LM2575 erzeuge. Nicht der moderne Renner, aber kühler als ein
#7417862: >> Wenn ich so nen Trafo mit mehreren Abgängen habe >> muss ich mit einem LM7805 und LM7812 bzw. mit Low-Drop Typen nicht >> soviel verheizen. Ich habe gelesen, dass er die 12V der Relais mit einem 7812 regeln will, der zumindest einen 15V~ Trafo benötigt ( https://dse-faq.elektronik-kompendium.de
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Negative Spannung mit LM317 erzeugen?
Beitrag #7225185: > Ich bräuchte dann einen Opamp der um die 500ma liefern kann. > Gibt es sowas? L272 ?
Julian H. schrieb im Beitrag #7225542: > Was haltet ihr davon?: Statt des TCA365 geht auch ein L165.
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Laderegler PB137
>Wenn du schon keinen kaufen willst dann nimm einen LM317, ist sicher >besser als 7812 und Dioden. ..dann nimm lieber eine L200 der hat nähmlich zusätzlich noch eine Strombegrenzung!
Nehme aber trozden leiber einen L200. Man den Ladestrom auf seinen Akku anpassen.
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Temperaturmessung AD7793 und DHT22
Darum hatte ich nach der gesamten Schaltung gefragt. Kondensatoren vor und nach dem 7812? Versorung des Arduino mit einer Diode und Elko entkoppelt? usw..... Ohne all diese Dinge zu wissen ist Antworten nur Sterndeuten.
Hallo Hubert, Ja der 7812 hat die Kondensatoren wo sie sein sollen. 100nF und Elko mit 220uF. Die Versorgung vom Arduino habe ich mit einer Induktivität und einem Kondensator entkoppelt. Ich habe heute den PT1000 durch einen
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60mVpp Ripple von 24V Spannungsquelle glätten nur wie?
Je nach Strom aber eher 10 bis 100uF und nicht übertreiben. +----+ --R--L--+--R--L--+---|7812|--+-- 12V | | +----+ | C C7 | 100nF | | | | | +------+----+ | /|\ +
--------+ | +---- GND | Masse ------------------+ Wie gross sollen R, L und C sein ? Nicht so gross wie möglich, sondern damit ihr Effekt so stark wie möglich ist, L C also ein Filter für 833kHz, die anderen L C ein Filter für 80kHz. Es gibt Impedanzkurven für genau