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Step-Up Wandler von 12V auf 15V für MusikMixer
Wechselspannung herzustellen, die wird im Mixer wohl zur Erzeugung einer positiven und negativen per 7812/7912 stabilisierten Versorgungsspannung von +12V/-12V verwendet, oder machst deinen Mixer auf, klemmst an die richtigen Stellen Kabel an und versorgst ihn gleich mit +12V und -12V (also 24V gesamt bei
Schalttransistoren. Du kannst mit einem MC34063 erst mal ca. 24V erzeugen, dann mit einem Vollbrücken-IC wie L298 der mit 50Hz umgesteuert wird (erzeugt per NE555?) die Wechselspannung als Rechteck erzeugen. Wenn du direkt die +12V/-12V erzeugen willst: Schau hier mal nach Figure 11 http://www.national.com
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Defekt an Aktivem Lautsprecher, kein Ton nichtmal Brummen
#6170363: > abe ich den falschen Widerstandswert eingelötet Der Widerstand soll Verlustleistung vom 78L12 übernehmen. Vermutlich kommen so 35V rein, würde die Schaltung am 78L12 so 50mA ziehen, dann dann müsste so ein 78L12 so 1.15 Watt verbraten, so ein überhitzter 78L12 regelt dann ab. Aber dafür
22 Ohm 1 Watt können an einen 78L12 nicht durchbrennen, es entstehen maximal 100mA*100mA*22= 0.22W. Der 78L12 wird einen Kurzschluss haben.
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Verhältnis Kondensatoren nach dem Gleichrichter bzw. RC Kombination
nichts dazu im I-Net finden. Kann jemand zu dem 1:3 Verhältnis was sagen? Danke :) Pong L.
. > 135-11471_502022400.png 38.5V Eingangsspannung an 7812/7912 mit absolute Maximum Rating von 35V ? Pong L. schrieb im Beitrag #4177869: > PS1linPSU_V2_5.jpg Wozu soll die Rückstromdiode D1, D4 über den Spannungsreglern sinnvoll sein, es kann durch die
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Spannungsregler LM317 / Keine konstante Spannung
Es sind hier im Forum schon Berichte über einen bestimmten LM317L Typ von Reichelt aufgetaucht, der eine etwas kreative Interpretation der Pinbelegung nötig machte (exakt andersrum).
Ich habe mehrmals (2008/2014) solche LM317L bei Reichelt bekommen, bei denen die Pins 1 und 3 gegenüber dem dort heruntergeladenen Datenblatt vertauscht waren. Das waren sehr sicher keine "Augendreher", weil z. B. mit Eagle entworfene Platinen
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Linearer Spannungsregler mit wenig Strom
ist modern, aber nicht bei Reichelt zu haben, der LM326 und RC4194 bringt keinen Vorteil gegenüber 7912/7812.
Habe eben im Datenblatt gesehen, das die *L* typen also 78L15 und 79L15 auch keinen Vorteil beim Ruhestrom (Quitecent current bzw. Bias Current) bieten. Beide sind so mit 5-6mA gelistet. Der Ringkerntrafo ist sehr verlustarm und total überdimensioniert
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Festspannungsnetzteil 12V
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7113680: > Bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass der LM7912 in der Regel nur für > 1A ausgelegt ist, Na ja, es gibt welche die mit 1A (MC7812) aber die überwiegende Mehrzahl ist mit 1.5A angegeben (uA7812, UA7812, LM7812, L7812...) sind, begrenzen tun sie
einfach aufgebaut und haben nur wenig Regelverluste. Außerdem sind sie kurzschlußfest. Z.B.: P 3596 L-ADJ https://www.reichelt.de/pwm-step-down-schaltregler-3a-1-23-37-v-45vs-to-220-5-p-3596-l-adj-p89778.html?&trstct=pos_3&nbc=1
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Störungen durch Schaltnetzteil?
periodisch ist, auch die Frequenz abschätzen und Filtermaßnahmen planen. Viele Grüße, Martin L.
Vor den Linearregler kannst Du auch noch ein paar Drosselspulen oder Ferritperlen klemmen. L ---|||||------*---- 7912----*------------------o | | | C= | | | 100n||100µ --- | --- 100nF||100µF --- | ---
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Problem mit STM32 und AD7912
Hallo Leute, ich habe damit angefangen einen STM32L031C6 zu programmieren. Ich scheitere gerade daran einen externen A/D-Wandler (AD7912) mit zwei Kanälen über SPI (bis zu 18Mhz) auszulesen. Ich möchte dazu HAL verwenden und habe folgendes eingestellt
ich per SW einen Pullup bei der > MISO-Leitung hinzugefügt. Bei der Pin-Konfiguration des STM32L031 hast du die internen Pull-ups aktiviert? Ich meine = bin mir nicht 100% sicher, wenn der Pin als Ausgang oder als Special Function (I2C, SPI, ...) konfiguriert ist, dann funktioniert das nicht so,
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Reed-Kontakt im Geschirrspüler funktioniert nicht
als erstes den "Eimertest" machen, also prüfen ob aus dem komplett aufgedrehten Hahn mindestens 10l, besser 12-15l Wasser pro Minute strömen. Hier sieht es aber ja eher nach einem Problem des Wassermengenzählers aus. Im Zweifel den tauschen, vieleicht ist ja auch der Magnet am korrodieren/zerfallen
Reedkontakt nicht schaltet. [[https://www.elektrikforum.de/threads/reedkontakt-fuer-die-metallzarge.7912/]]
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Reanimierung altes Netzteil-Projekt
Hugo L. schrieb im Beitrag #4884157: > Rentiert sich es hier, das Ganze fertig zu bauen? Wir haben damals > Platinen und Trafos selber gemacht. Teile wären noch vorhanden. Auf jeden Fall. > Wäre jemand
Hugo L. schrieb im Beitrag #4884157: > Rentiert sich es hier, das Ganze fertig zu bauen? Quasi jeder Bastler hat so ein 7812/7805/7905/7912 oder 7815/7805/7905/7915 Festspannungsnetzteil. Dein Trafo
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Reparatur altes Labornetzteil - Funktionsfrage
parallel geschaltet. Was mich nun doch irritiert, sind die "fehlenden" Kondensatoren direkt an den L78xx/L79xx. Diese sitzen zwar auf dem PCB, dazwischen sind allerdings bestimmt 20cm Kabel. Ich habe eigentlich gelernt, dass diese so nahe wie möglich an die L* solllen, um die Oszillationsneigung zu
den Plänen kaum zu erkennen. Es geht hier um die 4 Festspannungsausgänge, die mit 7905, 7812 und 7912 aufgebaut sind. Welches IC für +5V 5A verwendet wird, habe ich noch nicht herausgefunden, vermutlich ein LM138/LM238/LM338K im TO3 / TO-3-Gehäuse. http://www.es.co.th/Schemetic/PDF/LM338-ST.PDF Die
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Beratung - Labornetzteil für Anfänger
beide übereinander stehen. Drin sind drei Regler mit drei gemeinsamen Massebuchsen: 7805,7812 und 7912. Ein Opamp mit TL431 erzeugt eine potentialfreie, per Wendelpoti einstellbare Spannung im mA-Bereich für Kapdioden. Inzwischen würde ich 3,3V dazu einbauen. Wenns mal mehr Ampere sein sollen, wie
beide übereinander stehen. Drin sind drei Regler mit drei gemeinsamen > Massebuchsen: 7805,7812 und 7912. Ein Opamp mit TL431 erzeugt eine > potentialfreie, per Wendelpoti einstellbare Spannung im mA-Bereich für > Kapdioden. Inzwischen würde ich 3,3V dazu einbauen. Lauter reine Spannungsquellen mit
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Kühlkörper auf Massepotential
abgeführt werden. Ist das so korrekt? Gibt es noch andere Gründe, warum das gemacht wird? Danke, lG
nun unbedingt Masse ist, hängt vom Chip ab, bei LM317 (der gar keinen Massenaschluss hat) oder uA7912 ist das zumindest nicht der Fall. Der Kühlkörper muss dann elektrisch isoliert am IC befestigt werden, mit Isolierscheiben oder so. Ganz wenige Chips (manche TRIACs) haben auch ein vom Chip
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Must-Know Chip-Basiswissen Gesperrt
und in den Artikeln. Kommt man irgendwie an die komplette /part Liste hier ran? MAX232 ULN2803 L7805 usw.
42LS244/245, PCF8574, MAX232, MAX3232, 7805, 78/7912, ULN2803 AT Mega8, AT Mega32 als Prozefixxe für den Einstieg
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Wie Ugs (p-FET) sinnvoll begrenzen?
| ,-, | 10k| | ,-, '-' | | R_l | '-' ---,|---*---. BS170 | ||-<-, v --- ||---*---' | --- Da ich so aber zum einen Ständig einen Strom fließen habe (und es gibt 40 solche
N-Kanal-Fets mit Highside-Treibern. Diskrete Lösung: zweite Versorgungsspannung für Gates mit 7912 erzeugen, Mosfet-Treiber (NPN/PNP) vor die P-Kanal-Fets, mit Level-Shifter ansteueren. usw.
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Ausgangsfilter für Schaltnetzteil
LC Filter Berechnung: [math] f_g = \frac{1} {2 \pi \sqrt {L C}} [/math] siehe auch: http://home.arcor.de/d.mietke/analog/filter.html
ansonsten kannst du die spannungen linear nachregeln, das wird sogar oft gemacht. die 3V sollten für 7812/7912 ausreichen, wenn nicht dann low-drop typen nehmen. wie äußern sich diese störungen eigentlich? rumpeln oder pfeifen oder...?
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Bau eines aktiven Hochpass mit Mehrfachgegenkopplung
Daten des Reglers N2: http://www.conrad.de/ce/de/product/179302/1-A-Festspannungsregler-negativ-7912-Gehaeuseart-TO-220-Ausgangsspannung-12-V-Iout-1-A/?ref=search Hier die Daten des Reglers N1: http://www.conrad.de/ce/de/product/179230/Festspannungsregler-1-A-positiv-ST-Microelectronics-7812-Gehaeuseart-TO
Schöne Spannungsteilung die auch in alle Richtung natürlich abhängig vom OPV belastet werden kann ein L165 kann sogar bis zu 3A ab. Gruß
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Kaltgerätebuchse mit Flachsteckhülsen?
Die Verbindung erfolgt dann mit Flachsteckhülsen. http://www.musik-produktiv.de/pic-002106028l/e-teknik-kaltgeraetebuchse-male.jpg https://img.conrad.de/medias/global/ce/7000_7999/7400/7450/7451/745151_LB_00_FB.EPS_1000.jpg Und eine andere Frage, wie sieht denn ein Kälterätestecker von innen
Sind diese Hülsen dafür okay ? http://m.reichelt.de/FSH-R-4-75/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=7912&artnr=FSH-R-4%2C75&SEARCH=flachsteckh%FClse+rot Und wie wird denn der Schalter angeschlossen? Verstehe die Logik von diesem nicht ganz, im Datenblatt ist dazu nichts.
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Welche Bauteile können stinken, wenn sie den Geist aufgeben?
Peter L. schrieb im Beitrag #2493290: > hast du einen Kühlschrank in der Nähe. Nein, der ist weit weg und der Mief riecht nicht nach Bakterienkultur.
recht gut sichtbar Gleichrichtersymbole in der Beschriftung. Wie schon geschrieben, LM7905 und LM7912 sind zuweilen für die wenig belasteten Spannungen drauf, die können natürlich auch einen kleinen Kühlkörper haben.
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Schaltung um Überspannung vermeiden an uc
Elektrotechniker. ich habe zwei Spannungsgeneratoren mit Spannung +-24 V, die an Spannungsregulatoren L7812V und L7912V angeschlossen werden. Die Spannung von +-12V wird als Spannungsversorgung für Operationsverstärker benötigt. bei Einschalten des ersten Spannungsgenerators springt die Spannung bis 9
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Baugruppe aus Trockner, suche nach Bezeichnung, welches Bauteil
erstes Bild) Die Versorgungspannung ist ungewöhlich über negative Festspannungsregler aufgebaut... 7912 in To220 auf Hauptplatine und ein Low Drop 5V So08 auf Steuerboard. Die Rückmeldung vom Türschalter ist auch abenteuerlich, überspannungsteiler, der Schalter schaltet nach masse... hab das auch mal
Netzspannung... Es sind aber keine Triacs verbaut... Die Motoransteuerung geschieht über 2 Relais (L/R)... Heizung wir auch über Relais eingeschaltet...das ist alles sehr einfach gehalten... So, ich gebe mich nun offiziell geschlagen, nach 6 Stunden, messen, nachvollziehen, probieren und verfolgen
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Peaktech 6150 Labornetzteil - Fehlersuche
auf Korrosion überprüfen, ggf. reinigen. Auf der Platine in Bild 1 ist auch ein Spannungsregler L7912 zu sehen. Sind diese -12V vorhanden. Er dient vermutlich für die Versorgung der OPV. Die Platine in Bild 2 sieht vor allem um die Leistungsdioden herum merkwürdig aus. Feuchtigkeit? Wobei dann
müsste der Wert konstant bei 0,00A bleiben oder? *Messwert* 7812CV Vin = 21,88V Vout = 11,88V 7912CV Vin = -22,19V Vout = - 11,77V CD4013BE VDD zu VSS (GND): 11,78V *Fotos / Beschriftungen* Wo alles zerlegt war, habe ich die Gelegenheit genutzt um nochmal vernünftige Fotos zu machen. Diese
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7905 Ausgangsspannung beträgt keine 5V
> Was hast Du denn für eine Eingangsspannung und ist die bereits > gesiebt? Netzteil Harry L. schrieb im Beitrag #5057967: > > Dann würde ich es mal mit einem 7805 probieren. > Der 7905 ist für negative Spannungen (-5V). Würde ich gerne allerdings steht mir nur ein 7905 zur Verfügung
Volt höheres Potenzial als der Ausgang (Pin 3). Polung der Elkos beachten. Falls Du mal einen 7912 Festspannungsregler mit einer selbst angelöteten Diode verwenden möchtest, wird die Anode an den Eingang Pin 2 und die Kathode an den Ausgang Pin 3 angeschlossen.
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Spannungen auf Netzteilplatine fehlen
bezeichnete LED nicht.Verbaut sind am großen Kühlblech folgende Halbleiter in der Reihenfolge:LM 7912CT, LM 340T12,BYW 29200, BYV 79100, D 44H8, 2N6505. Vor den ersten beiden Halbleitern (Spannungsreglern 12 V?) liegen noch 2 Dioden in ; ich habe leider nur rudimentäres Wissen über Schaltungszusammenhänge
Datenblatt des Schaltkreises, der die Hauptrolle inne hat: http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/L/M/3/5/LM3524.shtml Dort kannst Du bleistiftsweise zwischen Anschluß 15 (Vin) und 8 (Masse) messen, ob und was dort anliegt. MfG Paul
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Schaltnetzteil für 30V AC?
L5973
dann wäre noch der gute alte L296 für den gibts massenhaft Schaltungen zu finden
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Spannungsversorgung +/- 12 V läuft nicht an.
gebrückt. Nun wollte ich zwecks ausfall-Sicherheit das zweite Netzteil ebenfalls bestücken (7812 / 7912). Leider läuft nun die Negative Spannungsversorgung nicht an. Stecke ich das Netzteil an, so liegt an der Positiven Spannungsversorgung 12V an, an der negativen -1,72V gegen Masse. Also Netzteil
Miche L. schrieb im Beitrag #3407070: > An Überlast kann es fast nicht liegen Kurzzeitig zum Aufladen der Kondensatoren der Last schon. Dann gewinnt die Versorgung mit dem größeren Kondensator. Wie von
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Gleichrichter & Widerstand statt Trafo?
halt ein dickes, klassisches Steckernetzteil (mit Trafo) so ala 12V/1A und hänge einen LM317 oder L200 dahinter. Oder einen Halogenlampentrafo (Ausschlachtquellen bieten ich idR genügend) mit Gleichrichter, Ladekondensator und ebenfalls Spannungsreglern. Tipp: Eine Delonschaltunmit grossen Elkos an diesen Trafos gibt idR genug Spannung um damit ein symmetrisches Netzteil mit 7805/7905/7812/7912 (alles beinahe Centartikel) aufzubauen. Bei Einsatz eines 20W Trafos besser die M-Varianten der Regler nehmen, zu 50W passen die "Vollversionen". Wenn man 5V und 12V Zweige parallel aufbaut sicherheitshalber
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Netzteil: GND und Masse
oder so. Schutzklasse I oder Schutzklasse II. Deine Schaltung ist aber zu viel des Guten. Für 78L15, also unter 100mA sind die Elkos VIEL zu gross (allerdings sind auf der Platine 1A Regler, da geht's), um den Faktor 10 zu gross. Die höhere Kapazität für zu kleinerem Stromflusswinkel und damit grösseren
Netzteiles am Ausgang ist kann man das schon so machen. Den 7812 sollte man allerdings auch wie den 7912 isoliert montieren, weil dessen Befestigungsfahne auch Massepotential hat, die aber vermutlich unsauberer ist. Direkt an die Anschlussbeine der Panungsregler gehört jeweils ein 100nF Kondensator mit
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Div. Bauteile und Fernbedinungsgehäuse, Lipo
6x schwarz 2 Tasten ca.65x35x13mm Bauteile: 1x OPA2134 Verstärker 1x 6,3mm Klinkenbuchse 1x L293 mit Sockel 3x L7912 1x Trafo EI42/14.8 6V Lipo: 1x ca. 2Ah ca.55x100mm 1x 320mAh ca. 40x30mm Preis nach VB, Vorschläge bitte per PN.
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Kurze Frage zu Meanwell Netzteilen
So sieht das aus. Ein kleiner Trafo mit Doppelspule am Ausgang, einige wenige VA reichen ja, 7812/7912 o.ä. in Standardbeschaltung dran, läuft.
den OP. 1 mH und 47 µF reichen. Die -5 Volt erhält man mit einer Ladungspumpe und nachfolgendem 79L05.
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Synthie Netzteil (Alesis Fusion) durch ATX Netzteil ersetzen
Patrick L. schrieb im Beitrag #6924963: > Nein du brauchst ein stepUp NEIN. Step-Up läßt sich nicht als > Inverswandler beschalten. Bitte keine verwirrenden falschen Tipps. Patrick L. schrieb im Beitrag
hindeutet, daß das Netzteil zusammenbricht Es geht um gar keinen PC, und er schrieb: Torsten L. schrieb im Beitrag #6922491: > ich besitze einen Synthesizer (Alesis Fusion),der durch Überhitzung des > Netzteils tot ist. Zuvor [<- AUGEN AUF, RUDI!] gab es stätiges Rebooten. Torsten L. schrieb
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Einfacher SOA Schutz für Längsregler
Stromverstärkungstransistor" aus dem letzten Jahrtausend? https://www.st.com/resource/en/datasheet/l78.pdf Du meinst Seite 24? Die hat meiner Ansicht nach das gleiche Problem, entweder garkeine Schutzbeschaltung oder nur eine Strombegrenzung. Die 78xx sind außerdem wegen den 43V Eingangsspannung
Beitrag #5777134: > 2A kommen sehr sehr selten vor, im normalen Betrieb sind es ca. 100-150mA Der LM7912CT hat auch einen Dauerstrom von 1,5A und einen "Peak Output Current" von 2,2A. Könnte also offenbar reichen. Im positiven Bereich passt dann auch der LT1085CT mit seinen 3A... Fertig, alle Schutzschaltungen
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Ersatz für Kondensator 4700 µF / 80 V / 105°
beiden 100uf/25V-Kondensatoren liegen, die neben den beiden integrierten Spannungsstabilisatoren (7912 und 7812) mit der Zeit ihre Kapazität verlieren und nicht mehr ausreichend glätten.
wieder ohne Probleme Bei einen weiteren konnte ich das Problem mit den brummen ebenfalls so lösen L.g
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SNT Spikes stören Frequenzweichen-Ausgang
eher einen 7812 und einen 7912. Nach dem Gleichrichten und glätten steigt die Spannung um ca. 30% an. Also lieber keinen 12V Trafo nehmen, sonst müssen die beiden Spannungsregler viel in Wärme umsetzen. Schau mal ob du einen mit
die besten Kondensatoren helfen nicht wenn nicht irgendeine brauchbare Impedanz vorhanden ist. Also L oder noch besser Ferrite vorsehen, damit der C auch was helfen kann...
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Wozu negative Spannungsregler
Erzeugung der -15V nicht herum. Man kann die Situation bei Positiv- und Negativreglern mit der bei L-Side und H-Side Switches vergleichen. Jeder weiß daß L-Side Switches einfacher anzusteuern sind, daß es mehr und billigere n-Kanal MOSFETs zur Auswahl gibt. Genauso wie Positivregler i.d.R. bessere Daten
Interessantes Topic! Warum unbedingt ein 7912 zur Einrichtung der negativen Spannung für ein symmetrisches Netzteil?... hab' ich mir gedacht und einfach zwei 7812 genommen und entsprechend verschaltet...aber es gab bzw. gibt jetzt Probleme!
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[V] Halbleiter und ICs (aufgelistet, einzel verpackt)
_IR2104_ MOSFET Treiber 600V 0,36A 2-OUT, DIP-8 (6,90€) 8x _IRLML2502_ SMD-MOSFET, N-LogL, SOT23, 20V, 4.2A (1,44€) 9x _IRLML6302_ SMD-MOSFET, P-LogL, SOT23, -20V, 0.78A (1,62€) 3x _IRLML9301_ Leistungs-MOSFET SOT-23 -30V -3,6A (0,39€) 1x LE33CZ LDO-U-Reg +3,3V (0,20€) 1x
_LM35DZ_ Temperatursensor 0/+100°C TO92 (3,96€) 4x LTV817 OPTOKOPPLER (0,76€) 3x µA78L05 Spannungsregler 0,1A positiv, TO-92 (0,33€) 2x µA7812 Spannungsregler 1,5A positiv, TO-220 (0,54€) 1x µA7912 Spannungsregler 1,5A negativ, TO-220 (0,22€) 1x MAX232N RS232-Driver
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Mischpult Pronomic DX-26 USB kein Funktion
Was steht auf dem TO220 mit dem kleinen Kühlkörper neben deinem Widerstand ? 78L05 ? dann Datenblatt suchen und Spannungen messen und verfolgen.
sind Wohl paar Werte Falsch, nur wo ist der Hacken. Danke für jede INFO HILFE. Danke im Voraus. L.
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Extrem hoher Stromverbrauch- Elektronische Fussbodenheizung
erwärmten Wasser die Fußbodenheizung speisten. Abgesehen davon entsprechen 5800kWh lediglich 580l Heizöl was für eine Wohnung in der Größe viel zu wenig ist. Das doppelte bis dreifache ist durchaus realistisch... Bei mir, freistehendes Häusle Bj90, gehen für 240qm und Warmwasser über 2000l Heizöl
Sven L. schrieb im Beitrag #5712044: > 112 schrieb im Beitrag #5711761: >> Dann brauchts hier garantiert schonmal einen Eli und kein Forum. > > Nochmal: Rotes Dauerlicht = Stillstand, steht so auf dem
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Ein kostenpflichtiges Abo abschließen um eine Steckdose ein-, und auszuschalten.
Spiegel. Das Selbe könnte man auch mit Eurem smarten Lichtschalter? https://media.ccc.de/v/33c3-7912-spiegelmining_reverse_engineering_von_spiegel-online
www.ardmediathek.de/video/tele-akademie/keine-macht-den-doofen-michael-schmidt-salomon/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE2MTQ4Njg
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DDS erster Versuch
@Helmut L. Die Komplementären hab ich leider nocht (noch). Für die Emitter WDST. reichen die normalen 1/4W ?
Spannungsversorgung. Angedacht ist eine symetrische versorgung mit einem 2x12V/425mA Trafo, ein 7812/7912/7805 und dem üblichem kleinkram. Würdet ihr was anderes vorschlagen?
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Messung von Einschaltströmen
für solche Anwendungen gedacht ist. Da kann man sich nicht verklemmen (Masseschwanzerl von Oszi auf L1 gehängt, Peng). 5V Schutzkleinspannung ist halt sehr viel angenehmer als Netzpotential, in jeder Hinsicht. Wenn Shunts, dann so: https://www.analog.com/en/products/ade7912.html In einem Gehäuse
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Spannung bricht weg - Kondensator?
wohl zu wenig aufgepasst. Mensch, immer vergesse ich details. - Derzeit betreibe ich 2 x Eagle L022B Mk2 parallel an einem Kanal (somit 4 Ohm), und einen R1030D als subwoofer (http://www.traumboxen.de/ad-audio/r1030.htm) am anderen... mit 8(!) ohm. Daher denke ich auch die zu geringe Leistung des
ich da ein Element zur Abblockung vergessen? Die Versorgungsspannung erhält der Equalizer von einem 7912 auf der "Hauptstromversorgungsplatine"... Auch beim Akkubetrieb flackert die LED auf dem Amp bei höheren Lautstärken. Welche Kapazitäten soll ich mir holen, damit ich mal beim Amp Eingang /DCDC
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Zu viel Rauschen bei OPV Schaltung
Festspannungsregler gegen die 100Hz-Störungen. Diese heißen beispielsweise 7812 (für +12V positive Spannung) und 7912 (für -12V Festspannung). Kostenpunkt pro Stück: etwa 10ct. Für empfindliche Meßschaltungen (und das sind Deine Schaltungen) unbedingt zu empfehlen. Im Prinzip ist so ein Festspannungsregler nichts
du das Laser-Rauschen misst? Was ist es denn für ein Laser? Kantenemitter? VCSEL? Wellenlänge? lG, Michael.
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Labornetzgerät Korad KA3005D im Angebot
www.mikrocontroller.net/topic/464770#6624978 Im Schaltplan sind die Dioden D3, D4, D7, D8 (beim J3, 7812, 7912) falsch rum drin.
Patrick L. schrieb im Beitrag #6949244: > Ein PWM Regler wird bedingt durch notwendige Filter sehr Träge Natürlich nicht die Regelung als PWM, sondern nur den Sollwert-DAC. Man kann auch 2 * 7Bit-PWM addieren
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Lötstation JBC ?
zweiten Mosfet Treiber sollte es aber funktionieren. Ich habe noch eine 33V Schutzdiode für den LM7912 spendiert damit Spannungspitzen nicht den -12V Regler beschädigen. Die Eingangspannung des TC4429 schwingt dann von -0.7 zu 12V. Relativ zum Ausgang vom 79L12. An sich sollte noch eine 15V ZD am 79L12
finden sich aber noch Angebote für Lötspitzen: https://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=m570.l1313&_nkw=L%C3%B6tspitze+Selektra&_sacat=0
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Dietrich L. schrieb im Beitrag #5185009: > Gerhard O. schrieb: >> Ralf L. schrieb: >> ... >> 1-100mA und 1A Bereich wäre gut. > > Zu diesem Zweck habe ich bei meinem Voltcraft DIGI 35 das lineare Poti
Gerhard O. schrieb im Beitrag #5189481: > 3) wegen der großen Einfachheit, die MC1466L Version vom Anatek. Beim Rumstöbern in Sachen MC1466L bin ich auf folgendes gestossen. Probleme mit dem Ausgangsstrom bei Kurzschluss: https://www.eevblog.com/forum/projects/mc1466l-precision-psu-current-drift-problem
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Reparatur Elektronische Last Statron 3227
g/cm³ spez. Gewicht 1000/2,7 = 370 ccm also ca 0,3 cdm damit käme ein Aluklotz von 1 cdm also 1 L 10 cm x 10 cm x 10 cm auf 5,- USD wahnsinnig teuer! mal ehrlich was ist bei so einem Gerät so teuer das man 1 cdm Alu sparen muss?
erstellen. Die Netzteilplatine ist auch trivial. Trafo, Gleichrichter, einige Cs, Rs und Dioden, 7812, 7912, LM317...das wars. Gerhard O. schrieb im Beitrag #6358349: > Jedenfalls wünsche ich Euch "vollen" Erfolg. Ich meinte eigentlich > "durchschlagenden Erfolg"; dann stellte sich aber die Erkenntnis
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Netzteil bauen
Wenn man im wesentlichen 1 IC nutzen will, dann eher ein L200 - geht zwar auch nicht bis 5 A, aber immerhin ist da vorgesehen dass man die Strombegrenzung verstellen kann. Die Regler ICs sind üblicherweise auch nicht darauf ausgelegt so viel Leistung abzugeben
Trafos nach http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 dir ein Netzteil mit 7915/7912/7905/7805/7812/7815 und LM317 mit -15V/-12V/-5V/5V/12V/15V und regelbaren 1.25-24V/1A aufzubauen. Wenn du das solide hinbekommst, kannst du über mehr nachdenken.
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
die > Abgleichkünste des Erbauers beschränkt. Aber 15V wird mit 12V Travo auch > nichts. LM78 / 7912 in Kombination mit einem 15V Trafo funktioniert > sicher und reicht locker..... Du hast Recht! Ich habe das mit den Reglern auch so vorgesehen mit 2x 12V. Die Referenz die der LM723 liefert, beträgt
dürfte nicht bedruckt sein, dann käme das besser. Ich habe noch einen 11Jahre alten Epson EPL 5800L, da kommen die Konturen viel schärfer. Der "Farbheimer" Samsung CLP300, druckt da zu Fett, für Leiterbahnen ungeeignet! > > Danke, > tesseract Gruß Michael
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Thermomix Rezeptchips
Ist das alles legal? https://www.youtube.com/watch?v=oE4rmzkL4tk PS: Wir sind hier ein Hackerforum ;-)
of them. [0]: https://78.media.tumblr.com/f4770bfb4d43e861ebbe6c4b5c7b1d8b/tumblr_oyjxnyog0s1sk4l6uo8_1280.jpg [1]: https://78.media.tumblr.com/f322fccd257abc3ce32bbd0f469cf363/tumblr_oyjxnyog0s1sk4l6uo3_1280.jpg Edit: attached pics to post.