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Suche AMS1117-3.3 Alternative, pinkompatibel
AZ1117IH-3.3TRG1 AP2114H-3.3TRG1 LD1117S33TR .... https://www.mouser.de/Semiconductors/Power-Management-ICs/Voltage-Regulators-Voltage-Controllers/LDO-Voltage-Regulators/_/N-5cgacZ1yzvvqx?P=1z0wa2eZ1z0yydnZ1z0xwtv
Mister A. schrieb im Beitrag #5810601: > Den LM1117 von TI oder NCP1117 u.ä. "1117" kennen sie, die Tabelle > spuckt auch nette Werte zum sortieren aus. Aber mit Pinout ist lange > nichts in Sichtweite. Lt. TI-Datenblatt hat doch der LM1117 das
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LiPos konfektionieren
Diese Aussage ist also nur ein Bauchgefühl. Manfred schrieb im Beitrag #4870510: > ...Ich habe mir LD1117 bzw. LM1117... Schaue ich mir an. - Danke. Wie zeichnest du die Spannungen auf?
ASinus schrieb im Beitrag #4870597: > Manfred schrieb: >> ...Ich habe mir LD1117 bzw. LM1117... > Schaue ich mir an. - Danke. Ich sehe gerade, ich habe eine Schottky-Diode verwendet. > Wie zeichnest du die Spannungen auf? Ich habe ein DVM mit Schnittstelle, was am PC hängt
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5V auf 3,3V Schaltung: welcher Regler, Kondensatorwahl Grundlagenfrage
auf 3,3V bauen, so dass ich nicht immer über die Spannungswandler meiner Microcontroller gehe. Der LD1117V33 in TO220-Bauform scheint mir für ein wenig Temperatur- und Luxsensorik erst einmal geeignet (max ~200ma an 3,3V mit Option auf Ausbau). Grundsätzlich zum 1117: ist das eine gute Wahl für Step
Differenz sind, brauchst du einen Spannungsregler mit kleiner Dropspannung, englisch *LDO*. > Der > LD1117V33 in TO220-Bauform scheint mir für ein wenig Temperatur- und > Luxsensorik erst einmal geeignet (max ~200ma an 3,3V mit Option auf > Ausbau). Ja, der ist geeignet. Tatsächlich sind die Regler
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Linear regulator EH14A 920J66 datasheet?
einfach mal gesucht hab ich auch. 1. Aber die Suchmaschinentreffer sagen dann plötzlich was von AZ1117 oder LD1117? Ist das richtig so? 2. Außerdem gibt es viele verschiedene im Bereich 1,2 bis 5 V. Selbst wenn das also der ist - woher weiß ich welcher davon?
Klaus schrieb im Beitrag #6851641: > sagen dann plötzlich was von AZ1117 oder LD1117? Ist das richtig so? Ja, schau ins Datenblatt, von Diodes oder Taitron. Klaus schrieb im Beitrag #6851641: > woher weiß ich welcher davon? Steht im Datenblatt unter MARKINGS
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Stromversorgung für ESP8266
Hallo, OP hier! :) Ich benutze eine gefertigte Platine, und würde nach dem Gesagten einen LD1117 einsetzen wollen. Der hat auch schon 10 uF am Ausgang, also teste ich einfach, ob ich noch zusätzlich 100 uF am ESP benötige. Allerdings könnte es ein Wärmeproblem geben (Versorgungsspannung >
Wärmeproblem geben (Versorgungsspannung > 7V) Das kommt drauf an, /wieviel/ größer und wie der LD1117 auf deiner Platine seine Wärme abgeben kann.
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LDO 3V für OLED mit 200mA
leider nur 20mA - LR7530 nur bis 100mA - MCP1703 nicht für mich beschaffbar - LT3470 unklar - LD1117 unklar - LM350 einstellbar bis 3A zu gross - genau? - LM317T einstellbat mit R Genauigkeit? Hat es die Industrie bis hernicht geschafft was auf den Markt zu bringen? Kennt jemand was passendes
. Leider kaum was für 3V. Davon gibt es gefühlt Hunderte, vor allem die einstellbaren ;-) >- LD1117 unklar Einstellbar, Low drop, ca. 1,2V >- LM350 einstellbar bis 3A zu gross - genau? Ausreichend genau. Aber kein Low Drop. - LM317T einstellbat mit R Genauigkeit? Ausreichend genau
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SIEDLE HTA 711-0
aber bei mir jetzt noch nicht realisiert habe. Bauteile ESP / Spannungsversorgung - ESP-01 - LD1117V33 - C: 100µF - C: 100nF Bauteile Klingelerkennung - PC817 - 1N4007 (hatte keine 1N4148 da, geht aber genauso!) - R: 2k2 - C: 10µF Programmiert habe ich das ganze mit Arduino. Viele
aber bei mir jetzt noch nicht realisiert habe. Bauteile ESP / Spannungsversorgung - ESP-01 - LD1117V33 - C: 100µF - C: 100nF Bauteile Klingelerkennung - PC817 - 1N4007 (hatte keine 1N4148 da, geht aber genauso!) - R: 2k2 - C: 10µF Programmiert habe ich das ganze mit Arduino. Wen
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2 Netzteile - gemeinsame Masse?
für mich mittlerweile sehr überzeugend. Wenn ich es richtig sehe, benötigen ich dazu lediglich einen LD1117 V33C und 2 Kondensatoren (100nF, 10μF). Es ist nicht überraschend (und auch nicht schlimm für mich), wenn Nachfragen etwas vom Thema abweichen. Ich beantworte das gerne, auch wenn dann wieder
mittlerweile sehr überzeugend. > Wenn ich es richtig sehe, benötigen ich dazu lediglich > einen LD1117 V33C und 2 Kondensatoren (100nF, 10μF). Genau. Falls du das als SMD-Lösung auf ein Stück LPL lötest, kann man die paar Leiterzüge auch mal eben mit Ritztechnik herstellen. Da kannst du auch
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SD Modul im Batteriebetrieb
Papier gekritzelt. Jim M. schrieb im Beitrag #6140845: > Doch: Einfach den LDO runterlöten. Der AMS1117 darf laut Datenblatt bis > 11mA ganz alleine verbraten. Wo sitzt bei meinem Modul denn der LD0 und was ist das? Der AMS1117 scheint wohl eine Art Festspannungsregler auf 3,3V zu sein. Jim M.
Peter W. schrieb im Beitrag #6140975: > Wo sitzt bei meinem Modul denn der LD0 und was ist das? Der AMS1117 > scheint wohl eine Art Festspannungsregler auf 3,3V zu sein. LDO = Low DropOut. Eine bestimmte Sorte Festpannungsregler - wie z.B. AMS1117. In dessen Datenblatt
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Schaltungs-Review: Li-Ion Laderegler & Step-Up (TP4056 / MT3608)
abgeschlossen). Akku-Ladung via TP4056, Schutzschaltung über DW01. Systemspannungen: 5V (MT3608) und 3.3V (LD1117). Meine Fragen: LDO Stabilität: Der LD1117 ist ja bekannt dafür, bei Keramikkondensatoren am Ausgang zum Schwingen zu neigen. Reicht hier ein kleiner Serienwiderstand oder sollte ich besser auf
Martin L. schrieb im Beitrag #7989737: > LDO Stabilität: Der LD1117 ist ja bekannt dafür, bei > Keramikkondensatoren am Ausgang zum Schwingen zu neigen. Reicht hier ein > kleiner Serienwiderstand oder sollte ich besser auf Tantal/Elektrolyt > setzen? ST empfiehlt
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Mal wieder Festspannungsregler 3V
MCP1702T-3002E/CB SOT23 MCP1702T-3002E/MB SOT89 MCP1703T-3002E/XX DFN, SOT23, SOT223, SOT89 LD1117S30 SOT223 LD1117D30 SO8 LD1117DT30 DPAK S817 (Seiko) Rxx (Ricoh) TLVxxx (Texas) Geh doch einfach mal auf www.farnell.de und tippe 3.0v ldo in das Suchfenster ein...
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Kurze Fragen zum lt3080-1
ein wenig nach anderen Spannungsreglern geschaut die für meinen Zweck geeignet wären und bin auf den LD1117 gestoßen. Vermutlich ist dieser besser geeignet, auch wenn die Strombelastbarkeit nicht ganz so hoch ist.
wenig nach anderen Spannungsreglern geschaut die für > meinen Zweck geeignet wären und bin auf den LD1117 gestoßen. Vermutlich > ist dieser besser geeignet, auch wenn die Strombelastbarkeit nicht ganz > so hoch ist. Wieso? In welcher Hinsicht wäre der besser geeignet?
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Linearregler AMS1117 funktioniert nicht
http://www.advanced-monolithic.com/pdf/ds1117.pdf zum Nachlesen. Achtung, die Mitte ist nicht GND. Aber der Plan stimmt.
verweilen wollen, weil unbelehrbar oder beratungsresistent. Die Verbindung des TABs mit Pin 2 eines AMS1117 ist normalerweise Standard, auch bei anderen Spannungsreglern wie LDL1117, LD1085 usw. wird das so beibehalten. Und wenn man keine fremden Bibliotheken blind verwendet, sondern das Device samt Symbol
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Spannungsregelung regelbar, 5V und 12V
Gibt es Faustregeln oder einfachere Formeln? 6. Kann ich die 3,3V mit einem Festpannungsregler LD1117 von dem 5V-Stromkreis (nach dem 7805) abgreifen? Ich danke im vorraus für eure Antworten! Viele Grüße Torsten
Vielleicht brauchst du aus 5V doch nicht 1A. > 6. Kann ich die 3,3V mit einem Festpannungsregler LD1117 von dem > 5V-Stromkreis (nach dem 7805) abgreifen? Ja.
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Regelung fuer 2.5V/0.5A Gluehbirne gesucht
Leuchtobst schrieb im Beitrag #7122378: > Der Punkt ist, ich waere mit dem AMS1117 schon lange fertig. Wolfgang schrieb im Beitrag #7122386: > Die meisten Glühbirnen sterben beim Einschalten, weil im Kaltzustand ein > erheblicher Einschaltstrom fließt. Mit dem LDO AMS1117
Ziemlich viel Dropout, da kann man die Kapazität des Akkus nur teilweise > nutzen. Mir kamen LM1117T / LD1117 in den Sinn, aber auch die garantieren bei 500mA nur 1,15 V Dropout. Die können also unterhalb 3,65 Volt Akkuspannung die geforderten 2,5V nicht mehr gewährleisten, damit bleibt man zu weit
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5V auf 3.3V für uC
sind) https://www.ebay.de/itm/323797524890 https://www.mouser.de/ProductDetail/STMicroelectronics/LD1117V33 https://www.mouser.de/datasheet/2/389/cd00000544-1795431.pdf Seite 9 drop out voltage 1V bis 1,2V für einen ESP32 brauchte ich mehr Strom
Beitrag #6754918: > Falk B. schrieb im Beitrag #6751739: > >> Bei 5 -> 3,3V sollte man einen LM1117 nehmen > > Der LM1117 gibt mir 800mA raus. FALSCH! Der LM1117 gibt mir *bis zu* 800mA raus. Wenn Du weniger ziehst, bekommst Du auch weniger. Das ist ein *Spannungs* Regler, d.h. er regelt
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Eigenbau Netzteil 5V / 3,3V / 1,8V
Der LM1117 heisst bei Reichelt LT1117. Hab mal bei den LPC2000 nachgesehen: power sequencing ist egal.
Man könnte jetzt darüber diskutieren, daß Reichelt zwar keinen LM1117 hat aber einen LT1117, der ein besserer LD1117 ist...
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[S] Standart SMD Festspannungsregler 3.3V, Reichelt/Conrad
LM1117
Michael H. schrieb im Beitrag #1895180: > LM1117
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Intelligenter Widerstand
an, Last an den Adj.-Pin ergibt eine Stromquelle als Zweipol ohne Massebezug! Nimmt man einen 1117_Adj., die LowDrop-Version, funktioniert das ab 2,5V oberhalb der Lastspannung, bei geringem Strom auch schon etwas darunter. Ich denke hier z.B. an den LD1117: http://www.pollin.de/shop/dt/OTU4OTI4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/Spannungsregler/Spannungsregler_ST_LD1117DT.html
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LM317 Alternative für KSQ
www.mikrocontroller.net/topic/417142#4870725 Oder fest, ohne Umschaltung im Anhang. Auf dem Photo ist es ein LD1117, gab es mal beim Ramschmax, da lassen sich Canon-Kameraakkus NB-4 oder NB-6 kontaktieren.
Manfred schrieb im Beitrag #7038615: > Auf dem Photo ist es ein LD1117 Was ist denn eigentlich ein Photo? Philleicht ist ein Bild gemeint oder phas ganz anderes?
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Probleme mit dem Mega 2560 Board
. oder was meint ihr? Bezüglich AMS1117-5.0 habe ich auch nicht verstanden, warum der nicht 5v liefert, sondern nur puffert etwas ab. z.B. bei 6v Eingangsspannung kriege ich meine 5V. Beim 7.5v Eingang steigt die Spannung beim Ausgang auf
und Pin 5(Vout) von lp2985 lpf3. PS: Ich würde wahrscheinlich AMS1117-5.0 durch STMicroelectronics LD1117S33TR (SOT-223) ersetzen und als 3,3v Regler nehme ich Texas Instruments LP2985-33DBVR Positiv (SOT-23-5). Die sollten eigentlich passen.
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PIC32 merkwuerdiger EMI Effekt
heiss und > gehen kaputt. Die Rede war von Spannungsreglern nicht Schaltregler. Zum Beispiel den LD1117V33. Ist auf jeden Fall zuverlässiger als die Konstruktion mit deinen LEDs da.
>> gehen kaputt. > > Die Rede war von Spannungsreglern nicht Schaltregler. Zum Beispiel den > LD1117V33. Ist auf jeden Fall zuverlässiger als die Konstruktion mit > deinen LEDs da. Ja klar ist aber garkein Problem. Ist wohl derselbe wie AMS1117. Die LED brennen bei zu hohem Strom durch,
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3.3V und 5V LDO
. Der eine Chip läuft mit 5V (atmega328p) und der andere mit 3.3V. Kann ich da jetzt einfach ein LD1117-3.3 und LD1117-5 nehmen oder führt das zu Problemen? Noch besser wenn es ein IC gibt der beides gleichzeitig ausgibt und genau so viel kostet wie beide zusammen oder weniger.
271513582935?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item3f37787d57 oder das hier http://www.ebay.de/itm/mini-AMS1117-5-5V-DC-DC-Step-Down-Voltage-Regulator-Convertor-CP07016-D96-/271513587425?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item3f37788ee1 und für die 5V auf 3.3V einen einfachen kleinen Low-Drop Regler
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Suche linearen Spannungsregler
Es gibt viele 3.3V 1117 Spannungsregler, die Zeichen davor (AZ) sind bloss der Hersteller (Diodes). Du kannst auch LD1117, LM1117, KA1117, TS1117, NCP1117, ... nehmen. https://www.reichelt.de/ldo-regler-fest-3-3-v-to-220-lm-1117-t3-3-p109333.html
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2 Spannungen mit 1 Labornetzteil
grenzwertig ist. > > @Falk gibt es den 7833 auch ohne L, d.h. für maximal 1A? Es gibt z.B. den LD1117 als LDO der auch den Strom schafft. https://www.st.com/resource/en/datasheet/ld1117.pdf > Jasmin B. schrieb: >> Habe nun ein Handynetzteil zerschnippelt - 5V/500mA >> Die Platine sollte
Labornetzteil klemmen? Ja. Du kannst dir auch einen 3.3V Spannungsregler wie den schon genannten LD1117-3.3 besorgen, dann brauchst du nur eine 5V Quelle. Spannungsteiler wird nichts, 2 Dioden in Reihe von 5V zu 3.3V machen wenigstens 3.6V.
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Spannung bricht bei Arduino mit Display zusammen
Ladeelko hinter dem Gleichrichter deutlich zu klein scheint. Das hängt vom Strom ab, LM7805 oder 1117-5 können eine ganze Menge Brummen ausrgeln, solange dessen tiefster Punkt oberhalb deren Grenze liegt, das sind beim 78xx 3V oberhalb der Nennspannung, einem LM1117-5 genügen 1,5 Volt.
neues gezeichnet, könntet ihr mal da drüberschauen ob es jetzt so richtig ist. -:) IC2 ist ein LD1117STR Viele Grüße und Dankeschön
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Details zu IC Appotech 17400-11E (?) aus Crosley Schallplattenspieler gesucht
beschriftet mit 5V, DP und DM auf der Rückseite des Boards. Versorgt wird der Chip mit 5 Volt, aus einem LD1117, der selbst aus der 12 Volt Betriebsspannung versorgt wird. Der Ausgang des LD1117 wird über eine Diode dahinter noch etwas abgesenkt, so dass etwa 4,35 Volt am Prozessor anliegen. (Eine Versorgung
scheint sich der teilweisen Probleme mit der hohen Stromaufnahme bewusst gewesen zu sein, denn vor dem LD1117 liegt ein 100 Ohm widerstand, der dafür sorgt, das der Strom im Fehlerfall nicht zu groß wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass die richtige Ausgangsspannung erzeugt wird, steigt, mit sinkender Eingangsspannung
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Leerlaufspannung & Arbeitspunkt Transformator
kontinuierlich von 8,2V auf 6V ab von 0mA nach 250mA Last. Wenn ich danach einen Low Drop-Regler wie den LM 1117 5V verwende, der 1.2V Dropout benötigt (also 6.2V mindestens), bin ich dann "ok" mit diesem Trafo, wenn ich maximal 200mA benötige? Und zwar hat die Schaltung 2 Teile: 1) Nach dem Spannungsregler
bei 3.3V hin. Zumal die Brückengleichrichter eher weniger als 2V Durchlassspannung haben sowie der LD-Regler eigentlich nur 1.2V braucht.
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LM1117 Ersatz mit 24V Eingangsspannung?
Hei, habe gerade gemerkt, dass sich der Fehlerteufel eingeschlichen hat: Gemeint ist der LM1117 (nicht wie vorher geschrieben LD1117). edit: Ahh! Bild und Schaltplan zeigen unterschiedliche Regler. Deswegen komme ich ganz durcheinander... Grüße, Tom
" gemeint. Du kannst das auch in 2 Schritten machen: Per Buck-Wandler auf 6..7V und dann per LM1117 von 6V auf 5V. Dann wird der Ripple von den DC-DC-Wandlern noch besser weggeregelt. Der TSR-2405 hat feste 5V, den kannst Du nur direkt (ohne LM1117) anschließen.
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Warum "flickert" die Power LED meines CPLD XC9572XL Xilinx DevBoards?
PS Der Regulator ist ein 3.3V 950 mA LD1117V33, LD33V. Er bekommt 5 V vom Z80.
Michael W. schrieb im Beitrag #5226749: > PS Der Regulator ist ein 3.3V 950 mA LD1117V33, LD33V. Er bekommt 5 V > vom Z80. Genau solche Dinger sitzen doch eh auf den CPLD Boards. Werden die übrigens warm angesichts der Rückwärtsspeisung?
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Lion Akkupack laden
von nur knapp 2Volt ist aber auch ein Fluch für die Auslegung. Ich würde auf den Längsregler LM1117 / LD1117 schauen und diesen mit zwei Widerständen auf 12,5 Volt setzen. Vielleicht bekommt er noch einen Vorwiderstand, um den maximalen Strom zu begrenzen.
Widerstände ich für Deinen > Vorschlag brauchen würde? Die Rechenformel steht im Datenblatt. Für den LD1117 von ST wird oben 120 Ohm empfohlen, das wären dann unten 1079 Ohm, also per Parallelschaltung in der fertigen Schaltung abgleichen. Unklar ist, wie weit Störungen auf dem Bordnetz den Kram ausser
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Low dropout 5V 1A bis 1,5A TO92 Gehäuse
thermischen Grenze operierst. Das geht dann mit beiden Typen. Aber beispielsweise auch mit dem LF50 oder dem LD1117.
Grenze operierst. Das geht dann mit beiden Typen. Aber >beispielsweise auch mit dem LF50 oder dem LD1117. Ja - und mit dem Billigst-Regler 7805 - wozu also Lowdrop, wenn 11V Eingangsspannung?
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wie 3,3 V erzeugen?
IRU1117-33CY bei conrad (163284 - 62)
Der IRU1117 kann nur 7V am Eingang. Vorsicht! Mir sind 3Stück gestorben, bevor ich im Datenblatt darauf gestossen bin. ;-)) AxelR.
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Schaltplan Prüfung/Kritik LPC1769 + IMU + Bluetooth
An deinem IC3 (LD1117) wuerde ich den Ausgangs C auf 10uF hochsetzen. Steht so im Datenblatt. Und an seinem Eingang noch ein C von 100nF.
Helmut Lenzen schrieb im Beitrag #2823107: > An deinem IC3 (LD1117) wuerde ich den Ausgangs C auf 10uF hochsetzen. > Steht so im Datenblatt. Und an seinem Eingang noch ein C von 100nF. ist gemacht!
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PWM-Frequenzwandlung mit Arduino?
noch einen Spannungsregler > dazwischen Der Arduino HAT einen Spannungsregler, aber meist nur LD1117 bis 12V.
noch einen Spannungsregler >> dazwischen > Der Arduino HAT einen Spannungsregler, aber meist nur LD1117 bis 12V. .. und man weiß nicht genau, wieviel Verlustleistung man zuverlässig weg bekommt. Ths S. schrieb im Beitrag #7709905: > Falk B. schrieb: >> Um den Spannungsregler vom Arduino ein
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Stromversorgung Schaltplan für Board ok so ?
klappen? Den 3,3V aufbau hab ich bereits so am laufen gehabt, ich habe diese dupliziert und den LD1117S50 drauf gesetzt um 5V rauszubekommen. Viele Grüße Markus
liefer 500mA. Mit einem USB Twinkabel komm ich theoretisch auf 1A. ok ich ging davon aus, das der LD1117S50 die 5V aus den 4,4 - 4,7V hochtransformiert aber hast recht, wenn er ja nur "dropped" und nicht "pushed" :D ist das schon logisch. Der USB-Host benötigt ja 5V wenn ich bspw. mit einem 3,7V
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LD33v richtig einlöten
zusammen, ich habe scheinbar nun schon 2 3.3V Spannungsregler beim Löten zerstört: Ich wollte einen LD33v von ST in eine Lochrasterplatine löten. Per Kupferlackdraht führe ich 5V von meinem STM32F4Discovery Board (das über Buchsenleisten auf der Lochrasterplatine angesteckt ist) zum LD33v. Vom LD33v soll
Dank schon mal für eure Hilfe LötNoob Datenblatt: https://www.sparkfun.com/datasheets/Components/LD1117V33.pdf
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Klone-ARDUINO und externe 5V-Versorgung
, wie bei /deiner/ Version die Spannungsversorgung aufgebaut ist. Vermutlich reicht es, den AMS1117-5.0 auszulöten, eine Brücke vom Eingang zum Ausgang zu legen und dort, wo du sonst mit deinen 12V rein gehst, mit 5V zu versorgen.
Schaltregler. Die passen nur nicht "bequem-auf-dem-Sofa-liegend-passend" gleich auf den Footprint eines AMS1117. Hmmmm, aber da müsste man ja überlegen wie man das macht .... ... viel zu umständlich .... vom Sofa aufzustehen ....
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dc-wandler und Versorgermasse
schweineteuren DC/DC-Wandler benötigt, sondern einfache und billige 5V und 3.3V Spannungsregler wie 7805, LD1117-3.3. Du hättest sicher sowieso die 3.3V aus den 5V durch so einen LD1117 gewinnen können. Du kannst von deiner Digitalschaltung die Darlingtons nur steuern, wenn du die Steuerleitungen ebenfalls
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low dropout U-Reg pinkompatibel zu LM317?
LM1117, LD1117, AP1117... das sind die Low-Drop-Varianten des 317, aber wird vom Dropout her sehr knapp.
Möglich wäre z.B. der LP2951. Das Gehäuse ist dann aber DIP8 , So 8 oder ähnliches. Es ginge auch der LM1117 - das ist so etwas wie die gesuchte pinkompatible low drop (nicht super niedrige, aber für 5 V -> 3,6 V reicht es) Version des LM317. Die 5 mA an Mindeststrom sind bei der Versorgung aus einem Netzteil
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3.3V Spannungsregler für dauerhafte 1.1A
LT1086-3.3, LM1086-3.3, LD29150DT33R, ...
Rollie schrieb im Beitrag #2695404: > Der Ansatz des LM1117 gefällt mir ganz gut. Ein SMD-Chip und zwei > Kondensatoren. Gibt es sowas nicht auch für höhere Ströme ohne einen > Kühlkörper verwenden zu müssen? Aus physikalischen Gründen kann es das nicht
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LT1085 versus LM1085
Als Alternative: https://www.digikey.ch/product-detail/de/stmicroelectronics/LD1117AS33TR/497-1228-1-ND/586228
Tantalum-Kondensator (ist ja anscheinend auch nicht so umweltfreundlich). Jedoch ist Iout nur 1A beim LD1117A. Der verwendete Mikroprozessor hat eine maximale Leistung von 3.9 Watt bei 3.3V. Da bräuchte ich wohl mindestens eine 2A oder besser 3A Variante. Ich such mal... Vielen Dank schon mal für die Tipps
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Netzteil für variable Eingangsspannungen
auch nicht sicher wie man das möglichst einfach gestaltet... ich habe da schon über einen (bzw. 2) LD1117 nachgedacht. Kann mir da jemand genauere Tipps geben? Vielen Dank Gruß baer
baer schrieb im Beitrag #4302424: > ich habe da schon über einen (bzw. 2) LD1117 nachgedacht. Kann mir da > jemand genauere Tipps geben? Das ist ein Linearregler und der verheizt die überschüssige Leistung. Der Wirkungsgrad ist also saumäßig. Vielleicht kannst Du das ja tolerieren
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zu wenig Spannung für Ultraschallsensor
erstmal abwarten was andere schreiben und dann bestellen. Hast du mal ne Beispielschaltung für LM1117 oder MCP? Der 7805 soll ja "nur" Spannung für HC SR04 bereitstellen, vielleicht noch 4 xLed.
dann kommt jemand um die Ecke, dessen Idee besser ist. > Hast du mal ne Beispielschaltung für LM1117 oder MCP? Nö, da holst Du Dir mal die Datenblätter! MCP1703 oder MCP1702 sind Dreibeiner (SMD), zwei Kondensatoren dran und gut - wie beim 7805. Die LM1117 / AZ1117 (China) / LD1117 (ST) gibt es
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Ultra Low Dropout/ Low Dropout Spannungsregler Beratung
Martin M. schrieb im Beitrag #4141910: > Was wäre da ein gängiger Typ? LT1086-3.3, LM3940-3.3, LD1117-3.3
MaWin schrieb im Beitrag #4141975: > LT1086-3.3, LM3940-3.3, LD1117-3.3 Davon kann aber nur Einer die geforderten minimal 1,5A, soweit ich das sehe. Malignes Melanom schrieb im Beitrag #4142036: > Die Schaltung im Anhang hat sich bewährt. Man hat die volle
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Step-Down-Spannungsregler stört ESP8266 oder MOSFET?
Moin zusammen, seit ich den Spannungsregler LD1117 durch einen Step-Down-Regler ersetzt habe, schaltet das MOSFET IRF3205, das mit PWM (bei 20kHz) angesteuert wird, den Lüfter nicht mehr. Ohne Last kann ich per Multimeter zwar 12V messen, sobald
Barish schrieb im Beitrag #7614768: > seit ich den Spannungsregler LD1117 durch einen Step-Down-Regler ersetzt > habe Und sonst hast du nichts geändert? Dann solltest du mal die Ausgangsspannung der beiden Regler vergleichen.