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Schaltungs-Review: Li-Ion Laderegler & Step-Up (TP4056 / MT3608)
abgeschlossen). Akku-Ladung via TP4056, Schutzschaltung über DW01. Systemspannungen: 5V (MT3608) und 3.3V (LD1117). Meine Fragen: LDO Stabilität: Der LD1117 ist ja bekannt dafür, bei Keramikkondensatoren am Ausgang zum Schwingen zu neigen. Reicht hier ein kleiner Serienwiderstand oder sollte ich besser auf
Martin L. schrieb im Beitrag #7989737: > LDO Stabilität: Der LD1117 ist ja bekannt dafür, bei > Keramikkondensatoren am Ausgang zum Schwingen zu neigen. Reicht hier ein > kleiner Serienwiderstand oder sollte ich besser auf Tantal/Elektrolyt > setzen? ST empfiehlt
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Mal wieder Festspannungsregler 3V
MCP1702T-3002E/CB SOT23 MCP1702T-3002E/MB SOT89 MCP1703T-3002E/XX DFN, SOT23, SOT223, SOT89 LD1117S30 SOT223 LD1117D30 SO8 LD1117DT30 DPAK S817 (Seiko) Rxx (Ricoh) TLVxxx (Texas) Geh doch einfach mal auf www.farnell.de und tippe 3.0v ldo in das Suchfenster ein...
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Kurze Fragen zum lt3080-1
ein wenig nach anderen Spannungsreglern geschaut die für meinen Zweck geeignet wären und bin auf den LD1117 gestoßen. Vermutlich ist dieser besser geeignet, auch wenn die Strombelastbarkeit nicht ganz so hoch ist.
wenig nach anderen Spannungsreglern geschaut die für > meinen Zweck geeignet wären und bin auf den LD1117 gestoßen. Vermutlich > ist dieser besser geeignet, auch wenn die Strombelastbarkeit nicht ganz > so hoch ist. Wieso? In welcher Hinsicht wäre der besser geeignet?
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Linearregler AMS1117 funktioniert nicht
http://www.advanced-monolithic.com/pdf/ds1117.pdf zum Nachlesen. Achtung, die Mitte ist nicht GND. Aber der Plan stimmt.
verweilen wollen, weil unbelehrbar oder beratungsresistent. Die Verbindung des TABs mit Pin 2 eines AMS1117 ist normalerweise Standard, auch bei anderen Spannungsreglern wie LDL1117, LD1085 usw. wird das so beibehalten. Und wenn man keine fremden Bibliotheken blind verwendet, sondern das Device samt Symbol
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Spannungsregelung regelbar, 5V und 12V
Gibt es Faustregeln oder einfachere Formeln? 6. Kann ich die 3,3V mit einem Festpannungsregler LD1117 von dem 5V-Stromkreis (nach dem 7805) abgreifen? Ich danke im vorraus für eure Antworten! Viele Grüße Torsten
Vielleicht brauchst du aus 5V doch nicht 1A. > 6. Kann ich die 3,3V mit einem Festpannungsregler LD1117 von dem > 5V-Stromkreis (nach dem 7805) abgreifen? Ja.
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Regelung fuer 2.5V/0.5A Gluehbirne gesucht
Leuchtobst schrieb im Beitrag #7122378: > Der Punkt ist, ich waere mit dem AMS1117 schon lange fertig. Wolfgang schrieb im Beitrag #7122386: > Die meisten Glühbirnen sterben beim Einschalten, weil im Kaltzustand ein > erheblicher Einschaltstrom fließt. Mit dem LDO AMS1117
Ziemlich viel Dropout, da kann man die Kapazität des Akkus nur teilweise > nutzen. Mir kamen LM1117T / LD1117 in den Sinn, aber auch die garantieren bei 500mA nur 1,15 V Dropout. Die können also unterhalb 3,65 Volt Akkuspannung die geforderten 2,5V nicht mehr gewährleisten, damit bleibt man zu weit
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5V auf 3.3V für uC
sind) https://www.ebay.de/itm/323797524890 https://www.mouser.de/ProductDetail/STMicroelectronics/LD1117V33 https://www.mouser.de/datasheet/2/389/cd00000544-1795431.pdf Seite 9 drop out voltage 1V bis 1,2V für einen ESP32 brauchte ich mehr Strom
Beitrag #6754918: > Falk B. schrieb im Beitrag #6751739: > >> Bei 5 -> 3,3V sollte man einen LM1117 nehmen > > Der LM1117 gibt mir 800mA raus. FALSCH! Der LM1117 gibt mir *bis zu* 800mA raus. Wenn Du weniger ziehst, bekommst Du auch weniger. Das ist ein *Spannungs* Regler, d.h. er regelt
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Eigenbau Netzteil 5V / 3,3V / 1,8V
Der LM1117 heisst bei Reichelt LT1117. Hab mal bei den LPC2000 nachgesehen: power sequencing ist egal.
Man könnte jetzt darüber diskutieren, daß Reichelt zwar keinen LM1117 hat aber einen LT1117, der ein besserer LD1117 ist...
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[S] Standart SMD Festspannungsregler 3.3V, Reichelt/Conrad
LM1117
Michael H. schrieb im Beitrag #1895180: > LM1117
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Intelligenter Widerstand
an, Last an den Adj.-Pin ergibt eine Stromquelle als Zweipol ohne Massebezug! Nimmt man einen 1117_Adj., die LowDrop-Version, funktioniert das ab 2,5V oberhalb der Lastspannung, bei geringem Strom auch schon etwas darunter. Ich denke hier z.B. an den LD1117: http://www.pollin.de/shop/dt/OTU4OTI4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/Spannungsregler/Spannungsregler_ST_LD1117DT.html
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LM317 Alternative für KSQ
www.mikrocontroller.net/topic/417142#4870725 Oder fest, ohne Umschaltung im Anhang. Auf dem Photo ist es ein LD1117, gab es mal beim Ramschmax, da lassen sich Canon-Kameraakkus NB-4 oder NB-6 kontaktieren.
Manfred schrieb im Beitrag #7038615: > Auf dem Photo ist es ein LD1117 Was ist denn eigentlich ein Photo? Philleicht ist ein Bild gemeint oder phas ganz anderes?
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Probleme mit dem Mega 2560 Board
. oder was meint ihr? Bezüglich AMS1117-5.0 habe ich auch nicht verstanden, warum der nicht 5v liefert, sondern nur puffert etwas ab. z.B. bei 6v Eingangsspannung kriege ich meine 5V. Beim 7.5v Eingang steigt die Spannung beim Ausgang auf
und Pin 5(Vout) von lp2985 lpf3. PS: Ich würde wahrscheinlich AMS1117-5.0 durch STMicroelectronics LD1117S33TR (SOT-223) ersetzen und als 3,3v Regler nehme ich Texas Instruments LP2985-33DBVR Positiv (SOT-23-5). Die sollten eigentlich passen.
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PIC32 merkwuerdiger EMI Effekt
heiss und > gehen kaputt. Die Rede war von Spannungsreglern nicht Schaltregler. Zum Beispiel den LD1117V33. Ist auf jeden Fall zuverlässiger als die Konstruktion mit deinen LEDs da.
>> gehen kaputt. > > Die Rede war von Spannungsreglern nicht Schaltregler. Zum Beispiel den > LD1117V33. Ist auf jeden Fall zuverlässiger als die Konstruktion mit > deinen LEDs da. Ja klar ist aber garkein Problem. Ist wohl derselbe wie AMS1117. Die LED brennen bei zu hohem Strom durch,
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3.3V und 5V LDO
. Der eine Chip läuft mit 5V (atmega328p) und der andere mit 3.3V. Kann ich da jetzt einfach ein LD1117-3.3 und LD1117-5 nehmen oder führt das zu Problemen? Noch besser wenn es ein IC gibt der beides gleichzeitig ausgibt und genau so viel kostet wie beide zusammen oder weniger.
271513582935?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item3f37787d57 oder das hier http://www.ebay.de/itm/mini-AMS1117-5-5V-DC-DC-Step-Down-Voltage-Regulator-Convertor-CP07016-D96-/271513587425?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item3f37788ee1 und für die 5V auf 3.3V einen einfachen kleinen Low-Drop Regler
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Suche linearen Spannungsregler
Es gibt viele 3.3V 1117 Spannungsregler, die Zeichen davor (AZ) sind bloss der Hersteller (Diodes). Du kannst auch LD1117, LM1117, KA1117, TS1117, NCP1117, ... nehmen. https://www.reichelt.de/ldo-regler-fest-3-3-v-to-220-lm-1117-t3-3-p109333.html
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2 Spannungen mit 1 Labornetzteil
grenzwertig ist. > > @Falk gibt es den 7833 auch ohne L, d.h. für maximal 1A? Es gibt z.B. den LD1117 als LDO der auch den Strom schafft. https://www.st.com/resource/en/datasheet/ld1117.pdf > Jasmin B. schrieb: >> Habe nun ein Handynetzteil zerschnippelt - 5V/500mA >> Die Platine sollte
Labornetzteil klemmen? Ja. Du kannst dir auch einen 3.3V Spannungsregler wie den schon genannten LD1117-3.3 besorgen, dann brauchst du nur eine 5V Quelle. Spannungsteiler wird nichts, 2 Dioden in Reihe von 5V zu 3.3V machen wenigstens 3.6V.
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Spannung bricht bei Arduino mit Display zusammen
Ladeelko hinter dem Gleichrichter deutlich zu klein scheint. Das hängt vom Strom ab, LM7805 oder 1117-5 können eine ganze Menge Brummen ausrgeln, solange dessen tiefster Punkt oberhalb deren Grenze liegt, das sind beim 78xx 3V oberhalb der Nennspannung, einem LM1117-5 genügen 1,5 Volt.
neues gezeichnet, könntet ihr mal da drüberschauen ob es jetzt so richtig ist. -:) IC2 ist ein LD1117STR Viele Grüße und Dankeschön
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Details zu IC Appotech 17400-11E (?) aus Crosley Schallplattenspieler gesucht
beschriftet mit 5V, DP und DM auf der Rückseite des Boards. Versorgt wird der Chip mit 5 Volt, aus einem LD1117, der selbst aus der 12 Volt Betriebsspannung versorgt wird. Der Ausgang des LD1117 wird über eine Diode dahinter noch etwas abgesenkt, so dass etwa 4,35 Volt am Prozessor anliegen. (Eine Versorgung
scheint sich der teilweisen Probleme mit der hohen Stromaufnahme bewusst gewesen zu sein, denn vor dem LD1117 liegt ein 100 Ohm widerstand, der dafür sorgt, das der Strom im Fehlerfall nicht zu groß wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass die richtige Ausgangsspannung erzeugt wird, steigt, mit sinkender Eingangsspannung
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Leerlaufspannung & Arbeitspunkt Transformator
kontinuierlich von 8,2V auf 6V ab von 0mA nach 250mA Last. Wenn ich danach einen Low Drop-Regler wie den LM 1117 5V verwende, der 1.2V Dropout benötigt (also 6.2V mindestens), bin ich dann "ok" mit diesem Trafo, wenn ich maximal 200mA benötige? Und zwar hat die Schaltung 2 Teile: 1) Nach dem Spannungsregler
bei 3.3V hin. Zumal die Brückengleichrichter eher weniger als 2V Durchlassspannung haben sowie der LD-Regler eigentlich nur 1.2V braucht.
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LM1117 Ersatz mit 24V Eingangsspannung?
Hei, habe gerade gemerkt, dass sich der Fehlerteufel eingeschlichen hat: Gemeint ist der LM1117 (nicht wie vorher geschrieben LD1117). edit: Ahh! Bild und Schaltplan zeigen unterschiedliche Regler. Deswegen komme ich ganz durcheinander... Grüße, Tom
" gemeint. Du kannst das auch in 2 Schritten machen: Per Buck-Wandler auf 6..7V und dann per LM1117 von 6V auf 5V. Dann wird der Ripple von den DC-DC-Wandlern noch besser weggeregelt. Der TSR-2405 hat feste 5V, den kannst Du nur direkt (ohne LM1117) anschließen.
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Warum "flickert" die Power LED meines CPLD XC9572XL Xilinx DevBoards?
PS Der Regulator ist ein 3.3V 950 mA LD1117V33, LD33V. Er bekommt 5 V vom Z80.
Michael W. schrieb im Beitrag #5226749: > PS Der Regulator ist ein 3.3V 950 mA LD1117V33, LD33V. Er bekommt 5 V > vom Z80. Genau solche Dinger sitzen doch eh auf den CPLD Boards. Werden die übrigens warm angesichts der Rückwärtsspeisung?
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Lion Akkupack laden
von nur knapp 2Volt ist aber auch ein Fluch für die Auslegung. Ich würde auf den Längsregler LM1117 / LD1117 schauen und diesen mit zwei Widerständen auf 12,5 Volt setzen. Vielleicht bekommt er noch einen Vorwiderstand, um den maximalen Strom zu begrenzen.
Widerstände ich für Deinen > Vorschlag brauchen würde? Die Rechenformel steht im Datenblatt. Für den LD1117 von ST wird oben 120 Ohm empfohlen, das wären dann unten 1079 Ohm, also per Parallelschaltung in der fertigen Schaltung abgleichen. Unklar ist, wie weit Störungen auf dem Bordnetz den Kram ausser
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Low dropout 5V 1A bis 1,5A TO92 Gehäuse
thermischen Grenze operierst. Das geht dann mit beiden Typen. Aber beispielsweise auch mit dem LF50 oder dem LD1117.
Grenze operierst. Das geht dann mit beiden Typen. Aber >beispielsweise auch mit dem LF50 oder dem LD1117. Ja - und mit dem Billigst-Regler 7805 - wozu also Lowdrop, wenn 11V Eingangsspannung?
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wie 3,3 V erzeugen?
IRU1117-33CY bei conrad (163284 - 62)
Der IRU1117 kann nur 7V am Eingang. Vorsicht! Mir sind 3Stück gestorben, bevor ich im Datenblatt darauf gestossen bin. ;-)) AxelR.
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Schaltplan Prüfung/Kritik LPC1769 + IMU + Bluetooth
An deinem IC3 (LD1117) wuerde ich den Ausgangs C auf 10uF hochsetzen. Steht so im Datenblatt. Und an seinem Eingang noch ein C von 100nF.
Helmut Lenzen schrieb im Beitrag #2823107: > An deinem IC3 (LD1117) wuerde ich den Ausgangs C auf 10uF hochsetzen. > Steht so im Datenblatt. Und an seinem Eingang noch ein C von 100nF. ist gemacht!
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PWM-Frequenzwandlung mit Arduino?
noch einen Spannungsregler > dazwischen Der Arduino HAT einen Spannungsregler, aber meist nur LD1117 bis 12V.
noch einen Spannungsregler >> dazwischen > Der Arduino HAT einen Spannungsregler, aber meist nur LD1117 bis 12V. .. und man weiß nicht genau, wieviel Verlustleistung man zuverlässig weg bekommt. Ths S. schrieb im Beitrag #7709905: > Falk B. schrieb: >> Um den Spannungsregler vom Arduino ein
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Stromversorgung Schaltplan für Board ok so ?
klappen? Den 3,3V aufbau hab ich bereits so am laufen gehabt, ich habe diese dupliziert und den LD1117S50 drauf gesetzt um 5V rauszubekommen. Viele Grüße Markus
liefer 500mA. Mit einem USB Twinkabel komm ich theoretisch auf 1A. ok ich ging davon aus, das der LD1117S50 die 5V aus den 4,4 - 4,7V hochtransformiert aber hast recht, wenn er ja nur "dropped" und nicht "pushed" :D ist das schon logisch. Der USB-Host benötigt ja 5V wenn ich bspw. mit einem 3,7V
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LD33v richtig einlöten
zusammen, ich habe scheinbar nun schon 2 3.3V Spannungsregler beim Löten zerstört: Ich wollte einen LD33v von ST in eine Lochrasterplatine löten. Per Kupferlackdraht führe ich 5V von meinem STM32F4Discovery Board (das über Buchsenleisten auf der Lochrasterplatine angesteckt ist) zum LD33v. Vom LD33v soll
Dank schon mal für eure Hilfe LötNoob Datenblatt: https://www.sparkfun.com/datasheets/Components/LD1117V33.pdf
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Klone-ARDUINO und externe 5V-Versorgung
, wie bei /deiner/ Version die Spannungsversorgung aufgebaut ist. Vermutlich reicht es, den AMS1117-5.0 auszulöten, eine Brücke vom Eingang zum Ausgang zu legen und dort, wo du sonst mit deinen 12V rein gehst, mit 5V zu versorgen.
Schaltregler. Die passen nur nicht "bequem-auf-dem-Sofa-liegend-passend" gleich auf den Footprint eines AMS1117. Hmmmm, aber da müsste man ja überlegen wie man das macht .... ... viel zu umständlich .... vom Sofa aufzustehen ....
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dc-wandler und Versorgermasse
schweineteuren DC/DC-Wandler benötigt, sondern einfache und billige 5V und 3.3V Spannungsregler wie 7805, LD1117-3.3. Du hättest sicher sowieso die 3.3V aus den 5V durch so einen LD1117 gewinnen können. Du kannst von deiner Digitalschaltung die Darlingtons nur steuern, wenn du die Steuerleitungen ebenfalls
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low dropout U-Reg pinkompatibel zu LM317?
LM1117, LD1117, AP1117... das sind die Low-Drop-Varianten des 317, aber wird vom Dropout her sehr knapp.
Möglich wäre z.B. der LP2951. Das Gehäuse ist dann aber DIP8 , So 8 oder ähnliches. Es ginge auch der LM1117 - das ist so etwas wie die gesuchte pinkompatible low drop (nicht super niedrige, aber für 5 V -> 3,6 V reicht es) Version des LM317. Die 5 mA an Mindeststrom sind bei der Versorgung aus einem Netzteil
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3.3V Spannungsregler für dauerhafte 1.1A
LT1086-3.3, LM1086-3.3, LD29150DT33R, ...
Rollie schrieb im Beitrag #2695404: > Der Ansatz des LM1117 gefällt mir ganz gut. Ein SMD-Chip und zwei > Kondensatoren. Gibt es sowas nicht auch für höhere Ströme ohne einen > Kühlkörper verwenden zu müssen? Aus physikalischen Gründen kann es das nicht
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LT1085 versus LM1085
Als Alternative: https://www.digikey.ch/product-detail/de/stmicroelectronics/LD1117AS33TR/497-1228-1-ND/586228
Tantalum-Kondensator (ist ja anscheinend auch nicht so umweltfreundlich). Jedoch ist Iout nur 1A beim LD1117A. Der verwendete Mikroprozessor hat eine maximale Leistung von 3.9 Watt bei 3.3V. Da bräuchte ich wohl mindestens eine 2A oder besser 3A Variante. Ich such mal... Vielen Dank schon mal für die Tipps
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Netzteil für variable Eingangsspannungen
auch nicht sicher wie man das möglichst einfach gestaltet... ich habe da schon über einen (bzw. 2) LD1117 nachgedacht. Kann mir da jemand genauere Tipps geben? Vielen Dank Gruß baer
baer schrieb im Beitrag #4302424: > ich habe da schon über einen (bzw. 2) LD1117 nachgedacht. Kann mir da > jemand genauere Tipps geben? Das ist ein Linearregler und der verheizt die überschüssige Leistung. Der Wirkungsgrad ist also saumäßig. Vielleicht kannst Du das ja tolerieren
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zu wenig Spannung für Ultraschallsensor
erstmal abwarten was andere schreiben und dann bestellen. Hast du mal ne Beispielschaltung für LM1117 oder MCP? Der 7805 soll ja "nur" Spannung für HC SR04 bereitstellen, vielleicht noch 4 xLed.
dann kommt jemand um die Ecke, dessen Idee besser ist. > Hast du mal ne Beispielschaltung für LM1117 oder MCP? Nö, da holst Du Dir mal die Datenblätter! MCP1703 oder MCP1702 sind Dreibeiner (SMD), zwei Kondensatoren dran und gut - wie beim 7805. Die LM1117 / AZ1117 (China) / LD1117 (ST) gibt es
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Ultra Low Dropout/ Low Dropout Spannungsregler Beratung
Martin M. schrieb im Beitrag #4141910: > Was wäre da ein gängiger Typ? LT1086-3.3, LM3940-3.3, LD1117-3.3
MaWin schrieb im Beitrag #4141975: > LT1086-3.3, LM3940-3.3, LD1117-3.3 Davon kann aber nur Einer die geforderten minimal 1,5A, soweit ich das sehe. Malignes Melanom schrieb im Beitrag #4142036: > Die Schaltung im Anhang hat sich bewährt. Man hat die volle
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Step-Down-Spannungsregler stört ESP8266 oder MOSFET?
Moin zusammen, seit ich den Spannungsregler LD1117 durch einen Step-Down-Regler ersetzt habe, schaltet das MOSFET IRF3205, das mit PWM (bei 20kHz) angesteuert wird, den Lüfter nicht mehr. Ohne Last kann ich per Multimeter zwar 12V messen, sobald
Barish schrieb im Beitrag #7614768: > seit ich den Spannungsregler LD1117 durch einen Step-Down-Regler ersetzt > habe Und sonst hast du nichts geändert? Dann solltest du mal die Ausgangsspannung der beiden Regler vergleichen.
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Mikrocontroller mit 1.5A Vin
dort diese Angabe. Alternativ tut es ein Blick ins Datenblatt: https://www.mouser.de/datasheet/2/389/ld1117-974075.pdf Da steht: "Output current up to 800 mA". Da das Arduino Board etwa 50mA aufnimmt, bleiben demnach maximal 750mA für deine zusätzliche Beschaltung übrig. Aber da gibt es noch ein
soll > (warum auch immer, ich bin es anders gewohnt). Ich finde für den Mega Schaltbilder mit NCP1117-50 oder MC33269, wobei der im Datenblatt wie ein 1117 aussieht. Die genannten 800mA sind der Maximalstrom des Reglers, aber nehmen keine Rücksicht auf dessen Verlustleistung. Speist man 12 Volt
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MAX6126AASA25 verhaelt sich seltsam
Ausgangsspannung. 1) 10k parallel geschaltet ( Vin, GND ), Spannung geht auf 2.50010 Vin 2) LD1117V33 vor den MAX geschaltet ( 100nF an den Eingang, 5V rein, 100uF an den Ausgang ), Spannung geht auf 2.50120 V. 3) Wie 2) aber noch 10k an Vin/GND, Spannung wieder ein wenig hoch. 4) Alles wieder abgebaut, MAX direkt aus 5V versorgt, und parallel dazu den LD1117V33 um den Rest der Schaltung zu versorgen: Spannung geht wieder auf ueber 2.50100 V. Also kurz gesagt, wo ich auch immer weitere Schaltungsteile mit an die Stromversorgung haenge hat das einen
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irlz34n schaltet 5v nicht ab
aber ich habe noch eine Spannung con 2,5 V zwischen Drain und GND. Der Spannungsregler ist ein LD 1117 V Ben ___ schrieb im Beitrag #2937071: > Ich glaube da liegt das Problem. Schon mal was von High Side Switch > gehört? Soweit ich das überschauen kann ist der irlz34n ein N-Chanal und wird
Spannungsregler versorgt wird > und 200 mA zieht. Das kann so nicht funktionieren. Wenn Du dem LD1117 die Masse wegziehst, dann kommt an seinem Ausgang trotzdem noch Spannung an. Du musst entweder mit einem PMOS die +-Leitung schalten oder brauchst einen Spannungsregler mit Enable-Eingang.
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WordClock mit WS2812
Ah, gerade gesehen, das AMS1117 ist der Spannungsregler... Ziehe meine Frage zurück ;-)
Fehler gefunden in http.c: Falsch: [c] ld->tm.tm_yday = year - 1900; [/c] Richtig: [c] ld->tm.tm_year = year - 1900; [/c] Blöder Vertippser :-( @Torsten: Kannst Du das mal prüfen?
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Analoge Schaltung, Peak alle 50µs
Oszillator usw. geändert hat das allerdings nichts. Es war immernoch so wie in Bild1. Dann habe ich den LD1117 ausgelötet. So waren die Relais zwar stromlos, doch ihre Grundeinstellung passt auch so. Anschließend habe ich Bild2 erhalten. Wie man sieht, sind die "Ausschwinger" verschwunden. Was noch bleibt
Gerald M. schrieb im Beitrag #4008972: > Dann habe ich den LD1117 ausgelötet Prima, dann verkauf sie doch, denn augenscheinlich wachsen sie auf deiner Platine ja von selbst. Gerald M. schrieb im Beitrag #4008972: > Überhaupt ist alles > über BNC angeschlossen
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74HC595 - Pull up/down
daher einen neuen Typen) - Option 2: 74HC14 - Option 3: Pull up aus einem dedizierten 3.3V (LD1117) @axelr: Es geht mir um das sinken am GPIO des Raspberry Pi für die Datenleitungen, nicht am Schieberegister. Sorry war vielleicht etwas unverständlich ausgedrückt. Die 74HC595 funktionieren tadellos
schrieb im Beitrag #4852236: > Dann lass die Pullups/-downs weg. Aber eben diese kämen aus einem LD1117.
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Flachbettscanner defekt
eingesetzt, alle anderen schauen ebenso wie neu aus. Spannung am 78M12 gemessen: 11.74V; Spannung am LD1117L50 gemessen: 4.84V; das sieht soweit OK aus. Anschließend Test: Scanner funktioniert noch :-) aber Fehler nach wie vor da. Bleibt gelegentlich (eher öfter) stehen, Farbige Striche nach wie vor
Elkos aus der Platine beide OK waren, habe ich noch den kleinen Siebelko vom 3. Spannungskonstanter (LD1117L33, oberhalb vom Siebelko mit rotem Strich) ausgetauscht, vor- und nachher daran 3.27V gemessen. Die Streifchen im Scan kommen immer noch, gefühlt sind es aber deutlich weniger. Aber alle austauschen
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[S] LDO 3,3 V min. 500 mA
LD1117?
Schau dir die xx1115 bzw. xx1117 an, gibts von diversen Herstellern.
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Beamer verhält sich komisch
Ich tippe mal auf einen LD1117S33CTR (3.3V LDO) Was misst du denn an den einzelnen Pins? (VIN / VOUT) Wurde an dem Teil schon rumgelötet? Sieht so aus... Wird das Teil heiss im Betrieb? Evtl. ist der Regler gar nicht
noch keine besseren Fotos geliefert, anhand dessen man mit mehr Sicherheit sagen könnte, dass ein LD1117S33CTR das richtige Austausch-Teil wäre...
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Spannung auf 3.6V begrenbzen und Stromsparen
> Ein LDO würde mir ja nach unten hin Spannung klauen Daher nimmt man ultra low drop, wie LD2980C36, der braucht bei 10mA gerade mal 40mV, der LD3915033 hat das bei 300mA, der LD39015XX33 hat bei 10mA unter 10mA Verlust, ist aber schwerer beschaffbar.
>> Ein LDO würde mir ja nach unten hin Spannung klauen > > Daher nimmt man ultra low drop, wie LD2980C36, der braucht > bei 10mA gerade mal 40mV, der LD3915033 hat das bei 300mA, > der LD39015XX33 hat bei 10mA unter 10mA Verlust, ist aber > schwerer beschaffbar. Ich stöbere gerade bei Farnell
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stm32g431 st-link swclk swdio
und da hat alles -einschließlich das programmieren- gut funktioniert. Die Spannung ist durch ein ld1117 3.3v geregelt. Ausgangsspannung 5v vom Copmuter. mir ist klar dass das nur messspannungen sind. Swdio und swckl haben 10kOhm Pull up Widerstände. Ebenfalls habe ich den Boot0pin auf+ nrstpin
für den Tipp habe die Spannungsversorgung umgeändert: ein 680nf kondensator direktam eingang des l1117 und nochmal ein Elko mit 1000uf direkt am Eingen vor der Diode 50v 1a. immenoch das gleiche Ergebnis
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3V/3.3V Festapannungsregler
Deine Spannung auch bezüglich Toleranz und Rauschen besser erzeugen. Eine wichtige Serie ist z.B. LD1117. Achtung auf vertauschte Pins!
Den 1117 gibts ganz billig bei Pollin. Reichelt hat den LF33CV.
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TP4056: SOLAR -> LiPo 3.7V 500mA Laden -> und ESP8266 gleichzeitig betreiben
+-----+ 3.3VDC |(+) |(+) (+) LIPO LD1117S33 ----- ESP8266 |(-) |(-) | (-) +--------------+------------| | --> TP4056 ---> BAT(-) --| Unten aufgeführt
www.electroschematics.com/10551/tp4056-lipo-battery-charger-rc-toys/ [2] LiPo 3.7V 500mAh [3] LD1117 S33 vor ESP8266, da max. 3.3V [4] ESP8266 wird alle 5 Minuten aus dem DeepSleep (10mA) geholt für circa 20 Sekunden (Verbrauch: 60mA mit Peak 250mA-300mA) [5] SOLAR-Modul Daten unbekannt /