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Variieren der Ausgangspannung
MaWin schrieb im Beitrag #6838712: > Der liegt beim LM317 bei 10mA. > > 5mA halt ein Digitalpoti nicht aus. MaWin schrieb im Beitrag #6838637: > Na, dann muss das die benötigte Ausgangsspannung aushalten, also 12V. > Können nicht so viele ich
deines nur 5mA aushält also 240 Ohm. Diese 240Ohm reichen noch nicht ganz, um den Mindeststrom des LM317 von 10mA zu erfüllen. Mit 120Ohm wurde so viel Strom durch den Spannungsteiler abfliessen, dass auch ein unbelasteter Ausgang die korrekte Spannung hätte. In der Praxis regelt der LM317 aber auch
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
- RTH_LM338T - RTH_JC_TO220_LM338T = 2.72K/W - 22.9°C/W - 0.7C/W = - 20.88 K/W Sieht nun ein wenig besser aus für 3A bei 10.4V ;-( Für 0.5A bei 10.4V dann: RTH_KK_LM338T = 16.34K/W - 22.9°C/W - 0.7C/W
10.4V ;-( > > Für 0.5A bei 10.4V dann: RTH_KK_LM338T = 16.34K/W - 22.9°C/W - 0.7C/W = > -7.26 K/W -> Immer noch im Minus > Was rechnest du da für einen Unsinn ? > Hoffe nur die 22.9°C/W beim LM338T
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IC für einfache Bargraph-Anzeige (10 Leds) gesucht
, weil die billiger und flexibler waren als der immer schon viel zu teure LM3914. Bargraphanzeigen sind allesamt out: U237/247/257, LB1403/13/23/33/43/1426, dabei 1412 5.50 (Peak, 12, Sanyo), LB1494, LM3914-16/LM4700 (10), U1096 (30), A277 UAA170 UAA180 (12), KAA2281 (2*5)
Das geht leicht. Mit dem LM3914 habe ich mal vor 30Jahren ein Oszi gebaut. Mit 10x10 LEDs. Hm, nja war damals 15Jahre alt. Gut die Auflösung war nicht berauschend. ;-) mfg Mike
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analog Signal 5v ausgeben mit 3v3 µC
nehm die LM324 von WK (derguteweka) mouser & co kommt nicht in Frage.
#7862405: > Häufig darf die Eingangsspannung nicht höher sein, als die > Versorgungsspannung. Der LM2902 ist da eine Ausnahme: https://www.ti.com/document-viewer/lit/html/SLOA277B#GUID-EFCC8464-CF16-4EA1-A67C-C24D4BE8C9ED/TITLE-SLOA277ID-D03898E6-395A-414B-FBF6-94D8E9B10C28
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Azubiprojekt; Meine Schaltung: Labornetzteil
Ströme durch die LEDs und R14/P3 sind zu groß, T4 kann bei sinnvoller Dimensionierung entfallen -der LM1085 kann bei 32V rein und 12V raus nichtmal 1A liefern -die Berechnung des Glättungskondensators geht von der zu überbrückenden Zeitspanne zwischen den Aufladungen (etwas weniger als 10ms) und dem
Daniel S. schrieb im Beitrag #7075716: >> -der LM1085 kann bei 32V rein und 12V raus nichtmal 1A liefern >> > Wenn der LM1085 aktiv ist, soll see Trafo 18V liefern. > Lm317 läuft nicht Gleichzeitig So wie gezeichnet liefert der LM1085 nur 1,25V
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Theorie zu LED-Belichter (Elektor)
Definition: 1 cd = 1/683 W/sr Also: 1 lm = 1/683 W Um 1 lm zu erzeugen brauchst du (wie du schon gerechnet hast) 50 LED. Deine Platine braucht 1.5 mJ/cm² = 1/666 Ws/cm² = 1 lm s / cm². Bei 1 LED pro Quadratzentimeter müsstest du also 50
auf 0,596 lm/cm^2. Jetzt nehme ich die erste Gleichung und bau das alles mal etwas um (1024,5 lm*s/cm^2)/(0,596 lm/cm^2) = 1719,0s = 28,6min Jetzt stellt sich für mich die Frage warum ich auch Ergebnisse nach
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AC/DC Wandler Arten
Versorgungsspannung, getrennt vom Rest der Schaltung. 24V Trafo kommt ungefähr hin, ergibt nominell 32V und bei +10% Netzüberspannung 35V, und wenn dann noch im Leerlauf sogar mehr, die aber der LM350 überlebt. Zieht man aber 3A aus dem LM350 verliert der Elko jede 1/100 Sekunde 6V, aus 32V werden so 26V, der LM350
#5435317: > Brauch ja keine Umschaltung ? Dann hast Du aber (schon bei 230V~, ohne die erlaubten 10% Varianz nach oben) dauerhaft weit über 30VDC. Für kleine Ausgangsspannung muß also ziemlich viel "Drop" im LM350 "verbraten" werden. Und das wiederum bedeutet dabei dann geringen möglichen Ausgangsstrom
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"Moderne" Spannungsregler?
Temperaturmessung. http://www.eevblog.com/forum/projects/low-cost-voltage-reference-experiment/10/?wap2 --- Quote ---I have an older voltage reference, which was based on Design Idea article in EDN Magazine back in the 1970's -its an LM723 voltage regulator chip connected so that the internal
-3-2-1014067.html Bei Reichelt kostet der nur 11,95 Euro. http://www.reichelt.de/LM-338-TO3/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10474&artnr=LM+338+TO3&SEARCH=lm338 MfG Thomas
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Leuchtstoffröhre durch LED ersetzen
: > Naja, hier wäre ein Lieferant: > https://www.led-tech.de/de/50cm-Alustreifen-mit-98x-Samsung-LM301B-LEDs-6500k > https://www.led-tech.de/de/50cm-Alustreifen-mit-98x-Samsung-LM301B-LEDs-2700k Habe die 5000K-Version, genauer gesagt 2x10 Segmente (Volle 50cm sind 14 Segmente)in Reihe, an den Enden
led-lampen-erklimmen-weitere-stufen-der-effizienz/ > "Demgemäß liegt das theoretische Maximum bei circa 350 Lumen pro Watt > (lm/W)." > > Bei über 200lm/W sollten diese aber länger als 10 Järchen halten. Man > bedenke auch den anfallenden Elektronikschrott. > > 6,5W a 18 Euronen, das wären rund 10000h Betriebsstunden bis
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
1,9A bringt daher eine höhere Auflösung. Für 3A effektiv muß der OPV 5A schaffen, z.B. OPA541 (10A). Für 1,9A reicht der LM675 (3A). Als Shunt ein 4-Leiterwiderstand mit 10ppm/° oder besser, z.B.: https://www.isabellenhuette.de/fileadmin/user_upload/AZ-H.PDF Als Sinusgenerator ein MC mit
Vom Prinzip her würde die Schaltung funktionieren, nur die Spannungen von 0,04 Volt sind für den LM358 etwas zu niedrig. Den Shunt würde ich auf das 10 bis 20 fache erhöhen, damit die Schaltung nicht so wackelig ist und stabiler läuft. Die Verlustleistung am BUZ11 muss ja sowieso auch weggekühlt werden
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Amazon LM317 Voltage keeps increasing Amazon
Datenblatt steht aber auch, welche Größen für die Bauteile sinnvoll sind. So wird für C4 ein Wert von 10µF vorgeschlagen, nicht 10nF wie vom TO verbaut. Der Kondensator lädt sich auch auf lediglich ca. 2V auf. Definitiv zu wenig um dem LM317 zu schaden. Also ist D3 überflüssig und C4 wirkungslos. Der
Amazon lassen das vermuten. Ich habe mal bei Amazon nachgeschaut. Bei Reichelt bekommst Du den LM317 für 40 Cent von ST MICROELECTRONICS. Bei Amazon mußt Du schon 10 Stück kaufen um 40 Cent/Stück zu erhalten. Es gibt auch 3 Stück für 10 €. Wer die alle produziert hat íst nicht gesichert. mfg
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LM3916N - wie kaskadieren?!
Frequenz des > Bausteins? Wie kann ich das umgehen? > - das wichtigste: Es gehen nur die ersten 10 LEDs... :/ Schau Dir mal das Datenblatt des LM3914 an. Da sollte der Aufbau ziemlich ähnlich sein und bei dem klappt das Kaskadieren einwandfrei. Gruss Harald
bei stehendem Motor eben nur 12V ankommen. da regelt nix mehr. Weniger z.B. 9V geht nicht, da die LM's in der Schaltung 10V für Vollausschlag benötigen. Ich schau heute Abend mal nach wie ELV das gelöst hat. Gruß Dietmar
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Mini-Labornetzteil mit LM317
#3188922: > Dann nehmt doch endlich mal ein Multimeter in die Hand und messt es > nach: Vin an 10 V, ADJ über 10 k an 0 V und ein 10 k von Out an ADJ. Ich > kenne keinen LM317 der dann am Ausgang keine 2,5 V generiert bzw. > zwischen Out und ADJ 1.25 V. *Dann kennst du keinen* LM317 Ich habe es gerade mal getestet. 10K + 10K als Spannungsteiler, je 100nF an Ein- und Ausgang. Eingang 10.0V vom Labornetzteil. Multimeter an den Ausgang. Die Ausgangsspannung lag zwischen 3.5V und 9.2V. Testkandidaten waren 4x LM317T (
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Macrovision Schaltung für VHS
LM324: Pin1: 10V Pin2: 10V Pin3: 0V Pin4: 12V Pin5: 0V Pin6: 0V Pin7: 10V Pin8: 10V P-P Treppenspannung Pin9: 0V Pin10: 0V Pin11: 0V Pin12: 0V Pin13: 0V Pin14: 10V P-P Treppenspannung
Datenblätter verglichen. Alle ICs sind korrekt bestellt. Ich verstehe immer noch nicht warum der LM324 diese 10V am Ausgang abgibt.
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
1.024V Referenz. da wird die Drift des Spannungsteilers Faktor 40 heruntergeteilt. Konkret: eine LM4140-1.024V 2.2uVpp Rauschen gegenüber 50uVpp beim AD584. GGF. auch eine MCP1501-10. Gruß Anja
Anja schrieb im Beitrag #6042335: > Konkret: eine LM4140-1.024V 2.2uVpp Rauschen gegenüber 50uVpp beim > AD584. > GGF. auch eine MCP1501-10. Danke, da werde ich mir mal die Datenblätter ansehen.
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Entladekurve für Micro AAA Batterie
versorgt, ich stelle mir das in > etwa so wie im Anhang vor. > So wie eingezeichnet würden da jetzt 10A fließen, die Spannung am > Plus-Eingang des OPVs bestimmt natürlich mit dem 100 Milliohmwiderstand > den Strom der Senke ;) Welche Aufgabe hat der 10k Widerstand am inv. Eingang des LM358?
Paul G. schrieb im Beitrag #5669164: > Welche Aufgabe hat der 10k Widerstand am inv. Eingang des LM358? Minimiert mit dem Kondensator die Schwingneigung des LM358...ich glaub aber ich hab falsch gezeichnet gehabt, seh grad, dass ich da 100n an den Kondensator geschrieben
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Spannungsregler LD1117V33 funktioniert nicht
den Steckbrett wie im Eröffnungspost gezeigt, verbietet sich damit > Wenn ich jetzt nur 1uF & 10uF Kerkos da habe, ist das auch in Ordnung? Kommt auf den genauen Typ an. Aber da sowohl der LM317 als auch der LF33 aus dem letzten Jahrtausend stammen, sind aktuelle 10µ Kerkos wohl gut genug.
National Semiconductor Corporation" kann der > LM317 nit 10µF am Adj. 40dB bei 100kHz, Märchenstunde Ende. Und ein TPS7A47-Q1 hat da noch 60dB, bei 10MHz immerhin noch 55dB. Und nun? Heutige Schaltnetzteile fangen bei 100 KHz gerade mal an, die
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Konstantstromquelle raucht bei Kurzschluss ab
H. H. schrieb im Beitrag #7065942: > Der Spannungsteiler am LM317 ist auch reichlich merkwürdig, der ist für > über 50V Ausgangsspannung ausgelegt. Der Plan stammt aus der Simulation. Aber ein 10k Pott schadet auch nicht; die 50V können eben nie erreicht werden
Lothar Brüller schrieb im Beitrag #7066449: > Der LM338 kann für den vorliegenden Fall verwendet werden Wobei für 5A maximal 10V daran abfallen dürfen. Die dann 50W abzuführen ist schon sehr sportlich. Bei 30V Abfall begrenzt er auf nur max 1A.
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Netzteilkarte von 1990 defekt. LM723CH
vom 2N3055 nur um 10mA/A. bis zu ein paar A (<4A) Laststrom dürfte der interne Längstransistor das also auch bei 37V (Vc) aushalten. Bei 37V fallen am internen LM723 rund 32V ab. Bei 2A Ausgangsstrom, wäre die Verlustleistung
> Jau! 25V Gut. Dann ist anzunehmen, daß die Original Trafowicklung (wie vernuenftig wäre) im 10-15V Bereich lag und deshalb im @n3055 und LM723 gar nicht so viel Leistung verbraten wurde. Dann sollte auch der LM723 ohne Streß arbeiten können. Was mich brennend interessiert: was ist das denn
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
schweigen daher wohl wissentlich über die > Verzerrungswerte ihrer Lautsprecher. Natürlich, und das LM324 Datenblatt sagt nichts über den THD von ihm. https://electronics.stackexchange.com/questions/388745/why-cant-this-lm324-op-amp-reproduce-a-signal-above-a-certain-frequency Mitsubishi sagt 10%
Spannungsabfall an einem Shunt (der in Reihe zu einem DC Motor > geschaltet ist) von 0 bis 100mV um Faktor 10 Verstärken > Präzision ist hier nicht gefragt Was hat das wohl mit Audio zu tun ? Dafür tut es ein LM358 mit pull down Widerstand von 2k damit er auch auf 0V kommt (den pull down kann der Spannungsteiler
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Bauplan/ Tipps für 36V DC analoges Netzteil, kein Schaltnetzteil
Max 60V. > Da dein 36VAC Ringkern bereits 50Vpeak unter Last macht, im Leerlauf > mehr, hält der LM317HV von 12 bis Mittag. Bedenkenträger, Jammerlappen oder Angsteinflösser oder schlicht zu dumm zum Nachrechnen ? 50VA Trafos haben ca. 8% Leerlaufüberhöhung, das passt sogar noch bei +10% Netzspannung
aber ich würde ihn drin lassen, weil Potis beim Drehen kleine Sprünge machen. Apropos Poti: mit 10k und R2 mit 220 Ohm geht der Einstellbereich bis 58 Volt. Allerdings braucht der LM317*HV* offiziell mindestens 12mA Laststrom. Wenn man 3.3V oder weniger einstellt, müssen die 12mA durch R2 und das
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Schaltung passt so ?
nicht total ignorieren sollte, der LM393 kann deutlich, den hab ich schon mit 10mA und mehr belastet, ging alles.
Daniel E. schrieb im Beitrag #7305962: > Zwei Schilder gibt es, wobei beide nach > 5 bzw. 10 Jahren noch funktionierten ohne eine solche Beschaltung/ > Schutz. Welche Komponenten sind dort verbaut? Auch LM317, 7815 und LM393? Der Hinweis auf den Betrieb in Fahrzeugen ist schon berechtigt
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Irgendwie stehe ich auf der Leitung - Finde Fehler im Netzteil nicht
T4 liefert. > Sind die Transistoren i.O.? Denke schon, denn die -3,8V sind genau das, was der LM324 laut Datasheet bei 10mA als Mindestausgangspannung liefert. Bei höherem Strom würde er das nicht mehr schaffen. Nö, entweder ist LED futsch, oder er hat statt der blauen LED (I-Regler anderer Kanal
A. K. schrieb im Beitrag #3949847: > die -3,8V sind genau das, was der LM324 laut Datasheet > bei 10mA als Mindestausgangspannung liefert Du musst aber noch 1V an R37 addieren.
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Leistungs-Taschenlampe mit CREE LED
OpAmp Alternativ: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8 (der Schaltplan mit LM10)
sollte das funktionieren. Du kannst die beiden linken ICs weglassen und mit dem Schalter direkt den LM10 einschalten. Dazu noch ein 10kΩ von Gate des Mosfets nach GND, damit dieser ausgeht. Aber aufpassen, nur der LM10/LM10B/LM10C hält die 8V aus. Der LM10BL/LM10CL nicht. >Vcc->Schottky->Vcc(LM10
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Einfacher Low Cost LCD Controller für 320x240 LCD im Textmodus
und deutlich größer als das LM038QB1R10. Da das LM038QB1R10 keine Hintergrundbeleuchtung hat, benötigt es auch keinen CCFL Inverter. Dafür benötigt es mehrere Betriebsspannung die man noch erzeugen muss.
Das LM038QB1R10 braucht etwa +/-16V, die anderen etwa -20V.
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
sofort bei mir mit 87,25kHz. Dann habe ich mal so wie in der Orginal LC-Meterschaltung am Pin2 des LM311 einen Koppelelko von 10µF eingelötet. Schließe ich jetzt zwischen diesem Elko und GND den Prüfling, also ein C oder eine Spule an, so verändert sich die Frequenz deutlich messbar. Also wird die Grundfrequenz
scheinbar unumstößliche Wahrheit. Jedem das Seine. Inzwischen habe ich den Original-Oszillator mit dem LM311 unter LTSpice simuliert bekommen, er funktioniert in der beschriebenen Dimensionierung bis etwa 10µF. Die genaue Funktionsweise ist mir allerdings auch nicht klar. Texas Instruments beschreibt ja
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Unerklärliches Verhalten von Spannungsfolger/Impedanzwandler (LM324)
Hallo zusammen, ich möchte mit Hilfe eines LM324 einen Impedanzwandler bauen, damit ich mit einem Atmega328 Widerstandwerte in der Größenordnung 10MΩ zuverlässig messen kann. Ich habe mir daher zunächst den folgenden einfachen Test aufgebaut:
unity-gain-Stabilität, sondern um die um die Kompensation des (Common-Mode) Input-Bias-Current. Der ist beim LM324 je nach Hersteller mit 20-50nA spezifiziert. Gibt dann bei 5M-Ohm einen Spannungsfehler von 100-250mV. Bei 10M dann das doppelte. (re)
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Konstantstromquelle
also nur drauf achten von wem man den LM317 nimmt). Für die hier genannte Anwendung sind also auch die schlechten LM317 verwendbar, mit 10mA ist man bei 15V Drop-Spannung stets im Arbeitsbereich des LM317.
Sind denn an Pin 10 des LM324 die 4V noch da? Und miss mal die Versorgungsspannung direkt am LM324, ob die 12V dort tatsächlich ankommen. Wo misst du die Ausgangsspannung? Vor oder hinter R10? Sind die beiden Spannungen
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Ripplestrom und load current
der Tracks/Componenten scheinen Dir die Verbindungen durcheinander gekommen zu sein: An Pin 2 vom LM22780 z.B. hängt mittlerweile nur noch ein kleiner Abblockkondensator, hinter der Spule hängen auf einmal zwei ELKOs dran, an Pin 3 hängen ebenfalls neben dem Boost-Kondensator (d.h. die 10nF zw. Pin
hola me interesa aprenden mas sobre el lm22670 5.0, debido q tengo problemas con el voltaje de pico a pico me da hasta casi de 10 volts pico a pico y voltaje promedio de 5.24v, con una alimentacion de 24v y una carga de 0.5amp, se aceptan sujerencias
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Batterie-Ladegerät
Claus schrieb im Beitrag #7628621: > Ich bestelle mal einen aus China für 10,-€ und tausche den > Spannungsregler, dann werden wir weitersehen. https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/lm317-19-stk-/2536636865-168-3793
Michael B. schrieb im Beitrag #7628714: > Claus schrieb: >> Ich bestelle mal einen aus China für 10,-€ und tausche den >> Spannungsregler, dann werden wir weitersehen. > > https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/lm317-19-stk-/2536636865-168-3793 Und das ist das, was man so *bestenfalls* bekommt
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0-10V in Stufen mit Auf-/Ab-Kontakt durchschalten
gesagt. Ein 4 bit D/A Wandler mit 0.7V pro Schritt ist einfach, wenn die Gesamtspannung 15*0.7=10.5V (LM317) beträgt. 5k, 10k, 20k und 40k an die Ausgänge, möglichst durch Reihen/Parallelschaltung gleicher 10k Widerstände. Dann kommt aber 0V, 0.7V, 1.4V, 2.1v, ... 10.5V raus. Bei dir solls ja
Ja. Armin S. schrieb im Beitrag #6096713: > Soll diese Spannung dann auf den Eingang von dem LM317 gelegt werden Nein, der LM317 kann die 10.5V liefern zur Versorgung der Schaltung.
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letzte Stellen am HP3458A wackeln
Guckst du Datenblatt! MAX6350: Very Low, 1.5μVp-p Noise (0.1Hz to 10Hz) LM399: RMS Noise typ 7, max 50uV
. Wenn es wirklich das Rauschen ist, wie macht ein HP34410A das denn zB? Das hat ja auch eine LM399 und hat im 10V Bereich eine Auflösung von 10µV also 5x weniger als das pp Rauschen der Quelle und die Referenzspannung ist ja quasi noch um 10/7 verstärkt. Ich werde nun erstmal eine Haube suchen
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Akkuschrauber auf LiFePO4 umrüsten
in der Praksis 10,89V heraus, was schon ziemlich gut an 3 x 3,65V = 10,95V heranreicht. Da ich 2,2A als Laderstrom haben möchte, habe ich einfach zwei LM317 parallel geschaltet. Leider bricht die Spannung ein und der
> zur Ladeschlußspannung von 10,90V +/- 0,05V So genau geht es mit einem LM317 sowieso nicht, dessen Spannung hängt mehr von der Temperatur ab, und die ändert sich weil er ja ein leistungsbauteil ist deutlich. Glücklicherweise
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780x Spannungsregler, Kondensatoren 330nf / 100nF
Lothar S. schrieb im Beitrag #3222255: > Im Endeeffekt also nur Geldverschwendung. 10n KERKO direkt am Chip sind > 1000 mal besser... . Spass am Rande: Der LM317 klingelt bei 0,5..5nF. Weglassen geht, 100nF geht, aber dazwischen gibts einen unguten Bereich.
> Wobei das Original von Fairchild ist. Wusste ich bis gerade nicht. > Der LM78xx von NS wird auch als LM340 bezeichnet Nein, der original LM340 und der LM78XX sind nicht das Selbe! Der original LM340 ist viel älter und hat wesentlich schlechtere Werte*, sogar schlechtere
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Schaltung brummt! Versorgungsspannug brummt nicht! Bitte um Hilfe
Danke für den Hinweis. Im Datenblatt steht etwas zu dem Kondensator. http://www.national.com/ds/LM/LM3886.pdf S. 8 Nummer 6 in der Tabelle.
soll denn das gehen? Wie ich in dem anderen Thread mit der Stabilität geschrieben habe, sollte der LM3886 nicht mit zu kleinen Verstärkungen betrieben werden. Dann gibst du dem 100W Verstärker also 10Veff auf den Eingang? Oder teilst noch mal herunter? Das ist doch völliger Murks. Warum willst du
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Vref5-002, .002% DC Voltage Reference
noch besser. Bei der LM399 mußt Du die Widerstände noch dazu rechnen wenn Du 10V haben willst. Bei der Alterung müßte man halt schauen was besser ist. Gruß Anja
warte noch auf den Thread "Peltierthermostat für Referenzquelle ... wie bauen?" .-)) > > Bei der LM399 mußt Du die Widerstände noch dazu rechnen wenn Du 10V > haben willst. > > Bei der Alterung müßte man halt schauen was besser ist. Wie bei vielen beheizten älteren Referenzquellen ist das ein
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3.3 V zu -3.3 V Spannungsinvertierer
05.10.2020 10:13 Marcel S. schrieb im Beitrag #6428879: > Es folgt gleich ein Schaltplan mit allem eingezeichnet. aha mit Blick auf die Uhrzeit ;)
gekauft habe, arbeiten gut. Digikey: https://www.digikey.de/product-detail/de/texas-instruments/LM2611BMFX-NOPB/296-35161-1-ND/3738872 Marcel S. schrieb im Beitrag #6435612: > aber das der Durchschnittswert bei allen 10 getesteten > Bauteilen so niedrig ist, ist doch eher unwahrscheinlich, oder
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kleine Widerstände genauer messen
rechnen. Schau mal ins Datenblatt unter "Minimum load current to maintain regulation". Da sind max 10mA angegeben, d.h. man sollte mit Regelreserve >=20mA einstellen. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf
R04 schrieb im Beitrag #6584430: > Ich habe nun die Schaltung mit dem LM317 den Strom auf ca 1A erhöht und > ein 9 V Baterie verwendet, doch der Widerstand von 0,1 Ohm wird wieder > nicht richtig angezeigt. Auch wenn ich auf 10mA oder 100mA erhöhe und > ein 100nF Kondensator
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LM317 mit 6x Boost PNP Transistoren
schon den LM2596-ADJ einsetzen, das geht bei dem Beispiel schon fast 1:1 da der LM2596-ADJ eine ähnliche Ref-Spannung wie der LM317. ;)
MaWin schrieb im Beitrag #5981280: > LM338 oder LM396 anstatt LM317 nutzen ? Ja das wäre was, der LM396 10A ist obolete, der Nachfolger ist der LT1038 10A beide im TO 3 ebenso obolete. Die LT1083, lt1084, LT1085, können 7.5A, 5A und
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LED Lampe über Powerbank betreiben
Vincent H. schrieb im Beitrag #5439003: > Denn die 10 LED also 18V und 40mA hat der > nie gestemmt, da hat nicht eine LED geleuchtet. Dann hat der LM nie funktioniert. > Bei 2 parallel > angeschlossenen LED also 3.6V und 20mA funktionierte es
10 LED in Reihe sollen es nicht sein sondern 2 mal 5 in Reihe und die Reihen parallel. Es ist dieser Chip: https://m.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-3410-XMF/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE
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Vorwiderstand für Relias damit Spule nicht durchbrennt?
H. H. schrieb im Beitrag #6703352: >> Modell D10 braucht mindestes 8V und hat 180Ω. > Oder 135 Ohm. Nein, das Modell D10 hat 180Ω. Steht klar im Datenblatt.
garantierter kurzfristiger Belastung den Widerstand auch mit 2W dimensionieren.) Bei 42V sorgt dann eine 10V Z-Diode für die Begrenzung auf 10V. Sie sollte >0.6W aushalten. Die hier z.B. wäre geeignet, kann 1.3W: https://www.reichelt.de/zener-diode-aec-q101-10-v-1-3-w-5-do-41-do-204al--bzx-85c10-vis-p219432
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Bauteile auf Schaltplan bestimmen
Ich meine die zwei Dreiecke mit dem + und - drinnen. Über dem einen steht x100 über dem anderen x10 und die Beschriftung LM358. Was ist die genaue Fachbeschreibung dafür oder unter welchem Namen bekommt man sie im Handel?
Wegen den Anschlüssen dieses LM358N sieht es so aus, dass es einen Operationsverstärker Nr. 1 und 2 gibt. Welcher verstärkt jetzt 100 Fach und welcher 10 Fach? Stimmt das so: OpAmp1 = x100; OpAmp = x10
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Beurteilung von Layout für Frequenzweiche
schrieb im Beitrag #3750750: > Hab heute auch mal schnell den Schaltplan und das Layout für den > LM > gemacht. Wozu dient der LM?
@Klaus: Ja, in manchen Datenblättern sieht man derartige Konstruktionen auch, z.B. im Sheet vom LM3886 mit 0.7 µH || 10 Ω am Ausgang um kapazative Belastung zu kompensieren respektive die Ausgangsimpedanz bei hohen Frequenz anzuheben. Bei schnellen Verstärkern (THS6012-KHVs z.B.) packt man auch
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µA 741 vs LM 741
Wer den LM741 (TO99) noch in der Sammlung hat, der kann sich freuen. Kostet bei Conrad aktuell 10,68 Euro. https://www.conrad.de/de/linear-ic-operationsverstaerker-texas-instruments-lm741hnopb-mehrzweck-to-
Thomas B. schrieb im Beitrag #4520378: > Wer den LM741 (TO99) noch in der Sammlung hat, der kann sich freuen. Ich habe noch einen ganzen Sack voll. Warum sollte ich mich freuen? > Kostet bei Conrad aktuell 10,68 Euro. Nützt mir nur nix. Oder
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Wahl Opamp für aktiven Tiefpass
> ICh habe heute die Single Supply für 100 kHz berechnet und aufgebaut, > mit dem LM 358. Am Output hatte ich nur ne DC Spannung Der schafft ja auch Verstärkung nur bis 10kHz.
Beitrag #3290722: >> ICh habe heute die Single Supply für 100 kHz berechnet und aufgebaut, >> mit dem LM 358. Am Output hatte ich nur ne DC Spannung > > Der schafft ja auch Verstärkung nur bis 10kHz. JA, aber wenn die Berechnung für 100 k stattfindet, sollte er ja z.B. 100 Hz durchlassen, und auch
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Spannungsregler LM317 als günstiges Labornetzteil
Magst du ein Layout mit uc und Display oder einfach nur der lm317 ? Habe mal 3 layouts heruntergeladen, eines für lm317, eines für 10A und ein anderes mit lm317 und uC sowie Display.
Chris schrieb im Beitrag #3112894: > Magst du ein Layout mit uc und Display oder einfach nur der lm317 ? > Habe mal 3 layouts heruntergeladen, eines für lm317, eines für 10A und > ein > anderes mit lm317 und uC sowie Display. Interessant. Ich würde Digitale Volt-/Ampermeter kaufen, somit ohne
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5V Spannungsversorgungs LM 1117 Alternative , da dieser heiss wird
> > SORRY ICH VERWENDE den LM1117. Meintest Du den ? MMH. Was ist nun wieder der Unterschied zwischen LM117 und LM1117. Ansonsten könnte das ein Lösung werden.
Da LDO hier nicht gebraucht wird, lässt sich für deinen Strom ein LM1117 durch den LM317 (mit entsprechenden Widerständen) oder 78(M)05 und LF50 (ohne sie) ersetzen. Wobei dann der Ausgangs-C kleiner ausfallen darf, 100nF Kerko statt 10µF Tantal. Jeden dieser Regler
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Leuchtbalken IC gesucht
LM3914, LM3915, LM3916, LA2284A, A277D ...
Leider finde ich es auch mit diesen Angaben nicht wieder. Die Platine hatte mehr als 10 LEDs pro Kanal, der IC hatte mehr Anschlüsse als ein LM3915 und ich glaube auch einen engeren Pin-Abstand. Pro Kanal war einer dieser ICs verbaut. Edit: *könnte* ein IR2432 gewesen sein, aber
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Langzeitdriftarmer 3,3V Spannungsregler für 100mA gesucht
des "error amplifier" im LM723 mitspielen. Die 20ppm des LM329 werde ich also kaum sehen. Was denkst du?
billiger die ADR06 direkt anzuschließen. Wobei die 20ppm/kHr wahrscheinlich nur für das Metallgehäuse (LM129) gelten bei Plastikgehäusen kommt noch der Feuchtigkeitseinfluß von ca 10-20ppm hinzu. Die Alterung wird im allgemeinen für das "beste" Gehäuse angegeben auch wenn dieses nicht mehr lieferbar (obsolet