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LDO - Kühlkörper notwendig?
Hallo, Ich brauche Beistand beim interpretieren des Datenblattes: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1085.pdf Es geht um den LM1085IT-12. Die maximale Verlustleistung ist (13.8V-12.0V)*2A = 3.6W Ist das richtig, dass ich den Temperaturkoeffizienten bei "Junction-to-ambient thermal resistance
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Festspannungsnetzteil 12V
ausreichend ist würde ich den auch nehmen... Der Lm338T ist ganz schön Teuer ich dachte alternativ evt. noch an den LM1085 IT-12. > Der Sinn des Relais erschließt sich nicht aus dem Plan. Der dient als Verpolungsschutz mit den 2 Dioden, ich möchte
//www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0204301.htm Ich wollte den L7812ACV STM nehmen, oder den LM1085 IT-12 allerdings gibt es über den wenig im Internet zu finden. > Und wie immer: > 1. Datenblätter studieren, > 2. verstehen, > 3. messen, testen, strapazieren > 4. bei Abweichungen GOTO 1
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Mit Mikrocontroller einen Widerstand regeln?
Die alten einstellbaren Regler LM317 oder LM350 sind noch nicht "low-drop", die haben eine Mindestspannung über 2 V von Vin nach Vout, das ist ein Vorteil der LM/LT108x-Reihe. Ich meine, Reichelt hätte mir mal die LT-Typen als "Ersatz
mich ja nichts an, ABER: Ihr wollt doch nicht ERNSTHAFT eine Lithiumeisenphosfat-Zelle mit einem LM317 oder einem LT1085-6-7 laden??? Da ist viel zu ungenau!! Gerade bei den riesigen Ladeströmen, die diese Batterietechnologie ermöglicht, ist peinlichst genau darauf zu achten, das die Ladeschlussspannung
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Schaltnetzteil oder Schaltregler
Mist, LM2576 sagte die Software, LM2575 war falsch abgetippt.
MaWin schrieb: > Mist, LM2576 sagte die Software, LM2575 war falsch abgetippt. Lieber den LM2676, dann muss auch die Induktivität nicht so groß sein.
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Suche einstellbaren Spannungsregler mit niedriegen Eigenstromverbrauch
> Hab mir grad mal den LM317 angeschaut. Und? Hast du da auch gesehen wie der aus 6V nur 5V machen kann? .-) Olaf
1000µF) an den Pins vom Handy ausprobiert, es funktioniert. Das Netzteil ist auch simpel mit einem LM150 (ähnlich wie LM317 jedoch 3A) aufgebaut.
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Hilfe, mein erster Wandler (dau.)
10uF Kondensator am Ausgang ein Tantalelko ist. Allerdings brauchst du für 2,5A keinen LT1083, ein LT1085 tut es, und für 12V auf 6V keinen Low Dropout Regler, ein normaler LM350 täte es auch. Egal welcher linearer Regler, alle haben dieselben Verluste (nämlich 15 Watt) und benötigen einen Kühlkörper
ein Tantalelko > ist. wird erledigt > Allerdings brauchst du für 2,5A keinen LT1083, ein LT1085 tut es, ist ausgetauscht > und für 12V auf 6V keinen Low Dropout Regler, ein normaler LM350 täte es > auch. LM350? Warum ist der so preiswert? Wo ist das Problem? > Egal welcher linearer
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
dass 3,3V Regler gewünscht wurden - es gibt einige schon jetzt bei Reichelt, guckt einfach mal die LM, LT Typen durch und achtet auf die letzten Zahlen, wenn da 3,0 3,3 oder 2,5 oder 5 steht, handelt es sich meist um einen LDO. So z.B. für 3.3V: LM1085IT3.3 LM1086IT3.3 LM2574N3,3 LM2575T3,3 LM2937ET3,3 LM3940IT3,3 LT1085CM3,3 (SMD-Typ!) LT1086CM3,3 (SMD-Typ!) LT1086CT3,3 Da sag noch jemand, die hätten keine 3,3V Regler ;-) Es gibt bestimmt noch einige mehr, aber das sind die am schnellsten
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Spannung auf 5v begrenzen LM2940 CT5?
die Ladespannung ausfällt und nach Abkühlung wiederkommt, spricht nichts gegen den LM2940CT-5. Übrigens sind Quasi-LDOs wie z.B. der LM1085 nicht geeignet, weil sie eine etwas größere Differenzspannung zwischen Ein- und Ausgang benötigen.
Jonas schrieb im Beitrag #4282692: > Gibt es eine Möglichkeit (etwa mit dem LM2940 CT5) die Spannung (6v bis > 7,2v beim Laden) auf 5v zu begrenzen und dennoch etwa 2000mA Stromfluss > zu erreichen? Nein, der LM2940 begrenzt den Strom irgendwo zwischen 1.6A und 1.9A. Jonas
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Schaltplan WEMOS Wetterstation Prüfung
meinem. Ich hab wie geschrieben jetzt mal einen ESP201 bestellt. Spannungsregler hab ich aktuell den LM1085IT-3,3 geplant der sollte passen oder? Schaltplan gibt es wenn das Modul da ist. Und ich weiß ob der LDO passt oder eher was anderes.
Michael L. schrieb im Beitrag #5919025: > Spannungsregler hab ich aktuell den LM1085IT-3,3 geplant der sollte > passen oder? Der hat eine Ruhestromaufnahme (Quiescent Current) von 5 bis 10mA. Das heisst, alleine zur Versorgung dieses Spannungsreglers gehen pro Tag 120 bis 240
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Kleindrehbank: Motor dreht zu schnell
http://www.mikrocontroller.net/topic/254868 http://www.zisoft.de/elektronik/drehzahlregelung (TDA1085) https://www.ebay.de/itm/Waschmascinen-motor-mit-passende-Drehzahlregelung-TDA1085C/163340773108 (dieselbe Steuerung mit Motor) http://monitor.espec.ws//files/597en_145.pdf
Ebay-Link "dieselbe Steuerung mit Motor" nicht. Tja, so was ändert ständig seine Nummer. Aber TDA1085 in eBay suchen ist jetzt nichtso schwer https://www.ebay.de/itm/Drehzahlregelung-fur-Waschmascinen-motoren-TDA1085C/163779078889?hash=item2621fe6ae9:g:2Q8AAOSwN3lcyCH5 Walter T. schrieb im Beitrag
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Schaltregler parallel betreiben möglich?
Markus J. schrieb im Beitrag #6187896: > Kann man die LM2576 Parallel schalten sodass man am Ende 6 anstatt 3 > Ampere hat? Nein, nur spezielle Modelle können das. So wie beim 7805 (da kann es der LT1085). Dieter schrieb im Beitrag #6188363: > über
50mV Abweichung. Sorry, aber statt Wünschen halte ich mich lieber ans Datenblatt, und da ist ein LM2579 genau so abweichend wie ein LM7805, von 4.75 bis 5.25V, damit eine Schaltung auch mit jedem LM2579 funktioniert und nicht nur mit zufällig präzisen.
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Spannung von 24->19V regeln >3A
immerhin 15W die es zu kühlen gilt (erheblich mehr wenn grad geladen wird und es >>24V sind), beim LM2576 und guter Spule ungefähr die Hälfte.
reicht hier nur, wenn du einen Schaltregler mit einem Wirkungsgrad von mindestens 98% findest. LM2576 kann nur 3A, ist aber bei R viel günstiger. Und mit etwas "Glück" kriegst du beim Reichelt statt dessen den dazu nicht kompatiblen P3596 geliefert (entspricht etwa dem LM2596).
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OPV-Darlington Spannungsregler, wie stabil sind solche Schaltungen?
) es gibt einen Vorregler um einen uA723 der ~20.5V ausspuckt. Der Nachregler ist im Moment ein LT1085 in Verbindung mit einer TL431 Referenz, der Regler ist ohne Referenz aber schon nicht super stabil. Für unwesentlich mehr Geld als der LT1085 kostet könnte man auch einen OPV Regler benutzen, das
http://dg4rbf.lima-city.de/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf In dem Dokument schau dir (kurz vor der Hälfte) die "Schaltung B" an.
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Suche Spannungsregler
pJHm-mK_zBiMVJnTrw8ectiQEb5hY4mSIUqPtDDHLJQEaAtDfEALw_wcB > > Was denkt ihr? Viel zu teuer. Als LM1085-5 kostet der weit weniger, und als LM1084-5 kann er mehr Strom vertragen. Aber ein Linearregeler erfordert ggf einen dicken Kühlkörper.
Drossel, Elkos). Ich schlage ein weitverbreitetes Schaltregler-Modul vor: Modell 3 Ampere, Typ LM2596: http://www.ebay.de/itm/Abwartswandler-Modul-fur-Arduino-LM2596S-1-25-26-V-3-A-KEYES-MD0205/182577968816?hash=item2a827eb6b0:g:m2MAAOSwYvFZG27J http://www.ebay.de/itm/DC-DC-Spannungsregler-Modul-LM2596
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Lüfter-Drehgeschwindigkeit regeln, wie?
schrieb im Beitrag #5042265: > Ich dachte spontan an ein Potentiometer, welches ich nutzen könnte. LM350 als einstellbarer Spannungsregler.
also weniger Verlust an Spannung, wenn man eine hohe Spannung haben will. Ein Beispiel wären etwa LT1085 (allerdings eher für höhere Ström). Die Verlustleistung ist allerdings bei linearen Reglern wie dem LM317 praktisch gleich, nämlich Strom mal Spannungsabfall am Regler. Deutlich weniger Verlustleistung
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low dropout U-Reg pinkompatibel zu LM317?
Ich muss einen Sensor mit 3.65V versorgen (wenige mA) hab aber nur 5V zur Verfügung. Platine mit/für LM317 ist fertig geätzt (noch nicht gelötet, Test steht also noch aus) aber ich fürchte die dropout voltage des LM317 wird mir hier einen fetten Strich durch die Rechnung machen.... gibts was pin-kompatibles
LM1117, LD1117, AP1117... das sind die Low-Drop-Varianten des 317, aber wird vom Dropout her sehr knapp.
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kleines 5V Netzteil mit 2 Ampere
raus nicht funktionieren, die Akkus sollte ja wohl bis runter auf 1,0V pro Zelle nutzbar sein. Der LM1085 geht da bei 0,5A noch, wird eng bei 2A und 6,0V. Noch weiter runter gibt's auch, siehe parametrische Tabellen der Hersteller, aber meist exotischere Typen. Ungekühlt geht in TO220 bis ca. 1W,
kurzzeitig drin. Mit einfachem Step-Down Switcher wird es bei der kleinen Differenz auch recht eng, evtl LM2676.
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LM317 Ausgangsstrom erhöhen
Formel in deinem Link ist natürlich falsch! Schau lieber hier nach: http://www.fairchildsemi.com/ds/LM%2FLM7805.pdf Kai Klaas
> Ich möchte den Ausgangsstrom bei meinem LM317 erhöhen. Dann nimm halt einen LM350, LM333, LT1085 (3A), LM338 (5A), LT1084 (5A low drop), LT1083 (7.5A), LT1038 (10A) und vergiss solche Murksschaltungen, die keine SOA-Überwachung mehr
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Eigenes unstabilisiertes Netzteil
Besser wären schon 1...20V oder 1...30V. Als Spannungsregler tut's vielleicht auch ein billiger LM350. Das ist die etwas stärkere Alternative zum LM317. 24V Trafospannung wären dafür gut. Allerdings liefert der LM350 bei großer Differenz zwischen Eingangs-und Ausgangsspannung keine 3A mehr. Bei
, den Trafo zu überlasten, wenn man viel Ausgangsspannung und viel Strom entnimmt: Dann bleibt der LM350 nämlich recht kalt und begrenzt den Strom nicht, der Trafo wird aber evtl. überlastet.
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Strom bei Spannungsregler LM317 erhöhen
ob es vielleicht > eine komplett andere Möglichkeit gibt, dieses Vorhaben zu realisieren. Der LM350 funktioniert genauso wie der LM317, aber bis 3A.
> Nicht gut, man verliert den Kurzschlußschutz und andere > Schutzfunktionen. Beim gezeigten LM195/LM395 nicht, denn das ist nicht einfach ein Transistor, sondern ein IC ähnlicher Komplexität wie der LM317. Benimmt sich wie ein Transistor, hat aber Sicherheitsfunktionen drin.
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Einfacher SOA Schutz für Längsregler
Beitrag #5777134: > 2A kommen sehr sehr selten vor, im normalen Betrieb sind es ca. 100-150mA Der LM7912CT hat auch einen Dauerstrom von 1,5A und einen "Peak Output Current" von 2,2A. Könnte also offenbar reichen. Im positiven Bereich passt dann auch der LT1085CT mit seinen 3A... Fertig, alle Schutzschaltungen
Da gibt's den LM117HV seit mittlerweile fast 20 Jahren, der macht alles, was Du Dir wünschst: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117hv.pdf
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5V Spannungsregler 2A (nicht trivial.)
Wenn genug Kühlung, warum nicht: LM 1085 IT5,0 3A Linearregler? Grüsse
Suche.... Dann versuche es doch mal mit einem *SimpleSWITCHER* von National Semicondutor, wie dem LM2676 (3A) oder LM2677 (5A). Beide gibt es mit fester Ausgangsspannung wie 3,3V, 5,0V, 12V und Adjustable und mehrere Gehäse Bauformen. Grüße und schöhne Woche Michelle
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LM338 schlechte load regulation
. Der Sens R ist wie angegeben sehr nahe am LM338 out pin. ( siehe Layout und Schaltbild ). Meine Messungen ergeben eine Abweichung von bis zu +2.5%. Gemessen wurde mit konstanter Eingangsspannung von ca. 18V sodass Udiff immer >5V beträgt. Ein
Pingleich, TO220 bzw sogar im größeren TO-3P Gehäuse erhältlich. LT1083 / LT1084 / LT1085 http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/108345fh.pdf BTW: 1% Load regulation vs. fehlenden Sanftstart?
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Steckbrett mit µController-gestütztem Spannungsregler
mein Kühlkörper eingesetzt. Passt wunderbar (29mm); *Die Bauteile* -7505 für die Steuerung -LT1085 (ähnlich LM350) als variabler Spannungsregler -BCD-to-Dezimal Converter HCF4028 für pinsparende ansteuerung des LED-Balkens -µC ATTiny26L -digitalPoti MCP4151 -Eingangsdiode zum Verpolschutz -Diode zum Schutz vor anlegen von Fremdspannung -200 Ohm Last für den LT1085 -1/4 Spannungsteiler mit 5,6V Z-Diode für Senseeingang -Taster -ein 12V Netzteil mit gewünschter Leistung -und den Rest den ich vergessen habe Da ich kein FlipFlop hatte, habe ich mir diese Entprellung
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Spannungsquelle mit Strombegrenzung
Tom schrieb im Beitrag #5382984: > Können diese Reglungen mit dem LM350 umgesetzt werden? Nein, der kostet mehr als 1.7V. > wenn ja wie wird > dabei der Wiederstand für die Strombegrenzung gewählt? Gar nicht, der LM350 ist ein per Widerstand einstellbarer
deine 3.3V dienen sollen. Dann kann man den passenden Spannungsregler wählen, üblich wäre LD1117, LM3940, LT1085 oder kleiner.
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+-Spannungsversorgung für Verstärker regeln
zu hohe Spannung haben (7V). Daher würde ich die Spannung gerne mit einstellbaren Spannungsreglern LM317T auf +-3V herunterregeln. Ich bin mir aber nicht sicher wie das am besten funktioniert. Müsste der erste LM317T so angeschlossen werden: Vin: +7V, Vout: Verstärker-Plus, Adjust zum Floating Ground
sondern die Spannung ändert sich je nach Ladezustand, vuelleicht von 9V aif 4.5V. Aus 4.5V kann ein LM317 keine 3V mehr machen, er braucht 2.5V für sich. Also brauchst du low drop Regler wie LT1085. Und die negative Spannung muss ein negativer Spannungsregler liefern. Hast du nicht, kriegt Reichelt
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24V Eingang zu 12-6V variable Ausgangsspannung
passiert. Vermutlich, weil sie einen Übertemüperatur-Schutz integriert haben. Andererseits haben die LM2x7x Chips auf den Chinesischen Modulen ebenfalls einen integrierten Temperatur-Schutz - jedenfalls wenn es keine schlechten Fälschungen sind. Spannungswandler mit LM2x7x kann man problemlos selbst
mich nicht aus, aber, wenn Du selber ein wenig löten kannst, baue Dir Deinen Schaltregler selber. Ein LM2574-adj oder LM2675-adj (DIL-8) würden reichen, LM2575-adj wäre im TO220-5 zu haben. Es gibt neuere und bessere Teile. Diese LMs sind idiotensicher. Vor den Regler kommt eine Sicherung (Schmelz- oder
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Spannungsregler 5V, 2A
> würde ich dir zu einem Schaltregler wie dem P3596, LM2576 > oder LM2676 raten Du hast auch gelesen, daß er nur 1V mehr hat, als er am Ausgang produzieren will ?
Ulrich Burbat schrieb im Beitrag #2947532: > Beim LM2676 steht als untere Spannung 8V. Der arbeitet vermutlich > unterhalb 7 V nicht mehr? Die Längsspannung eines bipolaren Step-Down-Switchers mit NPN, wie LM2576, LM2596 und P3596, liegt nicht unter
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7809 Mehr spannung schaltung ok ?
Für solche Fälle gibt's einstellbare Regler wie z.B. den LM317 oder den L200.
schrieb im Beitrag #3468119: > Ich brauche bissel über 9 Volt so 9,3 - 9,6 Dann nimm doch einen LM317.
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Labornetzgerät VLP-1303 PRO
Schaltungstechnisch finden sich in solchen Netzteilen, egal welche Marke draufklebt, keine Überraschungen. LM723, LM317, MJE3055 usw.
Schaltungstechnisch finden sich in solchen Netzteilen, egal welche Marke > draufklebt, keine Überraschungen. LM723, LM317, MJE3055 usw. Tja, ist halt alles seit Jahrzehnten erprobte Technik ;-))
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Erste Spannungsversorgungsschaltung - könnte sie funktionieren?
Oder doch besser nen LM2596S?
Und Betrieb mit einer Lipo Zelle sollte auch möglich sein. Gute Idee aber ich brauche 3A. Aber der LM2576D2TR4-5G sieht da gut aus
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Linear Spannungsregler Netzteil
für 2*12V/2A=48W, weil ein Linearnetzteil grössere Verluste hat als diese 25%. Und Bauteile wie LM317/uA7805 die nominell nur 1A liefern, lassen sich nicht ohne Aufwand parallel schalten oder mit einem externen Transistor verstärken. Mit 2 * LT1085-12 und Schottky-Dioden würde es bei Nominalspannung
: 3-LM195S über dem Transitor in dem Kästchen? 3 stk. parallel? Reiko schrieb im Beitrag #2385734: > Ist die Schaltung Kurzschlußfest? der LM317 ist es. Aber es wird ja > eigentlich hauptsächlich der Transistor
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EMV, LC Tiefpass, welche Grenzfrequenz?
Spannungsregler hast Du denn im Einsatz? > Mit welcher Art von Störungen rechnest Du? Ich benutze den LT1085 oder den LM317 mit der Standardbeschaltung, aus dem Datenblatt. Ist ist eine Hausarbeit, also kann ich keinen genauen Einsatzort sagen.
Tiefpass heranziehen. So, dass dann ab 15kHz der Tiefpass die Siebung uebernimmt, weil der LM317 nicht schnell genug ist. > Und man nimmt wirklich eine Spule Ja. Oder einen Serien-R, wenns der Strom/Verlustleistung erlauben. > in serie dann ein C von der spule zu gnd? Welche Werte sind
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Drehzahlmessung mit Atmega32 über Spannungsteiler an Lichtmaschine
klappt. Kann ich mir da Probleme mit einhandeln? Bislang sieht das halt so aus: Brückengleichrichter-LM1085-Messschaltungen und irgendjemand hat was davon gesagt, dass meine Masse um o,x V gegenüber der Fahrzeugmasse angehoben sei. Leider fehlt mir da was, um das nachzuvollziehen. Kann ich einfach mit
verbinden damit das so klappt. Kann ich mir da >Probleme mit einhandeln? Ja. >Brückengleichrichter-LM1085-Messschaltungen Ist Mist, raus damit. MFG Falk
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Linearregler LM7805CV und das Brett vor'm Kopf
, ich habe meine Elektronikleidenschaft wiederentdeckt und kämpfe zur Zeit mit dem Linearregler LM7805CV 1,5A (sprich: 7805C), um einem 9V Block eine verlässliche 5V Spannung zu entlocken. Ich möchte dadurch etwa 10 LEDs, 80 Dioden (1N4148) und 30 Transistoren (BC547B) betreiben. Später wird der 9V
geringer! Richtig. Statt deinem LF50 könnte man auch andere 'low drop' 5V Regler nehmen, wie LT/LM/LD1085-5.0 etc., aber ein 7805 nutzt die teure Batterie gerade mal zur Hälfte aus.
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Arduino Nano / ATMEGA328P interne 1,1 V Referenz nicht stabil
Schaltplan nicht ganz stimmt. Statt dem Quarz ist in echt ein Quarzoszillator eingebaut. Statt dem LM1117 ein AMS1117. Der C3 war auch ursprünglich gar nicht vorhanden.
Ja natürlisch! Bei einem anderen Board sinds 1085mV. Die interne Referenz ist aber gut zu gebrauchen wenn man das weiß. Im Gegensatz zu VCC. https://www.mikrocontroller.net/topic/485076#6049736 Es sind 0402 SMDs.
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Motorsteuerung IGBT stirbt, why?
Der LM358 ist viel zu langsam und kann keinen ausreichenden gatestrom liefern. Das zeigt das viel zu lange Miller-Plateau. Zwischen OPV-Ausgang und gate gehört ein gate-Ansteuerbaustein aka gate-driver, damit
mit dem er sich aus dem > Sumpf seiner Schaltung herausziehen kann... Ich nenn mal noch den TDA1085. > Daher verwirre ihn besser nicht mit Dingen von denen er noch nicht > einmal ansatzweise was versteht Hat er doch längst gemerkt.
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Spannungsversorgung Stepdown 12v 3A+
mal vorkommen das die Spannung unter Belastung der brushlessmotoren schon mal auf 13v sinkt. Der LM2596 schafft leider höchstens 2,5A und benötigt einen zu hohen spannungseingang. Ich wäre dankbar für jede Idee, das ganze möchte ich in SMD Bauform aufbauen, damit so klein wie möglich bleibt
Ich habe nun eine Schaltung über den Power Designer von TI gemacht, mit dem LM3150. Von den Daten her macht er einen guten eindruck für meine zwecke. Die Schaltung im Bild ist angepasst auf eine Ausgangspannung von 12V/5A das würde mir alle male locker reichen. habt Ihr zufällig
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100 ampere ducht 1 mm kabel
Alpha 38. T2-T1 = 170W/(38*3,5*10-3) = 1278 K. Der Schmelzpunkt von Cu liegt übrigens bei ca. 1085°C
#3838261: > T2-T1 = 170W/(38*3,5*10-3) = 1278 K. Der Schmelzpunkt von Cu liegt > übrigens bei ca. 1085°C In dieser Dimension ist Strahlungskühlung nicht mehr vernachlässigbar. Strahlungsleistung 172W/m bei 750°C, bei naheliegenderweise stark oxidiertem Kupfer (ε=0,78).
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step down regler
Der LM1085 IT5,0 kann 3A bei einer max. Eingangsspannung bis 25V. Bei Reichelt für 0,85 .
schau mal bei www.national.com vorbei LM2596-5.0 der kommt mit 4 externen Bauteilen aus.
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7805 brückbar?
hier gefunden: http://www.national.com/ds/LM/LM340.pdf (Seite 13, High Current Voltage Regulator) THT.
sehr gutem thermischen Kontakt miteinander sein. Alternativen wären der 78S05 (2A) oder die LT1085-LT1083 (3A-7,5A). Das mit dem Leistungstransistor geht natürlich auch, nur solltest Du da die Variante mit Strombegrenzung wählen.
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Bluetooth modul
Hannes, für die benötigte, stabile Spannung nimmst Du am besten einen kleinen Regler, z.B. den LM317 oder einen 3V-Festregler (ähnlich dem 7805, der ist aber für 5V!!!). Als UART-Wandler-Baustein kannst Du einen MAX232 nehmen. Offiziell zwar nur bis 4V oder so, läuft bei mir aber bis zu 3,3V noch
Hi Sebastian, der LM317 ist ja ein regelberer Spannungsregler. Sollte da nicht ein "LM 1085 IT3,3" (Reichelt) besser geeignet sein ? Zum wandler baustein: wie muss ich den dann dann anschleissen ? an das modul kommt ja
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7812 parallel schalten
stabil, sondern um 1V oder mehr abweichend. Aber bestimmte, präzisere Regler, wie LT1038 und LT1085, zeigen im Datenblatt, mit welchen Ausgleichswiderständen es geht.
nur 0,12 Ohm Widerstände braucht, dann ist der Spannungsabfall nur 120mV. So viel besser sind die LM78XX dann auch nicht, wenn man sich das Datenblatt einmal anschaut. Es gibt sicher Anwendungen, bei denen dieser Spannungsabfall keine Rolle spielt. Kai Klaas
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Vorregler für Längsregler schwingt
konstant hält. Das ganze soll später mal bis 2,5A funktionieren (dann natürlich nicht mehr mit einem LM317). Nur schwingt die Schaltung. Ich hab schon etliches versucht, aber ohne Erfolg. Der OPV gibt zuviel Gas und überschwingt, versucht dann wieder gegenzuhalten usw. Kann ich den OPV irgendwie
C2 = auch nicht, selber Grund C3 = 1,8nF C4 = 100µF T1 = 2N3055 T2 = BD140 T3 = BC546B OA = LM324
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Spannungsversorgung
direkt verwenden. ansonsten eben nen Lowdrop-Regler. Der kommt mit ca. 1V Differenz aus.(zb. LT1085-12CT 3A) Dann noch ein weiteres drauf wenn die Versorgung nicht so stabil ist und schon biste bei min. 14V am Eingang. Nun zum Rest: du willst keine großen Kühlkörper. Lowdropregler bringen
doch nichts anderes, als dass die Regler weniger Spannung verschlucken, als die normalen Regler. Ein LM317 (einstellbarer Spannungsregler) hat z.B. einen Dropout von 1.25V. Aber das ist ja relativ egal, wenn die Eingangsspannung groß genug ist. So könnte man z.B. aus 4V keine 3.3V mehr machen. Sonst
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Linearregler AMS1117 funktioniert nicht
Dank für die Antworten! Es scheint tatsächlich so, als hätten (nach kurzer Recherche) die üblichen LM1117 in SOT223-3 Bauform den Tab mit VOUT verbunden. Da habe ich genau den erwischt, wo diese Information im Datenblatt fehlt (und falsch angenommen, dass Tab mit GND verbunden wäre). Dann werde ich
Falls es einen LM1117 in SOT223-3 gibt, wo der Tab mit GND verbunden ist - wie bei meiner Platine - dann wäre das natürlich ideal. Bis jetzt sind mir jedoch außer dem TLV1171 (dieser hat Tab = GND, allerdings sind auch