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Spannungsregler 10A
Mit dem LM317 und einem externen Transistor gehts, beschrieben dort http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Guck auch mal hier http://ourworld.compuserve.com/homepages/Bill_Bowden/page12.htm
vornherein auf Strom und Spannung basierte. Meine Rechnung mit den 3,75A war also doppelt. > Mit dem LM317 und einem externen Transistor gehts, beschrieben dort > http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Aber auch diese Schaltung setzt 30W in Wärme um... Gruß, Ulrich
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Eigene Eagle-Bibliothek
dachte das geht so in Ordnung. Noch eine Frage nebenbei : Kann es sein dass es den "normalen" LM317 (ohne T am Ende) in Eagle garnicht gibt? (diesen hier : http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf) In Eagle finde ich keinen mit derselben Pinbelegung! Mfg
dem Kupfer kollidieren würde. > Noch eine Frage nebenbei : > Kann es sein dass es den "normalen" LM317 (ohne T am Ende) in Eagle > garnicht gibt? (diesen hier : http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf) Sicher gibt es den. Benutz einfach in der Suche mal den Wildcard-Character * Also nach [pre]*
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schaltung dimensionieren
Frage ist nur, ob es das ist, was du dir wünscht. Falls es bspw. dein Wunsch ist, dass der INA117 die Brückenspannung in der Widerstandsbrücke R1/R2/R3/R4 misst und unverstärkt an den LM1458 weitergibt, kann die Schaltung diesem Wunsch nicht entsprechen, da der INA zu diesem Zweck völlig falsch
Markus schrieb: > Der INA dient als Instrumentenverstärker und soll die 50mV am eingang an > den LM 1458 weitergeben, dieser sollte die spannung auf 10V verstärken. Der INA117 ist kein echter Instrumentenverstärker. Er unterscheidet sich von einem solchen dadurch, dass die Eingangswiderstände relativ
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(V) verschiedene ICs, Transistoren, etc.
35 Euro inkl. Porto 2 x E24 wie oben beschrieben, allerdings ohne 27R, 270K, 390K und 470K, also 117 Werte 2 x E24 wie oben beschrieben, allerdings ohne 33R, 270K, 390K und 470K, also 117 Werte 2 x E24 wie oben beschrieben, allerdings ohne 390R, 270K, 390K und 470K, also 117 Werte 2 x E24 wie oben
Sind die BD242 /241, 78L05 und LM317 noch da?
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Leuchtstofflampe Elektronik zerstört Lampenwendel
z.B. 120 lm/W. Der Penny Markt um die Ecke hat LED Birnen mit 111 lm/W. Kodi hat LED Birnen von Osram mit 117 lm/W und Hausmarke mit 115 km/W. Bauhaus verkauft eine komplette 20W LED Leiste für nur 14 Euro mit
Röhre hat z.B. 120 lm/W. > Der Penny Markt um die Ecke hat LED Birnen mit 111 lm/W. > Kodi hat LED Birnen von Osram mit 117 lm/W und Hausmarke mit 115 km/W. > Bauhaus verkauft eine komplette 20W LED Leiste für nur 14 Euro
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2 Fragen zu LM317
Hi, 1)warum wird R1 (Datenblatt Seite 1) http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf immer mit 240 Ohm angegeben. In vielen Applikationen steht (Typically R1 is 220 ohms or 240 ohms, but it could be some other value) Ich meine ich habe mal in einem Datenblatt einen Bereich
schrieb im Beitrag #1851603: > 1)warum wird R1 (Datenblatt Seite 1) > > http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf > > immer mit 240 Ohm angegeben. Weil damit auch mit nichts am Ausgang eine Mindestlast für stabile Regelung garantiert ist. Je höher der Widerstandswert des Potis ist, um so mehr
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14,8 V auf 3,3V mit linearregler ohne Kühlkörper?
Y-Kondensatoren an unvollständiger Netztrennung aufs Tapet bringen. ... Es gibt/gab sowohl L200 als auch LM117/LM317 als TO3 Variante ... was "und selbst wenn währe es genau so groß wie der Kühlkörper den du jetzt brauchst" allerdings bestätigt - und immer noch nicht ausreichen würde! Manche L200 Fabrikate gehen beim "absolute Maximum" an 150°C, der LM117 im TO3 hat 150°C als obere "recommended". Für eine Verschleissanwendung könnte man den sicherlich noch etwas höher fahren (angeblich nimmt man ja zB bei Geräten die in Bohrlöcher gehen manchmal
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Linearregler diskret, schnelles nachregeln vs Ripple
immer größer. Kannst du auch im Datenblatt eines integrierten Reglers sehen. Z.B. im Datenblatt des LM117 auf Seite 6 Droput Voltage vs. Temperatur mit dem Ausgangsstrom als Parameter. Wenn die Eingangsspannung des Reglers niedriger wird als U_out + U_drop, dann bricht die Ausgangsspannung entsprechend
bereitstellen, ohne dazu >10V Dropout Spannung zu brauchen. Wenn du Ansporn brauchst: der schon genannte LM117 (ein Großvater unter den Spannungsreglern) braucht bis 1A typisch 2V. XL
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RGB+ für LEDs mit AVR
-> FET -> konstantstrom (ca. 33Volt, 4 Kanäle a 80mA für die LEDs) Als Konstantstromquelle den LM117 / LM317 im TO 220 Gehäuse. Mit wieviel Watt kann den ohne Kühlkörper belasten? Habe keine Antwort gefunden. Zum durchschalten der PWMs findet man den BUZ11 mit Gate-Wiederstand 100 Ohm.
> Als Konstantstromquelle den LM117 / LM317 im TO 220 Gehäuse. > Mit wieviel Watt kann den ohne Kühlkörper belasten? > Habe keine Antwort gefunden. Schaust du im Wiki bei "Konstantstromquelle"... .. und findest das hier:
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Analoge Spannung ohne Masseverbindung messen
etwas falsch, und unnötig aufwändig. Manchmal kann es notwendig sein, einen single supply OpAmp wie LM324, der Signale bis Masse aber nicht bis Plus messen kann, gegen einen Rail-To-Rail (wie TS912) oder over-the-top (wie CA3140, LT1490, INA117) OpAmp zu ersetzen.
Versorgungsspannung, oder falls der A/D-Eingang nur von 0 bis 2.5V geht, reicht auch ein Single Supply OpAmp wie LM324 oder LT1013, die mit 5V versorgt werden. Dank des Spannungsteilers am Eingang wird kein over the top OpAmp wie LT1490 oder gleich INA117 als Differenzverstärker bis 200V benötigt. Aber das Datenblatt
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LM317 Konstromquelle
Hallo Thorben, wir sprechen über die Beispielschaltung im Datenblatt http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf auf Seite 19, unten. U --------> I ____________ R --> o-----| |---|||||----*------o
Thorben, > > wir sprechen über die Beispielschaltung im Datenblatt > http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf auf Seite 19, unten. > > U > --------> I > ____________ R --> > o-----| |---|||||----*------o > | LM317
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Einfacher SOA Schutz für Längsregler
im Beitrag #5777514: > Ich vermute, für 2A wird man noch fertige Linearregler finden. Von den LM78xx und Co gibts doch die TO3-Gehäuse-Varianten, die können, wenn ich mich recht entsinne, bis zu 3 A Strom liefern, z.B. der LM317, der ist ja auch nett einstellbar.
Da gibt's den LM117HV seit mittlerweile fast 20 Jahren, der macht alles, was Du Dir wünschst: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117hv.pdf
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Rundumlicht Schaltung Korrekt ?
) versorgt, das könnte auch der chinatypische AMS117-33 oder einer seiner Kollegen. Im Gegensatz zu denen hat man (ich) ein paar LM317 in der Schublade, andere müsste man (ich) erst beschaffen. Bei dem gegebenen, geringen Strombedarf sehe ich in einem
wird nur ein µC mit > maximal 30mA (eher weniger) versorgt, das könnte auch der chinatypische > AMS117-33 oder einer seiner Kollegen. Im Gegensatz zu denen hat man > (ich) ein paar LM317 in der Schublade, andere müsste man (ich) erst > beschaffen. Ich habe mir im laufe der Zeit verschiedene Spannungsregler
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Strombegrenzung über digitales Poti regulieren
meiner regulierbaren Spannungsquelle runtergehen muss. Ich war nun auf der Suche und habe da den LM117 bzw. LM317 gefunden. Im Datenblatt hat mich "Figure 48. Precision Current Limiter" neugierig gemacht Die Stromgrenze würde sich dann über Vref/R1 definieren. Jetzt fehlt mir aber in dem Ganzen
muss. Ja, dasergibt sich durch das ohmsche Gesetz. > Ich war nun auf der Suche und habe da den LM117 bzw. LM317 gefunden. Besser geeignet ist da der L200. der kann sowohl Spannungs- als auch Stromregelung. Eine stufenlose Einstellung des Stromgrenz- wertes ist allerdings zumindest bei höheren
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S7-300 AO/AI Karte reparieren
sollte sich auch nicht all zu schwer beheben lassen. Auf der Karte werden +/-15V mittels eines HPR117 (grün) für die AOs generiert, welcher leider durchgebrannt ist. Beim Durchbrennen, hat dieser aber leider den LM78M15 (gelb) und eine Sicherung und ein paar Widerstände (lila) mitgenommen. Den HPR117
segnen? Als Alternative gibt es den NMA1515SC von Murata, aber der ist auch abgekündigt. Kann man den LM78M15 nicht einfach rauswerfen und direkt einen DC/DC Wandler der am Eingang 24V verträgt reinsetzen? Oder wird dann die Spannung zu unsauber? Nächster Punkt sind dann die Widerstände unter dem LM78M15
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LM317 kaputt
Das Datenblatt (z.B. http://www.ee.buffalo.edu/courses/elab/LM117.pdf) scheint davon nichts zu wissen: Seite 18 1A Current Regulator
Datenblatt zufälligerweise? Nein, schau doch selbst: http://www.ee.buffalo.edu/courses/elab/LM117.pdf >Es gibt genaugenommen überhaupt keinen Hinweis auf einen Kondensator, >welcher direkt an 2 der 3 Anschlussen des 317 liegen sollte. Doch, es gibt eine Empfehlung für einen Cap vom Eingang
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Konstantstromquelle für hohe Ströme
Für sowas kann man auch recht bequem die LM317 und Konsorten misbrauchen ;-)
kann man mit externen Transistoren nachhelfen. Kurios, wa? Es kommt sogar noch besser, denn den LM117 gibt es auch für 10 Ampère, der heißt dann halt nicht mehr LM117, sondern LT1038 und ist plug-in-kompatibel.
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Warum PICs und LM317 in LED-Steuerungen
> LM317 Den können die da gar nicht verwendet haben, weil der nur für 0 bis 125°C zugelassen ist. Eher den LM117 -55 bis 150°C Wenn die da wirklich "Luxeon"-LED's drin haben werden die sicherlich in
anderes? Nen Tiny irgendwas zum Beispiel... Aber warum werden gerade die dafür verwendet? >Eher den LM117 -55 bis 150°C Da muss ich wiedersprechen! Es war mehrfach definitiv der LM317 zu sehen.... Luxeons waren jetzt nur mal beispielhaft für HighPower LEDs... Da kommen locker mehrere Dutzend solcher
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Bauteil LM317 - Frage dazu
Im Datenblatt zum LM117/LM317 steht auf Seite 19 folgendes - sorry, ich weis nicht, ob ich aus Copyright-Gründen das Bild kopieren darf, um meine Frage besser stellen zu können, darum lass ich es lieber. Dort wird der LM117 in einem Schaltbeispiel "Precision Current Limiter" so beschaltet, dass an V_out ein Widerstand R dranhängt. ADJ wird nach dem Widerstand mit dem Kontakt von R verbunden V_in ... [V_in
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Verstärker für Wien Oszillator
dicken Kondensator und das sollte funktionieren. Oder besser einen kleinen Audioverstärker wie z.B. LM386
des zweiten OP ist unnütz, der wird übersteuern und ein Rechteck liefern! Außerdem gibt es keine 117nF Kondensatoren, besser die Widerstände variieren!
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Netzgerät Strommessung
Stromanzeige und einstellbare Stromabschaltung werden. Kurz zur Schaltung: Wichtigstes Bauteil ist der lm117 für die Spannungsregelung. Dieser wird auf -1,5V gelegt um am Ausgang auf 0V zu kommen. Leistungstransistoren werden verwendet um auf 3A zu kommen. Die beiden Linearregler werden verwendet um das
versorgen. Über den Shunt wird der Strom gemessen und bei zu großen(einstellbaren)Strömen wird der lm117 auf -1,5V gelegt, die Spannung ist Null ***Schaltung so in Ordnung? Verbesserungsvorschläge?? Nun zu meinem Problem: Über dem Shunt fließt nicht nur der Ausgangsstrom sondern auch die Ströme
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DC/DC Wandler Problem
http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 7, Diagramm rechts in der Mitte. hat bei 100kHz noch gut 40dB. Zu den DC-DC-Wandlern: Die Massen darf man im Normalfall verbinden, wenn es galvanisch getrennte Wandler sind. Löte
Daniel S schrieb im Beitrag #2054614: > http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf > > Seite 7, Diagramm rechts in der Mitte. hat bei 100kHz noch gut 40dB. jup. Danke! Bist mir zuvor gekommen :) Das Verhalten ist bei fast allen Linear bzw. LDOs ähnlich. Aber BTT
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Schaltplan für Stromversorgung
Prinzipiell richtig. Welchen Strom muss denn der LM117 aufbringen? C3 könnte auch ruhig kleiner sein, ist aber nicht falsch, das Datenblatt von TI lässt alles von 1µF bis 1000µF zu ;-) Aber... Bist du dir sicher, dass du die 1k5-Widerstände in der
Marek N. schrieb im Beitrag #3686579: > Prinzipiell richtig. > Welchen Strom muss denn der LM117 aufbringen? > C3 könnte auch ruhig kleiner sein, ist aber nicht falsch, das Datenblatt > von TI lässt alles von 1µF bis 1000µF zu ;-) > > Aber... Bist du dir sicher, dass du die 1k5-Widerstände
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LM317 als Kostantstromquelle - Widerstand
". Die Werte habe ich aber auch im Datenblatt der LM317 gefunden: http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf (seite 19) Andererseits wird hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/61778#new ein R1 = 240ohm geraten (für 5mA was bei mir auch gehen würde
0,8 und 120 Ohm. (der 117 hat ein wenig andere Werte) Grüße Handware
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
Datenblatt unter Quiescent/Supply Current und liegt idR um die 1-2 mA/Amplifier bei bekannten OPVs wie dem LM358, LM741 usw.
mit zwei Spannugnsteiler auf + 150V, bezogen auf Masse, reduzieren ( etwa 3:1 ) und dann einen INA117 http://www.ti.com/product/ina117 o.ae nehmen. Dann hast du Massebezug. Braucht auch keine Hilfsspannung ausser der Versorgung des INA117. Zwar reduzierst du durch die Spannungsteiler auch die "Aufloesung
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Aktive Last bauen
ich denke) nicht von Bedeutung. LM324A ist kein "Rail to Rail", kann aber nah zu GND arbeiten, ich denke, das genügt... Der kann Vcc-1,5V ausgeben, Darlington hat BE so ca. bis 1,4 Volt, dazu noch 8x0,1 Ohm = 0,8 Vmax auf dem E-Widerstand
nur, daß kleinere Bilder für Forum besser sind, um Server nicht zu überlasten. Was Auswahl von LM324 betrifft, oder besser gesagt, LM224 - ich habe 100 St. parat. Etwas, was ich verwende, wenn ich "einen OV" brauche. :) Ich kann natürlich auch etwas Anderes verwenden. LM10 ist inteessant...
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3 Band equalizer mono - kurze überprüfung
war blödsinn mit den 60 mA. Der L7805 - Zuspieler mit 80mA * 5V = 0,4W Der L7085 versorgt einen LM3914(programmiert auf 10mA/LED -> ~100-110mA) und den Equalizer(7mA ca.) mit 12V -> 117mA * 12V = 1,404W MACHT GESAMT: 1,8W "Nutzleistung". Gesamt zieht die Platine mit den 78** Bausteinen 260mA -
> Bessere Rechnung? 80mA + 117mA = 197mA ... +20mA für die Spannungsregler. Wo kommen die anderen 43mA her? > Reichen da zwei kleine Kühlkörper an den LM Bausteinen? 10 - 20 K/W pro LM78xx sollte reichen Ich würde
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PWM glätten über OP
Schutzdiode war verbaut. LM358 VS. LM393: Am LM358 fallen am Ausgang wirklich 1,4V ab. Das heißt: Bei 12V Betriebsspannung kommen am Ausgang nicht mehr als 10.6V raus. Ist aber auf Grund der Ausgangsstufe normal (siehe Datenblatt
Hi! Das macht der LM393 alles von selbst, glaube es nur. MFG Uwe
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Operationsverstärker - Die-Bilder
So, heute noch ein LM318 von Thomson zum Vergleich mit dem LM318 von Raytheon: https://richis-lab.de/Opamp06.htm
Ein weiterer LM2904, dieses Mal ein LM2904W von ST Microelectronics: https://www.richis-lab.de/Opamp95.htm
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Stromquelle für LED
Moin, ich hänge mal das Datenblatt des LM317 (auch wenn es LM117 heisst..)an. Auf Seite 16 findest du einen 1A-Current-Regulator. Eine Seite weiter sind noch mehr zu finden. Bei der letzten auf Seite 17 steht auch eine Formel... Ich gehe
es ganz gut, wenn der Strom durch die LEDs geregelt wird. Der Spannungsregler (denn das ist der LM117 ursprünglich) hält die Spannung über dem Messwiderstand konstant (1,25V) und damit auch in etwa den Strom der hinten raus kommt. Gruß Thomas
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Midi über 100m --- Stromschleifen Schnittstellen IC?
Danke, gibt es den LM317 (117) auch im normalen Transistorgehäuse? Der Ausgang des uC wird ja immer gegen Masse geschaltet, wenn ein Hi anliegt. Also müsste ich den Pluspol (5V) an den 317 legen und dann als Konstantstromquelle
@ Jens (Gast) >gibt es den LM317 (117) auch im normalen Transistorgehäuse? Gibt es den auch im unnormalen Gehäuse? LM317 gibt es in TO92, TO220, SO-8 und wasweißich. >Der Ausgang des uC wird ja immer gegen Masse geschaltet,
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Kann man mit einem invertierenden Operationsverstärker, die negative Spannung für OpAmp erzeugen?
wir denn da hin? Joe F. schrieb im Beitrag #5115631: > 4.7 Mrd. -fache Lichtgeschwindigkeit, und 117 Mio. Universen hinter sich > gelassen. Wohl ins Universum Nr. 118.
denn da hin? > > Joe F. schrieb im Beitrag #5115631: >> 4.7 Mrd. -fache Lichtgeschwindigkeit, und 117 Mio. Universen hinter sich >> gelassen. > > Wohl ins Universum Nr. 118. Nr. 117000001
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Konstantenstromquelle 1mA gesucht
der ausgang ist vout, wird sonst rechts gezeichnet. vergleiche mal mit http://cache.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 1
LM334 liefert bis 10mA http://cache.national.com/ds/LM/LM334.pdf
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Labornetzteil bis 30V bei 20A
digitale tauschen und mit einem µC > dann das Netzteil steuern. Das geht dann in Schritten von 0,117V und > 0,0117A. Und was soll das für Vorteile gegenüber normalen Potis bringen? Gruss Harald
10% überschlagsweise schon bei den genannten 24V. Da hat man also Null Spielraum. Dabei könnte der LM324 bis 32V. XL
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Reperatur HP8563A Einbruch des Pegels ab ca 2.9GHz
Bauform als der normale Hauptoszillator YIG im Muuhh ;) Metallgehäuse) Im YIG sitzt vermutlich ein LM117 als nackter Halbleiterdie - Beschriftung 117, Funktion identisch..). Die Bondverbindung vom internen HF Substrat auf diesen Regler war bei meinem Gerät und auch beim vom Amateurfunkflohmarkt organisierten
habe dann bei meinem Ersatzexemplar mit dem selben Fehler soweit ich mich erinnere einen gehäusten LM117 eingebaut - passte auch und läuft nun seit mindestens 4 Jahren zuverlässig. Einen kaputten ESB habe ich hier auch noch als Ersatzgerät für meinen ESMI stehen, da wollte ich auch mal irgendwann
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Transistor Verständnisfrage
>einer idealen Kühlung (wenn du den Transistor im Kaltemittelbad >betreibst) wird das Silizium 117K wärmer als das Kältebad. Mit einer >etwas schlechteren als der annähernd idealen Kühlung verheizt du den >Transistor. Wie meinst Du das mit dem Faktor 2? 100V -> 0,5A? 10V -> 5A? Bei 100W->117
besitzt und der LM35 darauf befestigt ist(?). Gruß Tim
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Festspannungsregler für 16,5V
der LM 1084-ADJ hat 1,3 Volt dropout
Den LM317 gibts für Betrieb bis Tj=150°C als LM117 in TO-3, und diese Version hat nur 2 K/W wenn von NatSemi/TI (Obacht: bei ST sind es 4 K/W). Das geht dann ohne Kühlschrank, aber immer noch mit recht grossem
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LED UV-belichter bauen
Michael P. schrieb im Beitrag #1844693: > und pro strang messe ich ca 8mA (vor dem lm317) Wie kommst du mit nem LM317 und 68 Ohm auf 8 mA? :-)
Vergelich mal deinen Schaltplan mit http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 18 Konstantstromquelle und nenn die Unterschiede. :-)
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umgebungshelligkeit mit LM 317T
>> http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf << Seite 22 ;) "Digitally Sellected Outputs" Datenblatt lesen ist alles ;)
angehängtes Bild mit Rückseitenteilbestückung. So brauchte ich das Teil nicht unbedingt zerflettern um den LM 317 unterzubringen. Der LM 317T ginge ja noch anstatt T1 - alles andere ist aber anders verdrahtet. gibts dazu Vorschläge???
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OCXO - Phasenrauschen-Messwerte weichen erheblich von Datenblatt ab
67,65 dBc/Hz @ 10 kHz Offset: -89,48 dBc/Hz @ 20 kHz Offset: -104,8 dBc/Hz @ 100 kHz Offset: -117,7 dBc/Hz Messwerte aus dem Datenblatt des OCXO: @ 1 kHz Offset: -145 dBc/Hz @ 10 kHz Offset: -150 dBc/Hz @ 100 kHz Offset: -150 dBc/Hz Phasenrauschen des Spectrumanalysers aus Datenblatt
, um auf 3.3 V zu stabilisieren. Ist in diesem Fall dennoch ein LM317 als erste Instanz nötig? Oder D. schrieb im Beitrag #4460853: > Und eine GND Plane hat's aber schon ? Irgendwie nicht. Der GND des OCXO > und aller verwendeter Caps muss natuerlich grad auf die
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
> da wir dessen Belastbarkeit mit ungefähr 90W angegeben haben. 1982 stand der 2N3055 noch mit 117 Watt Verlustleistung in den Siemens-Büchern.
. schrieb im Beitrag #6471761: > 2 Widerstände und ein > einstellbarer Spannungsregler- IC, etwa LM317. ... das reicht definitiv nicht, z.B. das Teil oszilliert auch gerne also 100nF//1-10uF UND eine Diode über den lm317 sind Pflicht, sonst raucht das Teil irgendwann doch ab, wegen reverser Speisung
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Fehlersuche Konstanstromquelle LM317LZ
geeignet ist wurden dir genannt. > > Die ST Variante geht ab 0.6 mA, die Onsemi braucht 1.25 mA. LM134/LM234/LM334 ab 1uA.
Der wird wie der LM317 verwendet.
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48 Volt mit LM317
Dann ist es wahrscheinlich ein LM317HV
Allerdings, die 1000µ am Ausgang, das ist totaler murx! Das Problem mit großen Ausgangskondensatoren am LM317 existiert anscheinend nur in Newsgroups und Internetforen. Der Hersteller ist anderer Meinung: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf => 9.2.1 "Output capacitors in the range of 1 μF to
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Was man können muss.
Kann es sein, dass ihr einfach aneinander vorbeigeredet habt? Mit 2 LM317 kann man gut einen einstellbaren Regler für U und I bauen (einen LM317 für U und einen für I)
hast, der die auch mit 0.5A > baut. Dieser ,,eine Hersteller'' ist *der* Original-Hersteller des LM117, National Semiconductor. ;-) Im Übrigen würde ich mich über Kollegen mächtig bedanken, die anschließend als drei Punkte im Internet auftauchen und ihren unverarbeiteten Frust dergestalt unter
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Mehrere PNP-Transistoren parallel schalten
Hallo zusammen, gemäß dem Datenblatt zum LM78H12K (S. 24, https://www.st.com/resource/en/datasheet/l78.pdf) habe ich einen Schaltkreis aufgebaut, der meine Last schalten soll. Verwendet habe ich einen LM78H12K in Kombination mit einem MJ2955
gestern ohne Last dahinter getestet habe, lief es wunderbar => 12 V geregelte Spannung hinter dem LM78.
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Festspannungsregler gesucht
auf eine Platine bestückt werden kann. Kleiner IC wird schwierig bei 20-30W. Vielleicht wäre der LM117HV/LM317HV von National was für dich. Dicken Kühlkörper aber nicht vergessen. Gruß Rainer
du den LM317 auch als SMD-Variante nehmen. Gruß Bene
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Einfaches Stromgeregeltes (Labor)Netzteil
Hallo! Ich möchte mir ein einfaches Spannugs- und Stromgeregeltes Netzteil mit 2xLM317 bauen. Die Stromregelung ist im Attachment dargestellt (aus dem Datasheet des LM350), dazu hätte ich jetzt noch ein paar Fragen: - funktioniert das auch mit dem LM317? Der ist ja von der Funktion
Auf Seite 8 Figure 2 http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM117.pdf Das Datenblatt einfach durchlesen.
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Suche analogen Spannungsregler
Positiv: LM317HV
vielleicht kann die Dir ja jemand beschaffen, oder als Muster von National Semiconductor???????? Statt LM317HV auch mal den LM217HV oder LM117HV versuchen, die haben halt den höheren Temp-Bereich................. Würde NUR die HV-Typen nehmen, keine Frage. MfG Miraculix
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Ersatz für LM317AHVT TO220
Semelab und der LT117HV von Analog hergestellt.
Das "Problem" des TE besteht darin, daß er explizit nach LM317AHV gesucht hat, statt nach LM317*HV. Denn natürlich gibt es die LM317 für größere Differenz(!)spannung immer noch. Nur heißen sie halt bei den verbliebenen Herstellern anders. Daumenregel: die Typbezeichnung