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Strombegrenzung über digitales Poti regulieren
meiner regulierbaren Spannungsquelle runtergehen muss. Ich war nun auf der Suche und habe da den LM117 bzw. LM317 gefunden. Im Datenblatt hat mich "Figure 48. Precision Current Limiter" neugierig gemacht Die Stromgrenze würde sich dann über Vref/R1 definieren. Jetzt fehlt mir aber in dem Ganzen
muss. Ja, dasergibt sich durch das ohmsche Gesetz. > Ich war nun auf der Suche und habe da den LM117 bzw. LM317 gefunden. Besser geeignet ist da der L200. der kann sowohl Spannungs- als auch Stromregelung. Eine stufenlose Einstellung des Stromgrenz- wertes ist allerdings zumindest bei höheren
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S7-300 AO/AI Karte reparieren
sollte sich auch nicht all zu schwer beheben lassen. Auf der Karte werden +/-15V mittels eines HPR117 (grün) für die AOs generiert, welcher leider durchgebrannt ist. Beim Durchbrennen, hat dieser aber leider den LM78M15 (gelb) und eine Sicherung und ein paar Widerstände (lila) mitgenommen. Den HPR117
segnen? Als Alternative gibt es den NMA1515SC von Murata, aber der ist auch abgekündigt. Kann man den LM78M15 nicht einfach rauswerfen und direkt einen DC/DC Wandler der am Eingang 24V verträgt reinsetzen? Oder wird dann die Spannung zu unsauber? Nächster Punkt sind dann die Widerstände unter dem LM78M15
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LM317 kaputt
Das Datenblatt (z.B. http://www.ee.buffalo.edu/courses/elab/LM117.pdf) scheint davon nichts zu wissen: Seite 18 1A Current Regulator
Datenblatt zufälligerweise? Nein, schau doch selbst: http://www.ee.buffalo.edu/courses/elab/LM117.pdf >Es gibt genaugenommen überhaupt keinen Hinweis auf einen Kondensator, >welcher direkt an 2 der 3 Anschlussen des 317 liegen sollte. Doch, es gibt eine Empfehlung für einen Cap vom Eingang
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Konstantstromquelle für hohe Ströme
Für sowas kann man auch recht bequem die LM317 und Konsorten misbrauchen ;-)
kann man mit externen Transistoren nachhelfen. Kurios, wa? Es kommt sogar noch besser, denn den LM117 gibt es auch für 10 Ampère, der heißt dann halt nicht mehr LM117, sondern LT1038 und ist plug-in-kompatibel.
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Warum PICs und LM317 in LED-Steuerungen
> LM317 Den können die da gar nicht verwendet haben, weil der nur für 0 bis 125°C zugelassen ist. Eher den LM117 -55 bis 150°C Wenn die da wirklich "Luxeon"-LED's drin haben werden die sicherlich in
anderes? Nen Tiny irgendwas zum Beispiel... Aber warum werden gerade die dafür verwendet? >Eher den LM117 -55 bis 150°C Da muss ich wiedersprechen! Es war mehrfach definitiv der LM317 zu sehen.... Luxeons waren jetzt nur mal beispielhaft für HighPower LEDs... Da kommen locker mehrere Dutzend solcher
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Bauteil LM317 - Frage dazu
Im Datenblatt zum LM117/LM317 steht auf Seite 19 folgendes - sorry, ich weis nicht, ob ich aus Copyright-Gründen das Bild kopieren darf, um meine Frage besser stellen zu können, darum lass ich es lieber. Dort wird der LM117 in einem Schaltbeispiel "Precision Current Limiter" so beschaltet, dass an V_out ein Widerstand R dranhängt. ADJ wird nach dem Widerstand mit dem Kontakt von R verbunden V_in ... [V_in
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Verstärker für Wien Oszillator
dicken Kondensator und das sollte funktionieren. Oder besser einen kleinen Audioverstärker wie z.B. LM386
des zweiten OP ist unnütz, der wird übersteuern und ein Rechteck liefern! Außerdem gibt es keine 117nF Kondensatoren, besser die Widerstände variieren!
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Netzgerät Strommessung
Stromanzeige und einstellbare Stromabschaltung werden. Kurz zur Schaltung: Wichtigstes Bauteil ist der lm117 für die Spannungsregelung. Dieser wird auf -1,5V gelegt um am Ausgang auf 0V zu kommen. Leistungstransistoren werden verwendet um auf 3A zu kommen. Die beiden Linearregler werden verwendet um das
versorgen. Über den Shunt wird der Strom gemessen und bei zu großen(einstellbaren)Strömen wird der lm117 auf -1,5V gelegt, die Spannung ist Null ***Schaltung so in Ordnung? Verbesserungsvorschläge?? Nun zu meinem Problem: Über dem Shunt fließt nicht nur der Ausgangsstrom sondern auch die Ströme
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DC/DC Wandler Problem
http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 7, Diagramm rechts in der Mitte. hat bei 100kHz noch gut 40dB. Zu den DC-DC-Wandlern: Die Massen darf man im Normalfall verbinden, wenn es galvanisch getrennte Wandler sind. Löte
Daniel S schrieb im Beitrag #2054614: > http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf > > Seite 7, Diagramm rechts in der Mitte. hat bei 100kHz noch gut 40dB. jup. Danke! Bist mir zuvor gekommen :) Das Verhalten ist bei fast allen Linear bzw. LDOs ähnlich. Aber BTT
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Schaltplan für Stromversorgung
Prinzipiell richtig. Welchen Strom muss denn der LM117 aufbringen? C3 könnte auch ruhig kleiner sein, ist aber nicht falsch, das Datenblatt von TI lässt alles von 1µF bis 1000µF zu ;-) Aber... Bist du dir sicher, dass du die 1k5-Widerstände in der
Marek N. schrieb im Beitrag #3686579: > Prinzipiell richtig. > Welchen Strom muss denn der LM117 aufbringen? > C3 könnte auch ruhig kleiner sein, ist aber nicht falsch, das Datenblatt > von TI lässt alles von 1µF bis 1000µF zu ;-) > > Aber... Bist du dir sicher, dass du die 1k5-Widerstände
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LM317 als Kostantstromquelle - Widerstand
". Die Werte habe ich aber auch im Datenblatt der LM317 gefunden: http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf (seite 19) Andererseits wird hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/61778#new ein R1 = 240ohm geraten (für 5mA was bei mir auch gehen würde
0,8 und 120 Ohm. (der 117 hat ein wenig andere Werte) Grüße Handware
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
Datenblatt unter Quiescent/Supply Current und liegt idR um die 1-2 mA/Amplifier bei bekannten OPVs wie dem LM358, LM741 usw.
mit zwei Spannugnsteiler auf + 150V, bezogen auf Masse, reduzieren ( etwa 3:1 ) und dann einen INA117 http://www.ti.com/product/ina117 o.ae nehmen. Dann hast du Massebezug. Braucht auch keine Hilfsspannung ausser der Versorgung des INA117. Zwar reduzierst du durch die Spannungsteiler auch die "Aufloesung
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Aktive Last bauen
ich denke) nicht von Bedeutung. LM324A ist kein "Rail to Rail", kann aber nah zu GND arbeiten, ich denke, das genügt... Der kann Vcc-1,5V ausgeben, Darlington hat BE so ca. bis 1,4 Volt, dazu noch 8x0,1 Ohm = 0,8 Vmax auf dem E-Widerstand
nur, daß kleinere Bilder für Forum besser sind, um Server nicht zu überlasten. Was Auswahl von LM324 betrifft, oder besser gesagt, LM224 - ich habe 100 St. parat. Etwas, was ich verwende, wenn ich "einen OV" brauche. :) Ich kann natürlich auch etwas Anderes verwenden. LM10 ist inteessant...
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3 Band equalizer mono - kurze überprüfung
war blödsinn mit den 60 mA. Der L7805 - Zuspieler mit 80mA * 5V = 0,4W Der L7085 versorgt einen LM3914(programmiert auf 10mA/LED -> ~100-110mA) und den Equalizer(7mA ca.) mit 12V -> 117mA * 12V = 1,404W MACHT GESAMT: 1,8W "Nutzleistung". Gesamt zieht die Platine mit den 78** Bausteinen 260mA -
> Bessere Rechnung? 80mA + 117mA = 197mA ... +20mA für die Spannungsregler. Wo kommen die anderen 43mA her? > Reichen da zwei kleine Kühlkörper an den LM Bausteinen? 10 - 20 K/W pro LM78xx sollte reichen Ich würde
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PWM glätten über OP
Schutzdiode war verbaut. LM358 VS. LM393: Am LM358 fallen am Ausgang wirklich 1,4V ab. Das heißt: Bei 12V Betriebsspannung kommen am Ausgang nicht mehr als 10.6V raus. Ist aber auf Grund der Ausgangsstufe normal (siehe Datenblatt
Hi! Das macht der LM393 alles von selbst, glaube es nur. MFG Uwe
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Operationsverstärker - Die-Bilder
So, heute noch ein LM318 von Thomson zum Vergleich mit dem LM318 von Raytheon: https://richis-lab.de/Opamp06.htm
Ein weiterer LM2904, dieses Mal ein LM2904W von ST Microelectronics: https://www.richis-lab.de/Opamp95.htm
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Stromquelle für LED
Moin, ich hänge mal das Datenblatt des LM317 (auch wenn es LM117 heisst..)an. Auf Seite 16 findest du einen 1A-Current-Regulator. Eine Seite weiter sind noch mehr zu finden. Bei der letzten auf Seite 17 steht auch eine Formel... Ich gehe
es ganz gut, wenn der Strom durch die LEDs geregelt wird. Der Spannungsregler (denn das ist der LM117 ursprünglich) hält die Spannung über dem Messwiderstand konstant (1,25V) und damit auch in etwa den Strom der hinten raus kommt. Gruß Thomas
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Midi über 100m --- Stromschleifen Schnittstellen IC?
Danke, gibt es den LM317 (117) auch im normalen Transistorgehäuse? Der Ausgang des uC wird ja immer gegen Masse geschaltet, wenn ein Hi anliegt. Also müsste ich den Pluspol (5V) an den 317 legen und dann als Konstantstromquelle
@ Jens (Gast) >gibt es den LM317 (117) auch im normalen Transistorgehäuse? Gibt es den auch im unnormalen Gehäuse? LM317 gibt es in TO92, TO220, SO-8 und wasweißich. >Der Ausgang des uC wird ja immer gegen Masse geschaltet,
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Kann man mit einem invertierenden Operationsverstärker, die negative Spannung für OpAmp erzeugen?
wir denn da hin? Joe F. schrieb im Beitrag #5115631: > 4.7 Mrd. -fache Lichtgeschwindigkeit, und 117 Mio. Universen hinter sich > gelassen. Wohl ins Universum Nr. 118.
denn da hin? > > Joe F. schrieb im Beitrag #5115631: >> 4.7 Mrd. -fache Lichtgeschwindigkeit, und 117 Mio. Universen hinter sich >> gelassen. > > Wohl ins Universum Nr. 118. Nr. 117000001
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Konstantenstromquelle 1mA gesucht
der ausgang ist vout, wird sonst rechts gezeichnet. vergleiche mal mit http://cache.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 1
LM334 liefert bis 10mA http://cache.national.com/ds/LM/LM334.pdf
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Labornetzteil bis 30V bei 20A
digitale tauschen und mit einem µC > dann das Netzteil steuern. Das geht dann in Schritten von 0,117V und > 0,0117A. Und was soll das für Vorteile gegenüber normalen Potis bringen? Gruss Harald
10% überschlagsweise schon bei den genannten 24V. Da hat man also Null Spielraum. Dabei könnte der LM324 bis 32V. XL
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Reperatur HP8563A Einbruch des Pegels ab ca 2.9GHz
Bauform als der normale Hauptoszillator YIG im Muuhh ;) Metallgehäuse) Im YIG sitzt vermutlich ein LM117 als nackter Halbleiterdie - Beschriftung 117, Funktion identisch..). Die Bondverbindung vom internen HF Substrat auf diesen Regler war bei meinem Gerät und auch beim vom Amateurfunkflohmarkt organisierten
habe dann bei meinem Ersatzexemplar mit dem selben Fehler soweit ich mich erinnere einen gehäusten LM117 eingebaut - passte auch und läuft nun seit mindestens 4 Jahren zuverlässig. Einen kaputten ESB habe ich hier auch noch als Ersatzgerät für meinen ESMI stehen, da wollte ich auch mal irgendwann
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Transistor Verständnisfrage
>einer idealen Kühlung (wenn du den Transistor im Kaltemittelbad >betreibst) wird das Silizium 117K wärmer als das Kältebad. Mit einer >etwas schlechteren als der annähernd idealen Kühlung verheizt du den >Transistor. Wie meinst Du das mit dem Faktor 2? 100V -> 0,5A? 10V -> 5A? Bei 100W->117
besitzt und der LM35 darauf befestigt ist(?). Gruß Tim
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Festspannungsregler für 16,5V
der LM 1084-ADJ hat 1,3 Volt dropout
Den LM317 gibts für Betrieb bis Tj=150°C als LM117 in TO-3, und diese Version hat nur 2 K/W wenn von NatSemi/TI (Obacht: bei ST sind es 4 K/W). Das geht dann ohne Kühlschrank, aber immer noch mit recht grossem
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LED UV-belichter bauen
Michael P. schrieb im Beitrag #1844693: > und pro strang messe ich ca 8mA (vor dem lm317) Wie kommst du mit nem LM317 und 68 Ohm auf 8 mA? :-)
Vergelich mal deinen Schaltplan mit http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 18 Konstantstromquelle und nenn die Unterschiede. :-)
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umgebungshelligkeit mit LM 317T
>> http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf << Seite 22 ;) "Digitally Sellected Outputs" Datenblatt lesen ist alles ;)
angehängtes Bild mit Rückseitenteilbestückung. So brauchte ich das Teil nicht unbedingt zerflettern um den LM 317 unterzubringen. Der LM 317T ginge ja noch anstatt T1 - alles andere ist aber anders verdrahtet. gibts dazu Vorschläge???
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OCXO - Phasenrauschen-Messwerte weichen erheblich von Datenblatt ab
67,65 dBc/Hz @ 10 kHz Offset: -89,48 dBc/Hz @ 20 kHz Offset: -104,8 dBc/Hz @ 100 kHz Offset: -117,7 dBc/Hz Messwerte aus dem Datenblatt des OCXO: @ 1 kHz Offset: -145 dBc/Hz @ 10 kHz Offset: -150 dBc/Hz @ 100 kHz Offset: -150 dBc/Hz Phasenrauschen des Spectrumanalysers aus Datenblatt
, um auf 3.3 V zu stabilisieren. Ist in diesem Fall dennoch ein LM317 als erste Instanz nötig? Oder D. schrieb im Beitrag #4460853: > Und eine GND Plane hat's aber schon ? Irgendwie nicht. Der GND des OCXO > und aller verwendeter Caps muss natuerlich grad auf die
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
> da wir dessen Belastbarkeit mit ungefähr 90W angegeben haben. 1982 stand der 2N3055 noch mit 117 Watt Verlustleistung in den Siemens-Büchern.
. schrieb im Beitrag #6471761: > 2 Widerstände und ein > einstellbarer Spannungsregler- IC, etwa LM317. ... das reicht definitiv nicht, z.B. das Teil oszilliert auch gerne also 100nF//1-10uF UND eine Diode über den lm317 sind Pflicht, sonst raucht das Teil irgendwann doch ab, wegen reverser Speisung
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Fehlersuche Konstanstromquelle LM317LZ
geeignet ist wurden dir genannt. > > Die ST Variante geht ab 0.6 mA, die Onsemi braucht 1.25 mA. LM134/LM234/LM334 ab 1uA.
Der wird wie der LM317 verwendet.
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48 Volt mit LM317
Dann ist es wahrscheinlich ein LM317HV
Allerdings, die 1000µ am Ausgang, das ist totaler murx! Das Problem mit großen Ausgangskondensatoren am LM317 existiert anscheinend nur in Newsgroups und Internetforen. Der Hersteller ist anderer Meinung: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf => 9.2.1 "Output capacitors in the range of 1 μF to
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Was man können muss.
Kann es sein, dass ihr einfach aneinander vorbeigeredet habt? Mit 2 LM317 kann man gut einen einstellbaren Regler für U und I bauen (einen LM317 für U und einen für I)
hast, der die auch mit 0.5A > baut. Dieser ,,eine Hersteller'' ist *der* Original-Hersteller des LM117, National Semiconductor. ;-) Im Übrigen würde ich mich über Kollegen mächtig bedanken, die anschließend als drei Punkte im Internet auftauchen und ihren unverarbeiteten Frust dergestalt unter
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Mehrere PNP-Transistoren parallel schalten
Hallo zusammen, gemäß dem Datenblatt zum LM78H12K (S. 24, https://www.st.com/resource/en/datasheet/l78.pdf) habe ich einen Schaltkreis aufgebaut, der meine Last schalten soll. Verwendet habe ich einen LM78H12K in Kombination mit einem MJ2955
gestern ohne Last dahinter getestet habe, lief es wunderbar => 12 V geregelte Spannung hinter dem LM78.
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Festspannungsregler gesucht
auf eine Platine bestückt werden kann. Kleiner IC wird schwierig bei 20-30W. Vielleicht wäre der LM117HV/LM317HV von National was für dich. Dicken Kühlkörper aber nicht vergessen. Gruß Rainer
du den LM317 auch als SMD-Variante nehmen. Gruß Bene
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Einfaches Stromgeregeltes (Labor)Netzteil
Hallo! Ich möchte mir ein einfaches Spannugs- und Stromgeregeltes Netzteil mit 2xLM317 bauen. Die Stromregelung ist im Attachment dargestellt (aus dem Datasheet des LM350), dazu hätte ich jetzt noch ein paar Fragen: - funktioniert das auch mit dem LM317? Der ist ja von der Funktion
Auf Seite 8 Figure 2 http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM117.pdf Das Datenblatt einfach durchlesen.
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Suche analogen Spannungsregler
Positiv: LM317HV
vielleicht kann die Dir ja jemand beschaffen, oder als Muster von National Semiconductor???????? Statt LM317HV auch mal den LM217HV oder LM117HV versuchen, die haben halt den höheren Temp-Bereich................. Würde NUR die HV-Typen nehmen, keine Frage. MfG Miraculix
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Ersatz für LM317AHVT TO220
Semelab und der LT117HV von Analog hergestellt.
Das "Problem" des TE besteht darin, daß er explizit nach LM317AHV gesucht hat, statt nach LM317*HV. Denn natürlich gibt es die LM317 für größere Differenz(!)spannung immer noch. Nur heißen sie halt bei den verbliebenen Herstellern anders. Daumenregel: die Typbezeichnung
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Hommage an Lothar Miller
Lothar Miller kann die Pins moderner FPGAs in den undokumentierten "LM Modus" konfigurieren, dann sind sie 5V tolerant.
Der Umrechnungsfaktor von einer SI Einheit in die entsprechende LM Einheit ist immer 1
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Frage zu Netzteilentwurf
ist gar nicht nötig (liest eigentlich > keiner Datenblätter?) http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf: The bypass capacitor on the adjustment terminal can discharge through a low current junction. Discharge occurs when either the input, or the output, is shorted. Internal to the LM317-N is
LM350 schrieb im Beitrag #4361046: > b. C < 10µF Natürlich C > 10µF
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Mit LM317-220 1,5V erzeugen
Verlustleistung wäre es ebenfalls nur verheizen der überschüssigen Spannung. Also nimm ruhig den LM317, aber dann brauchste kein TO220-Gehäuse, da reicht auch der im TO92 - LM317L glaub ich.
überhaupt nicht was ich da gerechnet habe Steht alles im Datenblatt => http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Das Prinzip ist ganz simple. Der Spannungsregler versucht einfach die Spannung zwischen OUT und ADJ auf 1,25V zu regeln. Wenn du jetzt einen festen Wiederstand zwischen OUT und ADJ klemmst
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LM317 - Spannung am Ausgang entspricht nicht der Erwartung
https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM317.pdf Figure 4. Dropout Voltage
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Seite 7 Figure 10 Dort siehst du ein Diagramm namens Current Limit. Auf der X-Achse steht die Input-Output Voltage, die so genannte Drop Out Spannung, auf der Y-Achse steht der Ausgangsstrom
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regelbare Konstantstromquelle
Hi, ich wuerde eher ein LM317 nehmen. Gruß, Dirk
Ups, bzw. ein LM117 im TO-92 Gehaeuse.
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Ist Linearspannungsregler überbrückbar ?
@Bernd Wiebus Einen LM7805 von ST zum probieren hast du nicht da?
bringen sie keinen Vorteil, es sei, ich bin knapp mit der Spannungsdifferenz. Der viel verwendete LM1117 ist übrigens KEIN Verwandter der LM317/LM117 Familie, obwohl er so ähnlich ist. Der LM1117 ist ein LDO, und die LM317 Familie nicht. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://
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3,3V Regler auswählen
mit einem analogen Klassiker verbraten. LM2574 und LM2576 sind einander sehr ähnlich. Ob es dann 5 Euro mehr kostet sollte im Hobbybereich nicht sooo das Argument sein. Oder willst Du wegen einem Einzelstück und ein paar Euro mehrere Wochenenden
Modul höher stellen und dann einen Längsregler zwischenschalten. Dann sind aber 5 Volt vor dem LM117 arg knapp. Den Spannungsabfall hat er schon beim bloßen Durchlassen und hat dann noch keine Regelreserve. Entweder gibst du ihm dann eher 2-3 Volt zum Regeln und verheizt hier ca 1 Watt, oder Du nimmst
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Effiziente LED Beleuchtung modular, wie am besten.
Effizienz ist immer schlechtes Licht, siehe Nichia NF2L757G-F1 Optoisolis: 24.1 Lumen 0.18W, 134 lm/W CRI RA95 Nichia NFEWH306B-V2-R70: 13120 Lumen, 180 lm/W CRI RA70
Tiefpassfilter (126) in jeder Konstantstromquelle (117) und ein zweiter Tiefpassfilter (128) in der Mittelungsschaltung (122) den Betriebsstrom dämpfen. 10. Verfahren nach dem vorangehenden Anspruch, wobei jede Konstantstromquelle (117) mindestens
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AEG Lavatherm T68680IH Steuerung Kurzschluss
Spannung an diesen > Elkos ebenfalls messen? erste messung eine schwankende spannung von 8-10v DC C117 die anderen beiden bringen nichts brauchbares raus.. C117 is der am platinenrand > > Wenn die 330V nicht vorhanden sind muß es eine Unterbrechung vom Netz > zum Gleichrichter und diesen Kondensatoren
Matze schrieb im Beitrag #6269550: > erste messung eine schwankende spannung von 8-10v DC C117 die anderen > beiden bringen nichts brauchbares raus.. C117 is der am platinenrand Sonst keine Spannungen auf der Platine vorhanden? Wahrscheinlich läuft das Schaltnetzteil nicht, deswegen auch
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Konstantstromquelle
Datenblatt bei TI gefunden: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Google hat geholfen.
also nur drauf achten von wem man den LM317 nimmt). Für die hier genannte Anwendung sind also auch die schlechten LM317 verwendbar, mit 10mA ist man bei 15V Drop-Spannung stets im Arbeitsbereich des LM317.
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Spannungsregler
Schltung macht, wenn Vout fast 0V ist. > Dann schaltebn alle Relais durch. Alle, bis auf K1, denn der LM339 hat Open Collector-Ausgänge. Und wenn VOUT steigt, zieht IC3A den Ausgang auf GND und schließt VOUT über D9 kurz. ==> wird kurz lustig schnarren, soferne der LM339 nicht sofort stirbt.
aber anders geschaltet. > Nein, natürlich nicht, du bräuchtest schon 33V Versorgung damit der LM393 31.5V messen kann. Ok danke.
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Linearnetzteil mit LM317 + Bypass
Es geht um die Schaltung oben auf Seite 18 in folgendem Datenblatt: http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Dazu hätte ich aber ein paar Fragen (kenne mich mit Analogtechnik _leider_ nicht so gut aus): 1. was muß/soll das für eine LED da am OP sein? Könnte ich an die Stelle auch etwas anderes
mit dem LM723? MfG
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HF Detektor LM358P verstärken! Gesperrt
Hallo zusammen! Meine Frage ist! Wie kann man den zweiten Verstärker des LM358 nutzen! Damit meine ich der erste Verstärker ist mit den beiden Dioden verbunden. um das Signal zu verstärken müste man den 2 Verstärker des LM358 nutzen, also Gate 5 + 6 ( Pin ). Bloß welches
Der LM358 ist ein guter Verstärker für eigentlich jede Anwendung....
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LM317T -> Schwingen durch Siebkondensatorern?
Aus dem LM117/LM317 Datasheet.
mehr wäre 0 dB. Udo K. schrieb im Beitrag #5638626: > Der 78xx Regler hat mal gar nichts mit dem LM317 zu tun. Die Ergebnisse sind recht ähnlich und den LM317 hatte ich nachgereicht.