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Audiosignal für ADC aufbereiten
möchte, sondern nur ausmessen will. Dafür gibts ja dann auch Lösungen mit OpAmps, tuts da auch der LM357? Wie sähe hierzu der Plan aus? Danke und Gruß Dominique Görsch
möchte, sondern nur ausmessen will. Dafür gibts ja dann auch Lösungen > mit OpAmps, tuts da auch der LM357? Wie sähe hierzu der Plan aus? INA 134 oder INA137 von Burr Brown (jetzt TI), wenns genau werden soll. Wenn man das mit OPV bauen will, braucht man sehr eng tolerierte Widerstände. Gruß Micha
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KSQ mit Diode oder Transistor temperaturkompensieren?
aber enorm. https://www.mikrocontroller.net/topic/18774#135939 https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm134.pdf?ts=1614229390746&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F mfg klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #6601271: > Man kann auch einen LM334 nehmen. Das sieht auch gut aus. Interessant ist der LM334 für den Bau eines Ramp Generators auf Seite 12 Figure 24 im Dabla. Jens schrieb im Beitrag #6601119: > oder BC847BS umsetzen. Ich
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AD8666 schwingt (transimpedanzverstärker)
detektieren. Ich habe auch das Problem das ich es mit opams noch nicht geschafft habe.Die typen tlc272 LM328 ts027 habe ich schon vergeblich getestet. Aber mit 2 BC549C geht das und recht gut. Wenn du es aber mit einem Opamp schaffst sage bitte was falsch gelaufen ist. Die BC549C Schaltung habe ich
ggf. auch MOSFET Eingang sein. Der oben genannte AD8666 passt also schon. Es ginge ggf. auch ein OPA134, OPA350 oder MCP6021. Es hängt halt auch davon ab, was man an Stromversorgung hat - Rauscharme OPs verbrauchen halt mehr Strom, und die die Spannung muss passen. Je schneller der OP, desto höher die
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suche 1N457 Ersatz / Vergleichstyp
später> Im dritten Datenblatt habe ich deine Schaltung gefunden http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM150.pdf 1N457 70V/200mA mit sehr geringen Leckstrom in Sperrrichtung http://www.fairchildsemi.com/ds/1N/1N457A.pdf 1N4148 100V/200mA dito (sieht lt. Datenblatt nicht viel anders aus) http:/
gerade das selbe Problem habe. Allerdings benötige ich die 1N457 für eine Konstantstromquelle mit LM334. Sie wird dort ebenfalls zur Temperaturstabilisierung der Schaltung verwendet: http://www.national.com/ds/LM/LM134.pdf -> "FIGURE 3. Zero Tempco Current Source" (Seite 7) Dort wird beschrieben
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Verstärker-> Maßeführungen usw.
Schmeiss deine steinalten TL071 MaWin hat recht... MaWin schrieb im Beitrag #2767974: > Der OPA134 ist klar besser als der TL071 Stimmt bei mir sind OPA2134PAs drin... oder guckst Du hier : http://akustikperfekt.eshop.t-online.de/Audio-Outputstage-with-LM49710
einen NE5532 o.ä, einsetzen. Da ist ein FET-OPamp eher ungeeignet, egal ob jetzt ein TL071 oder OPA134.
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lattice ecp2 mico32 ram
Net lm32_inst/LM32/cpu/eba8: 12 loads, 12 LSLICEs Net lm32_inst/LM32/cpu/stall_x_N_5_i: 154 loads, 154 LSLICEs Net lm32_inst/LM32/cpu/hw_debug/dc_re6: 1 loads, 1 LSLICEs Net lm32_inst/LM32
tri-state buffers: 0 Top 10 highest fanout non-clock nets: Net reset_n_c: 772 loads Net lm32_inst/LM32/cpu/stall_x_N_5_i: 154 loads Net lm32_inst/VCC: 134 loads Net lm32_inst/LM32/cpu/stall_d_2_0_a0_0: 115 loads Net lm32_inst/LM32/cpu/N_933_1: 111 loads Net lm32_inst
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BB , Burr Brown LM 805
, rund ... Das wird das Herstellungsdatum sein, der Typencode steht auf der Seite. Hier ein LM552: https://www.silicon-ark.co.uk/opa606km-op-amp-by-burr-brown
schrieb im Beitrag #7814455: > Danke , aber hier steht nichts auf der Seite ... Tja, aber das LM805 auf der Oberseite ist ein Holzweg.
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
Karl K. schrieb im Beitrag #5911719: > Da soll eh noch ein LM386 dahinter Ach übrigens - der LM386 ist erst ab 4V spezifiziert, der TDA2822M schon ab 1,8V.
Matthias S. schrieb im Beitrag #5911761: > Karl K. schrieb: >> Da soll eh noch ein LM386 dahinter > > Ach übrigens - der LM386 ist erst ab 4V spezifiziert, der TDA2822M schon > ab 1,8V. Wenn TO mit LM386 glücklich wird, dann ist alles, was ich geschrieben habe, umsonst.
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OPs mit dualer Spannungsversorgung durch OP mit Single-Supply ersetzen
Mit einem LM 324 kann man das auch aufbauen... Mani
nach, was ein LM334 > ist!!! Vielleicht liest du einfach mal das Datenblatt. Seite 1 rechts oben: "The sense voltage used to establish operating current in the LM134 is 64mV at 25°C and is directly proportional
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+-15V, 1A Netzteil, mal drüberschauen, Hilfe
runterzufahren. Ich dachte mir, dann kann ich auf die Boost-Transen ganz verzichten, weil die Regulatoren LM7815/LM7915 ja auf 1A nominal und 2,5A Peak ausgelegt sind. Somit hätte ich nicht das Problem, die Booster kühlen zu müssen, hätte trotzdem eine gute Supply mit mir ausreichendem Ausgangsstrom von
, wird es besser. > > Mich würde mal interessieren, ob man die 78xx nicht besser gegen den > LM317 austauschen sollte, da der angeblich bessere Rauscheigenschaften > hat. Je nach Frequenzbreich in dem Du das Rauschen analysierst: Mal ist der LM317/337 besser, mal der 78xx/79xx.
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Entladekurve für Micro AAA Batterie
/topic/464827#5660494 funktioniert dann würde ich diese Teile mal bestellen. Muss ich dabei einen LM158 nehmen? Welche Spezifikationen sollte der Opamp haben? Einen OPA134 kann ich nicht verwenden?
Gerade gesehen der LM158 ist ja der gleiche wie der LM358. Den gibts sogar richtig billig...
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Laser (VCSEL) Strommodulierung mit LM334
Hallo, als Treiber für einen VCSEL-Laser habe ich mir eine Konstantstromschaltung mit einem LM334 gebastelt (siehe angehängtes Bild; Quelle: Datenblatt LM134, LM234, LM334 von Text Instruments). Für meine nächste Lernstufe würde ich gerne die Lichtintensität der Laserstrahlen "modulieren" (
Alexander G. schrieb im Beitrag #3871439: > Besten Dank vorab für eure Tipps und Hinweis. Der LM334 ist ja eher ein Temperatursensor als eine Konstantstromquelle. Natürlich kann man AC an den R Eingang einkoppeln um den Strom zu modulieren, doch das machte die Stromquelle für das AC über den
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LED-Module: Weiß contra adap. Mischung
aus 38% Grün, 38% Rot und 24% Blau mische, wird das Modul, das Rot erzeugt, mit Nennleistung (2250 lm) betrieben, das für Grün wird auf ca. 73% (3100 lm *0,73 = 2250 lm) gedimmt, das für Blau auf 95% (1495 lm * 0,95 = 1421 lm). Zusammen ergibt das bei 134 W elektrischer Leistung einen Lichtstrom von ca. 6000 Lumen (2* 2250 + 1421) oder 44,2 lm/W. Die Module für weißes Licht mit 4000 K haben 89 lm/W (50 W-Version) bzw. 84,5 lm/W (100 W). Habe ich mich verrechnet, oder sind die Module für weißes Licht tatsächlich um den Faktor zwei effizienter
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AVR führt Programm nicht aus, wenn zusätzliche Funktionen definiert sind
2f e9 ldi r18, 0x9F ; 159 c: 36 e8 ldi r19, 0x86 ; 134 e: 81 e0 ldi r24, 0x01 ; 1 10: 21 50 subi r18, 0x01 ; 1 12: 30 40 sbci r19, 0x00 ; 0 14: 80 40 sbci r24, 0x00
avr-gcc -Wall -O1 -fshort-enums -mmcu=attiny85 -DF_CPU=1000000 -ffunction-sections -fdata-sections -lm -Wl,--gc-sections -o test.elf test2.o avr-objcopy -j .text -j .data -O ihex test.elf test.hex
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Noch einige Ergänzende Frage zum LM334
Guten Abend. Vor einigen Tagen hatte ich einige Fragen bezüglich des LM334 und wie man diesen als Temperatursensor benutzen kann. "Jack" hat mir mit seinen Antworten auch geholfen. Ich habe mir das Datenblatt etwas durchgelesen und würde gerne wissen wie man den Wert
Beispiel Schaltung ausrechnen kann. Das Datenblatt findet man hier: http://www.national.com/ds/LM/LM134.pdf Die Schaltung ist die rechte mittlere auf Seite 8 ohne den Transistor. Low Output Impedance Thermometer Laut Datenblatt steigt die Spannung am Ausgang R um 10mV pro K. Das werde ich
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Worin liegt der Unterschied "UCSRC"
: 60 001a 142F mov r17,r20 61 001c F22E mov r15,r18 62 .LM10: 63 001e 9298 cbi 50-0x20,2 64 .LM11: 65 0020 8A9A sbi 49-0x20,2 66 .LM12: 67 0022 F3E0 ldi r31,3 68 0024 660F 1:
rjmp .L19 127 .L11: 128 .LM21: 129 007c 86E8 ldi r24,lo8(-122) 130 .L19: 131 007e 80BD out 64-0x20,r24 132 .L7: 133 .LM22: 134 0080 85E4 ldi
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Motorsteuerung IGBT stirbt, why?
ersten mal auf den spielplatz gekommen ist :D nur warum überlebt das der mosfet der nur 10A und 134W rating hat und der IGBT mit 42A und 125W geht kaputt. müsste es nicht andersrum sein? sind die AN-schaltverluste beim IGBT bei hohen Strömen nicht niedriger?
Der LM358 ist viel zu langsam und kann keinen ausreichenden gatestrom liefern. Das zeigt das viel zu lange Miller-Plateau. Zwischen OPV-Ausgang und gate gehört ein gate-Ansteuerbaustein aka gate-driver, damit
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20mA konst. Stromquelle als Schaltregler für LED gesucht
verloren, was kommt am letzten Gartenzwerg tatsächlich an? Egal, bei 8 oder 6 oder 5 Volt ist der LM317 das seit Jahrzehnten bewährte Arschlochsteil.
Wandler: http://www.watterott.com/de/Pololu-5V-Step-Up/Step-Down-Voltage-Regulator-S18V20F5?x88fc0=27c134bc33afaad16c69593ec48f7cd3 Oder für niedrigere Spannungen: LM2575, NCV2575 1.0 A, Adjustable Output Voltage, Step-Down Switching Regulator http://www.all-electronics.de/schaltregler-als-pinkompatibler-ersatz-fuer-linearregler
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Eigenes Netzteil bauen
2ahUKEwjf9bzhsMjjAhWIxoUKHS62AZAQ9QEwAHoECAcQBg#imgrc=1h3RCopuNXy5BM: http://www.circuitstoday.com/dual-adjustable-power-supply-using-lm-317-lm337 Und sehr angenehm: https://www.diyaudio.com/forums/power-supplies/323165-lm317-337-servo-rectified-filtered-power-supply.html Reversdioden wie gesagt nicht vergessen .-)
Exemplarstreuung der Fix'regler TP7* zuweilen recht hoch ist, > wird oft ein Aufbau mit den einstellbaren LM317/337 empfohlen. Hi, den LM317 musste ich letztens noch reihenweise gegen LM350 austauschen. Der kann echte 1,5 A auch im Dauerbetrieb. Der 317 nicht. Andrew T. schrieb im Beitrag #5915350:
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Linearregler IN 48 V / OUT ca. 30 V (VCC 6 to 36)
Eingang niederohmiger ist, sind die FET Eingänge fehlangepasst. Besser NE5532, RC4580 oder gleich DRV134. Soweit ok, soll es besser werden nimmt man OPA1642.
war ein TL783 von TI, den gibt es auch als SMD Version. Der ist einstellbar, vergleichbar wie ein LM317. Ob der bei Reichelt zu haben ist kann ich Dir nicht sagen. Aber Beschaffung sollte kin Problem sein.
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Kopfhörerverstärker in Studioqualität gesucht
watt-stereo-amplifier-with-voltage-regulators/ Es gibt dort auch noch einen Link zu einem Verstärker mit dem LM317.
www.electroschematics.com/6704/1-watt-stere... > > Es gibt dort auch noch einen Link zu einem Verstärker mit dem LM317. Hier ein Schaltbild mit dem LM317 kuckst du hier im Anhang
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ATMega 328p lm35
>Wie kann ich negative Temperaturen messen? Indem du dem LM35 negative Spannungsversorgung spendierst. Die Beschaltung für Minustemperaturen ist im Datenblatt beschrieben. Der LM50 kann übrigens ohne eine negative Spannungsversorgung auch Minustemperaturen
gezogen. Schlage mich nicht aber waren die nicht so 20-40K???? Kannste aber recht einfach testen, LM35 ab, und dann A4/A5 einzeln anzeigen lassen, müssen 0 sein. Spannungsteiler: Vref=5V->/1023=4,8875mV/LSB * 2 = 9,775mV Dein LM35 hat 10mV/°C 10mV/9320*9100 = 9,7639mV Wenn du also den ADC Wert
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Single-Supply Verstärkung macht nur einen Offset
Drahtbrücke), den 220uF am Ausgng auch (offenlassen) und nimmst einen SingleSupply Operationsverstärker wie LM324 statt dem OPA134. Für zweiteres baust du so was nach http://www.jens-wesemann.de/agleichrichter1.htm und versorgst den OPA134 mit -5V und 10V.
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
designe gerade an einem Kopfhörerverstärker herum und bräuchte einen >Rat von euch: Nimm einen LM386;)
Hallo Holger, > Nimm einen LM386;) Der verzerrt mir zu stark, die THD des LME liegt im Optimalfall irgendwo bei 0.00003% bei über 60Ohm wären der LM386 bei 0,2% liegt, ich will wirklich das Maximum rausholen (: Gruß, Jan
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Kopfhörerverstärker+ Schaltungsbesprechung
End Hifi kommen. Da kann man beim Verstärker auch was einfacheres nehmen. Muss ja nicht gleich ein LM358 sein. Man sollte aber auf alle fälle die Bandbreite des Verstärkers noch oben begrenzen, das hilft auch für die Stbilität. Ein RC Glied am Ausgang wäre sonst auch noch hilfreich.
Wie wäre es, statt den OPA zwei LM386 für die Kopfhörer zu verwenden? Der LM macht schon bei +9V mächtig Druck (Kann bis 0,3W treiben). Kostet bei Reichelt (LM 386 DIP) gerade mal 23ct das Stück. Und für Das Problem mit den 12V: Ich
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Katzenklappe funktioniert nur mit Batterien. Warum?
schnell parallel geschaltet. Ich könnte damit probieren? DAYPOWER Spannungsregler-Modul M-SD-LM317 https://www.pollin.at/p/daypower-spannungsregler-modul-m-sd-lm317-351560?etcc_med=fshopping&etcc_ori=google&et_cmp_seg2=sea-fshopping&channelid=fshopping&utm_medium=fshopping&utm_source=google&
schrieb im Beitrag #7573662: > > Ich könnte damit probieren? > DAYPOWER Spannungsregler-Modul M-SD-LM317 > Ja, das ist der richtige Ansatz. Dieses Modul ist ein Linearregler, der keinerlei Störfrequenzen à la Schaltnetzteil produziert: https://www.pollin.de/p/daypower-spannungsregler-modul-m-sd-lm317
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einfaches Bandpassfilter mit OP
einer Bandbreite von 2kHz und Mittenfrequenz 4600 Hz. Der Stromverbrauch ist mit dem 4-fach OPV LM6143 ca. 1.5 mA. Damit kannst du locker eine Woche durchspielen. Gruß, Udo
für 4,6kHz und +6dB Anhebung: R1=R2=1k C1=12n L1=100mH R3=390 http://www.ti.com/lit/an/slyt134/slyt134.pdf
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Smarter Katzennapf
paar Luftspulen von Pollin und paar Platinen von Chinesen. Platine war was eigenes mit nur einen LM324, für den Rest lag ein Arduino rum. Bei Code bin ich mir nicht mehr sicher, aber so auf Anhieb lief er nicht, finde ihn im Moment aber nicht.
Pan P. schrieb im Beitrag #5598033: > Der Napf liest den Katzen-Chip (125/134kHz) aus und öffnet den Napf, > sofern die Katze berechtigt ist. Vielleicht wäre die Gesichtserkennung des iPhone hier besser geeignet?
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Alternative zu OP176
gibt es zu genüge OPs. Ohne den OP176 genau zu kennen, wären ein paar mögliche Typen: NE5534 , OPA134, OP27 als dual auch LM833, NE5532, MC33078, OPA2604
noch lange nicht der Ersatztyp. Während der OP176 einen JFET Eingang besitzt, hat der B176 (oder der LM4250, was wiederum der adäquate Ersatz zum B176 wäre) Bipolareingänge und lässt sich über PIN8 seinen BIAS-Strom steuern. Damit lassen sich die davon abhängigen Größen, wie Stromaufnahme, obere Frequenzgrenze
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Weltempfänger-Reparatur Sony ICF-SW55
Beim IC4 handelt es sich um einen LM358, also um einen doppelten OPV. Das Signal fließt bei aktivem SSB in den negativen Eingang des 1. OPVs (Pins 5, 6, 7). Das NF-Signal wird um Faktor 3 verstärkt, um es auf die Lautstärke von AM und FM
Falls also diese Theorie stimmt, müsste der Oszilloskop-Tastkopf an irgendeiner Stelle an C133 oder C134 mehr Störungen verursachen als am Emitter vom Q29.
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PT100 Messumformer Platinen Layout
verbaut wurden ?) Ein (i Vergleich schweinepräziser) Pt100 an dm billigsten der billigen ICS dem LM317 ist Humbug. Der LM317 macht den Pt100 vom Messeisen zum Schätzeisen. Nimm ratiometrische Messmethoden ARef | 1k | +-- A/D | Pt100 | GND ggf. mit OpAmp um den Messbereich
> Pollin hat so etwas für PT1000 als Bausatz: Die Bauanleitung sagt IC3 LM317 Der gleiche Schrott wie im ersten Posting. Ich rechne das heut abend mal auf PT100 um.
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OpAmp-Empfehlung für Audioanwendungen?
n kleiner Kopfhörer angeschlossen (deshalb nen OpAmp). Das ist wohl kaum eine Anwendung für einen LM741 oder? ;-) BTW: den Ausgang des VS1033 muss man wohl kapazitiv an den Verstärkereingang schalten oder? Grüsse Tobias
Auf etwas älteren Soundkarten wird auch oft der LM386 als Kopfhörerverstärker eingesetzt, den gibts auch billig bei reichelt.
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Kalibrierdatenverlust Fluke 8846A
allen Messbereichen, so dass ich darauf tippe, dass entweder ein Defekt der Referenzspannungsquelle (LM399) oder ein Verlust der Kalibrierdaten vorliegt. Irgendwann vor ein paar Jahren hatte ich ich ein Firmwareupdate durchgeführt. Bemerkt habe ich den Fehler beim Vergleich mit einem frisch kalibrierten
#4268175: >> ... um ca. 2,4% verstellt ... > > Kann man die Referenzspanungsquelle prüfen ? Die LM399 ist zwar extrem driftarm, besitzt aber eine recht hohe anfängliche Streuung der Ausgangsspannung von bis zu +/-2%. Da mir natürlich dieser Wert nicht bekannt ist, kann ich ihn auch nicht mit dem aktuellen
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Reflow Ofen T-962 - Erfahrungsbericht
für ca 6ms. Gemessen wird dann einfach alle 1 oder 2ms. Bis zu 4 Sensoren bekommt man mit einem lm324 bzw modernerer Alternative. Der Thermistor ist gegen Masse, und 47k normaler Widerstand gegen VCC. Es können auch andere Sensoren verwendet werden, z.B. Microchip TC... oder LM35 . Für den lm324
20 + Wert2 + 20) / 2 wie in der Originalfirmware. Diesen Wert hab ich auch als ist-Wert genommen. LM75 zeigt den via I²C gelesenen Temperatur-Wert vom LM75. Der geht aber auch nur bis 125°C, danach liefert er Mist. LM75_drop ist die LM75-Dietemperatur, ermittelt aus dem Spannungsabfall von A2 nach VCC
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Photodioden-Schaltung
benötigen wirst. Als OPV solltest du einen mit FET-Eingängen wählen, also nicht unbedingt einen LM358 sondern eher so ein AD620 oder OPA380 z.B. Geht es dir denn um den genauen Photostrom oder nur um die Signalform? Wenn du da 1 uA Photostrom erwartest und der genaue Strom relativ egal ist kann es ggf. aber auch ein LM358 oder ähnliches tun. Da du anscheinend nur das vorhanden Sein des Strahls messen willst scheint es dir nicht um den genauen Strom zu gehen und auch die Frequenz des Strahls ist relativ gering, daher
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LED Lampe mit Einstellbarer Lichtfarbe zwischen warmweiß bis kaltweiß
Spezialfachgeschäften erhältlich waren. Am besten derzeit wohl Nichia NFEWH306B-V2-R95: 9430 Lumen, 130 lm/W CRI RA95 Nichia NF2L757G-F1 Optisolis: 24.1 Lumen 0.18W, 134 lm/W CRI RA95
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Temp-Messung mit AVR
herzlichen Dank für Antworten. P.S. es muss ein PT1000 sein da es keinen digitalen Temp-Sensor z.b. LM75 gibt den man direkt in einen Wassertank schrauben kann.
Ja der LM75 ist alles andere als montagefreundlich. Aber der DS18B20 sollte schon gehen. Z.B. in eine M8-Schraube ein 5mm Loch bohren, dort den DS18B20 mit angelötetem 2-adrigem Kabel versenken und mit Epoxidharz
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Schaltregler Preisunterschiede
index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=39640;GROUPID=5474;artnr=MC+34063+A;SID=11UO7iY38AAAIAAGkZRbsf5c134cac348f68c6c36ce7e440b9c13 grad mal 0,30€ und dieser http://www.reichelt.de/ICs-LT-LTC-/LT-1073-CN8/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=10883;GROUPID=2913;artnr=LT+1073+CN8;SID=11UO7iY38AAAIAAGkZRbsf5c134cac348f68c6c36ce7e440b9c13
Aeh, ja. Wenn der LM34063A fuer dich genuegt, dan verwende doch den. Er ist schon alt, und wird in hohen Stueckzahlen eingesetzt. Linear Technology ist immer etwas teurer. Und gewisse Teile sind wirklich super wenn man das
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LM334 als Temperatursensor
Hallo, ich würde gerne einen LM334 Als Temperatursensor benutzen und mit einem A/D Wandler auszumessen. Im Datenblatt (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm134.pdf Seite 8, rechte, mittlere Schaltung) habe ich aber gesehen, dass Vin
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Platine für LED Streifen
Strom zwischen 108 und 200mA ergibt. Schön ist das nicht. Eine einfache [[Konstantstromquelle]] auf LM317 Basis löst das Problem preiswert, präzise und praktisch temperaturunabhängig! R = 1,25V/I = 1,25V / 0,15A ~ 8,2 Ohm. Man muss dabie aber die Verlustleistung vom LM317 beachten, der muss immerhin
> Eine einfache Konstantstromquelle auf LM317 Basis löst das Problem preiswert, präzise und praktisch temperaturunabhängig! So eine Schaltung müsste ich ja dann für jede LED einsetzen. Da ich aber einen LED-Streifen mit vielen LED´s aufbauen
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Was verschleisst an einem Starter für Leuchtstofflampen ?
Meiner auch, uralt und noch mit FCKW als Kühlmittel. Das haut wenigstens nicht ab, wie R600a oder R134a. Braucht vielleicht bissl mehr Strom, aber immernoch günstiger als alle paar Jahre einen neuen zu brauchen. Auch für's Klima besser. Was nicht produziert wird, verbraucht keine Resourcen.
Lichtausbeute und Energieeffizienz scheint identisch mit LED zu sein. Meine 18W 60cm Leuchte ist mit 1300lm spezifiziert und die LED, bei halber Abstrahlfläche, mit 8W und 800lm.
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Variable als static deklarieren
finde ich: 63:switches.c **** uint8_t dg_flag = 0, t_flag = 0, temp; 131 .LM1-rot_decode 132 .LM1: 133 0018 1B82 std Y+3,__zero_reg__ 134 001a 1A82 std Y+2,__zero_reg__ 64:switches.c **** static uint8_t val_dyn;
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Schaltung für Unterspannungsabschaltung sowie Balancer (variabel) mit TL431?
Unterspannungsabschaltung gefunden - genutzt wurde ein "Schmitt-Trigger" bestehend aus einer Referenz (LM385-Z1.2), einem OpAmp (TS912) und einem N-Channel-MOSFET (IRF7401) sowie einem entsprechenden Spannungsteiler. Meine Frage wäre jetzt, ob ich beide Schaltungen so aufbauen muss, oder ob man irgendwie
abgeschaltet werden) R(total) = 2,6V / 2µA = 1,3M R3 = 1,194 / 2µA = 597k R2 = (1,3M / 2,0V) * 1,134 V - 597k = 140,1k R1 = 1,3M - 597k - 140k = 563k => 562k 1% Ich hoffe ich liege so spät jetzt nicht total daneben. Viele Grüße, Stefan
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Transistortester AVR
2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine LM336-Z2,5V äquivalent zur LM4040, die ja auch mit 2,5V werkelt aber eben nur 0,1% Driftet. Die LM336 ist da jetzt mit 1% Tempdrift nicht so genau, rechtfertigt jetzt aber nicht diese enorme Abweichung.
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
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rauschärmerer OPA als LM833
hallo, ich habe eine kleine Vorstufe für ein Mikrophon gebastelt(Bild) und dabei wird ein LM833 OPA verwendet. die Vorstufe funktioniert gut, aber es rauscht doch recht hörbar. gibt es evtl einen anderen, "besseren" OPA als den LM833 den ich am besten pinkompatibel stattdessen verwenden könnte
einen rauscharmen Transistor vor den OPV > geschaltet, dann war das Rauschen weg. > Statt des alten LM741 wäre ein TL082 besser. Wo war bitte hier die Rede vmo LM741? Dir ist klar, dass der TL082 ca 3x soviel rauscht wie der LM833? Setzen, 6!
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AVR Studio 7 -> Atmel 328P - Kein Code im .hex File
AdafruitAlphaDisplay.o i2c_master.o main.o -nostdlib -Wl,-Map="HomeLED_Anz.map" -Wl,--start-group -Wl,-lm -Wl,--end-group -Wl,--gc-sections -mmcu=atmega328p -B "C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\atmel\ATmega_DFP\1.2.132\gcc\dev\atmega328p" Finished building target: HomeLED_Anz.elf
probieren, > ob das geht. > > Oliver Mit leerem Projekt geht es... Da werden aber auch 134 Bytes angezeigt: [code] ------ Build started: Project: GccApplication3, Configuration: Debug AVR ------ Build started. Project "GccApplication3.cppproj" (default targets): Target "PreBuildEvent
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undefined reference to `__eeprom_write_byte_1C1D1E
belichtungstimer.elf.d belichtungstimer.o --output belichtungstimer.elf -Wl,-Map=belichtungstimer.map,--cref -lm belichtungstimer.o(.text+0xba): In function `eeprom_read': C:/WinAVR/bin/../lib/gcc/avr/3.4.3/../../../../avr/include/avr/eeprom.h:192: undefined reference to `__eeprom_read_byte_1C1D1E' belichtungstimer.o
/avr/eeprom.h:286: undefined reference to `__eeprom_write_byte_1C1D1E' belichtungstimer.o(.text+0x134):C:/WinAVR/bin/../lib/gcc/avr/3.4.3/../../../../avr/include/avr/eeprom.h:192: undefined reference to `__eeprom_read_byte_1C1D1E' belichtungstimer.o(.text+0x146):C:/WinAVR/bin/../lib/gcc/avr/3.4.3/.
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Re: [Sammelbestellung] 6 Pin 3W Power RGB LED
Hier sind ei Weißen 1W LEDs: 1W Power LED White 80~90 lm 3.2~3.8 V 5500~6500° 1W Power LED White 90~100 lm 3.0~3.4 V 5500~6500° 1W Power LED White 100~110 lm 3.0~3.4 V 5500~6500° 1W Power LED White 110~120 lm 3.0~3.4 V 5500~6500° 1W Power LED White 120~130 lm 3.0~3.4 V 5500~6500° 1W Power LED White 80~90 lm 3.0~3.4 V 2700~3300° 1W Power LED White 90~100 lm 3.0~3.4 V 2700~3300° 1W Power LED White 100~110 lm 3.0~3.4 V 2700~3300
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SAMMELBESTELLUNG: 12V LED Streifen 5m lang
hier http://www.led-tech.de/de/Chip-On-Board-Technik/COB-Slim-Module/Chip-On-Board-SLIM-Modul-LT-1448_134_141.html
und das bringt die Fargen nicht richtig her. Nach dem SunsignLED Katalog ist Warmweiß 2250 lm 2700-3300 nm/K SSL-60M-5050-24V Weiß 2250 lm 5500-6500 nm/K SSL-60W-5050-24V (Kaltweiß 2250 lm 8000-11000 nm/K SSL-60C-5050-24V) Sprich, die Warmweiß