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signalwandler 0-5 auf 0-10v linear
Op Amp in der Schaltung als nichtinvertierender Verstärker. LM 324 wäre ein geeigneter Typ, da bis 0 Volt am Eingang und Ausgang kann.
ersetzt, am Besten 10k, dann kannst du die Verstärkung von 1 ... 3 einstellen. BTW: der genannte LM1458 ist nicht geeignet, weil er nicht auf 0V am Ausgang kommt und auch nicht bis an die 0V-Grenze am Eingang betrieben werden kann. Ein LM358 oder LM324 könnte das. Allerdings habe ich nicht geprüft
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Strom messen mit Shunt und LM358
schneller. Anbei trotzdem meine Version der Schaltung. Ich bin jedoch auch der Meinung, dass ein LM358 nicht der richtige OPV ist. (wegen :Stichwort: 'Input Common-Mode Voltage Range'). TL082 o.ä. tut es aber (evt. auch MC1458). Durch den Einsatz eines 5K Potis als R11 lässt die Schaltung sich
Hab schon mal einen Stromspiegel mit dem LM358 gemacht. Wie schon erwähnt, braucht der LM358 eine Versorgungsspannung, die 1.5V über den Eingangssignalen liegt. Deshalb hatte ich den 2. OPV als Rechteckgenerator beschaltet und habe damit
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Verkaufe ICs
So, ich hab noch ei paar ICs gefunden: 1x LM75 (SO8) Temp. Sensor für den I2C Bus 2€ 2x ATMega88 µC von Atmel á 2,3€ 1x LM1458 (SO8) 2x Oamp 0,4€ 3x MSP430F2013 (PDIP) µC von Texas Instruments á 3€ 1x LM358 (PDIP) 2x Oamp 0,1€ 2x DS1307 (PDIP
verpackt. Leider hab ich mit den Reicheltpreisen nichts am Hut, da ich aus Österreich komme... LM75 ist leider schon weg.. Gruß Robert
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Leuchtstoffröhre Indentifikation
dem Link: [code] Für die 150cm, 56W, T8 Leuchtstoffröhre ergibt sich: Abstrahlwinkel 360°, 5500 lm = 438 cd. Für die 150cm LED T8 Röhre mit 22W, Abstrahlwinkel 160° (prismatisch), 2420 lm = 466 cd. Für die 150cm LED T8 Röhre mit 30W, Abstrahlwinkel 180° (opak), 3000 lm = 477 cd, hier ergibt sich für
. Die Tage selbst probiert. 58W Radium NL/840 ~ 5200lm getauscht mit Blulaxa 28W ~ 4200lm 300° lotrecht ~ca 140cm darunter auf dem Tisch war das praktisch gleich. so um 450-480 lux (zwei Stück brauch ich jdf. so oder so.) wären das jetzt nur 190°
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Conrad PS-2403D defekt
Gerne geht auch das Operationsverstärker-IC LM1458 kaputt, vor allem, wenn man Spannung rückspeist (deshalb Akkuladen nur über serielle Schutzdiode). Dann wird auch das Spannungspoti gegrillt. Ist halt ein typisches Conrad-Teil. Bei uns fällt auch
wahrscheinlich, wenn man danach die Spannungspotis auf 0 gedreht hat sich auch die Potis und der RC1458 defekt. Achtung beim Neukauf des 2N3773, es gibt fast nur noch Fälschungen. Eigentlich sollte der eingebaute die Lkeistung abkönnen, bis der Thermoschalter auf dem Kühlkörper ihn abschaltet. Vielleicht
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einfache Ton-Signalauswertung
und mit einem RC-Glied zu glätten, so dass ich einen digitalen Eingang nutzen kann. Ich habe ein LM1458 für die Verstärkung angedacht. Ist das der richtige OP für diese Anwendung? Wie lege ich das RC-Glied aus, so dass da was sinnvoll geglättet rauskommt?
R2R meint Rail to Rail, nehme ich an. Habe gerade gesehen das der LM1458 nicht wirklich passt... Wäre ein TS912 eine passende Alternative? Wie legt man das RC-Glied richtig aus, so dass bei 5V eine schöne Wellenlandschaft entsteht, aber die Zeit für den Spannungsanstieg
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Guter, bezahlbarer OP für aktive Frequenzweiche gesucht.
an 600 Ohm), in steigendem Preis LM/MC/RC1458 (JRC) in jedem billigen Japanteil drin, eigentlich ein Doppel uA741 (geringe Slew rate) M5218 (Mitsubishi) ein Doppel uA741 mit garantierter THD NJM/RC4558 (nicht so rauscharm wie NE5532
DUAL baut im CV1700 den LM833P ein (RC4558 Ersatz): (siehe auch: https://www.ti.com/lit/an/sboa067/sboa067.pdf) LM 833 P (Texas Instruments) The LM833 is a dual operational amplifier with high-performance specifications for
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Sinussignal in Amplitude und Offset variieren
Sieht aus wie die typische Crossover Verzerrung eines LM324.
Wenn du mit der Signalspannung eher am oberen Ende (nahe +UB) operierst ist da zu nächst der MC1458 zu nennen, der das Billigpendant zu Lm358 ist. Wenn es dann etwas besser sein soll käme eben z.B. der TL082 ins Spiel. Lies dir ruhig mal die APP-Notes zu OPV durch und gönne dir die Zeit, die
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OPV-Verstärkerschaltung
sie nur eine prinzipschaltung dar und muss noch ergänzt werden? Sollte man den dort angegebenen OPV (LM1458D) verwenden? In welcher Größe sind die R zu wählen (habe ja bei bekannter verstärkung 2 unbekannte)? Wäre für eure hinweise sehr dankbar!
Was haltet ihr vom µA741 bzw. LM348?
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
dass das OP-Amps mit Stärke im Audiobereich seien. Ich hab leider zu Hause nur den TDA2822, n paar LM1458N, nen LM386L und LM393N. Sieht eher so aus als wären die allt nicht dafür geeignet. Hättet ihr ne Empfehlung, was ich mir da sinnvollerweise bestellen sollte? Den LM358 nehm ich schonmal in die
mir dann auch gleich mit, dann kann ich den TDA2822 für AC testen. Eigentlich wollte ich hier den LM1458 ausprobieren, weil ich den symmetrisch versorgen kann.
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Spannung für OP-Verstärker
Hallo, eine kurze Frage: Braucht der LM1458(D) wirklich 30V (bzw. 15V) Versorgungsspannung? So hab's ich zumindest im Datenblatt gelesen. Ich möchte schwache Spannungswerte verstärken und habe nur ca. 3V zu Verfügung. Ein DCDC-Wandler fällt
Hi Sebastian, der 1458 ist für diese kleinen Versorgungsspannungen nicht geeignet. Eine Alternative wäre der LT 1677 von Linear, Datenblatt findest du unter www.linear.com Gruß, Günter
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Standard OpAmps
Spannungssprung machen, bist der Ausgang das merkt, und das gibt heftigste Übernahmeverzerrungen. Den LM358 bzw. LM324 kann man nur nehmen, wenn es auf gar nichts außer den Preis ankommt. https://www.mikrocontroller.net/topic/131717#new https://www.mikrocontroller.net/topic/137716#new https://www.mikrocontroller.net
Spannungssprung machen, bist der Ausgang das > merkt, und das gibt heftigste Übernahmeverzerrungen. Den LM358 bzw. > LM324 kann man nur nehmen, wenn es auf gar nichts außer den Preis > ankommt. > > Beitrag "LM324 Rechteckgenerator Auffälligkeit" > Beitrag "LM324 vs. 2x 1458" > Beitrag "Problem mit
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Empfehlung universal OP-AMP?
Ist der R2R Operationsverstärker TS912 schon genannt worden? Der ist Anschlusskompatibel mit dem LM358. Den LM358 sollte man aber auch in der Rappelkiste liegen haben!
denen vermutlich nicht mal 100 in Stückzahlen gekauft werden. Aber ähnlich dem uA741 den es als LM741, HD7-5110, AD741, TBB741, MC/RC1458, TBA221, M5218, HA17741 letztlich von jedem Hersteller gab, möchte auch heute jeder Hersteller ein Stück vom Kuchen abhaben und bietet baugleiche zu den erfolgreichen
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Single OpAmp ft. Dual OpAmp
gleichen Beschaltung mit 4v und mit 12v getestet...alles funktionierte super. TL071 + TL072 TL082 LM358 LM388 NE5532 + NE5534 LM1458 4558 4565 TLC272 + TLC277 Dann wollte ich mal testen welche davon Singel OpAmps sind und welche Dual (also 2x das gleiche drin). Dabei ist mir aufgefallen das
Kanaluebersprechen sei soll, oder Offsetabgleichanschluesse bestimmter Typen benoetigt werden. TDA2822 und LM386: Der LM vertraegt hoehere Spannungen. Wegen des weiten Versorgungsspannungsbereiches wird dieser sehr gerne verwendet. Da kann fast immer auf einen Spannungsregler verzichtet werden.
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Spannungsmessung über einen Shuntwiderstand mittels Differenzverstärkung
. Ich bin überzeugt, dass diese zwei OP's gute Dienste leisten, jedoch reicht für meinen Zweck der LM 324. Alternativ habe ich auch noch einen LM3900, einen uA747, den MC1458 und einen TL084. Jedoch kann ich nur eine positive Spannungsquelle zur Verfügung stellen. Was die Widerstände betrifft, habe
Nichtinvertierender_Verst.C3.A4rker_.28Elektrometerverst.C3.A4rker.29 Einfacher geht's nicht, und der LM324 ist bestens dafür geeignet, wenn die Messung nicht ultragenau sein muss.
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Zwei Verständnisfragen zum OpAmp
Thomas schrieb im Beitrag #2629760: > Denke für open collector Ausgang, oder? Der LM324 hat einen Push-Pull-Ausgang. Und der wird /niemals/ sinnvoll an der oberen Versorgungsgrenze betrieben werden können. Denn das ist /kein/ Rail-to-Rail Opamp!
anderes wie einen Gegentaktendstufe, oder? Ja. Guck dir einfach mal ein Datenblatt an, z.B. vom LM1458 Da findest du u.a. die Innenschaltung und ganz rechts die Ausgangsstufe. Wenn du die mal nach Funktionen zerlegst, dürfte dir vieles klarer werden.
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"Seltsames" Verhalten einer Op-Schaltung
Wer stellt den LM1498 her und wo gibts ein Datenblatt? Arno
Vermutlich handelt es sich um einen LM1458, das ist ein für Single Supply geeigneter Dual-741er Typ. Hast du mal ein Schaltbild, eventuell sind die Widerstandswerte "im 2-Stelligen kOhm-Bereich" einfach zu groß. Arno
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Problem mit Op-Amp Vorverstärker
Koppelkondensator habe ich bereits getauscht. Den OpAmp habe ich mittlerweile auch schon mal durch einen MC1458p getauscht. Den habe ich aus einem alten E-Bass-Verstärker. Der verhält sich aber genauso. Der LM358AN soll ja , wie ich in manchen Foren gelesen habe, anscheinend für Audio nicht so geeignet sein
. Wer ein modernes Update für den LM358 sucht, der sollte sich den TSH82 von StMicro mal anschauen :-) > Aber viele Ohren sind taub. Jup!
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OP-Sägezahnspg. will nicht
| +------------|-----------|- \___| | | | / | | |LM358 C 10µ R3 50k | / | | |/| | | | GND GND GND Danke!
8k2 | |-----------------------R5-----------------| MC 1458 RC 4136 RC 4558 uA 741 ... ...
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Was sind eure Lieblings-ICs?
LM358 LM317
Alleine mit 324 und 4093 lässt sich vieles aufbauen, wenn man genug Ideen hat... LM387 fällt mir noch ein, rauscharmer Dual-Vorverstärker, LF355N/356N/357N LM13600, MC1458, ICL8038, RC4151, µA723, LM1524/2524/3524, LM3914/LM3915
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Single Supply Audio Opamp
Rail-To-Rail OpAmps wie den TS912. Der reicht für normales Audio dann auch aus. Die klassischen wie NE5532, LM833 oder MC1458 reichen nicht, ein TLC271 auch nicht (schneidet zu viel an der oberen Versorgungsspannung ab), der OPA2340 ist leider nur für 2k Last spezifiziert.
, Audio: SSM2402/04 (Analog) TDA1028 (ST), NJM2750 (JRC) Bei 10V täte es ein TLC272 (nein, kein LM358), weil dem nur die oberen 1.5V zur Versorgungsspannung fehlen, aber NE5532 oder LM833 würde man mit +/-12 bis +/-15V versorgen. Es ist immer gut, nur im mittleren Drittel der Versorgungsspannungen
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Bassverstärker reparieren
Rauschen und wird an seinen zwei fetten Widerständen sehr heiß (siehe PCB Verfärbung). Basiert auf LM1875, aber der ist i.O. Die linke Huckepack-Platine (Vorverstärker?) mit Dual OP TA75558P killt den angelegten 400Hz Sinus. Wie gehe ich systematisch vor? Danke!
TA75558 ist ein LM358 oder LM/MC1458. Entweder hat es den OpAmp zerlegt, Ersatz kostet nur ein paar Groschen oder es sind davor die Z-Dioden/Elkos kurzgegangen. Wenn ich den letzten Post richtig verstehe, liegen am OpAmp
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Automatic Chinch Switch - mit möglichst geringen Einfluss auf das Audiosignal
Bezeichnung | Vcc |Leistung|Input High -----------|-------------|-------|--------|---------- Komparator LM1458 12 ~(5- RS-FF HCF4044B 5 200mW 3,5 Or-Gatter HCF4072B 5 200mW 3,5 Relais 7142-05-0101 5
Datenblatt http://www.reichelt.de/index.html?;ACTION=7;LA=3;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FDS_LM_1458.pdf http://www.reichelt.de/index.html?;ACTION=7;LA=3;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A240%252FMOS4043_MOS4044_SMD4043_SMD4044%2523STM.pdf http://www.reichelt.de/index.html?;ACTION=7;LA=3;OPEN=0;INDEX
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Welchen OP für Instrumenten Verstärker
standardmäßig für den Instrumentenverstärker genommen wird. Im Beitrag über OPs ist im Bild der LM1458 eingezeichnet: http://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Der_Instrumenten-Verst.C3.A4rker dieser findet sich aber nicht in der Übersicht über die Standardbauelemente
Danke! Also von selber zusammengebautem LM358 hälst du nichts? Weil 5€ ist ja schon relativ happig, hatte auch den INA102 gesehen, aber der kostet ja noch mehr...
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Komparator mit Schaltpunkt im mV-Bereich
Empfehlung, echte Komparatoren zu verwenden, ist also schlau, auch genauere und schnellere als dem LM339.
Empfehlung, echte Komparatoren zu verwenden, > ist also schlau, auch genauere und schnellere als > dem LM339. Hast du da für den konkreten Anwendungsfall ein paar Bezeichnungen? (Ich!=TO)
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Bastelauflösung, ganz viele Bauteile Gesperrt
IC-1042 78L05, 100mA 17 IC-1043 L200regelbar, 1,8A, 40V 8 IC-1044 VR200, VR2001 6 IC-1045 LM337SP, B3370V 20 IC-1046 L387 3 IC-1047 LM78L12, TO92 20 IC-1048 TL494CN 11 IC-1049 LM323K STEEL 2 IC-1050 LM209K 2 IC-1051 LM309K 5 IC-1052 LM120K-9.0 1 IC-1053 LM320K-5.0 1
LH0033CG, LH0032ACG, 7 IC-1069 µA4741 plus diverse andere 40 IC-1070 µA741, DIP8 40 IC-1071 CA1458BE 12 IC-1072 µA709, DIP17 und Rund blech 8 PIN 25 IC-1073 TL084, TDB0084D, DIP14 35 IC-1074 RC747, CA3747 16 IC-1075 A210K, incl. Kühlkörper 1 IC-1076 LM300 2 IC-1077 LM567, NE567
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Spannungsfolger 24 V
Bereich). Wenn der Wegesensor jedoch weniger, 0-15 V (z.B.) liefert, dann reicht auch z.B. ein LM358 oder etwas in der Art.
Auflösung deines Sensors. Der hier würde evtl nicht schlecht passen. http://www.national.com/mpf/LM/LM1458.html#Overview Ansonsten gib mal genauere Spezifikationen.
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Impedanz, wie muss das gemacht werden ?
bietet sich ein R2R single supply OP an.... Achtung nicht alle OP beherrschen diese Spielart, der LM1458 gehört dazu das er es nicht kann.
Heinz L. schrieb im Beitrag #4098503: > na dann passt der LM358 wenn du das sagst, ich weiss nur nicht wie du darauf kommst, auch der LM358 ist kein r2r
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Operationsverstärker als Konstantstromquelle
hier nehmen: http://www2.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/151814-da-01-en-Motorola_LM324.pdf und was soll ich jetzt noch einbauen? ursprünglich dachte ich, ich muss nur einen widerstand Rm (=120 Ohm) einbauen!
einigen OP rausholen aber es gibt auch viele Typen, die das nicht können. Ich denk da nur mal an den MC1458 und so...ok, ich weiß auch nicht welche OPs "üblich" sind. Der LM358 könnte ja wieder recht easy 25mA.
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3 Watt Verstärker IC
verstärkt? Schau bitte ins Datenblatt vom 2030 http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/1458.pdf gleich die erste Seite
Wie siehts denn mit dem LM4871 von National aus? 3W an 8Ohm und einfache 5V Versorgung. Den LM4861 (1,5W) gibts bei Angelika zu kaufen für 1,1 oder so. Gurß TK
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OPV Versorgungsspannung
sondern nur auf 1V oder 2V runter kommt) und nicht ganz 0V am Eingang messen kann, wie uA741, TL074, RC1458. Die Typen, die das können, heissen "Single Supply" OpAmps, bekannt LM324/358 und LT1013. Wenn sie auch noch knapp 10V liefern und messen können heissten sie Rail-To-Rail OpAmps, wie TS914, LMC6484
damit normalere (Video)OpAmps. Für unter 70kHz reicht dann die Bananenbuchse. Dort kann dann ein LM675 den Ausgangstreiber bilden.
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Verkaufe OPs (Sortimente..) MC1741CP, CA741CE, UA741TC, TL 0
Hi, ja biete euch hier 1.) Mischung von DIL oder SO ICs 18 LM 1458 SO-8 15 LM 358 SO-8 10 LM 339 SO-14 22 LM 348 SO-14 23 LM 324 SO-14 15 TL 064 SO-8 08 TL 084 SO-14 20 TL 494 SO-16 16 CA741CA DIL-8 04 µA741TC DIL-8 24 MC1741CP DIL-8 (teils verbogene
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OP-Gehaeuse mit gebogenen Kontakten
Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Der_Addierer_.28Summierverst.C3.A4rker.29 ein Modell namens LM1458D verwendet. Ich habe mir bei reichelt das Bauteil angeschaut und gesehen, dass die Kontakte unten rumgebogen sind. Ich bezweifel, dass ich die dann in eine ganz einfache Platine oder in ein Steckbrett
>naja, dass ist der einzige, den es bei reichelt gibt Schau nach LM358.
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Messen einer externen Spannung
wie ich das sehe brauchst du das gar nicht galvanisch trennen. Leg doch den OP auch auf die 24V! Der LM258 kann das ab!
Wenn ich das richtig sehe, vertragen die OPs, die ich so rumliegen habe (TL072 /LM1458) bis +-18V als Versorgungsspannung, und +-12V bzw. +-14V als Eingangsspannung. Es wäre also kein Problem, den OPs statt +-18V Versorgungsspannung 0-24V zu geben, und die beiden Eingänge einfach
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sehr viele Bauteile zu verkaufen.
IC-1042 78L05, 100mA 17 IC-1043 L200regelbar, 1,8A, 40V 8 IC-1044 VR200, VR2001 6 IC-1045 LM337SP, B3370V 20 IC-1046 L387 3 IC-1047 LM78L12, TO92 20 IC-1048 TL494CN 11 IC-1049 LM323K STEEL 2 IC-1050 LM209K 2 IC-1051 LM309K 5 IC-1052 LM120K-9.0 1 IC-1053 LM320K-5.0 1
LH0033CG, LH0032ACG, 7 IC-1069 µA4741 plus diverse andere 40 IC-1070 µA741, DIP8 40 IC-1071 CA1458BE 12 IC-1072 µA709, DIP17 und Rund blech 8 PIN 25 IC-1073 TL084, TDB0084D, DIP14 35 IC-1074 RC747, CA3747 16 IC-1075 A210K, incl. Kühlkörper 1 IC-1076 LM300 2 IC-1077 LM567, NE567
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DAC für eine Ausgangsspannung von 2,5V-24V
. 15V wandeln. Aus diesem Grund würde ich versuchen das Ausgangssignal mittels einer OP-Schaltung (LM 1458 N oder LM 2902(soll im Original-Regler verbaut sein)) um den Faktor 2 zu verstärken. Könnte das so klappen? Oder kann ich mittels eines PWM-Signals und OP-Schaltung eine modellierbare Spannung von
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Konstantstromquelle 100uA bei 1MOhm Last
mit konstanten Strom von 100uA am Ausgang haben. Wäre prinzipiell kein Problem mit einem weiterem LM1458, nur leider muss ich mit einem Lastwiderstand von 1MOhm rechnen, d.h. ich bräuchte +-100V um die 100uA zu bringen, wenn meine Überlegung stimmt. Ich habe auch schon HighOpamp gefunden welche die
. (Auf diese Art funktionieren sehr viele Referenzspannungsquellen, z. B. auch die Varianten mit LM317/337 unter Konstantstromquelle aus dem Forum.) V4 kann eine Zenerdiode sein. V1 und V2 kannst Du mit Schaltreglern realisieren, potentiell erhältlich bei Maxim, Analog Devices, TI. Da der OPV immer
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Fragen zu Labornetzteilbau (Nachbau Funkschau 1973)
Schaltung mit LM723 ist sicher eine gute Wahl. Mir gefällt am beste das HP Netzgerät. reza.net/files/hp-6236B.pdf Hat den Shunt in der Masseleitung. Einfache Bauelemente und ist im Rauschen super. (LM7805 rauscht
hier anbieten um eventuelle > eine Verbesserung erzielen zu können? Z.B. TL071, TLC271, TL081, LM358, LM1458 usw. In dieser Art Schaltung funktioniert so ziemlich jeder "General Purpose" traditioneller OPV mit mindestens 30V Betriebspannung(!) > > -Worauf muss ich generell beim Tausch der
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Operationsverstärker - Die-Bilder
So, heute noch ein LM318 von Thomson zum Vergleich mit dem LM318 von Raytheon: https://richis-lab.de/Opamp06.htm
Ich hab noch mal geplündert und ein paar TO99 Blechdosen rausgesucht. CA3078, CA3100, µA714, µA735, LM301A, LM302, LM344, TAA761, ICL8007, MC1458 und INA101. Dazu ein TP1321 von Teledyne, ein Komparator AM686. und ein OPA547 in TO220. Zum Schluss noch 2 BUX22 mit dickem Kupferboden - Thomson BUX22BB
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[V] Viele Bauteile, OPs, PowerLeds, Prozessoren uvm.
__________ Mischung von DIL oder SO OPVs (250 ICs) Für Bastler ein kleines Sortiment ;) 18 LM 1458 SO-8 15 TL 064 SO-8 10 LM 339 SO-14 22 LM 348 SO-14 23 LM 324 SO-14 15 TL 064 SO-8 08 TL 084 SO-14 20 TL 081 DIL-8 39 TL 031 SO-8
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neues Labornetzgerät
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7403502: > Viele der Chinageräte haben LM324 oder LM358 OPVs drin. Obwohl sie für > mittlere Anforderungen ausreichend sind, findet man in vielen HP Geräten > wesentlich bessere OPVs, speziell in den E3nnnn Serien. Die R&S NGM35-Serie nutzt als Referenz einen LM340-T5 und im Regelkreis LM741. Das ist theoretisch nicht toll, aber in der Praxis ist mir niemals eine störende Drift aufgefallen. Auf dem angehängten Bild sehe ich einen LM1458, also kocht auch HP
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Digitales Poti von ELV
So spontan würde ich sagen, dass LM1458 und co dafür genügen würden.
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Anzeige des Stromes mit Feldeffekttransistor
Habe mit Hilfe eines op lm1458d die Stromgrösse 1A=1V dargestellt.Die Übersetzung ist 5,4, d.h.1A=0,185Vx5,4 Suche jetzt eine Möglichkeit, die angezeigte Spannung bei 1A, 2,5V(Grundspannung)+1V=3,5V,nur die verstärkte Spannung
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Suche Schaltplan für Conrad Laboratory Power Supply PS - 303 D
Opamps, LM1458 sind glaub ursprünglich drin, auf Sockel setzen und bei jedem Defekt neue rein. Die Gurke verträgt keine (induktiven) Spannungsspitzen (z.B. vom Relais testen) am Ausgang. Eventuell Schutz-Dioden
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Arbeitspunkt einstellen
*ich* will das ja nicht aufbauen, ich hab meine elektronische Last ja schon mal aufgebaut mit nem LM1458. Funktioniert ganz gut. Normalerweise würde ich, wenns nur um ne Last geht, den Mosfet von einem OP ansteuern lassen, Drain an Vcc, Source an einen Widerstand + an einen Eingang des OPs, am anderen
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OP Temperatursteuerung von 1984 verstehen und Reparieren
jetzt erstmal ersatzteile bestellt. Ist denn kein CA3140 drin? Den kannst du nicht durch einen LM741 ersetzen.
den BC337 getauscht...ändert nix. Den SFC2458 auf der rechten seite hab ich ersetzt durch einen MC1458...ändert nix.
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[V] Bauteilesammlung, 500+ Teile, ICs (74er), Mikrocontroller uvm.
Intel 8085 1x 6502 CPU 1x 65C02 CPU 2x Z80 CPU 1x ATTiny 85 5x ATTiny 13A 5x 34063AP15AT 1x MC1458L 4x COP421L-JRL/N 2x ATTiny 2313 2x IRF520 1x LM340T15 5x LM2901N 1x ATMega 16-16PU 10x LM324 5x 25 MHz XTAL 2x 2 MHz XTAL 5x 3,5795 MHz XTAL 5x 24 MHz XTAL 10x 8 MHz XTAL 10x 12 MHz XTAL
8x BU2508AX 4x 20 MHz XTAL 2x 16 MHz XTAL 1x ATMega 238P SMD 15x 74HC14N 20x AMS 1117 3,3V 4x LM317T 5x IRFZ34N 4x BUZ11 * Sonstige Teile 5x Steckbrett 800 Kontakte 2x Drahtbrücken für Steckbrett 1x Solarplatte (Herkunft unbekannt) 1x Taster/Joystick für Arcarde mit USB Controller 1x
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Buch "HF-Technik mit dem NE/SA 602/612"
in der "Funk" veröffentlicht hatte. Bauteile: 2* SA602, ein regelbarer ZF-Verstärker MC1350 und ein LM1458 Doppel-OP. Quarzfilter aus vier PAL-Quarzen 8,867 MHz, Mischquarz 5,2 MHz, und der SSB-Produktdetektor auch mit einem PAL-Quarz.
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alternative zu opamp 741
MC1458 (2x741)
op´s als fensterkomparator >schalten will! Warum dann nicht direkt einen KOMPARATOR nehmen, ala LM393? MFG Falk
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OP Amp
Balance und Comp??? http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/176230-da-01-en-lm748_c-to_c-dip.pdf Oder muss ich die überhaupt verwenden? mfg Sebastian
also der mc1458, imho ein zweifach 741 derivat, bringt bei mir satte 700kHz im kleinsignalbereich bei verstärkungen um faktor 10.000 (!). bei grossen signalen wird das aufgrund der wohl lausigen rise/falltime immer