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Interrupt + Sprungadresse
aufzuzeigen, vielleicht hilft folgendes: Wenn wir von PAL ausgehen, ist es doch ein leichtes, einen LM1881 mit nem Quarzoszi und nem Zähler zu verbinden. Der LM1881 separiert die Sync-Impulse, liefert sie an den Reset- Eingang des Zählers. Da der Zähler mit "Pixelclock" läuft, kannst du so auf dein Video-RAM zugreifen. Der LM1881 kann dir dann nen Interrupt liefern, der den "Strahlrücklauf" einleitet und dir dann die Möglichkeit und Zeit gibt, den Video-RAM neu zu beschreiben (sind immerhin ein paar ms) .. Wenn du es
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LC Oscillator am AVR
verrauscht oder der Horizontalimpuls instabil, z.B. weil die Quelle ein alter Videorecorder ist. ( Der LM1881 enthält keine Geheimnisse, der extrahiert nur die Synchronimpulse aus dem Videosignal) Gruss Jadeclaw.
man durch nicht nachtriggerbare Monoflops unterdrücken z.B. ..221. Dabei gehe ich davon aus, das ein LM1881 zuvor die Hsyncs aufbereitet hat.
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PAL PLL
Horizontalimpulse fallen bei einfachen Videoaufbereitungen während des Vertikalimpulses aus. Der LM1881 hat allerdings einen mitlaufenden 15625Hz-Oszillator, sodaß das überbrückt wird, aber keinen 25/50 Hz Generator. Die PLL soll also ein ganzzahliges Vielfaches von 15625 Hz in der Gegend von 13,5
auf den Phasenkomparator zurück. So im Prinzip korrekt? Wenn ich mich recht entsinne spuckt der lm1881 den HSYNC nur peakweise aus (d.h. ein Puls am Anfang der Zeile). Macht das was? Und den beim VSYNC fehlenden HSYNC gleicht er aus? Gruß
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Video DEcoder mit AVR
nur von der Datenquelle DMX512 weg, zu einer anderen. Also nehmen wir uns nen schnellen AVR, nen LM1881, und erwarten dann halt die Pixel für die LEDs an der Stelle, wo unser AVR mit rechnen und übertragen fertig ist. Wie erzeugt man dann das FBAS-Signal mit den Pixeln ? Na im Endeffekt schnappt
links > oben, RAM Adresse 0xXXXX = Pixel rechts unten) wäre ich absolut > zufrieden. Also doch.. LM1881 - warten auf Sync-Impuls, Verarbeitung starten -> Über Komparator schauen, wie "hell" der Pixel ist. Schwarz/weiss halt. 1 oder 0. Wert im Bitpuffer sichern. Jetzt ist Zeit vergangen, und der
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Schwarzes Bild erzeugen in FBAS
Ein LM1881 sollte schon drin sein, ich hab mal sowas gesehen. Video-Fader heißt, dass das Videosignal langsam schwarz wird, also eine Art elektronisches Poti, das während der Synchronimpulse ausgeblendet ist
erscheint das "Ameisenbild" welches ich nicht haben will. Hab mir nun schon gedacht, ich kann ja ein LM1881 nehmen und mit uC herausfinden wann die Sync Impulse nicht mehr kommen. Abschalten mache ich dann mit Relais, Der Monitor schaltet dann zumindest auf schwarz. Eine Menge Aufwand für so ne kleine
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AVR ASCII Video Terminal - 40 x 25 - BAS Signal
Hallo Ist es möglich den Code umzuschreiben und umzubauen mit dem LM1881 das man Text in ein vorhandenes Signal einblenden kann?
Bastler schrieb im Beitrag #2653803: > Ist es möglich den Code umzuschreiben und umzubauen mit dem LM1881 das > man Text in ein vorhandenes Signal einblenden kann? Klar geht das, hab ich damals (2006)auch schon probiert. (Versuchsprogramm und -schaltung in Anhang.) Das Programm wird durch die externe
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Sharp analog RGB Panel an PC
Syncseparator/. Das ist eine Schaltung, mit der man ein "composite sync"-Signal zerlegen kann. Der LM1881 von NSC macht sowas: http://www.national.com/mpf/LM/LM1881.html
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RGB Signal - Analog- /Digitalwandlung
anzuheben und dabei das Signal zwischen 0V und 2.8V bewegen zu lassen. Der erste Versuch war mit einem LM324. Hier ergab sich aber das Problem, dass das Bandbreiteverstärkungsprodukt des gewählten OPs zu klein und daher die Signalqualität entsprechend schlecht (mies) war. Die Wahl viel daher auf dem LM359
Such mal nach Klemmschaltung (englisch: clamping circuit). Werte das Sync Signal aus (z.B. mit LM1881). Dessen Back Porch Ausgang steuert die Klemmschaltung. Kopple die RGB Signale über einen Kondensator ein, die Klemmschaltung legt die Signale auf den Schwarzwert wenn das Signal vom LM1881 kommt
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ATMEGA32 gnadenlos übertaktet mit 40MHz
Kamerasignal ist bei 16 MHz zu unsauber. Ich erzeuge aus dem Videosignal einer Kamera, mit einem LM1881 ein Zeilen-Sync., welches auf den INT1-Eingang gelegt ist. Egal wie ich triggere der eingeblendete Text hat ein "Jittern". Übertakten ?! Also hab ich erst mit 20 MHz probiert - lief,
Könnte es vielleicht hilfreich sein, den Takt mit einer PLL auf den vom LM1881 gelieferten HSync zu synchronisieren?
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HDMI Quellenumschalter / Wippe
Bordmonitor geht allerdings nur RGB. Wenn man also vom TV Modul das RGB Signal nehem will, muss man ein LM1881 nutzen, um das sync Signal aus Grün abzuleiten und damit dann das Wandlerbord versorgen. Aber wie gesagt, das Bild vom Navi auf HDMI oder VGA zu wandeln ist kein Problem. Habe beide Varianten
https://www.mikrocontroller.net/topic/302850 Denke damit kommst Du weiter. Das man Sync mit dem LM1881 ableiten kann hatte ich auch schon gelesen, dachte aber das dieses komische Videoformat (RGB-Signal 400x240@60Hz) mit den preiswerten Konvertern nicht auf HDMI gewandelt werden kann.
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BAS Signal bei PAL und NTSC gleich?
Das Datenblatt zum LM1881 liefert ein paar Impulsdiagramme:: http://www.national.com/pf/LM/LM1881.html aber am ausführlichsten ist das Datenblatt zum SAA1101: http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/18931/PHILIPS
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Fernseher bei Videosignal automatisch einschalten...
Nimm einen LM1881 (hiess der so?). Der filtert Dir die SyncSignale aus und gibt diese auf seinen Ausgängen aus, RC-Glied hinter und gut. Müsste iegntlich gehen, oder? Gruß AxelR.
Nein, die Zeilenimpulse beim LM1881 laufen durch, auch ohne Eingangssignal. Die Bildimpulse werden nur mit Schmitt-Trigger abgetrennt, da findet keine spezielle Verarbeitung statt. Der NE567 hat einen open-collector-Ausgang, damit
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2 Fbas Signale Mischen
Sync-Impulse im Ausgangssignal der beiden Kameras miteinander vergleichen. Syncpulse lassen sich mit einem LM1881 aus dem FBAS extrahieren.
(zeilenweise) im RAM ablegen und dann mittels externen Trigger via Dac ausgeben. Zum triggern nen LM1881 auf der anderen Quelle (der normalen Kamera) und dann mischen (via Opamp?)...
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Realisierung eines Video-Decoders mit FPGA
Wie wurde denn damals der LM 1881 in VHDL gemcht?
LM 1881 ist doch "nicht viel mehr" als ein Komparator und ein paar Monoflops.
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RGsB zu AV / Composite
vermutlich reicht Grün auf Sync nicht und du müsstest sogar Sync von Grün trennen. Dabei kann ein LM1881/LMH1890 helfen, aber es wird damit zum Selbstbauprojekt.
vermutlich reicht Grün auf Sync nicht und du müsstest sogar > Sync von Grün trennen. Dabei kann ein LM1881/LMH1890 helfen, aber es > wird damit zum Selbstbauprojekt. Leonardo schrieb im Beitrag #2476679: > Hi, der R G B GND S Eingang müsste im Prinzip gehen. G und S > verbinden und den 75 Ohm
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Video zu RGB-Wandlung
diese mit einer "black box" auf RGB und H/V wandeln willst? Dann beginnen wir doch mal mit nem LM1881 .. danach hast du schonmal die H/V Signale.. dazu noch nen STV2116A mit seiner recht einfachen Aussenbeschaltung (theroretisch braucht man keine Abgleichinstrumente, im praktischen Einsatz sollte
nach Augenmass einstellen).. Fertig. Ich glaub, der STV liefert auch Sync-Signale (spart den LM1881), und kann auch Y/C .. Gruss, Tim
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Atmega32U4 USART als SPI Master
aber noch nicht. Siehe neuen Quelltext. > Habe mir auch schon überlegt ob es daran liegt, dass der LM zu ungenau > ist und je nach Eingangssignal seine Schwelle mal früher oder später > überschritten wird und deshalb die Zeilen wackeln. Nein, der LM1881 ist da recht genau. Etwas Jitter kann es durch
sicher kann ich mir dabei aber auch nicht sein. Vorallem wenn du > schreibst das Signal über den LM ist ziemlich genau. Die Frage ist > wieviel Jitter ist für dich wenig? Der LM1881 arbeitet vermutlich genauer, als es der AVR erfassen kann. Denn die I/Os und auch die externen Interruprs (zu denen
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Günstigere Alternative zum MAX7456 gesucht
sich dadurch CC sowie TT codieren. (closed caption und teletext). Beim Pic und spart man sich den lm1881, da ein Comparator schon eingebaut, beim AVR soll dies nicht so problemlos funktionieren, da anders wie beim Pic der Interrupt nicht deterministisch ist. Auch ein weitere Vorteil ist, dass man
schris schrieb im Beitrag #3678546: > Beim Pic und spart man sich den lm1881, da ein Comparator schon > eingebaut, beim AVR soll dies nicht so problemlos funktionieren, da > anders > wie beim Pic der Interrupt nicht deterministisch ist. Was ist denn das für'n Unsinn
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OSD auf Navi Monitor
Durch probieren habe ich herausbekommen, dass es ein TTL-Pegel sein muß. Mit dem Burst-Ausgang eines LM1881 bekam ich nun einen durchlaufenden Text, klar weil der Vertikalimpuls fehlt. Den C-Sync wollte der STV5730 nicht nehmen. Da erschien nur kurz ein Bild und verschwand wieder. Jetzt habe ich mit einem
heißt die Horizontalimpulse kommen auch in der vertikalen Austastlücke im Zeilenraster. Das ist dem LM1881 aber egal, er macht trotzdem brav seinen V-Sync-Impuls (diese Sache ist laut Datenblatt am empfindlichsten). Aber jetzt kommt der Hammer: Die Bildwiederholfrequenz ist 60Hz! Laut Blaupunkt kann
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Verkaufe TFT Displays 14 Zoll, Stück 20 Eur
wäre mir das nicht bewusst. Doch, zwar in Form von Composite Sync, aber das kann man mit einem LM1881 aufsplitten.
wäre mir das nicht bewusst. >Doch, zwar in Form von Composite Sync, aber das kann man mit einem >LM1881 aufsplitten. Das ist mir klar, ich meinte ohne weiteres IC / weiteren Aufwand. War etwas unglücklich ausgedrückt. Ohne irgendeine Art von Synchronisation kann man eh nix mit Daten anfangen ;)
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Atmega Videokamera
her reicht selbst ein langsames 70ns SRAM. Ein kleiner CPLD, ein Quarz, ein schneller ADC und ein LM1881 und man kann einfache Schwarzweis Bilder machen. Farbig wird es etwas aufwendiger, ist aber auch möglich. Ich habe mir sowas mal gebaut um Bilder von einer Überwachsungskamera abzuspeichern: Mit
maximal (damals...) 2 Bit -> 4 Graustufen. Könnte man eigentlich mal am AVR probieren. :) Ein LM1881 als Sync-Separator. H- und V-Sync an 2 Pins, für H-Sync sinnvollerweise ein externer Interrupt-Pin. Videosignal entweder an den Analog-Komparator (nur s/w) oder an ein ADC-Pin (Graustufen). Ein
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Nachrichtenlaufzeile unten beim Fernseher ausblenden
die RGB-Pins mit Schwarzpegel belegt werden, sollte es so gehen. Sync-Impulse aus FBAS-Out mit LM1881 erzeugen, abzählen und bei den gewünschten Zeilen Pin 16 von 0V auf 5V schalten und das Bild wird dunkel. Bei mehreren Scartbuchsen ist normalerweise nur die erste komplett beschaltet. Gruß
Die Lösung mit LM1881 scheint mir vielversprechend. Ich werden aus dem Datenblatt noch nicht ganz schlau, wie man das H-Sync separiert. Im Composite Sync (Pin 1) sollte es mit drin sein. Vermutlich kann es im Zusammenhang
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Leuchtstoffröhren durch LED ersetzen
=de > war ein Sonderangebot aus einem Supermarkt. nur mal so nebenbei: LED-Röhre: 1200mm (1881 lm, 342 LED, 21W) ersetzt TL 36W T8) = 90 Lumen/W Leuchtstoffröhre: (am KVG) Osram Lumilux T8, 36W, ØxL 26x1200mm, 3250Lm = 90 Lumen/W (am EVG ~100 Lumen/W) also hast du nur 'gespart' auf
Charly B. schrieb im Beitrag #2288440: > nur mal so nebenbei: > > LED-Röhre: > 1200mm (1881 lm, 342 LED, 21W) ersetzt TL 36W T8) = 90 Lumen/W > > Leuchtstoffröhre: (am KVG) > Osram Lumilux T8, 36W, ØxL 26x1200mm, 3250Lm = 90 Lumen/W > (am EVG ~100 Lumen/W) > > also hast du nur 'gespart
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Minikammera -> µC -> RS485 -> PC Ist das überhaupt möglich?
über Grund etc.) in das Videosignal für Dich interessant. Da gibt es ein paar Lösungen mittels AVR & LM1881; Such mal nach OST/ AVR & LM1881. Nu Interessehalber, wie machst Du die Dichtung der Antreibswellen? Kennst Du http://www.homebuiltrovs.com/ ? Die Links-Seite ist ganz nett.
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Daten in FBAS Austastlücke einspeisen
MAX7456 stellt senderseitig den VSYNC und HSYNC Impulse zur Verfügung, empfängerseitig würde ich einen LM1881 nutzen. Ein AVR soll die Sync-Pulse auserten und entsprechend den Datenstrom erzeugen und in das FBAS Signal einspeisen, bzw. zurückgewinnen. Welche Schaltung ist nötig, damit ein AVR das
selbst ergänzen. Für den OPV sollte ein für Videosignale geeignetes Exemplar gewählt werden. Den LM1881 habe ich eingeplant um schon mal die grundlegenden Syncinformationen für den einspeisenden Controller aus dem Videosignal zu extrahieren. Gruß, Magnetus
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Component Video - Umschalt Automatik
Sowas brauche ich für 4 Eingänge und hab mir dazu ein paar LM1881 besorgt. Obes funktioniert, wird sich zeigen ..... eilt nicht. Ich wollte (der LM1881 ist ein Video-Sync-Separator) damit 4 retriggerbare Monoflops triggern und über eine Prioritätsauswahl die Eingänge
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Unterschied CD4528 zu CD4538 ?
Das kann aber so nicht stimmen, denn der Burst/Back Puls aus dem LM1881 kommt erst bei der steigenden Flanke des eingangsseitigen H-Sync. Nur der CSync Ausgang stimmt im Timing mit dem Eingang überein. Die Potis darf man jedenfalls auf keinen Fall auf 0 Ohm drehen.
. schrieb im Beitrag #6613742: > Das kann aber so nicht stimmen, denn der Burst/Back Puls aus dem LM1881 > kommt erst bei der steigenden Flanke des eingangsseitigen H-Sync. Nur Das Prinzip dieser Schaltung und noch einer weiteren die ich auch versuchsweise aufgebaut habe ist es wohl einfach die
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PAL Fernseher Bildspeicher
der Aufnahme, bzw. die Hälfte der Zeit bei der Wiedergabe. Die Hardware dazu bestünde aus einen LM1881 welcher Interrupts auslöst, und dessen Auslösezeitpunkt per Timer gespeichert wird, (um danach über ein NOP-Feld die Interruptlatenz auszugleichen) einer Klemmschaltung, sowie einem Flash AD Wandler
Hi, nehme zur SyncSep einen LM1881. VSYNC als Trigger und einen AL440 als Framebuffer http://www.averlogic.com/AL440B.asp.
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4" TFT für 7,97€
irgendwo ein Synch mit rüber fliegt. Und genau darum meinte ich, dass man das Synch-Signal mit dem LM1881 raus ziehen muss, um es dem Display zu verabreichen. Übersehe ich irgendwas?
irgendwo ein Synch mit rüber fliegt. > Und genau darum meinte ich, dass man das Synch-Signal mit dem LM1881 > raus ziehen muss, um es dem Display zu verabreichen. Übersehe ich > irgendwas? Wie Benedikt bereits schrieb, ist der LA7218 auf der Ansteuerplatine dafür zuständig. Der LM1881 macht im wesentlichen
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Bild in Video einblenden (overlay)
weiß, ein s/w Text evtl. noch ein wenig Strichgrafik (künstlicher Horizont) mit dem MAX7456 oder LM1881 Letztendlich möchte ich zwei Video Bilder übereinander mischen. Eins wäre der Rahmen (Farbgrafik) als Standbild und dahinter das live Bild von der Kamera.
Wenn man da selbst was basteln will, muß man, aus dem Videosignal die Synchronimpulse gewinnen (z.B. LM1881), da Farbe gefordert ist, den Burst auswerten, das Bild passend zu diesen Signalen ausgeben, und über einen schnellen Analog-Umschalter (Der abhängig von Zeile und Spalte gesteuert wird) mit dem
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AVR Videogenerator, 40x25 Zeichen, nur 60% CPU Auslastung !
sich nicht mehr. Dein Bild wäre schon stabil, nur auf der falschen Stelle. Mit einem Chip wie dem LM1881 kannst Du relativ einfach die Komponenten des Synchronsignals trennen. Ein Signal, welches einmal pro Zeile auftritt (z.Bsp 'Burst'-Ausgang des LM1881) führst Du dann an den Controller. Hat dieser
a) Ja, Du müsstest das Synchronsignal, zum Beispiel, mit einem LM1881 abtrennen und dann an jedem Zeilenanfang einen Interrupt auslösen. Du müsstest dann beispielsweise per "Capture Compare" den genauen Zeitpunkt bestimmen. b) Das Format ist grob gesagt so: Die
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CCIR Videosignal bearbeiten
praktisch ein BAS signal sein (also sync + s/w-bildinformation).. Du könntest also nun pro Kamera nen LM1881 einsetzen, um an die Sync-Signale zu kommen, ne Hardware-Clock generiert anschliessend nen Pixeltakt und nen Zeilentakt, und damit bewegst du einfach nen schnellen Videoschalter (zum Beispiel
Vertical retrace läuft, liest man den RAM aus (wann man das für wie lange darf, sagen uns wieder die LM1881+Taktgeber), und da man ja keine Echtzeit haben will, hat man nun "y" Bilder lang Zeit, beide RAM-Daten zu vergleichen/bearbeiten/was auch immer.. Hat jemand einfachere oder andere Vorschläge
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Composite (AV) output aufteilen - analog möglich?
Restbild anzeigt, also "spiegeln' wie du es nennst mit ausblenden durch Schwarztastung. Das ginge mit LM1881 und etwas Zusatzlogik. Alles andere erfordert eine Dehnung des Bildes über mehr Bildzeilen, und damit eine Bildausgabe zu einer anderen Zeit als es am Eingang anlag und damit einen Bildspeicher
Videobuffer mit je zwei Eingängen (z.B. MAX453CP) 1x Sync-Extraktor (z.B. der im Thread schon genannte LM1881) 1x Steuerlogik Letzteres kann man in einem (sehr kleinen) µC als Programm realisieren oder halt auch mit einem Sack voll CMOS-Standard-ICs. Dann wird's halt etwas größer. Allerdings auch nicht
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einfacher Video detector gesucht
PLL-Tondecoder NE/LM567 auf 15625 Hz einrasten. http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM567.pdf ein DIL-8-IC mit 5 Kondensatoren und 3 Widerständen, Schaltausgang open collector, sehr empfindlich, also schwach ankoppelbar
LM1881 oder heisst das Ding LM8118? Der ist ja wohl eher dafür DER Kandidat.
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[S] Informationen zu Composite Videosignal. Alle Konverter versagen
. dürften an dem Signal verzweifeln. Sync komplett abtrennen und neu erzeugen. z.B. wie früher (LM1881 als Sync-Seperator, NE592 als Viedebuffer und CD4051 zum eintasten der passenden Syncpegel). Ob das lohnt muß der TO entscheiden... Gruß aus Berlin Michael
leider nicht. Alles springt umher. > Sync komplett abtrennen und neu erzeugen. z.B. wie früher (LM1881 als > Sync-Seperator, NE592 als Viedebuffer und CD4051 zum eintasten der > passenden Syncpegel). Ob das lohnt muß der TO entscheiden... Aus Zeitmangel würde ich das gerade ungern selbst versuchen
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Videosignal identifizieren und übersetzen
die unterschiedlichen VGA-Normen an der Polarität der Synchronimpulse. Es gibt immer noch dem LM1881 zur Abtrennung des Vertikalimpulses http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1881.pdf Hier interessiert der umgekehrte Weg, H und V zusammenzubringen. In Fig.7 sieht man, dass der Vertikalimpuls (
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PAL Signal digitalisieren - Hilfe!
sicher kein A/D mit im >Spiel. Aus dieser Info könnte ich mir vorstellen worum es Ralf geht: Ein LM1881 zum Synchronisieren auf die Vertikal- und Horizontalimpulse und dann ein Komparator, den man einfach nur genügend Punkte während der 64µs Zeile samplen lässt. Das sind nicht viel mehr als 2-3 Bauteile
Signal, also ohne Trabanten im Sync. Merkt ganz praktisch kaum jemand... Ansonsten nimm einen LM1881 für die Sync-Geschichte, der liefert auch einen Halbbild-Impuls ab. Gruß aus Berlin Michael
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Video digitalisieren
, Logo etc) stehen geblieben ist. Die Überprüfung der Syncs kann man wohl recht einfach mit einem LM1881 (Sync-Separator) realisieren und an einen INT-Pin legen und in der ISR (Watchdog-) Timer zurücksetzen. Wie kann ich aber den Bildinhalt oder Teile davon "einfangen" und mit vorherigen vergleichen
der 1881 kann ja auch odd- und even Signal liefern. Daraus einen Int ableiten und danach die syncs zählen, in der Zeile z.B. 180 (liegt etwa in der Mitte) 10us nach dem sync zum sampeln anfangen (da reicht wahrscheinlich
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Zwei AVR-Mikrocontroller parallel = bis zu 16 Bit?
folgendermaßen gelöst: Der Mikrocontroller nimmt horizontale und vertikale Sync-Signale aus einem LM1881 entgegen. Beim horizontalen Sync auf INT0 (15.625 kHz) wird ein Sync-impuls an einem Ausgang erzeugt, außerdem wird ein Zeilenzähler hochgezählt und dessen Wert per SPI einem D/A-Wandler vom Typ
Bord: - Ein Ablaufzähler, der einspringt, wenn die externe Quelle nicht angeschlossen ist und der LM1881 kein Signal liefert. Er erzeugt dann ein Raster, dessen Frequenz leicht unterhalb der Standard-PAL-Frequenz liegt. Wenn ein Sync vorhanden ist, wird der Timer des Ablaufzählers rechtzeitig zurückgesetzt
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Adapterkabel bauen: SCART auf VGA-Monitor
die PS2 gegeben, die einige Spiele progressive ausgeben konnte. Drin war immer ein Sync Separator EL1881C, der die Sync Signale vom Grünen Farbkanal getrennt hat. Je nach Gerät liegt das Sync Signal auch weiterhin auf Composite, nur ohne Bild. Siehe auch VGA Componenten Monitore und Beamer. Das Adaptergedöns
Guten Morgen, probiere doch mal einen Scan Converter zu bauen. Besorge Dir LM1881 damit habe ich vor gut 8 Jahren auch schon einen Sat Receiver an einem VGA Monitor und am TFT betrieben eventuell geht das auch mit deinem Model. Gruß Ronny
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Schnäppchen bei Ebay : 5,6 TFT für 19 Euro
aus startend): GND GND 12V 12V GND B G R GND B G R Helligkeitspoti Composite Sync vom LM1881 (5V Pegel) 12V NC 5V 0V/5V (Game/DVD Schalter) 5V 5V GND GND VSync out HSync out
Umwandlung von FBAS in die vom Display benötigten Signale findet auf der kleinen Platine statt (M52045FP + LM1881), auf der auch Spannungswandler und alle Anschlüsse sind. Also brauch ich eigentlich nur eine kleine Platine, die die überdimensionierte Platine ersetzt. Problem ist der Foliensteckverbinder,
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Videoverschlüsselung
Sync als Sinus-Impuls mit einigen kHz übertragen und das wahlweise kombiniert. Macht wenig Aufwand (LM1881, NE592, CD4051 usw.). Die Steuerung des Coders/Encoders kann ein kleiner Atmel erledigen, beim Teleclub-Decoder hat schließlich auch mein C64 zum decodieren gereicht... Gruß aus Berlin Michael
gebrauchen. Das hängt also von Deiner Einschötzung der nötigen Sicherheit ab. Zum Prinzip: mit dem 1881 (oder Nachfolgern) H- und V-Sync separieren, die muß ein kleiner Prozessor bekommen und mitzählen. Das Videosignal durch den NE592 schicken, bekommt man an den Ausgängen mit 0 und 180Grad Phase raus
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Videosignal analysieren und LED ansteuern
Hexenwerk und im einfachsten Fall mit einem Transistor und einer Diode erledigt. Das Datenblatt des LM3915 enthält ab Fig. 17 einige solche Gleichrichter, von simpel bis kompliziert.
Video_zu_VGA_Konverter_Box_PREMIUMBLUE_V2V.html Ich hab die Dekoder früher immer mit einem TDA3565 und einem LM1881 gebaut, allerdings sollte man da eine externe Verzögerungsleitung haben. Der Sandcastle Impuls wurde dann schön mit Dioden zusammengemischt.
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Dual Port Ram durch Single Port Ram ersetzen
und dem PIC24 so nicht. Vorgehensweise: aus dem Eingangs-FBAS-Signal die Sync-Signale gewinnen (LM1881), per PLL den Pixeltakt aus dem HSYNC gewinnen. Für den Videocontroller sind Pixeltakt und HSYNC/VSYNC jetzt Eingänge und nicht mehr Ausgänge. Der Videocontroller gibt jetzt seine Daten raus und
mit der Konfiguration belädt und später die Sensordaten auswertet und das Videobild definiert, der LM1881 fürs Signaltrennen (wobei ich gesehen habe dass meine Kamera HSYNC und VSYNC bereits auf nen Pin Breakoutet), und einen externen SRAM der vom FPGA und vom Mikrocontroller geshared wird, da er selbst
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c-mos kamera auslesen
ausliest und dann intern im avr runter teilst auf 2 oder 1 sek. Ich glaub dieser ic war irgendwie mit lm und dann 4 zahlen denn gibts glaub bei conrad. Oder hast was anderes im kopf?
hab mehr oder weniger ein link gefunden es ist der lm 1881 http://www.xedox.de/mac.html da siehst mehr oder weniger mal den aufbau. als a/d wandler hatte ich mal so nen alten premiere decoder in die finger bekommen der kann das fbas signal umwandeln
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PAL-Signal auf 7" TFT
@Axel: LM1886 (oder so) ist ein FBAS-RGB-(HV)-Wandler. Allerdings wird das ohne Scan-Converter nicht wirklich was... Es gibt (u.a. bie ELV) Geräte mit denen man analoge Videosignale auf TFTs darstellen kann.
Richtung SCAN-Converter habe ich mir auch überlegt, aber ich probier's jetzt erstmal ohne aus. Der LM1881M macht übrigens keine volle FBAS-RGB Wandlung sondern trennt lediglich C-Sync in H und V-Sync auf (soweit ich informiert bin). Die Bildanteile rauszulösen ist ziemlich komplex. (->STV2116A). Wg.
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Drehzahlmesser für Einzylinder-Diesel ohne Lima
Hier benutzt einer den LM2917 und schickt das dann auf eine LED Kette mit LM3914 - den LED Teil könnte man weglassen: http://www.instructables.com/id/DIY-LED-Tachomter-RPM-gauge/ Ein nicht retriggerbares Monoflop mit einem
wird das nicht unbedingt was mit Reed. Eine fix und fertige Lichtschranke von z.B. Honeywell HOA1881-11 schaltet in 0,015 ms um. So bekommt man auch Drehzahlen von 3600 rpm (60 Hz) erfasst. Könnte man also einen Fahrradtacho mit Lichtschrankensensor bestücken? Ob ein Fahrradtacho 60 Hz Frequenzen