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Konstantstromquelle funktioniert nicht
, bis ich mir die Bauteile besorgt habe, die im Artikel stehen. Dann habe ich eine LM358N und einen BD647 benutzt. >> Mit den anderen Bauteilewerten >> habe ich auch schon reichlich experimentiert. > > Welche? R1 von 0,1 Ohm bis 10 Ohm C1 1nF bis 10nF R3 4k7 bis 22k R2
weiter oben auch "Ich hab dann eine > Änderung von ca. 0,3mA bei einem Temperaturwechsel von 10°C auf 22°C.". 0,3mA an 10 Ohm entsprechen einer Offsetdrift von 3mV. Das ist für den LM358 viel mehr als erlaubt, wenn sich die Temperatur zwischen 10° und 22° bewegt. Es muss also noch ein anderes Problem
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Wie NE5532 versorgen?
kann ohne ein weiteres Trafo oder ähnliches zu benötigen. Der NE5532 braucht eine Versorgung von 0 - 22 VDC positiv sowie negativ. Ein LM7812 und LM7912 fällt weg. Diese kommen nur mit max. 35V Eingangsspannung aus. Auch wäre sodann die Verlustwäre zu hoch. DC-DC Konverter habe ich keinen gefunden
Datenblatt gefunden. Input Voltage Required to Maintain Line Regulation Tj = 25 ̊C, IO ≤ 1A Lm 7805 7.5 V Lm 7812 14.6 V Lm 7815 17.7 V
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Einfache Bleiakku Ladeschaltung zu wenig Strom
des LM317.
Marcel B. schrieb im Beitrag #5472769: > Aber im Datenblatt und im Netz steht dass man beim LM 317 halt mit > dieser Schaltung den Strom, sowie die Spannung steuert Tja, das Netz ist geduldig. Marcel B. schrieb im Beitrag #5472566: > Da liegen in der Tat nur 22VAC an ca. Das macht nach
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winziger Webserver mit enc28j60+mega32
LM75: Ich hab nen lm75 clone drin, von rs-components: AD7415ART im SOT23-5 (BestNR: 451-3128) Ich würd an deiner Stelle bei segor den LM75 CIM3 nehmen. Dann A2-A0 auf GND und dann müsste der sofort
Kann auch der "LM 75 SMD" von Reichelt genommen werden?
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Rippelstromgenerator
einfache Linearregler, gerne mit'm LM317. Gruss WK
vorrätig? BC307, BC337, TIP120, TIP121, IRF510, IRF520, BD135, BD139, BD140, BC327, BC547, BC557, LM35, LM35DT, BC107A (npn und pnp bunt gemischt) Danke und Gruß Jörg
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
daran vorbei geflossen ist. Rolf schrieb im Beitrag #5006069: > Über dem Kollektorwiderstand mit 22Ohm (am npn-Transistor) fällt > übrigens während des Betriebes keine Spannung ab. Am 22Ohm am > npn-Transistor etwa 0,19V. Ist das normal? Du meinst: am 22Ohm Kollektorwiderstand des pnp (oben) fällt nichts ab, am 22 Ohm Kollektorwiderstand des npn (unten) fallen 0,19V ab, korrekt? Klingt so, als würden von +Ub über die Lichtschranke 10mA auf die virtuelle Masse fließen und von dort über den unteren 22Ohm Widerstand
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Welche (Ersatz-) LEDs?
Entscheidung ist noch nicht gefallen. Aber es deutet sich immer mehr der Zuschlag für die Samsung LM281B-Module ab.
ebb915c2-1f7d-414e-bc2c-db7290072120&algo_exp_id=ebb915c2-1f7d-414e-bc2c-db7290072120-0&pdp_ext_f=%7B%22order%22%3A%2270%22%2C%22eval%22%3A%221%22%2C%22fromPage%22%3A%22search%22%7D&pdp_npi=6%40dis%21EUR%211.86%211.19%21%21%212.10%211.34%21%40210385bb17751555509635534e76a0%2112000040987186972%21sea%21DE
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Class D Amp. / Knick im Ausgangssinus unter Last
Ja, man kann mit dem 0R Jumper einstellen, welche Rückkopplung wirken soll. Entweder vor dem LM5104 oder vor dem LC-Filter.
Simi schrieb im Beitrag #5972790: > Dafür muss ich halt den LM5104 auf -30V (nichtmehr GND) ziehen, wenn ich > die Halbbrücke mit +-30V betreibe. Ganz genau - und die Versorgung vom LM5104 muss ebenfalls auf -30V bezogen werden. Zum Thema Rauschen kann ich
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780x Spannungsregler, Kondensatoren 330nf / 100nF
Urtyp von TI... . Wobei das Original von Fairchild ist. Gewisse Unterschiede sind erkennbar. Der LM78xx von NS wird auch als LM340 bezeichnet, die Bezeichnung LM78xx wurde möglicherweise nachgereicht.
> Wobei das Original von Fairchild ist. Wusste ich bis gerade nicht. > Der LM78xx von NS wird auch als LM340 bezeichnet Nein, der original LM340 und der LM78XX sind nicht das Selbe! Der original LM340 ist viel älter und hat wesentlich schlechtere Werte*, sogar schlechtere
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
Messungen mit 2Hz. Ob es da noch eine Sample/Hold Stufe braucht wird sich zeigen. Eventuell auch nur 22bit Datensatz ausgeben wenn sich Signal zu sehr geändert hat. Ich kann den 12bit ADC/DAC mit dem 22bit ADC ausmessen. Das sollte gehen. Der 12bit ADC kann mitmessen wenn der 22bit ADC eingemessen
eines LM723 welches über der Vref sowie ein paar Widerständen draufkommt und alles mit Heisskleber (120 Grad) versiegeln, bzw termisch verbinden. INL-Fehler von ADC 22bit. Den will ich mittels einen Kondensators
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Bleiakku Erhaltungsladung, geeignetes Netzteil dafür?
gut wie möglich zu > verhindern und die Selbstentladung auszugleichen ist 13,8 Volt zu viel > und 22 mA zu wenig Ist natürlich Quark.
des LM317 zu finden und geht tadellos. MfG Paul
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Keine angaben über erforderliche Kühlung bei 100W LED
mich an die Wikipedia, die für eine weiße(?) LED (Labormuster!) von Nichia einen Wirkungsgrad von 22% bei 150lm/W nennt. Thomas' LED ist noch viel schlechter. Das "Datenblatt" sagt minimal 7000, typisch 8500lm bei 100W. Macht 70-85lm/W. Also überschlägig die Hälfte obiger LED und damit nur noch ca
gar nicht mehr. Ich feiere ja immerhin Bergfest dieses Jahr ;) Nachtrag: ich lese da auch, daß 350lm/W das theoretische Maximum für kaltweißes Licht sind. Für warmweißes nochmal weniger. Wenn 150lm/W dann 22% entsprechen, sind es bei 350lm/W gerade mal 51%. Gegen die genannten 60% spricht damit nicht
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Hilfe, Riesiges Problem
Dann ist der T kaputt (B-E-Strecke durch), oder auch der LM363, oder sonstwas. Also T (Basis) ablöten, und den Ausgang des LM auf Reaktion prüfen. Auch den neg. Eingang messen.
1 mOhm von Eingang = 1.pin des 22k nach gnd
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LED defekt bei Konstantstrombetrieb
> Habe das Oszi an einen Shunt-Widerstand (0R22) angeschlossen I_out = 1,25/O,22R = 5,68A Das hat das Netzteil geschafft u. der Regler auch? > Mit dem Shunt von 0R22 hab ich ca. 50 LED-Ketten parallel gemessen. > Als ich nur einen LED-Kreis gemessen habe, war ein 22R verbaut dann sind es 1,25V/22R = 56mA aber keine 10mA
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PWM für Heizungsansteuerung
mit 1K+4,7µF komme ich bei 5V und 0,064ms T_PWM auf 17mV Ripple - und mit 100K auf 0,17mV. > Den [LM301] solltest du aber direkt an die 22V anschliessen. Im Datenblatt steht unter Supply Voltage aber max. +-18V. Was ich nun nicht ganz verstehe, woher kommt die Nichtlinearität? Gruß Joe_D
selbige dividieren um auf die Prozente zu kommen. Macht nach der Formel im Artikel 0,87%. >> Den [LM301] solltest du aber direkt an die 22V anschliessen. >Im Datenblatt steht unter Supply Voltage aber max. +-18V. Naja, die Differenz zwischen den Versorgungsspanungen darf max. 36V betragen. Du
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Bestimmte Spannung von 5V mit 1N4001 ableiten möglich?
Oliver R. schrieb im Beitrag #2344282: > mit nem 22k Widerstand Könnte das der Fehler sein?
> Ich verwende jetzt den LM317 mit zwei Widerständen 120 und 100Ohm für > die Referenzspannung. theoretisch sollten es 2,78V sein sind aber nur > 2,28V. Das passiert, wenn man die beiden Widerstände vertauscht. Der LM317
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Quarzfilter und Welligkeit
Lm: 124,04 mH Cm: 0,42218 fF Qu: 14784 Q4: fs: 21,993372 MHz B: 1,856 kHz a: 1,01 dB Rm: 923,5 Ohm Lm: 87,77 mH Cm: 0,59664 fF Qu: 13133 Das Cp der Quarze beträgt bei allen etwa 3pF, des weiteren
ziemliche Pleite...) Jedenfalls kommen bei mir jetzt auch sinnvolle Werte raus: 1. Rm 12,5 Ohm; Lm 9,41 mH; Cm 5,56503 fF; Qu 103135 2. Rm 13,5 Ohm; Lm 9,63 mH; Cm 5,43792 fF; Qu 95370 3. Rm 13,5 Ohm; Lm 11,18 mH; Cm 4,68398 fF; Qu 114386 4. Rm 12,4 Ohm; Lm 9,64 mH; Cm 5,43225 fF; Qu 107726
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Simulationsproblem mit Spice: AC und TRAN passen nicht zusammen
gmin = 1e-25 .ac dec 1k 1 100meg .print ac v(outLM358) .tran 100u 1 0 .print tran v(outLM358) Vdc1 1 0 DC 15.0 RiVcc 1 Vcc 100m Vdc2 2 0 DC SIN(1 1 5) AC 1 RiSig 2 Sig 100m X1 Sig 0 outLM358 Vcc outLM358 LM358 * 2006-07-18 12:19:45 +0200 .SUBCKT
AC 1 Man sollte den Opamp so anschließen wie er in der .subckt Zeile definiert ist. X1 Sig outLM358 1 0 outLM358 LM358
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kleine Widerstände genauer messen
R04 schrieb im Beitrag #6583560: > Ich habe eine Schlatung mit > LM317 als Konstantstromquelle aufgebaut und habe nach Vierleitertechnik > gemessen. Als Widerstand für den LM317 habe ich 1kohm verwendet Nun ist es aber so das der LM317 derart geringe Ströme nicht
Strom durch den Widerstand von 1 mA 0,1 mV 10 mA 1,0 mV 100 mA 10,0 mV und bei 0,22 R und 1 mA 0,22 mV 10 mA 2,2 mV 100 mA 22 mV So viel mal zur Auflösung des DMM... Außerdem frage ich mich, wozu der TO so kleine Widerstände messen will, zumal diese meist im
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Moderne LED-Leuchtmittel
B22 auf E27 für 8 Euronen. Das Problem ist, dass diese hier ihre Abwärme auch nicht so gut loswerden können. 132 lm/W sind bei einer LER (Lumeneffizienz der Strahlung) von 320lm/W, typischer Wert für
Photometrisches_Strahlungs%C3%A4quivalent "Eine Kompaktleuchtstofflampe (16 Watt, 900 Lumen, Lichtausbeute also 56 lm/W) erreichte unmittelbar nach dem Einschalten ein photometrisches Strahlungsäquivalent von 283 lm/W und im warmen Betriebszustand 349 lm/W. Ein Vergleich der Lichtausbeute mit dem Strahlungsäquivalent
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Beurteilung von Layout für Frequenzweiche
schrieb im Beitrag #3750750: > Hab heute auch mal schnell den Schaltplan und das Layout für den > LM > gemacht. Wozu dient der LM?
Max S. schrieb im Beitrag #3758583: > > Ich hätte den LM4766 mit rund 50V versorgt Gemäss Schaltungsvorschlag betreibst Du den LM4766 dann mit +/-25V. > und die Verstärkung so gewählt das er nur 40V braucht. Ausgangsspannung: +/-20V (Spitze-Spitze
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Einfaches "Labornetzteil" selber bauen
empfehlenswerte Schaltung, oder ist die nur ein Haufen zusammengeworfener Bauteile? -Muss das der lm317k sein oder kann das auch der lm317t sein, denn der lm317k ist sehr teuer: http://www.conrad.it/ce/de/product/1260264/PMIC-LM317K-STEELNOPB-TO-3-2-Texas-Instruments?ref=searchDetail Danke für eure
Sebastian W. schrieb im Beitrag #4195185: > -Muss das der lm317k sein oder kann das auch der lm317t sein, ist egal. Der einzige Unterschied ist das Gehäuse.
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
1c im NRF24_Sniff die WR Adresse eingegeben, auf CH23: ch23-60717063.pcapng 51:63:70:71:60:72:22:84:12:5a:5a:1a:8f 51:63:70:71:60:72:22:84:12:5a:5a:1a:8f 51:63:70:71:60:72:22:84:12:5a:5a:0b:9e 36:63:70:71:60:72:22:84:12:00:f2 37:63:70:71:60:72:22:84:12:00:f3 38:63:70:71:60:72:22:84:12:00
meinem MI-300 eine Antwort entlockt: [code] Anfrage: 13 19 40 61 01 (11/1/0) 09(61 40 19 13|51 22 22 22)00 51[cc 1a] Antworten: 22 22 22 51 01 (24/1/0) 89(61 40 19 13|61 40 19 13)01 42.00 03.09 1c.13 89.00 71.00 18.00 a4.8b[cb ??] 22 22 22 51 01 (24/3/0) 89(61 40 19 13|61 40 19 13)01 42.00 03.09
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7805 / 7905 kombi auf 10V belastbar ?
Gibt bei Pollin grad günstig Ringkern-Trafos 2 x 22V, 80W oder so, die müssten reichen.
>Warum sollte man einen LM317 kaufen wenn man einen L7805 in der >Schublade liegen hat und man mit beidem zum selben Ergebnis kommt? Naja, wenn der Ruhestrom des LM78XX bis zu 8,5mA betragen kann und im Spannungsteiler der
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LEDs direkt an 230V betreiben - wie?
ich irgendwie nicht. 13 cd bei 20° ergibt 1,2 lm. 1,2 lm * 44 = 52,8 lm. Osram datenblatt: 25 W, 220 lm. 7 W Energiesparlampe 300 lm. Die Schaltung braucht so ca. 8 W. Ich würde den Tipp mit der Hip-Power-LED beherzigen, die haben einen höhrern Wirkungsgrad
henning schrieb im Beitrag #2124242: > ich irgendwie nicht. 13 cd bei 20° ergibt 1,2 lm. 1,2 lm * 44 = 52,8 lm. Die haben 40°. Da komme ich dann mit diesem Rechner: http://www.lumenrechner.de/ auf 4,9 lm. Wenn man davon ausgeht dass 10 lm etwa 1 Watt Lichtleistung bedeuten,
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Netzteil kurzschluss sichern
Für 3A tut's auch LM350 statt LM338. Der ist zwar in der besser kühlbaren TO-3 Variante nicht billiger als der LM338, erspart aber u.U. die separate Strombegrenzung.
2.2 K/W sollte das locker packen. (Übrigens, auf 'nen Kühlkörper muss nur der Q1 (Q3), und nicht die LM317, oder?) --> R4(R6)=10 Ohm (1/4W) --> R3(R5)=0.7/3.1 ~=0.22 Ohm (1W) --> Q1(Q3)-> MJ2955 --> Q2(Q4)-> ??? Welcher transistor bietet sich für Q2(Q4) an? Der gleiche wie die anderen oder kann man
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LTspice und LM311
LM311. Für einfache Experimente in LTSpice sind die Unterschiede zwischen RH111, LM111 und LM311 ziemlich egal.
ist ein besserer LM311. Für einfache Experimente in LTSpice > sind die Unterschiede zwischen RH111, LM111 und LM311 ziemlich egal. Dann kann er ja mal den runtergeladenen LM311 mit dem vorhandenen RH111 vergleichen
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Konstantstromquelle für hohe Ströme
Für sowas kann man auch recht bequem die LM317 und Konsorten misbrauchen ;-)
kann man mit externen Transistoren nachhelfen. Kurios, wa? Es kommt sogar noch besser, denn den LM117 gibt es auch für 10 Ampère, der heißt dann halt nicht mehr LM117, sondern LT1038 und ist plug-in-kompatibel.
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Beschaltung variabler linearregler lm338
Hallo nochmal :) ich habe noch eine Frage: Ich habe hier einen LM338 und ein 5k Poti. Die Speisespannung von dem LM338 sind 22 Volt. Ich würde gerne von 0 - 22 V die Spannung variabel einstellen. Wenn ich die empfohlene Beschaltung aus dem Datenblatt verwende (5k
> bzw. ganz konkret: > Meinst du auch, dass es mit 300 Ohm und 5 k den Bereich zwischen 1 und > 22 V regeln können müsste? ja. Bzw. ab 1,25V ca. > Hab ich mich da nicht verrechnet? nein. siehe www.national.com/ds/LM/LM138.pdf Seite 7, in der temp. contr. Schaltung sind sogar 1,2 k
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LM358 Verstärkung PWM
akzeptable Slewrate liefert gibt es > anscheinend nicht oder ist zu teuer. TL051: 20 V/µs MCP6S91: 22 V/µs LM318: 70 V/µs
Slewrate liefert gibt es >> anscheinend nicht oder ist zu teuer. > > TL051: 20 V/µs > MCP6S91: 22 V/µs > LM318: 70 V/µs Er braucht ja gar keinen Opamp. Wenn schon, dann nimmt man einen Komparator, und da reicht der LM393 allemal.
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Ripplestrom und load current
Moin, ich möchte gerne eine Schaltung mit dem LM22670 aufbauen und die benötigte Induktivität berechnen. Hier mal die Homepage dazu. http://www.national.com/pf/LM/LM22670.html Es wird im Datenblatt folgendes gesagt: Iripple should be less
. C6 näher an den LM22670 gebracht und seine Versorgungsspannungszuführung vor C6 plaziert (also von X8/X9 über C6 an den LM22670 und nicht von C6 über X8/X9 zum LM22670). Ein weiteres Manko wäre noch der sich ergebende
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7805 an ca. 80V
Kurzschluss auslösen. Das gäbe mit den beiden Leitungen nach dem Gleichrichter aber auch ein Problem ohne LM317, mit der Wahl des LM317 hat das also nichts zu tun. Ob der LM317 die passende Wahl ist, ist trotzdem schwer einzuschätzen, da Gregor R. NATÜRLICH nicht schreibt, welche LEDs er einsetzen will
02.02.2010 11:30 > Wahrscheinlich hast du Geld und Zeit wie Heu! > Rinkerntrafo RKT 12030 120VA 22.55 EUR > http://such001.reichelt.de/?SID=22XcrQ3dS4ARYAADYo... > Schaltnetzteil SNT MW100-24 100W 18,25 EUR > http://such001.reichelt.de/?SID=22XcrQ3dS4ARYAADYo... > Alles von Reichelt. Was willst
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widerstandsabhängiger schalter
entprechenden Widerstand am Ausgang zur Versorgungspannung, damit du die Spannungsänderung siehst. 22 Kiloohm sollten es hier tun.
durchschalten.. Daher ist ein Komparator und eine Spannungsreferenz die Lösung der Wahl. Beim LM336Z musst du darauf achten, dass du die 2.5V Variante nimmst, es gibt da auch andere Spannungen... Pin (1) vom LM336Z lässt du einfach offen, Pin (3) kommt nach Masse, Pin (2) zum R3. Du solltest
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Platine defekt
' ich auf den Fotos nicht - aber ich kann mal kaffeesatzlesen probieren: Es koennte sein, dass der LM317 fuer die LNB Versorgung zustaendig ist. Dann koennte es sein, dass der explodierte U12 ein 555 Timer war, der koennte die 22kHz erzeugt haben. Muesst' man mal gucken, ob das mit den Resten der Platine
der 22KHz in den LM317. Ist aber halt alles nur wilde Mutmassung. Die Frage ist halt, ob da dann nicht noch mehr hinueber ist, als "nur" diese Platine fuer 120.-- Irgendwo muss da ja noch ein SoC mit den
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Labornetzteil EA-3045 (0–30 V / 0–3 A) defekt - Schaltplan?
Da wird ein LM723 werkeln, der gehört auch zu den Verdächtigen.
gemeldet - nochmal > bitte um Entschuldigung. Angekommen und Angenommen;-) > Durchtauschen der LM723 hat nichts gebracht. Da ist im 5V-Teil sogar > noch ein dritter gewesen. Das sind dann vermutlich die 5V/5A. Wie sieht es denn aus wenn du die 2 LM723 mal dort testest? > An einem der LM723
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
welche OpAmps hättest Du im Zugriff? Und hättest Du ggf. auch einen > 7815 Festspannungsregler? LM741, CA3130CA, LM358 liegen herum... Noch einen LM723 habe ich gefunden.
bleibt mir nur noch > ein Test mit echten Akkus. Alternativ könnte ich die Akkuspannung mit > einem LM317 herunter regeln - k.a. ob das zuläßig ist, am > Spannungsteiler des LM317 zu drehen, während er aktiv ist? Ja, das ist zulässig - so ein LM317 mit Poti war in meiner Jugend mein selbstgebautes
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
lm358 ist ausserdem sehr schwach
#4429471: > Wie sieht es mit der Klangqualität bei dem TDA7050 aus. Bescheiden. Aber besser als LM358.
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
/www.mikrocontroller.net/topic/457166#5527903) hier für 3A-VAC den 5A OPA541 oder für 1,9A den LM675 vorgeschlagen und als Sinus-Quelle nen Arduino (der ne Tabelle abruft und über den DAC ausgibt) mit Tiefpass. 5. a) Könnte ich hier den Wechselstrom hinter meinem 6VAC 22VA Trenntrafo abgreifen
dass das OP-Amps mit Stärke im Audiobereich seien. Ich hab leider zu Hause nur den TDA2822, n paar LM1458N, nen LM386L und LM393N. Sieht eher so aus als wären die allt nicht dafür geeignet. Hättet ihr ne Empfehlung, was ich mir da sinnvollerweise bestellen sollte? Den LM358 nehm ich schonmal in die
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Bezugsquelle Netzteil ±12 V gesucht
Betreuer auch dabei helfen können, so ein Netzteil zu finden. https://www.google.com/search?q=%22netzteil%22+%22%2B/-%22+%2212V%22+1A+2A Highend kostet schrieb im Beitrag #6796856: > Was ist denn überteuert? Alles, was er selbst viel billiger herstellen kann. Niemand hält ihn auf.
den Entwicklungsingenieuren Spinnerei vorwerfen, die > ausdrücklich die Verwendung von 78xx bzw. LM317 ICs für die positive > Lastausregelung und 79xxc bzw. LM337 etc. für die Negativseite > favorisierten? Positiv- *und* Negativ-Regler braucht man dann, wenn man die Rohspannungen bereits vorliegen
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TWI Source Code
ldi r22,'C'-48 ldi r16,198 rcall LCD_TEST ; write T_os rcall TWI_START ;STATUSKONTROLLE rcall TWI_LM75_1_WRITE ;STATUSKONTROLLE ldi r16,0b00000011 out TWDR
ldi r22,'C'-48 ldi r16,198 rcall LCD_TEST ; write T_os rcall TWI_START ;STATUSKONTROLLE rcall TWI_LM75_1_WRITE ;STATUSKONTROLLE ldi r16,0b00000011 out TWDR,r16 rcall
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Spannungsregler - Die-Bilder
LM723CN aktualisiert: https://www.richis-lab.de/LM723_09.htm https://www.richis-lab.de/LM723_00.htm
LM125, ein Klassiker mit zwei Ausgangsspannungen: https://www.richis-lab.de/voltageregulator22.htm
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Lärmampel von erfinderjo
Beitrag #3375020: > Also die einzigen Bauteile-(Werte) die ich nicht erkennen kann sind an > PIN20,21,22 des MEGA8 angeschlossen. Schätze mal es sind zwei > Kondensatoren 100nF oder so. Zwischen 21 - 22 sieht aus wie ein 100 nF. Zwischen 20 - 22 sieht aus wie 3xx nF.
... "früher" hätte man sowas mit einem LM3915 gemacht!
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Und noch ne Baustelle - LM78xx-Ersatz
Vielleicht ne dumme Frage: Reicht die Leistung des 0,22 Ohm bei der Bauform (0805=0,125W) aus? Lt. http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/index.shtml liegt man mit 0,22 Ohm bei 700mA Ausgangsstrom und einem Ipeak von 1,4A.(Uin=9V,Uout=5V). Was mich auch
@Stefan: die neueren LM22xxx oder LM25xxx haben ja ein 'exposed pad', also eine Lötfläche unter dem Chip. Von Hand ist das nicht zu löten, hast du den Regler im Ofen gelötet oder den Anschluss nicht gelötet? Die Platine sieht
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suche eine Spannungsreferenz wie TL431.
Mit LM 4051 figure 22 waere das machbar. R1 u. R2 sind dan parallel zur Last. Guter Beitrag @Arno.
Dieter schrieb im Beitrag #5677086: > Mit LM 4051 figure 22 waere das machbar. Nicht für den TE, denn LM4051 gibts nur in SOT-23. Und es ging ihm ja eh um was ganz anderes: https://www.mikrocontroller.net/topic/465557#5676130
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LM358 Strommessung
Uout = V2*10/32 * (10/22)+1 - V1*10/22 und da V2=0: Uout = -V1*10/22 odr?
10W, also einen kaputten shunt. Georg schrieb im Beitrag #6467025: > So jetzt nochmal Wenn du 22k und 10k machst hast du keine Verstärkung sondern eine Abschwächung. Weniger als ca. 0.1V also angebliche 1A, wird der LM358 eh nicht ausgeben, weil du ihm keine negative Versorgungsspannnung gönnst
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Einfacher Low Cost LCD Controller für 320x240 LCD im Textmodus
Hallo zusammen. Ich habe hier 2 Sharp-LM3201921 liegen. Die müssten mit dieser Schaltung ja auch gut gehen. Pinbelegung ist lt. Datenblatt klar. Nur ich bin etwas confused. VEE wird mit +16 bis +22V angegeben, doch eigentlich ist meist von
schubsen - ich wär euch dankbar :D Danke schon mal und Grüße, Wolfgang Pinbelegung Sharp LM3201921 (LM32019T, LM32019P, LM32019P0) 1 :S 2 :CP1 3 :CP2 4 :NC 5 :DISP OFF 6-9:D0 bis D3 10 :VDD (+5V) 11 :VSS-GND 12 :VEE (1921: 16-22V | 19T,19P,19P0: 17-26V)
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Netzteil 230V AC -> 15V DC
Mit den 5v Reglern LM7805CT und LM7905 CT komme ich in der Schaltung auf etwa 17V.
gedacht: Steckdose -> Netzteil -> Quarzuhr. Welchen Trafo sollte ich dann verwenden? Welchen LM317 sollte ich dann verwenden? Weil in Multisim habe ich folgende Auswahl: LM317AH LM317H LM317K LM317LM LM317LZ
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Sowas geht natürlich auch (Schaltregler LM2594).
Labornetzteil von 0-25V und Strombegrenzung stufenlos regelbar von 0-2,5A Kurzschlussfest. Halbleiter: LM350, LM337L, LM7805, LM79L05, TL082 Am hinteren Ende der Hauptplatine ist ein Connector für eine Prozessorgesteuerte Spannungs u. Stromanzeige Versorgt wird das Ganze über nur eine Sekundärwicklung
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Wie LiFePo4 Akkus aufladen?
LM317 ist doch eh total ungenau, oder. Ausserdem: für 22 Euro kauf Dir das da.
> LM317 ist doch eh total ungenau, oder. > Ausserdem: für 22 Euro kauf Dir das da. Du meinst man kann einen Vergleich zwischen einer Schaltung mit einem LM317 vornehmen wo man nicht genau weiss wie die
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LM2576 HVT -adj verabschiedet sich mit einem Knall bei 50V
Steht drauf: JM83RD LM2576HVT -ADJ P+ Photo im Anhang.
Hast Du hier das Design mal testhalber durchgespielt: http://www.national.com/mpf/LM/LM2576HV.html#Overview