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von 24VDC auf 5VDC mit 400mA
Ich kann auch nur den LM2574 empfehlen, einfacher gehts nicht. Als Drossel neme ich eine 220µH/0,5A, Diode ist die 1N5818. Peter
Danke für die vielen Antworten, werde mich mal über den LM2574 schlau machen
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Spule für 1A Schaltregler
Hallo, bisher habe ich einen LM2574-5 eingesetzt. Leider benötige ich jetzt 700mA. Der LM2574-5 macht aber nur 500mA. Wie kann ich das ganze auf 700mA bringen? Oder soll ich einen LM2575-5 einsetzen? Der schafft 1A, aber ich kann
Und von Schaltreglern habe ich wenig Ahnung. In einer anderen Schlatung setze ich bisher einen LM2574-5 ein, der aber für diese 700mA zu schwach ist. Und ein LM2576 benötigt, soweit ich es verstehe, 330µH/1.4A. (1.4A, weil ich in einem Thread hier gelesen habe, die Spule müsse doppelt so viel Strom
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Schaltnetzteil mit hohem Wirkungsgrad für Attiny13
wenig an meinem Netzteil nachbessern bzw. ein effizienteres haben. Bislang habe ich mit dem National LM2574 gearbeitet, zugegebenermaßen ist das Netzteil auch stark überdimensioniert. Mein 5V-Netzteil habe ich direkt aus dem Datenblatt des LM2574 übernommen, welches 0,5A bereitstellen kann. Meine letzten
Der LM2574 braucht selbst recht viel Strom (5-9mA in Abhängigkeit der Eingangsspannung). Besser wäre da schon der LM2674 mit 2,5-3,6mA [2,61€ im SO8 Gehäuse bei Darisus). Noch besser wäre der LM2841 (max 1,85mA
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Einschaltversögerung retriggern
durchdenken. Habe soeben Deinen Eingangspost nochmals gelesen: Du stabilisierst Die Schaltung mit einem LM2574 - dann kann diesbezüglich ja nicht viel passieren. Schaltest Du den LM2574 auch mit dem Taster erst ein, oder hängt der dauerhaft an der Versorgung? Ich verstehe noch nicht ganz, warum Du "
Schaltschwellenproblems". Ich würde daher evtl. eine Modifikation der Schaltung vorschlagen: Nimm den LM2574 (eigentlich würde es auch ein viel einfacherer Spannungsregler tun - z.B. ein LM317 oder ein LM7809 oder Ähnliches) und erzeuge damit z.B. eine 9V Spannung. (an dieser Stelle bin ich leicht unsicher
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7805 Belastung
440 mA gesetzt... Naja mal sehen... aber hast du mir vllt trotzdem mal nen Schaltplan, wie der LM2574 bestückt werden muss bitte?! gruß
Ich hab einen Schaltplan von mir mit dem LM2574 angehängt. (C-big in dem Plan ist ein beliebiger, möglichst großer Elko zum Puffern. Beim Tantal ist oben +, sonst macht es peng!) Die 500mA haben bei mir locker gereicht für einen Atmel mit
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Schaltregler 7-30V in auf 12V/100mA out
Nimm einen LM2574-12, das ist ein kleines süßes DIL-8-IC. Eine Spule, eine Diode und 2 Kondensatoren und fertig. Kann bis 500mA Liefern. Wenn du die Spannung verstellen willst nimm den LM2574-ADJ. Als Einstellmöglichkeit
Josef wrote: > Und wie schafft der IC die 7V auf 12V??? Mosfet mit Gate an den Ausgang des LM2574 (Mosfet mit 30V GS Spannung verwenden, oder irgendwas basteln um die Spannung auf <20V zu begrenzen), Source an Masse, Drain an das Ende der Spule das normalerweise am Elko hängt, davon dann noch
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wie 3,3 V erzeugen?
Ichhabe nen Bauteil das 3,3 V will. Bei Conrad gibts leider keine Regler wie den LM2574-3.3. Nur solche Öfen wie den LD33V. Was mit dem geschah weis ich auch nicht. Er gab einfach seinen Geist auf. Er stoppt nicht mehr bei 3.3 V sondern gibt die Eingangsspannung direkt zum Ausgangsport
am Eingang... (5V oder mehr) Wie viel Strom benötigst Du in 3,3V Dir ist schon klar, dass der LM2574 ein Schaltregler und der LD33V ein LowDrop Linearregler ist... Nachtrag: den LM2574N3,3 gibt es übrigens bei Reichelt.
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24V auf 5V per SMD
LM3940 ist ok, für den Rest z.B einen LM2574/75
Danke für die Antworten. Der LM2574 sieht ganz gut aus. Wie viel Strom ich genau brauche weiss ich atm noch nicht. Es werden wahrscheinlich 1 ATmega32, 1 MAX232, mehrere Elemente für RS422/485, ein paar LEDs und MOSFETs sowie der LM3940IT
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9V nach 3,3V -> welcher Schaltregler?
Als Alternative für den LM2574 habe ich den MCP1702 gefunden. Wie kann es sein, dass dieser nur 2x100nF Kerkos braucht und der LM mehr (und ne Spule)?
Frank H. schrieb im Beitrag #4003541: > Als Alternative für den LM2574 habe ich den MCP1702 gefunden. Wie kann > es sein, dass dieser nur 2x100nF Kerkos braucht und der LM mehr (und ne > Spule)? Wie Frank H. mal sagte: Frank H. schrieb im Beitrag #3962179:
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SM-Bus (Akkupack) Fragen
habe mich wegen der Tatsache das ich davon schon nen haufen da habe als Konstantstromquelle auf den LM2574-ADJ festgelegt. Strommessung erfolgt über einen Shunt von 0.1Ohm GND-Seitig. Den Spannungsabfall am Widerstand verstärke ich mit einem OP dann auf die 1,25V die der LM2574 an seinem ADJ Pin haben will. Ein/Ausschalten werde ich den LM2574 mit seinem Enable-Pin über einen SMD NPN-Transistor.. Dazu habe ich eine Frage: Da sich durch den Shunt das Massepotential etwas anhebt, gibt das Probleme mit der I2C Kommunikation? Ladestrom
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3W Luxeon Led energiesparend dimmen
drei Möglichkeiten: 1. Du verwendest einen Schaltregler im Konstantstrommodus, z.B. MC34063 oder LM2574. An den Feedback-Pin gibst du über ein RC-Glied deine PWM zusätzlich zum Signal des Stromshunts drauf. Das RC-Glied macht aus der PWM eine Spannung die sich dann bei richtiger Wahl der Widerstände
du Wegkühlen musst. 3. Nimm einen Schaltregler im KSQ-Moduls der einen Enable-Pin hat, z.B. den LM2574 und knalle ihm die PWM da drauf, dadurch wird dieser nur ein und ausgeschaltet und du hast immer den Vollen Strom an der LED ohne Stromregelung. Nachteil: geht nur bis ca. 100Hz dann fängt der LM2574
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LM2576 und Synchrongleichrichtung (Step-Down)
die Schottkydiode durch einen N-FET ersetzt. Ein P-FET übernimmt das Pulsen der Spule, der LM2576 dient nur noch als Steuer-IC. Hat da jemand eventuell eine erprobte Schaltung? Ich möchte wenn möglich keinen extra Schaltregler-Controller kaufen. LM2574-76 sowie FETs habe ich noch jede Menge
einen gegenphasig angesteuerten N-FET zu ersetzen. Wenn ich die Diode durch den FET ersetze und beim LM2574-76 noch den Schalttransistor durch einen externen P oder besser N-FET sollte der Wirkungsgrad so im bereich von 90% sein damit bin ich dann zufriden. Trotzdem Danke für deinen Tip dadurch habe
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Welchen Spannungsregler für Attiny85 an 9V Batterie
Was bringt einem so ein LDO? Beide verheizen die überschüssige Energie in Wärme. Da ist ja ein LM2596/LT1074 sinnvoller und die wären beide deutlich überdimensioniert. Ich würde hier einen LM2574 einsetzen (oder auch ggf. den MC34063), den gibts u.a. im formschicken DIP-Gehäuse fürs Steckbrett
M. K. schrieb im Beitrag #6230473: > Ich würde hier einen LM2574 einsetzen (oder auch ggf. den MC34063), den > gibts u.a. im formschicken DIP-Gehäuse fürs Steckbrett ;) Dann überdenk das noch einmal. Ein LM2596 hat bis zu 10mA Eigenverbrauch, wenn er schaltet
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5V->3.3V mit Diode statt LDO
verbauen und der Rest der Schaltung ist primitivst. Mir fehlt mit Schaltreglern die Erfahrung. Ein LM2574 sieht zwar interessant aus, aber ich bin völlig außerstande einen passenden (also funktionierenden und bezahlbaren) smd inductor zu finden. Der im Datenblatt Angegenene ist mit 2€ einfach echt
Ok. Welche Spule nehme ich beim LM2574 mit 3.3V am besten?
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Festspannungswandler 12V Akku auf 5V - aber wie?
LM2574 gibts bei Reichelt in DIP-8, liefert maximal 500mA, für 5V gibts gleich passend den LM 2574 HVN5.
z.B: http://www.conrad.de/ce/de/product/154200/DCDC-WANDLER-TMR-1211/2110740 LM2574 wird zu kompliziert sein. Du kannst auch nach Kfz-Usb-Ladegeräten suchen.
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Elektronikteile
Wie heisst der LM2574M genau? (da fehlt nochwas in der Bezeichnung..)
Die LM2574 sind schon weg.
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Mikrocontroller im Fahrzeugeinsatz 10-15V
3,- landen. Alternativ gibt es noch viele weitere Schaltregler, die nicht wesentlich teurer sind (LM2734Y, LM25011, ...). Alle sind laut Hersteller für Vin von 8V bis 20V bei Vout von 5V mit 1A geeignet.
So ganz falsch ist das aber nicht, der NCV2574 ist die Automotive-Version: http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM2574.PDF und hier ist er explizit auch in der Automotive Solutions - Mappe: http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral
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Spannungsregler 78L05 gegen Step-Down (BUCK) Wandler tauschen
versprochen. Alternativen gibt es zu Tausenden, beispielsweise die recht andwenderfreundlichen LM2574 oder LM2594. Letzterer ist etwas teurer und aufgrund höherer Frequenz anspruchsvoller an Komponenten und Layout, braucht aber weniger Platz drumrum.
ausgeben ;-) >Alternativen gibt es zu Tausenden, beispielsweise die recht >andwenderfreundlichen LM2574 oder LM2594. LM2574 5.0V - er ist auch nicht schlecht. Was ich aber nicht verstehe ist diese Angabe im Datenblatt: 7V £ VIN £ 40V, 0.1A £ ILOAD £ 0.5A = 4.800/4.750 V(Min)
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Schaltregler mehrmals defekt
Beim Schaltregler LM2574 der heute in einem anderen Thread schon mal erwähnt wurde, werden im Datenblatt auf Seite 20, noch weitere Möglichkeiten gezeigt, wie man den "Enable" bzw. "On/Off"-Pin auch noch beschalten kann
einem "Delayed Startup", vielleicht bringt ja letzteres bei dir was. http://www.national.com/ds/LM/LM2574.pdf Na ja, zumindest der "undervoltage-lockout" scheint ja schon im tps5430 drin zu sein, ist ja auch 7 Jahre jünger wie der LM2574.
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Schaltregler MC34063 erreicht Ausgangsspannung nicht
Technologie-Zeugs das ist preislich meiner Meinung nach überzogen... Wenn es günstig sein soll: LM2574 oder 6 (je nach Strom). Es gibt zwar etliche Regler mit höherer Frequenz (=kleinere Spule usw.), aber die sind teurer und schwerer zu bekommen. Bei einem LM2574 habe ich keine bedenken eine empfindliche
die Spule usw. Bei der Anschlussbelegung des 34063 ist aber genau umgekehrt. Andere ICs wie der LM2574 sind "besser" aufgebaut, da ist Pin 7 der Ausgang.
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Entstörte, stabile 5V / 2A Lösung für KFZ Boardnetz gesucht
macht, die mit wenigstens 2A belastbar ist, ohne einzubrechen. Ein Schaltungsbeispiel mit einem LM2574M-5.0 habe ich gefunden. Dies ist aber nur mit einigen hundert mA belastbar. Kennt jemand eine solche Schaltung und könnte mir einen Link nennen? Frank
Frank S. schrieb im Beitrag #4345174: > Ein Schaltungsbeispiel mit einem LM2574M-5.0 habe ich gefunden. Dies > ist aber nur mit einigen hundert mA belastbar. Na wenn der LM2574 zu wenig Strom liefert, dann nimm doch einen anderen. z.B. LM2676. Gibt doch genug unterschiedliche
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Schaltwandler von 20V-70v auf 5V gesucht.
wichtiger als 20V Also mit 30-65V könnte ich auch leben.. Der komm meinem Wunsch schon sehr nahe LM 2574 HVN5
Kim Schmidt schrieb im Beitrag #2027114: > Der komm meinem Wunsch schon sehr nahe LM 2574 HVN5 Ich hätte dir den LM5005 vorgeschlagen, aber wie gesagt: Reichelt hat den nicht.
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suche Step-Down-Wandler
LM2676, LM2678,LM2679 usw.
liste mit passenden chips aus, die man verwenden kann. ich denke, es gibt etwas ähnliches wie den LM2574 auch für 3A. ich kenne nur den 2574, der kommt extern mit 2 elkos + spule + (optional) diode aus.
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MCP 16301 Schottky Diode
Harald W. schrieb im Beitrag #7525791: > Dann solltest Du eher ICs für einige zehn kHz entscheiden. LM2574
Marcel B. schrieb im Beitrag #7525826: >> LM2574 > > Gibt es da auch etwas preislich ansprechenderes ? https://www.mikrocontroller.net/topic/561011
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-9V aus +9V erzeugen
Nimm einen LM2574, der ist einfach zu handhaben. Im Datenblatt ist auch beschrieben wie der zur Erzeugung negativer Spannung eingesetzt wird. PS. Hab hier noch 20 St LM2574HVM im DIP-Gehäuse liegen. Sind günstig
hatte ich nun noch nen 3. der +9V liefert und diese Spannung möchte ich gern umdrehen. Aber der LM2574 scheint auch unabhängig davon ungeeignet, da es ein Step-Down ist. Kann ich nicht an den ICL 7660 hinten noch ne Verstärkerschaltung dranhängen, damit ich auf meine 250mA komme?
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Spule für MC34063 geeignet?
lückenden Betrieb arbeiten, wie der MC34063A. Bei kontinuierlich arbeitenden Reglern, wie etwa dem LM2574, ist der Faktor kleiner.
true&katalog=true > > Marius D. schrieb im Beitrag #4689854: >> Ich habe schonmal einen Regler (LM2574HV) aufgebaut, da >> ich Eingangsspannungen um die 60V habe. > > R78HBxxx bis 72V > > https://www.schukat.com/schukat/schukat_cms_de.nsf/index/CMSDF15D356B046D53BC1256D550038A9E0?OpenDocument
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step down 15V -> 3.3V
3,3V / 0,5A bis 1A, je nach Typ) die sind ein bisschen teuer. hab jetzt das hier gefunden: LM 2574 N5 LM 2574 N3,3 Allerdings gibts die Diode 11DQ06 nicht bei Reichelt. Woanders hab ich aber auch BAT85 gefunden, da werden aber 220mH als Induktivität benutzt. Im Datenblatt steht 330mH.
Diode, diese andere Induktivität? Interpretiere ich das Datenblatt richtig, das unabhängig vom LM 2574-Typ diese Werte immer gleich sind?
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Was macht Schaltregler bei Sättigung?
Es ist ein LM2574. Ich werde also doch ein Absicherung irgendwelcher Art einbauen müssen...danke.
sab wrote: > Es ist ein LM2574. Ich werde also doch ein Absicherung irgendwelcher Art > einbauen müssen...danke. Im Unterschied zum MC34063 _hat_ der LM2574 eine thermische Sicherung drin.
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Wie 12V Lüfter an 50V am besten betreiben?
Also einen Schaltregler wie den LM2576 nehmen, ist jedenfalls der richtige Weg.
Bei 50V aber in der HV Version und bei 100mA auch als LM2574HV. Diese Familie gibt es auch in schneller, als LM259x, Spule und Elko kleiner, Wirkungsgrad ähnlich. Je schneller desto kleiner desto kritischer Aufbau und die EMV-Problematik. Ansonsten
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LM2576 wird heiß bei 60mA Last!
sicherheitshalber getauscht, trotzdem ist der Fehler noch da. Ich habe grade mal eine Schaltung mit dem LM2574 die ich noch rumliegen hatte gemessen, Oszi über der Rückschlagdiode angeklemmt, alles OK kommen saubere 52 KHZ raus... Warum geht dann das ganze mit dem LM2576 nicht? *Ärger* Ich steht momentan
nur Lauwarm und zieht Eingangsseitig etwa 10mA. Tzotzdem kann ich mir das nicht erklären warum der LM2576 so warm wird. Ich habe andere Schaltungen da kann ich aus einem LM2574 knappe 500mA raussaugen bei Eingangsseitig 35V, Ausgangsseitig 24V und das Ding wird nach einigen Stunden Betrieb gerade mal
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+/-10V aus -6,5V...50V erzeugen
Mit dem LM 2574 N5 (Reichelt) bekommst Du 7 bis 45 V auf 5 V herunter ohne viel Leistung zu verbraten (bis 0,5A). (< 1 EUR) Fuer hoehere Spannungen gibts den LM 2574 HVN5. Der geht bis 60 V kostet aber auch das
@Schmidi der LM 2574 (Schaltnetzteil STEP-DOWN) ist wirklich sehr gut geeignet und vorallem "verlustfrei", denn Längsregler haben die unangenehme Eigenschaft, dass sie unter Last doch etwas sehr warm werden
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Spannungsversorgung für 30V auf 3.3V
Vielleicht ist der LM 2576 mit 3A etwas überdimensioniert, aber man könnte auch noch den LM 2575 T3,3 (1A) oder den LM 2574 N3,3 (0,5A) nehmen...
oder minder gleich. Werde wohl dann den mc34063a nehmen, da der nur 23cent im Vergleich zu 1,10EUR LM 2574 kostet. Jetzt bin ich gerade dabei die richtige Beschaltung auszutüfteln. Hab da die folgende Webseite gefunden: http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/index.shtml Allerdings ist nicht ganz
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µC-Spannungsversorgung 5V aus 48V Akku
Danke für die schnellen Antworten. über den LM2574 habe ich im Forum schon gelesen, und ich bräuchte wohl trotz Anfängertauglichkeit tatkräftige Hilfe... Regler und die empfohlene Spule finde ich bei bei Reichelt, aber welche Kondensatoren ich
fraglos die einfachste Lösung. Wenn du es dennoch mit einem Switcher selbst probieren willst: Der LM2574HV geht bis 60V. Als 52KHz-Switcher ist er noch recht anfängerverträglich. Datasheet /komplett/ lesen, kein Steckbrett verwenden. Spule: Reichelt z.B. L-PIS4728 1,0M Elkos: unbedingt low ESR
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Aus 24V: 3,3V +-5V
Bei den niedrigen Strömen kannst Du für die beiden positiven Spannungen auch LM2574 mit Tonnenspulen von Reichelt nehmen (Typ 09p). Mit freundlichen Grüßen Thorsten Ostermann
wickeln fällt auf jeden Fall aus, daher auch kein Flyback. In dem Fall ist wohl aktuell die Lösung 2x LM2574 um die 5V und 3,3V zu generieren. Und dann im 5V Pfad noch einen Inverter ala LM2663 für die -5V. Wobei ich sagen muss: Auch der Traco DC/DC Wandler hat trotz der staatlichen 28€ einen gewissen Charme
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Ersatz für 7805 gesucht
Ich könnte dir mit einigen [ LM2574M -ADJ (P+), (SMD)14-Lead Wide Surface Mount (WM)] aushelfen, Current 0.5A max., Voltage Adjustable . Es handelt sich hier um einen Step-Down Voltage Regulator mit nem Wirkungsgrad von 77%.Dieser
Hallo Christian, >Der LM2574 benötigt ziemlich >große Kondensatoren und eine relativ große Spule - da steck ich doch >lieber einen kleinen Kühlkörper drauf - kommt preiswerter :-). Mein Standartaufbau mit diesem Step-Down
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OP IC Ersatz
gibt es einen "normalen" günstigen Typ für ein einfaches dimmen ? also nur ein "Poti" dran ? Ein LM 2574 wäre Adjustable aber bei 24 V Eingang macht er nur ca 100 mA laut Datenblatt
Bauteilen drumherum, evtl. kommt noch ein Opamp zur Verstärkung der Shunt-Spannung hinzu. > Ein LM 2574 wäre Adjustable aber bei 24 V Eingang macht er nur ca 100 mA > laut Datenblatt. Laut Datenblatt hat er "guaranteed 0,5A output current". In der ELV- Schaltung steckt ein LM2675 mit 1A, da wäre
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[V] Frühjahrsputz
10 x LM2574 0.5A Step-Down Voltage Regulator DIL 8 Was sind es für welche, adjustable oder fest?
es sind die LM2574N-5.0, also fixed 5V.
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7805 wird mit Kühlkörper ca 78Grad heiß - schlimm?
LM2574N-Adj kostet 0,88 Euros, 09P kostet 0,36 Euros, 1N5818 kostet 0,06 Euros! Wo sind das jetzt 2 Euros ? Zu faul zum Denken ?
Nimm einen LM2574N5 Schaltregler. Der schafft 500mA ohne KK. Kostet alles zusammen ca. 3,-€ (siehe Schaltung). Zur Not auf Lochraster aufgebaut und senkrecht in die Bohrungen des Längsregler gesteckt. Sollte eigentlich
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3V-Spannungsregler (LD1117AV30) an 12V Batterie-Netz
geht er noch nicht kaputt (er schaltet sich >18V aber ab). Schaltregler: Alt aber gut und einfach: LM2574-3,3 (oder alternativ LM2574-ADJ + Widerstände). Neuere Regler können zunehmend seltener mehr als 10V Eingangsspannung. Schau dich aber mal bei TI, Maxim, LT usw. um, die haben sehr viele schöne
gibt natürlich auch bessere als den LM317. Da der LD1117 aber auch bis zu 800mA liefern kann und Klaus nicht verraten hat, wieviel Strom er braucht, könnte der Ruhestrom des LM317 nicht weiter ins Gewicht fallen. Ein Low-Drop Typ braucht
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LM7805 mit 30V Speisespannung
Ich nehme in solchen Fällen imer einen LM2574N zur 5V Versorgung der uC Gruß Pter
Also das mit dem LM2574N wäre in der Tat recht einfach, aber ich befürchte eine Bestellung dauert zu lange. Also werde ich eher zu den Dioden oder dem Widerstand greifen müssen, da ich diese eher bekomme als einen Schaltregler
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Schaltregler 24V -> 5V mit möglichst wenig Bauteilen
Jones schrieb im Beitrag #1753550: > LM2576 oder ähnliche. Braucht Spule, Diode und Kondensator. Weniger geht > eigentlich nicht > > http://shop.embedit.de/product__616.php Genau, oder LM2574 (kleinere Variante für weniger Strom). Und da dann einfach die Beispielschaltung aus dem Datenblatt nehmen: http://www.national.com/ds/LM/LM2574.pdf
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Mikrocontroller (3,3 V) über 24 VAC betreiben
Der ist schon recht in die Jahre gekommen. Es gibt neuere und einfacher zu beschaltende Regler: LM2575 T3,3 LM2574 N3,3 Oder von Ebay ein fertiges Modul mit LM2596. Günstiger kann man das selber fast nicht bauen.
ich habs jetzt verstanden. Wenn ich mit der Leerlaufspannung meines Trafos rechne, kann ich meinen LM317 vergessen. Ich nehm den LM2574HVN-ADJ, eine echte 3,3 V-Variante hab ich nicht gefunden... Macht ja richtig Spaß, die Beschaltung des Schaltreglers auszurechnen! Jetzt kommt noch der Triac dran
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Suche SMD Schaltregler 5V/500mA max.
Vielen Dank für die Antworten, ich denke der LM2574 winrds werden. Den meintest Du doch Andreas? LM2474 hab ich keinen gefunden. Bei CSD hatte ich auch noch nicht geguckt. Danke für den Tipp. Gruß Matze
> ich denke der LM2574 winrds werden. Den meintest Du doch Andreas? LM2474 > hab ich keinen gefunden. Ja. Tippfehler.
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negativer Spannungsregler mit positiver Eingangsspannung
LM2574 - kann auch als Inverter Mißbraucht werden. Der -ADJ kann man die Spannung durch 2 Wiederstände einstehen. Ist ein Step-UP/Down wandler. bekommst du bei Reichelt , das Datenblatt auch.
LM 2574 N-ADJ Schaltregler 0,5A, 1,23 - 37V, 45Vs, DIP-8 LM 2575 N-ADJ Schaltregler 1A, 1,23 - 37V, 45Vs, DIL-16
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Strombegrenzung?
Beitrag #3374742: > Würde meine strombegrenzung so funktionieren? Zum Einschwingverhalten des LM317 habe ich im TI-Datenblatt (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf) in Figure 22 was in der Gegend von 5µs gefunden. Ob das reicht, hängt auch von Deiner PWM-Frequenz ab. Der IRF740 ist bei
nicht viel weniger. Stattdessen kann man auch n Schaltregler nutzen. Dafür eignet sich z.B. auch n LM2574. Wie man den einstellt, steht komplett im Datenblatt. Nix Wildes. (z.B. LM2574HVM-ADJ/NOPB) Die Kosten sind allerdings ein wenig höher! ;) Gruß
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"Kettenreaktion" von Relais zu Atmega644 löst Reset aus
SITOP, 10A, 1-phasig) - sollte eigentlich locker ausreichen. Der Controller wird von diesen 24V via LM2574 versorgt (Standardbeschaltung wie im Datenblatt), das Relais hängt direkt an den 24V, da ja der ULN2803A die Masse schaltet. Es gibt sicher viele Störungsmöglichkeiten, nur würde ich die Ursache
getrennten Platinen und hängen wie die Relais an > den gemeinsamen +24V, die auf jedem Board via LM2574 auf 5V > heruntergesetzt werden. > Die Baustein-VCC direkt mit +5V einer anderen Quelle zu versorgen, ginge > deshalb nicht so einfach (das Controller-Board erlaubt allerdings auch > alternativ
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Wie Trafo am besten nutzen
Schaltwandler. Die sind nicht so kompliziert wie oft propagiert wird. Schau dir die SimpleSwitcher Reihe LM25XX(1) an oder das Urgestein MC34063(2). Anleitungen dürfte es zu Hauf im Netz geben. Kostet nicht allzuviel und sollte sich auf die gewünschte Ladespannung einstellen lassen. Beim MC34063 sollte sogar noch eine Ladestrombegrenzung möglich sein, falls gewünscht. Gruß Phil (1) LM2574 (0,5A Step-Down) https://www.national.com/ds/LM/LM2574.pdf LM2575 (1,0A Step-Down) https://www.national.com/ds/LM/LM1575.pdf LM2576 (3,0A Step-Down) http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2576.pdf
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PT100 an Atmega 8
_PT100-Messwertverst_E4rker.pdf Unter Punkt 3 wird das ganze einfach mit nem Widerstand und nem LM317 verwirklicht. Da ich allerdings schon einen lm2574 benutze um auf 5V zu regeln reicht mir ja eigentlich ein 5Kohm widerstand. Nur wie gehts dann mit dem Messsignal genau weiter? Welche bauteile
XBgamer schrieb im Beitrag #1781588: > Da ich allerdings schon einen lm2574 benutze um auf 5V zu regeln reicht > mir ja eigentlich ein 5Kohm widerstand. Der LM hat in der Anwendung aber eine andere Funktion - er dient nicht als Spannungsquelle, sondern prägt einen konstanten
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"7805" mit weniger Eigenverbrauch gesucht
zwischen In und Out hast, solltest du dir überlegen ob ein Schaltregler vielleicht besser ist, z. B. LM2574.
zwischen 12-14V, out ca 60mA... Also womöglich noch im KFZ-Bordnetz. TPS76501 Denn selbst ein LM2951 zieht 10mA für sich wenn er 100mA liefern soll. > LM2574 So einen Unsinn können auch nur Leute schreiben, die niemals ein Datenblatt bis zu Ende gelesen haben.
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Anfänger bräuchte mal Hilfe!
"Für andere Eingangsspannungen und Ausgangslasten ist eine andere Spule L2 gemäß Datenblatt des LM2574 zu wählen (L1 im Abschnitt "Inductor Selection Guide")"
Kleine Sicherung vor der Schaltung ist evtl. billiger ausgebrannte Schaltung. Das Datenblatt zum 2574: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2574.pdf