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Schaltung für Spannungsversorgung gesucht!
aber anhand dem "Inductor Selection Guide" angepasst werden) Ursprünglich wollte ich dir den LM2674-3.3 oder LM2675-3.3 empfehlen, der arbeitet noch optimierter als der LM2574, ist leider nicht bei Reichelt erhältlich (und auch nicht Pinkompatibel): http://www.national.com/ds/LM/LM2675.pdf Der LM2674 / LM2675 hat eine bessere Ansteuermethode, so dass er für einen wesentlich größeren Eingangsspannungsbereich eingesetzt werden kann, ohne die Spule zu tauschen. (Seite 13, Fig. 4) Wenn du den LM2674
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LM2574HV-ADJ Dimensionierung Bauteile für Schaltregler
ich würde dann lieber den 2674 nehmen. Der macht 150kHz. der 25er nur 50KHz. Damit sind kleinere C und kleinere L möglich.
Alternativ auch LM2594
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Feedback zu Platinenentwurf
Auslesemodul (als DIL), der µC ist ein Atmega 162, links ein MAX232, rechts ein ULN2003. Schaltregler ist ein LM2674. Der Ausschnitt in der Massefläche unten ist da, weil dort die Antenne drüberkommt. Die Labels sind noch nicht besonders hübsch (mir aber auch nicht so wichtig). Für Hinweise auf grobe Schnitzer
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Spannung/Strom glätten für RFID-Leser
Spannungsversorgung und 12V Supply. Nicht das geringste Flackern mehr. Die paar EUR Mehraufwand für LM2674 und Beschaltung lohnen sich. Viele Grüße, Matthias
Hallo Matthias, eine weitere Möglichkeit wäre, einen dezidierten Spannungsregler LM2674 in der Zentraleinheit zu haben, wobei der FB-Pin über einen Ader im Kabel mit der Leseeinheit verbunden wäre. Diese Feedback-Leitung regelt dann die richtige Spannung an der richtigen Stelle. Da
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SIMPLE SWITCHER® von National als Inverter verwenden bitte um Hilfe
zusätzlichen Trafowicklung, wenn ich unbedingt eine negative Spannung brauche. Das funktioniert mit dem LM2674 in unzähligen Schaltungen schon seit Jahren ganz hervorragend. Kai Klaas
was bei -5V Ausgangsspannung jetzt vielleicht nicht das Problem ist, aber bei -18,5V, wofür wir den LM2674 brauchen, schon. Und dann alles, was an Negativem schon im Datenblatt des LM2596 geschrieben steht. Kai Klaas
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Trafo wird warm
Mit einem normalen Spannungsregler wie 7805 geht das nicht, du bräuchtest einen LowDrop Regler wie LM2931. Bei 10% Netzunterspannung reicht aber auch das nicht mehr. Für 5V reicht halt i.A. kein 6V Trafo, man braucht einen 9V Trafo. Oder man muss tricksen, mit LowDrop Regler und 2 Wicklungen a 6V
erheblich besseren Wirkungsgrad vorziehen. Ich würde einen VB1,0VA mit 9V oder 12V nehmen und einen LM2674 dranhängen. Wenn der Trafo "unbedingt kurzschlußfest" ist, kann man ihn mit einem zu großen Elko nicht zerstören. Allerdings kann man oft beobachten, daß die Siebspannung am Elko bei zu großen
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Zener-Diode an Netzspannung?
fertig ist die Heizung. Da empfiehlt sich doch auf jeden Fall ein Switcher, wie beispielsweise der LM2674. Kai Klaas
die Heizung. > > Da empfiehlt sich doch auf jeden Fall ein Switcher, wie beispielsweise > der LM2674. > Ja, das paßt dann auch gut zur hohen Leerlaufspannung :-)
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Suche Schaltplan Step Down in SMD
Schaltplaene fuer Regler sind meinstens in den Datenblaetter enthalten http://www.national.com/ds/LM/LM2674.pdf Allerdings gibt es Probleme wenn du 5V Ausgangsspannung haben willst und einen Eingangsbereich von 5 .. 24 V. Bei Spannungen um die 5V ist der Schalttransistor zu fast 100% eingeschaltet
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16-Bit ADC temperaturdrift MAX1416
Phänomen tritt aber auch Bei Ref+ = Vcc auf, die natürlich auch Temperaturdrift hat. Vcc ist dabei von LM2674 und der AD-Teil ist dann nochmal über 10µH geglättet vom Digitalteil. Vcc-ADC ist auch sehr rauscharm, der AD flickert kaum im letzten Digit. Danke für Deine Hilfe, bin etwas ratlos ... Das
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Abschätzung von Kondensatorgrößen für Festspannungsregler
! Also, als Daumenregel sagt man, daß ein gut gekühlter LM7810 Regler am Eingang mindestens 12,5V braucht und ein LM317 mindestens 13V. Das fiese dabei ist, daß im Grenzbereich die Regler es oft scheinbar schaffen, die 10V zu erzeugen, aber kaum noch eine funktionierende
10V mit Hilfe der geregelten 30V zu erzeugen. Am besten mit einem Switcher, wie beispielsweise dem LM2674. Kai Klaas
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Schaltregler Layout Check
aber wohl mit den gleichen Gedanken. Habe auch einen Schaltregler für die Versorgung drauf, einen LM2674. Als µC habe ich den Mega128 genommen wg. 3x16Bit PWM, der Mega162 macht bei den 4 Kanälen 'nur' 8Bit wie ich das sehe. Als LED habe ich Osram Ostar Projection 11W (4 Chip LED, eine nur grün und
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[Designvorschlag] Buck als Boost-Regler verwenden
nimmt einen Buck-Regler und strickt den etwas um, siehe Schaltung im Anhang. Erklärung: Der LM2674 ist eigenlich ein Buck-Regler aus der Simple-Switcher Reihe, gibts z.B. bei Reichelt für kleines Geld. Der FET am Ausgang zieht die Spule regelmäßig gegen Masse. Durch den dadurch resultierenden
Hallo, ja die Schaltung ist notwendig, da der Ausgang des LM2674 zwar "Sourcen" Kann aber nicht "sinken", will sagen wenn das Gate von FET erst mal geladen ist, muss man es ja im Anschluß wieder schnell ausräumen um den FET zu sperren. Dafür ist der PNP-Transistor
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Schaltregler 12V nach 3,3V gesucht
einfacher und besser. Je nach Selbsteinschätzung zum Thema Layout und Komponenten irgendwo zwischen LM2574, LM2594 und LM2674. Auch mal bei CSD oder TME suchen, Reichelt ist bei sowas nicht unbedingt erste Wahl.
LM2574 gibts allerdings nicht in SO8. Ich würde den LM2594 empfehlen.
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Spannungsregler Verständnisfrage
dir doch erst einmal an, was der LM2675 überhaupt für Störungen produziert. Kai
zeigen, das die 260kHz Schaltfrequenzstörungen vor und nach dem LM7805 zeigt. Es wurde ein LM2674 mit einem nachfolgenden LM7805 vermessen. Die LM2674 ist in SMD-Technik ausgeführt. Es wurde kein LC-Filter verwendet. Kai
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Erstes Netzteil mit LM317. Klappt das so?
wird gemacht. Einen Kühlkörper zu finden bei der Angelika wid wohl machbar sein. Die Diode über dem LM ist zum schutz des LM. Schaltplan folgt. Ging halt davon aus, weil der LM bis 40 V verträgt, dass ein 18 V Trafo noch akzeptabel ist
Hallo Michelle, >Die LM2677-ADJ habe ich hier massenweise rumliegen weil sie 5A >Aushalten. Nun, da Herr "Nette Mann" wohl an nicht mehr als 500mA Laststrom interessiert zu sein scheint, würde ein LM2674 wohl eher passen
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LM2576 Spannungsabfall
Hallo Mike, >kann mir grad jmd sagen wie groß der Spannungsabfall an einem LM2576 >ist? Den Sppannungsabfall über dem Regler findest du im Drop-Out Voltage Diagramm. Ich würde nicht mehr den "alten" LM2576" verwenden, sondern den neuen LM2676. Dieser hat einen geringeren Spannungsabfall. Eventuell geht ja auch ein LM2675 oder LM2674. Kai
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µC-Schaltung spielt nach 5 Jahren verrückt
wurde mal dein Layout der Spannungsversorgung > und die Beschaltung der Eingänge interessieren. LM2674 Schaltregler auf 5V, lokal mit R-C entkoppelt. Alle Eingänge werden einzeln über Komparatoren mit Hysterese getrieben. ESD, EMV und Filterung geschieht vor den Komparatoren. > Wird bei der Schaltung
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Master-Slave-Schaltung, OpAmp stirbt ständig
würde ich dir einen 7805 vorschlagen. Profis verwenden einen kleinen Switcher, wie beispielsweise den LM2674. Das muß aber sauber aufgebaut werden und verlangt die Verwendung besonders geeigneter Bauteile. Achtung: Die Masseanbindung des Netzteils geschieht mit einer kurzen Verbindung vom Massepin des
hii leute ich wollte mal fragen ob auch LM358N oder LM224N gehen :)
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Sowas geht natürlich auch (Schaltregler LM2594).
pins . Die restlichen I/O sind an der Steckerleiste zugaenglich. Ein Schaltregler mit dem LM2674 erlaubt 8-32V DC Eingang. Es sind auch Anschluesse fuer ein Vinculum USB Interface vorgeshehen. Ein HD44780 LCD (mit I2C Interface) laesst sich direkt anschliessen. Die Breakoutplatine erlaubt bequemen
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24V auf 5V per SMD
LM3940 ist ok, für den Rest z.B einen LM2574/75
aber dann doch besser den LM2674 verwenden, der arbeitet mit 250KHz.
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Steckbrett zu Platinenlayout, Nix geht
Anwendungen nehme ich lieber immer einen Schaltregler a la "Simple Switcher" mit Bausteinen aehnlich wie LM2596, LM2674 und die gibt es in verschiedenen Gehaeuseformen wie z.B. TO220, TO263 bis SO-8. Da legt sich das Hitzeproblem von ganz alleine. Ausser einer Schottkydiode und einer Ferrittspule brauchst
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Festspannungsregler Eigenbau
spannungsunterschieden zwischen ein-und ausgang des reglers kann ich nur schaltregler empfehlen. hab gerade mit lm2674 sowas realisiert, geniale sache sowas. wirkungsgrad bis ~85%, da kommt kein linearregler mit, und wird bei 24V zu 5V gerade mal handwarm der aufbau bei 400mA last.
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Tantal statt ElKo?
SNT? So sonst? In den Datasheets sitzen stets 2, einer vorneweg, einer hinten. Guck halt bei LM2594 und LM2674 rein.
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Step-Down Konverter und Ref-Quelle für Analogschaltung
integriert. Die Batteriespannung beträgt 7.2V welche durch ein Step-Down Konverter (National Semiconductor LM2674) auf 3.3V gewandelt wird, genau dieser macht mir Probleme da ich die Ripple-Spannung trotz mehrfacher Filterung nicht unter 4mV bekomme. Blöderweise habe diese Ripple-Spannung auch noch auf meiner
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5V aus 24V - was ist besser
: a) Linearregler, entweder 78L05 oder sowas wie TPS71550 und Z-Diode davor b) Schaltregler, LM2674 Abzuwägen sind dabei: - Platzbedarf auf der Platine - Kosten für Bauteile - Effizienz Das ganze wird nachher ca. 50x benötigt und soll 24h am Tag laufen. Strombedarf auf 5V Seite ist gering
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Spannungsregler
Mit nem LM2674 vielleicht, regelt auf 3,3V und ist echt klein Aufzubauen.
Wenn möglich kann man vielleicht auch die LEDs in Reihe schalten (max. 9-10 Stück) und mit einem LM317 und einem Widerstand eine x-20mA Konstantstromquelle realisieren.
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Ersatztyp für Schottky Diode 11dq06
mir jemand einen Tipp geben, welche Diode (SMD) für die 11DQ06 (im Datenblatt des Spannnungsreglers LM2674 angegeben) verwendn kann?
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Schaltregler bis 32V rein 5V raus bei 50mA
Der LM5574 braucht aber viel externe Beschaltung, da ist der Platz auch schnell wieder weg. Nimm nen LM2594 mit ner 390er Drosselspule, steht bei mir gerade auf der Werkbank bei 24Vin und 3.3V/200mA Ausgang
mit 50 Cent kommst du zwar nicht hin, aber für solche Anwendungen nehme ich den LM2674. Habe damit einige Geräte im Ex-Bereich (4-20mA hinter Ex-trenner) laufen. Leider rel. hoher Eigenverbrauch von knapp 3mA :-(.
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Schaltregler ohne externe Beschaltung gesucht
Ist kein Problem: LM2674M-5.0. Der läßt sich problemlos mit der kompletten Beschaltung auf 12x15mm unterbringen. Geht auch alles in SMD, mit einer kleinen Spule und LOW-ESR Tantals oder Keramik-Cs. Extern brauchst Du
Die RECOM Teile sind problemlos direkt beim Hersteller zu erhalten. @Marcus: Ja schau mir die LM2674 mal genauer an, aber denk die sind recht gut. Mal sehen wo sich die einkaufen lassen.
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Effizienter Weg von 14V -> 5V gesucht.
LM2675-5.0
Ich würde LM2674M-5.0 (Farnell in One 9489754) nehmen, wenn 0.5A reicht. Wenn nicht dann LM2675M-5.0, das ist eine 1A version. Alles ist ganz klein SO-8, eine klein Spule, Schottky, 3 Kondensatoren, und fertig. Hohe
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Spannungsversorgung für ARM / LPC2xxx ( 24V -> 1V8 u 3V3 )
zu aufwändig. (30 poliges IC und dann noch externe Treiber-Transistoren) Momentan setz' ich den LM2674-3.3 ein, der nur 4 externe Bauteile braucht. Die 1,8V erzeuge ich dann mit einem XC6201 -Längsregler. Das ist zwar schon sehr minimalistisch, ich hätt's aber lieber als 'ALL-IN-ONE'-Lösung.