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Warum ist ein Temperatursensor unabhängig vom Vorwiderstand? zB.LM335?
Hallo, ich beschäftige mich seit kurzem mit Arduino und habe die letzten Tage mit dem LM335 Temperatursensor gespielt. Im Internet habe ich dazu unterscheidliche Schaltungen und Vorwiderstände gefunden. Jedoch keine Erklärung, wie sich Strom und Spannung vor, im und hinter dem Sensor und
Erklärung gefunden. Anbei ein Bild der Schaltung: http://www.learningaboutelectronics.com/images/LM335-temperature-sensor-circuit.png Vielen Dank im Voraus! Roland
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Temp.Sensor LM335 und 8bit AD Wandler
Hallo zusammen Ich habe einen LPC 935 µController und den LM335 Temperatursensor. Mein LPC hat nen 8bit AD-Wandler. der LPC läuft mit 3,3V was auch die referenspannung für den AD-Wandler ist. Bei 8bit also 255zustände macht das ne schrittweite von 13mV. Leider
erstmal ne Kennlinie von deinem Sensor. Wenn der > Widerstandswert linear zur Temperatur steigt Der LM335 ist kein PTC oder NTC, sondern ein Z-Diodenartiges IC mit 10mV/K absolut, also 2,73V bei 0°C. Daher ist er bei 3,3V kaum einsetzbar und mit einem 8-Bit ADC eher ein Schätzeisen (+/-1° vom Sensor zzgl
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Analoger Sensor (LM335) mit Operationsverstärker + AVR Asm-Code
Moby AVR schrieb im Beitrag #3786045: > Ein analoger LM355 Temperaturfühler muß das nicht LM335 heissen? Gruß Anja
eben keine wesentliche Rolle. Auf den LM335 selbst schon mal gleich gar nicht. @Anja Danke für den Hinweis, wird korrigiert.
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HILFE!!! LM335 + 90S8535 8MHz
Hallo, ich hab ein eigenartiges Problem :( Ich habe einen LM335 mit Vorwiderstand ein meinen AVR angeschlossen PA0(ADC0) als Ergebnis bekomme ich aber nach der ADC-Messung immer 0, lege ich aber 5V direkt an den Pin dann bekomme ich 1023 (was ja auch richtig ist. Wenn der LM335 Tem-Fühler dran ist lieg eine Spannung von 2,93V am Pin an, so soll es ja auch sein, aber ich bekomme keinen anderen Wert als 0 raus, egal was für einen Vorwiderstand ich verwende :( http://www.windarts.de
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suche einfachen und guten Temp Sensor
Na ja, wenn der LM335 zu ungenau ist, dann vielleicht der LMT70.
suche für eine Elektronik einen guten und genauen Temperatur Sensor, > momentan verwende ich einen LM335 , aber der ist mir ein wenig zu > ungenau und anfällig. Wie genau soll/muss es denn sein? Und warum ist dir ein LM335 zu anfällig?
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Thermometer mit R8C13
Was meinst du damit ? Hardware ist nur 1k von 5V (=Ub) zum LM335 und der liegt mit dem anderen Ende auf GND. Adjust ist offen. Verbindung 1k mit LM335 geht zum Eingang am µC. Hier mit Kondensator abzupuffern ist wirkungslos. lg
| | | +---(-------+ | | R2 LM335 | | GND
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Röhrenuhr IV-18
Kalibrierung gut berechnen und muss dann nur noch feingetuned werden. Ich werde wohl alle Uhren auf den lm135/335 umbauen.
Anpassungen für lm35 oder lm335 vor dem Kompilieren gewählt werden können. Gruss tobi
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Temperatursensor
Den LM35 muss man, im Gegensatz zum LM335, nicht kalibrieren, da dieser bereits ab Werk eine Genauigkeit von ±0,5 °C hat. Wieder ein Bauteil weniger…
A.. P. schrieb im Beitrag #5224748: > Alex schrieb: >> Bitte den LM35 nicht mit dem LM335 verwechseln > > Wer hatte das vor? Also ich nicht. LM35 (analog, 10 mV/°C) 60°C -> 600mV kein Problem für den µC LM335 (analog, 10 mV/K) 60°C -> 3330mV vielleicht ein
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Temperatursteuerung fürs Aquarium
dass die >einfacher wäre Einfacher als was? Das ist doch die Schaltung aus dem Datenblatt des 335. >achja, welchen opv soll ich nach dem lm334 schalten? Steht doch groß und deutlich da: LM311.
egal mein vorschlag, wenn ich die spannung von nem microchip pic board abnehme auf den eingang vom lm335, und danach halt nen lm311, geht das dann auch mit dem PIC-Board so wie ichs mir denke?
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AD711 / AD620 Verstärker 2-3 fach
es ein simpler uA741, dessen Offsettrimmpoti gleich zur Kompensation der Exemplarabweichungen des LM335 dienen kann wenn man das nicht in Software machen will. Natürlich steht es dir frei, bessere OpAmps zu kaufen, ein LM358 könnte tiefere Temperaturen umwandeln die nur ein LM135 messen kann, ein
OpAmp mindestens 4V Abstand von der negativen Versorgung braucht, kann er die 2.34V fur -40 GradC vom LM335 nicht messen, er brauchte also eine negative Versorgungsspannung. Oder als Differenzverstärker eine aufwändigere Beschaltung in dem Masse des LM335 z.B. auf 2.5V angehoben wird per TL431.
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Temperatur + Anfänger
Hi Lippert, vom LM335 hab ich leider keine Ahnung, aber 10mV sind 0,01V => 500 Schritte Gruss Tony
Du hast das Prinzip nicht ganz verstanden. Der LM335 liefert bei 25 Grad 2.98V. Bei 1 Grad Differenz ist der Temperaturgang 10mV, also bei 26 Grad 2.99V, bei 27 Grad 3.00V usw. Der LM335 ist von -40 Grad bis +100 Grad spezifiziert, das bedeutet also
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Temperatursensor LM135-335 Gesperrt
2x5st in reihe schalten > sehr gut Nur gibt es dann keine Mittelung über alle 10 mehr wie bei den LM335 sondern der wärmste schaltet ab. Noch ein paar solcher genialen Ideen und Deutschland wird wieder Technologie Spitzenreiter.
Beitrag #7718901: > Damit ist die Reihnschaltung sehr passend... Nicht mit analogen Sensoren wie LM335. Wenn Matthias deinen Irrweg nicht aufgelöst hätte, sähe es noch düster aus.
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Unbekannter Temperatursensor
Klingt wie LM335.
1. Seite im TI-DB rechts unten "Full Range" vielleicht? Oder doch LM335. Gibt viele.
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Beschaltung Temperatursensoren
Temperatur. Man sollte also den Widerstand folgendermaßen dimensionieren: U=Spannung zwischen Vcc und LM335 (z.B. Vcc-3V bei 25 °C), I=kleiner Strom, sodass der LM335 gerade im Durchbruch ist (z. B. 0.5 mA). R=U/I. Man muss darauf achten, dass I oberhalb von 0.3 mA bleibt, auch wenn VCC auf einen Minimalwert
erhöht. Daher niedrigen Strom nehmen und entsprechend an den Spannungsmessbereich anpassen. Beim LM335 gilt laut Datenblatt: Die Sperrspannung steigt mit höheren Sperrstrom. Allerdings erwärmt sich der LM335 mit höherem Strom und veriliert somit an Genauigkeit. Gruß Alexander
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LM334 als Temperatursensor
Der LM334 ist eine temperaturabhängige einstellbare Stromquelle, d.h. die 10mV/K kriegst Du nur dann hin, wenn alle Widerstände hochgenau stimmen. Besser ist da der LM335, der ist wirklich eine Spannungsquelle
BTW: Lohnt es sich den LM335 zu kaufen ?
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Schaltung zur Bererchung des Durschnitt von Spannungen
Ja, stimmt habe ich vergessen. ist es trotz den beiden Widerständen zwischen 5V und + des LM335 nicht so, dass dort immer das selbe abfällt? Es ist doch eine simple Parallelschaltung.
über alle Wege gilt. Und das ist bei dir VCC-GND. Wie sich die Spannungen in den Zweigen aufteilen (LM335<->Widerstand) ist Sache der LM335. Und da ändert auch die Kopplung über 200k wenig, wenn der Vorwiderstand im Vergleich dazu gering ist (und das ist er gegenüber 100k!). Die Schaltung aus dem Datenblatt
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Temperatur auswerten
Als Sensor kann man den LM335 nehmen (10mV/°K) und als Komparator den LM339 (4-fach). Peter
Hallo Wolfgang wenn ich den LM335 mit einer Diode tausche dann macht doch die ganze Sache keinen Sinn mehr, der soll doch die Temperatur fühlen. Oder wie meinst du das mit der Brückenschaltung? Gruß Marco
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Passender OPV gesucht
Offsetspannung und Eingangsströme mit dieser Beschaltung machen (0 V am Eingang führt zum Beispiel beim LM358 mit deiner gewählten Beschaltung zu rund ±3 V, das willst du nicht wirklich, liegt an der relativ hohen Offsetspannung des LM358, die liegt im mV-Bereich)
Verarbeitet wird das Signal aus einer Wägezelle. > (0 V am Eingang führt zum Beispiel beim LM358 mit deiner gewählten Beschaltung > zu rund ±3 V, das willst du nicht wirklich, liegt an der relativ hohen > Offsetspannung des LM358, die liegt im mV-Bereich) Die Offset Spannung beträgt nur
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Volt-Celsius umrechnen mit Bascom Gesperrt
Hallo Leute, Ich hab ein Problem, zwar habe ich einen LM335 per Spannungsteiler (Festwiederstand ist 2.2kOhm) mit dem Portc.2 (ADC2) Pin eines Atmega48 verbunden. Später soll die Temperatur über ein bereits angeschlossenes LCD display in °C ausgegeben werden
>Ich hab ein Problem, zwar habe ich einen LM335 per Spannungsteiler >(Festwiederstand ist 2.2kOhm) mit dem Portc.2 (ADC2) Pin eines Atmega48 >verbunden. Später soll die Temperatur über ein bereits angeschlossenes >LCD display in °C ausgegeben
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Temperatursensoren an Microcontroller (Silabs)
Schau halt mal ins Datasheet vom LM335, vielleicht wird es dann klarer. Das ist ja kein PT1000.
Der LM335 kann man auch "temperaturabhängige Z-Diode" nennen. Beschaltung: 5V -> Vorwiderstand(2,7k) -> LM335 -> GND Hierbei misst du die Spannung über dem LM335. Die gesamte Beschaltung des Sensor besteht
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Temperatursensor kalibrieren
Temperatursensoren. Es gibt ja Thermoelemente, Metall-,ptc-,ntc-widerstände usw. Nun ich mir den LM335 angeschaut.(http://www.reichelt.de/?SID=20hSk6uqwQARQAAGnsQpscb0083b31d3d77c0518b1c35afa6ebb0;ACTION=6;LA=3;ARTICLE=10469;GROUPID=2912;GROUP=A215) Mir stellt sich nun die frage wie ich diesen kalibieren
100°C sind, dann liegen am Messpunkt (273+100)*10mV = 3,73V an. Oder sollten es jedenfalls. Der LM335 eignet sich also nicht für 3,3V-Versorgung, jedenfalls nicht jenseits von ~30°C. Der LM35 passt schon eher, freilich ist er kaum billiger als der DS18B20. Bliebe noch der LM334, dessen Spannungsbereich
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4x Multiplexed RTD Temperature sensor module
kann man in die Tonne treten ;-) Dafür kauft man keinen PT1000. Ersetze den PT1000 durch einen LM335 http://www.mikrocontroller.net/part/LM335
Horst Hahn schrieb im Beitrag #2212116: > Ersetze den PT1000 durch einen LM335 > http://www.mikrocontroller.net/part/LM335 Mit 400°C wird der nicht so wirklich glücklich: Maximum Ratings, Specified Operating Temp. Range: -40°C .. 100/125°C
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KTY (10-7) Linearisieren
Und ein LM335 ist auch weit jenseits des Budgets?
LM335 klingt mal interessant, werd mich damit beschäftigen. lg & Danke Jan
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Schnelle Temperaturmessung
der Hand erfolgt in ca. 0.7sec (80% Anstiegswert). Zum Vergleich hat man bei einem TO-92 Gehäuse (LM335) eher Werte in der 10-15sec Region. Bei ruhender Luft wird beim LM335 ein 80% Wert von ca. 1.3min angegeben. Den Biasstrom für den p-n Übergang liefert eine einfach Konstantstromquelle von ca.
Wenn es dir nicht auf eine schnelle Temp Messung ankommt bist du natürlich viel einfacher mit einem LM335 oder noch einfacher voll digital mit einem DS16xx / DS18xx dran.
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Heizungssteuerung Differenz Vorlaufthermometer zu eigenen LM
Die Temperaturen an Vorlauf, Rücklauf und anderen wichtigen (und unwichtigen) Stellen messe ich mit LM335-Sensoren, welche mittels Trimmer kalibriert sind. Alle Referenzthermometer zeigten weniger als 1° Abweichung im Bereich 20°C bis 70°C. Die LM335 sind mit Wärmeleitpaste z.B. am Vorlaufrohr angebracht
ich sehe das integrierte Thermometer als falsch an, weil der LM335 und PT100 das gleiche anzeigen und die Wärme erst mal zum Thermometer mit seiner Ausdehnungsfeder hinfließen muß. Der Hersteller hat den Schaltpunkt mit der Anzeige abgeglichen, sollte auch so sein
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Temperaturmessung
Der Koeffizient des LM335 ist zwar +10mV/ °K. Allerdings ist der Offset 2.98V (bei 25°C). Wieso willst Du das Signal, das an den µC geht, dann noch verstärken?
Verstärkerschaltung mit einem Rail-To-Rail Operationsverstärker. So etwas ist sinnvoll, weil der LM335 nur 10mV/GradC liefert und der Eingangsbereich des A/D-Wandlers von 0V bis 5V damit von -273 GradC bis +227 GradC reichen würde. So viel will man nicht und so viel hält der LM335 gar nicht aus, also
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suche Temperatursensor im T92 Gehäuse
[[Temperatursensor]] Wahrscheinlich ein LM335.
spess53 schrieb im Beitrag #3867988: > Aber den LM35 gibt es als TO92. Der LM335 und auch der genannte AD592 haben in dem Sinne aber keinen Spannungs-Ausgang.
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Temp. Meesung mit NTC
die doppelte Empfindlichkeit wie ein Silizium-Sensor. MaWin schrieb im Beitrag #1845874: > den LM336Z-2.5 für 20ct Der LM336 eignet sich nicht als Temperatursensor (ist eine Referenzspannungsquelle). Du meinst wohl den LM335 (Temperatursensor) oder den LM334 (Temperaturabhängige Konstantstromquelle
> Der LM336 eignet sich nicht als Temperatursensor (ist eine > Referenzspannungsquelle). Du meinst wohl den LM335 Oh, stimmt.
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LM35 richtig anschließen
Für Temperaturen unter 0°C ist der LM35 genau die falsche Wahl. Der LM335 gibt Kelvin aus, also sind 2,7316 V = 273,16 K = 0° C. Billig zu kriegen, einfach anzuwenden - wozu also dem LM35, wenn es auch mal frostig werden kann
dass die zwar > leidlich stabil, aber der absolute Wert ziemlich ungenau ist. Wenn man > die für LM35/335 verwendet, dann sollte man sie zunächst nachmessen und > einen entsprechenden Korrekturfaktor einbauen (und dann ists Essig mit > der Zweierpotenz ;-). Wie gesagt bietet der LM35 kaum mehr
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Temperatursensor am avr s2313
Hallo, ich möchte einen lm335 Temperatursensor über einen TLC 549 (ADC) an einen s2312 anschliessen. Ich habe das Problem, dass das Einganngssignal zu klein ist (0,5 V) für den TLc der ist eh nicht der genaueste. Wie kann ich
Danke für die Links. Diese Schaltungen kenne ich, ich weiß "nur" nicht wie ich die zusammen mit dem Lm 335 benutzen muß. Der lm 335 ist in Reihe mit nem Widerstand. Der Spannungsabfall am Lm schwankt um 2,73v in 10 mV Schritten entsprechend des Temperaturunterschieds. Also bei 0 Grad zeigt er 2,73 V bei
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Was mache ich falsch ?
Hallo alle ! Ich versuche gerade mit meinem LM335 Temperaturen zu messen, aber zeigt mein DVM mir zu viel V an. Ich habe mir dieses hier durchgelesen: https://www.mikrocontroller.net/topic/42440#new Und habe die Schaltung so aufgebaut:
wenn ich es noch richtig weiß hat der lm335 ja eine spannung von 2,7315 V bei 0°C also ist die spannung die rauskommt der wert der temperatur in kelvin... von kelvin nach °C umrechnen ist ja nicht so schwer ;-) und die spannung mit dem ADC
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Spannungsabfall am ADC (ATMEGA)
Habe ein Problem: Ein Temp-Sensor LM335 erzeugt über Vorwiderstand eine temperaturabhänige Spannung. Über ein RC-Glied (10k + 100nF) gelangt diese auf einen Analogeingang vom ATMEGA32. Zusätzlich ist eine 5V1 Z-Diode als Schutz verbaut.
eingesammelt hat, schieße ich noch ein Abstaubertor. Du brauchst keinen Überspannungsschutz, die LM335 ist Schutz genug. Und sofern Du AVCC für die LM335 verwendest erst recht. Zudem würde ich den 10k Widerstand auf 0 Ohm verringern. Wozu sollte er noch nützen? Kosmisches Rauschen? Wohl kaum. Diese
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Neuling, erste gehversuche
was macht der LM335 in dieser Beschaltung ?
aus ;-) >Die mit "ADC" bezeichneten Pins sind Analogeingänge Ja - deshalb sollte dort besser der LM335 angeschlossen werden.
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wie am einfachsten analoge werte am PC aufzeichnen
frage: könnte ich diesen http://www.national.com/mpf/LM/LM335.html#Parametrics direkt an den ADC (analogeingang) des avr-net-io anschließen ??!?!? und kommt dann auch etwas sinvolles raus ?
hätte eigentlich nur noch 2 konkrete fragen: a) was ist der geignetste temp-sensor ? geht der LM335?? (der würde gleich eine spannung liefer, mit dem PT100 hab ich zwar schon gelesen dass es geht, aber nicht so einfach ?? ..) b) wie schließe ich die 1-10V an (mit einem/zwei "einfachen"
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Transistor, der sich selber auf eine bestimmte Temperatur einregelt - möglich?
Es gab mal die übertemperaturgeschützten "LM195/LM295/LM395 power transistors", aber das war eigentlich ein IC. Elektor hat damit einen Thermostatofen gebaut. http://bitsavers.org/components/national/_dataBooks/1975_National_Linear_Integrated_Circuits.pdf ab S. 618 Den gibts ja immer noch, mittlerweile bleifrei: https://www.ti.com/product/LM395
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LM334 an Atmega8
Könnte es sein, dass du den LM334 mit dem LM335 verwechselst? Der LM334 ist eine Konstanstromquelle, die mit einiger externer Beschaltung notfalls auch Temperatur messen kann. Der LM335 liefert eine temperaturabhängige Spannung frei
Elektronik-Profi, aber vl. suchst du das "Low Output Impedance Thermometer" in den "Application Hints" im lm334 -Datenblatt :P ( http://www.national.com/pf/LM/LM334.html ) (nach so einem Kapitel IMMER schauen wenn man das Bauteil (noch) nicht kennt ;) ) btw.: erster google treffer bei "lm334"
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Größe von Widerständen in Temperatursensoren
mehr Typen. Ohne > konkreter zu werden wird dir keiner helfen können. Ich meinte zum Beispiel den LM335. Ich baue gerade so eine ähnliche Schaltung auf. Dabei habe ich sehr genaue Widerstände berechnet zum Beispiel 440,35. Jetzt stellt sich für mich die frage, ob ein solcher Temperatursensor mit diesen
Stefan M. schrieb im Beitrag #6788166: > Ich meinte zum Beispiel den LM335. Stefan M. schrieb im Beitrag #6788169: > Ja ich meinte den LM334 zum Beispiel. Was denn nun? Beim LM335 spielt der Widerstand keine Rolle, denn: "Operates from400μA to 5 mA" Beim LM334
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Bei bestimmter Temperatur Relais schalten.
Nimm einen LM335 + OPV oder reinen Komparator. Der LM335 gibts Proportional zur Temperatur eine Spannung aus diese vergleichst du einfach und schaltest dann dein Relais. Ziemlich einfach und präzise ;)
http://www.national.com/ds/LM/LM193.pdf da gibbet das Datenblatt , da sind auch Beispielschaltungen für Comperator mit/ohne Hysterese drinn. Einfach mal reinschauen.
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Temperatur 0,1°C Auflösung
steigt der Aufwand jenseits der 0,5°C vom DS18B20 arg an. Im erwähnten Temperaturbereich ist der LM35 ganz passabel (LM35, nicht LM335) und wenn man bei 2°C anfangen darf spart man sich auch noch das Offset-Problem. Aber auch der kommt von Haus aus mit einer Abweichung von bis zu 0,5° daher, muss also
kommen neben ADC-Parametern noch nette Feinheiten wie Selbstaufheizung mit ins Spiel (an die 0,1°C bei LM35/LM335). Ich denke, dass man noch am ehesten mit einer präzisen Kalibrierung über den gesamten Messbereich hinbekommt, wobei dann die Linearität des Sensors weniger ins Gewicht fällt. Eher schon
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stromsparender ADC-Einsatz (für Batteriebetrieb)
Hallo, ich möchte in einem KFZ Innen- und Außentemperatur (mit einem LM335), sowie Boardspannung messen mit den ADCs eines Atmegas. Das ganze soll über die Zeit möglichst Batterieschonend sein (uA Bereich). Ich würde den Mikrocontroller in den Sleep-Mode setzen und nur 1-2mal pro Minute aufwachen lassen, um eine (bzw. 256 ADC-Wandlungen) Messung durchzuführen Die LM335 sind mit einem 1K Vorwiderstand als Spannungsteiler aufgebaut. Ebenso habe ich einen Spannungsteiler für die Batteriespannungsüberwachung. In Summe fließen da sicher ständig einige 10mA, was mir zuviel
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Zentro 7941 - Hilfe bei Reparatur
Messe mal die Spannung über den rauchenden R334. R335, R336 oder T306, T307 könnten defekt sein.
Hallo Peter, R337 solltest du auch noch nachmessen, der hat geraucht weil R335-6 defekt waren. MfG
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Temperatursensor gesucht z.b. LM35
schrieb im Beitrag #3949492: > weil ich da heute noch schnell hin fahren könnte :-D Dann nimm den LM335. Anderer Nullwert, sonst sehr ähnlich. http://www.conrad.de/ce/de/product/176656/Linear-IC-LM-335-Z-Gehaeuseart-TO-92/?ref=search&rt=search&rb=1 Apropos LM35: Den gibts sehr wohl. http://www.conrad.de
A. K. schrieb im Beitrag #3949514: > Apropos LM35: Den gibts sehr wohl. > http://www.conrad.de/ce/de/product/156600/Temperatur-Sensor-LM-35-DZ-fuer-Relative-Luftfeuchte-Messfuehler-B-B-Thermotechnik-LM-35-DZ-55-150-C-Gehaeuseart-THT/?ref=search&rt
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Kühlkörperbefestigung TO92-Sensor
Ein Loch in den Kühlkörper bohren, wo der LM335 reinpasst. Vielleicht noch etwas Wärmeleit-Paste/-Kleber benutzen. (Sowas sollte auch in einer [Klein-]Serie gehen...)
hmm, stimmt natürlich! allerdings kann ich nicht den LM elektrisch direkt an den Mosfet stecken; daher ist eine Kopplung über das Gehäuse nötig. Aber das ist natürlich ein heißer (im wahrsten Sinne des Wortes), die Beinchen des LM335 möglichst lang zu machen
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Ein Bauelement mit Eagel generieren
. Ghassan P.S. falls jemand das Library von LM335 hat, würde ich mich freuen, auf meine eMailadresse zu bekommen.
Gehäuse und gleichem Symbol im Schaltplan und Benenne es nach dem Einfügen um bzw. setze als Value LM335. z.B.: ADD LM337LZ VALUE IC1 LM335
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Messschaltung
du machen willst, schau mal Sensoren wie den LM335, KTY84 oder auch PT1000 an. Die kann man teilweise sehr einfach anwenden. LM335 z.B. liefert eine Spannung von 10mV pro Kelvin, ohne großen Aufwand (1 Wiederstand).
findest Du auch so im Datenblatt, würde ich daher nicht als unüblich bezeichnen. Wichtig ist auch den LM317L nicht durch einen LM317 zu ersetzen, der braucht nämlich einen wesentlich höheren Mindeststrom (10mA) zum arbeiten. Sehr oft sieht man in einfachen Experimentiernetzteilen 2 * LM317 hintereinander