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Erfahrungen LM335
Messungen in Grenzen halten (sagen wir +/- 1°C) oder brauche ich wirklich eine Präzisionsspannungsquelle (LM336-5.0 ?) Ciao Chris
des 7805 über 0-70°C: 50 - 60 mV Als A-Ref bedeutet dies +/- 3 °C. Der Temperaturfehler des LM336-5.0 ist max. 12 mV über 0-70°C, bringt also nur 1,2 °C (oder +/- 0,6 °C) Fehler in diesem Temperaturbereich dazu. Weiterhin: Genauigkeit des (abgeglichenen!) LM335 über 0-70°C: etwa 1 °C
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Drossel für LM2567-Adj
u.a aus wirtschaftlichen Gründen. Hier sieht man die im Datenblatt empfohlene Induktivitäten für LM2576 http://www.mouser.com/ds/2/336/P596-370314.pdf
u.a aus wirtschaftlichen Gründen. > Hier sieht man die im Datenblatt empfohlene Induktivitäten für LM2576 > http://www.mouser.com/ds/2/336/P596-370314.pdf Bei o.g. Spule macht der Hersteller keine Angaben zum Sättigungsstrom. Was kommt aus Datenblatt: >Do Not Operate an Inductor Beyond its
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Z-Diode - Mißverständnis?
Ja das Problem hatte ich auch mal. Hab dann statt der Zener-Diode eine LM336 Bandgap-Referenz benutzt (oder auch LM185). Wirklich teurer sind die auch nicht. Ich glaube der "Zener-Knick" ist unterhalb von 6.5V nicht sooo toll ausgeprägt. Man korrigiere mich wenn das jemand
in Flußrichtung? Es muß nicht wahnsinnig genau sein, 0,2V reicht schon. Nebenbei: Die Referenz LM336 Fängt auch mit "LM" an - wofür steht das eigentlich?
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Dreick zu Sinus Filtern
208+96+208+144+0%0Ac+288+144+288+224+0+1.59e-7+-0.360329297405291%0Ag+288+224+288+240+0%0Aw+288+144+336+144+0%0Aa+336+160+448+160+1+15+-15+1000000+-0.36032209096347173+-0.360329297405291%0Aw+336+176+336+224+0%0Aw+336+224+448+224+0%0Aw+448+160+464+160+0%0Aw+464+160+464+96+0%0Ac+464+96+208+96+0+1.59e-7+
ganz oben waren das noch Hz und nicht kHz Mit LM318 kann man das Filter auch noch mit 750 kHz Grenzfrequenz aufbauen. Wahrscheinlich bringt der dcdc Wandler böse Störungen mit sich. MfG
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Zentro 7941 - Hilfe bei Reparatur
Messe mal die Spannung über den rauchenden R334. R335, R336 oder T306, T307 könnten defekt sein.
Günter Lenz schrieb im Beitrag #4528784: > Messe mal die Spannung über den rauchenden R334. > R335, R336 oder T306, T307 könnten defekt sein. Im unbelasteten Zustand messe ich 1,007 V über R334. Gleiches über R335. Über R336 sind es 0,75 V. Lege ich Last an (ein kleiner Gleichstrommotor) sinkt die
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LM1117-2V5 abgleichen
sowie eine Möglichkeit, diese über einen Präzisionstrimmer abzugleichen. Hatte mir auch schon den LM336 (2V5) angeschaut, den könnte ich über meine Konstantespannungsversorgung von 5V gut versorgen. Ist sowas praktikabel oder gibt es eine bessere Lösung. Das ganze soll möglichst kostengünstig aufgebaut
Habe mir mal ein paar Referenzregler bei ebay bestellt. TL431 Präzis. Spannungsreferenz 2.5V 1% LM336 Präzisions U-Referenz 2.5V Die beiden von dir genannten habe ich in der Bucht nicht gefunden. Für Reichelt oder Mouser habe ich derzeit zuwenig Artikel auf der Wunschliste
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plötzliche abweichung bei interner aref, warum?
Belastungsdrift -Einen Spannungsregler Schon besser -Eine Präzisionsspannungsquelle wie zb. LM336 (5V 1%) oder LT1021DCN (5V 0.05%) oder....etc. Die beste Möglichkeit aber dann auch etwas Teurer je nach Ansprüche an Konstanz der Ausgangsspannung. Ich greife zur letzteren Möglichkeit
Referenz schnell teurer als >der MC. Also Teuer muß ne Refffferenz nicht unbedingt sein. Den LM336 (5V 1%) gibt es selbst beim großen "C" schon für 1.7 Euronen zu erstehen.
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Impedanzwandler vor ADC ja/nein?
400+176+512+176+0%0Aw+272+384+512+384+0%0Aw+272+384+176+384+0%0Aw+176+384+176+272+0%0Ar+592+208+592+336+0+3400%0Aw+512+176+592+176+0%0Aw+592+208+592+176+0%0Aw+592+336+592+384+0%0Aw+512+384+592+384+0%0A
schaffen das ja auch nicht ganz, oder? Ich wollte dann eine symmetrisch (+-15V) versorgten OP (z.B. LM358) nehmen. Ist ok denke ich, oder?
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erster eigener Schaltplan - suche wieder Anregungen/Kritik
ich habe (durch zufall) einen gefunden: LM336-2.5
Was an der Sache natürlich nichts ändert, LM336 wird grad wie LM285 beschaltet.
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Abgleichspannung 10MHZ Referenz mit CTI OCXO
Vermutlich kann man den recht teuren LT1009 somit auch ohne Einbußen durch eine günstigere Referenz wie LM336 ersetzen. Möglicherweise haben andere OCXO-Typen aber höhere ppb/mV-Werte, womit dem Justierspannungs-TK größeres Gewicht zukommen würde.
bestimmt die Kurzzeitstabilität. Der LM336 muss daher nicht unbedingt die erste Wahl sein. Zum Verständnis der Unterscheidung von Genauigkeit und Stabilität eines Oszillators gibt es die hervorragende Abhandlung von Ulrich Bangert:
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
WIRE 160 704 -32 704 WIRE -96 720 -96 704 WIRE 512 768 512 704 WIRE 416 800 416 720 WIRE 416 800 336 800 WIRE 480 800 416 800 WIRE 336 848 336 800 WIRE 416 864 416 800 WIRE -32 992 -32 704 WIRE 336 992 336 912 WIRE 336 992 -32 992 WIRE 416 992 416 944 WIRE 416 992 336 992 WIRE 512 992 512
welche OpAmps hättest Du im Zugriff? Und hättest Du ggf. auch einen > 7815 Festspannungsregler? LM741, CA3130CA, LM358 liegen herum... Noch einen LM723 habe ich gefunden.
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Suche gute Referenzspannungsquelle
LM336 2.5V. Ist bezahlbar und mit geringem TK, der auch 10Bit Wandler noch einigermaßen glücklich macht ,-) Andrew
>LM336 2.5V. Ist bezahlbar und mit geringem TK, ... Das wäre auch mein Vorschlag. Das Eingangssignal könnte dann mit einem Spannungsteiler angepaßt werden. Beachten muß man, daß die nominelle Spannung
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Labornetzteil - Schaltplan gesucht.
genutzt wenn R9 nur 1k5 wäre (31V, Toleranz der 4V7 kann es unter 30V drücken, besser gleich eine LM336-5.0 an Stelle der 4V7 einsetzen). R3 wird mit 0.55W ziemlich belastet, besser ein 1W Widerstand.
genutzt wenn R9 nur 1k5 wäre (31V, Toleranz der > 4V7 kann es unter 30V drücken, besser gleich eine LM336-5.0 an Stelle > der 4V7 einsetzen). Was mir an der Position vom Stromeinstellungspoti nicht gefällt, ist, daß bei einem Ausfall, Drahtbruch, wackelnden Schleifer die Spannung sofort auf Maximum
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24V Eingang zu 12-6V variable Ausgangsspannung
passiert. Vermutlich, weil sie einen Übertemüperatur-Schutz integriert haben. Andererseits haben die LM2x7x Chips auf den Chinesischen Modulen ebenfalls einen integrierten Temperatur-Schutz - jedenfalls wenn es keine schlechten Fälschungen sind. Spannungswandler mit LM2x7x kann man problemlos selbst
mich nicht aus, aber, wenn Du selber ein wenig löten kannst, baue Dir Deinen Schaltregler selber. Ein LM2574-adj oder LM2675-adj (DIL-8) würden reichen, LM2575-adj wäre im TO220-5 zu haben. Es gibt neuere und bessere Teile. Diese LMs sind idiotensicher. Vor den Regler kommt eine Sicherung (Schmelz- oder
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Atmega8 - Spannung genau Messen - Schaltplan
Der OPA2340 ist nicht 100nF stabil, der LM336 nicht auf 5mV genau zu bekommen, und R3 müsste zumindest an AVCC gehen...
sieht anders aus: erst R (in Reihe) dann C (gegen AGND). MaWin schrieb im Beitrag #2563273: > der LM336 nicht auf 5mV genau zu bekommen, Das ist doch völlig Schnuppe! Mit einem ATmega8 kann man auch Skalieren.
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Labortnetzeil Frage - die Tausenste -
Allerdings ist C20 etwas gross und eine 5V1 Z-Diode als Spannungsreferenz ist, na sagen wir veraltet. Ein LM336-5 wäre besser.
reichen. Also wenn der mit 12V läuft, dann ist der Kühlkörper um die 22°C warum. Warum ist der LM336-5 einer bessere alternative, als eine Z-Diode??? Also die Z-Diode hat hier einen Temp.koefizenten von ca.0
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Voltcraft VLP 1405pro - erfolgreiche Reparatur, aber Fragen.
(Schaltplan, Bild v. Pach und Verschaltung als Bilder eingefuegt!) Weiterhin ist als IC1 ein LM336 als Spannungsreferenz eingesetzt. Ich messe an dieser Diode allerdings nur 2,08V. Das sollte ja eigentlich etwas höher liegen. Was könnte dafuer die Ursache sein? Die nebenliegenden Zener liefern die richtigen Spannungen (Z1, Z3). Ich habe den LM336 bereits ausgewechselt - ohne Wirkung. Der Widerstand R7 ist wie spezifiziert. Falls jemand schonmal so ein Voltcraft VLP unter den Fingern hatte - ich freue mich ueber jeden Input! (Dieses
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[V] Verkaufe Arbeitszeit
test frog nach Referenzen: Bittesehr: LM4040 http://www.mikrocontroller.net/part/LM4040 LM336 http://www.ti.com/product/lm336-2.5 ..um nur mal 2 zu nennen. MfG Paul
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Was sind das für Bauteile
BD335 : Transistor NPN Darlington 100V 6A 60W MAA723 : entspricht LM723, bekannter Spannungsregler AF106 : Germanium HF-Transistor SD336 : Transistor aus DDR-Fertigung? TLC386 : keine Ahnung, evtl. Thyristor, welches Gehäuse hat der? Übrigens, Google findet fast
Ja, der SD336 ist faktisch die DDR-Variante vom BD136.
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Schaltregler Entwurf
:( C) Dann bin ich auf das Javaprogramm: "Switchers Made Simple" von TI gestoßen, in dem der "LM2576S-5.0" zwar aufgeführt wird, aber nicht in der Kalkulation unterstützt wird :( Der LM2670S mit 3A ist dann der nächste, welcher meine Kriterien entspricht, da mir der LM2675 mit 1A etwas zu schwach
/LM2670S-50-NOPB/?qs=sGAEpiMZZMv5LMjColG4yEmg5OVyESd%2f7FeWNrPgcao%3d http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2670.pdf http://de.mouser.com/ProductDetail/Vishay-Sprague/594D336X0035R2T/?qs=sGAEpiMZZMuEN2agSAc2pn0KQ7q64aCRKAsZoD
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referenzspannung 1,65V aus 3,3V oder 5V
5V eine Referenzspannung von genau >1,65V erzeugen kann? Mit einer Referenzspannungsdiode. Z.B. LM4040, LM336 oder andere. > Die 3,3V einfach halbieren wer jut. Dan wäre es aber keine Referenzspamnnung sondern nur Vcc/2, und mit all den Fehlern und Temperaturabhängigkeiten. Willst du das? Eher
es möglichst mit einem IC getan sein sollte. Ich habe jetzt nach den hier verlinkten Bauteilen LM4040 / 336 geschaut, welche allerdings für Ausgangsspannungen von >= 2,5V sind. Ich könnte die also eigentlich nur mit einer zusätzlichen Beschaltung von Widerständen anpassen, aber das war ja sicherlich
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Die Oszillatorschaltung der Woche (Netzteil mit LM317)
Der OPAMP agiert als Komparator, das scheint mir nicht der Sinn des ADJ-Eingangs für den LM317 zu sein.
jetzt funktioniert bin ich auf die LT1029 aus China gespannt. Wenn die mir da mal nicht übertünchte LM336 unterjubeln. Der jetzt eingebaute ist echt.
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Suche Elektor Heft 01-1986
Hat wer evtl. dieses Heft und kann mir den Beitrag 60 °C Quarz-Ofen / Quarzofen mit LM336 als Temperaturfühler als Kopie geben ? Vielen Dank im Voraus
#6657204: > Hat wer evtl. dieses Heft und kann mir den Beitrag > 60 °C Quarz-Ofen / Quarzofen mit LM336 als Temperaturfühler als Kopie > geben ? > Vielen Dank im Voraus Versuchs mal bei Deiner nächsten Leihbücherei. Kopien aus Heften, die die selbst nicht haben, können die meist über den sogenannten
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12V mit Atmega messen (Bascom)
Ok, das mit der Externen Referenz, da bin ich dabei. Ich hab mir ein paar LM336 Spannungsreferenzen besorgt die ich noch einbauen werde. Noch hab ich zum Test Wald- und Wiesenwiderstände eingesetzt die ich durch 1% ige ersetzen werde. Das mit zwei verschiedenen Bereichen könnte
@ Hans C. (hans55) >Ich hab mir ein paar LM336 Spannungsreferenzen besorgt die ich noch >einbauen werde. Naja, so dolle ist die ach nicht. vor allem die Temperaturdrift. nimm mal lieber LM285 oder so. >Noch hab ich zum Test Wald- und Wiesenwiderstände
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Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren ungenau
LM 336-F50%?
Messwert schrieb im Beitrag #7188178: > LM 336-F50%? Zu Faul zum google benutzen?
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Spule für 1A Schaltregler
Hallo, bisher habe ich einen LM2574-5 eingesetzt. Leider benötige ich jetzt 700mA. Der LM2574-5 macht aber nur 500mA. Wie kann ich das ganze auf 700mA bringen? Oder soll ich einen LM2575-5 einsetzen? Der schafft 1A, aber ich kann
Danke für den Link. Aber ich steh wohl wieder auf dem Schlauch?! Der LM2575-5 hat 52kHz. Bei 12V würde er eine Spule mit 336µH bei nur 280mA brauchen? Sehe ich das richtig? Also kann ich 700mA rausholen, obwohl die Spule nur 280mA können muss? Sorry fürs dumme fragen
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[V] ne Menge Bauteile
6 x HFBR2522 Fiberoptics 3,00 € 10 x K6F8016U6D-XF55 512Kx16 SRAM 3,00 € 25 x LM2904 Dual OPAMP DIL8 3,00 e 10 x LM336A Spannungsreferenz 3,00 € 100 x LSPT670 SMD LED rot 3,00 € 100 x LTT673 SMD LED gruen 3,00 € 25 x PC817 Optokoppler
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LM5104 MOSFET Ansteuerung
natürlich nicht vollkommen ausgeschlossen. Das habe ich bereits versucht: - anderen MOSFET-Treiber LM5104 - anderen MOSFET Q1 VG
Multimeter zu nutzen? > Habe nachgemessen. Multimeter piepst nicht. > Ich würd Q1 und den LM5104 tauschen, denn Q1 hat einige thermische > Probleme mit P_tot wenn seine Gatespannung nur 12V beträgt. Wie meinst du das? Q1 und LM5104 habe ich beide bereits einmal ausgetauscht. Momentan habe
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4,096V Referenzspannung
LM4040 ?
Ich habe in der letzten Schaltung einen LM 336 verwendet. Der arbeitet von 4 bis 6V. Einziger Nachteil, Du musst ihn einstellen können, sprich ein entsprechend genaues Messgerät haben. Der Kost' fast nix und ist im TO92-er Gehäuse.
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pH Wert Verstärkerschaltung
über 7,0 und -59mV pro pH unter 7,0) abweichend von 7. Bei pH=7 sollten die 2,5V Referenzspannung des LM336 anliegen. Die Spannung wird dann anschließend im µC per 10Bit A/D Wandler gemessen und der daraus Resultierende pH-Wert noch mittels Eichlösungen Softwareseitig geeicht und berechnet.
braucht keine Diode um negative Spannungen zu begrenzen. c) Du solltest auch die Referenzspannung der LM336 mitmessen, denn die schwankt ganz schön. Ein 1:2 Spannungsteile von ARef wäre einfacher. d) Es braucht keine 2 OpAmp, man kann auch mit einem verstärken und trotzdem einen hochohmigen eingang haben
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AVR ADC und Temperaturdrift
Verbesserung könntest Du die 5 V Versorgungsspannung als Referenz nehmen, ansonsten mit einer ext. Referenz (LM336-2.5) die Referenzspannung noch verbessern.
die interne Referenz höchstwahrscheinlich nicht. Selbst so einfache und eher alte Referenzen wie ein LM336 haben typisch 70, max. 230ppm/K. https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Shuntregler.2FSpannungsreferenz >Soweit zu meiner Feststellung, und jetzt zur eigentlichen Frage
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48V auf 6V reduzieren
Nimm einen LM2576HV-Adj http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2576.pdf
Marc H. schrieb im Beitrag #4826258: > Nimm einen LM2576HV-Adj > > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2576.pdf Und zwar von Ebay als fertiges Modul.
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Einfacher DCDC-Wandler
Beitrag #7519925: > OP sucht DC/DC Überraschung: das Hilink macht aus 100-240V AC intern erst 140-336V DC durch einen Brückengleichrichter und wird mit DC am Eingang wunderbar funktionieren.
Franko P. schrieb im Beitrag #7519896: > Da gibts ja jede Menge IC's wie den LM2596 aber der geht nur bis > 60Volt (als HV). Es gibt IC auch für höhere Spannung. Z.B. MP9488 bei Mouser.
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LM 317 Problem mit Ausgangsspannung
Hi >gibt es eigentlich ICs die eine Referenzspannung erzeugen und das recht >genau??? Ja. LM385-Zxy, LM3346_..... MfG Spess
Hi LM3346 -> LM336.... MfG Spess
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Operationsverstärker gesucht
Grunde soll er ja nur den Bias-Strom des E+ vom U1.1 liefern. Aber das kann eine "Edel"-Zenerdiode LM336Z selber. Die braucht keinen Verstärker dahinter. Und ob du davor nun einen 2.49 kOhm oder einen 2.2 kOhm oder einen 2.7 kOhm schaltest, ist eigentlich auch schnurz. Allenfalls wäre evtl. noch ein
gegen GND hinter der erzeugten Mittelspannung sinnvoll, da C4 vermutlich nicht alles an Rauschen des LM336Z wegnimmt. W.S.
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Operationsverstärker
lm741
Max M. schrieb im Beitrag #4700526: > lm741 Taugt nix, besser LM709 verwenden.
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PT1000 Linearisierund
Aber die Schaltung ist blöd. Sie erzeugt eine absolut temperaturabhängige Spannung ausgehend vom LM336, und der A/D-Wandler hat dann noch mal eine Referenzspannung. Besser wäre es, ratiometrisch zu messen, das geht aber auch, in dem man den LM336 mitmisst oder als AREF verwendet. http://www.rn-wissen.de
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MAX-Wert einer sinusförmigen Spannung finden und ausgeben
meine Bestell-Liste: ;o) OPV: TL084ACN DC/DC-Wandler: RB-0512D (+5V -> ±12V) 2,5V Referenz: IC LM336Z-2,5 Shottky-Dioden: BAT46 Widerstände: diverse 0,1% Die 2,5V-Referenz brauche ich, da ich auch noch einige LTS 25-NP ohne 2,5V-Referenzpin habe. Der Widerstandswert bezieht sich auf den Kondensator
208 128 336 128 0 w 336 128 336 208 0 d 704 224 608 224 1 0.2 d 560 160 464 160 1 0.2 w 576 224 592 224 0 w 560 224 576 224 0 w 608 224 592 224 0 r 544 64 640 64 0 20000.0 w 928 240 928 64 0 w 832 64 832
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externe 5V Vref Quelle für ADC bei 5Volt VCC?
Pulsartige Ströme sind immer verdächtig und an allem Schuld:-) Eine extrene Referenz z.B. LM336-5.0 ist hier hilfreich, aber nur, wenn den GND-Anschluß der Referenz mit de GND-Anschluß des Ref.-Einganges direkt verbunden ist. Als witeres muß dafür Sorge getragen werden, daß über diese GND-Verbindung
oder hab' ich dich Missverstanden??? Vielen Dank Christian PS: Danke für den Hinweis mit der LM336, aber ich hab' von Maxim schon einen sehr präzisen Baustein rumliegen (MAX6033 glaub' ich - eigentlich viel zu schade für einen 10bit ADC)
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DCF77 Pollin
ja das kann man auch wenn man den lm317 nimmt und 5v auf in und mir zwei r der eine von 240 ohm der zwischen gnd und out ist und einen von 336 ohm an gnd. kommt man auf 3v-3,1v. das ist auch eine schöne lösung. habe ich das richtig verstanden
Sascha Möwert schrieb im Beitrag #2485067: > ne ich mache es mit einem LM317. das ist eine schnelle lösung, die für > mich in frage kommt. ich bedanke mich für die vielen tipps, und habe > eine menge gelernt. Nimm einen LM317L. Der braucht weniger Strom und ist kleiner
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
der meistverkaufte OpAmp. Die OpAmps mit den grössten Stückzahlen, in absteigender Reihenfolge: LM358 LM324 LM2904 TSV324 LMV321 TSV321 MCP6001 MCP6L0x TL074 LMC7101 TL084 LMV358 LM2902 LM224 FAN4174
Grad bestimmt das DPM den LNG Bereich. Auch LEDs für Modusanzeige sollten nicht fehlen. TL431C oder LM336 als Spannungsreferenz. Der Einfachheit halber schlage ich für jetzt vor den Trafo einfach manuell mit einem Frontplattenschalter umzuschalten wenn eine einfache Verlustleistungs Umdchaltung gewünscht
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attiny85 - ADC Wert hängt stark von VCC ab
Hallo, habe jetzt einen Versuch mit einem LM336-2.5 an einem 2,5K Widerstand als externe Referenz (REFS: 001) gemacht. Und siehe da, alles stabil. Kein Einfluss der Versorgungsspannung mehr. Etwa 40 Grad Temperaturunterschied machen etwa 2 Digits
Referenzspannung meiner Attiny85 (habe zwei probiert) für die Tonne ist. Könnt ihr das bestätigen? Zum LM336-2.5 hätte ich noch eine Frage: kann man den ADJ Eingang offen lassen. Lt. Datenblatt geht das scheinbar. Den Abgleich der Referenzspannung bräuchte ich nicht, da ich ohnehin in Software kalibriere
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mV verstärken
Praxis leider nicht so. > Warum ? Weil der LM324 Müll ist und obendrein heftig driftet. Ich habe vor Jahren den Verstärker von Martin Kumms Lotstation abgekupfert, der hat einen OPA336 verwendet. Das Ding ist bei 5V-Versorgung und wenigen mV
vom Controller waren dabei mit PIN 11 des LM324 verbunden, Rot (+12V) mit PIN 4 des LM324. Für die Verstärkung (mit LM 324, single supply) habe ich die NichtInvertierende Grundschaltung hier aus dem Forum genommen (3.1 b) und dem Impedanzwandler
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AD-Wandler Problem
sollte nicht hoeher als AVCC sein. AREF sollte man ueber eine Referenzspannungs Z-Diode machen z.B. LM336 fuer 2.5 oder 5 V ADC0-ADC7 : Die ADC Ports koennen also maximal die Referenzspannung messen ... Also AREF = 2.5 V ... ADC0 8 V Das geht nicht!!! Der µC kann schaden nehmen und kannst die Spannung
ueber ein Spg mit Trimmer eingetsellt wird.... Aber lass es die gesagt sein und nimm lieber ne LM336 am besten noch mit 2 x 1N4148 zur Temp. stabilisierung. Dein A/D Wandler ist nur so genau wie deine REF Spg konstant ist Mfg Dirk PS: Hab ne Function fuer die ADC Abfrage fuer 8 A/D
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neues WinAVR macht Probleme
fpack-struct -fshort-enums -fno-exceptions -Wall -Wa,-adhlns=AVRTel21.c -Wl,-Map=AVRTel21.map,--cref -lm AVRTel21.c -o AVRTel21 In file included from AVRTel21.c:76: C:/Progr-MCU/WinAVR070122/avr/include/avr/io.h:336:6: warning: #warning "device type nicht definiert. Was heisst das?" AVRTel21.c: In
-MP -MF > .dep/AVRTel21.elf.d AVRTel21 --output AVRTel21.elf > -Wl,-Map=AVRTel21.map,--cref -lm Wegen dem fehlenden MCU kommt diese Warnung: > In file included from AVRTel21.c:76: > C:/Progr-MCU/WinAVR070122/avr/include/avr/io.h:336:6: warning: #warning > "device type nicht definiert. Was
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AD-Wandler schwankt
Sauerstoffsensor gibt stabil (ohne Schankungen) ein Signal aus (ca. 9-10 mV). Dieses wird mit einem LM324 ca. 10 fach verstärkt, so daß am Eingang des AD-Wandlers ca 100mV anliegen. Als Referenzspannung hab ich einen LM 336, damit liegen stabil 2,48 Volt an. Damit wäre ein Bit = 2480/1023 = 2,424242.
Tantal parallel 100nF abblocken, Betriebsspannung ebenso abblocken. Evtl. 22 Ohm vor Versorgung des LM schalten und LM extra mit 47uF tantal parallel 100nF abblocken. Dann sollte allmählich Ruhe sein!
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Berechnung Lichtstärke Deckenbeleuchtung
auf komische theoretische Lichtergebnisse. Die folgenden Annahmen sollen gelten: Glühlampe 12 lm/W Halogen 20 lm/W LED 50 lm/W Leuchtstoffröhre 60 lm/W Essecke: 6 x 36 W x 60 lm/W = ca. 13000 lm in Leuchtstoffröhre [das entspräche ca. 1000 Watt konventionelle Glühlampe) Wohnraum: der LED_Streifen z.B. von (siehe unten) liefert ca. 200 lm/W, also ca. 1000 lm für den Außenkranz zuzüglich 16 x 2.5 W LED x 50 lm/W = 2000 lm alternativ (eher ungern) zuzüglich 16 x 20 W Halo x 20 lm/W = 6400 lm Analyse: ca. 13.000 lm (entspricht
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Labornetzgerät als Projekt
Alexander Schmidt schrieb im Beitrag #1867824: >> 1N823 ---> LM336-5.0 (hoher TK, aber billig) LT1009 (teurer, besser) *1 > > *1 > Die Schaltung muss für beide minimal abgeändert werden. Beim LT336-5.0 meinst du damit den Vorwiderstand auf 6k ändern um auf
wahrscheinlich die billigste Lösung um die die schwer beziehbaren 1N800 Serie Referenzdioden zu umgehen. Ein LM336 ist hier viel teurer. Ich sehe übrigens noch eine Problem mit dem Ersatz des A3 Reglers durch einen LM7824. Die Originalschaltung misst den Spannungsabfall an R12 für den Spannungsvergleich. Dadurch
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Stromeinstellung beim Labornetzteil
wird. Auf die > Geschwindigkeit der Modulation (MHz-Bereich) hat das keinen Einfluß. Bei dem LM336 handelt es sich da um die 2,5V oder 5V Variante? MfG Eppelein
Eppelein V. schrieb im Beitrag #6048773: > Bei dem LM336 handelt es sich da um die 2,5V oder 5V Variante? Für die Frage ein Fullquote? Muss das wirklich sein? Es ist die 2,5V-Version, lässt sich auch ganz leicht aus den angegebenen Strom- und Widerstandswerten