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Gibts eigentlich OPV wie TAA761 noch?
Hubert G. schrieb im Beitrag #6468621: > LM393, LM2903 Wenn es in erster Linie um OC geht. Der Gedanke liegt auf der Hand, wenn man die Innenschaltung von LM393 und LM385 vergleicht. Allerdings ist der LM393 auf Grund der fehlenden Frequenzkompensation
Ingo W. schrieb im Beitrag #6468687: > Hubert G. schrieb: >> LM393, LM2903 Wenn es in erster Linie um OC geht. > > Der Gedanke liegt auf der Hand, wenn man die Innenschaltung von LM393 > und LM385 vergleicht. > Allerdings ist der LM393 auf Grund der fehlenden
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Strom- und Spannungsregelung - geht das so?
Schalter aus ist, sonst floatet das Gate und könnte deutlich über 20V bekommen und zerstört werden, den LM336 ersetzt man besser durch einen LM385 (auch nicht teurer aber besser), C1 könnte grösser gewählt werden (z.B. 47uF) weil der nächste gute Kondensator wohl weiter weg ist. ABER: In der Schaltung
zuviel verlangt, wenn du die Rechnung hier zeigst? +20V | 10k | +---+ 2.5V | | | 2k4 LM | | 100R | | Masse Durch 2k5 fliesst 1mA (sagte schon Anja) Durch 10k fliessen 17.5mA. Bleiben 0.75mA für den LM. Der LM336 (400uA-10mA) und LM385 (10uA-20mA) sind damit wunderbar
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Autoradio Operationsverstärker
könnte mir jemand ein op amp Empfehlen um den LM385N zu ersetzen? Meinungen über mein vorhaben sind auch gerne willkommen. danke, mfG. Kévin
Kévin schrieb im Beitrag #3576070: > könnte mir jemand ein op amp Empfehlen um den LM385N zu ersetzen? Nimm den TS912, der kann dasselbe wie der LM358 aber in besserer Qualität, TS922 geht auch. Der LM358 ist sowieso nicht für Audiosignale geeignet.
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Strommessung/OP
Habe mich bei dem OP für den OP07 und als Spannungsreferenz für den LM385 entschieden... spricht was dagegen? Edit: Sagt mal, bin ich eigentlich nur zu blöd oder was.. Bei CSD finde ich keine Spannungsreferenzen, bei Reichelt die 0,1Ohm SMD-widerstände nicht. Das mit
habe ich mir gestern bei Conrad so eine Referenzspannung mitgebracht. Eine LM385, 2,5V. Wenn ich jetzt mal mit meinem Multimeter nachmesse, habe ich da 2,47V. Ich dachte das Ding wär so hochpräzise.. Oder ist die nur Temperaturstabiler. ich könnte ja jetzt in meinem Programm einfach
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Referenzspannung vor Lastschwankungen schützen
LM385-1.2. Das sind alles Bandgap- Referenzen. Und wenn HF-Dreck auf der Versorgung ist, dann würde man den Vorwiderstand für die Referenz aufteilen und am Teilungspunkt mit einem Kerko nach GND abblocken
#6280543: > Der Klassiker über die Z-Diode ist mir auch bekannt. Warum nutzt Du ihn dann nicht? LM113, ICL8069, LM385 wurden genannt, die verhalten sich wie eine Z-Diode mit 1,2x Volt. Widerstandsteiler 120:1 hinter, zur Ausgangsimpedanz wurde auch eine korrekte Aussage geliefert, fertig ist die
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Vorregler für Längsregler schwingt
der Schaltung die Post ab... Hat jemand ne Idee wo ich den Kondensator einbauen muss? Mfg Bimbo385
Spulen man nimmt (ich hab ne Selbstgewickelte auf nem T98-18 Ringkern probiert) usw. Mfg Bimbo385
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Konstantstromquelle mit LM317T - Problem mit Potentiometer
der TL431? Das er bessere Werte hat. Wenn du auf die 1.2V am Ausgang Wert legst geht auch eine LM385-1.2 Referenz.
Bessere Werte bzgl. welchen Eigenschaften? Stabilitaet und Genauigkeit der Ausgangsspannung. LM317: von 1.2V .. 1.3V TL431: von 2.483V .. 2.507V (B-Grade) LM317 ist ein Spannungsregler, der TL431 / LM385 ist eine Spannungsreferenz
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TL431-LiPo-Balancer "reloaded"
: > Der TLV431 kommt mit weniger als 100uA aus. Wenn es um wenig Strom geht, gibt es bessere: LM385 mit 10µA oder noch besser: LT1389 mit 0,8µA
nicht, denn der hat keinen Referenzeingang Habe ich glatt übersehen. Ebenfalls den worst case bei LM385 - gut zu wissen. Aber - unter worst case arbeitet der Akku sowieso nicht mehr und es geht ja nur um eine Privatanwendung. Nehme ich also den besseren Bruder LM185 und wäre dann bei 4,2V und den
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suche eine Spannungsreferenz wie TL431.
LM385-Adj
Marek N. schrieb im Beitrag #5675612: > LM385-Adj Oh ja! Danke für Deine Antwort. +1 Entschuldigung, dass ich Deine Empfehlung nicht sofort geprüft hatte. http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/nationalsemiconductor/DS005250.PDF
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sehr gute Konstantstromquelle
eine Spannungsaenderung am PT100 von 3mV Aendert sich der PT100 bei 1 Kelvin von 100Ohm nach 100.385 Ohm bei einem Strom von 1mA ergibt das bei 100 Ohm = 100mV und bei 100.385 Ohm 100.385mV Also aendert sich deine Messspannung aufgrund der Stromquelle mehr als 10 mal so Stark wie auf Grund der PT100
Hallo, der Tip von Risu mit dem LM334 ist schon in Ordnung. Der Abgleich lohnt sich. Ich habe selbst einige LM334 so abgeglichen das sich der Strom von ca. 10° bis 50° bei 300uA nicht änderte. Man sollte allerdings für die Widerstände
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Kann ein LM 2576-ADJ bis auf 0V runter regeln?
würde aber heute eher so versuchen : fb-pin einen pull-up verpassen und dann über eine referenzdiode (lm385-1.2 oder so)an den spannungsteiler hängen. oder halt opv als subtrahierer beschalten und die 1,2V von referenzdiode oder spannungsteiler abziehen oder so
Günther Grundböck wrote: > fb-pin einen pull-up verpassen und dann über eine referenzdiode > (lm385-1.2 oder so)an den spannungsteiler hängen. Ganz genau das ist mein Plan. Nur dachte ich an 2 normale Dioden (=1,4V) und einen Pullup zur Versorgungsspannung. Dass es Referenzdioden gibt wusste ich
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Spannungsregler mit einstellbarer Strombegrenzung
Möglicherweise hilft Dir dies: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm
sind um daraus die Ausgangsspannung/Strom abzuleiten, ansonsten noch eine Spannungsreferenz wie LM385-1.2. Daraus baust du direkt einen Spannungsregler, und einen Stromsensor der den Spannungsregler runterregelt. Keine weiteren Leistungsbeuateile erforderlich, maximal asl 1xL2724, 1xLM385
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Niedrig-Batterie-Indikator-Schaltung für 9 V Block
Bernd K. schrieb im Beitrag #5187874: > Der LM385-Z1.2 benötigt als Bestromung mindestens 10µA besser 20µA. > Ich glaube kaum, dass der OpAmp Eingang das liefern wird. Ich habe das nur im Schaltplan so eingezeichnet. Die Spannung wird wie im Datenblatt vom LM385 beschrieben mit 220k in Reihe hergestellt. Bernd K. schrieb im Beitrag #5187874: > Die Blockbatterie wird durch Spannungsteiler und OpAmp mit ca. 0,4mA > belastet. Das bringt die Batterie in
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Bestimmte Spannungen registrieren
> Dazu genügt eine hochstabile Bandgap-Referenz (z.B. LM385-2.5) und ein > passender Spannungsteiler, der die entsprechenden Referenzspannungen für > diese Komparatoren liefert. Man kann's auch übertreiben um Rauschen am Eingang zu unterdrücken.
Lothar S. schrieb im Beitrag #3170552: >> Dazu genügt eine hochstabile Bandgap-Referenz (z.B. LM385-2.5) und ein >> passender Spannungsteiler, der die entsprechenden Referenzspannungen für >> diese Komparatoren liefert. > > Man kann's auch übertreiben um Rauschen am Eingang zu unterdrücken.
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Referenzspannung 5V besser als LM 336 ?
Hi , vielleicht den LM 4040. Gibs in vielen Abstufungen. 2,5V 4,096V 5.0V.
Stromverbrauch ? TL431: einstellbar, besser als jede Z-Diode, billig. Weniger Strom: TLV/MVV431. LM385/LM336: 1.2/2.5/5V billig, aber besser als jeder Spannungsregler, 150ppm. Nimmt man solange nichts besonderes nötig ist Immer wenn in einer Bauanleitung also LM385/LM336 steht, könnt ihr jede
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K8055 mit LM335z - Spannungsschwankungen
auf dem Vellemann-Board aber nicht bestückt ist. Schliess an SK6 eine Spannungsreferenz an, z.B. LM385-2.5 und verringere R33 auf 22k. Ich hoffe, du hast den PIC auch richtig programmiert, vor allem die Wandlung in SLEEP durchgeführt wie es im Datenblatt beschrieben wird. Dann sollte die 8 bit Auflösung
+-------+ und ersetze R10 gegen ein 100k Poti (in der Annahme daß R8 10k hat) Parallel zum LM335 könntest du übrigens noch eienn 100nF Keramikkondensator hängen, ebenso parallel zum LM385.
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suche geeigneten OP
diode gibt einen strom bis max. 10 µA aus, den ich dann über Ua auslesen möchte. ich dachte an eine LM385, bin aber sehr unschlüssig. Viele grüße und besten Dank
leanodis schrieb im Beitrag #1985865: > ich dachte an eine LM385, bin aber sehr unschlüssig. Du meinst LM358. Lege die Parameter wie geforderte Frequenz, Bias-Strom, Versorgungsspannung, etc fest und such dir dann einen passenden aus: [[Standardbauelemente
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Spannungsabhängiger Schalter
was das einfach aufzubauen ist und auch sicher funktioniert. Ein Komparator, z.B. ein einfacher LM311
Wie wird der LM 311 extern beschaltet... gibts da nen schaltplan dazu
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Unterspannungsabschaltung gesucht
Mawin würde deine Schaltung auch mit einem Lm385 als Spannungsreferenz funktionieren :) ?
Johannes H. schrieb im Beitrag #3744825: > Mawin würde deine Schaltung auch mit einem Lm385 als Spannungsreferenz > funktionieren :) ? Nein, der TL431 ist mehr als eine Referenz, auch ein Komparator.
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Meinung zu Entladeschutzschaltung
hab ich als Potis ausgelegt damit man die Schaltung anpassen kann. Als Spannungsreferenz dient ein LM385 mit 1,2V. Hab es in LTspice simuliert, da scheint es zu funktionieren. R6 und C1 sollten in meinem Plan einen Tiefpass bilden, damit die Messspannung weniger anfällig ist. Was meint ihr?
sein Gate 25.2V bekommt. R5 ist der grösste Stromverbraucher bei Unterspannung, satte 2.1mA. LM393 typ weitere 400uA, also das 100-fache des ICL7665, LM385 weitere 150uA. Versuch mal TPS3701, MAX16010-MAX16014.
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V-Ref und verstärker IC gesucht/ Komplementär-TL431
LM385 wird gängiger sein.
H. H. schrieb im Beitrag #7762188: > LM385 wird in die Auswahl aufgenommen, danke. Da bin ich im Datenblatt auf 15V maximale A-K-Spannung gestoßen. Das ist ohnehin ein problem, dass es mit 24/30V schon knapp war. Warscheinlich wird es
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Konstantstromschaltung mit TL431 und BC547
#3267284: > Doch weder das große C** noch der Rei*** scheinen den zu führen. Schau mal dort nach dem LM385 (gibt es in´1,2V und 2,5V). Macht dasselbe wie der 431, benötigt aber unter 10µA. Dimensionieren sollte man etwa 20µA.
mit sinnvollem R2; - TLV431 + Transistor = obige Schaltung, jedoch mit kleinerem Spannungsabfall - LM385 + Transistor; - LM385 + OpAmp + Mosfet; - Eventuell: TLV431 + OpAmp + Mosfet; Momentan geht meine Zeit mit der Suche nach Spice-Modellen drauf. Habe alle Spice-Modelle eigentlich schon zusammen
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OP Ausgangsspannung von 2V auf GND ziehen
von 1k vom Ausgang nach Masse reicht wohl, erhöht halt den Stromverbrauch im Normalbetrieb. Ein LM385 wäre besser gewesen (und billiger).
MaWin schrieb im Beitrag #2269069: > Ein LM385 wäre besser gewesen (und billiger). Du meinst wohl LM358. Der braucht aber auch noch einen Pull-Down Widerstand um mit mehr als 80uA unterhalb 0,8V den Ausgang auf Masse zu ziehen. Warum nicht
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Tiefentladeschutz funktioniert nicht
sollte eine echte Referenz eingesetzt werden, die auch noch bei kleinen Strömen stabil arbeitet. Eine LM385-2,5V ist da schon viel besser. 2. R4 ist ein Trimmer, dessen Schleifer nicht von nenneswertem Strom durchflossen wird. -> Dry Circuit Problem, vorzeitiger Ausfall ist vorprogrammiert. Am besten
eine echte Referenz > eingesetzt werden, die auch noch bei kleinen Strömen stabil arbeitet. > Eine LM385-2,5V ist da schon viel besser. Welche Ströme meinst du hier? Der Strom durch die Zenerdiode ist ja durch die Spannung und den Vorwiderstand gegeben oder nicht? Und diese Spannung liegt zwischen
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Spannungsüberwachung 24V
ja uach 5V. Nö nicht unbedingt die kannst du auch auf 24V umrechnen. R3 tauscht du gegen eine LM385-2.5V Diode aus. Und den Vorwiderstand der LED erhöhst du. Der LM393 kannst du auch mit 24V betreiben. Gruss Helmi
das um Das steht im Prinzip in meiner Antwort drin. Also nochmal: R3 tauscht du gegen eine LM385-2.5V Diode aus. Und den Vorwiderstand der LED erhöhst du. (24V(UB) - 1.6V(ULED) / 10mA = 2240 Ohm gewählt 2.2KOhm Alles andere kannst du lassen. Gruss Helmi
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Suche ATMega 128 als Eagle Library
Hallo Alle Ich suche den ATMega 129 als Eagle Library. Des weiteren suche ich noch den LM385 (2,5V Refrenzquelle). Kann jemand erste Hilfe leisten ? Ciao René
habe, was das Löten des Bausteins von Hand (keine maschinelle Bestückung) etwas erleichtert. Mit LM war das Bauteil LM385 gemeint. lG XCyber
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ATMega16 Aref spinnt?
Hallo, ich habe einen ATMega16, für den ich mit einer LM385-2.5 Diode die Referenzspannung erzeuge (Aref): +5V -> 47k -> LM385 -> GND. Zwischen LM385 und dem Widerstand geht's zu Aref. Die Betriebsspannung des ADCs (Avcc) ist über ein LC Glied mit +5V verbunden
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Frage zur Spannungsversorgung
Netzteil oder per Spannungsregler von der Batterie. Die 1.25V erzeugst du aus den 5V z.B: mit einem LM385-1.2. Die +/-3.3V reduzierst du um 0.8V in dem du Pail-To-Rail-Operationsverstärker wie TS912, LMC6484 verwendest, dann reichen +/-2.5V und verschiebst du um 2.5V, dann passen dazu 0V und 5V mit
übrigens eine eingebaute Referenzspannung von 2.56V, warum nimmst du nicht die ? Spart den externen LM385 und die virtuelle Masse.
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Potentialverschiebung
184971#1793842 Die positive Versorgungsspannung musst du auf mindestens +17V anheben, damit der LM358 die +15V am Ausgang schafft.
Und warum nicht einfach einen Rail2Rail statt dem 385?
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Diode aus einer Microwelle für einen Detektor nutzen?
Version. Dann kommt die Frage auf welchen Operationsverstärker oder welcher ist besser als der LM385P , der höher in den Frequenzen Geht? Auch der LM386 ist nicht zu verachten als Verstärker, bloß da müßte man den Ausgang etwas begrenzen. Mein Ziel ist es mit normaler Analogtechnik einen Detektor
Georg S. schrieb im Beitrag #7266390: > welchen Operationsverstärker oder welcher ist besser als der LM385P , > der höher in den Frequenzen Geht? ... die Frage taucht immer wieder auf obwohl ihm mehrfach geschrieben wurde, daß die Grenzfrequenz *nach* der Demodulation keine Rolle spielt. Ich versuche
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Hysterese Verständnis
schon vorgesehen hast korrigieren. Bei Versorgungsspannungen unterhalb der in den Datenblättern des LM358 und des LM385 verhalten sich diese Bauteile evtl. nicht so, wie du es erwartest. Wenn das eingesetzte Relais tatsächlich unterhalb von 3,5V schon von sich aus ausschaltet, bist du auf der sicheren
Ich würde dem LM385 keinen Cap direkt parallelschalten. Das mögen die manchmal nicht. Lieber ein RC-Glied nachschalten, wobei das R die Referenz von der kapazitiven Last isoliert.
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Hans Camenzind, Erfinder des 555 Timer, gestorben
Ich verfluche immer noch LM358 vs. LM385!
Marek N. schrieb im Beitrag #2799795: > Ich verfluche immer noch LM358 vs. LM385! Es gibt sogar Chips unterschiedlicher Funktion, aber gleicher Bezeichnung. Übrigens ist in jeder transzendenten Funktion jegliche Information des Alls codiert. So findet man sicher
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Hackbarer(?) 21 EUR Quadcopter
. schrieb im Beitrag #3361731: > ist der auf Ebay.de zu findende JD-185 der gleiche wie der JXD-385? Also > gleiche Elektronik? Sicher ist nichts. Der Hersteller heisst "JXD" und das Modell "JD-385".
gestossen weil wir für ein Uni-Projekt eine große Anzahl Mini-Quad mit openSource Firmware suchen. Der JD-385 mit bradwii-jd385 wäre da wohl ideal. Ich habe meine ersten beiden Quadcopter (JD-385) gelöscht und neu programmiert (download von https://github.com/hackocopter/bradwii-jd385); das ging recht problemlos
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Referenzspannungsquelle so in Ordnung?
Ich würde ja einen LM385 Referenzdiode nehmen die ist von den Werten besser. http://www.national.com/ds/LM/LM185-2.5.pdf
regulator versorgen? Ich erkenne darin mit meiner Unerfahrenheit kein Problem. Den mir empfohlener LM385-2,5 kann ich leider nicht nehmen, da ich die Ausgangsspannung an dem nicht einstellen kann. Viele Grüße, Matthias.
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Simple Ladstandsanzeige mittels Z-Diode?
funktioniert die Schaltung mit dem OP-Amp auch > mit einer Z-diode, was ist denn daran nun genauer? Der LM385-Z2,5 ist wie der TL431 eine Bandgap-Referenz, mit ebenso guter Genauigkeit, nur nicht einstellbar sondern mit einer festen Spannung von 2,5V. Dafür benötigt der LM nur 0,1mA zum arbeiten statt 1mA
ist, beherzigst du halt den Vorschlag von Bernd K. Bernd K. schrieb im Beitrag #2388738: > Der LM385-Z2,5 ist wie der TL431 eine Bandgap-Referenz, mit ebenso guter > Genauigkeit, nur nicht einstellbar sondern mit einer festen Spannung von > 2,5V. Dafür benötigt der LM nur 0,1mA zum arbeiten statt
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Schaltung für Unterspannungsabschaltung sowie Balancer (variabel) mit TL431?
Unterspannungsabschaltung gefunden - genutzt wurde ein "Schmitt-Trigger" bestehend aus einer Referenz (LM385-Z1.2), einem OpAmp (TS912) und einem N-Channel-MOSFET (IRF7401) sowie einem entsprechenden Spannungsteiler. Meine Frage wäre jetzt, ob ich beide Schaltungen so aufbauen muss, oder ob man irgendwie
Referenz habe ich die Schaltung aus dem oben genannten Forum "Ledstyles" genommen. Vorwiderstand LM385-1.2 ausgehend von einer minimalen Versorgungsspannung von 2,2V: U= 2,2V I = 20µA -> R= 11k Spannungsteiler für MAX4289: R1 = 33k (festgelegt bzw. aus Schaltung übernommen) R2 = 33k * (2,58V
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Strommessung mit OP
Wenn der GND (Pin 4) Anschluss vom LM358 auf die linke Seite von den "Stromfühlwiderständen" verlegt wird, kann sich die Referenzspannung am GND abstützen. Falls eine 1,25V Ref. (LM385Z) zu viel ist, dann kann diese bequem durch einen 10k
Enrico E. schrieb im Beitrag #7472708: > Wenn der GND (Pin 4) Anschluss vom LM358 auf die linke Seite von den > "Stromfühlwiderständen" verlegt wird, kann sich die Referenzspannung am > GND abstützen. Falls eine 1,25V Ref. (LM385Z) zu viel ist, dann kann > diese bequem durch
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Theorie zu LED-Belichter (Elektor)
Definition: 1 cd = 1/683 W/sr Also: 1 lm = 1/683 W Um 1 lm zu erzeugen brauchst du (wie du schon gerechnet hast) 50 LED. Deine Platine braucht 1.5 mJ/cm² = 1/666 Ws/cm² = 1 lm s / cm². Bei 1 LED pro Quadratzentimeter müsstest du also 50
auf 0,596 lm/cm^2. Jetzt nehme ich die erste Gleichung und bau das alles mal etwas um (1024,5 lm*s/cm^2)/(0,596 lm/cm^2) = 1719,0s = 28,6min Jetzt stellt sich für mich die Frage warum ich auch Ergebnisse nach
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Ladezustand von Batterie per LED anzeigen
Hallo Tobi, hier mal etwas Erläuterung zu meiner Schaltung. Die LM385-Z1,2 ist keine Z-Diode, sondern eine Bandgap-Referenz. Der Grund, auf eine Z-Diode zu verzichten ist: 1. Z-Dioden benötigen zum 'guten Arbeiten' einige mA an Strom, wobei hierbei der Akku
eine miserable Kennlinie, so dass die Nenn-Spannung extrem von der Bestromung abhängt. Dem LM385-Z1,2 hingegen genügt eine Bestromung von minimal 10µA um eine konstante Spannung von typ. 1,235 V zur Verfügung zu stellen. Gemäß Datenblatt sollte man beim Design 100µA vorsehen, das bedeutet
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pH-Messung mit Elektrometerverstärker
einen Spannungsteiler aus der Betriebsspannung gewonnen wird. Nimm was ordentliches, mindestens einen LM385, besser MC1403, letztlich etwas mit genau dem Temperaturverlauf den du zur Kompensation brauchst. Schau halt einfach mal im Netz nach erprobten Schaltungen, die Application Notes der Chiphersteller
zustandegekommene diskussion! ist vor dem REFeingang eigentlich ein OPV sinnvoll? oder kann man direkt am zb LM185/385 andocken?
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Suche Alternative zu Widerständen für 1 Watt LED's
------------------+--o +12V | LED LED LED | | LM321 +-|<|-|<|-|<|-+ +-----11k---+-----|+\ | | | | >--+-100R-|I IRLZ34 | | +--|-/ | |S | | | 10n | LM385
könntet ihr auch > erläutern, warum ich mich irre. Die 47kΩ sind der Arbeitswiderstand für den LM385 und haben mit den LEDs überhaupt nichts zu tun.
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DCDC von 24/48VDC auf 385VDC
s imho ein Aufwärtswandler, wobei der Sprung von 24VDC auf 385VDC schon recht gross ist und ich somit nicht weiss, ob soetwas noch mit einem Aufwärtswandler ohne Trafo realisierbar ist... Als Controller sehe ich z.B. den LM5022 von National. Der hat einen passenden
verstehen? > Den Inverter umdrehen? Nicht umdrehen, sondern nur den vorderen Teil verwenden. Deine 385V sind die Zwischenkreisspannung des Inverters, der aus 12-24V sonst 230V ~ macht. Aber vermutlich willst du genau so was bauen.
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bandgap (interne ADC Referenz) Fehlerbetrachtung
brauche ich nur noch etwas einfaches, um die Kalibrierung auszulösen. ALs Referenzquelle wäre mir der LM385 genau genug. Ich habe mir gedacht, ich nehme die Standardbeschaltung aus den Datenblatt für 1.25V (Figure 5 im Datenblatt) und schließe das Ende, wo 1,24V dransteht, an AREF (Pin A.0) http:/
also ob das mit dem internen pullup so geht und ob statt 9V auch 3,3V "Versorgungsspannung" für den LM385 reichen würden.
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Stromversorgung für Fussball-Spielstands-Display 150x50cm mit LED-Stripes
die Schaltung für sowas aus? Braucht's da speziellen Regler oder beschaltet man da einen normalen lm317 oder so? > b) 50% Verluste: Da hab ich übertrieben, aber 20-30% sind's schon. Hab ja schon 10% am 12V Regler und der DC/AC frisst auch was.
sortier das morgen mal zusammen, weil hier ist schon späääät. Ist aber eigentlich net schwierig: LM317 nen par Widerlinge und eben ein Leistungstransistor. Ich hab im Kopf das im Datenblatt vom LM317 die Schaltung drin ist, aber das schau ich morgen mal nach ;-) Grüße Frank
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Referenzspannungsquelle LM336 vs TL431A
egal, da die Temperaturänderungen ungefähr 4 mal so hoch ausfielen. Das der dort vorgeschlagene *LM385* oder andere natürlich viel besser dafür geeignet sind, ist schon klar, es sollte nur darum gehen mit üblichen Bauteilen, was brauchbares hinzukriegen. Ach ja, da ich keinen 150K hatte, nahm
abweichende Flussspannungen. Bernd S. schrieb im Beitrag #7042519: > Das der dort vorgeschlagene LM385 oder andere natürlich viel besser > dafür geeignet sind, ist schon klar, es sollte nur darum gehen mit > üblichen Bauteilen, was brauchbares hinzukriegen. Brauchbar ist relativ. Deine Anforderung
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Supervisor o. Spannungsinitialisierung selbstgebaut
daher habe ich mir mal so einige Gedanken gemacht... Eine mögliche Lösung habe ich mittels einem LM393 und einer Ref.-Spannungsquelle LM385 ausgearbeitet. Etwas grob, aber manchmal mag man einfach nur basteln. Ich würde gerne eure Gedanken dazu lesen. Ps. Sicherlich kann man R91 weglassen und einige
allerdings dieses IC als völlig ungeeignet an Weil? > Eine mögliche Lösung habe ich mittels einem LM393 und einer > Ref.-Spannungsquelle LM385 ausgearbeitet. Etwas grob, aber manchmal mag > man einfach nur basteln. Ich würde gerne eure Gedanken dazu lesen. Das Hauptproblem bei dieser Art Schaltung
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Referenzspannung mit geringem Stromverbrauch
Nein nicht alle. Es gibt etliche, welche mit weniger auskommen. Mögliche Kandidaten wären LT1004 oder LM385. Die parametrische Suche von TI oder Linear Technology spuckt aber noch deutlich mehr Typen aus. Da hat man eher die Qual der Wahl. Die LTC1540 benötigt wohl nur 0,3µA, um zu arbeiten.
nicht alle. Es gibt etliche, welche mit weniger auskommen. Mögliche > Kandidaten wären LT1004 oder LM385. Das sind aber keine Z-Dioden sondern Referenzspannungsquellen. @Chris C. (avrcore) Nahezu jeder Halbleiterhersteller hat entsprechende Spannungs-Referenzen im Programm. Suche nach "micropower
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Konstantspannungsquelle zwecks PT100 Messung
LM385-1.2 als 1.2V Referenz LM385-2.5 als 2.5V Referenz 1V als Referenz gibts so nicht. Die 1.2V ist die sogenannte Bandgapspannung. Gruss Helmi
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Relaisschaltung Stromgeführt
100, Reichelt 2€), 60mA ergeben 900mV. RC zur Dämpfung 4M7+4µ7 (Folie, wegen Reststrom kein Elko), LM385(2,5), Komperator oder OP zur Schwellauswertung mit Hysterese, Transistor, Relais. Ggf RC an die Schwappzeit anpassen.
Reichelt 2€), 60mA ergeben 900mV. RC zur > Dämpfung 4M7+4µ7 (Folie, wegen Reststrom kein Elko), LM385(2,5), > Komperator oder OP zur Schwellauswertung mit Hysterese, Transistor, > Relais. > Ggf RC an die Schwappzeit anpassen. Hi und die wenig Wissenden , wissen dass vermutlich nicht und hoffen