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Trafoanschluss
zusammen. Ich habe hier einen Trafo aus einem Verstaerker und wuerde diesen gerne benutzen um meine lm3886 Endstufe zu Versorgen. In der urspruenglichen beschaltung gehen 2 anschluesse an einen Gleichrichter und die Mittelanzapfung wird als Masse fuer die puffer elkos genommen. Ich wuerde jetzt gerne
hinueber? >habe im Leerlauf auch schon +-50 nach der Gleichrichtung gemessen Nö, aber vermutlich der LM3886. Der nimmt eine Spannung oberhalb der Maximum Ratings sehr übel.
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IC Vorverstärker für dynamisches Mikrofon
Schau mal bei TI. Z.B. INA103 oder PGA2500. Für den Verstärker z.B. TDA7294 oder LM3886
Super! Der INA301 sieht gut aus und auch der LM3886 passt anscheiend! *closed*
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Gleichspannung mit Microcontroller steuern
. Zur Not klebe ich einen Servo auf ein Poti und regele die Spannung mit einem Spannungsregler (LM317T). Ist aber sicher nicht die eleganteste Lösung :-) Beste Grüsse, Tom
ranhängen (oder ein sauber vorher filtertes PWM Signal). http://electronics-diy.com/schematics/969/lm3886circuitcq7.jpg http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3886.pdf Gruss
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Leistungsfähiger OPA
LM675 -> 3A | ± 30V
auch immer nur auf Faktor 2 :-( Als günstige Variante im größeren Gehäuse: http://www.reichelt.de/LM-3886-T/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=68601&artnr=LM+3886+T&SEARCH=audioverst%E4rker
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Kondensatoren von aktiven Studiospeaker tauschen
PS: Die LM3886 neigen eigentlich nicht zum Rauschen. Leider wird hier das Rauschen aller OPs bis auf den ersten voll durchgereicht. Verändert sich was, wenn du am High Trim- Schalter spielst? Nicht das der mittlerweile
Jürgen S. schrieb im Beitrag #7142296: > Ich vermute da eher einen Class-D. Nein, da sind LM3886 als Endstufen drin. Oben wurde das Servicemanual verlinkt. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3886.pdf
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Was sind eure Lieblings-ICs?
LM358 LM317
Ufff ... 4017, 4046 (74HC7046), 4051, 4060, 4094, 40106, 74HCU04 TL072, NE5532, OPA627, LM3886 PIC32MZ2048EFM100, ATm48, ATm328 LM7001, ADF4351, NE/SA612/602 PCM1704 So ungefähr ... Gruß Jobst
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Woher LM 3875 und 3886?
Hallo zusammen wollte mal nen bischen mit den LM 3875 und 3886 rum basteln. Nur ich finde keinen shop oderso wo ich die IC´s kaufen kann immer nur Bausätze, und sowas brauch ich nicht... evtl kann mir ja jemand eine Adresse geben wo ich die IC´s bekommen
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schneller Audioverstärker-Chip gesucht
Evtl.LM3886, der könnte auch bei 80 kHz noch ein bisschen Leistung liefern. Ist aber nicht optimal dafür. Welche Leistung brauchst du ? Welche Lastbedingungen ?
Contek: 4 Ohm, 15 Watt bei 100 kHz.) Viel Auswahl gibt es für diesen Frequenzbereich nicht. Der LM3886 schafft es nicht, bei über 30 kHz fällt die Ausgangsspannung zu sehr ab (getestet)
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Rippelstromgenerator
Der LM3886 könnte auch ein Versuch wert sein... Einer der stärksten DC tauglichen Audio amps, die ich kenne, welche so günstig und einfach in der Anwendung sind... Den sollte man aber auf jeden Fall mit Kühler
einen SW-Fehler an das Testobjekt weiterreiche, ist das gleich tot. Auf jeden Fall scheint der LM3886 eine bessere Wahl als der TDA7396. Danke und Gruß Jörg
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[S] Verstärker IC
in 1 Gehäuse sein muss (wie willst du das eigentlich kühlen?), dann sieh dir doch mal den an: LM3886 Oder den: TDA7294 Gibts beide bei Reichelts Angelika. Gib dort einfach mal Amplifier in die Suche ein, vielleicht findest du noch Andere.
@ LM3886 & TDA7294 Wenn ich die Testschaltungen richtig interpretiere, brauchen die beide Symmetrische Versorgungsspannungen. :(
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Hi-Fi Verstärker
CMRR (Störspannungsunterdrückung), läuft thermisch weg, neigt zu Oszillationen Standard sind die LM3886, TDA7294 - klingen gut. Wenn es etwas besser sein soll, dann bietet National derzeit HighEnd Treiber an, die mit bis 200V Betriebsspannung arbeiten und direkt MOSFET oder Bipolar-Ausgangsstufen
Michael O. schrieb: > Standard sind die LM3886, TDA7294 - klingen gut. > Wohl eher der TDA7293... Merkt man auch am höheren EVP!
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Audio Verstärker Schaltung
Also ich mag ja den LM3886, z.B. sowas hier: http://www.chipamp.com/lm3886.shtml Kann man schön klein bauen: http://www.matuschek.net/chipamp.0.html
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Schaltnetzteil Audio
pfiepen? Die 70khz sind doch weit über Hörschwelle eines Menschen. Ich habe mir einen Verstärker mit LM3886 Boards und einem Meanwell 24V 10A Schaltnetzteil gebaut, damit pfiept es (sehr leise, aber man hört es). Mit einem Ringkerntrafo+Gleichrichter+Elkos hört man nichts. So vermute ich es liegt am Schaltnetzteil
Zusätzliche Kondensatoren direkt am LM3886 könnten auch helfen. Sind, wegen der Impulsbelastung, eh eine gute Idee. Anselm
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Schaltung zur Simulation zweier Impulsgeber
erzeugen kann? Zwei Hauptwege sehe ich: 1. Mit PC und Soundkarte. Dahinter einen Verstärker (z. B. LM3886), um auf die entsprechenden Spannungen zu kommen. Zwei Kanäle hat jede Stereo-Soundkarte und der Verstärker muss an einem Eingangswiderstand der ECU von 77 kOhm nur wenig Strom liefern. Für diesen
> LM3886 brauchst du nicht, so stark sind die Impulse der Sensorspule nicht. > NE555 ist eine gute Idee, schicke den einstellbaren Takt in einen CD4022. Der teilt durch 8. Nun noch aus dem
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Ringkerntrafo Softstart / Inrush current limiter
ich gerade am Planen für einen kleinen Audio-Verstärker für PC-Boxen. Zum Einsatz kommen sollen 2 LM3886 an einem 160VA-Ringkerntrafo und ca. 10.000µF pro Rail. So viel zu den Randbedingungen. Da ja gerade Ringkerntrafos unter Umständen beim Einschalten einen vielfach höheren Strom ziehen können
...Zum Einsatz kommen sollen 2 LM3886 an einem 160VA-Ringkerntrafo und ca. 10.000µF pro Rail. ... Hallo Stefan, bei dieser Leistung brauchst du noch keinen Softstart Gruß Thomas
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Subwoofer Verstärker 300W
muss. 300W sind _verdammt_ laut. Ich würde vorschlagen, dass du dir erstmal einen Verstärker mit dem LM3886 aufbaust, der macht etwa 60W an 4R. Gibts viele Nachbauten im Netz und er hat alle möglichen Schutzschaltungen schon eingebaut. Ein 2x24V 100VA Ringkerntrafo als Stromversorgung sollte genügen.
schrieb im Beitrag #3319903: > Ich würde vorschlagen, dass du dir erstmal einen > Verstärker mit dem LM3886 aufbaust, TDA7293 wäre auch ein Kandidat. Tipp mal beide IC-Namen bei EBay ein, da kommen relativ viele Module vom Chinamann. Wenn du nur eine Lösung brauchst und nicht viel lernen willst, ist
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Stabilität einer Schaltung beurteilen
Phasenverschiebung größer als 180°. Bedeutet dies, dass die Schaltung zum Schwingen neigt? Op ist ein LM3886 GBW = 8Mhz Slew Rate 19V/µs
Wenn man sich mal die Open Loop Frequency Response im Datenblatt anschaut, fällt auf, daß der LM3886 über 1MHz völlig seine Phase Margin verliert. Vielleicht ist der Phasengang oberhalb 1MHz so unstabil, daß man darauf verzichtet mit einer Phase Lead Kapazität parallel zum Gegenkopplungswiderstand
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DC->AC Rechteckgenerator - wozu Brückengleichrichter am Ausgang?
Chance besteht die Schaltung zu quälen. Für mehr Leistung kann man sich auch noch das Dabla vom LM3886 ansehen und diese Schaltung dazu: https://www.mikrocontroller.net/attachment/199857/BPA-200_Application_Note.pdf Bevor man den LM3886 einplant, sollte man allerdings seine Verfügbarkeit checken
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A2030 Platine und Fragen Eagle
Signal? Hast Du den 2030 schon? Brückenschaltung ist nicht so der Brüller. Nimm lieber was aus der LM3886 Ecke. Google mal nach gainclone. Der kann man freiverdrahten, ohne Platine. Oder schau mal in der dyi-ecke im Hififorum, da gibt es mehr Resonanz als hier.
? Hast Du den > 2030 schon? Brückenschaltung ist nicht so der Brüller. Nimm lieber was > aus der LM3886 Ecke. Google mal nach gainclone. Der kann man > freiverdrahten, ohne Platine. Oder schau mal in der dyi-ecke im > Hififorum, da gibt es mehr Resonanz als hier. Bei einer symetrischen Spannungsversorgung
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Halbdiskete Spannungsversorgung
Kühlkörper verblasen. Da kauf ich lieber nen teuren OP und spar am Kühlkörper. Beim OP dachte ich an LM3886 oder TDA7293. Rechne so mit 5A pro OP wenn ich mehrere parallel schalte aber das ist im Moment eher nebensächlich. Frage ist ob die Referenz ausreicht und ob ich ggf. in das Feedback paar
Kühlkörper > verblasen. Da kauf ich lieber nen teuren OP und spar am Kühlkörper. > Beim OP dachte ich an LM3886 oder TDA7293. Du guckst dir mal das Digramm 'save area' im Datnblatt an, und siehst (erst mal dass das Disgramm schon bei 70V aufhört), dass die Dinger nicht mal 1A bei 90V schaffen und das
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HiFi-Audio-Amp - wie Netzteilkondensatoren optimieren?
Bevor ich einen diskreten Verstärker bauen würde, würde ich lieber den LM3886 nehmen. So gut bekommst Du es diskret nicht hin und das Teil kosten 5€. Dann kannst Du Dir gleich für jeden Kanal eine 3-Kanal-Endstufe bauen. Damit verzichtest Du auf ein passive Weiche.
audio-ics/class-ab-audio-power-amplifiers.html?querycriteria=productId=SC979 Die sind (wie auch der LM3886 (bipolar)) wirklich sehr gut.
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TDA7492P lauter machen
Ausgangsleistung pro Lautsprecher > erreichen kann Wenn du DAZWISCHEN noch einen Verstärker wie LM3886 oder TDA7294 (richtig, nur vertauschte Ziffern) anschliesst, brauchst du den TDA7492P nicht mehr, nur noch das BlueTooth Piggyback. Aber welche Leistung die angesprochenen Verstärker bringen an
MaWin schrieb im Beitrag #6049833: > Wenn du DAZWISCHEN noch einen Verstärker wie LM3886 oder TDA7294 > (richtig, nur vertauschte Ziffern) anschliesst, brauchst du den TDA7492P > nicht mehr, nur noch das BlueTooth Piggyback. Das ist wieder so ein Gefummel mit Kondensatoren und so
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2.1 aus Stereo
da mal 100Hz draus und der TDA2030 ist komplett veraltet und klingt auch grauenhaft. Nimm da nen LM3886 oder nen neueren TDA. Als Filter nimmste die hier als HP oder TP: http://de.wikipedia.org/wiki/Sallen-Key-Filter
Der hat zwar tolle Linearitätswerte, frisst allerdings auch gute 8W Ruheleistung. > Nimm da nen LM3886 oder nen neueren TDA. Warum? Der 2030 ist zwar uralt, aber hat recht gute technische Daten. Warum etwas neueres nehmen? Der 2030 wird auch heute noch in vielen kleinen Anlagen verbaut. Sogar mein
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Frage zu Elektor
Dinger waren schon in den '80ern Mist. Wenn Du eine einfache Bastlerlösung suchst, dann nimm eher einen LM3886.
waren schon in den '80ern Mist. Wenn Du eine einfache > Bastlerlösung suchst, dann nimm eher einen LM3886. Genau den hatte Amil in dem anderen Thread ja durch den 2030 ersetzen wollen ...
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
rum. Fault. Akzeptabel sind IC Verstärker eigentlich erst seit der National Semi Boomer Serie, LM3886, TDA7294 etc., vorher musste man STK Hybride wie in japanischen Verstärkern einsetzen. 1. Weniger Spannungsverlust also grösserer Ausgangsspannungsbereich/leistung bei gegebener Versorgungsspannung
Das würde nicht nur mich sondern auch den TO bestimmt interessieren. https://www.conrad.de/de/p/lm3886tf-nopb-linear-ic-verstaerker-audio-1-kanal-mono-klasse-ab-to-220-11-1010785.html Bezweifle, dass der mit 9V Batterie läuft. ciao gustav
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Slew Rate Simulieren - Limit Funktion in LT-Spice
slew rate is typically larger." Die Angabe von 20V/us wurde mit der Schaltung im Anhang (Quelle LM 3886 Datenblatt) gemessen. Wird die Slew Rate also wie die Anstiegszeit am 90% Punkt bestimmt? So ganz weiß ich noch nichts mit der Datenblattangabe anzufangen.
Beim LM 3886 habe ich die Datenblattkurve digitalisiert (und auch einen Chip in der offenen Schleife vermessen um zu sehen ob die Angaben hinhauen). Eine gute Näherung war im Prinzip ein Tiefpass 1.Ordnung
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Rauschspannung berechnen
Rauschen durch eine Spannungsquelle in Reihe mit dem Widerstandes darstellen? Verwendet wird ein LM3886 im Datenblatt steht etwas von Input Noise max 10µV Bei RIN = 600ohm.
genommen hast. Im Schaltplan sind 2 Opamps. Du hast doch bestimmt nicht vor 2 Leistungsverstärker LM3886 hintereinander zu schalten. Oder?
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TDA 7262 an Soundkarte?
immer Luft, damit man auch Reserven für Netzspannungsspitzen etc hat. Nimm doch einfach einen LM3886 oder TDA7293/7294. Da hast du viel Spielraum, gerade der LM3886 braucht fast nichts an externer Beschaltung und ist sehr gutmütig. Gibt auch viele fertige Aufbauanleitungen im Internet und auch fertige
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Parasitäre Effekte eines Lautsprechers
Serie bei Reichelt (war zumindest mal so) auf jeden Fall besser als 7294. Eine Alternative ist noch LM3886 (Conrad, distrelec) bzw LM4780 (Brückenbetrieb) die mit noch weniger externen Bauteilen auskommen. Zur Not geht es sogar ohne eine Platine. Die TDA7293 sind etwas leistungsschwächer und haben
leistungsschwächer >Nein, das ist der stärkste der Reihe ! Ja das ist richtig. Ich hatte auch den Vergleich mit LM3886 im Kopf, die sind 4 Ohm stabil, sorry. Bei cadsoft findet sich ein brauchbares EAGLE-Layout für tda7294. Dies geht nicht ohne Modifikation für TDA7293 (er überlebt es aber), daher mein Beitrag
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Mobiler Audio-Verstärker
wollte ich einfach mal Fragen wie ihr so etwas aufbauen würdet. Meine Bisherigen Recherchen ergaben LM 3886 T , TDA 2005 , TDA 7294V wobei ich da auch eher am unteren ende der Versorgungsspannung wäre. Die Akkuanzeige und den Equalizer würde ich von http://www.knollep.de/Hobbyelektronik/projekte
wollte ich einfach mal Fragen wie ihr so etwas > aufbauen würdet. Meine Bisherigen Recherchen ergaben LM 3886 T , TDA > 2005 , TDA 7294V Es bleibt sich so ziemlich egal, was man da nimmt; die Klangunter- schiede sind da eher gering. Gruss Harald
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TDA2030 Bausatz Betriebsspannung erhöhen
: Den unsäglichen Schrott aka TDA2030(x)/2040/2050 etc. entsorgen und mit ICs wie TDA 7273/94 oder LM3886 einsteigen.
Den unsäglichen Schrott aka TDA2030(x)/2040/2050 etc. entsorgen > und mit ICs wie TDA 7273/94 oder LM3886 einsteigen. Das ist eine brillante Idee, die klassischen Heizungen nach A/B-Schema weiterzuempfehlen, zumal der TDA7294 eine echte Herausforderung ist, dazu noch ein Netzteil zu konstruieren –
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MOFET-Verstärker Eigenbau
Fertig kaufen ? IC wie LM3886 nehmen ? Dann "währe" auch mehr Zeit in der du dich um die deutsche Sprache kümmern könntest... http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20071207114131AAkqhgd
Guck Dir dochmal diese Amp an, paßt gut zu MaWins Tipp: http://cgi.ebay.de/LM3886-HIFI-power-amplifier-board-1-2-split-50WX2-A29-/110602143445?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item19c066c6d5 Benötigst aber noch einen Preamp dazu: http://cgi.ebay.de/NE5532-volume-control-board-kit-
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Mini-Verstärker Marke Eigenbau
Michael N. schrieb im Beitrag #3619635: >>> Wie wärs mit dem LM386? >> >> Der braucht aber noch vermutlich einen Nach-Selbstbau-Verstärker. > > LM386 war ein super Stichwort. Hab ich eh auf Lager, dann kann ich > später was bauen. Der LM386 ist aber eher
experimentieren. Habe die aber noch nicht ausprobiert. Brauchst du mehr Power, kannst du auch nach fertigen LM3886 oder TDA7293 Modulen schauen, wenn du Zeit hast. Das Problem ist oft, dass diese Module + Netzteil + Gehäuse schon in Bereiche kommen, wo man über http://www.thomann.de/de/the_tamp_e400.htm nachdenken
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guten Verstärker selber bauen
Leistung (unter 50W) und normalen Anforderungen an die Qualität tun es Verstärker-ICs wie TDA7293/LM3886 ganz gut. Weitere hier: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30 Als Klangregler tut es eigentlich jeder, denn normalerweise sind die für Line-Pegel ausgelegt (also Signale
gleicher Qualität für einen Bruchteil des Geldes und Aufwands als IC bekommt. Einfach einen TDA7294 oder LM3886 mit ca. der Grundschaltung aus dem Datenblatt und fertig. Für den Heimbereich braucht man weder Class-A (das Scheppern der Gläser im Schrank macht deutlich mehr "Klirrfaktor" als der Verstärker
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6x100Watt verstärker bausatz Mit SMD oder Ohne?
. Der TAS5630 böte dies auch, aber ich finde nur welche in Brückenschaltung. Analoge Lösung: LM3886 http://www.ebay.de/sch/i.html?_trksid=p2050601.m570.l1313.TR6.TRC1.A0.Xlm3886&_nkw=lm3886&_sacat=0&_from=R40 Gruss Klaus.
mit einem Festspannungsregler sauber machen muss => was soll ich da für 12A nehmen, soll ich da den LM7824 einfach mit ein paar 2n3055 verstärken?
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Richtigen OP für Vout von 3,1-24V finden
machen 48V als Versorgung nicht wirklich Sinn. Ansonsten geht eigentlich jeder Typ, wie der olle LM358. Der verträgt am Eingang bis 0V runter, und am Ausgang auch wenige mV. Ansonsten hilft auch eine negative Versorgungsspannung zusätzlich, wenn man unbedingt bis auf 0V am Ausgang runtergehen können
Vielleicht wäre ja der LTC3886 ("60V Dual Output Step-Down Controller with Digital Power System Management") etwas für dich. Geht am Ausgang allerdings nur bis 13.8V http://www.linear.com/product/LTC3886
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Elektor Vorschau 15 W verstärker nur aus OPV´s
10mA pro Ausgang gehen, dann wären hier 50 - 100 ICs fällig. Ich weiß nicht, dann doch lieber einen LM3886 oder ein OpAmp und ein paar Transistoren dahinter. Gruß Jadeclaw.
pro Ausgang >gehen, dann wären hier 50 - 100 ICs fällig. Ich weiß nicht, dann doch >lieber einen LM3886 oder ein OpAmp und ein paar Transistoren dahinter. 15W werden kaum bloss mit parallelschalten von OPAs erziehlt: Nehmen wir sogar mal 20mA pro OPA, an einem 8 Ohm Lautsprecher: Pn = 22mA^2
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[Suche] einen LM12CL
Hallo, vielleicht könnte man einen Auio-Amp verwenden, LM3886 oder so. Grüße Flo
LM12CLK -> OPA541 LM12CLK -> OPA549
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Habe meinen Audioverstärker fertig, kann man noch etwas verbessern?
Übernahmeverzerrungen dürften doch recht hoch sein. Ich habe vor Jahren mal ein Design aufgebaut mit dem LM3886 Audio Power Opamp und der Transistor-Stromverstärkerstufe. Allerdings kann der Chip locker 5 A Strom treiben, da ist der NE5534 schon ein ganz anderes Kaliber. Die Idee der Schaltung ist, den
Ausgangswiderstand nur 2.2 statt 100 Ohm: http://www.diyaudio.com/forums/attachments/chip-amps/129180-lm3886-output-transistor-boosted-national.gif
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Brauche einfachen Treiber für 4 Ohm Lautsprecher
@ Christoph Kessler: danke, genau so was habe ich gesucht. Hab noch den LM4752 gefunden. Werde den wohl nehmen, muss ich mir aber erst noch mal genauer anschauen. Grüße Dima
Scheinbar doch, wenn man sich die unsäglichen Leistungsdaten der handelsüblichen Verstärker-ICs wie LM386 ansieht. 24V an 4 Ohm ergibt saubere 60 Watt, DAS nenne ich mal Alarmton, schön knackig. Bleibt LM3886 oder TAS5142 wenn es SMD sein soll.
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Neues Projekt Pimp my Internetradio - Verstärkereinbau in Muvid IR 715-2
des Verstärkers. Dann brauchst Du noch einen Trafo und sowas: http://www.ebay.de/itm/Gainclone-LM3886-Stereoendstufe-HighEnd-2x68W-Netzteil-/180799839953?pt=DE_Elektronik_Computer_TV_Video_Elektronik_Verst%C3%A4rker&hash=item2a18829ed1#ht_822wt_905 Du solltest überprüfen ob der Schalter den eingangsstroms
Platzproblem werden. > Dann brauchst Du noch einen Trafo und sowas: > http://www.ebay.de/itm/Gainclone-LM3886-Stereoendstufe-HighEnd-2x68W-Netzteil-/180799839953?pt=DE_Elektronik_Computer_TV_Video_Elektronik_Verst%C3%A4rker&hash=item2a18829ed1#ht_822wt_905 Schon ausverkauft. Na egal, geht auch noch
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Kleiner Stereo-Verstärker Eigenbau-/Kaufberatung
Schau Dir mal folgende ICs an: TDA 1519, 1521, 1560, 2003, 2006, 2030, 7560, 8560, 7294 LM 1876, 4700 Gruß
OPA549 OPA548 LM3886 LM3875 google"gainclone" http://anton.core.zp.ua/audio/pdf/sboa082.pdf http://myweb.tiscali.co.uk/nuukspot/decdun/ http://home.eunet.cz/rysanek/cheapamps_en.html oder doch lieber etwas
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integrierter Verstärker bis zu 40kHz?
Vielelicht den LM3886? Ist ein OpAmp-ähnlicher Audio Verstärker mit 2 MHz min. GBW.
ich habe gerne mit dem LM12 gearbeitet https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/FILES/lm12cl.pdf pdf.datasheetcatalog.net/datasheet/nationalsemiconductor/DS008704.PDF https://www.ebay.de/itm/193891349541
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LED Vu Meter welcher Ic LM3914 oder anderer?
Hallo, ich möchte mir ein Vu Meter (Stereo) mit drei LM3914 Bauen. (30 LEDs pro Kanal) diese sollen Kaskadiert werden da ja jeder nur 10LEDs ansteuern könnte. Welche Pins nutze ich dazu? soweit ich weis würden keine Widerstände benötigt da dieser IC
aufbauen. Bei IC-Verstärkern sollte man nicht an die angegebenen MaXimalleistungen glauben, selbst ein LM3886 oder TDA7294 ist eher für 50W als für 100W.
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5.1 Verstärker auf TDA Basis Aufbauen
Subwoofer. Das geht natürlich mit allen möglichen integrierten Verstärkern. Anbieten würden sich etwa LM4766/LM4780 und ihre Single-Varianten LM3875/LM3886. Christopher E. schrieb im Beitrag #4311666: > Gibt es evtl. sogar einen TDA für > 6 Lautsprecher? Als lineare Endstufe ergibt das - außer für
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bipolare Stromquelle mit PowerOP
LM3886 werfe ich in die Runde. Ist zwar Perlen vor die Säue, aber er geht auch für diese Anwendung :)
ich werfe mal den LM12 clk ins Rennen https://www.google.de/search?client=firefox-b&dcr=0&biw=1173&bih=825&tbm=shop&ei=DTBeWq_OK4j_sQH5zK_4Dw&q=national+semiconductor+lm+12+Clk&oq=national+semiconductor+lm+12+Clk&gs_l=psy-ab
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Regelbares AC Netzteil
Hallo Apex hat mit dem PA12 auch schöne Alternativen zu den LM675 im Programm. Da brauchts dann nur noch ein wenig Hühnerfutter drum herum. Der OPA501 liegt wohl zwischen dem PA12 und dem LM675. Der PA03 im Hintergrund ist sogar noch ne ganz andere Hausnummer!
LM3886 gibts für nen Apfel und ein Ei bei Reichelt.... Die Appnote erklären wie man die in Reihe oder Brücke betreiben kann. Nicht nur dass es sehr gute Audio OP-Amps sind :) Gruß Anselm
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100W-Verstärker
auch Klasse D werden, HIP4080 und LM4651 waren klassische Class D Subwoofer Amps, inzwischen aber obsolet, der Fortschritt geht bei Class D schnell und wenn du dauerhaft lieferbares haben willst ist es vielelicht nicht die richtige Wahl
mal jemand gesagt, dass der TDA7293 der besser DMOS-IC ist! ;-) Echte Alternativen sind z.B. der LM3886 und LM4702, und das nicht ohne Grund.
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Beurteilung von Layout für Frequenzweiche
schrieb im Beitrag #3750750: > Hab heute auch mal schnell den Schaltplan und das Layout für den > LM > gemacht. Wozu dient der LM?
@Klaus: Ja, in manchen Datenblättern sieht man derartige Konstruktionen auch, z.B. im Sheet vom LM3886 mit 0.7 µH || 10 Ω am Ausgang um kapazative Belastung zu kompensieren respektive die Ausgangsimpedanz bei hohen Frequenz anzuheben. Bei schnellen Verstärkern (THS6012-KHVs z.B.) packt man auch