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Led Dimmer - MaWins Plan
dann nimm ne PWM mit einem NE 555 o.ä. oder auch über einen OP: http://www.reuk.co.uk/OtherImages/ne555-pwm-dimmer-circuit.gif http://www.mikrocontroller.net/attachment/70279/ne555-pwm-led-dimmer-circuit_6036.gif Das ist völlig
angeschlossene LEDs bis auf 0 runterdimmen kann. Mit ´nem Tiny13. Ist auch nicht größer, als ein 555er und braucht ausser dem Poti und ´ner Keramikpille keine externen Bauteile. Vorteil: jedes gewünschte Verhalten programmierbar, inklusive Automatikfunktion.
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Strom sparen mit Low Power NE555 als Multivibrator an 3V (Out of Spec)
NE555=SE555=LM555=RC555=XR555=LC555=NTE955=K3T647=MC1455/MC1555=TDB0555=B555=uA555=UTC555=ULY7855=K1006??1=HA17555=SG555=SN72555~=BA222 (4.5-16V, 500kHz) in CMOS: ICM7555 (2-18V, 1MHz Intersil), TLC551 (1
festen Schaltschwellen bei 1/3 und 2/3 Vcc weit verbreitet. Z.B. im E355 der verflossenen Tätärä. Oder LM2240, ICM7240. Nein, der 555 enthält im wesentlich diese _eine_ clevere Idee. Bloß bei der Umsetzung hapert es.
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Spannungsabhängige PWM-Steuerung?
Betrieb Deiner Schaltung natürlich noch eine feste Betriebs- Spannung. > Wenn das mit einem NE555 möglich ist, wäre das von Vorteil. Ich finde > leider nicht mehr die NE555-Schaltung, die ich mal geshen hatte. Das besondere am 555 ist ja gerade, das er von der Betriebsspannung unabhängige Zeiten
Die eine Schaltung da oben sieht doch ganz gut aus. 2 OPVs, da kann ich meinen LM358 für nehmen, so hatte ich mir das vorgestellt. Okay, NE555 wäre mir lieber gewesen, da ich nicht weiß, was ich mit den Dingern anfangen soll, die hier noch rumliegen, aber egal...
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Step-Up Wandler
damit sind DC/DC Wandler gemeint. > Simon soll mal klären ob er z.B. den von Harald vorgeschlagenen LM2577 > benutzen darf, und soll sich mal in die einfache Theorie von > Afuwärtswandler einlesen Genau ich darf keinen fertigen Step-Up-Wandler verwenden z.b. Den LM2577 darf ich verwenden.
nach einem Jahr E-Technik einen Schaltregler auf die schnelle bauen wollen, dann wäre der Fall klar: LM2577 und gut ist! Da du aber 150h Zeit hast ist es einfach nur verdammt faul eine fertige Lösung zu nehmen. Ich weiss beim besten Willen nicht, wie du die Anwendung eines LM2577 auf 40(!!) Seiten dokumentieren
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Texas Instruments "fälscht" die eigenen IC
Studer wiederzufinden an nicht unbedingt unkritischer Stelle: NE555V ciao gustav
bipolare Push-pull-Ausgangstreiber fehlt, was eigentlich der einzige wirkliche Vorteil des klassischen 555 war.
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LED Matrix mit Potentiometer
Kondensator > in der Schaltung dazwischen habe oder ? Ich dachte eher an einen Spannungsregler wie den LM7812. Der NE555 ist nämlich bekannt dafür, empfindlich auf schwankende Versorgungsspannung zu reagieren, was die gepulst Ansteuerung der LED's ja geradezu provoziert. Man kann es auch mit einer Matrix
diese Spannungsregelung, also das keine große Änderungen ankommen. Soweit ich das verstehe hau ich den LM7812 an die Spannungsquelle bevor der Strom den NE555 erreicht oder?
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Einfachen Tongenerator.
beinhalten, der beim drücken einen > 800Hz-Ton erzeugt http://solarbotics.net/library/datasheets/LM3909.pdf Für Einzelstücke ist der LM3909 noch erhältlich, ebay und Co. anschauen.
Ein NE555 mit etwas Hühnerfutter müsste gehen.
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Fehlersuche: Anlaufprobleme auf Board mit ATMega328p / W5500 / PoE
Sekundentakt, was mit dem Code im Flash ja gar nichts zu tun hat. Interessanterweise wird trotzdem der NE555 getriggert. Wenn ich dann aber einmalig einen RESET auslöse, funktioniert alles wie es soll. Der PG-Pin des TPS2376 soll eigentlich den EN-Pin des LM2596HVS füttern (dafür müsste wohl noch ein Inverter
Peter D. schrieb im Beitrag #7576491: > Nö. > Sobald PB0 auf Ausgang low gesetzt wird, bleibt der 555 auf High und > somit Reset auch. > Der 555 ist als Watchdog denkbar ungeeignet, da er keine > Flankentriggerung besitzt, wie ein richtiger Monoflop (4538, 74HC123). > Der 555 ist nur ein RS-FF
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Taktgenerator 10ms on 2000ms off
2000ms sollten > auf 50ms genau sein. Das geht schon mit dem NE/LM 555, besser noch mit einem LMC/TLC 555 in CMos... Driftarme Kondensatoren und Widerstände sowie geregelte Versorgungs- spannung, auch Trimmepotis (10 Gang) sind Voraussetzung für ein gutes Ergebnis
An alle Freunde von MIC1555, E355, E351, MAX035, 74HC123, NE555, NE556, SE555, LM322, CD4536, 4060* (*wenn mit RC betrieben) - für Euch alle gilt: Ihr braucht eine temperaturstabile RC-Kombination, welche die folgenden Anforderungen des TO's erfüllen muss:
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LED Fader mit NE555 fadet nicht
haben. Hab die Bauteile in Eagle nur kopiert gehabt da die Schaltung vorher anderst aus sah (statt NE555 waren Transistoren drin).
dolf schrieb im Beitrag #4486680: > hallo steffen... > http://www.atx-netzteil.de/pwm_fader_m_lm324_tl494_buz11.html > eventuel passt das ja. > wiederholfreqenz und "tiefe" des fading´s können getrennt eingestellt > werden. > lm324 und tl494 sind bilige be. > am gate von t1 fehlt nach meiner
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Duo LED Steuerung via 0-10V
Gelegenheit am Breadboard testen. Hättest du vielleicht noch einen Vorschlag für die Verwendung von 4x LM318H bei 24V?
wen einem der phase reversal des LM318 da keinen Strich durch die Rechnung macht.
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Endstufe für 500W Motor
Axel R. schrieb im Beitrag #4084953: > Der BTS555 geht garnicht erst an Na das stimmt ganz sicher nicht.
irgendwas nachzuschauen, kann mich also irren: R4 scheint mir etwas niederohmig. Waren das beim BTS555 nicht nur wenige mA am Sense-Ausgang? R7/R8 sollten vermutlich vertauscht werden Der LM393 braucht einen Pullup-Widerstand am Ausgang R1 ist vermutlich überflüssig, D1 wohl auch die ganze Zeit über
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12V aus 50V diskret aufgebaut / mit „Bordmitteln“
Ein LM555 "Stromschwein" mittels Zenerdiode versorgen, um einen FET anzusteuern? Der 555 ist nun icht gerade eine Ausgeburt an Effizienz. Es gibt die Dinger auch als CMOS Version. Die 20mA, die die Standardversion
parallel einen passenden Stepdown bestellen (oder die Teile dafür). PS: > Schaltreglermodule mit LM2956 habe ich da, die gehen aber nur bis 40V. Du meinst LM2596? Die LM2596HV können mindestens 60V, das chip-layout gibt es also her. Nur für dich; sowas darf man in diesem Forum ja nicht laut
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Trianglewave opamps
Hallo, anhand der Beispiele sehe ich das es sich nur um Bastelei handelt. Dann genügt auch ein 555er Timer, vorzugsweise ein MOSFET - Typ. http://www.edn.com/design/analog/4432210/555-based-class-D-headphone-driver-makes-great-practice-amp mfg klaus
genügt auch 555er Timer mit OPV. mfg klaus
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Schwingungspaketsteuerungsfrage
Toxy T. schrieb im Beitrag #7419567: > Der 555 ...kann durch die zweite Hälfte des LM358 ersetzt werden. Oder man nimmt nur den 555, dann gehts halt nur von 1%-99%.
H. H. schrieb im Beitrag #7419597: > Toxy T. schrieb im Beitrag #7419567: >> Der 555 > > ...kann durch die zweite Hälfte des LM358 ersetzt werden. > > > Oder man nimmt nur den 555, dann gehts halt nur von 1%-99%. Kann man.... Hab die Schaltung damals wegen dem MOCxxx simuliert
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NE555 mit positiver Flanke triggern
den Akku. Damit der nicht überladen wird soll wenn die Spannung auf 13,9V gestiegen ist, sich der NE555 einschalten und für 15 Minuten eine Lampe einschalten damit wieder was verbraucht wird. Der LM358 schaltet aber auf Plus wenn die Schwelle erreicht ist (glaube ich) und der NE555 braucht eine negative
Threshold (Pin 2 und 6) vom NE555 an das RC-Glied. Das Entladen übernimmt hier aber der LM393, der durch seinen OC-Ausgang dafür sehr gut geeignet ist und damit Pin7 (Discharge) des NE555 ersetzt. Klar, wie ich das meine? Sonst
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Schwierige Schaltung
+---+-- Ausgang R2 +-----+ | | +-------|NE555|-1k-|< | NPN-Transistor | T+-----+ |E | Blinker ---+ | R1 +-|+\ +-----+ | | LM393 | >--|NE555|-1k--(--|< NPN-Transistot
> sollte es mit der Schaltung im Anhang funktionieren... Schön gezeichnet, aber: + und - vom LM358 vertauscht und man braucht keinen extra Spannungsteiler R8/R9, denn die 2/3 Spannung kann man auch am Anschluss CV control voltage des NE555 holen (hatte ich doch so gezeichnet). ICH würde auch
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Impulse von Reedkontakt als Spannung anzeigen NE555
Impulse,die von einem Windrad kommen (Reed-Kontakt, ca 1-10 Imp/sek) in Spannung umformen und mittels LM3914+Leds anzeigen. Anzeige LM3914 geht. Reed-Kontakt muß nicht sein,kann auch was anderes sein. da ich zu wenig weiß,komme ich nicht weiter,alles möglich gelesen u probiert. Var.A mit LM2907 - nix
> da ich zu wenig weiß,komme ich nicht weiter,alles möglich gelesen u > probiert. > Var.A mit LM2907 - nix. vielleicht bekomme ich ja die Impulse nicht > richtig aufbereitet hin > Var.B mit NE555 probiert als Monoflop,auch da scheitert es > wahrscheinlich an der richtigen Bemessung von R/
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Effizienz von meinem Batteriebetriebenen Handyladegerät
Datenblatt ( Klick-> LM2576 ) S.11 ff
Ayk N. schrieb im Beitrag #3738542: > Datenblatt ( Klick-> LM2576 ) S.11 ff Ich bin echt blind. Ich danke dir.
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Transistor als "abschaltbare" Freilaufdiode?
Falk Brunner schrieb im Beitrag #2963577: > Der OPV LM741? Hoffentlich nicht. Aber ganz sicher doch, mit der richtigen Beschaltung kann man dem das Schalten beibringen, ein NE 555 funktioniert im Grunde auch nicht anders. Falk Brunner schrieb im Beitrag
> Wow, der NE 555 soll 1,7A bringen? Wie kommst du darauf, dass der LM741 170mA liefert? Der Ausgangskurzschussstrom ist typ. 25mA. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm741.pdf
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Blink LED 10-15 Sekunden
Lasst den NE555 doch mal in Würde sterben. gruß cyblord
Batterie. http://www.mikrocontroller.net/part/LM3909
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Integrator: Vorwiderstand dimensionieren etc
Guten Abend, meine Aufgabe ist es aus dem Rechtecksignal eines NE555 (also in astabiler Kippstufe) etwas sinusähnliches zu erzeugen und das Verfahren dass ich ausgewählt habe ist eine Schaltung mit 4 hintereinander geschalteten Integratoren. Der OPV ist hierbei der LM741
leuchtet wenn ich eigentlich die andere Diode aktiv schalte (sprich mit dem Jumper das Signal vom 555er nicht zu den OPVs schicke) was für meine Ansprüche nicht so schlimm ist. Oder ist damit noch eine weitere Problematik verknüpft? Ich hoffe das mit dem Screenshot klappt dieses Mal...
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PWM IC - feine Kontrolle von duty cycle
allerdings denke ich hab ich nen Favoriten gefunden. So wie ich mir das grade denke werde ich mal nen 555 Timer probieren. Hier im Datenblatt ( http://www.national.com/ds/LM/LM555.pdf ) auf Seite 8 / 9 wird genau das gezeigt, was ich vorhab. Ich werde vermutlich nen MCP4821 12 bit DAC nehmen, der mit
Teilen auf 10 % oder 20480 auf 1(00%.) also 48,8 / 1e6 ~ 50 ppm. Dies entspricht schon der Drift des LM 555 bei Änderung der Temperatur um 1 Grad. 50 ppm ist Abweichung auch bei einer Änderung der Spannung um 50 mV == 0.1%/V Und das ist ja nicht Dein einziges analoges Signal, Addierer, DAC ...
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PWM Lüftersteuerung (möglichst ohne uC)
Vielleicht hilft dir der NE555 Baustein weiter?!
nicht die reale Drehzahl anzeigen willst, könntest du diese Schaltung aufbauen und den Eingang des LM3914 mit dem Eingang des TL494 verbinden. Oder eventuell die PWM Schalung mit dem 555 und einem Stereo Poti, einen Kanal für den Oszillator, den anderen als Spannungsteiler für die Anzeige:
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LM324 anstelle des 741?
Kann ich anstelle des LM741 bei diesem Schaltplan auch einen LM324 nutzen? weil den habe ich zufällig da und der 741 ist scheinbar nirgend wo mehr erhältlich...
Ist der LM358 vielleicht empfindlich gegen falschpolung? Weil ich habe eben meinen sender mit dem ne 555 angeschlossen und auch der ist abgeraucht o.O wieso raucht heute alles ab bei mir :S ... Ich habe danach
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Selbstgebauter Klasse D Audio Verstärker ist stark am Rauschen
sehr stark am Rauschen. Der Verstärker basiert auf einfache Komponenten in meinen Fall: TLC555 - Als Dreiecks Generator für denn Komparator LM393 - Als Komparator zwischen Vorverstärker und Dreiecke Generator LM386N-1 - Als Vorverstärker eingestellt auf ein Gain von 20. 74HC04 - Um
Rater Linie Frequenz: 251-256 KHz Tastrate: ~50-51 % Minimum Voltage: 1.28V(circa 1/3 der Vcc vom 555) Maximum Voltage: 3.56V(circa 2/3 der Vcc vom 555)
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Variierende Zeiten mit dem NE555
mit einberechnet ? Die korrekteste Formel findet sich hier: http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM555.pdf
einberechnet ? > > Die korrekteste Formel findet sich hier: > > http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM555.pdf Vielen Dank! Die Dioden habe ich nicht mit einberechnet. Ich werde mich mal schlau machen. Vielleicht habe ich auch die falsche Formel genommen.
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Versuch eines Audioverstärkers.
graue Haare wachsen lassen wird er, so er denn mal funktioniert, keinen besseren Klang liefern als der LM386.
Vermute diese Class D Verstärker mit einem 555er dürften Dir gefallen: https://www.homemade-circuits.com/class-d-amplifier-circuit-using-ic-555/ https://www.peculiar-games.com/electronics/555-class-d-amplifier Diese Links dürften auch nicht
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Bitte um Prüfung meines Layout
bisschen wenig. Bist du sicher, dass der (unbekannte) Spannungsregler mit dem Rechtecksignal des 555 zurechtkommt?
>Was für eine Funktion soll das haben den Ausgang des 555 auf einen >Spannungsregler zu führen? >Woher kommen die +15V? Denke der NE555 sollte als Ladungspumpe die 15V erzeugen, da fehlen halt noch ein paar C und Dioden. Gruß Jonas
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geht das: LED Treiber PWM + KSQ
) >Meine Frage an die Profi's : kann das so funktionieren ? Viel zu kmpliziert. Nimm einen NE555 und einen Vorwidertand und gut is. MFG Falk
OK, hiermit stellst du mich nun bloß, das versteh ich nicht ! PWM mit nem NE555 würde ich wie hier beschrieben : http://www.domnick-elektronik.de/elek555.htm machen ! Dann habe ich am Pin 3 des 555 ein PWM Signal mit 15V... und dann ??? wie kommt da die Z-Diode ein, und was macht
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BTS555 - Schwellenspannung?
Florian S. schrieb im Beitrag #2193574: > Bis zu welcher Schwellenspannung sieht der BTS555 denn ein LOW? > Ich konnte aus dem Datenblatt leider nicht schlau werden^^ Der BTS555 braucht einen Strom nach Masse um Einzuschalten. Nimm einen echten Komparator (z.B. LM339 oder LM393). Gruß
Hi >Auch der LM 339, LM393 können auch nichts mit den -250mA anfangen oder? >Welche Schaltung muss ich hier noch verwenden? Widerstand nach GND?? Was hast du denn mit den -250mA?. Lt. Datenblatt ist Iin des BTS555
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Schaltplan für Led Dimmer gesucht
mit der Mosfet-Ansteuerung. 5V Vcc ist auch zu wenig für den Mosfet, der 5V am Gate braucht. Der LM358 kommt nur auf ~3,5V (deswegen wohl R15) und der NE555 auch.
zeigt, daß der Dimmer eine Katastrophe ist. Die 5V erfordern einen LogicLevel MOSFET und weil der LM358 an 5V nur bis 3.5V kommt, muss ein 4k7 PullUp den MOSFET über das Miller-Plateau ziehen zum einschalten, also ist die Verlustleistung am MOSFET unnötig hoch. Der Aufbau, einen NE555 zur Erzeugen
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555 (Timer) Spezialist gesucht
Das geht mit 2 NE 555. Erster NE555 ist einstellbar von 0.5 bis 2min. Die Spannung am Kondensator wird abgegriffen und dem Schwellwert/Steuereingang des zweiten NE555 zugeführt.
wirklich zu bevorzugen! Wieder einer, der nichts außer µC kennt. Noch nicht mal eine der vielen 555er Seiten im Netz um sie zu empfehlen, damit der TO auch mal ein wenig Voarbeit machen kann.
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Spannungsgeregelter Spannungsregler
PWM-Ausgang aber der ist bereits für die internen Lüfter beschlagtnahmt. Als OPV kann ich doch denn LM555 verwenden wenn ich mich recht erinnere?!
Steffen schrieb im Beitrag #3502740: > Als OPV kann ich doch denn LM555 verwenden wenn ich mich recht > erinnere?! Nein, der LM555 ist kein OPV, das ist ein Timer IC wie der NE555. Ein standard OPV wäre der LM358.
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Welche Bauteile zum Anfang kaufen
50V...100V Keramikkondensatoren 100 Stück 100nF 50 Volt IC-Sockel 8plg, 14 plg, 16 plg..... LM324 LM339 LM358 TL084 uA723 7805 7905 7812 7912 LM393 NE555, MOS4060, Quarz 4 MHz BD139 BD140 BUZ11 IRLZ34 BD245 TIP142 BD681 BD680, TIP42 Tip41 BC550, BC560, 2N3904, 2N3906, BC337 ,BC338, BC327
470n; 1µ; 4,7µ; 10µ; 47µ; 100µ Transistoren: BC547C; BC557C Dioden: 1N4148; 1N4007; ICs: NE555; LM358; LM317 LEDs: rot, gelb, grün 3 mm oder 5 mm Rest kann man sich wirklich aus Schrott-Platinen schlachten, besonders dicke Elkos und Kühlkörper.
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TLC555 - Signal zu unsauber
Zwar nur bis 30Hz aber es hilft evtl. weiter: http://home.cogeco.ca/~rpaisley4/LM555.html#14
, nicht um LM/NE555
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Was für ein OP?
>2. LM 358 DT SMD Das wird ein SMD-Gehäuse sein... etwas schwierig zu löten (für den Anfang). Wobei 1. LM 358 MX NSC _SO 8_ auch auf SMD hinweist... Sollte egal sein, welche du nimmst. (Welche Frequenz
ich nehm meist reichelt (is günstiger) lm358 dip 9ct xr2206 cp 3,85 eu willste echt den 2206 nehmen??? (verschwendung) zum erzeugen eines simplen "trägers" sprich rechteck tuts ne555 dip 12ct genauso gut ... :-)
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Hochspannungserzeugung Geigerzähler aus 3V
des UC3843) der für die vom Ersteller dieses Threads gewünschte Funktion/Schaltung optimal ist. Ein 555 tut's aber auch mit entsprechender Beschaltung, klar. Aber bitte nicht die alten NE555 Gurken, besser die CMOS-Variante. Ist erfreulicher.
aber da war ja noch kein Abblockkondensator drin. Vielleicht kannst du noch die Bezeichnung des LM555N (-> ICM7555, TLC555) richtigstellen, denn mit dem bipolaren LM555/NE555 läuft die Schaltung nicht.
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wie am einfachsten analoge werte am PC aufzeichnen
frage: könnte ich diesen http://www.national.com/mpf/LM/LM335.html#Parametrics direkt an den ADC (analogeingang) des avr-net-io anschließen ??!?!? und kommt dann auch etwas sinvolles raus ?
damit sie unterschiedliche Adressen haben) Als ICs gibts jede Menge. Am verbreitesten wäre der LM75 (Reichelt 1,45€) oder LM87
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Induktivität durch Parallelschwingkreis messen
Stützkondensatoren sind nicht verzeichnet. Was könnte man noch zur besseren Hife ergänzen. Der TS555 ist eine CMOS veriante des NE555. http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/stmicroelectronics/4077.pdf Bei dem LTC6241 weiß ich noch nicht was ich dort nehmen sollte. Es war das einzige passende
7V/µs http://www.national.com/ds/LM/LM311.pdf Liese sich stattdessen auch ein LMV762 verwenden? -Propagation delay 200ns -Input Bias current 0,2pA -Rise und Fall time unter 2ns http://www.national.com/ds/LM/LMV761.pdf
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Biphasen Impulse Schaltung
reichlich vorhanden. Das ist ganz sicher keine Schaltung, welche > bipolare Pulse erzeugen kann. Und ein LM317 an 3V zur Strombegranzung > ist auch Unsinn, der allein braucht 3-4V. Diese Schaltung ist der > bekannte Internetmurks. upps, ein Patzer. Es müssten natürlich 7V am LM317 Eingang sein. Falk
, so jage ich 100ms lang die 1kHz in die Brücke rein, da ich mit diesem Impuls den Ausgang des NE555 zur Brücke durchschalte. Ist das Sinnvoll?
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LM8560 Uhrchip: externen 50 hz-Sinusgenerator aufbauen, wie?
nicht ...LOL ;-) ..Und läuft übrigens bei niederen Frequenzen auch stabiler, als die Standard 555er Version...
https://www.alldatasheetde.com/datasheet-pdf/pdf/41215/SANYO/LM8560.html das ist etwas ausführlicher als Unisonic.
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SG3525 für Drehzahlsimulation
Wie wäre es mit einem NE555 ? Da steht die Beschaltung im Datenblatt.
etwas zu viel des guten. Auch R1 und R2 am NE555. Vielll zu niederohmig.
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Einfacher isolierender DC/DC-Wandler selbstgebaut
Den Optokoppler nicht am Reset des 555er anschließen, sondern am Control-Pin... Manche Typen können selbst bei 0V an diesem Pin nicht gänzlich abschalten, empfehle eine Si-Diode in der Masseleitung des 555er. Die Frequenz ändert sich ganz erheblich beim Abregeln des 555er, beachten.... Alle 40106er Ausgänge haben nicht die Leistung des 555er Ausgangs, Q1 und den Cmos entfernen... Bei 250mA wird alles was mit Entstörung zu tun hat als Sperrwandlertrafo schon zu
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
Schmitt-Trigger und einen Kondensator der ständig auf und entladen wird, so wie man es zum Beispiel mit den NE555 machen kann. Die Schaltung hier oben ist nichtinvertierend. Siehe hier, Schaltbeispiel für den 555 im astabilen Modus: https://de.wikipedia.org/wiki/NE555 von W.S. schrieb: >Der Oszillator
startup (Ramp der Versorgung) gemacht. Das Modell ist von der TI Seite https://www.ti.com/product/LM311
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Temperaturmessung mit ntc und ne555 Auflösung/Genauigkeit
abzugleichen. Ohne Kalibrierung wird es jedoch nichts, weil die absoluten Schaltschwellen des NE555 (und auch des genaueren SE555) zu ungenau sind.
wie wäre es eigentlich mit der Genauigkeit/Linearität, wenn man den NTC am 7555 gegen einen LM334 austauscht?
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verschiedene Pegel koppeln (Beispiel modularer Synthesizer)
über Kondensator einspeisen. Wenn ich mit einer dualen Versorgung V+,gnd,V- arbeite, würde ich den LM386 dann auch nur mit gnd/V+ versorgen, richtig? Beim Ausgang kommt der LM386 ja nicht ganz an die Versorgungen ran. Genauso sind die Eingangspegel ja recht eingeschränkt. Wie geht man generell mit
Versorgung ueblich, und rail-2-rail hat kein Schwein gebraucht. iirc koennten noch im Datenblatt vom LM13600 oder 13700 passende Applikationen rumoxidieren. Ja, das ist schaltungstechnisch arg aufwendig. Also viel aufwendiger als ein 555 Oszillator oder ein Colpitts. Und viel von dem Aufwand ist Pegel
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Zündspule lässt sich nicht entstören
Versorgung und Masse und einen für die Taktgenerierung. Verwendet habe ich eine Schaltung mit nem LM555CN aus diesem Link: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_taktgenerator-mit-lmc555cn.htm Leider funktioniert das nicht. Die Frequenz lässt sich nicht im Bereich bis 30Hz regeln
Takteingang eines Zündmoduls brauchen? Eigentlich hätte ich nur paar mA erwartet, aber der erste Generator LM555CN ist ja durchgebrannt. Gruß
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Step-Up-Wandler 5 auf 12 V
sollte ... Fragen dazu: -> Ich bin mir nicht sicher ob ich die CMOS- oder die bipolare Variante vom 555 habe. Verkauft als LM555CN, Aufschrift aber NE555. Allerdings FETs haben doch ein hochohmiges Gate, da sollte es keinen Unterschied machen, oder? -> Wie genau spielt RDS(on) des IRF/BUZ überhaupt in
ein solches Problem feststellen kann. Gerald B. schrieb im Beitrag #4293063: > Guck dir mal den LM2577 an. Klaus R. schrieb im Beitrag #4293169: > MC34063 anstelle vom 555er nehmen. Ah, da sind wir dann auch bei "Idee umgestalten" bzw. "Bauteile kennenlernen". Danke! Aktuell tendiere ich übrigens
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20 LED's der reihe nach einschalten
LED-VU-Meter: LM3916
Schieberegister und ein Taktgeber (bspw. ein NE555). So als Tipp