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Relais ansteuern, Stromvergleich bzw Spannungsvergleich
LDR LDR | | | | +---+---+---- -12V [/pre] Ähnlich in Figure 14 des Datenblatts vom LM675, allerdings sollte bei beiden eine PID Regler ähnliche Characteristik nachgerüstet werden, zumindest ein I Anteil. [pre] +------------------+-- +16..60V | | 10k +-----|+\ LM675 | | | >--+-----+----+ +--+--+ | +--|-/ | | | |soll | | | | 1R | 5KPoti-(---22k--(--+---1M---+ | (M) | | | |
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Spannungsangabe beim Kondensator
Hans, noch eine kurze Bemerkung zum BC337 bzw. BD675: Hast du mal an eine Komplementärverstärkerstufe gedacht? Aus PNP und NPN? Der OP hat doch einen Open-Collector-Output. Darüber kann man die Basis beispielsweise eines BC557 PNP ansteuern, dessen
könnte? worst case: zum Glück habe ich zum ersten Mal IC Fassungen verwendet und noch ein paar lm339 als Ersatz :-)
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Lichtsensor 0-10V Ausgangsbelastung
Ausgang nicht reichen sollte, dann bauste dir halt ein Verstärker dahinter ( Spannungsfolger z.B. LM675, der kann bis zu 3A). Fertig ist die Kiste. Gruss Daniel
nicht >> reichen sollte, dann bauste dir halt ein Verstärker dahinter ( >> Spannungsfolger z.B. LM675, der kann bis zu 3A). Fertig ist die Kiste. > > Hatte ich ja schon gsagt, mich hat ein befreundeter Mensch in 500Km > Entfernung um Rat gefragt. Da die Dinger > 50 EUR kosten, kann ich sie
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Kennt jemand eine Alternative zum L149 Linear Treiber?
LM1875
Strombegrenzungseinsatz des L146 nicht das Netzteil überlastet. Allerdings verträgt ein L272 nicht 3 Watt. OpAmps wie LM675, OPA544 sind zu teuer, da sind Audioverstärker schon in Ordnung. Allerdings arbeiten viele davon nicht stabil als Spannungsfolger, sondern wollen verstärken. L165 und LM675 Datenblätter zeigen wie
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Stromstärkere Version von einem TDA2030 gesucht.
LM675, LM1875 und OPA544 liefern 4 statt 3.5A bei 12V. Es gibt also einige Pin-Kompatible, da aber 4 Ohm Last das minimal vorstellbare waren, mit kaum mehr Strom. Ein 2 Ohm car audio OpAmp ist mir nicht
Wird nicht als Audioverstärker genutzt! Sehe mir mal die LM675, LM1875 und OPA544 an.
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Suche passenden OP-Amp
Einige Applikationsbeispiele finden sich im Datenblatt. Ein weiterer preiswerter Leistungs-OP ist der LM675 von National. Der ist aber fast schon ein Zwillingsbruder des L165. Freilaufdioden wirst du übrigens generell bei Leistungs-OPs zum Schutz bei induktiven Lasten benötigen. Gruss, Peter
Fragestellung minimaler Bauteileaufwand = 1 OP z.B. LM675 ist gegen alle Unwägbarkeiten gechützt Temperatur, Kurzschluss, Schutzdioden über der Aus- gangstransistoren, leicht erhältlich aber nicht ganz billig bei kleinen Stückzahlen ca. 5-6 Euro. Oder
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Boost Converter
Stufen). Also wäre zum Beispiel der LTC1257 (Reichelt, Conrad) mit nachgeschaltetem OP möglich, ein LM675 (z.B. von RS-Components) kann viel Strom und verträgt auch die Spannung (bis 60V). http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1257fb.pdf http://www.national.com/mpf/LM/LM675.html Aber 18 mA Ruhestrom
Einfacher wäre ein einstellbarer Spannungregler vom Typ "LM317" (LT1083..1086 o.ä. natürlich wieder HV-Version), dessen Spannungsteiler über den DA-Wandler ( "multiplizierender" DAC) angesteuert wird. Ein Elektronisches Poti hat üblicherweise nur 8 Bit. Muß die
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highvoltage Endstufe
Spannungsbereich auch schon nach unten korregiert, auf kleiner +-40V. In diesem Bereich habe ich den LM143 und LM343 gefunden. Allerdings würde es mich denoch sehr interesieren wie man sowas vereinfacht auch diskret realisert und dann eventuell auf +-80V Ausgangsspannung kommen könnte. Essentiell geht
Es gibt recht preiswert den LM675P, 3A max 60V Betriebsspannung, also noch nicht ganz die gesuchten >2*50V: http://www.national.com/search/search.cgi/main?keywords=LM675 für höhere Leistungen bis in den Kurzwellenbereich die Produkte
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Atmel oder PIC Gesperrt
00e2 F093 0000 sts (InPoi)+1,r31 194 00e6 E093 0000 sts InPoi,r30 195 .LM19: 196 00ea E050 subi r30,lo8(_A+128) 197 00ec F040 sbci r31,hi8(_A+128) 198 00ee 30F0 brlo .L7 199 .LM20: 200 00f0 80E0 ldi r24,lo8(_A)
.LM24: 218 0114 8F5F subi r24,lo8(-(1)) 219 0116 8093 0000 sts TimerIL,r24 220 .L9: 221 .LM25: 222 011a 2091 0000 lds r18,TimerIL 223 011e 822F
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stabilisierte Spannungsquelle ca 0-9V 5W
http://www.national.com/mpf/LM/LM675.html LM675 - Power Operational Amplifier Output Current 4000 mA Supply Min 10 Volt Supply Max 60 Volt Farnell oder RS müßten den haben
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Spannungsregler 18-21V auf 3.3V bei 200mA
habe *Markus S.* gerade das vorgeschlagen: Ich würde Dir Empfehlen, den http://www.national.com/pf/LM/LM2676.html zu nehmen genaugenomen in der TO220 Ausführung als LM2676T-3.3 Grüße Michelle
glücklich... Laut Datenblatt müsste ich mindestens 30uH (besser größer) mit einem I(sat) von über 675mA und einem Serienwiderstand von "wesentlich kleiner" als 1.1Ohm finden. Gruß Janis
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Gesteuerte Stromquelle
bis 2 Ampere Und welche Maximalspannung ist dazu nötig (Komplianz)? Bri %V gäbe es OpAmos, wie LM675.
Vielen Dank für den Hinweis auf den LM675. Damit lässt sich das Problem vielleicht in den Griff bekommen.
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SG3525 für Drehzahlsimulation
Dann nimm einen LM675 verdrahtet als Schmitt-Oszillator. Der kann 24V direkt und viel Strom. Aber dir fallen sicherlich noch weitere Salamischeiben ein.
mal nachfragen, ob jemand weiß wie ich den SG3525 beschalten muss. :D Und wie verdrahte ich einen LM675 als Schmitt-Oszillator?
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OPV hohe Ströme treiben
Achtung, L272 oder der pinkompatible LM675 brauchen mindestens 16V Versorgungsspannung.
moin moin, >Achtung, L272 oder der pinkompatible LM675 brauchen mindestens 16V >Versorgungsspannung. wenn ich ins Datenblatt vom L272 sehe, steht da: Symbol Parameter Test Conditions Min. Typ. Max. Unit Vs Supply Voltage 4
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Suche Signalverstärker
+24V DC Stromversorgung reicht aber nicht für die gewünschte Ausgangsspanung Power-OP wie der LM675 wären eher passend http://www.national.com/cat/index.cgi?i=i//4:s//92//Buffer//Op%20Amp//Driver:n//158//100//13000:m//158//0:m//158//1 http://www.national.com/mpf/LM/LM675.html#Overview
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Leistungsoperationsverstärker
LM675 - Power Operational Amplifier http://www.national.com/mpf/LM/LM675.html 3A current capability 5.5 MHz gain bandwidth product Wide power bandwidth 70 kHz LT1210 - 1.1A, 35MHz Current Feedback
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OpAmp-Ausgang lastunabhängig
Ein 741 liefert 20mA, reicht das deinem Motor als Anlaufstrom? Eun LM675 würde 3A bringen und wird durchaus als Motortreiber verwendet, ein L272 1A.
schrieb im Beitrag #3587698: > Ein 741 liefert 20mA, reicht das deinem Motor als Anlaufstrom? Eun > LM675 > würde 3A bringen und wird durchaus als Motortreiber verwendet, ein L272 > 1A. Hm... könnte man machen, aber wenn das so ein Motor ist ... (siehe MB040JS500) http://www.exmek.com/en/Upload
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12V in zwei Teilspannungen a 6Volt teilen
1N5401 +12 -+------+---|>|-- +5V | | 100k | +-- GND | |LM675| +--+--|+\ | | 1k | >---+ | +--|-/ | 100k | | | | +---(-15k-+-- +5V | | 0 --+------+---|<|-- GND 1N5401 sollte reichen,
ungefähr gleich viel Strom ziehen. Zieht die eine weniger, wird dessen unverbrauchte Energie vom LM675 verheizt.
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OPV SingleSupply 2A
LM675
Chloro schrieb im Beitrag #3355593: > LM675 Auch nicht. Siehe L165/TDA2030 weiter oben. Ist Datenblatt lesen wirklich so schwer? XL
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Welcher NPN Transistor, Basisspannung max. 2,6V?
, dann aber beim Dimensionieren daran denken, dass 1.4 Volt etwa an der Basis abfallen. Typ z.B. BD675. Es macht übrigens einen Unterschied, ob du einen Transistor brauchst, der mindestens 500mA vernünftig durchschaltet oder ob du eine Stromquelle mit 500mA brauchst. So ganz klar ist mir das nach
dann aber beim Dimensionieren daran denken, dass 1.4 Volt > etwa an der Basis abfallen. Typ z.B. BD675. Aber auch ca. 1V über dem Transistor. Was bei einem 2,4V-Akkupack vieleicht nicht gewünscht sein könnte. Die erwähnten MOSFETs sind dafür geeigneter.
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Was ist ein "Parole Circuit"?
scheinbar einfach per google zu beantwortende Frage. Aber eben nur scheinbar. In einigen Datenblättern von LM-Bauteilen wird im Marketingabschnitt (Titelseite) mit einem thermischen Schutz mittels sog. "Parole Circuit" geworben. Z.B. in diesem Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm675.pdf Google konnte
Funktionsweise der thermischen Schutzschaltung gemeint: "When the temperature on the die reaches 170°C, the LM675 shuts down. It starts operating again when the die temperature drops to about 145°C, but if the temperature again begins to rise, shutdown will occur at only 150°C." Sobald im Betrieb einmal die
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AC Referenzspannung
aber die Ausgangsspannung läuft bei mir auf der Lochrasterkarte weg. Verstärkt hatte ich mit einem LM675, der hier zur Verfügung steht. Hab schon an ein DDS-System gedacht, würde aber gerne analog bleiben. DC Referenzen habe ich ohne Ende gefunden, aber AC Refrenzen nicht wirklich... Habt Ihr
Referenz eingebaut die mit 1 bit knapp an deiner Genauigkeitsanforderung knackt. Auch dein angedachter LM675 ist kritisch, denn er hat eine Offsetspannung über 3mV, bis 10mV. Man könnte zwar die Exemplarstreuung wegkalibrieren, aber der Drift bleibt, bei Erwärmung um 120 GradC, also deiner Verlustleistung
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Stromregelung Tauchspule
L272 reicht gerade eben, LM675 reicht locker, man steuert bevorzugt mit höherer Spannung (als den 3.5V) weil man dann schneller den Strom ändern kann. Ähnliche Schaltungen in klassischen CD Playern, nicht ganz so viel Strom.
MaWin schrieb im Beitrag #6049000: > L272 reicht gerade eben, LM675 reicht locker, man steuert > bevorzugt mit > höherer Spannung (als den 3.5V) weil man dann schneller den Strom ändern > kann. > Ähnliche Schaltungen in klassischen CD Playern, nicht ganz so viel
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LED Hintergrundbeleuchtung, wie beschalten?
LM317 ??
Widerstand kommt ja wohl nicht in Frage (winziger widerstand mit > hoher Leistung). 1,2Ohm bei 0,675W, wo ist das Problem? Evtl. zwei oder 3 Parallel schalten, ist auf jeden Fall einfacher und billiger als so ein LM317.
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LM317 Konstantstromquelle, was taugt sie?
> Könntest du mir bitte noch einen OP nennen der bis zu 1A liefert? L272, LM675, alle nicht grösser als ein LM317. Als LED-Konstantstromquelle geht der LM317 noch, LEDs sind nicht so kritisch, aber bei komplexen Lasten liefert der alles andere als Konstantstrom:
bleibt bei den meisten Leuten nur hängen "LM317 taugt als KSQ".
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DC-Motorsteuerung (Servo)
[pre] +------------------+-- +16..60V | | 10k +-----|+\ LM675 | | | >--+-----+----+ +--+--+ | +--|-/ | | | |soll | | | | 1R | 5KPoti-(---22k--(--+---1M---+ | (M) | | | |
#5484486: > +------------------+-- +16..60V > | | > 10k +-----|+\ LM675 > | | | >--+-----+----+ > +--+--+ | +--|-/ | | | > |soll | | | | 1R | > 5KPoti-(---22k--(--+---1M---+ | (M) > | |
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Rippelstromgenerator
Lichtmaschine (ohne Batteriepuffer) auf das Bordnetz einprägt. Zum Spielen kann man einen Op-Amp wie den LM675 verwenden. Ich bezweifle aber daß er über den Frequenzgang die nötige niedrige Impedanz darstellt und bei entsprechender kapazitiver Last die Kühlung ausreicht. Gruß Anja
einen LeistungsOP genommen. Fuer mein erstens Muster hab ich einen LA6510 genommen, spaeter dann einen LM675. Hilft dir aber nix weil die nicht deine Leistung haben. Da musst du schon selber ran. LT-Spice ist dein Freund. .-) Olaf
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Mit einem negativ und einem positiv-spannungsregler von 0-? volt regeln?
Also einstellbar sind LM317 und LM337, diese unsäglichen 7805/7905 sparen nicht mal Geld (Reichelt 28ct zu 26ct). Ja, wenn eine negative Spannung vorhanden ist, kann man mit dem LM317 bis 0V regeln, und mit dem LM337
wie LM675.
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Verstärkerschaltung zur Steuerung von Elektromagnet
ohm'scher Widerstand der Spule offenbar 8.6 Ohm), der Strom liegt ja bei 1.4A. Eventuell tut es dann ein LM675 als Verstärker zwischen Funktionsgenerator und Spule.
Nennspannung, bzw. sind die Angaben 12 V @ 16,8 W ... daher die 1,4 A. Ich werde mich mal über den LM675 kundig tun. Danke!
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OPV mit DAC ansteuern
Die 0 bis 15V waeren grad fuer den Zug gedacht ? Dann waere ein PowerOpAmp, wie ein LM675 oder so geeignet. Die Verstaerkung dann auf 10 stellen. Das muss leider so sein. Und mit 15V oder so speisen. Die untersten 1-2V werden nicht zugreifbar sein, aber wenn der Motor nicht dreht ist auch
fahrregler koennen max. 5A zur verfuegung stellen. Es handelt sich uebrigens um eine LGB Modellbahn. Einen LM675 haette ich, der geht bis 3A was mir erstmal ausreichen wuerde. Ich weiss nicht wie ich den OPV beschalten muss. Ich kann die Spannung (19VDC) vom original transformator zur verfuegung stellen und
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LM324 weil der LM741 "nicht so gut geeignet ist"
LM358.
ran. Aber der LM324 hat eine recht unlineare Ausgangsstufe, ist also für Audiosignale kaum geeignet, da wäre selbst der LM741 besser. Bei beiden ist der Eingangswiderstand nicht so hoch, es fliesst also Strom in die
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Suche 2-poliges Konstantstrom Element.
LM334 MfG Klaus
Da kann er gleich den LM317 oder LM334 weglassen und nur den Widerstand nehmen ;-)
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Verstärkerschaltung / günstiger Verstärker
ein Signal gegeben von einem Signalgenerator verstärken. Haben selbst eine Schaltung gebaut und den LM675 verwendet, aber vermutlich ist der OP kaputt, er weist eine sinusförmige Überlagerung auf, selbst wenn der Signalgenerator überhaupt nicht angeschlossen ist. Unsere Überlegung ist jetzt, bevor
Zusatzinfos schreiben. Der OP war als Spannungsfolger geschaltet, jetzt habe ich gerade gelesen, dass der LM675 unter einer Verstärkung von 10 HF Störungen raushaut. Das ist ja hier der Fall. Wir wollen halt mit ca 25V bei verschiedenen Frequenzen eine Spule mit Kern magnetisieren. Die Frequenz wird eben
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Merkwüdiger Fehler: Mal fehlt powl, mal nicht
-lm vergessen?
Erwin Meyer schrieb im Beitrag #3194608: > Nein, ich compiliere mit > > gcc -lm -Wall -o tmp tmp.c Das -lm an das Ende der Zeile setzen.
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PIC Controllerauswahl
Demnächst gibt es einen 8Beiner Pic mit UART, wie 12f675, oder gibt es den schon?
12f675 gibt es seit 5 Jahren wenn ich mich jetzt nicht vertue.
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Wo gibt es negative Referenzquellen?
Mit LM431 gehts auch...
Watt an Verlustleistung loswerden könne. Da reicht nicht mal der TCA0372=L272, sondern eher ein LM675. Rauschfrei bekommt man Dinge vor allem mit Kondensatoren, nicht zu gross wenn einem die hohen Frequenzen wichtig sind.
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6 Spannungen
nicht tiefgekühlt wird, den zweiten hältst du dann in Reserve. Ganz ehrlich: warum nicht einfach 6 LM317 auf einem dicken Alukühli? Immerhin musst du da fast 5W loswerden, das wird schon gut warm.
300mA + 450mA + 600mA + 750mA + 900mA) x 1,5V = 3.150mA x 1,5V = 4,725 Watt. Bei meiner Lösung: 3x 0,675 Watt = 2,025 Watt. Etwas weniger als die Hälfte bei geringeren Bauteilkosten ...
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Schaltregler?
Der LM2623 von National dürfte genau das sein, was du suchst.
13TZm9qH8AAAIAAHQLMkMcee941e8b314e97fc73063b0cc25a013 Werde dieses Teil nutzen,mit LiPo Zelle. Habe auch daran gedacht mit einem Pic12F675 Ladeschaltung und Transverter aufzubauen. MfG
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Verständnissfrage schwingendes Magnetfeld an µC
Ulrich W. schrieb im Beitrag #7016997: > Darum habe ich mal einen LM324 OpAmp nachgeschaltet. Und aus 5V versorgt? > Wer kann mir da einen kleinen Denkanstoß geben? Der LM324 kann ein paar mA ausgeben. Multipliziert mit 20 Ohm sind das ein paar mV. Ohmsches Gesetz
Ulrich W. schrieb im Beitrag #7017076: > Ui stimmt! Der LM324 kann ja nur Max. 60mA ausgeben Nein, 20mA, und wenn er unter 0.7V gehen soll gar nur 60uA. Völlig ungeeignet als Leistungsverstärker, eher L272 (1A) oder LM675 (3A). Beide brauchen aber 3V
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Katzenklappe - RFID-Implantate auslesen
Sebastian W. schrieb im Beitrag #7845297: > LM314 (hatte nur den im Vorrat) Ach ja, ich habe mir als besseren Ersatz jetzt bei TME einen LM2940CS-9.0 rausgesucht (https://www.tme.eu/de/details/lm2940cs-9.0_nopb/ldo-festspannungsregler/texas-instruments
zweiten OpAmp Das zeigt auch dass noch viel HF verstärkt wird. Der Opamp ist also recht schnell, ein LM324 ist das nicht.
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+/- 15V mit LM7815/7915 aus DC
am Ende auch stabilisierte +-15V/300mA ? Kann das jemand evtl. simulieren? Bei der Variante mit LM7815/7915 und Schaltnetzteil 18V DC, muss ich da einfach nur den Brückengleichrichter rausnehmen.. wie bekomme ich dann eine Masse?
Du könntest mit nem Power Operationsverstärker z.B. LM675 und nem Spannungsteiler ne Virtuelle Masse bauen.
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Schaltnetzteil 24V Eingang -/+ 16 V Ausgang
aus. Die Verstäerker wären im nicht-Schaltnetzteil-Fall einfache analoge Leistungsverstärker wie LM675 (der hält die 8W bei 1A aus) oder L272 (bei 100mA) aber da es ein Schaltnetzteil sein soll eben Class-D Verstärker (gleichspannungsgeeignet) zwei TDA8933 oder so wären geeignet. Man muß noch
Schaltregler inv.), der bei 1A schon recht kräftig ist, und dann danach entweder die Analogverstärker wie 2 LM675 (gilt dann wohl nicht als Schaltnetzteil), oder 2 Class-D Digitalverstärker (diesmal nicht als BTL Brückenverstärker bridge, aber für 48V ). +24V --+-------------- +24V -+----+---+----+
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Leistungsfähiger OPA
LM675 -> 3A | ± 30V
und da sollte die Schaltung den 4-quadranten Betrieb beherrschen. sonst fiele mir der seltene OPV LM12 ein http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm12cl.pdf
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Geregeltes Labornetzteil LT1083
Labornetzteil mit mehrfach > paralellgeschaltenen LT1083 zu bauen Der LT1083 ist im Prinzip ein LM117 bzw. LM317. Für den gibt es haufenweise Schaltungen. Einfach mal im Netz nach LM117 und LM317 Datenblättern, Application Notes usw. suchen. Allerdings muss man sagen dass die meisten Schaltungen
garnicht mehr ohne... > ich habe dafür den LT1970 genommen, Ich hab hier derzeit dafuer einen LM675 und einen LA6510 zum testen am laufen. Den LT1970 kannte ich noch garnicht. Ui..10Euro und dann nur ein Gehaeuse ohne Kuehlkoerperanschluss. Eigentlich haette ich ja gerne das hier: https
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Steuerbare Spannungsquelle 0-6V - wie?
> kann ich an der PWM zum Motor nichts ändern. Eine einstellbare > Spannungsquelle, wie z.B. der LM317 wäre die Lösung. Allerdings kann man > den nur bis 1,25V runter regeln... Hallo, schalte hinter den LM317 zwei Dioden und schon gehts herunter bis fast auf 0 Volt. MfG
Operationsverstärker > und Leistungstransistoren nachschalten, fertig. Und du meinst, dass das weniger als ein LM317 heizt?
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2 Spannungen 1 Poti. wie?
LM675 und https://www.mikrocontroller.net/topic/201605
es, dass man die Spannung nicht auf 0V regeln kann. Mit einer negativen Hilfsspannung (für den LM317) geht das (siehe Anlage), würde sich vielleicht für ein Doppelnetzteil anbieten. Für den Negativzweig (lt. 0431.jpg aus meinem letzten Post) müsste man wohl dem LM301 an Pin7 eine kleine, positive
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Einfaches Wechselstrom Netzteil
Schaltkreis sieht ganz gängig aus: https://www.apexanalog.com/products/pa75.html Oder halt 2xLM 675 parallel Der 675 hat aber eine niedrige Slew Rate, dann müsste man für >8V SS bei 1MHz schon Nachverstärken, der Apex ist in verschiedenen SlewRates bos mehrere Megaherz verfügbar und grossen
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Leistungsoperationsverstärker positve verstärkung ohne Funktion.
brauchst du eine Slew Rat von 2.51V/µs und ohne die Dioden um den Nullpunk herum noch viel mehr. Der LM358 hat eine Slew Rate von Typ 0.6V/µs @ Vcc=15V, Rl=2kΩ, Cl=100pF. Amateur schrieb im Beitrag #3522928: > Aber gehen sollte es in beide Richtungen. Kenne aber den OP nicht. Der LM358 hat eine max
Strom auf der -12V Schiene? Ein be quiet BN108 (730W) liefert 0.3A auf den -12V Schau dir mal den LM675 an: Das ist ein OPV mit einer Ausgansleistung von 20W @ Rl=8Ω, 1kHz
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RGB LED mit nur einem POTI dimmen
einen uC einsetzt, ist das Problem kinderleicht zu lösen. Interessanter wäre eine analoge Lösung mit LM324.
ich weiss hast sehr gute KnowHow was analoge Sachen anbelangt, ich habe noch nie einen RGB Fader mit LM und Co. gesehen...
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V: Bauteile (Diverse, ICs, uCs,.)
ca. 200x PIC12F675-I/SN (SOIC8, 20MHz) 10er Pack = 5 EUR ^= 0.50 EUR / Stk 30er Pack = 13 EUR ^= 0.43 EUR / Stk Reichelt Preis: 1.10 EUR / Stk Datecode aller Chips: 0639 (RoHS) Porto-Richtwerte Kleiner Brief
LM2576HVT-5.0 Schaltregler ICs Preis pro 10er Pack: 5 EUR ^= entspr. 0.50 EUR / Stk (TME-Normalpreis pro Stk: 3.10 - 3.80 EUR)