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"Moderne" Spannungsregler?
und Störanteile >> tolerieren kenne ich keinen besseren Baustein zur Stromversorgung als >> den LM723. > > Ja, so sieht das wohl aus. Ich recherchiere jetzt schon lange und lande > immer wieder beim 723. Das ist ja auch nicht schwer, es gibt kaum "lineare Netzteilcontroller" wie den LM723.
als ein Schaltregler. Spezielle Regler ICs gibt es aber so weit ich weiss nicht dafür. So was wie LM723, Lm317 usw. sind für die Spannungsregelung als Teil einer Schaltung, also für eine definierte Last und nicht die aller höchte Präzision. Der LM723 ist im Gegensatz zu Vorschlägen wie L146 oder MC1566
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Suche Datenblatt/Quelle für Motorola 171-10245 Spannungsregler (?)
das einfach nur ein normaler Leistungstransistor > für den 5V-Teil ist? Könnte natürlich sein. LM723 ist ja IC genug.
einfach nur ein normaler Leistungstransistor >> für den 5V-Teil ist? > > Könnte natürlich sein. LM723 ist ja IC genug. Das sollte man schnell ermitteln können, wenn man den Schaltungsteil zwischen "Leistungsbauelement" und LM723 rausmalt.
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Strombegrenzung für LM317
gegeben ist. Im Anhang ist ein Schaltungsbeispiel auf Seite 7. http://www.ben.cz/_d/datasheet/lm723_nsc.pdf Gruß, Gerhard
den nichtinvertierten Eingang des LM723 an. Den invertierten Eingang teile ich die Ausgangsspannung des LM723 (diejenige, die er regeln soll) in der Art, dass bei 30V am Ausgang noch 5V übrigbleiben. Damit hätte ich doch dann quasi
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Langzeitdriftarmer 3,3V Spannungsregler für 100mA gesucht
Problem, da sein Einfluß durch eine Mittelwertbildung beim Meßprozeß minimiert wird. >Sogar der LM723 ist mit (0,05%) 500ppm/KHr angegeben. >Eventuell würde der ja gehen (im Metall/Keramikgehäuse) mit externer >Endstufe, guten Widerständen und entsprechender Voralterung. Den LM723 hatte ich
des "error amplifier" im LM723 mitspielen. Die 20ppm des LM329 werde ich also kaum sehen. Was denkst du?
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Labornetzteil Elektor1982
verbraten Die Schaltung kommt doch ohne Probleme auf 0V runter. Ob man die 6,9 V Referenzspannung per LM723 oder TL431 erzeugt, spielt keine Rolle.
über eine Basisemitterstrecke ist nicht so toll. Bleibt die Frage, welche Teile des LM723 man nutzt.
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Konstantstromquelle raucht bei Kurzschluss ab
- kompakt Dann wirds ein Schaltregler. > - Bauteile sollten verfügbar sein (nicht wie ein LM723) LM723 ist sehr gut verfügbar. > - Schnell bis ins kleinste Detail zu verstehen. Gibts nur aus Unobtainium.
wird die Zeit nicht reichen um die Fehler zu finden und zu beseitigen. > Was würdet ihr von einem LM723 halten? Der LM723 ist für so ein (Labor) Netzteil immer die 1. Wahl. Da gibt es auch genügend Beispielschaltungen an denen man sich orientieren kann. Einfacher aber ist der LM317. Wenn Du bei
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Labornetzteil - Schaltplan gesucht.
auch als Stromquelle verwendbar sind mit > hinreichend genau einstellbarem Strom. Das klappt beim 723 nicht ohne > Zusatzaufwand, ... Das ist schlicht und einfach falsch. Mit wenig Aufwand läßt sich der LM723 für beide Betriebsarten einrichten. Mit Kompensationsschaltung läßt sich die Stromregelung
verfügbaren OPVs zu bedienen - damit läßt sich jede gewünschte Funktion realisieren. Sogar ein LM723 ließe sich "nachstellen" - jedoch, so lange man sich nicht "extra um schlechte Qualität bemüht", mit weit besseren Eigenschaften. Auch ist die "Imitation eines 723" wohl die einzige "Anwendung", in
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Der Spannungsregler 723 als Rauschgenerator
kann man anhand der Datecodes und > Hersteller etwas zuordnen. Der LM723C von National Semiconductor arbeitet mit einer Bandgap-Referenz: https://www.richis-lab.de/LM723_02.htm Der LM723JC arbeitet dagegen, wie die meisten anderen, die ich gesehen habe, mit einer Z-Diode
Richard K. schrieb im Beitrag #6934937: > Der LM723C von National Semiconductor arbeitet mit einer > Bandgap-Referenz: > https://www.richis-lab.de/LM723_02.htm > Der LM723JC arbeitet dagegen, wie die meisten anderen, die ich gesehen > habe, mit
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rauscharme Spannungsregler und Referenzen
>Und was spricht jetzt gegen den LM723? So wie ich das sehe ist er immer >noch der beste von den genannten, oder? Der LM723 ist ein prima Teil. Er hat aber auch ein paar Nachteile. Er "verschluckt" ziemlich viel Spannung zwischen Eingang
gar einem Gyrator das Rauschen ebenfalls drastisch senken, oft viel stärker als der Vorteil, den der LM723 bietet.
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Fehlersuche LNG (mit Zeigerinstrumenten):
Der LM723 ist wieder mal hin (Abschalttransistor Klemme 2 u. 3). Ich weiß nicht warum. Vielleicht kann mir jemand helfen? Die berühmte Laborkonstanterschaltung mit LM723 aus den 70ern wurde ergänzt mit
. Das Maximum für diese Art schaltung liegt bei etwa 34 V - der LM723 braucht dann eine stabilisierte Versorgung mit etwa 37 V, also das empfohlene Maximum. Bei mehr als 24 V AC von Trafo sollte man die Versorgung für den LM723 begrenzen. Das Problem ist halt das
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LiPo-Ladegerät Selbstbau
Der LM723 geht so hoch wie du willst.
Harald Wilhelms schrieb: > Man muss noch unterscheiden zwischen dem LM723 und dem LM723C. Ja natürlich. Da Egon aber explizit auf die hohe Präzision einging bin ich auch bloß von der besseren Variante ausgegangen. Christian
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0.1% Spannungsregler
diese Seiten: https://electronicprojectsforfun.wordpress.com/silly-circuits/silly-circuits-a-heated-lm723-reference/ https://electronicprojectsforfun.wordpress.com/power-supplies/a-collection-of-proper-design-practices-using-the-lm723-ic-regulator/
today. There are only better ones with low voltage (10V and less), and they cost a lot more than a LM723. Its comparing apples and oranges. User C : The LM723 is not discontinued at all, sold by TI in the millions, available from all electronic distributors and dirt cheap. User D : The performance
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Schrottfund: altes analoges el. Thermometer (DIY)
Farbringe Gelb(breit) Lila Weiss + KerKo n10 beim LM723 + R... + 2 Trimmer je 1k Ohm
Ingo W. schrieb im Beitrag #6732476: > stabilen Referenzspannung LM723 https://electronicprojectsforfun.wordpress.com/silly-circuits/silly-circuits-a-heated-lm723-reference/ Ziemlich weit unten!
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Netzteil mit OPA548 - gibts praktische Erfahrungen?
OPA548. Ich denke später darüber nach. Wäre eine Option. Wobei vielleicht dabei ein NT Nachbau mit LM723 einfacher wäre.
. Benötigt wie der LM723 dafür eine negative Hilfsspannung. Ist kein Rail to Rail.
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
Mit einem klassischen LM723 lassen sich auch interessante Netzteile aufbauen. Die Strombegrenzung muss man per schaltbarem Shunt realisieren (aber das passt ja zu den Anforderungen), und man muss zwischen einem Bereich mit
Warum sollte man den L200 einsetzen wenn der LM723 viel besser geeignet ist? Beim L200 ist der Steuerteil vom Leistungsteil getrennt. Richtige Leistungstransistoren lassen sich viel besser kühlen als ein popliger L200.
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Der Spannungsregler 723 als Elektronische Last
Den LM723 von National/TI sollte man möglichst nicht verwenden, die UT723/IL723 haben nach meinen Messungen sehr viel bessere Eigenschaften.
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7753685: > Ich löste das auch mit einem LM723 und PT1000 > Temperatursensor. Die war auf unter +/- 0.01 Grad stabil. Durchaus möglich, wenn der LM723 die Spannungsquelle für die Heizung wäre, die vom Temperaturregler mit dem PT1000 Temperatursensor
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Netzteilschaltung regelt nicht auf 0V
Hi, ich habe diese Schaltung: http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/netzteil_lm723.htm mit dem LM723 aufgebaut und sie funktioniert soweit. Leider kann ich aber nicht auf 0V runter regeln, warum? Danke. Gruß G.
gezeigten Methode, mit dem LM723 eien Ausgangsspannung von 0V zu erzeugen. Nämlich so, dass man den LM723 als nicht invertierenden Verstärker beschaltet und seine Steuerspannung von 0V an, bezogen auf die Ausgangsmasse, einstellt
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Verständnis der Netzteilschaltung
Tobias H. schrieb im Beitrag #4246395: > Beim LM723 wäre V+ Pin 8 und V- Pin5. Beim LM723 im TO-Gehäuse. Die Platine und die Nummern oben im Bild sind für das 14-polige DIL-Gehäuse. Ganz groß auf Seite 1 im Datenblatt zu sehen! > Klärung der
du? Hast du, im Gegensatz zur Schaltung oben, auch (an Pin5 bei TO, bzw. Pin7 bei DIL) Masse an den LM723 angeschlossen?
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Was sind eure meist gehassten ICs?
LM723, NE555 :-P Jaja, 'der LM723 ist ganz toll' sagen viele, aber ich nicht.
den schon gewechselt hab :( Jetzt hast Du mich zur Ehrenrettung des LM723 aufgerufen!;-) Ich verbaute früher die 723 in vielen Designs und hatte auch in jahrelangen 24/7 Betrieb niemals einen Ausfall erlebt. Vielleicht hat Deine Schaltung doch irgendeinen Schwachpunkt
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Labornetzteil - Netzgerät - Schaltungssammlung
zusammen mit den Versionen für L200 und LM317 in jeder Elektronikzeitschrift wiederholt wird (Sonderheft: "1000 Schaltungen mit dem uA723" - Aber keine gescheite)
MaWin schrieb im Beitrag #1888154: > Das andere Problem beim uA723 ist die mangelnde Regelbarkeit von 0 bis > > Volt. Wieder mal kompletter Nonsens, den Du hier erzählst. Der LM723 eignet sich natürlich für ab Null Volt regelbare Netzteile, und das sogar
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Erfahrungsbericht Eigenbau Labornetzteil 2 Kanal 30V 10A
1uF (Folie), die Sprungantwort konnte ich bis jetzt leider noch nicht messen. An ArnoR: Der LM723 deckt theoretisch nur einen Bereich von 3,6-30V ab. Da jedoch durch den Schalter S2a Anzeige und das Siganl für den LM umskaliert wird, kommt man in der 0-6V Einstellung runter bis auf 0,631V. Dabei
Yannick T. schrieb im Beitrag #4302501: > Der LM723 deckt theoretisch nur einen Bereich von 3,6-30V ab. Nö, in der Grundschaltung mit der Minimalspannung von 2V an den Eingängen sind es 2V-... Es gibt auch die Möglichkeit den LM723 ohne Hilfsspannung
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[S] Simples Netzteil gesucht!
LM723, gibts bei Conrad für 66 Cent.
besser bedient. Der LM723 hatte damals als OPV-Konkurrenz nur soetwas wie LM741 und sah dagegen natürlich gut aus.
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Netzteil Fehlersuche(gelöst)
vieleicht den falschen Wert? Oder was könnte es sonst sein? Gruß Edit: Verwendete Bauteile ua723(lm723), Tip31C und 2n3055.
Kennzeichne mal wo Pin 1 auf der Platine ist beim LM723. Kontrolliere mal ob bei Tip31C keine Lötbrücke sich gebildet hat. Ist das Layout einseitig?
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Regelbares "Labornetzteil" - Schaltplan
Ok, diese Schaltung macht wirklich nur unnötig viel wärme... Dann versuch ichs eben mal mit einem LM723
Du mußt bei max. 52V Eingangsspannug die Versorgungsspannung des LM723 begrenzen wie im TI-Datenblatt Bild 21. http://www.mikrocontroller.net/part/LM723 Grüße Löti
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Einen LM7815 rauscharm betreiben
rauschen und Vpp hat als ein 7815 und nicht viel mehr kostet? > Mehr als 150mA brauche ich nicht. Ein LM723 liefert bis zu 150mA ohne Zusatzaufwand und rauscht 10-mal weniger als ein 7815.
also klassischer RC Filter, auch 2-stufig. Und um wie viel wird das reduziert? Also könnte ich einen LM723 nehmen und da diesen RC Filter zusätzlich noch anwenden?
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rauscharme 48V-Versorgung für Mikrofone
In einem Beitrag im Forum wurde auf eine Veröffentlichung im "Funkamateur" hingewiesen und der LM 723 und seine Abkömmlinge (µA723, MA723, MAA723H ...) favorisiert. Der IC endet aber bei 37V und soll den Nachteil haben, bei Abschaltung am Ausgang die 3-4fache Spannung abzugeben. Der LM317 soll verbesserter Nachfolger des seit 1967 bekannten xx723 sein, aber nur in der Version LM317HV bis 60V geeignet. Nun liegen neben 723 auch massig LM317T bei mir in der Schublade und Neukauf der HV-Version wollte ich der unverhältnismässigen Versandkosten
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[S] Bezugsquelle für LM338
Energieeffizienz sind Längsregler aus der Mode. > Zufälligerweise baue ich gerade ein Netzteil mit dem LM338 und µA723, > das soll auch ein wenig "retro" sein. Das kommt mir wirr vor, einen Spannungsregler (LM338) mit einem weiteren Regler (LM723) kombinieren zu wollen. Wenn schon 723, dann richtig "
Danke für die LTs und den Micrel, kleine erklärung zu 723 und 338. Es wird ein Gehäuse mit mehreren Funktionen. 12V/24V@ca2A umschaltbar mit dem LM338, getrennt davon 0...25V@ca500mA regelbar mit dem 723, dazu Anzeige von Lufttemperatur; Feuchte und Luftdruck
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
, LM723 habe ich. Ob da ST Fabrikate dabei sind weiß ich noch nicht. Der LM723 hat ja sehr beeindruckende Werte und übertrifft scheinbar auch den ADP150, obwohl der ADP150 kompakteren Aufbau zulassen würde
Dass der LM723 eine buried Zener hat, das hilft ihm exakt garnicht. Das Rauschen kommt vom Avalanche-Durchbruch, und auch nicht vom differentiellen Widerstand, wie oft spekuliert wird. Wenn der LM723 akzeptable
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Netzgerät Bausatz Überlastung
Könnte ja hinkommen. LM723 hat schluss, und dann liegen 30V am R12 an,und damit 3Watt.
Max * Output Voltage Adjustable from 2V to 37V Und auch andere Schaltungen mit dem LM723 ähneln dieser.
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Einstellbares Netzteil, mit Längsregler oder Schaltregler
Der LM723 geht aber ohne Tricks wie negative Hilfsspannung auch nicht bis 0V runter ;) Machbar ist es aber sowohl mim LM317, LM723 oder L200. Ich habe mir gerade was überlegt, vielleicht baue ich mir
ucc schrieb im Beitrag #4467546: > Gilt diese Einschränkung auch für den Lm723? Der LM723 hat keine internen Leistungsbauteile. Die richtigen hinzugefügt, kann man damit Netzteile sehr hoher Leistung aufbauen.
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Spannung mittels Microcontroller steuern
Nimm doch am einfachsten einen LM723 und einen LM358 und daran dann deinen DAC vom µC. Damit kannst du dann von z.B von 0-25V regeln.
schon gar nichts funktionierendes aus LM723+LM358+DAC.
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Strombegrenzung für Festspannung
LM723 (mit externen Transistor) und L200 sind ähnlich alt, und auch von der Genauigkeit der Strombegrenzung ähnlich. Beim L200 ist halt alles in einem Gehäuse, beim LM723 braucht man für mehr als etwa 100
dem alten bewerten LM723 nutzen.
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Kennt jemand dieses Netzteil?
www.allaboutcircuits.com/electronic-components/datasheet/MC1723CP--Motorola/ verbaut. Bzw. die Varianten LM723 etc. wurden kontrovers diskutiert.
manches gut, aber vieles auch schlechter. Und, bitte, warum will man sich noch ein "Labor"netzteil mit LM723 antun?
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Oppermann Bausatz B 104
Netzteilausgangsspannung entspricht. Also z.B. ein 7815 für Ua= > 0,6...15,6V Nö, für 78xx ist das Buch zu alt, eher LM723 oder LM305 oder TL431
Volker S. schrieb im Beitrag #6867684: > Nö, für 78xx ist das Buch zu alt, eher LM723 oder LM305 oder TL431 Das stimmt nicht, und du hast das "Loch" im IC gesehen? Und ein LM723 oder LM305 hat natürlich auch nur 3 Pins...
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Reparatur Netzteil Schuberth NG 100
Jörg R. schrieb im Beitrag #7418301: > Die 40V am LM723 machen mir schon Bauchschmerzen Dem könnte man mit einer 33V Z-Dioden Vorregelung begegnen. Also nur für den LM723, der 2N3055 soll weiterhin brav an 40V hängen. Lars B. schrieb im Beitrag #7418541
Jörg R. schrieb im Beitrag #7418301: > Die 40V am LM723 machen mir schon Bauchschmerzen, neben der insgesamt zu > hohen Spannung. Ja, das ist schlichtweg "russisches Roulette". Aber der L146 wurde dafür pinkompatibel erfunden, und der wäre die richtige
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Kennt oder besitzt jemand dieses Philips Netzteil PE1540 DC
meine Leiterplatte ansehe würde ich behaupten, das an deinem Gerät schon jemand gebastelt hat. Der 723 wurde wohl schon mal ausgetauscht. Ob die µC723 durch die LM723 direkt austauschbar sind kann ich Dir nicht sagen, da müsste man die Datenblätter vergleichen. Mit der ausführlichen Anleitung von Heinrich
volle Ausgangsspannung am Spannungsausgang anlag. Grund war ein ausgetrockneter Elko im Bereich des LM723 (U-Regler), dadurch hat der Regler immer voll aufgesteuert und den viel zu hohen Steuerstrom an der Basis-Emitter Strecke der Leistungstransistoren verursacht (die die Tortur aber überlebt heben).
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Schaltplan für aktuelles Labornetzgerät
Wie kommst du darauf? Der 741 ist schnarchlangsam. Viel langsamer als der LM723.
(Platine mit reichlich kleinem Kühlkörper) auch auf dem LM723. Von der Geschwindigkeit reicht der LM741 auch meistens, den macht man oft sogar noch zusätzlich langsamer. Was nicht heißt das der LM741 da ein gute Wahl ist, denn der kommt z.B. nicht bis 0
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labornetzteil
www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ntifb.htm http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/netzteil_lm723.htm Bei den letzten Link zb. ist so eine problematische Schaltung... hat wohl de Autor auch selber schon erkannt.
Alter dieses Chips beweist seine Beliebtheit und seine universelle Einsatzfähigkeit ähnlich wie beim LM 723. Ein paar LM317/337 auf Vorrat im Haus ersetzen das leidige Problem im Bedarfsfall nie den richtigen Festspannungsregler im Kästchen zu haben. ;) > Der IC hat zahlreiche Nachteile: > -Schwingungsneigung
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ADF4351 et al. : Performance Messungen und Diskussion
im Fractional-Mode. PNG9: Reg2: Low noise mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 PNG10: Reg2: Low spur mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 Ich mache gleich noch mal eine Durchgang bei 2,4Ghz den da
bloß bei 2,4001Ghz. PNG11: Reg2: Low noise mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 PNG12: Reg2: Low spur mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 Ich denke mal die zusätzlichen Cs und eine Rausch ärmere Spannung
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Reparatur des Netzetils Monacor PS-303. Bitte um Hilfe.
soll bis U=18V gar kein Strom fließen. Offensichtlich ist die Diode hin. Dann werden die BC161 und LM723 ins Vorrat gehen.
ein Serivcemanual mit den Schaltbildern mit 2xLM 723 dafür. Bei Elektrotanya gibts auch eins von "Elektro Automatik"
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Netzteil EA-PS 7150-04A brummt - Fehler?
5Vdv mit Ripple. Okay, dann ist der TCA785 mal aus dem Schneider. Fokus liegt jetzt auf dem LM723 und den LM358. Aber das muss man sich wirklich erst mal rauszeichnen. So auf einen ersten Blick macht der 723 einen Offset, und der 358 bestimmt die Verstärkung. An den beiden Trimmern hat noch
Treiber der Mosfets, Ansteuerung durch V43/10 (über V47) und V49/10 (über R68) V49 IC Typ 723 LM723 Spannungsregler 843 436 Spannungsregelung (Linearregelung) V50 ZD 1N825 798 606 V51 D 1N4148 756 524 V52 D 1N4148 770 454 V53 IC Typ 258 LM258 2fach-Opamp 860
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PSpice und neue Bibliothek
PSpice (Nov 1999) ************** ** Profile: "SCHEMATIC1-LM723_Test" [ D:\SIMULATION\Doppelnetzteil\LM723_Test\lm723_test-schematic1-lm723_test.sim ] **** CIRCUIT DESCRIPTION ***************************************************************************
N00169 N00120 30 R_R6 0 N00313 1k C_C1 0 N00087 1n **** RESUMING lm723_test-schematic1-lm723_test.sim.cir **** .INC "lm723_test-SCHEMATIC1.als" **** INCLUDING lm723_test-SCHEMATIC1.als **** .ALIASES X_U1 U1(2=N00145 3=N00169 4=N00169 5=N00101 6=N00098
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Linearnetzteil mit LM317 + Bypass
einer Vergleichbaren mit einem LM723? Würde mich über (fast) alle Antworten freuen :) MfG, Reiko
mit dem LM723? MfG
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Regelverhalten Labornetzgerät
Tany schrieb im Beitrag #6451883: >> - der LM 723 ist das Herzstück (kostet 50Cent) > Oje.. > schon wieder 723 Propaganda Ich frag mich auch wozu er eigentlich den 723 verbaut hat, denn dessen interne Referenzquelle benutzt er gar nicht,
/power-supplies/a-collection-of-proper-design-practices-using-the-lm723-ic-regulator/ Michael
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Spannungsregler
Irgendwo zwischen LM723 und Z-diode wäre noch der TL431 anzusiedeln.
> Der LM723 kann auch "floaten"; ... Wie geschrieben, wäre das hier sicherlich mit "Kanonen auf Spatzen geschossen". Zumal man ja dann die Betriebsspannung des LM723 begrenzen müsste (z.B. mit einer Z-Diode
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Referenz zu gering?
Hallo Peter M.! Schau Dir mal den LM399 an.
diese aber andererseits > auch keinen großen Strom liefern. > > Spannungsregler-ICs wie der µa723 sind nur leidlich > spannungsstabilisiert, können aber eben auch weitaus mehr Strom (150mA > beim µa723) liefern als Spannungsreferenz-ICs oder Komplettgeräte. Ich habe den µA723 früher auch
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Festspannungsregler gesucht
Hallo headshotzombie, neuerlicher Kopfschuß von Dir. Der 723 läuft so nicht bei 48V ohne viel Peripherie. Nett das Du die Sache komplexer machst durch Einbringen des lm337 Negativreglers. Aber wie immer von Dir: völlig sinnfrei.
für > jede neue Anregung. Verbessere: jede neue sinnvolle Anregung > > Ich glaub mit dem LM723 werd ich nicht glücklich, da ich eine > Eingangsspannung von 48 habe und der aber nur 40 verträgt. Wie bereits beschrieben: offensichtlicher Dummlall. Vergiss es. > Somit muss > ich erst
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Schaltplan für Labornetzgerät BREMI BRS 33 gesucht / Strombegrenzung defekt
MC1723 = LM723 Dazu findest du im Netz Berge von Schaltplänen.
Gute Augen! Danke? Evtl. ist der Widerstand „hochohmig“. Hier noch ein interessanter Link zum LM723: http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/netzteil_lm723.htm hinz schrieb im Beitrag #5532939: > MC1723 = LM723 > > Dazu findest du im Netz Berge von Schaltplänen. Gerade habe ich mal
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Laderegler für mein Windrad
vorhanden. Ist das so möglich oder seht ihr da Probleme? Gruß und Dank Julius PS.: Datenblatt LM 723 : http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/nationalsemiconductor/DS008563.PDF
Beitrag #2137780: > die entsprechenden 2 Pins sind ja vorhanden. Welche Graetzpins siehst du beim LM723 ? Da sollten wir eher noch mal drüber reden. Gruss Klaus
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Peaktech 6080 (Labornetzteil) verhält sich seltsam
Jörg R. schrieb im Beitrag #4893489: > Ich vermute einen LM723 als Reglerchip. Ich kenne viele Versionen dieses Netzteils, aber mit LM723 ist mir keines untergekommen. Meistens ist nur ein LM324 oder Vergleichstypen verbaut...
SR schrieb im Beitrag #4893492: > Jörg R. schrieb im Beitrag #4893489: >> Ich vermute einen LM723 als Reglerchip. > > Ich kenne viele Versionen dieses Netzteils, aber mit LM723 ist mir > keines untergekommen. Meistens ist nur ein LM324 oder Vergleichstypen > verbaut... Der LM723 ist