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Unbekannte Kürzel bei OPV Beschriftung
Ein guter alter 741 OpAmp... Und es ist auch egal, welcher Hersteller... Lediglich der Arbeitstemperaturbereich ist entscheidend: Bsp. LM 741/LM741A -55 bis +125 LM 741C/741E 0 bis +70 Grad C
Mani W. schrieb im Beitrag #5857526: > Ein guter alter 741 OpAmp... > Und es ist auch egal, welcher Hersteller... Nicht ganz. > Lediglich der Arbeitstemperaturbereich ist entscheidend: > Bsp. > LM 741/LM741A -55 bis +125 > LM 741C/741E 0 bis
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741 Komparator konstant Ub am Ausgang
Ich glaube, dass auch der LM358P gut funktioniert. Da sind zwei OP's drin.
Neben dem LM324/LM358 gehen u.a. auch der LM321 (klein) oder der TLC271 (pinkompatibel zum 741).
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Ersatztyp für LM 709
Hallo , ich will für eine Reparatur eine Schaltung nachbauen und brauche ein paar LM709 . Im ebay werden als Ersatztyp SFC2709DC angeboten . Weiß jemand ob ich die nehmen kann ? Könnte ich den LM 741 als Ersatztyp nehmen . Da steht im Datenblatt " direct replacement for LM 709 " .
>Könnte ich den LM 741 als Ersatztyp nehmen . Da steht im Datenblatt " >direct replacement for LM 709 " . Ja. Wenn du die Schaltung nur nachbauen, aber nicht verbessern willst, ist ein 741 geeignet. Er wird aber anders
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4558/741er OPV für Audio geeignet?
Herstellerangaben sehr gut. Um so verwunderter > war ich das am Eingang 4558er OPVs, also ein Doppelter 741er verbaut > worden sind. Setz Fassungen rein und hör Dir verschiedene OpAmps an. NJM4558DD, OP275, ADA4075-2 OPA2132, OPA2134, OPA2604 NE5532, NE5532A von verschiedenen Herstellern, LM833
> Das Schlagwort heisst hier "Übernahmeverzerrungen". Die treten rund Seufz, die Empfehlung des LM741 war Ironie.... Olaf
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OP liefert ständig Offset-Spannung
Fall über Masse (=0V). Schau dir das Datenblatt an. z.B. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm741.pdf Tabelle 6.5 "Input voltage range" und "Output voltage swing" bei einer Versorgung von +-15V.
ohne Grund +Supply und -Supply, du wirst schon mit -12V kommen müssen. Ein steinzeit-OpAmp wie 741 kann nicht an 0V messen und liefern, wenn er nur mit 0V versorgt wird. Der TL081 auch nicht. Mindestens -3V benötigen beide am -Supply Anschluss, um mit 0V umgehen zu können. Und auch ein LM321/LM358
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OP-Schaltung macht mich wahnsinnig
Der ist schon bekannt das der LM741 nicht bis an die Versorgungsspannung heran kommt ? Also kann der Ausgang des LM741 auch nicht 0 werden bei einer nicht vorhandenen negativen Versorgungsspannung. Nimm besser einen LM324 der kann 0V
220nF MKP kondensator, werde den mal durch einen keramik ersetzen >Der ist schon bekannt das der LM741 nicht bis an die Versorgungsspannung >heran kommt ? Also kann der Ausgang des LM741 auch nicht 0 werden bei >einer nicht vorhandenen negativen Versorgungsspannung. Nimm besser einen >LM324 der
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LM317 mit Microkontroller regeln
mit 10µF am Ausgang garantiert schwingen. Also ich hab die Schaltung etwas modifiziert und dann LM317 parallel geschalten an den OP (1/4 TL084) drangehängt. (Hatte keinen 741 mehr zum probieren. Und statt der 10yF habe ich 1,5yF am Ausgang drangehabt, und eben 6x LM317 am Steuereingang aber ohne den
des LM317 plus 1.25V, also ~3.25V an die > Eingangsspannung der Schaltung herankommen, das schafft der LM358 > locker. 741 und TL081 sind ungeeignet, du brauchst etwas > single-supply-fähiges, bei dem
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LN741 Komparator
Hallo Zusammen, ich versuche eine Komparatorschaltung mit einem LM741 aufzubauen. +/-VCC: 12V/GND; Der Schaltpunkt soll bei ca 0,3V sein. PROBLEM: Die Schaltung funktioniert nur mir höherem Schaltpunkt (z.B. 3V) bei 0.3V Referenz und 0,1 bis 0,5V am anderen Eingang
Auf den 741 bin ich gekommen, weil ich einen "Temperaturschalter" von Conrad (194883) abgewandelt habe... Hab schon den lm393 bestellt und bastel mir dann ne neue Platine zusammen. Danke schommal für die guten
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Verstärkerschaltung Thermoelement Typ K mit LM3914N
LM741 ist völlig ungeeignet, viel zu hoher Offsetspannungsdrift. Und eine Eispunktkorrektur fehlt auch.
> Dann habe ich zwei LM741 genommen Mal eine Frage die mich wirklich interessiert. Wie kommt eigentlich ein vermutlich 20jaehriger Student auf die Idee einen LM741 zu nehmen? Steht das im Script deines 80jaehrigen Professors
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Integrator: Vorwiderstand dimensionieren etc
Hallo Klaus, den LM741 hab ich genommen da der im Betrieb in großer Stückzahl vorhanden ist und mein Ausbilder gesagt hat dass das eine rel.gute Wahl wäre. Im Datasheet steht dass der Input Resistance 0.3 MOhm ist, was
nicht.. Ich habe mir gerade das Datasheet > durchgelesen, steht das da irgendwo? Im Datenblatt des 741: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm741.pdf Siehe "input voltage range" und "output voltage swing". Die Angaben dort sind für eine Versorgungsspannung von +-15V. Wenn du eine andere Versorgung hast
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Analog VU-Meter anschliessen
die original Schaltpläne für das PPM gefunden. Wieso PPM wenn auf dem Instrument VU steht ? > 741s Op-Amps. Die Schaltung muss 40 Jahre alt sein. > Da es diese nicht mehr gibt, ?!? Natürlich gibt es den noch. Als uA741, UA741, LM741, MC1741, CA741, KA741, je nach Hersteller bei quasi jedem
alle nicht mehr Original, sondern Nachbauten und in den Daten etwas besser, als der echte 741. Im Übrigen kann man auch einen LM324 nehmen, da der praktisch in den Daten sehr ähnlich ist und gleich 4 Stk. der 741er ersetzt.
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Wie 4 gleiche 2MOhm Widerstände selektieren?
LT1006, der ist besser als der alte LM358.
µ > hast, dann nimm ein u stattdessen. > > Ein geläufiges Beispiel der letzen 50 Jahre: der µA741 darf ohne > weiteres auch uA741 benant werden. Aber kein ernstzunehmender > Elektroniker nennt ihn yA741. Ernstzunehmender Elektroniker? Jemand, der nicht einmal die lenz'sche Regel kennt:https
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Spannungsversorgung Operationsverstärker
namens "mikrocontroller.net" versucht man noch TAA762 oder LM741 zu verwenden. Olaf
besonders bei einer > kleinen Insel namens "mikrocontroller.net" versucht man noch TAA762 oder > LM741 zu verwenden. Leider nicht nur auf der kleinen Insel, sondern auch an deutschen (Fach-)Hochschulen wird zu Ausbildungszwecken immer noch der 741 eingesetzt. Und anschließend kommen die frisch aufgeschlauten
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Transistor als "abschaltbare" Freilaufdiode?
@ Eckart (Gast) >Sehr nah dran, es sind 12 Stück IRF 3415 direkt angesteuert mittels 741. 741? Was soll das sein? Der OPV LM741? Hoffentlich nicht. Und wieso IRF3415? Das ist ein 150V/43A/43mOhm MOSFEt. Für 40V vollkommen fehldimensioniert. Denn MOSFETs mit hoher Sperrspannung haben
> Wow, der NE 555 soll 1,7A bringen? Wie kommst du darauf, dass der LM741 170mA liefert? Der Ausgangskurzschussstrom ist typ. 25mA. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm741.pdf
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Nachbau Labornetzteil Funkschau 73 schwingt
Auch schön, dass du deine Referenz von 6,2 Volt nun doch gerne selber erzeugst. Du nimmst da einen LM 336 oder sowas (kann man in deiner Schaltung kaum lesen) und schaltest einen LM741 mit Gain > 1 dahinter. Und zur Krönung kommt an den Ausgang des OPV auch noch 100nF direkt dran. Das ist doch grob
> Gibt es einen Grund, weshalb du an der eher kritischen Stelle der > > Spannungsregelung einen LM358 an Stelle des ursprünglichen 741 verwendet > > hast? Vermutlich, weil die Stelle vollkommen unkritisch ist. es ist bei dem NT für die Basisfunktion vollkommen gleich, ob er einen 741, 358
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Regelventilsteuerung
deutlich weniger als 24V Spannungsabfall hat. Wir haben hier schließlich Emitterschaltung ;-) Statt 741: Ein 1/4 LM324 oder ein 1/2 LM358 - und es klappt (fast) an 24V single supply :-) hth, Andrew
Du Dir noch mal in Ruhe diesne Thread durcharbeitest wirst Du feststellen: - single 24V geht mit 741 NICHT. Entweder negative Hilfsspannung von 5 bis 8 Volt für dne 741 . Oder einen single supply OP (1/4 lm324 beispielsweise) vorsehen. - Wenn 5 V am OP anliegen, liegen auch 5V an RE. Damit für'S
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Operationsverstärker
lm741
Max M. schrieb im Beitrag #4700526: > lm741 Taugt nix, besser LM709 verwenden.
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Photodiode in TIA / mit Arbeitswiderstand - Oszillationen
Von den LM741 haben wir noch einige vorrätig und die Techniker haben mir den "empfohlen". Könnte ein neuerer OP helfen?
Sascha K. schrieb im Beitrag #2769342: > Von den LM741 haben wir noch einige vorrätig und die Techniker haben mir > den "empfohlen". Wie alt sind die Techniker? Auch so über 60? Das Teil ist 1968 auf dem Markt gekommen. Mittlerweile soll es bessere
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
Ersetze "µA741" durch "OP07" -- so heisst das aktuelle Modell. Aber auch der mag nur +/-18V.
sollte auf 100k erhöht werden, momentan sind wegen dem LM741, 10k bestückt. Der Offset lässt sich gerade noch regeln. Die Endstufe habe ich schon mal durch 2SC3284-150V_14A_125W_60MHz getauscht(hatte ich noch in der Kiste)! Mit dem Treiber T3 muß ich mal
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NG35 - Stromjustage ohne Funktion
bei kurzgeschlossenem NT-Ausgang, beide Regler (P1 und P2) auf "Vollgas": -Versorgungsspannung der 741er PIN7: ????V -......................... und Pin4: ????V -PIN3(IC1)LM723: ????V -Anode D5: ????V -Kathode D5: ????V -Pin2(IC3)741 -Pin3(IC3)741
2 Cent schrieb im Beitrag #5609194: >P1 und P2) auf "Vollgas": > -Versorgungsspannung der 741er PIN7: ????V 19,43V > -......................... und Pin4: ????V 19,54V > -PIN3(IC1)LM723: ????V 7,13V > -Ande D5: ????V 19,21V > -Kathode D5: ????V 0,591V > -Pin2(IC3)741 0,035V
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Nun ich auch mal - Suche Datenblätter zu ICs
Ja, LM710 hat GND-Pin. (aber die eigentl. OP-Schaltung hängt zwi V- und V+, ist also (fast) wie bei normalen OPVs auch.)
offen lasse, passiert am Ausgang nichts! (frag nicht, woher ich das weiß ;-)) Old-Papa PS: Den 741er als DIP14 habe ich sogar in meinen Schachteln... ;-)
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Differenzverstärker unipolar
Differenzverstaerker ... LM741... hust.... nee. da fehlt einiges. Sowas macht man anders.
Siebzehn mal Fuenfzehn schrieb im Beitrag #3420504: > Differenzverstaerker ... LM741... hust.... nee. da fehlt einiges. Sowas > macht man anders. Ich habe den LM741 und einen TL081 zum Testen (für das Steckbrett) da. Ich würde sonst einen OPA 847 verwenden. Kenne mich da leider
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Konstantstromquelle für hohe Ströme
den Dioden und Widerständen jetzt zwar nicht ausprobiert... aber ich habs einfach nochmal mit nem LM224 aufgebaut und da funktioniert es prima! An was genau hat das jetzt gelegen? Welche Vorraussetzungen erfüllt der 741er nicht? Sry für die doofe Frage aber ich bin noch Anfänger ;) Eine Frage
Doktor Zischer (Gast) >An was genau hat das jetzt gelegen? Welche Vorraussetzungen erfüllt der >741er nicht? Sry für die doofe Frage aber ich bin noch Anfänger ;) Wie bereist gesagt kann der gute, alte 741 nur Eingangsspannungen verarbeiten, die 2V über V- oder 2V unter V+ liegen. Der LM324 kann
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UA741 Operationsverstärker
Michael H. schrieb im Beitrag #5095899: > Also wie kann ich den ua741 mit single supply beschalten das ich mal ein > ergebnis rauskomme zb. 2V+3V also dann 5V am Ausgang. V+ bekommt 5V und V- GND. Aber beim 741 wirst du damit keine Freude haben. Gibts in deinem Simulationsprogrammm nicht vielleicht was dezent aktuelleres, LM358 oder so?
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LM324 anstelle des 741?
Kann ich anstelle des LM741 bei diesem Schaltplan auch einen LM324 nutzen? weil den habe ich zufällig da und der 741 ist scheinbar nirgend wo mehr erhältlich...
Kannst du. Aber nicht nur der uA741 ist uralt, sondern auch der LM324/LM358. Nimm besser einen TS912, moderner und entspricht mehr dem idealen OpAmp. Auf die paar Cent sollte es doch nicht ankommen.
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Mischpult selber bauen (Abschlussprüfung)
LM741 ist auch prima für den Anfang. Genau, Klingeldraht - ist wie du rausgefunden hast - einfacher, billiger, isolierter Kupferdraht. Den brauchst du, um auf dem Steckbrett zu "verdrahten". Lennard
heutiger Standardtransistor ala BC548 oder 2N3904. Wo wir bei Bandbreite sind... ältere OPV wie LM741 oder LM324 sollte man nur mit viel Sachverstand in hochwertigen Audioschaltungen einsetzen, es gibt bei OPV nämlich zwei bandbreitenbegrenzende Faktoren (Bandbreite, Anstiegsgeschwindigkeit) die einem
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Spannungsteiler Analogeingang?
Beitrag von Mike sieht man aber, daß er KEINE Ahnung hat! Mike schrieb im Beitrag #3687824: > LM741 25cent
Mike schrieb im Beitrag #3688052: > BTW min. Versorgungsspannung für LM741 >4,5V ein mit 4,5V versorgter LM741 kann mit Spannungen unter 1V nicht arbeiten, wenn man Pech hat klemmt es auch schon bei 2V. Also ist das Nachschalten diese OPVs hier keine so gute Idee...
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Operationsverstärker
>Nur an welche Pins Schliesse ich was an? google nach LM741. Die Pinbelegung wirst du dann schon finden.
Vergiss den ollen 741/747. Nimm den LM324, der ist außerdem günstiger.
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Gegentakt B Endstufe schwingt
. Und die Dioden etwas anders verschalten. Und echt plus minus 15V ? hmmm. Der arme 741-er. :( [Der LM368 ist da schon deutlich effektiver, wenn es denn unbedingt ein 8-Poler sein muss.] ciao gustav
Die Versorgung vom OPV und von den Endstufentransistoren kannst du problemlos zusammenhängen, der LM741 verträgt +-22 Volt. [/c] Was willst du den damit eigentlich ansteuern?
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Leckstrom Operationsverstärker-Eingang
>Das Schaltbild des 741 ist hier dargestellt: > >http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/physikalische... Das ist nicht die Innenschaltung des 741: http://www.national.com/ds/LM/LM741.pdf Außerdem darf man sich nicht
> Das ist nicht die Innenschaltung des 741: > http://www.national.com/ds/LM/LM741.pdf OK, aber vom Prinzip her sind viele bipolaren OPV so ähnlich aufgebaut. Auch nach der Schaltung aus dem Datenblatt ist es so, dass bei einer großen
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UA747HC Operationsverstärker
>genauer: >... ein Dual-741-OPV ... eigentlich wollte ich es auch so sagen ;-)
Consumer-Qualitätsbereich mit niedrigeren Anforderungen http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/9029/NSC/LM747H.html Nicht nur Nührmann kupfert Schaltungen mit 741/747 ab, sondern jeder der aus so alten Quellen seine Infos zieht wie er. Im Prinzip lässt sich der 741 oder 747 in jeder normalen Operationsverstärkerschaltung
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Schneller Dual-OP gesucht.
gut über 1MHz, gute Steilheit für Rechtecksignale bei ca. 1MHz. Pinbelegung möglichst wie etwa ein µA741 / LM741. Der OP sollte mit Single-Supply (+5V gegen GND) betrieben werden können. Der OP sollte bei 1 MHz noch eine 20-fache Spannungsverstärkung bringen. Kann mir jemand einen OP nennen, der
lm318 , single (wie 741), 15Mhz , reichelt 57 ct
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Oppermann B50
> Muss man für einen 741 nicht inzwischen in ein Museum einbrechen? Nein die sind full active: https://www.ti.com/product/LM741#order-quality Vermutlich sogar verfuegbar. :-D Eigentlich ist der LM741 fuer so eine
Olaf schrieb im Beitrag #6804212: > Eigentlich ist der LM741 fuer so eine Anwendung durchaus akzeptabel. Eigentlich nicht, zumindest ohne negative Versorgung. Denn eines ist der 741 definitiv nicht: rail to rail.
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Schaltplan für aktuelles Labornetzgerät
Wie kommst du darauf? Der 741 ist schnarchlangsam. Viel langsamer als der LM723.
(Platine mit reichlich kleinem Kühlkörper) auch auf dem LM723. Von der Geschwindigkeit reicht der LM741 auch meistens, den macht man oft sogar noch zusätzlich langsamer. Was nicht heißt das der LM741 da ein gute Wahl ist, denn der kommt z.B. nicht bis 0
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Auswahl Operationsverstärker
Nachteile die einem > begegnen können vereinen. Du kennst den µA709 offensichtlich nicht. Der µA741 ist die Generation danach.
Elliot schrieb im Beitrag #6583280: > Du kennst den µA709 offensichtlich nicht. Der µA741 ist die Generation > danach. Stimmt, ich habe mit dem 741 angefangen.
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Sennheiser) Ohm Kopfhörer kommen über einen Vorwiderstand an den Ausgang einer richtigen Endstufe. LM324, 358 und 386 sind jedenfalls so wie uA741 nicht zu empfehlen. Supergute LME müssen es i.A. aber auch nicht sein.
ja gepostet, deutlich billiger. Nur ewiggestrige die 30 Jahre nichts hinzugelernt hsben kennen den LM386 noch. Die bauen ihre Audioschaltungen auch noch mit uA741.
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Hohe Ruheleistungsaufnahme beim OPV?
#5411369: > dass die Leistungsaufnahme ohne Last über 40mW beträgt Was bei +/- 15Volt Versorgung (741) wieviele Ampere ergibt? Jürgen Wissenwasser schrieb im Beitrag #5411468: > Hab' ich in der HTL auch gehabt, nur da war das nicht der ua741, sondern LM358. Na komm', für einfache Grundschaltungen
und das theoretische Verständnis tun die. Ich habe noch heute R&S-Labornetzteile im Einsatz, die auf LM340-T5 und LM741 basieren, mit einer sehr guten Stabilität. Ich könnte auch heute noch einem Praktikanten diese Dinger vorsetzen, damit er dann in der Schaltung ergründet, woher Abweichungen vom errechneten
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Isolationsverstärker zur galvanischen Trennung
verwenden, die entsprechend auf mein Spannungsniveau angepasst werden müsste. Als OPs würde ich die LM741 nehmen. Über entsprechende Tipps zur Dimensionierung der Widerstände wäre ich dankbar.
recht ein Grund, über eine normale Schutzschaltung nachzudenken. > müsste. Als OPs würde ich die LM741 nehmen. NEIN!!! Das ist eine URALTE Gurke! Nimm was halbwegs modernes!
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Bauteile auf Schaltplan bestimmen
Würde statt dem LM358 N auch einer dieser OpAmps für meine Schaltung funktionieren? LM386 N LM741 CN Könnt Ihr mir bitte noch heute zurückschreiben.
herunterdrehen kann. Auf jeden Fall muss die Originalschaltung etwas modifiziert werden, damit der LM386 hineinpasst. Wenn der Magazinör zwei 741er vorrätig hat: Schnapp dir diese und lass den LM386 liegen.
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LM335 Temperaturmessung: Ausgangsspannung = Betriebsspannung ?
nicht mal 1mA zugestehst. In einem LM335 ist halt kein 741er verbaut ... Zudem: wie zielführend ist es überhaupt, das Innenleben eines LM335 nachbauen zu wollen?
und du ihm nicht mal 1mA zugestehst. > In einem LM335 ist halt kein 741er verbaut ... > > Zudem: wie zielführend ist es überhaupt, das Innenleben eines LM335 > nachbauen zu wollen? Meine Aufgabe ist es Temperatursensoren in Pspice nachzubauen
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Konstantstromquelle mit OpAmp und NPN
Der LM741 spricht erst ab etwa 2V am Eingang an, bei dir sind es aber nur 130mV. Ein LM358 ist auch billig und sollte hier funktionieren, aber du hast ja keinen. Vielleicht hast du einen zweiten BC337-25
> Ich habe einige LM741 hier liegen, aber leider keinen anderen OpAmp. Hast du die von deinem Opa geerbt ? > Wird es mit diesem nicht funktionieren Eben. Der 741 müsste mit einer negativen Spannung (so -5V)
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Opamp mit hoher Betriebsspannung ges.
LM324 ?
Oha wrote: > LM324 ? Richtig. In Brückenschaltung kein Problem.
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Fragen zu einer Beispielschaltung im L200C Datenblatt
opcode schrieb im Beitrag #2576515: > Meine Frage: > Können die 30V Speisespannung für den LM741 wirklich gemeint sein ? Laut > Datenblatt verträgt er doch als Supply Voltage gerade mal 22V ?! Der LM741 verträgt lt. Datenblatt +/-22V. Das sind 44V bei asymmetrischer Spannungsversorgung.
aber für den Hobbdybedarf wäre ein mittleres Netzteil auch nicht verkehrt. Kann ich was mit den LM741 aufbauen ?
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kty fühler steuerrelais klackert
Leckstrom hat und lange hält. Achte auf die Polung, Minus kommt auf Masse. Auch der Ersatz des 741 durch einen richtigen Komparator würde helfen. Ein LM311 an der Stelle des 741 und R7 statt auf Masse auf + (der LM311 hat Open Collector Ausgang) und da würde nichts mehr flattern.
dolf schrieb im Beitrag #4543088: > den lm311 würde ich des preises wegen gegen den lm393 ersetzen. Ich schlug den 311 deswegen vor, weil er pinkompatibel zum 741 ist. Wozu soll man da noch an der Platine rumdoktorn, nur um einen 2ten Komparator
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Frage zu OpAmp, verstärkung PTC Tempsensor
/ds/LM/LM741.pdf
Wie gesagt schau mal ins Datenblatt unter "output voltage swing" Der 741 kann nicht bis an die Versorgungsspannung ausgesteuert werden. Die einzige moeglichkeit den Ausgang auf 0 V zu bekommen ist den 741 mit +-15V also zwei Betriebsspannungen zu versorgen Gruss Helmi
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Nullspannungsoffset am OP automatisch einstellen
Änderungen der Eingangsspannungen folgen kann, da lohnt dichaus ein Blick ins Datenblatt, denn dein uA741 oder der LM324 verformt schon ein Signal im 10kHz Bereich erkennbar, weil er nicht schnell genug ist.
Änderungen der Eingangsspannungen folgen kann, da lohnt dichaus ein > Blick ins Datenblatt, denn dein uA741 oder der LM324 verformt schon ein > Signal im 10kHz Bereich erkennbar, weil er nicht schnell genug ist. Egal ist es mir nicht. Aber das Signal bewegt sich wie gesagt weit unt 1Khz. Das ist denke ich
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DC-Standards und Spannungsreferenzen
>Da werkelt ja ein 741 drin, das kann nicht gehen. ÜBERHAUPT NICHT! Wieso? Wir wissen ja nicht, wo er genau eingesetzt wird. Der 741 ist auch nur ein OPamp und war in den 70igern ein begehrtes Arbeitspferd. Damals hat
auch immer noch der LM358 und LM324 eingesetzt. So viel besser sind die auch nicht...
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Operationsverstärker Unterschiede 1458 - 4558 und Präfixe
1458 sind doppelte 741er und 358 sind halbe 324er. Die 4558 sind ähnlich den 5532. Hersteller haben oft Cross Reference-Listen auf der Website, z.B. ONSemi unterhalb des Suchfelds. Arno
Hersteller relevant ist. Vielleicht kurz wie ich zu der Frage kam: In einem Schaltplan war ein LM4558N eingezeichnet, im Layout der LM1458. ;-)
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Schaltschwelle bei Atmega digital Eingang
Mich wundert zudem immer noch, dass, wenn Leute über einen Komparator sprechen oder schreiben, ein Lm741 oder Lm358 ins Spiel kommt. haben die alle zuviel Science Fiction im Kompendium gelesen. Selten findet man jemand, der einen Komparator will und auch einen benutzt. Vielleicht war es immer
so mein Ding. Daher bitte ich, meine stümperhaften Versuche, da eine Komparator-Schaltung mit einem LM741 zu bauen, zu verzeihen. > Desweiteren fehlt deiner Schaltung eine Hysterese und ein 741 wird auch > kaum an +5V/0V funktionieren. Doch, er funktioniert an +5V/0V ganz zufriedenstellend - wenn
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Starke Verzerrung mit LM358-Verstärker bei 15 kHz
Michael B. schrieb im Beitrag #7821135: >> Starke Verzerrung mit LM358-Verstärker bei 15 kHz > Ja, normal, das ist halt kein Audioverstärker. Ebenso, wie der Einzel-OP 741 keier war? Quatsch! > Deine Verstärkung ist immerhin nur 3-fach, andere Leute mit x10 oder
Manfred P. schrieb im Beitrag #7821512: > Ebenso, wie der Einzel-OP 741 keier war? Quatsch! Der 741 hat wenigstens eine ClassAB Endstufe ohne die unsäglichen Übernahmeverzerrungen des LM324/358/321, allerdings mit 0.5V/us auch eine miese slew rate. The old LM741 looks