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Auslegung Z Diode für Spannungsreduzierung
#4934307: > Was ist der Eigenverbrauch dieses Schaltreglers? Deutlich weniger als der (regelnde) LM317 oder ein 78xx.
LM78L05 im TO92 sollte hier auch reichen. Nur, um noch eine Alternative zu den bisher genannten zu liefern. 100nF vorn und hinten nicht vergessen. Masse verbinden! StromTuner der µA78L05 und auch
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7805 "aufladen" warum funktioniert das? was passiert da?
einen bestimmten Grund, warum ihr euch mit Händen und Füssen gegen ordetnliche Lösungen wie einen 78S05/78T05/LM323/LT1085KA378R05, oder was auch immer der Händer da hat, wehrt und mit Vehemenz die krudesten und risikoreichsten Lösungen ohne Kurzschluss/Überstrom/SOA/Überhitzungsschutz anpreist als
bestimmten Grund, warum ihr euch mit Händen und > Füssen gegen ordetnliche Lösungen wie einen > 78S05/78T05/LM323/LT1085KA378R05, oder was auch immer der Händer da hat, > wehrt und mit Vehemenz die krudesten und risikoreichsten Lösungen ohne > Kurzschluss/Überstrom/SOA/Überhitzungsschutz anpreist
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Netzteil Eigenbau
Strömen gearbeitet. > - Gibt es Verbesserungsvorschläge im Allgemeinen? Statt 7912 besser 2 x LM317 (statt 78S12 LM350) Verlustleistung ist bei nur 3V drpo kein Problem, 6 Watt macht ein kleiner Kühlkörper, beschaltet wie im Datenblatt für rauscharme Versorgung, mit Verpolschutzdioden, und dann
schluss auch. Werde ich berücksichtigen. MaWin schrieb im Beitrag #6135121: > Statt 7912 besser 2 x LM317 (statt 78S12 LM350) hast du in deiner Zeichnung dann ausversehen 2x den 317 drin? Jedoch bin ich nun auch unsicherer geworden. - LDOs statt den 7x12? - LowESR oder nicht? Mein problem
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Datenblatt URL ändern?
78L05 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm78l05.pdf LG Christian
LM317 https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM317T.pdf
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Festspannungsregler für 16,5V
im Beitrag #2492894: > Ich habe mal einen Tipp gelesen bei dem jeder Standard Spannungsregler > 78xx beschaltet wie ein LM317T als regelbarer Spannungsregler verwendet Ja, das geht. Ist aber nicht so stabil wie der LM317. Nur: wozu?
A. K. schrieb im Beitrag #2492923: > Ja, das geht. Ist aber nicht so stabil wie der LM317. Nur: wozu? Ist die Schaltung mit dem 78xx Bauteil nicht günstiger als eine Schaltung mit LM317. Wodurch macht sich die Instabilität denn bemerkbar. Finde das eigentlich ein interessantes Konzept
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Fragen zum Spannungsregler 12V zu 5V?
? Chris F. schrieb im Beitrag #6802327: > wird die LED schwach Spannungsregler zu schwach ? LM323 ?
Michael M. schrieb im Beitrag #6802488: > und der 78L05 Ein L7805 ist kein 78L05, sondern ein 7805 von ST. Übrigens muss er 250mA bei 6.3V aushalten, also 1.6Watt.
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Mehrere PNP-Transistoren parallel schalten
Hallo zusammen, gemäß dem Datenblatt zum LM78H12K (S. 24, https://www.st.com/resource/en/datasheet/l78.pdf) habe ich einen Schaltkreis aufgebaut, der meine Last schalten soll. Verwendet habe ich einen LM78H12K in Kombination mit einem MJ2955
gestern ohne Last dahinter getestet habe, lief es wunderbar => 12 V geregelte Spannung hinter dem LM78.
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Festspannungsnetzteil 12V
sekundärseitige Absicherung mit 1 A träge. Es ist grenzwertig, sich hier auf die Schutzschaltung im LM78xx zu verlassen. Heutzutage würde ich für Ausbildungs- und Messzwecke mindestens einen Sicherheitstrafo nehmen, optimalerweise kurzschlussfest.
HAM schrieb im Beitrag #7113924: > Es ist grenzwertig, sich hier auf die Schutzschaltung im LM78xx > zu verlassen. ... schon weil Ladeelko und Gleichrichter auch ausfallen können.
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5V Spannungsregler auf 5,3V bringen
mein erster Gedanke, > aber das Gesamtkonstrukt könnte fürchterbar schwingen. Vor der Ära des LM317 war ein Poti unter dem Fusspunkt eines LM340/78xx eine Art Labornetzteil für arme Schüler. Beachte bitte, dass es hier um den 78xx geht. Bei anderen Reglern kann das ins Auge gehen, besonders bei
Hmmm schrieb im Beitrag #7023579: > Aber Du meinst wohl eher den LM2940. Hoffentlich. Denn bei der Ripple Rejection bei höheren Frequenzen sieht der LP2950 gegenüber dem 78Lxx sehr alt aus. Da haben so manche LDOs eine schwache Seite.
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LM317 Konstromquelle
Orichinolhersteller des LM317 im letzten Jahrhundert war National Semidestructor, wie von allen Teilen, die mit "LM" anfangen.
...von allen Teilen "LM" wenn das stimmt, dann...
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Einfacher SOA Schutz für Längsregler
im Beitrag #5777514: > Ich vermute, für 2A wird man noch fertige Linearregler finden. Von den LM78xx und Co gibts doch die TO3-Gehäuse-Varianten, die können, wenn ich mich recht entsinne, bis zu 3 A Strom liefern, z.B. der LM317, der ist ja auch nett einstellbar.
M. K. schrieb im Beitrag #5777525: > Von den LM78xx und Co gibts doch die TO3-Gehäuse-Varianten, die können, > wenn ich mich recht entsinne, bis zu 3 A Strom liefern Nein. Dein Gedächtnis ist schlecht. Es gab mal 78T05, auch in TO220, für
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Verlustleistung , 7805
Dabei gehört es zu den Grundlagen und kann den Datenblättern exakt entnommen werden. Hier Fairchild LM78xx: Thermal Resistance Junction-Cases (TO-220) RθJC 5°C/W Thermal Resistance Junction-Air (TO-220) RθJA 65°C/W Operating Temperature Range TOPR +125°C Bei 25
den > zur Umgebung (Tca), das Material spielt daher eine sehr untergeordnete > Rolle. Die im LM78Lxx Datasheet von TI aus 2000/2013 für TO-92 und Tjc angegebenen 60°C/W würde ich nicht direkt als vernachlässigbar betrachten. Allerdings gibt es auch ein anderes Datasheet von TI, nämlich vom µA78L00
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Schaltreglerersatz für 78L05 sowohl elektrisch als auch preislich
> wird es wohl aus Kostengründen ein LDO (...) werden. > Im Moment denke ich an den LP2950 bzw. LM2950 ( 0,24 EURO ). Wenn du von 10-14 Volt auf 5 Volt regeln willst, brauchst du keinen LDO. Und ein 78L05 ist günstiger.
Du weist gar nicht was ein LDO ist und somit kennst du auch nicht den Unterschied zu einem normalen 78xx. Aber Hauptsache ein Bauteil mit hippem Namen. 78xx, LM317 sind Standardlinearregler, alt, bewährt und gutmütig, brauchen aber mindestens 2-3V Spannungsdifferenz zwischen Ein-und Ausgang, um sauber
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Hysterese beim LM339
Sebastian schrieb im Beitrag #1741264: > Wie kommst du auf 78L08, also 8V Betriebspannung ? Ja du hast recht... Es ist ein 78L05 Verbaut Ich habe zudem vor dem 78L05 eine 1N4007 verbaut
lästig ist, mach sie halt träge. Zu den Vorsichtsmaßnahmen: a) Am Eingang und Ausgang Deines LM78L08 gehören jeweils ein keramischer Kondensator von 100-470nF nach Masse. Damit der LM78L08 auch wirklich Gleichspannung liefert. :O) Die Kondensatoren sollten unmittelbar NEBEN dem LM78L08 platziert
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LM317T -> Schwingen durch Siebkondensatorern?
der Ausgangs- > Widerstand wird nur vom Ausgangs-C (bzw ESR) bestimmt. Die PSRR im Datasheet vom LM317 (TI) entspricht mit -37dB ungefähr der des 78xx.
immer noch eine ganze Menge. Nichts mehr wäre 0 dB. Udo K. schrieb im Beitrag #5638626: > Der 78xx Regler hat mal gar nichts mit dem LM317 zu tun. Die Ergebnisse sind recht ähnlich und den LM317 hatte ich nachgereicht.
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warning: internal error: out of range error
Du solltest die Library libm.a benutzen (-lm).
Sorry, aber dieses Beispielprojekt ist wertlos. [pre] 0001f4e4 <u32Fill_Flash_5>: 1f4e4: 78 56 34 12 78 56 34 12 78 56 34 12 78 56 34 12 1f4f4: 78 56 34 12 78 56 34 12 78 56 34 12 78 56 34 12 1f504: 78 56 34 12 78 56 34 12 00 00 00 00 00 00 00 00 ... 000271e4 <__trampolines_start
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Optimale +-15V Spannungsregelung für Audio-OpAmp
Lieber mal die Datenblätter durchforschen. Schließlich gibt es nicht nur die Allzweckregler wie 78xx,79xx, LM317, LM377 sondern auch speziell auf Rauscharmut oder Präzision hin optimierte Typen.
Zener-Diode erforderlich wäre. Die solltestes Du auch beim LM337-317 verwenden. Der geht zwar _nominell_ bis 40 V, aber: am Anfang ist die Ausgangsspannung 0, so dass Du bei 40 V an der absoluten Grenze bist und außerdem zur Verteilung der Wärme. > Die 78..79
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Relais Schaltung mit AT Tiny
Alex B. schrieb im Beitrag #5859104: > Dann tuts bestimmt auch ein LM78L05. Das ist der Witz daran. Und auch das Netzteil muss weniger Leistung liefern, weil der Spannungsregler nicht mehr so viel heizen muss. Ergo kaufst du weniger Strom beim E-Werk und sparst nochmal
> Die Basis mit Vorwiederstand an den 5V Ausgang des ICs schließen? Dann > tuts bestimmt auch ein LM78L05. Korrekt, genau so wie bei deiner Schaltung mit dem 5V-Relais (bis auf die Rechtschreibung beim "Vorwiderstand" :-)), nur eben an 12V vor dem Regler anschließen. Der sowieso geringere Relaisstrom
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Wie 50Hz-Brumm auf 5V eliminieren?
Gast123 wrote: > 78xx/79xx brauchen eine gewisse Mindestlast (waren das 10mA?). Ist mir neu. LM317 ja, aber nicht die 78xx.
die Spannung auf ca. 7V sinken. Und > 2V ist für den 7805 Grenzwertig. hmmm also doch besser ein LM2940 o.ä.? Vom Schwingverhalten ist der aber mieser und nicht so einfach einzusetzen wie ein 78xx, oder? Helmut Lenzen wrote: > Er hat doch schon mal einen LM2940 versucht. > Aber bis jetzt ist er
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BleigelAkku an 12V "laden"?
Hallo, ein paar kleine Anmerkungen von meiner Seite. 1. Warum ein 78S15 statt LM317? Die Leistungshalbleiter zwischen Akku und 78S15 sind *sehr stark* temperatur- und stromabhängig. Ein Beispiel: In einer Aldilampe (55W Halogen, 6V 4Ah Bleiakku) wird der Akku mit einem
:) Also kannst du dir das Entladen IMHO sparen. >normale ladung @ 14,4V (Strombegrenzung durch LM317/78s12) >wenn I < 100mA dann >Erhaltungsladung @ 13,5V Kannst du IMO so machen. Alternativ für eine feste Zeit die 14.4V anlegen (ne555 oben). Noch ein Vorschlag: Wieg den Akku bevor du
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12V auf 5V und 3,3V => Würde diese Schaltung funktionieren?
rechnen wir doch mal (Bspl. Reichelt): 2 Widerstände 10W: ca. 1.20€, den anderen schenk ich Dir 1 78M33 : 0.64€ 2 100nF : 0.12€ ------------------------- 0.78€ Hmm, soviel zu Thema "sparen".
? Laß den 78S05 drin, und gut. Reserven sind immer gut.
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12V auf 9V/2A
Von 12V auf 9V mit einem Linearregler sind 75% Wirkungsgrad, 25% werden in Wärme verbraten. Der LM2596 bringt bei diesen Verhältnissen (12V auf 9V) auch nicht mehr als 75%. Egal also ob Du einen Linearregler wie 78S09 nimmst oder so ein Modul, Du musst die gleiche Wärme abführen. Nur dass Du den 78S09
Karl schrieb im Beitrag #5372918: > Egal also ob Du einen Linearregler wie 78S09 nimmst... Der 78S09 ist ein „normaler“ Linearregler mit hohem Dropout. Der scheint mir ungeeignet. Der LM1085 hat bei 2 Ampere ein Dropout von knapp über 1 Volt. Karl schrieb im Beitrag #5372918
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Projektwoche: +- 5V Versorgungsspannung
...hat nicht jeder mal irgendwann angefangen? LM7805 und LM7905 sind aus meiner Sicht die einfachsten Möglichkeiten, da liegst du schon mal richtig. Pass allerdings auf die Verlustleistung auf, sonst zerstörst du deine Linearregler. P=(12V
>LM7805 und LM7905 sind aus meiner Sicht die einfachsten Möglichkeiten, >da liegst du schon mal richtig. und du liegst mit 7905 falsch
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Atmega328p Stromversorgung
Für weniger als 3A bieten sich die LM2595 und LM2594 an, dann kann man dünnere Spulen verwenden.
Aus dem Datenblatt des LM2595 hab ich das (Anhang) Könnte ich das 1:1 übernehmen?
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Spannungsregler 7805/7812
ureg3pin.htm schreiben Sie: Teilbild 3.3 zeigt den Teil des Innenlebens des Fix-Spannungsregler LM78xx (hier LM7805) mit dem Stromrückfluss i, wenn Ue kleiner als Ua ist. Es genügt wenn diese Differenzspannung etwas grösser ist als zwei Diodenflussspannungen in Serie und es fliesst ein Rückstrom i
den folgenden Abschnitt: Teilbild 3.3 zeigt den Teil des Innenlebens des Fix-Spannungsregler LM78xx (hier LM7805) mit dem Stromrückfluss i, wenn Ue kleiner als Ua ist. Es genügt wenn diese Differenzspannung etwas grösser ist als zwei Diodenflussspannungen in Serie und es fliesst ein Rückstrom
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5V Spannungsregler kühlen?
Hallo! Ich nutze einen LM78L05ACZ. Die Schaltung @5V dahinter wird nicht mehr als 50mA benötigen. An der Primärseite liegen +12V an. Mit der üblichen Rechnung für lineare Spannungsregler: Primärseite: 12V*0,05A= 0,6W
@ Flo (Gast) >Den LM78L05 hätte ich eben hier rum liegen, und ich dachte die >Verlustleistung fällt nicht sonderlich ins Gewicht, da wollte ich den >einsetzen. Das ist auch so. Der Alex hat das doch eindeutig vorgerechnet
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Balun mit LM833
Und wo ist der zweite 78k Widerstand??
Kai Klaas schrieb im Beitrag #3928232: > Egal, was du da berechnet hast, der zweite 78k Widerstand muß hin. wenn ich den zweiten Widerstand 78k in LTSpice reinmache (ich nehme an, Du erwartest ihn zwischen unterem Ende von L3 und "+" vom LM833, dann geht der Ausgangspegel auf die Haelfte
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Netzteil eriner CNC Fräse BJ1988 reparieren
#6564842: > hab aktuell das netzteil herausn Hast Du die +/-15V wie vorgeschlagen auch ohne die LM/LM Karten gemessen? VG, Stephan
messe alle Spannungen... So wie Du es oben gemacht hast. Dann alles wieder rein - aber nur eine LM/LM Karte, aber GMS nicht anschliessen (gibt vermutlich einem Fehler beim Start der SW - egal) Testen/Messen zweite LM/LM Testen/Messen Dann der Reihe nach die drei GMS dazuschalten je Testen/Messen
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Alternative Abwärtswandler LM2596
, on der Bastelkiste hab ich WS78L12 78L05 / WS78L12 78L12. Danke für eure Hilfe. Gruß Harald
Frage nach einer anderen zuverlässigen > Methode. > Falls das hilft, on der Bastelkiste hab ich WS78L12 78L05 / WS78L12 > 78L12. Deine Badtelkisze hilft nicht. Und weil du sowieso was kaufen musst,,warum nicht einen zweiten LM2596 Platinchen. Der hier https://www.ebay.de/itm/234682914099
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Spannungsversorgung uC mit Z Diode
ausgedrückt! Das kann man dann mehr oder weniger als Fest ansehen. Ich habe das ganze mit einem LM78L05 gemacht, der braucht ca. gleich viel Platz. Der wird aber knüppel heiß.... Das habe ich bei der Z-Diode nicht.
Tuffi schrieb im Beitrag #6333268: > Ich habe das ganze mit einem LM78L05 gemacht, der braucht ca. gleich > viel Platz. Der wird aber knüppel heiß.... Das habe ich bei der Z-Diode > nicht. Wenn schon einen IC dann hätte ich einen LP2950 verwendet. Mit Faktor 10
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Strom von 5mA auf 100mA verstärken
Auszug aus dem angegebenen Link (Thomas Schaerer): >Für die hier verwendeten Spannungsregler 78xx, 79xx, LM317 und LM337 gibt >es eine minimale Stromlast ohne die die Regelschaltung nicht garantiert >einwandfrei arbeitet. Für die hier verwendeten Spannungsregler 78xx, >79xx, LM317 und LM337 gibt
Besser lesbar: >Für die hier verwendeten Spannungsregler 78xx, 79xx, LM317 und LM337 gibt >es eine minimale Stromlast ohne die die Regelschaltung nicht garantiert >einwandfrei arbeitet. Für die hier verwendeten Spannungsregler 78xx, >79xx, LM317 und LM337
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Filterkondensatoren an LM7805, LM317
mir das einfach mal für die Zukunft. Besser nicht. merke dir besser, daß 100nF am Ausgang bei 78xx/LM317 ausreichen, und 100uF es nicht besser machen weil die 100nF trotzdem parallel müssten. Die 100uF sind schlicht überflüssig. Am Eingang sind üblicherweise 330nF nötig, es sei denn, es ist
Jungs...Juuuungs keine Schlegereien heute! :-) Ok also gilt jetzt folgendes als bewehrt? LM317 / 78xx Am Eingang ca 330nF, am Ausgang 100nF...keine Weiteren große Brummer LDO Low Drop Regler Größere Cs am Ein- und Ausgang ca 47uF
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Hilfe mit LM338 5V 5A Spannungsregler Schaltplan
sind überflüssig. C3 ist viel zu gross dimensioniert, aber an den Eingang gehört ein Elko. Der LM338 ist als einstellbarer Regler eher doof wenn man 5V haben will, ein uA78H05, LT1003, LT1084 ist genau so schwer beschaffbar, braucht aber nocht so ein drumherum. Bei 12V rein und 5V mit 5A raus
ist und bleibt taub. So etwas Ähnliches hatte ich bei den Fake LM78H05. Hier konnte man die "echten" schon an dem schmetterlingsförmigen Chip-Kontakt aussortieren. (Siehe Bild) Die anderen waren Gauner im Frack als TO-3-getarnte 7805. Interessanterweise verhalten
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Einfache Ladeschaltung für Bleiakku 12V 80Ah
Welcher LM317? Auf dem Bild ist ein 78xx Festspannungsregler.
ach sollte ich für alle schreiben, der 78xx wird durch ein LM317 getauscht :)
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Was macht hier die Z-Diode
Den ebenfalls recht umgänglichen LM317 gibt es auch als LM317HV für maximal 57V.
Ausgangsstrom eines 78xx erhöhen kann.
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DC/DC-Wandler in SO-Bauform
78L05ABD?
Arsenico schrieb im Beitrag #3470783: > Ist ein 78xx05 ein DC/DC Wandler ? Na Kum ! Kein geschalteter DC/DC Wandler, aber für das was der TO vor hat ist er geeignet. Er könnte auch eine 20mA Konstantstromquelle mit dem LM317 im SOT-223 aufbauen. Die
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Elektronisch stabilisiertes Netzteil
Stichwort LM2940. Der ist auch einen Ticken solider am Eingang als die 78xx, aber beide kriegt man normalerweise nicht kaputt. /e: Ja gut, der LM2940 braucht keine Ausgangs-C-Rückwärts-Eingang-Kurzgeschlossen-Diode
Gerhard O. schrieb im Beitrag #3988155: > Den 78S12 kannte ich noch nicht. In der Firma arbeite ich meist mit > Schaltreglern für Ausgangsströme im Bereich von 1-3A. Die sogenannten > "Simple Switcher" wie z.B. der LM2576T oder LM2596T von NSC/
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LM1036 mit NE5532 als Vorverstärker => starkes Grundrauschen
oder vor dem LM1036 im Signalweg liegt. Es ist auch sinnvoll, die vom LM1036 gelieferte Referenzspannung etwas zu filtern, bevor man sie zur Speisung der Potis verwendet.
schrieb im Beitrag #5767320: > Interessant wäre vor allen Dingen, ob der NE5532 hinter oder vor > dem LM1036 im Signalweg liegt. Er liegt vor dem LM1036 im Signalweg.
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5V auf 3.3V für uC
Eingangsspannung und Ausgangsspannung. Der Regler braucht diese Mindestspannung zur Regelung. Bei Deinem LM317 kann diese Dropout-Spannung bis zu 2.5V betragen, bei den üblichen 78xx Reglern sind es meist so 2V. Für Deinen Fall ist das also nicht die ideale Besetzung, weil das dann schon etwas knapp mit 5-
passende Festspannungsregler, auch in Steckbrett-/Bastlerfreundlichen Gehäusen. Bei Reichelt z.B. "L78L33ACZ STM". LM1117-3.3 benötigt fast genau die 5V Eingangsspannung und erlaubt laut Datenblatt 0,8A bis 1,5A. So einen Bratmaxe braucht man hier nicht. Für "USB mit 3.3V uC" habe ich schon Regler
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Interne Strombegrenzung 78L05?
. Dabei ist es egal, ob als Spannungsregler 78xx/79xx oder LM317/LM337 verwendet werden, bei letzteren läßt sich die Spannung noch abgleichen / einstellen. Leider wird an R1 und R2 relativ viel Leistung umgesetzt, da 1,25V daran abfallen. Um das
haben? Abgesehen davon ist der L200 zwar ein Arbeitstier, aber die Spannungskonstanz ist bei den LM317 und 78xx-ern besser.
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Layout-Frage zu VCC
schrieb im Beitrag #2388847: > Zeig mir mal ein Datenblatt, wo das empfohlen wird. Ok, bei den 78xx-Serien ist da nichts angegeben, wird aber häufig so gemacht. Ganz sicher findest du das aber bei LowDrop-Reglern z.B. http://www.national.com/ds/LM/LM2940.pdf
Naja, ob das wirklich ne Ausnahme ist und nur low-drop-Regler betrifft? http://www.national.com/ds/LM/LM78L05.pdf, Seite 6, Note 4
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Ersatz oder Bezugsquelle für 78HV24
drauf (thermisch gut koppeln) und das ganze in schwarzes Harz vergießen. Fertig ist der originale 78HV24. ;-)
sollte es Erforderlich sein. Ich hatte die Hoffnung das irgendwer noch eine Quelle kennt wo man den 78HV24 bekommen könnte, von mir aus auch aus einem Museum ;-) Die sauberste Lösung ist bisher der LM317HVT, ich habe vorhin mit dem "normalen" LM317 ausprobiert wie sich das machen lässt. Man bekommt
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Bezugsquelle Netzteil ±12 V gesucht
willst Du etwa den Entwicklungsingenieuren Spinnerei vorwerfen, die ausdrücklich die Verwendung von 78xx bzw. LM317 ICs für die positive Lastausregelung und 79xxc bzw. LM337 etc. für die Negativseite favorisierten? Ich teile diese meine Meinung nämlich nicht nur alleine. Oder besser gesagt, die gezeigten
typisch höhere Schwingneigung weil sie den Pass-Transistor in Emitterschaltung (statt wie bei den 78xx als Emitterfolger) betreiben. Der LM337 hat schlechtere Werte für Ripple-Rejection und Lastausregelung als der LM317. > Die Auswahl an praxiserprobten Negativ-Spannungsregler-ICs und weiteren >
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LED Sequenz Blinker KFZ - Schieberegister oder Microcontroller?
schrieb im Beitrag #5290754: > Dazu muss ich die Spannung dann auf 5V runterregeln zum Speißen des > LM3914 richtig? Nö, der LM3914 läuft auch mit 12V.
#5290985: > Ben B. schrieb: >> Dazu muss ich die Spannung dann auf 5V runterregeln zum Speißen des >> LM3914 richtig? > > Nö, der LM3914 läuft auch mit 12V. ok, aber worin besteht der Unterschied zum Step-down-Converter? :D
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Schaltung für +12V -12V +5V
oft gebaute Spannungs-, evtl. auch Strom- variable bipolare Versorgung aus zwei, evtl. auch vier, LM317. (Braucht nur etwas (im letzteren Fall jedoch eher deutlich) höhere minimale Rohspannung nach Gleichrichtung, als 78xx ... was also zu höheren min. nötigen Sekundärnennspannungen führt. Aber
Maxims Beitrag #6641286 variiert: > (LM317) Braucht (nicht) deutlich höhere (als 78xx) Das "deutlich höher" war aber doch auf 2 x LM317 - "hintereinander" erst mal einer als Strom- und der zweite als Spannungsquelle - bezogen: Beitrag
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Wie zuverlässig ist der 7805?
Gericht hat je einen Hersteller deswegen verurteilt. Deonnoch hilft dir bei 15mA vielleicht ein LM78M05 weiter. (der LM78L05 hätte ja auch weniger Kühlfläche).
schlecht. Kleines Bauteil -> kleine Masse die heiß werden kann. Hat ein 78L05 den thermischen Schutz auch, meine 78L05 schon geschlachtet zu haben. Gruß Transi
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rauscharme Spannungsregler und Referenzen
10Hz und 10kHz mit nur rund 13µVeff! Bei den LM78XX/79XX Reglern muß man bedenken, daß die Rauschwerte erheblichen Toleranzen unterliegen und sich ein Selektieren durchaus lohnt. Außerdem rauschen die 79iger leider erheblich stärker als die 78iger
dann da? Mir jedenfalls schmeckt das nicht. Meine bisherige Erkenntnis: 1. normale Schaltungen: 78xx 2. etwas gesteigerte Anforderungen: LM317 mit Bypass-Kondi 3. LOs, Mikrofone, etc.: LT1761 und Verwandte 4. "Probieren bis zur Meßgrenze": Selberbauen aus diskreten Bauelementen
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7809 an Bleiakku - Elko erforderlich?
78xxer-Paule schrieb im Beitrag #4571229: > Irgendein Brüllwürfel mit 9V-Eingang für die Spannungsversorgung. Der verträgt bestimmt auch mehr. Schau doch mal rein.
hat nur von einem Bleiakku 12V gesprochen, und nicht vom Betrieb am Bordnetz. Außerdem sind die 78XX Regler so gutmütig, dass man Kondensatoren anschließen kann wie man will oder auch weglassen, Es wird in Bastelschaltungen funktionieren. Bei Serien sollte man sich Mühe geben. 78xxer-Paule schrieb
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Welchen Schaltregler 12V -> 5V kaufen
SpannungsreglerSchaltregler-ST-Microelectronics-L7806CV-Gehaeuseart-TO-220-Ausgangsspannung-6-V-Iout-Max-15-A-Ausfueh oder muss ich: - "Schaltregler Typ W78 Conrad W78-9V0 Gehäuseart Vertikal Ausgangsspannung 9 V I(out) 1 A Eingangsspannung 11 - 34 V" http://www.conrad.de/ce/de/product/167809/Schaltregler-Typ-W78-Conrad-W78-9V0-Gehaeuseart-Vertikal-Ausgangsspannung
Hab' mal den LM2596 Regler unter Last gemessen: Input: 12.0 V, 241 mA Output: 5.0 V, 450 mA, Ripple 56 mV_rms Das wäre ein Wirkungsgrad von 78% Ein Linearregler läge (ohne Eigenbedarf) knapp unter 42%
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Wie NE5532 versorgen?
Antoli B. schrieb im Beitrag #4861125: > Ein LM7812 und LM7912 fällt weg. Diese kommen nur mit max. 35V > Eingangsspannung aus. Auch wäre sodann die Verlustwäre zu hoch. Dann schalte Z-Dioden in deren Eingangsleitung. Es geht nur um ein paar
Lm 7805 7.5 V Lm 7812 14.6 V Lm 7815 17.7 V