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Fragen zum Spannungsregler 12V zu 5V?
Chris F. schrieb im Beitrag #6803522: > Ich habe hier noch einen Spannungswandler (L78S05CV) 2A, der leider > nicht funktioniert, wenn ich den Transistor noch hinzu schalte. Ja du hast im Prinzip ja eins Spannungsfolger aufgebaut, Diese entlastet den L78S05CV so weit das er nicht
#6803573: > Chris F. schrieb im Beitrag #6803522: >> Ich habe hier noch einen Spannungswandler (L78S05CV) 2A, der leider >> nicht funktioniert, wenn ich den Transistor noch hinzu schalte. > > Ja du hast im Prinzip ja eins Spannungsfolger aufgebaut, > Diese entlastet den L78S05CV so weit das er
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
44,5 49,44 30% 47 62,9 54,6 60,67 35% 58 64,5 60,0 66,67 40% 63 56,6 70,0 77,78 45% 75 52,0 75,0 83,33 50% 80 48,3 79,0 87,78 55% 86 " 78,8 87,55 60% " " 78,7 87,44
3886 39 3967,50 25 3,79 345 29 3881 52 3967,50 30 3,79 343 34 3875 75 3944,50 35 3,78 344 34 3875 75 3956,00 40 3,78 343 39 3863 77 3944,50 45 3,78 343 43 3857 86 3944,50 50 3,77 341 48 3852 101 3921,50 55 3,77 342 48 3846 113 3933,00 60 3,75 341 53
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Steckernetzteil umstricken und glätten
wegwerfen > 2. 5V-Schaltnetzteil kaufen 1. oder 3. http://www.ebay.de/itm/5-Stuck-DC-DC-Wandler-LM2596S-step-down-Modul-3A-Eingang-3-2-40V-/231799511266?hash=item35f853d8e2:g:nVUAAOSwx2dYHdxx Kenntnisse Erweitern und Draht in die Anschlüsse einschrauben lernen. :-) oder mit Spannungsmesser
Paolo A. schrieb im Beitrag #4918715: > Aber warum ... nur 3,3 V, bei ... 5,8 V? Der 78L33 ist ein Festspannungsregler, Ausgang 3,3V (bei entspr. V(in)). Den LM317 kann man auch auf andere V(out) einstellen (s. Datenblatt).
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Einfacher SOA Schutz für Längsregler
M. K. schrieb im Beitrag #5777525: > Von den LM78xx und Co gibts doch die TO3-Gehäuse-Varianten, die können, > wenn ich mich recht entsinne, bis zu 3 A Strom liefern Nein. Dein Gedächtnis ist schlecht. Es gab mal 78T05, auch in TO220, für
Da gibt's den LM117HV seit mittlerweile fast 20 Jahren, der macht alles, was Du Dir wünschst: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117hv.pdf
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Mini-Labornetzteil mit LM317
Foto vom Aufbau? So'n LM317 funktioniert normalerweise auf Anhieb, sonst würd man ihn wohl auch nach 40 Jahren nich noch benutzen ;)
mal von vorne, die gesamte Berechnung steht im verlinkten Artikel, der normale Trafo für ein 24V/1A LM317 Netzteil ist 25V/40VA.
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Nachtrag: Der Dank für den LM318 geht an Stephan S. (uxdx) :)
für den LM361 verwendet werden kann. Teil kam von Stephan S. (uxdx)
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rauscharme Spannungsregler und Referenzen
10Hz und 10kHz mit nur rund 13µVeff! Bei den LM78XX/79XX Reglern muß man bedenken, daß die Rauschwerte erheblichen Toleranzen unterliegen und sich ein Selektieren durchaus lohnt. Außerdem rauschen die 79iger leider erheblich stärker als die 78iger
dann da? Mir jedenfalls schmeckt das nicht. Meine bisherige Erkenntnis: 1. normale Schaltungen: 78xx 2. etwas gesteigerte Anforderungen: LM317 mit Bypass-Kondi 3. LOs, Mikrofone, etc.: LT1761 und Verwandte 4. "Probieren bis zur Meßgrenze": Selberbauen aus diskreten Bauelementen
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P-Fet Schalter - warum kommt der magic smoke?
erstmal. Jetzt habe ich die eigentlich vorgesehene Last rangehängt, einen Schaltregler auf Basis LM2594HV (zieht mit dem DMM gemessen etwa 10mA). Bis etwa 40V funktioniert auch alles wie erwartet. Darüber hinaus sterben die FETs mir aber nun beim (Aus)Schaltvorgang. Woran kann das nun wieder liegen
Achim S. schrieb im Beitrag #6577808: > Wenn seine Eingangsspannung runter geht (weil der pFET zu limitieren > beginnt) regelt der LM2594 wahrscheinlich hoch und zieht mehr Strom. Und dann kommen noch die
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Ripple nach 7805
Ein > anderes Thema sind die Störspannungen. Um die muss man sich getrennt > kümmern und da sind 78xx ICs nicht die geeignete Lösung. Zumindest habe ich seit mehr als 40 Jahren nur 78xx verbaut, außer beim FORMANT, da sind 723er drin...
mindesten attraktiver. :( Mani W. schrieb im Beitrag #6147907: > Zumindest habe ich seit mehr als 40 Jahren nur 78xx verbaut, Dito, nur getauscht habe ich wesentlich mehr, diese versc... 79xxer.
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Step-Up Converter Simulation mit MC34063
vorgesehen sind. Aber wo wir beim MC34063A sind: Der µA78S40/LM78S40 ist technisch identisch, hat aber mehr Pins und bietet genau das.
Hab's zu spät gesehen: Der LM78S40 sieht auch gut aus, leider kann ich jedoch kein LTSpice/Spice Modell dafür finden. Dann ist mir noch etwas aufgefallen: Der Cinv Eingang wird ja über einen Spannungsteiler
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LED Röhren mit Überbrückungsstarter- Schwindel?
Für die 1,5m Leuchtstoffröhren zu LED-Röhren gilt: 58W 5200 lm zu 19,1W 1800 warm/2000 kaltweiss lm Für ebenfalls 5200 lm wäre die Abwärme zu hoch, bzw. deutlich mehr LED-Zellen müßten eingebaut werden. Im Nachhinein hätten die LED-Röhren auch so gebaut werden
man "um" 100 lm/W für "wohnliches" Licht, bei weniger ansehnlicher Farbe sogar 120+ lm/W möglich, bei ra>90 deutlich darunter, ist bei LEDs aber genauso. Ob die 180° vs. 360° Abstrahlung von Vor- oder Nachteil sind
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7912CV und "min load current"
Eine Mindestlast brauchen nur die einstellbaren Regler LM317, LM337. Festspannungsregler LM78xx, LM79xx müssen auch im Leerlauf funktionieren. Hast Du die beiden Kondensatoren lt. Datenblatt bestückt? Die 5mA sind keine Mindestangabe, sondern der Wert
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2633112: > Eine Mindestlast brauchen nur die einstellbaren Regler LM317, LM337. > > Festspannungsregler LM78xx, LM79xx müssen auch im Leerlauf > funktionieren. Leider gibt es da auch Ausnahmen, so schön die Theorie auch wäre. Dort reicht der Stromfluß durch die
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Transistortester AVR
Hallo Karl-Heinz, Ich habe als Regler den L78S05 eingebaut. Zum Ablocken nur den 100nF. Gruß Manfred
Thomas S. schrieb im Beitrag #3033390: > Bei mir gibts da teilweise grosse Differenzen. Z.B. bei 100nF bis 40 nF > sieht es recht gut aus. Darueber und darunter nicht so dolle. Bei 40nF hab ich selten bis
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BleigelAkku an 12V "laden"?
Hallo, ein paar kleine Anmerkungen von meiner Seite. 1. Warum ein 78S15 statt LM317? Die Leistungshalbleiter zwischen Akku und 78S15 sind *sehr stark* temperatur- und stromabhängig. Ein Beispiel: In einer Aldilampe (55W Halogen, 6V 4Ah Bleiakku) wird der Akku mit einem
:) Also kannst du dir das Entladen IMHO sparen. >normale ladung @ 14,4V (Strombegrenzung durch LM317/78s12) >wenn I < 100mA dann >Erhaltungsladung @ 13,5V Kannst du IMO so machen. Alternativ für eine feste Zeit die 14.4V anlegen (ne555 oben). Noch ein Vorschlag: Wieg den Akku bevor du
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5V Spannungsregler kühlen?
Hallo! Ich nutze einen LM78L05ACZ. Die Schaltung @5V dahinter wird nicht mehr als 50mA benötigen. An der Primärseite liegen +12V an. Mit der üblichen Rechnung für lineare Spannungsregler: Primärseite: 12V*0,05A= 0,6W
@ Flo (Gast) >Den LM78L05 hätte ich eben hier rum liegen, und ich dachte die >Verlustleistung fällt nicht sonderlich ins Gewicht, da wollte ich den >einsetzen. Das ist auch so. Der Alex hat das doch eindeutig vorgerechnet
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7805 regelt bei >20V Vin nicht mehr
Warum nicht einfach einen LM317 nehmen, wenn es unbedingt ein Linearregler sien soll? Der kann bis 40V. Die zwei zusätzlichen Widerstände machen dich nicht arm.
S. B. schrieb im Beitrag #5299343: > dann schau mal auf Seite 3 von > https://www.sparkfun.com/datasheets/Components/LM7805.pdf > Da steht Vi von 7V to 20V für den 7805C Ich lese da mehrmals 7 -
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Labornetzteil Selbstbau: 0-30 VDC, 2 A
> Nun habe ich mich vorderhändig ein wenig Schlau gemacht Offenbar nicht. > Brings ein LM317/LM327? Du meinst wohl 337. Er kann jede deiner Festspannungen regeln, (für die meisten tun es aber 78xx'er) aber nicht 0.30V/2A, weil 60 Watt für ihn zu viel sind und er auhc nicht ohne Klimzüge
Beschriftung: mit Frontdesigner entworfen und auf Klebefolie gedruckt. Trafo: Reichelt EI 66/34,7 215 auf S.92. Es müsste doch überall solche günstigen Standardtrafos geben. Konzept überdenken: 2*24V haben im Leerlauf ca. 28V, das ergibt am Elko 28*Wurzel(2)=40V. Das aber können die Festspannungsregler nicht
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Warum gehen LED Retro-Glühlampen nach 2 Jahren kaputt?
25W, 230 Lumen, 1000h, 0,78€: In 8000h brauchen wir für 8 x 0,78€ = 6,24€ Leuchtmittel und 8000h x 0,025kW x 0,40€/kWh = 80€ Strom. Gesamtkosten 86,24€. In der gleichen Zeit braucht das Ampelleuchtmittel mit 40W und weniger
Leuci-Gluehbirne-25W-E27-klar-Gluehlampe-25-Watt-Gluehbirnen-Gluehlampen > 25W, 230 Lumen, 1000h, 0,78€: > > In 8000h brauchen wir für 8 x 0,78€ = 6,24€ Leuchtmittel und 8000h x > 0,025kW x 0,40€/kWh = 80€ Strom. Gesamtkosten 86,24€. > > In der gleichen Zeit braucht das Ampelleuchtmittel mit 40W
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Trafo Sekundärspannung verringern
60V AC-Sekundärspannung. Der Verbraucher ist ein fertiges Gerät mit eingebautem Gleichrichter und LM7824 Spannungsregler. Der Verbrauch liegt bei 80mA (40 bis max 80mA) Ich möchte die Trafospannung von AC 60V auf AC 30V reduzieren. Am einfachsten wäre natürlich einen Widerstand in Serie zu
Ringkerntransformator der immer belastet ist.) Das Zusatzgerät ist ein LED Spannungsmesser der laut Angaben 40 bis max 80mA Verbraucht. Habe ihn Zerlegt und so das Graetz und LM7824 gesehen. Bitte um Nachsicht, wenn ich nicht gleich die Frage so präzisiert habe!
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Max. Eingangsspannung vergrößern
die volle Eingangsspannung über dem Regler. Also: dein Vorschlag ist Schwachsinn, auch mit dem LM317 lässt sich der Eingangsspannungsbereich nicht erhöhen. Mit einem LM317HV aber sehr wohl. Gibt's aber wohl nicht als LM337HV.
MaWin schrieb im Beitrag #6434432: > Mit einem LM317HV aber sehr wohl. Gibt's aber wohl nicht als LM337HV. Gibt es doch, sogar von mehreren Herstellern. oder bist Du nicht Fähig, erst mal zu schauen ob es so was gibt, bevor! Du hier Unwahrheiten
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Wirkungsgrad des MC34063 im Buck-Betrieb
es gibt sogar den MC34063 in einem Gehaeuse mit > einem Operationsverstaerker extra. Heisst dann uA78S40 > und gibt es sogar noch bei Reichelt. Da ist sogar > noch eine Diode gratis drin. :) Mmmh. Den UA78S40 gibt es von Fairchild und ON-Semi/ex Motorola. Das ON-Semi Datenblatt hat schon einen "Obsolete" Stempel. Von National gibt es ihn als LM78S40. Einerseits macht mich der Obsolete-stempel misstrauisch. Andererseits, wenn der von ein paar Nahmhaften gefertigt wurde, werden noch etliche in Kellern auf Halde liegen und weiter ist die Chance
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DC/Dc Wandler selber bauen
ich dafür benötige. das ist total simpel. Auch ich habe es hinbekommen! Zum Beispiel mit dem LM2576, der 3 Ampere schafft, Preis heute €3,75 https://www.reichelt.de/it/de/3-a-abwaerts-spannungsregler-fest-4-40-v-12-v-to220-5-lm-2576-t12-p39442.html?&nbc=1 Der Wandler braucht nur vier Bauteile
-4-40-v-12-v-to220-5-lm-2576-t12-p39442.html?&nbc=1 Der LM2576 ist m.E. gut für Anfänger geeignet, weil er erstens noch mit überschaubarer Frequenz schwingt und deshalb ist die richtige Anordnung der
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nodemcu mit akku betreiben und per Laderegler wieder laden
Der LM2596S ist der welcher mir durchgebrannt ist (siehe 20 Posts weiter oben). Laut Datenblatt darf die Summe von Eingangs- und Ausgangsspannung 40 Volt betragen. Bei 5 Volt Ausgangsspannung verträgt der max
Frank E. schrieb im Beitrag #7427291: > https://www.amazon.de/RUBCCI-Lm2596-Voltage-regulatorstep-Spannung/dp/B07K3W78SQ > Der wird auch kaum warm und verträgt bis 46V Soweit waren wir doch schon. Dieses Produkt ist nicht geeignet. Für mehr als 40 Volt braucht man wie
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MCP 16301 Schottky Diode
Marcel B. schrieb im Beitrag #7525717: > Schottky Diode : D2 - im Datenblatt steht "40V Schottky Diode" wovon > hängt die Dimensionierung dieser ab ? gefällt dir die Erklärung im Datenblatt nicht? Da gibt's sogar ein paar Beispiele für konkrete Typen. Unabhängig davon: R2 und
Wenn du was eigenes machen willst, lies vorher Lothars Hinweise dazu: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/40-Layout-Schaltregler > - Schottky Diode : D2 - im Datenblatt steht "40V Schottky Diode" wovon > hängt die Dimensionierung dieser ab ? Von der Eingangsspannung und Ausgangsstrom
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Hilfe bei Berechnung des zul. Ausgangsstroms beim Spannungsregler
Angaben in der pdf die in deinem Fall ausschlaggebenderen sind: ELECTRICAL CHARACTERISTICS FOR L78L05AB AND L78L05AC (refer to the test circuits, Vi = 10V, Io = 40 mA, Ci = 0.33 mF, Co = 0.1 mF, Tj = 0 to 125 oC for L78L05AC,Tj = -40 to 125 oC for L78L05AB, unless otherwise specified) ff. siehe
die Chiptemperatur nicht zu groß wird. http://cache.national.com/ds/LM/LM78L05.pdf
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Seltsames Verhalten eines Spannungsreglers
. Das allerdings erklärt nicht warum das nur auf der pos. Seite passiert. Außerdem sollte dann der LM7815 warm werden, wg. überbelastung. Wird er aber nicht. Die LM78xx sind für diese Anwendung sowieso großzügig(st) überdimensioniert (liefern 1A bei max. benötigten 50mA!!!) > Evtl. zieht aber auch
passiert? das würde mich nämlich mal interessieren! das mit den dioden als verpolungsschutz (den die lm78xx und 79xx ja nicht haben) über dem Regler kenne ich auch, aber hinter den LM7xxx noch dioden gegen GND einzubauen ist mir echt neu.
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verbessertes Ten-Tec Audion
aus http://www.webrx.de/funkamateur/.archiv/pdf/test/1999/tt1253.pdf (S.3, rechte Spalte)
So mein Audion läuft jetzt mit 6V (78L06) und funktioniert erst einmal super. Habe einen LM386 mit 20facher Verstärkung nachgeschaltet. Das Brummen bleibt allerdings. Ziehe ich das Steckernetzteil ab und der 4700uF-Elko entlädt sich,
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Hilfe mit LM338 5V 5A Spannungsregler Schaltplan
Tom S. schrieb im Beitrag #7018255: > Den LM338 benötige ich, Abgesehen von den Einwändem meiner Vorschreiber, hast Du Dir einmal überlegt, wo Du die LM388 in mittelfristiger Zukunft herbekommen willst
aufsplitten nach Bedarf. Kann billiger werden. > Interessanterweise habe ich in einigen SNTs auch 78xx verbaut gesehen. Warum auch nicht, wenn es um eine ordentliche Hilfsspannung der Elektronik geht. In den älteren R&S-Linearnetzteilen wie NGM35 (vmtl. Ende 60er entwickelt) dient ein LM340T-5
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Einfache Ladeschaltung für Bleiakku 12V 80Ah
Welcher LM317? Auf dem Bild ist ein 78xx Festspannungsregler.
ach sollte ich für alle schreiben, der 78xx wird durch ein LM317 getauscht :)
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Spannungsregler 78xx Verlustleistung
ein TO220-gehäuse an wärme abgeben kann... ach ja, ich schätzte mal die 2W darum so hoch ab, da die LM317- und LT78xx-spannungsregler sehr heiss werden dürfen ;)
2W noch voll dabei, oder? ...bei anderen temp-koeffizienten ist's natürlich ganz anders, desshalb nimmt mich's wunder, welche temp-koeff. der richtige ist (ich schätzte nämlich ca. 40K/W)
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Mikrocontroller (3,3 V) über 24 VAC betreiben
> P=U*I Heisst das in diesem Fall: I = 40 mA (Strom durch XBee) U = 20,7 V (Spannung, die "irgendwie" am LM317 abfällt, also 24 V - 3,3 V) P = 0,8 W Oder welche Spannungen und Ströme muss ich für den LM317 ansetzen?
steht im Datenblatt als "thermal resistance". Was ist tragbar? Muss du selber wissen. Für mich: +40° ist ok, wenn man nicht über 90° kommt. Im Worst case Fall. Der LM317 kann durchaus ok sein. Der ist bewährt und in thermisch günstigen Packages zu bekommen.
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Getriebemotor mit konstanter Drehzahl an Batterie betreiben
fertige Platinen von einem CN-Anbieter. Da kenne ich mich allerdings nicht aus. > Was hälst Du vom LM78S40CN? Den benutzt man heute nicht mehr freiwillig. Ein linearer LDO hätte wahrscheinlich den gleichen Wirkungsgrad.
Thoralf E. schrieb im Beitrag #7591827: > Was hälst Du vom > LM78S40CN? Nichts, der Vorläufer vom MC34063 und selbst der ist 40 Kahre alt, als es noch keine MOSGETs gab. Frisst 2.5V für sich selbst bevor er überhaupt mit schaltreglern anfängt, und das dann
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Elektronisch stabilisiertes Netzteil
Muß es denn unbedingt der 78S12 sein?
Gerhard O. schrieb im Beitrag #3988155: > Den 78S12 kannte ich noch nicht. In der Firma arbeite ich meist mit > Schaltreglern für Ausgangsströme im Bereich von 1-3A. Die sogenannten > "Simple Switcher" wie z.B. der LM2576T oder LM2596T von NSC/
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Wahl von Spannungsreglerverschaltung für 30V, 15V und 5V
Der normale LM317 verkraftet nicht mehr als 40V am Eingang. Das wird hier etwas knapp. Ausserdem arbeitet er schon bei normaler Netzspannung dicht am verhungern.
LM317 schrieb im Beitrag #3078433: > der erste Regler bekommt unter Normalbedingungen von den 40V gar nichts > mit! (Spannungsabfall >= 5V) Beim Start möglicherweise schon. Insbesondere bei deutlich
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[V] div. Bauteile MAX713, 5v Spannungsregler,.
5 Stück - 2-fack Komparator LM393 DIP8 40 Stück - 2-fack OPV LM358 DIP8 30 Stück - Optokoppler 4n26 DIP6 15 Stück - Timer ICM7555 SO8
5 Stück - 2-fack Komparator LM393 DIP8 40 Stück - 2-fack OPV LM358 DIP8 30 Stück - Optokoppler 4n26 DIP6 15 Stück - Timer ICM7555 SO8
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7805 zerstört - nachfolgende Schaltung
kurzen Moment > Uxx oder Ua grösser ist als Ue, dann verabschiedet sich der 78xx oder > der LM317 in die ewigen Elektronenjagdgründe. Dies gilt für die > meisten intergrierten Spannungsregler und eigentlich auch für > Spannungsregler mit quasidiskretem Aufbau mit Opamps und
99% aller Fälle). Kann das ein Nachteil sein oder kann ich weiter die 1N4007 als Standarddiode beim 78xx verwenden? Oder: wieso schlägst Du ausgerechnet die 1N4002 vor? P.S. Ja, die Datenblätter habe ich gelesen!
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Negative Spannung -30 Volt aus +12V erzeugen
konkret aus? VCC vom MC mit 5V versorgen? Könnte gehen. Mit dem grossen Bruder des MC34063A, dem µA78S40, geht das einfacher, da dessen Komparator frei verschaltbar ist und daher dessen GND nicht am Ausgang liegen muss.
Der MC bekommt natürlich noch die 12V, Rest steht im DB. 78s40? klingt nach festspannungsregler :X
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negative Spannung messen
Leistungs-Trafo montiert. Gummifüsse unter die Bodenplatte... Im Schaltplan habe ich die vielen kleinen C's rausgeworfen. R65 ist nun 2K mit 2W als Grundlast. Die kleinen Trafos und Sicherungen sind nun auch auf der Platine. Als 5Vref ist ein LM4120-5 zum Controller Aref dazugekommen. Als Stromfühler
Dank Itead-Studio sind die Kosten nicht sehr hoch. Da ich mich auch mit der Programmierung des DA's beschäftigen muss, brauche ich jetzt eine erste Platine. Die Elkos hinter dem 78xx sind schon ok, das bleibt so, daß hat sich bewährt und birgt auch keine Gefahren. War der Spannungsteiler am Strom-OP
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Stromversorgung mit LM7805 (Xminilab)
, sind es 220nF oder 330nF. Ich persönlich vermute 330nF, da ich glaube, dass das Datenblatt vom LM7805 richtig ist und das Datenblatt vom 7805 sich gar nicht auf das LM7805 bezieht sondern nur auf das LM7808C. Das zweite ist die Thermik. Ich möchte von 18V runter regeln auf 5V. Das schaft der Längsregler
18V und -18V? /*Soll das besser ein eigener Thread werden?*/ Ein 50V Netzteil nehmen und mir mit LM7818 und LM7918 in Reihe die Spannungen erzeugen? Oder geht das auch eleganter? Gruß und Danke Fabian
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7812 78xx Funktion der 100nF Cs am Aus und Eingang
Wenn Du die C's wegläßt, wird's vielleicht noch ein genialer Schaltregler. Für den L78xx siehe in dem Datenblatt: https://www.st.com/resource/en/datasheet/l78.pdf Figure 19. Switching regulator
Dieter schrieb im Beitrag #6041033: > Wenn Du die C's wegläßt, wird's vielleicht noch ein genialer > Schaltregler. > > Für den L78xx siehe in dem Datenblatt: > https://www.st.com/resource/en/datasheet/l78.pdf > Figure 19. Switching regulator war
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
Wenn’s ein analoges Netzteil sein soll: LM317 oder L200?
Axel S. schrieb im Beitrag #5666806: > Oder man nimmt ein Päärchen LM317/337, die kann man auch so verschalten, > daß ein einzelnes Poti zur Spannungseinstellung reicht. Siehe im > Datenblatt zum LM337:
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LM723 Netzteil, Funktion ok, Widerstände werden heiß
dann bei 26Veff, macht dann ca. 37V nach Gleichrichter und Kondensator. Damit sollte das noch mit den 40V die der LM723 maximal bekommen darf passen. @Lothar S. Ja, nachdem ich da mehr drüber gelesen habe, würde ich mir rückwirkend auch eine bessere Schaltung raussuchen, aber wie schon geschrieben,
Lothar S. schrieb im Beitrag #3625766: > LM und µA723 sind aber nicht exakt die selben... Wo soll da jetzt der große Unterschied sein? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm723.pdf http://www.ti.com/lit/
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Lcd zieht über 1.5A
Springt man zu sich selber? ok ich weiß jetzt das ist eine 2 TaktePause. Irgendwie muss ich 40µS warten bis ich Enable wieder auf 0 setzen, darf. Sonst funktioniert nichts.
da die eine Halbwelle gereicht hat. Thomas O. schrieb im Beitrag #2156079: > z.B. 100mA mittels 78L05 Ich hab auf der Platine einen LM317, da ich ziemlich genau 5V brauche.
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Spannungsquellen parallel schalten
Axel S. schrieb im Beitrag #6188231: > das hier funktioniert mit 6.5 .. 28V am Eingang und liefert bis 3A. wow, echt, klasse, die Recom RECOM Power R-78W 1.5A schaffen nur gemessene 1,2A und sind in der
wäre der LM2576T-005 https://www.reichelt.de/schaltregler-step-down-5v-3a-4-75-40vi-to220-5-lm2576t-005-p255428.html?&trstct=pol_15&nbc=1 eine gute Lösung?
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Spannungsregler LM317 als günstiges Labornetzteil
willst du wahrscheinlich nicht. Was noch passieren kann, deine Schaltung entnimmt 100mA aus dem LM317, wo nichts gegegen zu sagen ist. Jetzt will deine Schaltung fuer 1/100000s mal 500mA. Das koennte der Regler zwar auch liefern, aber er ist dafuer vielleicht schon etwas langsam. Da ist dann ein kleiner
dann SJ1 anders gelötet. Ansonsten einfach das Bauteil weglassen und direkt mit GND verbinden. Ein LM317/LM350 ist halt leichter verfügbar als diverse Spezial IC´s speziell wenn man sich bei Stromaufnahme usw nicht sicher ist. Wenn ich die .sch anhänge, sei es so als auch gezippt, dann bekomme ich
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Was haltet ihr von dem Transistorverstärker?
bzw gerade im bau ist) Umschalten meinst du dann z.B. zwischen 12V und 24V ? => dazu: kann ich LM78xx paralell schalten? Danke an alle.
Sebastian N. schrieb im Beitrag #3434756: > kann ich LM78xx paralell schalten? Nein, das ist nicht sinnvoll.
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7809 an Bleiakku - Elko erforderlich?
glatter, als ein Baby-Popo. Wenn der lastabhängig in die Kniee geht, dann ist er ein Fall für's Ladegerät, oder für's Blei-Recycling, ein Elko macht ihn weder kräftiger, noch jünger. Und der Brüllwürfel nach langer Leitung hat bestimmt noch einen Elko drin.
hat nur von einem Bleiakku 12V gesprochen, und nicht vom Betrieb am Bordnetz. Außerdem sind die 78XX Regler so gutmütig, dass man Kondensatoren anschließen kann wie man will oder auch weglassen, Es wird in Bastelschaltungen funktionieren. Bei Serien sollte man sich Mühe geben. 78xxer-Paule schrieb
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Stromversorgung für Hausbussystem
Hallo Lukas, neu bei Mouser 919-R-78E5.0-0.5: ab 10 Stück 2,55 Euro + MwSt. Flo
Übertragungsgeschwindigkeit fahren kann, Die niedrigst mögliche Geschwindigkeit beträgt laut datasheet 40 kbit/s.
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Aus 6 mach 5 volt
Ist das evtl. ein 78S05? Gruß Jobst
OHNE last ist danach bei 7,60 Volt. Die Spannung von 8,1 Volt und MIT 1,2A last ist danach bei 6,78 Volt.