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Projektidee "RGB-LED-Matrix"
kommen in Frage. Ich brauche ca. 1KB RAM. I²C und SPI wären gut. zu 2b) ATSAM4N8, MKL05Z32 oder LPC1347 scheinen dafür gute Kandidaten zu sein. Sie sind schnell genug und haben genügend Grafikspricher. FPGAs skalieren nicht so gut, siehe http://www.mikrocontroller.net/topic/301046#3225986
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Mikrocontroller empfehlung
/www.lvr.com/hidpage.htm Als Mikrocontroller einen nehmen der USB HID Treiber im ROM hat z.B. LPC1343 hier ein günstiges Board und den Code: https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC-P1343/ http://code.google.com/p/32bitmicro/source/browse/trunk/src/nxp/lpc13xx/an10904/?r=116#an10904%2Fusbhidrom
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µC, der sich als virtueller COM port ausgibt?
Boris P. schrieb im Beitrag #3781453: > Was für Möglichkeiten gibt es da? Nimm einen LPC13xx oder 17xx oder 40xx oder sonst einen, der ne USB-Device-Schnittstelle eingebaut hat. Ich hatte hier in diesem Forum schon mal ne Quelle für sowas als virtueller COM Port gepostet, suche einfach mal
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Einstiegshilfe in ARM-Controller
die NxP Familie gefallen, genauer gesagt habe ich mir die LPCxpresso-Boards für den LPC1114 und LPC1343 bestellt. Gründe hierfür waren einerseits der Preis von 20-25€ / St. sowie das mitgelieferte und vor allem separat verwendbare Programmier-/Debuginterface und andererseits die m.E. recht großzügige
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Code Red IDE - lpcxpresso
in Eclipse (nur zum Debuggen angelegt) die CPU nicht gemerkt hat und davon ausging, dass ich eine LPC13xx flaschen wollte, was natürlich nicht gehen kann. Das sieht man auch nicht sofort.
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Cortex Arm M3 M4 M7
Temperaturregler mit Anschluss von PT100/Thmeroelmenten usw. reicht ein kleinerer IC mit 68 Pins. z.B. LPC134x. Für ein kleines Grafikdisplay wird es dann aber ein LPC178x mit 144-Pins. Da werdeh dann z.B. die Steuerpins für das Grafikpanel angeboten und Grafiksoftwarepakete gibt es auch dazu. Gruß Öletronika
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Übersicht Controller und Einstiegskosten (Debugger, Compiler)?
einsteigen. USB boot loader in HW gibt's z. B. beim atmega32u2, als "mass storage" zum Flashen beim lpc1343. Die erfüllen aber die restlichen Anforderungen m. W. nicht wirklich. STM32 und LPC haben beide einen USART boot loader in HW. Z. B. die stm32f107 connectivity line (die stm32f103 können USB
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SMD-Bestückung 500 und 2500 Stück (Preis)
es aber braucht, ordentliche Doku, Absprache für DFM, ... usw. Erst kürzlich ein Dip24 mit einem LPC1311, 4Mbit spi Speicher, 3 Leds, einen Taster, RS232 Pegelwandler 250 Stück für unter 1€ Bestückung inkl PCB excl. Stencil (100€), 18 Bauteile, davon 2 TH mit Pin in Paste. Das waren 12 Panels. Wenn
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Atmel-µC mit USB-Controller im DIP-Gehäuse
Reusch Elektronik (rel. große Auswahl) oder Watterott (nur atmega32u4). Wenn's ein ARM sein darf: lpc1343 auf dem Embedded Artists Quickstart board (Watterott). Ohne diesen Thread hätte ich noch gesagt: Wenn's ein PIC32 sein darf: PIC32 Pinguino (Watterott). Sehr nett. Mit Pinguino lief USB-Seriell
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Nachfolger von Atmega169
#6310014: > Also Matthias: wechsle zu anderen Prozessorfamilien ich schaue mir auch andere an. Den LPC1343 habe ich momentan im Auge. Dazu muss ich halt einen Einstieg dann finden. Nach Tutorials habe ich schon gesucht. mit 12MHz getaktet braucht der LPC1343 4mA. Das ist nicht viel anders als die AVR
Matthias W. schrieb im Beitrag #6310074: > Den LPC1343 habe ich momentan im Auge. Daß Du das so aushältst... Mich stört schon eine Wimper im Auge. :)
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Suche gutes LCD/LED Display-System mit leicht verwendbarem Framework für meine Bachelor-Arbeit.
github & Co. Test mit AdafruitGFX und Portierung auf Mbed für ein STM32F407VE Chinaboard oder LPC1347: https://github.com/JojoS62/mbed-os-example- blinky_STM32F407VE/tree/master/lib/Adafruit_TFTLCD_16bit_STM32-master/src Für den LPC mit dem anderen Display wird die Zeile [c] Adafruit_TFTLCD_
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LPC1549 lässt sich nicht programmieren
probier mal als Target lpc13xx.cfg oder lpc17xx.cfg, die unterscheiden sich in der config ja nicht sehr gross.
CCC R0ket: https://github.com/r0ket/r0ket/tree/master/tools/bootloader Das ist zwar für den LPC1343, aber IIRC war die Checksumme derselbe Algorithmus.
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Brushless Regler
folgendem Code: [c] uint8_t SetNextState(uint8_t state,Lpc13Pin sda,Lpc13Pin sdb,Lpc13Pin sdc, Lpc13Pin ina,Lpc13Pin inb,Lpc13Pin inc, Lpc13 lpc) { switch(state) { case 0: //Phase A PWM SetDriverOn(sda); SetPWMOn(0,lpc); //Phase B Floating SetPWMOff(1,lpc
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Eigene Steuerung von Relais über USB
und von VB/VBA als Generic HID eingebunden werden können. Für ein selbstgebautes Board würde ich LPC1343 empfehlen. Falls zu schwierig zu löten auch als DIP-Modul verfügbar: http://www.watterott.com/de/LPC1343-QuickStart-Board
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C_CAN Device: LPC11C24/301
peripherals LPC11xx = Cortex M0 core, simple peripherals LPC12xx = Cortex M0 core, extended peripherals LPC13xx = Cortex M3 core, simple peripherals LPC17xx = Cortex M3 core, extended peripherals LPC18xx = Cortex M3 core, even more peripherals... LPC40xx = Cortex M4 core, extended peripherals LPC43xx =
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STM32 Discovery-Boards
mich, warum es da nirgends EEPROM gibt. Es gibt immer LPC ohne und mit EEPROM. Mit: LPC11Exx, LPC1345, LPC1778, LPC18xx, LPC4xxx Seltsam ist nur, dass auf den meisten Eval-Boards die ohne EEPROM verbaut sind: LPC11xx, LPC1343, LPC1768
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Benötige Hilfe bei Einstieg in Cypress CY7C68013a USB - I2C Programmierung
. Es gibt uC mit USB ROM Treiber und kompletter USB I2C Bridge Software z.B. LPC11U37 oder LPC1347 mit usbd_rom_hid_i2c und freier USB PID Lizenz
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Cortex M3 Hobby: STM32* oder LPC17* ?
>Contra LPC17*: >- nur als 80 oder gar 100 Pinner erhältlich Könntest ja auch die LPC13xx nehmen, die gibt's auch "kleiner".
haben einen 12-Bit ADC mit +/-2 LSB abs error, die LPC1300 einen 10-Bit ADC mit +/-4 LSB.
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Fertige Mikrocontrollerplatine als Kaufteil
welche auch als DIP verfügbar sind. In der gleichen Preisklasse und in der gleiche Größe liegt das lpc1343 Quick Start Board. Arduino oder Atmel-Module (Reusch Elektronik oder Watterott atmega32u4) beginnen so ab 20 EUR. Ca. 25 EUR kosten die LPCXpresso. Von Renesas RX ist mir in dieser Preisklasse
Rolle spielt, das stm32f4. Wenn der Platz eine Rolle spielt, dann das Pinguino Micro oder das lpc1343. Die anderen Module eher dann, wenn Vorwissen oder Source bereits vorhanden sind. > http://www.steitec.net/ Da gibt es nette Module, aber bitte Lieferzeiten und Zoll beachten.
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µController gesucht für hd44780 Display
tatsächlich ein einfaches USB Kabel. Leider sind diese uC nicht so billig wie die China Massenware, der LPC1347 der sowas kann kostet >5€.
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Programmieren eines SMD Atmel uC
Raster. Oder der Prozessor hat einen Bootloader fest eingebaut. Da fällt mir eben gerade der NXP LPC1343 ein. Wenn bei dem Prozessor ein bestimmter Pin während des Resets auf Gnd liegt, springt er in seinen Bootloader, meldet sich als Massenspeicher an, und dann darfst Du eine 32k große firmware.bin
Preise sind ja schon ganz schön unverschämt für das bischen Plastik + Metall. Da bekomm ich den LPC1343 für 5€, aber für ein Sockel aus ein wenig Plastik mit ein paar Metallstiften muss ich über 3€ bezahlen, da stehen Preis und Nutzen ja gar nicht mehr in Relation zueinander :-/
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STM32F4 USB High Speed VCP mit USB3320 PHY
Ich hab solche äußerlich vereinheitlichten Treiber für den STM32F103, Nuvoton NUC120, LPC2478, LPC1343, LPC17xx geschrieben und die .h Datei enthält zum Herausschneiden die .inf für den ganzen Kram - egal, welcher µC dahinter steckt. W.S.
Ich hab solche äußerlich vereinheitlichten Treiber für den STM32F103, > Nuvoton NUC120, LPC2478, LPC1343, LPC17xx geschrieben und die .h Datei > enthält zum Herausschneiden die .inf für den ganzen Kram - egal, welcher > µC dahinter steckt. So ein Herstellerübergreifender Stack ist natürlich auch
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µC mit USB (kein FT232.)
wahrscheinlich ziemlich von den Einschränkungen des ROM-Treibers enttäuscht. So zumindest auf dem LPC1343. Der kann HID, aber festhalten: es ist ein einziger simpler Report Descriptor hartkodiert im Treiber!
greg schrieb im Beitrag #3481226: > So zumindest auf dem LPC1343. Der kann HID, > aber festhalten: es ist ein einziger simpler Report Descriptor > hartkodiert im Treiber! Einer ist natürlich schon drin, nämlich 1 byte I/O bits :-) Das ist aber egal, man
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µController gesucht
Dragon für ca. 50€. Für etwas das gleiche Geld bekommst du aber auch schon 32-Bitter wie STM32 oder LPC13xx oder LPC17xx incl. Debugger. Wenn du mit 4 Wochen Lieferzeit leben kannst dann z.B. sowas hier: http://www.ebay.de/itm/Open1343-P-A-LPC1343FBD48-LPC1343-ARM-Cortex-M3-Development-Board-7-Modules
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Microcontroller über USB Programmieren (ohne Bootloader)
einen, der nen USB-Bootlader intus hat. Wenn ich mich recht erinnere, dann war das sowas wie die LPC1343 und Konsorten. Wenn man an ein bestimmtes Pin beim Reset low anlegt und den µC am USB hat, dann sieht er vom PC wie ein USB-Stick aus, wo man seine Firmware nur draufkopieren muß. Einfach und
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NXP LPC1343 Masseprobleme (ESD/EMV)
Hallo zusammen, ich habe Probleme mit meinem LPC1343 von NXP auf einer selbst erstellten Platine. Die 2-lagige Platine ist professionell geätzt worden und hat Lötstoplack auf beiden Seiten. Masseflächen sind ebenfalls auf beiden Seiten vorhanden. Das
keinen Reset auslöst. Mein Controller hängt sich allerdings auf. Wenn ich die Brown-Out-Detection im LPC1343 aktiviere, wird neu gestartet, sobald das ESD Ereignis eintritt. Kann mir bitte jemand dieses Phänomen erklären? Da steh ich echt auf dem Schlauch.
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USB-Speicherstick simulieren
> integrierten MSD-Treiber. Bin aber nicht ganz sicher, musst du im DB/UM > nachschlagen. Die LPC13xx haben einen "USB-Stick Modus". Der ist aber nur zum programmieren. Man kann also eine neue Firmware per Drag&Drop auf den Controller spielen. Die LPC17xx können MSD meines wissens nicht direkt.
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ARM7 Entscheidungshilfe Atmel vs. NXP
ausgebügelt werden. Derzeit scheinen die Jungs auch keine Lust mehr zu haben, sich um die LPC17xx und LPC13xx zu kümmern. Naja, höher, schneller und mehr Bässe! Innovation hat eben auch ihre Schattenseite. Aber zum Kennenlernen der Liga und der Tools und der diversen Peripherien geht ein ARM7TDMI noch
gleichen Treibercode benützen kann. Ein Gegenbeispiel gibt's auch: der USB-Core vom LPC17xx und der vom LPC13xx unterscheiden sich derart, daß man gelegentlich graue Haare kriegen könnte. Sowas ist letztlich wichtig - und auch, sich die kleinen, aber feinen Unterschiede der verschiedenen Cortexe (M0..M???)
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Auswahl zwischen Cortex M3 von NXP, ST, TI
verstanden habe dann sucht er einen chip mit max. tqfp64 gehäuse. da kommt bei nxp wohl nur die lpc13xx familie in frage und die hat auch weder can noch ethernet und ist speichermäßig auch etwas "unterausgestattet". gruss gerhard
512kByte (für 256$ und 512$). Wenn es mal nötig sein sollte. Anbieter ist Code Red - Es ist direkt ein LPC1343 dabei mit dem ich dann anfangen würde.
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STM32 M3 C8T6 - DFU über USB
deinen Kunden sehr vereinfacht. Nen passenden USB-VCP-Treiber für den Normalbetrieb für z.B. die LPC13.. und LPC17.. hab ich grad vor kurzem hier irgendwo gepostet. W.S.
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Welcher Controller ist für mich geeignet?
LPCXpresso LPC1114 › LPCXpresso LPC11U14 › LPCXpresso LPC11C24 › LPCXpresso LPC1227 › LPCXpresso LPC1343 › LPCXpresso LPC1769 http://www.embeddedartists.com/products/lpcxpresso/ Das kostet 20 Euro pro Typ. Ich habe den LPC1769 (excelent) und seit Montag auch den LPC11C24 welchen es erst
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Flexible Led Stroboskopsteuerung
Aber es gibt natürlich schon andere µCs, die das hinkriegen. Ich hab hier als Beispiel einen LPC1313 vor mir liegen (ein ARM Cortex M3). Wenn ich den z.B. mit 50MHz laufen lasse, ist eine Timer-Auflösung von 20ns möglich. Ein hochauflösender Timer (32Bit) kann mit seinem Capture die Periodendauer
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Firmware update über USB
strorage Modus" Update geht nur mit Chips, die direkt USB unterstützen; Ich habe das bisher nur beim LPC134x so gesehen. Um das an den Nuvoton anzubinden müsste man einen eigenen USB-fähigen Microcontroller benutzen, der dann auch ein spezielles Programm braucht. Das ist ziemlich aufwändig: Wir haben
Peripherie usw wird sich innerhalb eines > Herstellers nicht so stark ändern. Da würde sich der LPC1343 als Ersatz anbieten. Gleiche Packages, ähnliche Ausstattung, Cortex M3, USB eingebaut, USB-Treiber im ROM, USB-Mass Storage Boot Loader eingebaut. Schaut mal, ob der passt. fchk
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[Hinweis] Fehler im MAX6675 Datenblatt (SPI-Interface)
Hi >ich habe einen LPC1347 und CPOL=0 eingestellt, der Clock Ruhepegel ist dann >0. Es gibt auch noch CPHA im SSP/SPI Control Register 0. Und das muss 1 sein. Siehe S.252: 13.7.2.3 SPI format with CPOL=0,CPHA=1 MfG
längere Hold-Zeit? ok, dann vergleiche ich nochmal beide Einstellungen. Die Hold Zeit ist für den LPC1347 mit min. 0 ns angegeben, den Atmega habe ich zum Vergleich noch rausgesucht und da steht typ. 10 ns.
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ADC wie aus 10Bit 12 oder mehr machen?
Welches Gehäuse vom LPC1114 hast Du denn? Das LQFP48 und das HVQFN33 sind pinkompatible zum lpc1315/16/17 und der hat einen 12-Bit-Wandler.
Ein lpc1315/16/17 würde passen aber dann müssen alle Platinen vom lpc1114 erst befreit werden. Klingt für mich nach die preiswerteste und schnellste Methode. Und ein Wechsel vom M0 auf einem M3 ist ja auch nicht
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Cortex-M0+ im DIL8 von NXP.
allerdings für einen CM3): [c] * 2012-07-13 1794/ 65 @cpu attiny2313 * 2012-07-13 1920/336 @cpu lpc1343 (RAM: 69, 12 MHz = without clocks setup) * 2012-07-13 2088/336 @cpu lpc1343 (RAM: 69, 72 MHz = with clocks setup) * 2012-07-13 1688/ 68 @cpu msp430g2211 [/c] Inwiefern sich der CM0 auf die
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ARM M0: LPC1114 wie lange braucht eine Multiplikation
Codesourcery GCC Aber warum muß es nochmal der M0 sein? Am Preis kann es nicht liegen da die LPC13xx eher billiger sind. 100Stk Preise Farnell: [code] (8k Flash, 4k RAM) LPC1111FHN33/201 1.58€ LPC1311FHN33 1.40€ (32k Flash, 8k RAM) LPC1114FHN33/301 2.29€ LPC1313FHN33 2.05€
Wordclock aufgebaut (mit 1MHz Takt). Reicht dafür völlig aus. Es gibt nur leider wie auch beim LPC13xx keine große Auswahl an Gehäusen.
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Reicht ein LPC1347 für diese Aufgabe
20MHz zwar keine Waitstates, hat aber in der Praxis dennoch wesentlich geringere Waitstates als der LPC1347 bei 20MHz ohne Waitstates. Oder wir machen was falsch.
zwar keine Waitstates, hat aber in der Praxis dennoch wesentlich geringere Meßauflösung als der LPC1347 bei 20MHz ohne Waitstates. Oder wir machen was falsch.
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Welche STM32 sind interessant?
Wollmilchsaeue werden aber trotzdem zu interessanten Preisen verkauft. Schau Dir auch mal die LPC1700 und LPC1300 and, die 1700 sind ne Ecke schneller als die ST Teile und bieten sehr aehnliche Eigenschaften bei oft guenstigeren Preisen. Zum STM32F103 wuerde ich den Primer2 empfehlen. http://www.mcu-raisonance.com
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ATMega648 geplant? Oder kleiner ARM für 5 Volt?
waren z.B. bei NXP auch die 8051 schon 3.3V und bei den ARM ist es so geblieben. Hier wäre der neue LPC1347 ein Kandidat (64 KB flash, 4 KB EEPROM, 12 KB RAM).
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Controllerwahl
ARM Cortex-M3 kommt nicht in Frage? STM32, LPC13xx/17xx, oder die sparsamen EnergyMicro EM32? Die µCs kannste speichermässig linear wegprogrammieren, hast genug Rechenleistung / RAM / Flash. Ausserdem arbeitest du dich damit in eine Architektur ein
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Bürklin versendet jetzt auch an Endkunden ?
da habe ich auch keine AVRs, oder LPC17xx, LPC13xx gefunden. wenn man auf einen PIC12 (oder einen anderen Controller) klickt, kommt eine Übersicht nach Herstellern sortitert, die haben viele PICs.
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Welcher Mikrocontroller?
Teile haben den gleichen ARM Cortex M3 CPU-Kern. Der dritte große ist übrigens NXP, hier wären die LPC13xx und LPC17xx die Objekte Deiner Wahl. Das ist eben der Trick. Du arbeitest Dich in eine Prozessorfamilie ein und kannst dann Prozessoren von verschiedenen Herstellern nehmen. Die Basis (CPU, Systemcontroller
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Platine mit MLX90393 und Pegelwandler für SPI
jedoch geht erst wenn ich die Platine habe. es wäre auch denkbar ganz andere CPUs zu nehmen. Der LPC1343 braucht jedoch auch nicht gerade wenig Strom wenn man ihn oberhalb 12MHz taktet. der MSP430 war mal eine Wahlmöglichkeit wenn es sparsam sein sollte. Nur braucht jedes chip auch wieder eine andere
ich mehrere mögliche Schaltungsvarianten an. Momentan gibt es eine mit Atmega168 5V und eine mit LPC1343 3.3V. Den MSP430 möchte ich auch noch untersuchen. Der wird sparsamer sein. zur Versorgung sind 2 Alkalizellen vorgesehen oder 2 Akkus mit Boostwandler.
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Codegröße 8051 vs Cortex M0
Unterschied ist, besser zum M3 greifen, wenn es auf die Codegröße ankommt z.B. LPC1114/M0 und LPC1313/M3 (8k RAM, 32k Flash) kosten beide 2,50
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Kompression für RGB LED Datenstrom
den Slaves max. eine Cortex-M0 MCU zur verfügung ala. STM32F1 (~1€) oder wenn nötig eine M3 ala LPC1343 (~2€). Dabei würde es sich ja anbieten gleich ein Datenkompression zu implementieren. Die Komprimierung darf auch gerne etwas CPU-Zeit auf dem Master beanspruchen. Die Dekompression dürfte jedoch
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ESP8266 als TCP Server
empfangen und während des Betriebs die Temperaturdaten zu senden. Ein ESP Modul habe ich an einem mbed LPC1347 Controller zum Laufen bekommen, ich verwende eine Lib von iTead. Den Server starte ich und setze ein Timeout von erstmal 10s. Taugt der ESP jetzt um eine Verbindung längerfristig aufrecht zu erhalten
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ARM LPC1768 Cortex M3 LCD Board - Einstieg in die Welt der ARMs
Codesize unbegrenzt, Debugging mit RLink max. 32k LPCXpresso von NXP (viele Beispiele für LPC11xx, LPC13xx und LPC17xx). LPCXpresso-Board für LPC1343 gibt es bei embeddedartists für 20€. (Der Programmer kann abgetrennt werden und als eigenständiger JTAG-Debugger benutzt werden, für den Preis eigentlich
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rs232 mit 2.5V ansprechen
Atmega)? Ich möchte nicht irgendeinen Code > übernehmen, sondern ihn selber schreiben. Der NXP LPC1343 hat Treiber für USB HID und USB Mass Storage eingebaut. Ist nun kein 8 Bit AVR, aber billiger als AVR + irgendeine USB-Bridge, dazu leistungsfähiger, und Du willst ja was fürs Leben lernen, nicht
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Standard-Programmer als DIY-Projekt
viele Cortex M Prozessoren (M0, M0+, M3, M4). Kann man auch selbst bauen, als Prozessor ist der LPC1343 verbaut, der lässt sich nämlich ohne JTAG-Adapter flashen (meldet sich als USB-Massenspeicher beim Anstecken an den USB-Port, und die Firmware wird einfach darauf kopiert).
schlecht aus. Der LPC1341 scheint ja für sowas wie gemacht zu sein. Anders als beim Sprut Brenner8. Mein Gedanke wäre also, diesen uC zu holen (Mouser: 3,74€) ein bisschen Hühnerfutter und eine kleine Platine (ggf selbst gemacht